Tesla Motors

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01.02.2010 13:34
#1
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N2O
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Tesla Motors

so, habe einen interessanten artikel gelesen

http://www.pr-inside.com/de/tesla-reicht-antrag-auf-b-rsenzulassung-ein-...

die auto's sind heiss! so ein wagen würde mir viel mehr spass machen als ein porsche etc...

nungut, das tut nichts zur sache, doch wollte ich eure meinungen und spekulationen hören. was hält einem davon ab zu investieren, bzw. warum investiert man in dieses produkt. wann ist der richtige zeitpunkt zum einsteigen etc...

thanks

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21.09.2016 13:12
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Vater von getötetem chinesischem Autofahrer verklagt Tesla
21.09.2016 12:07

Peking (awp/sda/afp) - Nach einem tödlichen Unfall mit einem Tesla in China verklagt der Vater des Unfallopfers den US-Autobauer. Die Hinterbliebenen seien überzeugt, dass bei der tödlichen Fahrt im Januar der Autopilot des Tesla Model S eingeschaltet gewesen sei.

Das Unternehmen habe die Fähigkeiten des Systems übertrieben dargestellt, sagte die Anwältin der Familie der Nachrichtenagentur AFP. Der 23-jährige war im Januar gestorben, nachdem sein Tesla Model S auf einer Autobahn in der Provinz Hebei in ein Fahrzeug der Strassenreinigung gekracht war.

Der Vater des Opfers fordert laut der Anwältin, dass Tesla seine Werbung für das Autopilotsystem ändert. Der Begriff "automatisches Fahren" solle nicht mehr verwendet werden. Ausserdem will der Vater demnach eine öffentliche Entschuldigung des Unternehmens wegen irreführender Werbung erreichen und 10'000 Yuan (umgerechnet 1'470 CHF) Schmerzensgeld erhalten.

Tesla habe ihrem Mandanten für ein Gespräch über Aussöhnungsmöglichkeiten kontaktiert, aber bisher keine konkrete Lösung vorgelegt", sagte die Anwältin. Die Werbung für das Autopilotsystem sei inzwischen verändert worden, der Begriff "automatisches Fahren" werde aber von manchen Mitarbeitern und in Broschüren weiterhin verwendet. Tesla wollte sich am Mittwoch zum Fall nicht äussern.

Inzwischen steht das Autopilotsystem von Tesla wegen eines anderen Unfalls in der Kritik. Im Mai war ein Mann gestorben, als sein Model S im US-Bundesstaat Florida mit einem Lastwagen kollidierte. Der Autopilot war eingeschaltet und die Bremsfunktion wurde nicht ausgelöst. Tesla äusserte später die Vermutung, dass die Fahrzeugsensoren den weissen Camion nicht vom taghellen Himmel unterscheiden konnten.

Die Autopilotfunktionen erlauben es Tesla-Autos, selbstständig die Spur zu wechseln, zu beschleunigen und zu bremsen. Der Fahrer kann allerdings die Kontrolle stets übernehmen. Anfang vergangener Woche stellte Tesla ein Update vor, dass dafür sorgen soll, dass das Autopilotsystem Hindernisse besser erkennen kann.

mk

(AWP)

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12.09.2016 08:29
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Tesla macht Radar wichtiger für 'Autopilot'-Funktion
12.09.2016 08:07

PALO ALTO (awp international) - Tesla hat rund vier Monate nach dem ersten tödlichen Unfall mit seinem Fahrassistenz-System "Autopilot" eine neue Version der Software mit tiefgreifenden Änderungen angekündigt. Zum einen werde sich die Technik stärker auf Radar statt Kameras verlassen, erklärte der Elektroauto-Anbieter in einem Blogeintrag am späten Sonntag. Zum anderen sollen die Fahrer deutlicher gedrängt werden, die Hände auch bei eingeschaltetem System am Lenkrad zu lassen. Nach mehrfacher automatischer Aufforderung dazu schaltet sich "Autopilot" ab und kann erst wieder aktiviert werden, wenn das Fahrzeug zwischenzeitlich geparkt wurde.

Bei dem Todescrash in Florida im Mai war ein Tesla unter einen Lastwagen-Anhänger gerast, der die Strasse überquerte. Nach damaligen Angaben von Tesla könnte das System die weisse Seitenwand des Anhängers für ein hochhängendes Autobahnschild gehalten haben. Die US-Verkehrsaufsicht ermittelt in dem Fall, der auch Kritik ausgelöst hatte, Tesla könnte voreilig mit unausgereifter Technologie auf den Markt gegangen sein.

Ursprünglich sei Radar zu "Autopilot" nur als Zusatz zur Erkennung der Umgebung per Kameras hinzugefügt worden, schrieb Tesla-Chef Elon Musk in dem Blogeintrag. Inzwischen glaube Tesla, dass der Radar der zentrale Sensor des Systems sein könne. Zugleich schränkte Musk ein, dass Objekte aus Metall bei Radar-Sensoren zu Fehlalarmen führen könnten. Etwa könne eine weggeworfene Getränkedose, die mit dem Boden zum Sensor liegt, als ein grosses Hindernis erscheinen. Auch bei hochhängenden Autobahnschildern vor Hügeln könnten Radar-Daten eine drohende Kollision vermuten lassen. Tesla wolle falsche Alarme durch eine präzisere Erfassung der Objekte und eine Geodatenbank mit festen Fehlerquellen in der Umgebung vermeiden./so/DP/stb

(AWP)

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24.08.2016 08:10
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Tesla rüstet Spitzenmodelle mit grösseren Batterien auf

Tesla baut jetzt nach eigenen Angaben die Serienautos mit der schnellsten Beschleunigung und will damit ein Zeichen für Elektromobilität setzen.

Die am Dienstag angekündigten Fahrzeuge der Limousine Model S mit grösseren Batterien schafften es von null auf 60 Meilen pro Stunde (96,5 km/h) in 2,5 Sekunden, sagte Firmenchef Elon Musk.

Nur zwei Strassensportwagen weltweit - LaFerrari und Porsche 918 Spyder - könnten schneller beschleunigen. Sie seien aber im Gegensatz zu den Teslas keine in Serie produzierten Wagen, erklärte Musk. Damit stelle Tesla nun die schnellsten Serienautos der Welt her. "Das ist ein Zeichen dafür, dass Elektroautos die Zukunft sind", argumentierte er.

Batterie-Packs komplexer

Mit den 100-kWh-Batterien soll auch die Reichweite beim Model S auf 613 Kilometer und auf 542 Kilometer beim SUV Model X steigen. Der Preis soll bei 135 000 Dollar starten. Die Verfügbarkeit sei derzeit aber eingeschränkt, weil die Produktion der grösseren Batterie-Packs komplexer sei, sagte Musk. Mit dem eingenommenen Geld für die Top-Versionen solle auch die Entwicklung des für kommendes Jahr angekündigten günstigeren Model 3 finanziert werden, bei dem Tesla den Preis auf rund 35 000 Dollar drücken will, betonte er. Das Unternehmen hatte rund 400 000 für Model 3 bekommen, jetzt soll die Produktion schon bis 2018 von zuletzt gut 50 000 auf 500 000 Fahrzeuge pro Jahr hochgeschraubt werden, zwei Jahre früher als ursprünglich anvisiert.

