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Nike Q4 Profit Rises 12% On Strong Overseas Sales

RTTNews) - Footwear and apparel maker Nike Inc. (NKE: News, Chart, Quote ) Wednesday reported an increase in fourth-quarter earnings as revenues rose 16% primarily due to double-digit sales growth in Europe and Asia Pacific, combined with favorable exchange rates. Earnings increased 14% and topped analysts' expectation. Shares of Nike dropped more than 5% in the extended trading session on the NYSE.

Nike's fourth-quarter net income increased 12% to $490.5 million from $437.9 million and earnings per share rose 14% to $0.98 from $0.86 in the last-year quarter. On average, nine analysts polled by First Call/Thomson Financial expected the company to report earnings of $0.96 per share. Revenues for the quarter advanced 16% to $5.09 billion from $4.38 billion in the same period last year. Eight Street analysts had a consensus revenue estimate of $4.95 billion for the quarter.

U.S. revenue for the quarter increased 4% (nur !) to $1.7 billion from $1.6 billion and revenue from the European region grew 19% to $1.5 billion from $1.3 billion in the year-ago quarter. Revenue from the Asia Pacific region rose 39% to $828.0 million from $596.9 million, while revenue from the Americas region increased 30% to $306.6 million from the comparable quarter a year earlier.

The Beaverton, Oregon-based Nike recorded gross margin of $2.33 billion or 45.8% revenues for the fourth quarter, up from $1.92 billion or 43.8% of revenues in the prior-year quarter.

Mark Parker, CEO of NIKE commented, "The power and strength of the Nike brand as well as the depth and diversity of the NIKE, Inc. portfolio produced solid sales growth across all geographies and key product platforms. By continuing to deliver compelling consumer experiences, backed by strong operational execution, we're confident we can deliver long-term profitable growth and create value for our shareholders."

Earlier this week, Caris & Co boosted its price target on Nike from $65 to $75, and reiterated its "Above average" rating on the company's shares. In a research note published Monday, analyst Claire Gallacher said the company is likely to post fourth quarter revenue growth at 11%, with benefits associated with clean inventories and favorable currency trends more-than-offsetting manufacturing cost pressures. Adding that Nike's high-end products continue to generate robust sell-through across distribution channels, the analyst added that the company is navigating a challenging global economy better than its peers.

Credit Suisse also raised its price target for the company in late May, upwardly adjusting its target from $75 to $85 and reaffirming it's "Outperform" rating. Net income for fiscal 2008 climbed to $1.88 billion or $3.74 per share form $1.49 billion or $2.93 per share in the previous year. Annual revenues increased 14% to $18.63 billion from $16.33 billion last year. Analysts expected the company to report earnings of $3.65 per share on revenues of $18.46 billion for the year.

The company said its worldwide futures orders for athletic footwear and apparel, to be delivered from June 2008 through November 2008, increased 11% to $8.8 billion from last year. Future orders for the U.S. were flat with last year, while future orders for Europe, Asia Pacific and the Americas increased 10%, 31% and 30%, respectively.

The company repurchased about 4.45 million shares for about $290 million during the quarter, in conjunction with its four-year, $3 billion share repurchase program.

Shares of NKE dropped $3.48 or 5.28% in Wednesday's after-hours session on the NYSE, trading at $62.49. The stock has been moving in a range of $51.50 to $70.60 in the past twelve months, with a three-month average volume of around 3.50 million shares.

by RTT Staff Writer

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Wusste gar nicht, dass Michael Jordan (ehemaliger Top-Basketballplayer) so eng mit Nike in Verbindung steht:

Quote:

Zu Beginn seiner NBA-Karriere unterschrieb Jordan einen Ausrüstervertrag bei der damals noch unbedeutenden Firma Nike, die für ihn die Schuh- und Kleidungslinie namens „Jumpman“ kreierten. An Michael Jordans Geburtstag erscheint immer das nächste Schuh-Modell, so dass es seit Beginn seiner NBA-Karriere jetzt bereits 23 (Air Jordan I - XX3) Modelle und noch unzählige Sondermodelle und Zwischen-Modelle gibt. Zwischen 1986 und 1998 erzielte Nike mit Michael-Jordan-Produkten einen Erlös von 2,3 Milliarden US-Dollar.[1] Nikes Hauptsitz befindet sich heute im „Michael Jordan Building“ in Beaverton, Oregon.

