RWE

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revinco
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RWE

Quote:

ESSEN (AWP International) - Der zweitgrösste deutsche Energiekonzern RWE will im laufenden Geschäftsjahr beim Nettoergebnis um mehr als 10 Prozent zulegen.

Das kündigte RWE-Chef Jürgen Grossmann laut Redemanuskript bei der Hauptversammlung des Unternehmens am Donnerstag in Essen an. Im Vorjahr war das Nettoergebnis um 31 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zurückgegangen. Hintergrund waren nach Unternehmensangaben Sondereffekte im Jahr 2006.

Der RWE-Chef kündigte an, die Mehrheit an der US-Wassertochter American Water bis Anfang 2009 an der US-Börse zu platzieren. Den ursprünglich bereits Ende vergangenen Jahres geplanten Börsengang hatte das Unternehmen vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise verschoben. Seit Anfang April habe RWE in

einem neuen Anlauf zunächst mit der Vermarktung von 40 Prozent der Anteile begonnen. "Mit einem Abschluss der Transaktion rechnen wir noch in diesem Monat", so Grossmann.

RWE-Chef Jürgen Grossmann hat bis zum Jahr 2012 ein durchschnittliches Wachstum beim betrieblichen Ergebnis von fünf Prozent im Jahr angekündigt. Das nachhaltige Nettoergebnis solle pro Jahr um fünf bis zehn Prozent verbessert werden. Auf dieser Basis plane das Unternehmen weiterhin eine reguläre Ausschüttungsquote von 50 bis 60 Prozent./uk/DP/zb

Kennt jemand einen Grund warum RWE im downtrend ist?

revinco
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RWE

Bin heute eingestiegen, Versorger gelten als relativ konjunturunabhängig und die stetig steigenden Strompreise dürften für stabiles Gewinnwachstum sorgen. Uebernahmegerüchte stehen auch noch im Raum.

Geschäftsbericht 2007 - die Highlights:

- RWE übertrifft Prognose bei allen wesentlichen Kennzahlen

- Betriebliches Konzernergebnis steigt um 15%

- Deutlicher Rückgang beim Nettoergebnis wegen Sondereffekten im Vorjahr

- Dividendenvorschlag mit 3,15 € je Aktie am oberen Rand des Zielkorridors

Vermögen strukturieren und sich möglichst für die unplanbaren Marktereignissen vorbereiten.

revinco
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RWE

Bin zwar seit anfangs Juni wieder raus, frage mich aber warum es bei RWE nicht wie das Gesamtmarkt besser geht. Finde keine schlechten news, nur postivies wie die folgende, wo RWE seine Gaspreise um 25% erhöht!

http://www.cash.ch/news/story/448/566009/40/40

Momentan würde ich aber Romande Energie bevorzügen, ich glaube die werden demnächst gute Zahlen bringen anhand deren guten Marktposition und Aussichten! (Mffais)

Vermögen strukturieren und sich möglichst für die unplanbaren Marktereignissen vorbereiten.

silversurfer
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RWE

Hallo,

Ueberlege mir in diesen Titel zu investieren. Hat ja in diesem jahr ca 30% korrigiert. Ist ja einer der grössten energieversorger Europas und in Zukunft wird die Energie eine wichtige Rolle spielen (irgendwie müssen die elektroautos ja auch getankt werden). Weiterer Grund ist für mich der tiefe Euro und eine schöne Dividende zahlen die auch (wobei durch die gepalnte Steuer auf Atomkraftwerke könnte die wieder sinken...)

Was haltet ihr von dieser Firma? Mich würde eure Meingung interessieren.

danke & gruss

equity holder
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RWE

interessante stabile Firma. Jedoch finde ich den Chart nicht beeindruckend. RWE ist auf dem low und ist relativ nahe am wichtigen Support. Würde abwarten, bis sie da aufschlägt, denn wenn sie darunter fällt siehts weiter bearish aus. Wenn sie sich darüber halten kann, bzw. ab da in einen positiven Trend kehren kann, wäre das i.o.

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

silversurfer
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RWE

Bei welchen Kursen, siehst du support?

equity holder
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RWE

Support wurde genau heute gebrochen. Erstaunte mich eigentlich nicht. Würde daher abwarten. Somit sind keine Supports mehr da.

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

kleinerengel
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RWE

JPMorgan senkt Kursziel für RWE von €62 auf €55. Underweight.