Die 100-kWh-Batterien seien die grössten, die Tesla aktuell produzieren könne, hiess es. Sie bestünden zwar aus den gleichen kleinen einzelnen Zellen, wie vorherige Batterie-Versionen - erforderten aber eine neue Architektur. Für zukünftige Fahrzeuge würden neue Batterien gemeinsam mit Panasonic entwickelt.

Musk hielt sich an das Thema der grösseren Batterie-Packs und wollte sich nicht zum Fahrassistenzsystem "Autopilot" äussern, das nach einem tödlichen Crash und einigen weiteren Unfällen in die Kritik geraten war. Er wiederholte lediglich, dass die anstehende nächste Software-Version Verbesserungen enthalten werde. Das "Autopilot"-System wird derzeit von US-Regulierungsbehörden geprüft.

(AWP)

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04.08.2016 08:17
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Tesla steigert Umsatz und Verlust

Der Elektroauto-Pionier Tesla hat seinen Umsatz im Frühjahr deutlich gesteigert, aber auch seinen Verlust ausgeweitet.

Die Erlöse im zweiten Quartal seien um ein Drittel auf 1,27 Milliarden Dollar gestiegen, teilte der Konzern des Unternehmers Elon Musk am Mittwoch nach US-Börsenschluss mit. Der Fehlbetrag weitete sich um rund 60 Prozent auf 293,2 Millionen Dollar aus. Es war der 13. Quartalsverlust in Folge. Zur Begründung wurde auf hohe Kosten für den Ausbau der Produktion verwiesen. Tesla-Aktien legten nachbörslich rund 1 Prozent zu.

Tesla erklärte zudem, man sei auf gutem Weg, die angestrebten 50'000 Fahrzeuge der neuen Modelle S und X im zweiten Halbjahr ausliefern zu können.

Tesla hatte am Montag mitgeteilt, die US-Solarfirma SolarCity für 2,6 Milliarden Dollar in Aktien kaufen zu wollen. Damit würde Tesla zum Rundum-Anbieter im Bereich Solar- und Elektrotechnik aufsteigen und künftig neben Autos auch Solardächer und Batteriespeicher aus einer Hand anbieten.

(Reuters)

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02.08.2016 08:23
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Tesla zahlt Milliarden in Solar-Übernahme

Tech-Superstar und Milliardär Elon Musk baut sein Imperium aus: Der Elektroautohersteller Tesla hat die umstrittene Übernahme der Ökostromfirma SolarCity unter Dach und Fach gebracht.

Die Unternehmen einigten sich auf einen Kaufpreis von etwa 2,6 Milliarden Dollar.

Tesla, das im Juni bis zu 2,8 Milliarden Dollar für SolarCity geboten hatte, will den Betrag laut einer Mitteilung vom Montag in eigenen Aktien bezahlen. SolarCity-Aktionäre sollen pro Anteilsschein 0,11 Tesla-Aktien erhalten. Auf Basis des Schlusskurses von Freitag ergibt sich eine Bewertung von 25,83 Dollar je SolarCity-Aktie.

Die Fusion soll im vierten Quartal abgeschlossen werden und im ersten Jahr nach Vollzug 150 Millionen Dollar an Kosten einsparen. Die Aktionäre müssen noch grünes Licht geben, doch ein wesentlicher Teil der Stimmrechte liegt bei Tesla-Chef Musk und anderen Führungsmitgliedern der Unternehmen.

Tesla würde zum Rundum-Anbieter im Bereich Solar- und Elektrotechnik aufsteigen und künftig neben Autos auch Solardächer und Batteriespeicher aus einer Hand anbieten. Musk könnte so seine Pläne vorantreiben, umwelt- und energiebewussten Konsumenten künftig verschiedenste Produkte unter einer Marke anzubieten.

Der Übernahmeplan ist in Finanzkreisen umstritten. Kritiker werfen Musk Interessenkonflikte vor, da er zugleich grösster Anteilseigner und Verwaltungsratschef bei SolarCity ist. Er war Geburtshelfer der Firma, die zwei Cousins von ihm gegründet hatten. Auch Tesla-Mitgründer JB Straubel ist bei SolarCity involviert.

Der Grossinvestor Jim Chanos bezeichnete den geplanten Deal deshalb als "schlimmstes Beispiel für schamlose Unternehmensführung". Musk hingegen sieht den Zusammenschluss als "No Brainer", dessen Vorteile für Unternehmen und Aktionäre sich von selbst erschliessen.

Börse reagiert skeptisch auf die Übernahme

Die Anleger reagierten zu Wochenbeginn skeptisch auf die Nachricht von der Übernahme - Teslas Aktien starteten mit einem Minus von 1,4 Prozent in den US-Börsenhandel. Die Papiere von SolarCity fielen deutlich, sie waren in den Wochen seit Tesla sein Gebot eingereicht hatte, aber auch schon stark gestiegen.

Tesla, das am Markt mit 34,6 Milliarden Dollar bewertet wird, hat erst am Freitag die fünf Milliarden Dollar teure Batteriefabrik "Gigafactory" in Nevada eröffnet. Das Projekt ist ein wichtiger Baustein der langfristigen Strategie, in grösserem Stil Elektroautos für den Massenmarkt zu fertigen.

Musk strebt ein Allround-Angebot an: Künftig soll der Tesla-Fahrer nicht nur Akkus der Marke erhalten, sondern sein E-Auto auch mit eigenem Strom aus Tesla-Solardächern und Speichern aufladen können.

Tesla will am Mittwoch Einblick ins abgelaufene Quartal geben. Kürzlich kündigte der Konzern an, wohl nicht die Erwartungen der Analysten zu erfüllen.

Derzeit schlägt sich das Unternehmen auch mit einer Sicherheitsdebatte nach einem tödlichen Unfall mit einem Tesla-Wagen umher, der mit "Autopilot" zum Zeitpunkt des Zusammenstosses gesteuert wurde.

(SDA)

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21.07.2016 11:55
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Tesla-Chef will auch Busse und Laster bauen

Das US-Elektroauto-Unternehmen Tesla will seine Geschäftsfelder künftig deutlich ausweiten und elektrische Busse und Lastwagen bauen. Darüber hinaus will das Unternehmen in Zukunft auch Solardächer für Häuser mit integrierten Batteriespeichern anbieten.

In einem am Mittwoch veröffentlichten "Masterplan" kündigte Tesla-Chef Elon Musk an, das Unternehmen werde die Produktlinie der Elektroautos auf alle wichtigen Segmente ausweiten.

Trotz der Debatte um die Sicherheit der selbstfahrenden Autos nach einem Todesfall kündigte Musk an, das Konzept des autonomen Fahrens vorantreiben zu wollen. Alle künftigen Tesla-Modelle würden vollständige Selbstfahrfähigkeiten haben, auch die Busse und Lastwagen, sagte er.

