Morgan Stanely

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26.09.2011 09:40
#1
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Morgan Stanely

Die Bonds von MS handeln als wäre die Bank bankrott....

Ein Fall von MS wäre für die Märkte wohl noch schlimmer als Lehman.

http://www.swissquote.ch/index/index_quote_d.html

MST061 - hoffen wir mal das nur Panik der Grund des Verkaufs war und nicht mehr dahinter steckt.....

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20.01.2015 14:15
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Morgan Stanley verfehlt Erwartungen
 

Morgan Stanley hat mit dem Gewinn im vierten Quartal die Erwartungen enttäuscht. Die Erträge im Handel mit Festverzinslichen fielen schwächer aus als manche Analysten erwartet hatten.

Wie die Bank am Dienstag in New York mitteilte, ist der Gewinn für die letzten drei Monate 2014 auf 1,04 Milliarden Dollar oder 47 US-Cents je Aktie gestiegen, nach 84 Millionen Dollar oder 2 US-Cents je Aktie im Vorjahresquartal. Vor Einmalposten lag der Gewinn bei 40 US-Cents je Aktie und blieb damit unter der Schätzung von 14 Analysten in einer Umfrage von Bloomberg, die mit durchschnittlich 50 US-Cents auf dieser Basis gerechnet hatten.

Die Erträge im Handel mit Festverzinslichen sanken um 14 Prozent auf 599 Millionen Dollar vor bestimmten Aufwandsposten. Das war das niedrigste Quartalsergebnis in diesem Bereich seit der Finanzkrise und lag nur noch halb so hoch wie 2006. Bankenchef James Gorman, 56, ist bemüht, die Eigenkapitalunterlegung für den Bereich Festverzinsliche und Rohstoffe zu verringern.

Morgan Stanley ist nicht immun gegen den allgemeinen Trend eines schwierigen Handelsumfelds”, auch wenn ihr Handelsgeschäft kleiner sei, sagte Devin Ryan, Analyst bei JMP Group, vor Veröffentlichung der Ergebnisse. Es habe auf breiter Basis Druck auf die Erträge im Anleihehandel gegeben.

Die Gesamterträge im Quartal lagen ohne Berücksichtigung bestimmter Bilanzierungsanpassungen bei 7,54 Milliarden Dollar im Vergleich zur Erwartung von 8,14 Milliarden Dollar.

(Bloomberg)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

04.10.2011 15:52
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Morgan Stanely

Dexia jetzt definitiv in Schieflage, dh. alle anderen Banken mit Frankreich-Risiken werden noch mehr unter die Lupe genommen werden...

http://www.zerohedge.com/news/belgium-morgan-stanley-cds-hit-escape-velo...

# MS 610/650 +30 !!!!

# BAC 475/505 +25

# AXP 135/150 +10

# GS 410/440 +25

# COF B 145/160 +10

# JPM 180/200 +5

# COF F 180/200 +10

# MER 530/560 +25

# GECC 345/365 +15

# HSBCF 275/300 +10

# WFC 180/200 +5

03.10.2011 17:20
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Morgan Stanely

bscyb wrote:

Vielleicht wissen da ein paar Leute mehr...

http://www.zerohedge.com/news/ms-cds-soars-cramer-says-morgan-stanley-fine

ups... erinnert schwer an Bear Stearns :shock:

Und Geithner wurde ja kürzlich exklusiv von Cramer interviewt, und der sagte es gibt kein Lehman 2 mehr LolLol 8)

Jaja der Geither wollte ja gehen, Obäma hat ihn nicht gehen lassen... lügen halt nicht alle Menschen gern.

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

03.10.2011 17:14
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Morgan Stanely
30.09.2011 21:26
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Vielleicht gibt es für die Banken bald Luft.....Morgenluft..

Schritt 1: Griechenland bringt Staatsbesitz, darunter Staatsunternehmen und Infrastruktur wie zum Beispiel Häfen, Flughäfen, Autobahnen und Versorger in eine Treuhandgesellschaft ein. Diese wird dann für 125 Milliarden Euro an die Europäische Union verkauft.

Griechenland tilgt dann mit dieser Summe Schulden bei der EZB und den Euro-Ländern.

Der Effekt: Griechlands Schulden sinken von 145 Prozent auf 90 Prozent des BIP, die Bonität verbessert sich drastisch. Die EU überträgt das Treuhandvermögen einer unabhängigen Institution, die darauf hin die Sanierung, Modernisierung und Privatisierung der griechischen Wirtschaftsbestandteile betreibt. Die EZB ist die griechischen Staatsanleihen los, ein Hair Cut oder Forderungsverzicht seitens privater Gläubiger ist vom Tisch.