PS: Schaue mir gerade was über die Earnings an. Nike hat angeblich die besten Earnings seit eh und je gezeigt.

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

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Nike-Zahlen entzücken Anleger
 

Eine starke Nachfrage im Europageschäft füllt dem weltgrössten Sportartikelhersteller Nike kräftig die Kassen. Nachbörslich zog die Aktie deutlich an.

Der US-Rivale von Adidas und Puma gab am Donnerstag nach Börsenschluss überraschend deutliche Geschäftszuwächse im vergangenen Quartal bekannt, in das die Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien fiel. Der Umsatz kletterte um 14 Prozent auf knapp acht Milliarden Dollar und der Reingewinn um 23 Prozent auf 962 Millionen. Beide Werte lagen über den Erwartungen von Analysten.

Im Europageschäft, wo sich Nike einen harten Konkurrenzkampf mit Adidas liefert, zogen die Erlöse um 25 Prozent an, in Nordamerika um zwölf Prozent. Der Konzern profitierte auch davon, dass er höhere Preise durchsetzen konnte. Bei der WM rüstete Nike erstmals mehr Teams aus als Adidas. Im nachbörslichen Aktienhandel schoss die Nike-Aktie 5,5 Prozent in die Höhe.

(Reuters)

 

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Nike rechnet mit gewaltigem Wachstum
 

Der Sportartikelriese Nike will seinen Jahresumsatz innerhalb von fünf Jahren um fast zwei Drittel steigern. Die Amerikaner setzen vor allem auf Schwellenmärkte und China.

Der Konzern habe sich das Ziel gesteckt, die Erlöse bis Ende des Geschäftsjahres 2020 um 63 Prozent auf 50 Milliarden Dollar (44 Mrd Euro) zu erhöhen, erklärte Vorstandschef Mark Parker am Mittwoch beim Investorentag am Firmensitz in Beaverton, Oregon.

"Wir sehen gewaltiges Wachstumspotenzial in unseren wichtigsten Produktkategorien und Märkten [...] wenn wir unser gesamtes Geschäftsfeld überblicken, hat es nie mehr Gelegenheiten gegeben", so Parker. Der Adidas-Konkurrent setzt vor allem auf Schwellenmärkte und China, wo er mit zweistelligen jährlichen Zuwachsraten rechnet.

Nike hatte Investoren zuletzt mit einem kräftigen Gewinnsprung erfreut. Im letzten Geschäftsquartal kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 23 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar. Der Umsatz legte um fünf Prozent auf 8,4 Milliarden Dollar zu. Nikes Aktie ist seit Jahresbeginn um über 18 Prozent gestiegen und markierte jüngst ein neues Rekordhoch.

(AWP)

 

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Nike mit Gewinn trotz starkem Dollar

Der Sportartikel-Hersteller Nike hat im vergangenen Quartal dank guten Geschäften im US-Heimatmarkt dem Druck durch den starken Dollar getrotzt.

Der Gewinn stieg im Jahresvergleich um ein Fünftel auf 785 Millionen Dollar. Der Umsatz in dem Ende November abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal legte um vier Prozent auf knapp 7,69 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte.

Im grössten Nike-Markt Nordamerika gab es in Umsatzplus von neun Prozent auf knapp 3,55 Milliarden Dollar. In China gab es trotz der Belastung durch ungünstigere Währungskurse einen Sprung von 24 Prozent auf 938 Millionen Dollar. In Westeuropa schlug der Dollar-Effekt durch und sorgte für einen Rückgang um ein Prozent auf knapp 1,3 Milliarden Dollar. Der stärkere Dollar lässt Einnahmen in anderen Währungen bei der Umrechnung für die Bilanz niedriger wirken.

Insgesamt legte der Umsatz der Hauptmarke Nike um fünf Prozent auf 7,3 Milliarden Dollar zu. Bei der Marke Converse ging das Geschäft um acht Prozent auf 398 Millionen Dollar zurück.