BadenerPower
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RWE

Dann kannst du auch in EGL oder Rhätia Energie (Repower) investieren. Bei den deutschen Energie Anbietern hast du wegen des schwachen Euros Währungsverluste.

Bei EGL ist zwar Vorsicht geboten. Die haben wegen der grosskotzigen Erdgas Pipeline und Gaskraftwerken in Italien noch grössere Leichen im Keller....

Wenige, die dafür sorgen, dass etwas geschieht

Viele, die zuschauen was geschieht

Grosse Masse, die nicht merkt was geschieht!

equity holder
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RWE

Ich muss ehrlich sagen, die Branche ist für Investoren nicht mehr so attraktiv wie früher. (Ausgenommen Firmen mit Schwerpunkt auf Alternativenergien.)

Pro & Contras:

- wenig Rendite

- (Währungsverluste mit Handel zu den Nachbarsländern)

- Andere Branchen sind sicherer und haben viel mehr Renditepotential

- Hm, gibt sicher noch mehr, was mir gerade nicht einfällt.

- einigermassen stabile Firmen

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

Zyndicate
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Deutsche Finanzaufsicht prüft Geschäfte um RWE-Aufspaltung
18.02.2016 08:06

DÜSSELDORF/ESSEN (awp international) - Die Anfang Dezember bekanntgegebene Aufspaltung des angeschlagenen Energieriesen RWE in einen erneuerbaren und konventionellen Teil beschäftigt die Finanzaufsicht Bafin. Eine Sprecherin der Behörde sagte der "Rheinischen Post" (Donnerstag), man schaue sich Aktiengeschäfte rund um den damaligen Beschluss des Essener Konzerns genauer an: "Ich kann bestätigen, dass wir im Zusammenhang mit der Ad-hoc-Mitteilung vom 1. Dezember 2015 den Handel in Wertpapieren der RWE AG routinemässig und ergebnisoffen auf Insiderhandel analysieren."

Sofern sich dabei Auffälligkeiten zeigten, werde "eine förmliche Insideruntersuchung" eröffnet. Anlass für die Vorprüfung sei der stark gestiegene Kurs der RWE-Papiere nach der Veröffentlichung der Mitteilung.

Das anhaltende Preistief im Stromgrosshandel wegen der boomenden Ökoenergien zwingt die Versorger zu radikalen Umbauten. Vor RWE hatte auch der Branchenführer Eon seine Aufspaltung in eine konventionelle und eine erneuerbare Gesellschaft angekündigt. Am Mittwoch hatte sich RWE-Chef Peter Terium scharfe Kritik von den kommunalen Aktionären in Nordrhein-Westfalen zugezogen, weil ein Grossteil der Dividende angesichts von Verlusten im vergangenen Jahr gestrichen werden soll./jap/DP/das

(AWP)

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RWE nach Verlust vor weiteren Einsparungen
08.03.2016 07:38

ESSEN (awp international) - Der angeschlagene Energiekonzern RWE steht im Kampf gegen den eigenen Absturz vor weiteren Einschnitten. Vor allem in den klassischen Grosskraftwerken und im britischen Vertriebsgeschäft soll es weitere Einschnitte geben, wie das Unternehmen am Dienstag in Essen mitteilte. Geplant ist, bis 2018 die Kosten um weitere 500 Millionen Euro zu drücken. Bislang wollte RWE 2 Milliarden Euro einsparen. Trotzdem konnte der Konzern ein Abrutschen in die roten Zahlen 2015 nicht verhindern.

Unter dem Strich stand wegen hoher Abschreibungen auf die Grosskraftwerke und negativer Steuereffekte ein Fehlbetrag von 170 Millionen Euro nach einem Gewinn von 1,7 Milliarden Euro 2014. Das ist nur geringfügig weniger als Mitte Februar angekündigt. Vor allem der Verfall der Strompreise im Grosshandel setzt dem Versorger zu. Das liess das betriebliche Ergebnis allein im Geschäft mit Atom-, Kohle- und Gaskraftwerken um fast die Hälfte einbrechen. Rote Zahlen gab es im britischen Vertriebsgeschäft, wo eine IT-Umstellung Kunden vergrätzte.

Als Folge der Krise streicht RWE seinen Anteilseignern die Dividende praktisch ganz. Nur die wenigen Vorzugsaktionäre sollen noch 13 Cent je Stück bekommen. Im Vorjahr gab es noch einen Euro.