Musk kündigte die Vorstellung des Nutzfahrzeuge für nächstes Jahr an. Er warb erneut für die Übernahme und Integration des Solarpaneele-Herstellers SolarCity.

Tesla steht nach erneuten Lieferproblemen unter Druck. Im zweiten Quartal hatte Tesla zum zweiten Mal in Folge weniger Autos an seine Kunden ausgeliefert, als in Aussicht gestellt. In der Branche wuchsen zuletzt die Zweifel, ob Tesla es schafft, die wachsende Nachfrage nach Elektroautos zu befriedigen.

(SDA)

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15.07.2016 08:15
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Tesla-Musk soll vor Senatsausschuss aussagen

Wegen des tödlichen Unfalls mit einem selbstfahrenden PKW des Elektroauto-Herstellers Tesla soll Firmenchef Elon Musk nun vor einem Ausschuss des US-Senats erscheinen.

Senator John Thune aus South Dakota, Vorsitzender des Ausschusses für Handel, Wissenschaft und Transport, forderte Musk in einem Brief auf, den Ausschuss am 29. Juli über den Unfall und die Reaktion des Unternehmens darauf zu informieren.

Eine Tesla-Sprecherin sagte, sie kenne den Brief nicht und könne keinen Kommentar dazu abgeben. In den USA war im Mai ein Mann gestorben, als sein vom Autopilot gesteuerter Tesla vom Typ Model S mit einem Laster kollidiert war.

Autopilot war bei einem der jüngsten Unfälle doch aus

Tesla scheint einen Unfall weniger mit seinem umstrittenen Fahrassistenten "Autopilot" gehabt zu haben als zuletzt gedacht. Bei einem Unfall im Bundesstaat Pennsylvania sei das System den Log-Dateien aus dem Fahrzeug zufolge ausgeschaltet gewesen, schrieb Tesla-Chef Elon Musk in der Nacht zum Freitag bei Twitter. "Mehr noch, der Crash hätte sich nicht ereignet, wenn es eingeschaltet gewesen wäre", erklärte er.

Der Fahrer des Elektroautos hatte der Polizei nach bisherigen Informationen gesagt, er sei am 1. Juli mit "Autopilot" unterwegs gewesen, als der Wagen von der Strasse abkam und sich überschlug. Tesla hatte zunächst erklärt, man könne diese Behauptung nicht überprüfen - das Auto habe dazu per Funk keine Daten übermittelt, möglicherweise, weil beim Unfall die Antenne beschädigt gewesen sein.

Dann habe Tesla den Besitzer des Wagens zunächst nicht erreichen können, um die Log-Daten direkt aus dem Wagen auszuwerten. Nach Musks kurzem Tweet blieb nun allerdings auch offen, ob "Autopilot" eventuell vor dem Unfall noch eingeschaltet gewesen sein könnte.

Nach dem tödlichen Crash Anfang Mai in Florida, bei dem ein vom Computer gesteuerter Tesla unter einen querenden Lastwagen-Anhänger raste, wird das System von US-Behörden untersucht. Jeder neue mutmassliche Unfall mit "Autopilot" zieht dadurch viel Aufmerksamkeit an. Zuletzt bestätigte Tesla, dass am vergangenen Wochenende ein per Lenkassistent gesteuerter Wagen nach Mitternacht von einer Bergstrasse abkam. Tesla betonte, das seinen nicht die Bedingungen, unter denen der "Autopilot"-Assistent derzeit eingesetzt werden sollte.

(AWP/SDA)

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13.07.2016 08:17
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Tesla-Chef Elon Musk: Autopilot-Funktion bleibt an

Tesla-Chef Elon Musk lässt den Fahrassistenten «Autopilot», der in den ersten tödlichen Crash mit einem vom Computer gesteuerten Auto verwickelt war, inmitten Ermittlungen von US-Behörden weiter in Betrieb.

Den Fahrern solle in einem Blogeintrag aber besser erklärt werden, wie es funktioniere und wie sie sich dabei verhalten sollten, sagte Musk dem "Wall Street Journal". "Viele Leute verstehen nicht, was es ist und wie man es einschaltet." Tesla habe das System so schnell wie möglich auf den Markt bringen wollen, "weil wir wussten, dass es unterm Strich Leben retten wird", erklärte der Tech-Milliardär.

Die US-Verkehrsbehörde NHTSA forderte bei Tesla unterdessen eine Vielzahl von Informationen zum "Autopilot"-Assistenten an. Unter anderem will sie eine Beschreibung des Systems, Daten zu Modifikationen, Testergebnisse und alle Beschwerden und Berichte zu Unfällen.

Tesla soll der Behörde auch Kopien aller Log-Daten aus dem tödlichen Unfall in Florida Anfang Mai aushändigen und erklären, zu welchem Zeitpunkt das System die Kollisionsgefahr hätte erkennen müssen. Bei dem tödlichen Unfall Anfang Mai raste ein Tesla mit eingeschaltetem "Autopilot"-System unter einen Lastwagen-Anhänger, der die Strasse querte. Tesla zufolge hielt die Software die weisse Seite des Anhängers für ein hochhängendes Autobahn-Schild.

Autopilot nicht gleich selbstfahrende Autos

Ein Sprecher der NHTSA erklärte zugleich dem Finanzdienst Bloomberg, die Anfrage das sei ein üblicher Schritt bei Ermittlungen und bedeute keine Vorentscheidung.

Das "Autopilot"-System kann vor allem Spur, Tempo und Abstand zum vorderen Fahrzeug halten. Tesla betonte stets, es mache seine Elektrowagen nicht zu selbstfahrenden Autos. Viele Fahrer überliessen ihm jedoch weitegehend die Kontrolle, wie in diversen Videos im Internet zu sehen war.

Ein Tesla-Manager, der nicht namentlich genannt werden wollte, sagte der "New York Times", das "Autopilot"-System sei sicher, aber Nutzer müssten verstehen, dass es falsch zu nutzen "den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten kann".

Tesla kann die Software seiner Autos per Datenfunk aktualisieren. Auf diesem Wege wurde im vergangenen Oktober auch die "Autopilot"-Funktion aufgespielt.

(AWP)

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12.07.2016 08:09
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Hat Tesla zu spät über den Crash informiert?

Die mächtige US-Börsenaufsicht SEC geht der Frage nach, ob der Elektroauto-Hersteller Tesla die Anleger zu spät über den tödlichen Unfall mit einem vom Computer gesteuerten Auto informiert hat.

Die Untersuchung sei noch in einem sehr frühen Stadium und werde möglicherweise zu keinen Massnahmen führen, schränkte das "Wall Street Journal" zugleich ein. Die zentrale Frage ist, ob der Crash eine für Investoren relevante Information gewesen sei, hiess es unter Berufung auf eine informierte Person am späten Montag. Tesla erklärte dem Sender CNBC, man habe keine Informationen dazu von der SEC erhalten.