Nike übertraf mit den Zahlen die Markterwartungen beim Ergebnis pro Aktie und verfehlte knapp die Umsatzprognose. Die Aktie legte nachbörslich um 1,5 Prozent zu. Sie stieg seit Jahresbeginn um mehr als ein Drittel.

(AWP)

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Starker Dollar belastet Umsatzwachstum bei Nike

Der starke Dollar hat beim weltgrössten Sportausrüster Nike für ein geringeres Umsatzwachstum gesorgt als von Experten erwartet.

Der starke Dollar hat beim weltgrössten Sportausrüster Nike für ein geringeres Umsatzwachstum gesorgt als von Experten erwartet. Im vierten Geschäftsquartal, das am 31. Mai zu Ende ging, stieg der Umsatz um knapp sechs Prozent auf 8,24 Milliarden Dollar, wie der Adidas -Konkurrent am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Der Nettogewinn fiel auf 846 Millionen Dollar nach 865 Millionen Dollar im Vorjahr. Die Aktie brach im nachbörslichen Handel um 6,2 Prozent ein. Neben den ungünstigen Wechselkurseffekten im Auslandsgeschäft hätten auch höhere Produktionskosten sowie der Abbau überschüssiger Ware in Nordamerika die Bruttomarge sinken lassen, erklärte Nike.

(Reuters)

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Sportsommer treibt Geschäft von Nike an

Der weltgrösste Sportbekleidungshersteller Nike hat im Zuge der Fussball-EM und der Olympischen Spiele sein Ergebnis kräftig gesteigert.

Der Umsatz kletterte im Quartal bis Ende August um knapp acht Prozent auf rund 9,1 Milliarden Dollar, wie der US-Konzern am Dienstagabend mitteilte. Der Überschuss stieg um sechs Prozent auf 1,25 Milliarden Dollar. Dennoch droht der Adidas -Rivale an Schwung zu verlieren. Denn die Bestellungen legten so gering zu wie seit gut einem Jahr nicht mehr. Dabei bekommt Nike auch die wachsende Konkurrenz von Adidas insbesondere auf dem Heimatmarkt zu spüren.

Zwar konnte Nike den deutschen Rivalen mit den drei Streifen bei der Fussball-Europameisterschaft in Frankreich ausstechen und als Ausrüster von Titelträger Portugal und des Zweitplatzierten Gastgebers glänzen. Doch setzt Adidas dem Branchenprimus in den USA immer stärker zu, vor allem im Geschäft mit Freizeitsportschuhen. Druck spürt Nike zudem im Basketball-Bereich, eigentlich eine Domäne der Marke mit dem Swoosh. Hier rückte der US-Branchenzweite Under Armour näher heran.

Für Enttäuschung sorgten die Bestellungen, die zum dritten Mal hinter den Expertenerwartungen zurückblieben. Die Bestellungen zur Auslieferung von September bis Januar stiegen um sieben Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit fünf Quartalen. Analysten hatten dem Konzern hier im Schnitt acht Prozent zugetraut. Im ausserbörslichen US-Handel fielen Nike-Aktien daraufhin um mehr als vier Prozent.

(Reuters)

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Nike-Quartalszahlen übertreffen Erwartungen deutlich

Der Sportartikel-Riese Nike hat Anleger mit überraschend guten Geschäften im abgelaufenen Quartal erfreut.

Verglichen mit dem Vorjahreswert legten die Erlöse von September bis November um sechs Prozent auf 8,2 Milliarden Dollar (7,8 Mrd Euro) zu, wie der Adidas -Rivale am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Überschuss stieg um sieben Prozent auf 842 Millionen Dollar.

Die Prognosen der Analysten wurden damit locker übertroffen. Die Nike-Aktie kletterte nachbörslich zunächst um etwa 3,5 Prozent. Bei der Hauptmarke Nike stiegen die Erlöse um sechs Prozent auf 7,7 Milliarden Dollar. Die Zweitmarke Converse verbuchte ein fünfprozentiges Plus auf 416 Millionen Dollar aus. Für etwas Gegenwind sorgte der starke Dollar, der Auslandseinnahmen nach Umrechnung in US-Währung verringert. Ohne diesen Effekt wäre der Konzernumsatz um acht Prozent gestiegen.

