Netflix

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Daniellson
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Re: Netflix -34%!!!!

Daniellson wrote:

Kaufen? http://www.google.com/finance?q=NASDAQ:NFLX

NFLX: Vom Highflyer zum Alptraum ...

Meiner Meinung nach gibt es bessere Orte um sein Geld zu investieren.

equity holder
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Netflix -34%!!!!

NFLX zu kaufen würde ich noch nicht.

Nun, diverse Hedge Funds shorten den Titel schon seit Anfangs Juli. Seit Netflix ausserdem aus einem Bereich 2 Geschäftsbereiche gemacht hat, hat die Firma angeblich enorm viele Kunden verloren.

Solange die Hedge Funds da also noch short sind, würde ich den Titel stark abkühlen lassen. Es kann nämlich, auch wenn der Kurs schon stark gesunken ist, noch viel weiter nach unten gehen.

Ich selber rechne hier mit einem Preisziel von 55 USD.

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

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Netflix gewinnt zum Jahresauftakt fast fünf Millionen Nutzer hinzu

16.04.2015 07:29

NEW YORK (awp international) - Der Online-Videodienst Netflix verzeichnet dank eigener Serien wie "House of Cards" und der rasanten internationalen Expansion einen kräftigen Kundenzulauf. Im ersten Quartal 2015 stieg die Nutzerzahl um rund 4,9 Millionen auf weltweit über 62 Millionen.

Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 24 Prozent auf 1,57 Milliarden Dollar (1,47 Mrd Euro). Der Gewinn sank hingegen von 53,1 auf 23,7 Millionen Dollar, wie Netflix nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte. Ein Grund dafür war der starke Dollar, der die Auslandseinnahmen bei der Umrechnung in die US-Währung niedriger erscheinen lässt.

Das internationale Geschäft brachte einen operativen Verlust von 65 Millionen Dollar ein - im Vorjahresquartal waren es noch 35 Millionen Dollar gewesen. Für das laufende Vierteljahr rechnet Netflix sogar mit einem Minus von 101 Millionen Dollar. Der Dienst startete zuletzt im März in Australien und Neuseeland und will bis Ende 2016 weltweit verfügbar sein.

Im Heimatmarkt verdiente Netflix 312 Millionen Dollar - über 50 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In den USA hat der Dienst 41,4 Millionen Kunden, im vergangenen Vierteljahr kamen knapp 2,3 Millionen dazu. In bisher mehr als 50 Ländern ausserhalb der USA kommt Netflix nach einem Zuwachs von 2,6 Millionen Nutzern auf knapp 20,9 Millionen Kunden.

Das Plus übertraf die Prognosen. Die Anleger reagierten begeistert: Die Aktie legte nachbörslich zeitweise um fast zwölf Prozent zu. Der Kurs steuert damit auf einen Höchststand bei über 530 Dollar zu. Netflix plant einen Aktiensplit.

Netflix-Chef Reed Hastings führte das Wachstum der Nutzerzahlen auf die Popularität von Eigenproduktionen zurück. In den vergangenen Monaten startete die dritte Staffel der Polit-Serie "House of Cards" mit Kevin Spacey sowie neue Serien wie "Unbreakable Kimmy Schmidt" und "Bloodline". Netflix investiert massiv in die Produktion eigener Inhalte und verpflichtete unter anderem Adam Sandler für vier Filme. In Deutschland, wo Netflix im vergangenen Herbst an den Start ging, wird "House of Cards" allerdings zunächst beim Bezahlsender Sky gezeigt.

Für das laufende Quartal rechnet Netflix mit langsamerem Wachstum mit einem Plus von 600 000 Kunden in den USA und 1,9 Millionen im Ausland.