Tesla hatte sich bereits vergangene Woche gegen den Vorwurf gewehrt, Aktionäre nicht rechtzeitig über den Unfall informiert zu haben. Das Unternehmen hatte keine zwei Wochen nach dem Crash Aktien für 1,4 Milliarden Dollar verkauft, um Geld für den Produktionsausbau zu heben. Zu diesem Zeitpunkt war einer breiten Öffentlichkeit der Unfall noch nicht bekannt.

Im Magazin "Fortune" warf die legendäre amerikanische Finanzjournalistin Carol Loomis entsprechend die Frage auf, ob Tesla die Investoren darüber hätte in Kenntnis setzen müssen, dass erstmals ein Mensch in einem vom Computer gesteuerten Auto gestorben ist. Tesla konterte in einem Blogeintrag in der Nacht zum Donnerstag, die Untersuchung der Fahrzeugdaten sei erst Ende Mai abgeschlossen worden. Ausserdem habe auch das Bekanntwerden des Unfalls den Tesla-Aktienkurs kaum beeinflusst.

Der Crash, bei dem ein vom Assistenz-System "Autopilot" gesteuerter Tesla unter einen Lastwagen-Anhänger raste, ereignete sich am 7. Mai. Der Aktienverkauf wurde am 18. Mai angekündigt. Da habe Teslas Untersuchung des Unfalls aber gerade erst begonnen, hiess es. Bekannt in der Öffentlichkeit wurde der Todesfall erst mit Ermittlungen der Verkehrsbehörde NHTSA Ende Juni.

(AWP)

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11.07.2016 09:02
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Tesla-Chef verteidigt seinen Autopiloten

Tesla-Chef Elon Musk hat das Fahrassistenz-System «Autopilot» seiner Elektroautos nach dem ersten tödlichen Unfall verteidigt. Es sei keine unfertige Technik.

Der Tesla-"Autopilot" sei keine unfertige Technik, obwohl sie mit der Bezeichnung "Beta" eingeführt worden sei, erklärte er beim Kurznachrichtendienst Twitter in der Nacht zum Montag. Tesla meine damit vielmehr, dass damit noch nicht eine Milliarde Meilen (1,6 Mrd Kilometer) unter echten Strassenbedingungen gefahren worden seien.

Man habe auch zu dem Wort gegriffen, damit Fahrer es sich nicht zu bequem am Steuer machten, erläuterte Musk weiter: "Es ist nicht Beta-Software im üblichen Sinn."

Er reagierte damit auf die Zweifel des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) an der Technologie unter Hinweis auf die "Beta"-Kennzeichnung. So wird in der Tech-Branche meist noch nicht endgültig fertige Software genannt, die durch Tests besser werden soll. "Wenn mit der Bezeichnung "Beta-Version" ein "unfertiger" Stand der Software gemeint ist, würde das KBA eine Funktionalität mit einer derartigen Software nicht genehmigen", hatte ein Sprecher des Flensburger Amtes der "Welt am Sonntag" gesagt. Die Teslas wurden für Europa in den Niederlanden zugelassen, wo Tesla ein Montagewerk hat.

Tesla-System ist nicht perfekt

Das "Autopilot"-System sei mit der Bezeichnung "Beta" versehen worden, "um für die, die sich entscheiden, es zu nutzen, zu betonen, dass es nicht perfekt ist", schrieb Musk weiter. Bevor eine Milliarde Meilen gefahren seien, "sind einfach nicht genug Daten da". Die Technik sei zwei ausgiebig im Labor und mit Teslas Flotte von Testfahrzeugen ausprobiert worden. "Aber es gibt keinen Ersatz für Erfahrung aus der echten Welt."

Nach Angaben von Tesla gab es bisher einen Todesfall auf rund 130 Millionen Meilen (gut 200 Mio Kilometer), die mit dem System gefahren wurden. Das sei besser als der übliche Durchschnitt bei menschlichen Fahrern.

Bei dem Unfall Anfang Mai war ein Tesla mit eingeschaltetem "Autopilot"-System unter einen Lastwagen-Anhänger gerast, der die Fahrbahn überquert hatte. Tesla erklärte, das System habe die weisse Seite des Anhängers für ein hochhängendes Autobahnschild gehalten. Nach dem Fall wird unter anderem bei der EU-Kommission darüber nachgedacht, ob der Einsatz von Fahrassistenz-Systemen neu geregelt werden sollte.

Ein Crash, der die ganze Branche beeinflusst?

Der Crash könnte auch den Weg der Branche zu selbstfahrenden Autos beeinflussen. Einige Hersteller verfolgen den Ansatz, über solche Assistenz-Funktionen ins vollständig autonome Fahren hineinzuwachsen.

Tesla betonte stets, "Autopilot" sei nur ein Fahrassistenz-System und mache die Teslas nicht zu komplett selbstfahrenden Autos. Deswegen fordert der Hersteller die Fahrer auf, den Überblick über die Verkehrslage zu behalten und jederzeit eingreifen zu können. Zugleich war unter anderem auf zahlreichen Videos im Internet zu sehen, wie Fahrer auf das System vertrauten und ihm die Kontrolle überliessen.

Das "Autopilot"-System kann Spur, Abstand und Tempo halten sowie auf Wunsch des Fahrers einen Spurwechsel durchführen.

(AWP)

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07.07.2016 08:16
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Tesla-Elektroauto kommt wegen weiterem Unfall ins Visier

Die US-Behörden untersuchen erneut einen Verkehrsunfall mit einem Wagen des Elektroautoherstellers Tesla.

Laut einer Sprecherin trägt die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA Informationen über einen Unfall eines Tesla-Geländewagens Model X zusammen.

Vergangene Woche war erstmals ein tödlicher Unfall eines Tesla-Elektroautos mit eingeschalteter Autopilot-Funktion bekannt geworden. Beim zweiten Fall geht es um einen Unfall vom 1. Juli und um die Frage, ob der Autopilot zum Unfallzeitpunkt eingeschaltet war oder nicht, wie die Sprecherin der Verkehrssicherheitsbehörde am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP sagte.

Die Behörde sei dabei, Informationen der Polizei des Bundesstaates Pennsylvania, des Unternehmens Tesla und des Fahrers des Unfallautos zusammenzutragen.

Eine Tesla-Sprecherin sagte, derzeit sei noch unklar, ob der Autopilot eingeschaltet gewesen sei. Sie sprach davon, dass die Antenne des Autopiloten beim Unfall beschädigt worden sein könnte. Das Unternehmen habe bereits dreimal vergeblich versucht, mit dem Fahrer des Wagens Kontakt aufzunehmen.

Lastwagen nicht erkannt

Am Donnerstag vergangener Woche hatte Tesla den tödlichen Unfall mit einem anderen Modell, dem Model S, eingeräumt. Der Unfall ereignete sich nach Unternehmensangaben, als ein Sattelschlepper im rechten Winkel vor dem selbstfahrenden Auto des Tesla-Modells S die Strasse kreuzte. Möglicherweise erkannte der Autopilot den LKW nicht; die Bremsfunktion wurde jedenfalls nicht ausgelöst.