Während Nike im Heimatmarkt Nordamerika nur ein dreiprozentiges Erlösplus schaffte, nahm der Umsatz im Adidas-Gebiet Westeuropa um sieben Prozent zu. In Japan und China gab es Zuwächse von 16 beziehungsweise 12 Prozent.

(AWP)

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Nike steigert Gewinn kräftig - Aktie fällt trotzdem
22.03.2017 06:34

BEAVERTON (awp international) - Starke Verkäufe in Asien sorgen beim US-Sportartikelriesen Nike weiter für kräftiges Wachstum - dennoch reagieren Anleger verhalten. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum kletterte der Überschuss im Geschäftsquartal bis Ende Februar um 20 Prozent auf 1,14 Milliarden Dollar (1,06 Mrd Euro), wie der Adidas -Rivale am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse nahmen um fünf Prozent auf 8,4 Milliarden Dollar zu.

Vor allem in China und Japan liefen die Geschäfte gut. In den USA schaffte Nike hingegen nur ein Absatzplus von drei Prozent. Im Adidas-Hoheitsgebiet Westeuropa flaute das Wachstum auf vier Prozent ab. Obwohl der Gewinn die Erwartungen der Analysten übertraf, fiel die Nike-Aktie nachbörslich um ein Prozent. Beim Umsatz hatten Anleger sich mehr erhofft, zudem kam die relativ schleppende Entwicklung im US-Heimatmarkt nicht gut an.

Ein Hindernis für Nike bleibt der starke Dollar, der Auslandseinnahmen nach Umrechnung in US-Währung verringert. Ohne diesen Effekt wäre der Konzernumsatz um acht Prozent gestiegen. Während die Erlöse bei der Hauptmarke Nike um fünf Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar zulegten, schaffte die Zweitmarke Converse ein Plus von zwei Prozent. Konzernchef Mark Parker sprach von "einem weiteren soliden Quartal mit Wachstum und Profitabilität"./hbr/DP/das

(AWP)

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Nike erfreut Anleger mit

Nike erfreut Anleger mit starken Zahlen und Amazon-Pilotprogramm

Der US-Sportartikelriese Nike verschafft sich mit starken Quartalszahlen Luft im verschärften Konkurrenzkampf mit Rivalen wie Adidas und Under Armour. In den drei Monaten bis Ende Mai wuchs der Überschuss im Jahresvergleich um 19 Prozent auf 1,0 Milliarden Dollar (0,9 Mrd Euro), wie Nike am Donnerstag mitteilte. Die Erlöse stiegen um fünf Prozent auf 8,7 Milliarden Dollar.

30.06.2017 06:32

Damit übertrafen die Ergebnisse die Erwartungen der Analysten deutlich. Die Aktie stieg nachbörslich um knapp acht Prozent.

Bei Anlegern kam neben den Geschäftszahlen auch gut an, dass der Konzern ankündigte, die Weichen für eine Partnerschaft mit Amazon zu stellen. Nachdem sich Nike lange gegen den direkten Vertrieb über den Online-Händler gesträubt hatte und dort bislang nur durch Drittanbieter vertreten ist, will man testweise einige Produkte selbst verkaufen.

Nike suche nach Wegen, seinen Kunden ein besseres Shopping-Erlebnis bei Amazon zu bieten, sagte Konzernchef Mark Parker. Dabei gehe es etwa um eine verbesserte Art der Markenpräsentation. Bei Amazon sind zwar bereits zahlreiche Nike-Produkte erhältlich, doch es tummeln sich dort bisher unlizensierte Händler, dadurch hat der Konzern wenig Einfluss darauf, wie die Ware auf der Plattform vermarktet wird.

Das Amazon-Pilotprogramm könnte nach Einschätzung von Experten helfen, die derzeitige Schwäche auf dem US-Heimatmarkt zu überwinden. Denn wie bereits im Vorquartal liefen die Geschäfte zuletzt nur international gut, insbesondere in China und anderen Schwellenländern. In den USA, wo der deutsche Erzrivale Adidas wieder verstärkt Druck macht, stagnierte das Wachstum hingegen.