Schritt 2: Die EU investiert 20 Milliarden Euro aus Krediten und 15 Milliarden Euro aus bislang nicht abgerufenen Strukturhilfen in das Treuhandvermögen. Dadurch wird die Ausgangslage für eine Privatisierung des ehemaligen Staatsvermögens erheblich verbessert. Der Privatisierungszeitraum wird auf 15 Jahre angesetzt. Ziel ist ein Veräußerungserlös in Höhe von 180 Milliarden Euro, ein satter Gewinn.

Der Effekt: Der Wert des Treuhandvermögens erhöht sich, ein Überschuss aus der Privatisierung wird möglich. Auf Deutschland umgerechnet entspräche dies laut Krall einem Konjunkturprogramm in Höhe von 400 Milliarden Euro. Die Strukturreformen und die zugleich sinkende Zinslast steigern die Wettbewerbsfähigkeit Griechenlands nachhaltig. Das Investitionsklima steigt, private Investoren tragen zu einer Gesundung der griechischen Wirtschaft und zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Die Zuwächse im Steueraufkommen gewinnen an Fahrt.

Die Preise für Credit Default Swaps sinken – Hedge Fonds, die auf eine griechische Staatspleite spekuliert haben, werden schwer in die Zange genommen und müssen griechische Staatsanleihen zur Verlustbegrenzung kaufen. Die Liquidität der griechischen Staatsanleihen nimmt kräftig zu.

Schritt 3: Die Privatisierung des Treuhandvermögens ist nach 15 Jahren abgeschlossen. Der mögliche Überschuss wird nach Griechenland überwiesen.

Der Effekt: Der Europäische Union werden alle Aufwendungen aus dem Verkauf des Treuhandvermögens zurückerstattet. Griechenlands Schulden sinken weiter. Das Land ist saniert.

Das ist EURECA project.

Wird der Plan verwirklicht? Dies bleibt abzuwarten. Der Kampf um die Rettung des Euro ist nicht nur ein Kampf der Märkte. Europapolitik ist immer auch ein Kampf der Eitelkeiten. Wer gönnt wem den Erfolg?

Darf zudem eine Unternehmensberatung wie Roland Berger den Plan zur Rettung des Euro präsentieren? Zusammen mit den Investmentbanken steht die Consulting-Branche wie kaum eine andere der kapitalistischen Uridee nahe. Ein Stigma im Umfeld des momentanen politischen Zeitgeistes.

Doch Angela Merkel und Nicolas Sarkozy sollte klar sein: Die erfolgreiche Umsetzung dieses Planes könnte den heutigen Staatschefs Europas auch die Ehrenrettung ermöglichen.

Es wäre ein gekonnter und eleganter Sieg. Die Rettung des Euro, die Sanierung Griechenlands, ein mächtiger Schlag gegen die Anti-Euro-Spekulanten.

Doch die Entscheidung liegt vor allen Dingen bei den Griechen selbst. Sie müssen sich zu diesem Plan bekennen, denn sie haben gewaltige Anstrengungen vor sich. Die Privatisierung der griechischen Wirtschaft wird kein Spaziergang. Gesetzte müssen geschaffen werden, die eine Restrukturierung ermöglichen. Es müssen – auch schmerzhafte – Veränderungen durchlebt werden.

Unterm Strich jedoch darf gesagt werden: Dieser Plan könnte jener sein, auf den Europa gewartet hat.

Würde wohl auch den Ami-Banken helfen......

30.09.2011 17:23
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Morgan Stanely

Alpha Centauri wrote:

Morgan Stanley - die Gerüchte verhärten sich, dass MS gross in Europa, und hier bei französischen Banken - engagiert

Yup, siehe meine zwei Links oben vom 26.9

30.09.2011 11:40
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Morgan Stanely

Morgan Stanley - die Gerüchte verhärten sich, dass MS gross in Europa, und hier bei französischen Banken - engagiert

30.09.2011 08:59
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Morgan Stanely

Morgan Stanley - kontrolliert das grösste Retail-Brokerage-Geschäft der Welt. Ist wieder im Gerede, der Markt schätzt Kreditwürdigkeit von MS tiefer ein als die der meisten US, GB- und europäischen Banken. Kreditabsicherungsprämie hat sich innert Wochen verdoppelt! Bedenkliches Zeichen, MS war bisher immer als "wasserdicht" bezeichnet worden.

26.09.2011 13:42
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Morgan Stanely

Habe keine neuen News dazu gefunden. Die einzige Meldung der letzten Tage zum Thema

Quote:

Morgan Stanley's Exposure To French Banks Is 60% Greater Than Its Market Cap... And More Than Half Its Book Value

http://www.zerohedge.com/news/morgan-stanleys-exposure-french-banks-60-g...

Siehe auch

http://blogs.wsj.com/marketbeat/2011/09/23/morgan-stanley-banks-take-on-...

Da Shorten vieler europäischer Banktitel schwierig oder momentan nicht erlaubt ist, ist das wohl ein Proxytrade für Leute, die auf Zusammenbruch franz. Grossbanken spekulieren.

Nur meine Theorie, andere Erklärung fällt mir nicht ein Smile