Ein Ende des Absturzes ist auch 2016 nicht in Sicht. So soll der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) von zuletzt 7 auf 5,2 bis 5,5 Milliarden Euro sinken. Dabei rechnet RWE mit einem weiteren Verfall der Gewinnanteile seiner Kohle-, Atom- und Gasmeiler. Hinzu kommen dürften weitere Belastungen wegen Problemen im britischen Geschäft.

Als Reaktion auf die Krise bereitet RWE wie Konkurrent Eon seine eigene Aufspaltung vor. Das Zukunftsgeschäft mit Ökostrom, Netzen und Vertrieb wird in eine neue Tochter ausgegliedert, die Ende des Jahres an die Börse gehen soll./enl/fbr

(AWP)

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RWE überrascht mit operativem Gewinnanstieg - Starker Energiehandel
12.05.2016 08:17

(Ausführliche Fassung)

ESSEN (awp international) - Ein starkes Handelsgeschäft hat dem Energiekonzern RWE zu Jahresbeginn einen überraschenden Gewinnanstieg beschert. Das betriebliche Ergebnis legte verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 7,1 Prozent auf gut 1,7 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in Essen mitteilte. Analysten hatten mit einem neuerlichen Gewinnrückgang gerechnet. Nun schaffte aber die Handelssparte einen Gewinnsprung von 7 Millionen vor einem Jahr auf 166 Millionen Euro. Damit konnte RWE auch den Gewinnrückgang der konventionellen Kraftwerke von 20 Prozent auf 354 Millionen Euro wettmachen. Der Verfall der Strompreise im Grosshandel frass sich dabei weiter in die Bilanz.

Der um Sondereffekte bereinigte Überschuss ging allerdings um gut zwei Prozent auf 857 Millionen Euro zurück. Das lag vor allem an einem schlechteren Finanzergebnis, das vor einem Jahr noch von Gewinnen aus dem Verkauf von Wertpapieren profitiert hatte. Inklusive aller Sondereffekte sackte der Überschuss sogar um fast 60 Prozent ab. Vor einem Jahr hatte der Konzern noch von einem Einmalgewinn aus dem Verkauf der Öl- und Gasfördertochter Dea profitiert.

PESSIMISTISCHER AUSBLICK BLEIBT

Trotz des überraschend starken Jahresauftakts erwartet der Vorstand weiter einen kräftigen Gewinnrückgang im Gesamtjahr. So soll das betriebliche Ergebnis von 3,8 Milliarden auf 2,8 bis 3,1 Milliarden Euro sinken. Der bereinigte Überschuss soll von 1,13 Milliarden auf 500 bis 700 Millionen Euro zurückgehen. Das erste Quartal sei in der Energiebranche traditionell stark, so dass sich die Ergebnisse nicht eins zu eins aufs Gesamtjahr hochrechnen lassen. Zudem hatten einmalige Effekte aus der Bilanzierung von Tochtergesellschaften das Ergebnis in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres gestützt.

Einen Rückschlag gab es nun bei den Schulden. Sie legten von Ende Dezember bis Ende März um 2,8 Milliarden auf 27,9 Milliarden Euro zu. Das lag zum einen an einem wegen des Rückgangs der Strompreise um 1,4 Milliarden Euro gesunkenen Mittelzufluss (Cashflow) aus dem operativen Geschäft. Zum anderen schlugen sich auch die historischen Niedrigzinsen nieder. Deshalb musste der Konzern seine Rückstellungen für Pensionszahlungen an seine Rentner unerwartet stark erhöhen. Als Folge musste der Konzern seine Prognose für die Schulden nun anpassen. Sie sollen jetzt moderat über dem Vorjahresniveau liegen.

RATING WEGEN ATOMKOMPROMISS UNTER DRUCK

RWE droht bereits eine deutliche Verschlechterung seiner Bonitätseinschätzung bei den Ratingagenturen. Neben den wegbrechenden Gewinnen macht dem Konzern dabei die geplante Milliardenzahlung für den Atomausstieg schwer zu schaffen. Analysten kalkulieren, dass allein RWE zusätzlich zu den gebildeten Rückstellungen gut 1,6 Milliarden Euro mehr überweisen müsste. RWE lehnt den Vorschlag der Kommission ab.