Netflix ist ein Streaming-Dienst, bei dem die Filme und Serien direkt aus dem Internet laufen. Die Nutzer zahlen dafür eine Abo-Gebühr. Zum Konzern gehört auch noch ein Online-DVD-Verleih, der aber an Bedeutung verliert./hbr/DP/stb

(AWP)

 

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Netflix kündigt Aktiensplit an
 

Der Online-Videodienst Netflix will seiner Aktie mit einem Aktiensplit neuen Schwung verleihen.

Aktionäre sollen am 14. Juli jeweils sechs zusätzliche Aktien für einen Anteilsschein bekommen, wie das kalifornische Unternehmen nach US-Börsenschluss am Dienstag ankündigte. Der Schritt war bereits im April in Aussicht gestellt worden.

Ein Aktiensplit belebt üblicherweise den Handel mit Aktien eines Unternehmens, auch Apple hatte zu einer solchen Massnahme gegriffen. Der Netflix-Kurs hatte sich seit Jahresbeginn in etwa verdoppelt. Die Aktie schloss am Dienstag bei gut 681 Dollar.

(AWP)

 

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Netflix enttäuscht die Anleger
 

Der Online-Videodienst Netflix hat Anleger mit schwächer als erwartet ausgefallenem Kundenwachstum in den USA enttäuscht. Die Aktie fällt deutlich.

Im dritten Quartal steigerte das Unternehmen die Abonnentenzahl im Heimatmarkt um 880 000 und blieb damit deutlich hinter der eigenen Prognose von 1,15 Millionen zurück.

Zwar zeigt der am Mittwoch veröffentlichte Finanzbericht, dass Netflixdank ungebrochen starkem Kundenansturm im Ausland weltweit 3,62 Millionen neue Nutzer gewinnen und die Erwartungen damit übertreffen konnte. Insgesamt hat das Unternehmen jetzt über 69 Millionen Abonnenten, bis Ende des Jahres sollen es 74 Millionen sein.

Doch Investoren reagierten trotzdem negativ - die Aktie stürzte nachbörslich zunächst um über sieben Prozent ab. Wegen hoher Produktions- und Expansionskosten ging der Gewinn von Juli bis September verglichen mit dem Vorjahreswert von 59,3 auf 29,4 Millionen Dollar (25,6 Mio Euro) zurück. Der Umsatz stieg zuletzt von 1,41 auf 1,74 Milliarden Dollar.

Netflix expandiert derzeit nach Spanien, Italien und Portugal. Das Unternehmen ist bereits in über 50 Ländern vertreten und will bis Ende 2016 komplett global aufgestellt sein. Zuletzt hatte Netflix die Eigenproduktion "Narcos" gestartet, eine zehnteilige Serie über den Aufstieg des kolumbianischen Drogenbaron Pablo Escobar.

(AWP)

 

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Netflix fast weltweit verfügbar

Die Onlinevideothek Netflix hat ihr Geschäft am Mittwoch überraschend auf fast die ganze Welt ausgeweitet.

Der Anbieter von Serien wie "Jessica Jones" und "House of Cards" teilte am Mittwoch mit, nun würden mehr als 130 Länder bedient, darunter Indien, Russland und Saudi-Arabien. Die große Ausnahme bleibt China. Im Juli hatte Netflix angekündigt, der ursprünglich für 2016 erwartete Markteinstieg dort könne sich verzögern. Bislang war der Internet-Dienst in mehr als 60 Staaten verfügbar. Die Expansion kam an der Wall Street gut an: Die Aktie legte mehr als neun Prozent zu.

Firmenchef Reed Hastings sagte auf der Computermesse CES in Las Vegas, etwa die Hälfte aller US-Haushalte seien inzwischen Netflix-Kunden. Da das Wachstum auf dem Heimatmarkt nachlässt, ist das Unternehmen auf Zuwächse im internationalen Geschäft angewiesen. Der Analyst Michael Pachter von Wedbuch Securities erklärte, der Schritt komme "viel früher und ist sehr viel ehrgeziger als erwartet". Älteren Angaben zufolge will Netflix bis Ende 2016 in 200 Ländern verfügbar sein.