Der Geländewagen Model X, der mit Autopilot ausgestattet ist, ist erst seit kurzem im Handel. Das Autopilot-System hatte Tesla im vergangenen Jahr vorgestellt. Es lässt Autos automatisch die Spur wechseln, die Geschwindigkeit verändern und die Bremse auslösen.

Das Selbstfahrsystem kann aber jederzeit vom Fahrer überstimmt werden. Die Fahrer müssten auch bei Autopilot-Fahrten jederzeit die Hände am Lenker halten und die Verantwortung für ihre Fahrten ausüben.

Tesla versucht derzeit, sich von einem Nischenanbieter für hochpreisige Elektroautos zu einem Hersteller für breitere Bevölkerungskreise zu entwickeln. Bis 2018 will der Konzern insgesamt 500'000 Autos pro Jahr bauen.

(AWP)

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04.07.2016 08:31
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Tesla verfehlt Auslieferungsziel im zweiten Quartal
04.07.2016 08:25

PALO ALTO (awp international) - Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat im vergangenen Vierteljahr sein eigenes Auslieferungsziel von 17 000 Fahrzeugen verfehlt. Es seien zwar 18 345 Autos gebaut worden, die Kunden erreicht hätten aber nur 14 370, wie Tesla am späten Sonntag mitteilte. Der Grund sei ein später Produktionsschub gewesen - fast die Hälfte der Fahrzeuge sei in den letzten vier Wochen des zweiten Quartals hergestellt worden. Deshalb seien 5150 Teslas noch auf dem Weg zu Kunden.

Tesla arbeitet daran, die Massen-Produktion des für Ende kommenden Jahres angekündigten günstigeren Wagens "Model 3" vorzubereiten. Das Unternehmen bekam binnen weniger Wochen mehr als 370 000 Vorbestellungen dafür. Nun soll der Ausstoss schon 2018 auf 500 000 Fahrzeuge pro Jahr hochgefahren werden, zwei Jahre früher als ursprünglich geplant. Für 2020 peilt Tesla-Chef Elon Musk die Marke von einer Million Autos pro Jahr an.

Aktuell baut Tesla knapp 2000 Fahrzeuge pro Woche und in der zweiten Hälfte dieses Jahres sollen rund 50 000 Wagen hergestellt und ausgeliefert werden. Damit dürfte das Unternehmen am unteren Ende der eigenen Ankündigung von 80 000 bis 90 000 Autos angekommen. Im vergangenen Jahr waren es etwas über 50 000. Tesla kam mit der Produktion seines neuen SUV "Model X" nur schwer in die Gänge./so/DP/fbr

(AWP)

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04.07.2016 08:23
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Tesla-Autopilot nicht auf Kreuzungsgefahren vorbereitet

Nach einwm tödlichen Unfall mit einem computergesteuerten Auto von Tesla hat der Softwareentwickler Mobileye erklärt, der Autopilot des betroffenen Modells sei nicht auf die Gefahrensituation vorbereitet gewesen sei.

Der Kommunikationschef der israelischen Firma, Dan Galves, sagte der Zeitung "Bild am Sonntag" (BamS) der Wagen sei lediglich mit Sicherheitssensorik für Front- und Heckkollisionen ausgestattet gewesen. "Der Unfall ereignete sich aber an einer Kreuzung. Für Kreuzungsbereiche gibt es noch gar keine praxistaugliche Sensorik." Mobileye stattet Tesla mit der entsprechenden Sicherheitstechnik aus.

"Die aktuellen Assistenzsysteme decken diesen Anwendungsfall nicht ab", sagte Galves. "Unsere Technik wird diese Erkennungsfunktion frühestens ab 2018 umfassen und die entsprechenden Sicherheitseinstufungen wird es erst Anfang 2020 geben."

Der Unfall hat in der Autobranche für Diskussionen gesorgt, denn zahlreiche Hersteller setzen für die Zukunft auf das sogenannte autonome Fahren. Der Erfolg steht und fällt mit der Sicherheit.

Der tödlich verunglückter Fahrer war den Behörden zufolge auf einer trockenen Straße unterwegs, als sich der Unfall ereignete. Ein Sattelschlepper wollte vor dem Tesla an einer Kreuzung links abbiegen. Der Sportwagen geriet unter den Truck, die Windschutzscheibe berührte dabei das Ende des Lkw. Der Tesla kam von der Straße ab und kollidierte mit einem Strommast.

(Reuters)

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01.07.2016 08:43
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US-Behörde untersucht Tesla-Fahrzeug nach tödlichem Unfall

Die US-Verkehrsaufsicht NHTSA untersucht nach einem tödlichen Unfall automatisierte Fahrsysteme beim Elektroauto-Hersteller Tesla.

Der sogenannte Autopilot war bei einem Crash der Tesla-Limousine "Model S" im Einsatz, bei dem der Fahrer ums Leben kam. Das geht aus Dokumenten der Behörde hervor. Das Unternehmen des bekannten Tech-Milliardärs Elon Musk zeigte sich in einem am Donnerstag veröffentlichten Eintrag im Firmen-Blog bestürzt und sprach den Angehörigen des Unfallopfers tiefes Beileid aus.

Tesla betonte aber, dass es sich bei dem Autopilot-System um eine neue Technologie in der sogenannten Beta-Phase handele, die in der Grundeinstellung ausgeschaltet sei. Fahrer würden beim Einsatz des Programms ausdrücklich aufgefordert, die Hände niemals vom Steuer zu nehmen und die Kontrolle und Verantwortung über das Fahrzeug zu behalten. Laut NHTSA betrifft die vorläufige Untersuchung etwa 25 000 Tesla "Model S" des Modelljahres 2015.

(AWP)

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22.06.2016 11:13
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Der Elektroautohersteller Tesla hat ein milliardenschweres Übernahmeangebot für die Solarfirma SolarCity unterbreitet. Das Unternehmen teilte am Dienstag nach US-Börsenschluss mit, eine Offerte zwischen 26,50 und 28,50 Dollar pro SolarCity-Aktie abgegeben zu haben.

 

http://www.fm1today.ch/tesla-bietet-bis-zu-28-milliarden-dollar-fuer-sol...

 

Die Tesla-Aktie notierte nachbörslich rund 10% im Minus.

21.06.2016 12:53
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A GigaFactory Deep Dive: Could Be Worth More Than 150% Of Tesla's Current Market Cap Wayne Duggan , Benzinga Staff Writer     June 20, 2016 11:44am
http://www.benzinga.com/analyst-ratings/analyst-color/16/06/8130284/a-gigafactory-deep-dive-could-be-worth-more-than-150-of-#ixzz4CD5dDiiZ

21.06.2016 11:39
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Panasonics Akku-Produktion für Tesla beginnt früher

 

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/panasonics-akku-produktion-fuer...

 

 

Tesla's GigaFactory: A Christmas In July?