Zu Jahresbeginn hatte sich zudem der Verfall der Strompreise im Grosshandel beschleunigt. Zuletzt ging es zwar wieder etwas nach oben. Dennoch liegen die Preise weit unter dem einstigen Niveau. Das liegt vor allem am Boom des Ökostroms.

PREISVERFALL KOMMT MIT VERZÖGERUNG AN

Bis sich der Verfall aber in den Bilanzen von RWE niederschlägt, dauert es etwas. Das liegt daran, dass der Konzern seine Stromproduktion Jahre im Voraus verkauft. So sind etwa derzeit mehr als 90 Prozent des Stroms für dieses Jahr zu Preisen von rund 35 Euro je Megawattstunde verkauft. Vor wenigen Jahren lagen die Preise noch doppelt so hoch.

Als Reaktion auf die Talfahrt gliedert RWE sein Zukunftsgeschäft mit Ökostrom, Netzen und Vertrieb in eine neue Tochter aus, die bis Ende des Jahres an die Börse gehen soll. Im Mutterkonzern bleiben dann noch die Kohle-, Gas- und Atommeiler und der Energiehandel. Mit dem Schritt will sich RWE für Investoren wieder attraktiver machen und frisches Geld für Investitionen bekommen./enl/jha/fbr

(AWP)

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Gewinn von RWE sinkt im

Gewinn von RWE sinkt im ersten Quartal

Der Energiekonzern RWE hat im ersten Quartal einen Gewinnrückgang verzeichnet. Dies lag vor allem an geringeren Ergebnissen aus der konventionellen Stromerzeugung, wie das Unternehmen am Dienstag in Essen mitteilte. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) sank um 11 Prozent auf knapp 1,9 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente RWE mit 620 Millionen Euro mehr als ein Drittel weniger. Bereinigt um Sondereffekte sank das Nettoergebnis um ein Viertel auf 517 Millionen Euro.

15.05.2018 07:17

RWE verzeichnete im ersten Quartal geringere Preise für Braunkohle und Kernenergie sowie eine niedrigere Stromproduktion. Bei den Preisen sieht RWE nun die Talsohle durchschritten. Der Energiehandel entwickelte sich schwach, gilt aber als volatiles Geschäft. Tochter Innogy meldete bereits für das Auftaktquartal einen leichten Gewinnrückgang wegen eines schwächeren Vertriebsgeschäfts.

Die Prognose bekräftigte RWE. Das Unternehmen rechnet für das laufende Jahr mit einem Gewinnrückgang. So erwartet der Stromerzeuger ein bereinigtes Nettoergebnis von 700 Millionen bis 1 Milliarde Euro, das bereinigte Ebitda soll bei 4,9 bis 5,2 Milliarden Euro liegen. Die für 2018 angestrebte Dividende von 0,70 Euro je Aktie wurde ebenfalls bestätigt.

Die Transaktion zwischen RWE und Eon verlaufe planmässig, hiess es weiter. Um die kartellrechtlichen Genehmigungen zu erhalten, seien Vorgespräche mit den zuständigen Behörden aufgenommen worden. Die Unternehmen wollen Innogy zerschlagen und die Geschäfte neu aufteilen. Im ersten Schritt will Eon Innogy komplett übernehmen und im Gegenzug RWE am eigenen Unternehmen mit knapp 17 Prozent beteiligen. Eon würde das lukrative Netzgeschäft und den Stromvertrieb von Innogy behalten, während die erneuerbaren Energien beider Konzerne unter dem Dach von RWE vereint werden sollen./nas/jha/

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RWE verdient im ersten

RWE verdient im ersten Semester weniger

Der Energiekonzern RWE hat im ersten Halbjahr weniger verdient als im Vorjahr. Der Grund lag in einer sinkenden Profitabilität in der konventionellen Stromerzeugung, sowie geringeren Mengen bei Braunkohle und Kernenergie, wie das Unternehmen am Dienstag in Essen mitteilte. Für "RWE alleine" wies der Konzern ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 1,14 Milliarden Euro aus, nach 1,4 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Das lag im Rahmen der Erwartungen der Analysten.