Netflix gibt es auch in Deutschland. Dort konkurriert das Unternehmen etwa mit der ProSiebenSat.1-Tochter Maxdome, dem Dienst Watchever des französischen Medienriesen Vivendi und dem Amazon -Online-Streamingangebot Prime Instant Video.

(Reuters)

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Netflix gewinnt 5,6 Millionen neue Kunden - Aktie springt hoch
20.01.2016 06:30

LOS GATOS (awp international) - Die Aktie des Video-Dienstes Netflixist am Dienstag um über neun Prozent hochgesprungen, nachdem das Unternehmen mit seinem Quartalszahlen die Erwartungen an der Wall Street übertraf. Netflix gewann im vergangenen Quartal rund 5,6 Millionen Kunden hinzu, so viele wie noch nie in einem Vierteljahr. Der Umsatz sprang um 46 Prozent auf 566 Millionen Dollar hoch, wie die Firma aus Kalifornien nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte.

Der Gewinn ging zwar von 83 auf 43 Millionen Dollar zurück - das Vorjahresergebnis enthielt aber eine Steuergutschrift von 39 Millionen Dollar.

Netflix gab Anfang Januar den Start in 130 weiteren Ländern bekannt. In den bisherigen 60 Ländern hatte Netflix bis Ende Dezember rund 75 Millionen Nutzer gewinnen. Nun ist der Dienst fast überall auf der Welt verfügbar, als einziger relevanter Markt fehlt noch China. Für das laufende Quartal rechnet der Streaming-Dienst mit gut sechs Millionen neuen Kunden./so/DP/stb

(AWP)

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Zaghafte Netflix-Prognose enttäuscht Wall Street
19.04.2016 06:30

LOS GATOS (awp international) - Die schlagartige globale Expansion hat dem Online-Videodienst Netflixnur für kurze Zeit ein beschleunigtes Wachstum der Nutzerzahlen beschert. Obwohl Netflix Anfang Januar in 130 neuen Ländern startete, wird für das laufende Quartal ausserhalb der USA nur ein Zuwachs von zwei Millionen Nutzern erwartet. Im Heimatmarkt sollen es noch ein Plus von 500 000 geben. Die Börsianer zeigten sich enttäuscht: Die Aktie verlor am Montag nachbörslich rund sieben Prozent, zunächst war der Rückgang sogar doppelt so hoch.

Netflix ist seit Januar fast überall auf der Welt verfügbar, bis auf China und einige wenige Länder wie Nordkorea. Im ersten Quartal stieg die Zahl der Nutzer in den USA um 2,23 Millionen und im Rest der Welt kamen gut 4,5 Millionen hinzu.

Damit sei auf einen Schlag viel aufgestaute Nachfrage abgebaut worden, sagte Finanzchef David Wells zur Erklärung für das aktuelle Absinken der Neuzugänge. Netflix hatte zuvor auch mit der Präsenz in nur rund 60 Ländern jeweils deutlich mehr als zwei Millionen Nutzer pro Quartal dazugewonnen. Jetzt sollen es mit 190 Ländern nur zwei Millionen sein.

Netflix hat nun 81,5 Millionen Mitglieder weltweit, davon kommen knapp 47 Millionen aus dem langjährigen Kernmarkt USA. Gründer und Chef Reed Hastings sagte, das Wachstum werde anziehen, wenn es in mehr Regionen lokalisierte Versionen in Landessprachen geben werde. "Es gibt so viele Konkurrenten und sie arbeiten alle hart", räumte Hastings ein.

Der Umsatz wuchs im ersten Quartal im Jahresvergleich um rund 30 Prozent auf 1,81 Milliarden Dollar und der Gewinn von 24 auf 28 Millionen Dollar, wie Netflix nach US-Börsenschluss am Montag mitteilte. Der internationale Ausbau brachte ausserhalb der USA einen operativen Verlust von 104 Millionen Dollar ein, während es im Heimatmarkt auf dieses Basis einen Gewinn von 413 Millionen Dollar gab.