 

http://seekingalpha.com/article/3983102-teslas-gigafactory-christmas-july

10.06.2016 08:15
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US-Behörde prüft Beschwerden bei Tesla

Die US-Verkehrsaufsicht NHTSA prüft Berichte über Probleme bei der Radaufhängung von Autos des Elektrowagen-Herstellers Tesla.

Die Behörde fordert nach eigenen Angaben vom Donnerstag nun zusätzliche Informationen von Fahrzeugbesitzern und Tesla an. Auf einer branchenspezifischen Internetseite hatte es zuvor geheissen, ein möglicher Defekt bei der Aufhängung könnte sogar dazu führen, dass der Fahrer die Kontrolle über das Tesla-Modell S verliert. Die Behörde habe bislang keine offizielle Untersuchung eingeleitet, ergänzte der Sprecher.

Tesla teilte mit, man habe die Stellungnahme der Aufsicht zur Kenntnis genommen. Weiter wolle man sich nicht dazu äussern. Tesla-Aktien gaben an der Nasdaq 2,6 Prozent nach.

(SDA)

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19.05.2016 08:35
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Tesla holt sich 1,4 Milliarden Dollar für Model 3
19.05.2016 06:36

PALO ALTO (awp international) - Der Elektroauto-Hersteller Tesla verkauft Aktien für 1,4 Milliarden Dollar, um sich frisches Geld für den beschleunigten Produktions-Aufbau bei seinem günstigeren Wagen Model 3 zu besorgen. Das teilte das kalifornische Unternehmen nach US-Börsenschluss am Mittwoch mit.

Tesla hatte binnen weniger Wochen über 400 000 Bestellungen für Model 3 bekommen, das Ende 2017 auf den Markt kommen soll. Deswegen soll die Produktionskapazität schon 2018 - zwei Jahre früher als geplant - auf 500 000 Fahrzeuge im Jahr hochgeschraubt werden. Im vergangenen Jahr lieferte Tesla erst gut 50 000 Fahrzeuge aus.

Insgesamt soll die Aktienplatzierung zwei Milliarden Dollar schwer sein. Den Rest verkauft Tesla-Chef Elon Musk, um Steuern beim Einlösen von Aktienoptionen zu begleichen./so/DP/zb

(AWP)

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13.04.2016 21:53
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12.04.2016 08:14
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2700 Tesla müssen zurück in die Garage

Mitten in dem Hype um sein neues Modell ruft der US-Elektroautohersteller Tesla 2700 Wagen eines früheren Typs zurück.

Wie das kalifornische Unternehmen am Montag mitteilte, gibt es bei dem "Model X" Probleme mit den hinteren Sitzen. In dem sportlichen Geländewagen, der sieben Insassen Platz bietet, sei die Verriegelung der Sitze in der dritten Reihe defekt. Dadurch könnten die Sitze bei einem Aufprall nach vorne rutschen.

Die Rückrufaktion betrifft jene Wagen, die vor dem 26. März verkauft wurden. Bei allen seither verkauften Fahrzeugen sei das Problem bereits behoben worden, hiess es in der Mitteilung. Europa ist von der Rückrufaktion nicht betroffen; dort wurde das "Model X" bislang noch nicht ausgeliefert.

Vor knapp zwei Wochen hatte Tesla sein neues "Model 3" vorgestellt, mit dem das Unternehmen auf den Massenmarkt abzielt. Dieses Modell soll 35'000 Dollar kosten und damit für nur die Hälfte der Tesla-Modelle S und X zu haben sein. Bis vergangenen Woche waren bereits 325'000 Vorbestellungen für das Modell 3 eingegangen.

An der New Yorker Börse reagierten die Aktien von Tesla in einem leicht negativen Gesamtmarkt kaum.

(SDA)

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07.04.2016 11:51
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Ich hätte nicht gedacht, dass die Tesla Aktie so weit hoch kommt.
Nun ja, es standen die Präsentation der neuen Modelle X und 3 im Vordergrund. Die Erwartungen waren gross, die zukünftige Modellpalette wird noch kräftig ausgeweitet. Auch die Vorbestellungen, insbesondere für das Modell 3 waren sehr gut. Alles so weit so gut.

Im Moment ist die Aktie von knapp 150 USD auf aktuell 265.42 USD gestiegen, was ein enormer Anstieg in so kurzer Zeit war.
Wenn man das Chartbild anschaut, nähert sich die Aktie wieder ihren Höchstständen von ca. 285 USD. Gibt es einen Grund hier noch kräftig zuzukaufen?

Nach den Vorstellungen und in Anbetracht, dass die Modelle erst Ende 2016/2017 in Serie gehen, das Modell 3 noch ein Prototyp ist, werden nun erstmal Investitionskosten entstehen - bis das Model X ausgeliefert wird.
Die letzen Zahlen waren nicht gerade der Überflieger und ich weiss nicht, ob sich die konventionellen grossen Autohersteller so schnell in die Knie zwingen lassen werden. Die werden nun handeln müssen und neue E-Autos auf den Markt bringen wollen. Hierzulande sind die Supercharcher und die Garagen für Teslas noch sehr, sehr rar, was von Käufen abhalten wird.

Mein Fazit: Die Aktie wird ev. noch etwas steigen, bevor dann erst mal Gewinnmitnahmen folgen werden, heisst also Vorsicht ist geboten. So war es schon immer und der Anstieg war schnell und enorm! Das ist nur meine persönliche Prognose und soll keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung sein. Ich bin bei Tesla übrigens nicht investiert.

 

 

 

Mit Geld lässt sich fast alles kaufen was schön und eingebildet macht.

06.04.2016 23:28
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Tesla nicht zu bremsen

Die Umsätze bei der Tesla Aktie sind recht gestiegen. Jetzt wird investiert.

Mein kurzfristiges Ziel für die Aktie: 292 USD

03.04.2016 23:41
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276k Model 3 orders by end of Sat(urday)

 

https://twitter.com/elonmusk

 

01.04.2016 06:11
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Zitat Elon Musk: "115'000+ Reservationen für das Model 3 in den ersten 24h"

 

Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld.

03.03.2016 11:06
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Tesla setzt auf die Schweiz: «Wir wollen expandieren»

 

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/tesla-setzt-auf-die-schweiz-wir...

11.02.2016 08:38
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Börsianer feiern Tesla trotz 320-Millionen-Verlust
11.02.2016 06:38

PALO ALTO (awp international) - Der Elektroautobauer Tesla wird trotz roter Zahlen an der Börse gefeiert. Im vierten Quartal nahm der Verlust überraschend um fast das Dreifache im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 320 Millionen Dollar zu, wie das Unternehmen des schillernden Tech-Milliardärs Elon Musk am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Auch der Umsatz blieb mit einem Anstieg um 27 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar unter den Erwartungen. Trotzdem kamen die Zahlen bei Anlegern gut an. Das Unternehmen gab einen sehr optimistischen Ausblick ab: Im ersten Quartal sollen 16 000 Wagen ausgeliefert werden, im gesamten laufenden Geschäftsjahr bis zu 90 000. Das würde einem Wachstum von etwa 78 Prozent verglichen mit dem Vorjahreswert von 50 658 Autos entsprechen./hbr/DP/he

(AWP)

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09.01.2016 14:03
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Panasonic investiert 1,6 Mrd. Dollar in Tesla-Gigafactory

 

08.01.2016, 15:20 Uhr

Panasonic wird bis zu 1,6 Milliarden Dollar in die Gigafactory, Teslas riesige Batteriefabrik, investieren. Das erklärte Kazuhiro Tsuga, Chef des japanischen Konzerns, auf der CES in Las Vegas.