Nike kämpfte zudem erneut mit dem starken Dollar, der Auslandseinnahmen nach Umrechnung in US-Währung verringert. Ohne diesen Effekt wäre der Konzernumsatz um sieben Prozent gestiegen. Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 steigerte Nike die Erlöse um sechs Prozent auf 34,4 Milliarden Dollar. Der Gewinn nahm um 13 Prozent auf unter dem Strich 4,2 Milliarden Dollar zu./hbr/DP/zb

(AWP)

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Nike meldet kräftigen

Nike meldet kräftigen Gewinnrückgang

Sinkende Verkäufe im Heimatmarkt und eine Absatzflaute bei der Zweitmarke Converse machen dem US-Sportartikelriesen Nike zu schaffen.

27.09.2017 07:38

Im Geschäftsquartal bis Ende August sank der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 24 Prozent auf 950 Millionen Dollar (805 Mio Euro), wie der Adidas -Rivale am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Umsatz stagnierte bei 9,1 Milliarden Dollar.

Während Nike die Erlöse unter eigener Marke vor allem dank guter Geschäfte in China um währungsbereinigt zwei Prozent steigern konnte, verzeichnete Converse ein kräftiges Minus von 16 Prozent. Insgesamt tut sich der Branchenführer auf dem Heimatmarkt Nordamerika schwer, wo Konkurrenten wie Adidas und Under Armour Druck machen. Hier schrumpfte der Umsatz um drei Prozent.

Den starken Gewinnrückgang begründete Nike indes auch mit einer deutlich gestiegenen Steuerquote aufgrund einer Umstellung der Bilanzierung. Anleger nahmen die Zahlen verhalten auf, nachbörslich erlitt die Aktie nach einer ersten positiven Reaktion spürbare Kursverluste. Beim Gewinn wurden die Erwartungen der Analysten zwar übertroffen, bei den Erlösen aber leicht verfehlt.

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Nike erfreut Anleger mit

Nike erfreut Anleger mit starken Zahlen und Aktienrückkäufen

Der Sportartikelriese Nike hat im vergangenen Geschäftsquartal die ersehnte Umsatzwende im US-Heimatmarkt geschafft und dank vieler Produktneuheiten mehr verkauft und verdient als erwartet. In den drei Monaten bis Ende Mai stieg der Gewinn im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar (1,0 Mrd Euro), wie der Adidas -Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

28.06.2018 22:59

Starke internationale Geschäfte - insbesondere in China - liessen die Erlöse um kräftige 13 Prozent auf 9,8 Milliarden Dollar steigen. In Nordamerika, wo sich Nike seit längerem schwertat, gab es ein Umsatzplus von drei Prozent. Vorstandschef Mark Parker freute sich, dass die Innovationen von Nike gut ankamen und strich die Rückkehr zum Wachstum im Heimatmarkt als besonderen Erfolg heraus.

Die Prognosen der Analysten wurden mit den Quartalszahlen klar übertroffen. Entsprechend positiv fiel die Reaktion der Wall Street aus - der Aktienkurs kletterte nachbörslich zunächst um über fünf Prozent. Bei den Anlegern kam neben den Ergebnissen auch gut an, dass Nike für die kommenden vier Jahre ein neues Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 15 Milliarden Dollar ankündigte./hbr/DP/he

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Nike hebt offenbar Gehälter

Nike hebt offenbar Gehälter tausender Mitarbeiter an

Der weltgrösste Sportartikel-Hersteller Nike will im Rahmen einer Gleichstellungsoffensive über 7'000 Mitarbeitern mehr Gehalt zahlen und sein Bonussystem anpassen. Der Schritt folge im Anschluss an eine interne Untersuchung und solle zu mehr Lohngerechtigkeit führen, berichteten das "Wall Street Journal" (Dienstag) und andere US-Medien unter Berufung auf ein Nike-Rundschreiben. Die Gehaltserhöhungen sollen demnach rund zehn Prozent der weltweiten Belegschaft des US-Konzerns betreffen.