Netflix ist im Geschäft mit Videostreaming aktiv, bei dem Kunden für eine monatliche Abo-Gebühr Filme und Videos direkt aus dem Netz ansehen können. Genauso wie der schärfste international aktive Rivale Amazon investiert Netflix massiv in eigene Inhalte, um sich von Konkurrenten abzuheben. Es seien die grossen ambitionierten Produktionen, die am stärksten Kunden anlockten, sagte Hastings. So sei für Sommer 2017 ein teurer Film mit Will Smith geplant.

Programmchef Ted Sarandos bekräftigte, Netflix habe "aktuell" kein Interesse an Übertragungsrechten für grosse Sport-Events und wolle stattdessen weiter in eigene Serien und Filme investieren. Sport-Übertragungen gelten als sicherer Zuschauermagnet - sind aber auch entsprechend teuer. Hastings sieht zwar generell einen Trend zum

Fernsehen aus dem Netz - bekräftigte aber immer wieder, dass Netflix kein Geld in Sport-Rechte stecken wolle.

Dagegen deutete der Netflix-Chef an, dass doch wieder über die Möglichkeit nachgedacht werden könnte, Videos für später auf ein Gerät herunterzuladen. Im Moment kann man bei Netflix nur direkt aus dem Netz streamen. In einem Flugzeug kann man somit meist nicht auf den Dienst zugreifen. Amazon lässt einige Inhalte auch herunterladen./so/DP/zb

(AWP)

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Netflix enttäuscht - Aktie bricht ein

Die Online-Videothek Netflix hat mit ihrem Kundenwachstum die Experten enttäuscht und ihre Aktien auf Talfahrt geschickt.

Für das zweite Geschäftsquartal gab der US-Konzern am Montag nach Börsenschluss einen Anstieg der Abonnentenzahlen in den USA um 160'000 Kunden bekannt, während Analysten mit 532'000 gerechnet hatten. International waren 2,1 Millionen neue Kunden erwartet worden statt der verzeichneten 1,5 Millionen. Damit verfehlte das Internet-Unternehmen auch die eigenen Erwartungen vom April von 500'000 neuen Kunden in den USA und zwei Millionen im Ausland.

Netflix-Aktien gaben im nachbörslichen Handel zunächst um etwa 15 Prozent nach.

(Reuters)

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Mehr Kunden, gute Zahlen:

Mehr Kunden, gute Zahlen: Streaming-Dienst Netflix über Erwartungen

(Ausführliche Fassung) - Der Online-Videodienst Netflix kann trotz zunehmender Konkurrenz immer mehr Kunden anlocken und seine eigenen Wachstumserwartungen übertreffen. Im vergangenen Quartal gewann das Unternehmen gut fünf Millionen neue Abonnenten dazu. Die US-Finanzwelt und Netflix selbst hatten mit einem Plus von etwas über drei Millionen gerechnet. Die Aktie sprang am Montag nachbörslich um fast elf Prozent auf ein Rekordhoch bei rund 179 Dollar.

18.07.2017 07:49

Die Kundenzahlen sind wichtig für Netflix, weil sie die teuren exklusiven Produktionen wie "Stranger Things" oder "The Crown" rechtfertigen, mit denen sich der Streaming-Dienst von der Konkurrenz wie Amazon Video oder Maxdome in Deutschland abheben will. Allein im zweiten Vierteljahr seien unter anderem 14 neue Serienstaffeln, 9 Filme, 6 Dokumentationen und 7 Staffeln von Kinderserien gestartet, rechnete Netflix vor. Der Konzernumsatz stieg im Jahresvergleich um fast ein Drittel auf knapp 2,8 Milliarden Dollar (2,44 Mrd Euro), der Gewinn legte von 41 auf 66 Millionen Dollar (56 Mio Euro) zu.