14.08.2018 07:09

Wegen der bevorstehenden Übernahme der Tochter Innogy durch Eon stellt RWE seine Finanzberichterstattung um. Innogy als Ganzes wird dabei nicht mehr wie bisher voll konsolidiert. Diejenigen Teile von Innogy, die auf Eon übergehen, weist der Konzern bis zum Verkauf als "nicht fortgeführtes Geschäft" aus. Im wesentlichen ist das das Netz- und Vertriebsgeschäft. Der Konzern zielt daher wegen der begrenzten Aussagefähigkeit künftig auf die Kennzahlen von "RWE alleine" ab. Sie enthalten die Bereiche Braunkohle und Kernenergie, die europäische Stromerzeugung sowie den Energiehandel. Dazu kommt die Innogy-Dividende./nas/jha/

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Schwächere Geschäfte mit

Schwächere Geschäfte mit Braunkohle und Kernenergie lassen RWE-Gewinn sinken

Der Versorger RWE hat in den ersten neun Monaten erheblich weniger verdient als im Vorjahr. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) auf "Stand alone"-Basis sank von 1,7 Milliarden auf 1,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Essen mitteilte. Das entsprechende Nettoergebnis nahm von 930 Millionen auf 645 Millionen Euro ab. Verantwortlich dafür waren schwächere Ergebnisse bei der Braunkohle und der Kernernergie. Die Jahresprognose und den Dividendenausblick bekräftigte RWE.

14.11.2018 07:38

Wegen der bevorstehenden Übernahme von Innogy durch Eon hat RWE seine Finanzberichterstattung zum zweiten Quartal umgestellt. Innogy als Ganzes wird dabei nicht mehr wie bisher voll konsolidiert. Diejenigen Teile von Innogy, die auf Eon übergehen, weist der Konzern bis zum Verkauf als "nicht fortgeführtes Geschäft" aus. Im Wesentlichen ist dies das Netz- und Vertriebsgeschäft.

Der Konzern zielt daher wegen der begrenzten Aussagefähigkeit künftig auf die Kennzahlen von "RWE alleine" (Stand alone) ab. Sie enthalten die Bereiche Braunkohle und Kernenergie, die europäische Stromerzeugung sowie den Energiehandel. Dazu kommt die Innogy-Dividende./nas/jha/

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Schwäche bei Braunkohle und

Schwäche bei Braunkohle und Kernenergie lassen RWE-Gewinn sinken

Eine geringere Stromerzeugung bei Braunkohle und Kernenergie sowie niedrigere Grosshandelspreise haben den Energiekonzern RWE im vergangenen Jahr belastet. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda ) von "RWE alleine" sank 2018 von 2,1 Milliarden auf 1,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Essen mitteilte. Das bereinigte Nettoergebnis nahm von 973 Millionen auf 591 Millionen Euro ab. Beide Kennziffern lagen im Rahmen der Unternehmensprognose.

14.03.2019 08:15

In den Zahlen ist die Tochter Innogy , die derzeit von Eon übernommen wird, nicht mehr konsolidiert. Sie enthalten die Bereiche Braunkohle und Kernenergie, die europäische Stromerzeugung sowie den Energiehandel. Dazu kommt die Innogy-Dividende.

Für das vergangene Geschäftsjahr will RWE wie angekündigt eine Dividende von 0,70 Euro je Aktie zahlen. Ein Jahr zuvor hatten Aktionäre insgesamt 1,50 Euro je Aktie erhalten, allerdings war darin eine Sonderdividende im Zusammenhang mit Rückzahlungen zu Unrecht gezahlter Atomssteuern enthalten. Für das neue Geschäftsjahr kündigte RWE eine Ausschüttung von 0,80 Euro je Aktie an.

Für 2019 erwartet der Energiekonzern bestenfalls ein stabiles Ergebnis. Das bereinigte Ebitda soll in der Bandbreite von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro liegen, das bereinigte Nettoergebnis zwischen 300 und 600 Millionen Euro. Zwar sieht RWE eine leichte Erholung bei den Strompreisen, dagegen belastet der Rodungsstopp im Hambacher Forst. Zudem wirke sich die Entscheidung, den britischen Kapazitätsmarkt auszusetzen, negativ aus./nas/jha/

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RWE verdient dank robustem

RWE verdient dank robustem Handelsgeschäft mehr

(Ausführliche Fassung) - Der Energiekonzern RWE hat im ersten Quartal von einem überraschend guten Handelsgeschäft profitiert und sein Ergebnis gesteigert. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg von 299 Millionen auf 510 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Essen mitteilte. Das bereinigte Nettoergebnis erhöhte sich von 78 Millionen auf 273 Millionen Euro. Vorbörslich stieg die Aktie um 1,6 Prozent.