Die Gigafactory in der Wüste Nevadas wächst und gedeiht. Bild: Screenshot Youtube

Diese Summe ist jedoch nur ein Teil des Gesamt-Invests, das sich laut Schätzungen von IHS Automotive, auf rund fünf Milliarden Dollar beläuft. Derzeit warte Panasonic noch, so Tsuga gegenüber dem Wall Street Journal, dass die Nachfrage nach Tesla-Modellen steigt. Doch wenn Elektroautos erst einmal zum Mainstream gehören, sei man für die Zukunft sehr gut aufgestellt und das Wachstumspotenzial sei riesig für das japanische Unternehmen.

Derzeit befindet sich die Gigafactory mitten in der Bauphase. Wenn sie einmal fertig ist, soll sie die Kosten für Batterien drastisch so senken. Tesla will dieses Ziel erreichen, indem die Batterien “In-House” in riesiger Stückzahl gefertigt werden. Alle Fertigungsprozesse finden dabei unter einem Dach statt.

 

http://www.automobil-produktion.de/2016/01/panasonic-investiert-16-mrd-d...

04.01.2016 08:34
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Tesla fährt SUV-Auslieferungen nur langsam hoch
04.01.2016 06:33

PALO ALTO (awp international) - Der Elektroauto-Spezialist Tesla hat in den vergangenen drei Monaten lediglich 208 Fahrzeuge von seinem neuen SUV Model X ausgeliefert. Erst ganz zum Jahresende sei die Produktion auf 238 Wagen des Modells pro Woche hochgeschraubt worden, gab die kalifornische Firma am Sonntag bekannt. Das führte dazu, dass Tesla in dem Quartal zwar gut 500 Fahrzeuge vom Model X baute - aber über die Hälfte davon nicht auszuliefern schaffte.

Model X wurde Anfang 2012 vorgestellt und sollte ursprünglich 2014 auf den Markt kommen. Wegen diverser technischer Schwierigkeiten verzögerten sich die ersten Auslieferungen bis vergangenen Herbst.

Die Limousine Model S - lange Zeit das einige Tesla-Fahrzeug - blieb damit mit Abstand die wichtigste Stütze des Geschäfts. Mit knapp 17 200 ausgelieferten Fahrzeugen des Model S im vierten Quartal schaffte Tesla das angekündigte Jahresziel von über 50 000 Wagen.

Das von Milliardär Elon Musk finanzierte Unternehmen bekommt trotz der im Vergleich zu Branchen-Schwergewichten bescheidenen Grösse viel Aufmerksamkeit für seine vernetzten Fahrzeuge, die mehr als 70 000 Dollar kosten. In zwei Jahren will Tesla mit einem günstigeren Elektro-Auto einen Vorstoss in den Massenmarkt versuchen./so/DP/zb

(AWP)

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04.11.2015 08:26
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Tesla trotz hohen Verlusts an Börse gefeiert

Der Elektroautobauer Tesla ist weiter in die roten Zahlen abgerutscht - trotzdem reagierten Anleger geradezu euphorisch.

Im dritten Quartal stieg der Verlust verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum von 75 auf 230 Millionen Dollar (210 Mio Euro), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der schillernde Vorstandschef Elon Musk stellte zudem einen neuen Finanzchef vor, den der Tech-Milliardär vom Internetriesen Google zu sich lotste.

Hohe Kosten für die Marktpremiere des Elektro-SUV "Model X" im September und die Entwicklung des für den Massenmarkt geplanten "Model 3" rissen überraschend tiefe Löcher in die Bilanz. Der Umsatz stieg indes um zehn Prozent auf 937 Millionen Dollar. Obwohl die Ergebnisse unter den Erwartungen der meisten Analysten lagen, legte die Aktie nachbörslich um fast neun Prozent zu. In den letzten drei Monaten war der Kurs allerdings um 22 Prozent gefallen.

Grund für die Euphorie der Anleger ist der stabile Geschäftsausblick. Tesla geht davon aus, im vierten Quartal zwischen 17 000 und 19 000 Fahrzeuge an Kunden zu liefern. Die Auslieferungen legten im abgelaufenen Quartal um fast 50 Prozent zum Vorjahr zu. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat die Firma 33 140 Wagen auf die Strasse gebracht. Als neues Jahresziel gab Tesla 50 000 bis 52 000 aus. Zuvor war dieses Ziel von 55 000 auf 55 000 bis 50 000 herabgesetzt worden.

Neuer Finanzvorstand von Tesla wird Jason Wheeler, der die letzten 13 Jahre für Google arbeitete. Wheeler ersetzt Deepak Ahuja, dessen Rückzugspläne Tesla im Juni bekanntgemacht hatte. Tesla kündigte zudem an, das "Model 3" - das erste Modell des Unternehmens, das für die breitere Bevölkerung erschwinglich sein soll - Ende März 2016 zu präsentieren. Darüber hinaus wurden keine konkreten Angaben zum Zeitplan bis zur Marktpremiere gemacht.

(AWP)

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15.10.2015 08:54
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Tesla lässt Autos automatisch lenken - per Software-Update

15.10.2015 06:31

PALO ALTO (awp international) - Der Elektroauto-Hersteller Tesla lässt seine Fahrzeuge künftig automatisch die Spur und den Abstand halten. Ausserdem sollen sie die Spur wechseln und einparken können. Die bereits im vergangenen Jahr angekündigten "Autopilot"-Funktionen werden zunächst in den USA ab Donnerstag per Software-Update hinzugefügt. Europa und Asien sollen rasch folgen.

Die Funktionen zum automatisierten Fahren kosten einen Tesla-Besitzer 2500 Dollar. Sie seien allerdings noch in der Anfangsphase, und die Fahrer sollten die Hände am Lenkrad lassen, betonte Gründer und Chef Elon Musk in einer Telefonkonferenz am Mittwoch. In entspannten Verkehrs-Situationen können einige Fahrer vielleicht das Steuer loslassen - "aber wir empfehlen das nicht". Gebe es einen Unfall beim Spurwechsel mit "Autopilot", hafte immer noch der Fahrer, betonte Musk.

Das Auto wechselt die Spur alleine, wenn der Blinker aktiviert wird. Beim Einparken sucht die Software auch automatisch nach einer passenden Parklücke.