24.07.2018 14:44

Profitieren sollen davon laut einer Sprecherin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über alle Ebenen, Regionen, Funktionen und Marken hinweg. Zuvor hatte es Berichte über Sexismus-Vorwürfe und angebliche Diskriminierung gegeben. Nike will auch bei seinen jährlichen Bonuszahlungen künftig einen neuen Ansatz verfolgen. Die Sondervergütungen sollen sich nach der Gesamtleistung des Konzerns richten und weniger danach, wie Mitarbeiter individuell und mit ihren jeweiligen Teams abschneiden, heisst es im "Wall Street Journal"./hbr/DP/stw

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Asien und Lateinamerika

Asien und Lateinamerika schieben Nike an

Beim US-Sportartikelriesen Nike liefen die Geschäfte im Sommer rund. Besonders in Asien und Lateinamerika war die Nachfrage zuletzt hoch.

26.09.2018 06:56

In den drei Monaten bis Ende August legten die Erlöse im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 9,95 Milliarden Dollar (8,46 Mrd Euro) zu, wie Nike am Dienstag nach US-Börsenschluss am Konzernsitz in Beaverton (Oregon) mitteilte. Der Nettogewinn stieg um 15 Prozent auf 1,09 Milliarden Dollar.

Im US-Heimatmarkt, wo der Konzern zeitweise unter der starken Konkurrenz litt und erst im Vorquartal die Umsatzwende geschafft hatte, nahmen die Erlöse um sechs Prozent zu. Wachstumstreiber bleibt jedoch das internationale Geschäft - besonders in Asien und Lateinamerika war die Nachfrage zuletzt hoch.

Nike-Chef Mark Parker zeigte sich zufrieden und strich vor allem Produktinnovationen und Fortschritte in der digitalen Vermarktung als Erfolgsfaktoren heraus. Allerdings legten auch die Kosten teilweise deutlich zu - insbesondere etwa für Marketing-Kampagnen. Dennoch habe man stärkeres Wachstum und höhere Erträge geliefert als zu Beginn des Geschäftsjahres angenommen, sagte Finanzvorstand Andy Campion.

Obwohl die Quartalszahlen die Erwartungen der Wall-Street-Analysten insgesamt übertrafen, reagierten Anleger zunächst verhalten. Die Aktie fiel nachbörslich in einer ersten Reaktion spürbar, erholte sich zuletzt aber wieder etwas. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Kurs indes bereits um rund 36 Prozent zugelegt, so dass die Gelegenheit für Gewinnmitnahmen günstig wäre.

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Nike erfreut Anleger mit

Nike erfreut Anleger mit starken Quartalszahlen

Der US-Sportartikelriese Nike hat Umsatz und Gewinn im jüngsten Geschäftsquartal dank starker Online-Verkäufe und hoher Nachfrage in China und Nordamerika kräftig gesteigert.

21.12.2018 06:38

In den drei Monaten bis Ende November kletterten die Erlöse im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 9,37 Milliarden Dollar (8,18 Mrd Euro), wie der Adidas -Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Überschuss wuchs ebenfalls um zehn Prozent auf 847 Millionen Dollar.

Im Heimatmarkt Nordamerika, wo Nike zeitweise geschwächelt hatte, gab es ein Umsatzplus von neun Prozent. Wachstumstreiber bleibt jedoch das China-Geschäft, das um 26 Prozent zulegte. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen klar und kamen am Markt gut an. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um rund sieben Prozent.

Man gehe mit enormem Antrieb und einer breiten Palette an Innovationen ins Jahr 2019, sagte Nike-Chef Mark Parker. Einmal mehr hob er die Fortschritte in der Online-Vermarktung als Grund für die starken Resultate hervor.

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Nike mit Milliardengewinn und

Nike mit Milliardengewinn und Umsatzsprung - Aktie fällt trotzdem

Der US-Sportartikelriese Nike hat angetrieben von starken Online-Verkäufen ein weiteres Quartal mit glänzenden Ergebnissen abgeliefert. In den drei Monaten bis Ende Februar kletterten die Erlöse im Jahresvergleich um starke sieben Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar (8,4 Mrd Euro), wie der Adidas-Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Das war mehr als am Markt erwartet, dennoch Anleger negativ auf die Zahlen.

22.03.2019 06:33

Nike beendete das Quartal mit einem Nettogewinn von 1,1 Milliarden Dollar und übertraf auch damit die Prognosen der Wall Street. Vorstandschef Mark Parker zeigte sich zufrieden und sprach von "starkem, gesunden Wachstum über Nikes gesamtes Portfolio hinweg". Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte eine hohe Abschreibung aufgrund der US-Steuerreform ein tiefes Loch in die Bilanz gerissen.