Netflix gibt in diesem Jahr rund sechs Milliarden Dollar für Inhalte aus - vor allem geliehenes Geld. Firmenchef Reed Hastings betonte nach der Vorlage der Quartalszahlen, man sehe sich in der Strategie bestätigt und werde weiter investieren. Bei einer Serie wie "Stranger Things" müsse man zwar viel Geld vorschiessen, spiele es jedoch über einen langen Zeitraum wieder ein.

Netflix kam zum Quartalsende auf knapp 104 Millionen Kunden und wird jetzt auch mutiger bei den Prognosen. Nach dem laufenden Quartal sollen es bereits 108,35 Millionen Abonnenten sein. Mit höheren Kundenzahlen und besseren Finanzen kann Netflix sich auch noch aggressiver auf die Jagd nach exklusiven Inhalten machen. Netflix und Amazon haben bereits in der Vergangenheit die Preise für Produktionen im Wettbewerb mit klassischen TV-Sendern hochgetrieben.

Zugleich hatte Netflix in einem Eingeständnis, dass nicht alle Konzepte beim Publikum erfolgreich sind, in den vergangenen Monaten zwei teure und gross beworbene Serien von Hollywood-Regisseuren eingestellt: "The Get Down" von Baz Luhrmann und "Sense8" von den Wachowski-Schwestern.

In dem bereits stark abgegrasten Heimatmarkt USA gewann Netflix im vergangenen Vierteljahr gut eine Million Kunden statt der erwarteten rund 600 000. International kamen über 4 Millionen anstelle der in Aussicht gestellten rund 2,6 Millionen hinzu. Damit trägt die 2016 umgesetzte, schnelle globale Expansion Früchte. Von den wichtigen Märkten ist Netflix nur in China nicht selbst aktiv, sondern musste dort einen Lizenz-Deal mit einem lokalen Streaming-Anbieter machen.

Inzwischen setzten auch andere Streaming-Dienste immer mehr auf eigene Inhalte. Netflix produziert verstärkt lokale Sendungen in verschiedenen Sprachen, die dann auch weltweit vermarktet werden. So soll Ende des Jahres die in Deutschland gedrehte Serie "Dark" starten. Konkurrent Amazon produzierte hier den Sechsteiler "You Are Wanted" mit Matthias Schweighöfer./so/DP/stb

(AWP)

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Netflix hebt die Preise an -

Netflix hebt die Preise an - Börsianer sind erfreut

Netflix erhöht seine Preise. Das kalifornische Unternehmen bestätigte Medienberichte, wonach Kunden in den USA künftig etwa zehn Prozent mehr für das gängigste Abo-Modell zahlen müssen

06.10.2017 07:08

Bei Börsianern kam das gut an, die Aktie legte um über fünf Prozent zu.

Netflix führt Preiserhöhungen auch in anderen Ländern durch. So machten Preisaufschläge in Australien vor einigen Wochen flächendeckend Schlagzeilen. Neben Australien, den USA plant das Unternehmen ebenfalls Erhöhungen in Europa. So sollen zum Beispiel in Deutschland die Nutzungspreise steigen. Wie Netflix dem Branchenportal "Caschys Blog" bestätigte, werden für das Standard-Abo im "grossen Kanton im Norden" künftig 10,99 Euro pro Monat fällig - ein Euro mehr als bisher.

Das Premium-Paket, mit dem auf vier Geräten zeitgleich in Ultra-HD geschaut werden kann, verteuert sich von 11,99 auf 13,99 Euro. Der Basis-Tarif, der nur einen einzigen Stream und zudem lediglich mit geringerer Bildqualität liefert, soll unverändert 7,99 Euro kosten.

"Von Zeit zu Zeit werden die Netflix-Tarife und -Preise angepasst", erklärte das Unternehmen. Dafür werde das Angebot aber auch um exklusive TV-Serien und Filme erweitert. Netflix hatte nach eigenen Angaben zuletzt über 104 Millionen Nutzer in mehr als 190 Ländern.