15.05.2019 08:04

Der Energiehandel konnte in den Monaten Januar bis März ein bereinigtes Ebitda von 255 Millionen Euro erzielen, nach einem leichten Verlust im Vorjahr. Dennoch behält RWE in diesem Segment seine Ergebnisprognose von 100 bis 300 Millionen Euro für 2019 bei, da das Geschäft stark schwankungsanfällig ist. Allerdings geht der Konzern nun davon aus, das obere Ende zu erreichen.

Die Baunkohlestromproduktion ging im ersten Quartal weiter zurück, auch bedingt durch den Rodungsstopp im Hambacher Forst, in dem RWE Kohle fördern wollte. Die dadurch bedingte geringere Auslastung der Braunkohlekraftwerke konnte RWE durch höhere Grosshandelspreise ausgleichen. Dagegen startete die europäische Produktion schwächer in das neue Jahr. Hier belasteten eine geringere Stromproduktion sowie fehlende Beiträge aus dem britischen Kapazitätsmarkt.

Dieser sieht vor, dass Kraftwerksbetreiber dafür Geld erhalten, wenn sie Kapazitäten für potenzielle Stromengpässe vorhalten. Der Europäische Gerichtshof hatte die staatliche Subventionierung jedoch im vergangenen November für ungültig erklärt.

Die Zahlen beziehen sich auf "RWE alleine", in denen die Tochter Innogy , die derzeit von Eon übernommen wird, nicht mehr konsolidiert ist. Sie enthalten die Bereiche Braunkohle und Kernenergie, die europäische Stromerzeugung sowie den Energiehandel. Dazu kommt die Innogy-Dividende. Diese wird für das zweite Quartal erwartet.

Die Jahresprognose sowie den Dividendenausblick bestätigte RWE. Für 2019 erwartet der Energiekonzern dabei bestenfalls ein stabiles Ergebnis. Das bereinigte Ebitda soll in der Bandbreite von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro liegen, das bereinigte Nettoergebnis zwischen 300 und 600 Millionen Euro. Bei der Dividende ist eine Erhöhung auf 0,80 Euro je Aktie (Vorjahr 0,70 Euro) geplant.

Bei der Umsetzung der Transaktion mit Eon sieht sich RWE weiter "voll im Zeitplan". RWE will Innogy im Zuge eines grossangelegten Geschäftetauschs an Eon verkaufen und soll im Gegenzug mit knapp 17 Prozent an dem Konkurrenten beteiligt werden. Eon will dabei das Netzgeschäft und den Stromvertrieb von Innogy behalten, die erneuerbaren Energien beider Konzerne sollen unter dem Dach von RWE vereint werden.

Während der RWE betreffende Teil bereits von der europäischen Wettbewerbsbehörde genehmigt wurde, steht dies für Eon noch aus. Die EU-Kommission prüft den Teil vertieft und will bis Ende August darüber entscheiden./nas/ari/stk

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RWE profitiert von starkem

RWE profitiert von starkem Energiehandel

Der Energiekonzern RWE hat dank eines starken Energiehandelsgeschäfts im ersten Halbjahr mehr Gewinn gemacht. Das bereinigte Nettoergebnis für RWE-Stand-Alone erreichte 914 Millionen Euro nach 683 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2018, wie das Unternehmen am Mittwoch in Essen mitteilte. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag bei 1,37 Milliarden. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres waren es noch 1,14 Milliarden Euro.

14.08.2019 07:13

Der Konzern hatte deshalb bereits Ende Juli seine Prognosen erhöht. Das Unternehmen erwartet daher für "RWE Stand Alone" für 2019 ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 1,4 Milliarden bis 1,7 Milliarden Euro. Zuvor war RWE von 1,2 bis 1,5 Milliarden ausgegangen. Für das bereinigte Nettoergebnis erwartet das Management jetzt 500 bis 800 Millionen Euro anstatt 300 bis 600 Millionen Euro.

In den kommenden Wochen liege der Fokus besonders auf der Transaktion mit Eon . Der RWE-Vorstand erwartet, dass der Innogy -Deal mit Eon im September umgesetzt werden kann. Eon wartet derzeit noch auf die Erlaubnis der EU. Aufgrund der bevorstehenden Neuaufstellung hat RWE für dieses Halbjahr Zahlen gemäss der zukünftigen Struktur ("Stand Alone") vorgelegt./knd/stk

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