Nike verzeichnete weltweit starke Nachfrage, vor allem in China brummten die Geschäfte mit einem Umsatzplus von satten 19 Prozent weiter. Das Unternehmen hob die Fortschritte in der digitalen Vermarktung erneut als Grund für die starken Resultate hervor. Einen kleinen Makel hatte der Quartalsbericht dann aber doch - im Heimatmarkt Nordamerika stiegen die Erlöse zwar um gute sieben Prozent, einige Analysten hatten jedoch mit etwas mehr gerechnet.

Obwohl die Quartalszahlen die Erwartungen der Experten insgesamt deutlich in den Schatten stellten, geriet die Aktie nachbörslich mit rund vier Prozent ins Minus. Ein Grund dürften die leicht verfehlten Umsatzerwartungen in Nordamerika gewesen sein. Allerdings hat der Kurs in den letzten zwölf Monaten auch um rund 30 Prozent zugelegt, so dass die Gelegenheit für Gewinnmitnahmen günstig ist./hbr/DP/zb

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Nike enttäuscht mit

Nike enttäuscht mit Gewinnentwicklung - Aktienkurs fällt

Nike hat Anleger mit einer überraschend schwachen Gewinnentwicklung enttäuscht.

28.06.2019 06:59

Der Gewinn je Aktie habe im vierten Quartal habe bei 62 US-Cent gelegen, teilte der Adidas-Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Beaverton mit. Der Aktienkurs von Nike sackte im nachbörslichen Handel in einer ersten Reaktion um mehr als ein Prozent ab.

Der Umsatz stieg währungsbereinigt um 10 Prozent auf 10,2 Milliarden US-Dollar und traf damit die Erwartungen von Experten. Nike machte Investitionen in Innovationen und Digitalisierung für die Entwicklung verantwortlich. Dies habe die Nachfrage der Konsumenten geführt von Nike Direct beflügelt. Der Gewinn lag unter dem Strich bei knapp einer Milliarde Dollar.

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Nike-Konzern steigert

Nike-Konzern steigert Quartalsumsatz und Gewinn

Beim weltgrössten Sportartikelhersteller Nike laufen die Geschäfte rund. Im ersten Geschäftsquartal stiegen die Einnahmen im Jahresvergleich um 7,2 Prozent auf 10,66 Milliarden Dollar.

25.09.2019 06:57

Dies teilte der Rivale etwa vom Adidas-Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss mit. Der Nettogewinn stieg sogar um rund 25 Prozent auf 1,37 Milliarden Dollar. In beiden Fällen wurden die Erwartungen der Experten übertroffen. Nike-Titel stiegen im nachbörslichen Handel um rund fünf Prozent. Im Jahresverlauf liegt der Kurs schon mit knapp 18 Prozent im Plus.

Trotz der Konkurrenz von Adidas und Under Armour auf dem amerikanischen Heimatmarkt profitiert Nike von seiner Popularität in China. Konzernchef Mark Parker sagte, das Unternehmen habe in der Region China seit mehr als fünf Jahren jedes Quartal ein zweistelliges Wachstum verzeichnet, was zum Teil durch seine digitalen Initiativen erreicht wurde. Der Online generierte Umsatz über Apps und Websites wuchs um rund 42 Prozent.

Das Unternehmen hat mit "Nike Direct" eine Strategie entwickelt, um sich auf Online-Verkäufe, Produkteinführungen und Verbesserungen der Lieferkette zu konzentrieren. Auf diese Weise sollen neue Produkte schneller zur Kundschaft gelangen.

Nike-Finanzchef Andy Campion zeigte sich über die Quartalsresultate zufrieden und äusserte die Zuversicht, dass der Konzern trotz des zunehmend schwierigen wirtschaftlichen und geopolitischen Umfelds weiter starkes Wachstum liefern werde.

(SDA)

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Ex-Ebay-Chef wird neuer Nike

Ex-Ebay-Chef wird neuer Nike-CEO

Bei Nike naht das Ende einer Ära: Der langjährige Vorstandschef Mark Parker hat seinen Rücktritt angekündigt.