(SDA)

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Netflix boomt weiter: Nutzerwachstum über Erwartungen

Netflix boomt weiter: Nutzerwachstum über Erwartungen

Der Online-Videodienst Netflix hat sein rasantes Wachstum im dritten Quartal dank Serienhits wie «Narcos» fortgesetzt. Die Zahl der Abonnenten stieg um knapp 50 Prozent.

https://www.cash.ch/news/top-news/online-streaming-netflix-boomt-weiter-nutzerwachstum-ueber-erwartungen-1109813

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Sky und Netflix vereinbaren

Sky und Netflix vereinbaren überraschend Kooperation

Europas grösster Pay-TV-Konzern Sky und der Streamingdienst Netflix haben eine Kooperation vereinbart. Wie der britische Sender am Donnerstag bekanntgab, werde Netflix bald über die Sky-Plattform zu sehen sein.

01.03.2018 19:37

Der Start soll in Grossbritannien und Irland geplant. Später im Jahr folgen dann Deutschland, Österreich und Italien. Das Angebot der bisher konkurrierenden Anbieter soll sowohl für existierende als auch für neue Kunden gelten.

Genauere Daten für den Start nannte das Unternehmen nicht. Auch über den Preis des gebündelten Angebots für Abonnenten gab es zunächst keine Angaben, sie sollen näher am Start der Kooperation folgen.

Netflix ist mit etwa 118 Millionen Abonnenten der grösste Videostreamingdienst der Welt. Er bietet unter anderem erfolgreiche Serien wie "House of Cards", "Orange is the new black", "Narcos", "Stranger Things" oder "The Crown" an.

Der Online-Streamingmarkt ist stark umkämpft. Netflix hat erst kürzlich Milliarden in neue Serien und Filme investiert und damit seine führende Position gesichert. Um Sky tobt derzeit eine Übernahmeschlacht./ki/DP/stw

(AWP)

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Netflix-Aufschwung hält an

Netflix-Aufschwung hält an

Der Online-Videodienst Netflix wächst weiter rasant - zu Jahresbeginn kletterten Nutzerzahlen, Umsatz und Gewinn stärker als erwartet.

https://www.cash.ch/news/top-news/video-streaming-netflix-aufschwung-haelt-1164230

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Barack und Michelle Obama

Barack und Michelle Obama steigen als Produzenten bei Netflix ein

Barack und Michelle Obama starten eine neue Karriere im Filmgeschäft. Der frühere US-Präsident und seine Frau unterzeichneten nach Angaben vom Montag einen langfristigen Vertrag mit dem Video-Streamingdienst Netflix, für den sie Serien, Firmen und Dokumentationen produzieren sollen.

22.05.2018 06:32

Eine mit der Vereinbarung vertraute Person sagte, die beiden würden in einigen der geplanten TV-Produktionen selber auftreten und andere betreuen. Erste Produktionen der unter dem Namen "Higher Ground Productions" firmierenden Filmgesellschaft der Obamas würden 2019 erwartet. Wie viel Geld sie dafür bekommen, wurde nicht mitgeteilt. Das Vertragsvolumen dürfte viele Millionen Dollar umfassen.

Die Obamas äusserten sich in einer Mitteilung in allgemeiner Form zu ihren Plänen: Es gehe ihnen um Mutmachen, Inspiration und Verständigung. Als Präsident habe er "so viele faszinierende Menschen aus allen Lebensbereichen kennengelernt", erklärte Obama. Er wolle ihnen nun "helfen, ihre Lebenserfahrung einem grösseren Publikum zugänglich zu machen".

Mit seiner Ehefrau Michelle wolle er als Filmproduzent "talentierte, inspirierende und kreative Stimmen fördern, die zu grösserem Mitgefühl und zu Verständnis unter den Menschen beitragen können".