23.10.2019 06:33

Am 13. Januar 2020 wird der 64-Jährige den Spitzenposten räumen, wie das mit Adidas rivalisierende Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Zum Nachfolger wurde John Donahoe auserkoren, der derzeit das Software-Unternehmen ServiceNow führt und früher unter anderem jahrelang Chef der Online-Handelsplattform Ebay war. Donahoe sitzt bereits seit 2014 in Nikes Verwaltungsrat.

Parker, der seit 2006 Vorstandschef ist, wird Nike als geschäftsführender Verwaltungsratsvorsitzender erhalten bleiben. In seiner Zeit als Nike-Chef hat er finanzielle Meilensteine erreicht - Verkaufszahlen und Aktienkurs des US-Sportartikelriesen stiegen über die Jahre kontinuierlich an. Mit einem Börsenwert von zuletzt knapp 150 Milliarden Dollar lässt Nike den deutschen Erzrivalen Adidas klein aussehen, auch beim Umsatz liegt der US-Konzern weit vorne.

Allerdings standen den geschäftlichen Erfolgen gerade zuletzt auch etliche negative Schlagzeilen gegenüber, die Parker unter Druck brachten. Berichte über Sexismus-Vorwürfe und angebliche Diskriminierung im Unternehmen machten die Runde. Ausgerechnet bei Nike, wo Parker sich um ein progressives Image bemühte - etwa mit NFL-Rebell Colin Kaepernick als Werbeträger, der aus Protest gegen die Unterdrückung Schwarzer vor American-Football-Spielen demonstrativ während der US-Nationalhymne kniete.

Zuletzt kam der Skandal um Nikes umstrittenes Trainingszentrum namens Oregon Project hinzu, dessen Chef Alberto Salazar wegen Verstössen gegen die Anti-Doping-Regeln gesperrt wurde. Laut E-Mails und Akten, aus denen US-Medien zitierte, soll Leichtathletiktrainer Salazar Parker angeblich mehrmals über Testosteron-Experimente informiert haben. Die Affäre brachte auch dem Nike-Chef Kritik ein, der das Oregon-Projekt zwar beendete, Salazar aber seine Unterstützung aussprach.

Parkers Nachfolger Donahoe dürfte indes vor allem aus seiner Zeit bei Ebay in Erinnerung sein, wo er von 2008 bis zur Abspaltung der Bezahltochter Paypal Mitte 2015 Vorstandschef war. Zum Verhängnis wurde dem 59-Jährigen in seiner Zeit bei der Online-Handelsplattform vor allem der milliardenschwere und für seine aggressive Einmischung ins Management bekannte Finanzinvestor Carl Icahn, der mit seinem Hedgefonds auf die Trennung von Ebay und Paypal drang. Anfangs bemühte sich Donahoe noch, die Attacke abzuwehren, doch am Ende wurde Paypal selbstständig - und für ihn war kein Platz mehr im Konzern.

Während Anleger den angekündigten Spitzenwechsel gelassen aufnahmen und Nikes Aktien nachbörslich kaum reagierten, sorgte die Nachricht andernorts für heftige Kursausschläge. Denn durch Donahoes Abgang beim US-Software-Konzern ServiceNow kam eine Personalrochade in Gang, die auch einen guten Bekannten aus der deutschen Unternehmenswelt betrifft. Donahoes Nachfolge soll der erst kürzlich überraschend als Chef beim Dax-Konzern SAP zurückgetretene Top-Manager Bill McDermott antreten. ServiceNow stellte ihn nach Börsenschluss als neuen Vorstandschef und Verwaltungsratsmitglied vor.

McDermott war seit 2002 bei SAP, ab 2014 als alleiniger Vorstandschef. Sein Vertrag beim Walldorfer Software-Konzern lief eigentlich noch bis 2021, die Gründe für seinen Rücktritt waren bislang unklar. McDermott hatte SAP stark auf das lukrative Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet ausgerichtet, auf das auch ServiceNow setzt. Anleger bereiteten dem Neuzugang keinen warmen Empfang - die Aktie von ServiceNow geriet nachbörslich zunächst mit knapp zwölf Prozent ins Minus.

(AWP)

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