Als politisches Instrument im Kampf gegen den rechtspopulistischen Präsidenten Donald Trump wollen die Obamas ihr Engagement aber nicht nutzen. Michelle Obama erklärte, sie wolle sich vielmehr aufs "Geschichtenerzählen" konzentrieren, "um uns neue Blicke auf die Welt zu ermöglichen und uns zu helfen, unseren Verstand und unsere Herzen für andere zu öffnen".

Netflix erfreut

Netflix-Programmchef Ted Sarandos zeigte sich erfreut über die neuen Mitarbeiter. Die Obamas zählten zu den "respektiertesten und bekanntesten öffentlichen Persönlichkeiten der Welt", erklärte er. Sie seien "in der einzigartigen Lage, Geschichten über Menschen zu entdecken, die etwas bewegen und die sich bemühen, die Welt besser zu machen".

Seit dem Ausscheiden aus dem Amt Anfang vergangenen Jahres hielten sich die Obamas mit öffentlichen Auftritten und politischen Stellungnahmen betont zurück. Sie verfügen aber über eine grosse Anhängerschaft in den so genannten sozialen Netzwerken - auf Twitter und Instagram haben sie zusammengerechnet 150 Millionen Follower.

Die Zusammenarbeit mit Netflix dürfte ihr Publikum weiter vergrössern: Der Streamingdienst zählt 125 Millionen Abonnenten in 190 Ländern.

(AWP)

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Netflix ist der beliebteste

Netflix ist der beliebteste Streamingdienst in der Schweiz

Der amerikanische Videodienst Netflix ist mit Abstand der meist genutzte kostenpflichtige Streamingservice in der Schweiz.

23.05.2018 08:11

Erst mit deutlichem Abstand folgen Anbieter wie Swisscom (Video-on-Demand) oder Spotify, wie aus einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK Switzerland im Auftrag von moneyland.ch hervorgeht. Konkret geben rund 13 Prozent der Befragten an, Netflix kostenpflichtig zu nutzen.

Bei Swisscom und Spotify sind dies 8 Prozent, bei Apple Music 6 sowie bei AppleVideo (iTunes) 5 Prozent. Gerade bei Netflix gebe es aber auch einen hohen Anteil an Nutzern, die den Dienst kostenlos über den Login von Freunden oder Familienmitgliedern nutzen.

Klare Unterschiede zwischen den Altersgruppen

Bei der Nutzung lassen sich ausserdem deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen beobachten. So bezahlen von den Jugendlichen (bis 25 Jahre) 25 Prozent für Netflix, gefolgt von 15 Prozent für Spotify und 14 Prozent für Swisscom - und somit deutlich mehr als im Schnitt.

Nicht nur bei Video-Diensten wie Netflix, auch beim Musikstreaming zeigen sich die Altersunterschiede laut der Umfrage deutlich: 74 Prozent der Altersgruppe zwischen 50 und 74 Jahren streamen keine Musik, bei der Gruppe zwischen 26 und 49 Jahren sind es 58 Prozent, bei den 19- bis 25-jährigen nur 45 Prozent.

Videostreaming beliebter als Musikstreaming

Allgemein gilt laut der Studie, dass Videostreaming beliebter ist als Musikstreaming, das 64 Prozent der Befragten gar nicht nutzen. Beim Videostreaming verzichten nur 29 Prozent der Befragten komplett auf eine Nutzung.

Nach Geschlechtern betrachtet gelte: Männer streamen etwas häufig als Frauen - allerdings seien die Differenzen nicht markant, heisst es. Auch gebe es im Streaming keinen eigentlichen Röstigraben: West- und Deutschschweizer legen ein ähnliches Streaming-Verhalten an den Tag - abgesehen von der Nutzung einzelner Streaming-Dienste, die teilweise in einer Region populärer sind als in einer anderen.

(AWP)

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