Tesla hatte bereits in den vergangenen Monaten die frisch produzierten Fahrzeuge seines Model S mit Radar- und Ultraschall-Sensoren sowie Kameras ausgestattet. Dies ermögliche unter anderem eine Seitenaufprall-Warnung. Rund 60 000 der insgesamt 90 000 gebauten Teslas hätten die nötige Technik an Bord. Sensor-Daten von den Fahrzeugen werden zu Tesla hochgeladen, um die Fähigkeiten der Software zu verbessern. "Das System lernt mit der Zeit", sagte Musk.

Auch der SUV Model X, dessen Produktion gerade hochgefahren wird, soll die "Autopilot"-Funktionen bekommen. Musk rechnet damit, dass Autos in drei Jahren im Prinzip von allein die Insassen von A nach B bringen könnten. Es werde aber mindestens ein Jahr länger dauern, den rechtlichen Rahmen dafür zu schaffen.

Bei Tesla arbeiteten rund 50 Mitarbeiter an der "Autopilot"-Software und etwa 100 an der Hardware dazu, sagte Musk. Der Autobauer hat insgesamt rund 14 000 Beschäftigte.

Auch andere Hersteller integrieren in ihre Autos bereits Funktionen zum automatisierten Fahren, wie etwa Mercedes bei seiner S-Klasse. Bei Tesla soll das Auto mit der nächsten Software-Version 7.1 von allein in die Garage fahren können.

Der Milliardär Musk setzt darauf, dass Elektroantrieben die Zukunft gehört. Mit Preisen bei 70 000 Dollar spielt Tesla bisher aber nur in der Oberklasse mit. Musk hofft auf einen Absatzschub, wenn ab dem Jahr 2017 ein "Model 3" für rund 35 000 Dollar kommt./so/DP/zb

(AWP)

 

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03.10.2015 15:40
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Tesla meets quarterly goal for electric car deliveries

 

Tesla Motors delivered 11,580 Model S (and a handful of Model X) vehicles in the third quarter of this year. The shipment numbers are in line with Tesla’s previous guidance and represents a 49% increase from the same period last year.

 

http://fortune.com/2015/10/02/tesla-deliveries-third-quarter/

 

 

Disclaimer: Ich bin aktuell nicht in Tesla investiert. Die Aktie scheint mir zum derzeitigen Zeitpunkt immer noch teuer und widerspiegelt einen Firmenwert, der frühestens im Jahre 2020 realistisch sein kann. Im Bereich USD 190-220 werde ich jedoch nicht zögern zu kaufen.

 

 

 

02.09.2015 19:50
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bscyb hat am 29.06.2015 - 18:33 folgendes geschrieben:

Das Model X ist ein riesiges SUV mit drei Sitzreihen, eventuell für die USA interessant.

Das Auto wird noch mehr kosten als der jetzige Model S.

Wie oben erwähnt. Das riesige Model X (SUV) wird teuer. Hier die Preise für die erste "Signature"-Version:

http://money.cnn.com/2015/09/02/autos/tesla-model-x-pricing/

Tesla bleibt damit in einer Nische, nur wenige Leute kaufen sich Autos mit etwas Zusatzaustattung für deutlich über 100k CHF/USD.

Das etwas günstigere Model 3 folgt erst in ein paar Jahren, offiziell Ende 2017. Verspätungen im Zeitplan bei Tesla sind aber die Regel.

So oder so bleiben Model S und X aber ein Tritt in den Allerwertesten für die deutschen Premium-Hersteller wie Audi, BMW und Daimler - ein schmerzhafter Weckruf im obersten Segment E-Fahrzeuge anzubieten.

In der Schweiz verkaufen sich die Teslas zum Beispiel recht gut in diesem Segment (besonders wenn man bedenkt dass Tesla praktisch keine traditionelle Werbung schaltet):

http://www.forbes.com/sites/neilwinton/2015/08/21/tesla-eats-into-bmw-me...

02.09.2015 08:14
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Chinesische Konkurrenz für Tesla
 

Einige Finanzinvestoren und chinesische Internet-Unternehmen unterstützten den Aufbau von NextEV, einem Elektroauto mit mehr als 1000 PS.

Die traditionellen Autobauer könnten neben dem US-Unternehmen Tesla einen neuen Konkurrenten bei Elektroautos bekommen. Einige Finanzinvestoren und chinesische Internet-Unternehmen unterstützten den Aufbau von NextEV, erklärte eine Sprecherin des Unternehmens aus Shanghai. Im kommenden Jahr wolle NextEV einen exklusiven Sportwagen mit Elektroantrieb vorstellen.

"Das Elektro-Superauto soll leistungsstärker als alle Superautos mit Verbrennungsmotor werden", ergänzte sie. Mit mehr als 1000 PS könne es in drei Sekunden von Null auf Hundert beschleunigen.

Der Quereinsteiger Tesla hatte mit seinem vor drei Jahren eingeführten Modell S die Elektroautos der deutschen Premiumhersteller Daimler, BMW und Audi in den Schatten gestellt. Die sportliche Limousine sorgte mit der grossen Reichweite ihres Elektromotors für Furore.

Tesla macht noch keinen Gewinn

Tesla erfreut sich hoher Nachfrage, macht mit den Elektroautos aber keinen Gewinn. BMW und Audi zogen inzwischen mit Elektro-Sportwagen nach. Auch Porsche entwickelt einen rein elektrisch betriebenen Hochleistungsflitzer. Die Pläne von NextEV sprechen dafür, dass Investoren im Luxussegment von Elektroautos ein gutes Geschäftspotenzial sehen.

Zu den Finanziers gehören das chinesische Internet-Unternehmen Tencent, das auch schon an dem von Daimler, BMW und Audi gekauften Navigationsdienstes Nokia Here interessiert gewesen sein soll. Auch die Betreiber von speziellen Auto-Websites und ein Online-Händler aus China unterstützen NextEV sowie der US-Finanzinvestor Hillhouse Capital.

Der frühere Europa-Chef von Ford, Martin Leach, soll das Unternehmen auf die Beine stellen. Auch der ehemalige Tesla-Manager John Thomas, der das Model S mit auf den Weg brachte, sowie ein Ex-Designer von BMW wollen bei NextEV einsteigen.

(AWP)

 

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06.08.2015 09:20
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Elektroautobauer Tesla rutscht tiefer in die roten Zahlen

06.08.2015 07:50

(Meldung vom Vorabend ergänzt)

Detroit (awp/sda/reu/dpa) - Der Elektroauto-Pionier Tesla ist tiefer in die roten Zahlen gerutscht und braucht für die Expansion des Geschäfts mehr Geld.

Pläne zur Markteinführung des Sportwagens Model X und zum Bau einer Riesenfabrik für Hochleistungsakkus in Nevada verschlingen erhebliche Finanzmittel. Eine erst kürzlich ausgehandelte Kreditlinie über 500 Millionen Dollar könne auf 750 Millionen ausgeweitet werden, erläuterte Finanzchef Deepak Ahuja am Mittwoch.

Das reiche für die geplanten Investitionen in die Fabriken in Kalifornien und Nevada. Darüber hinaus gebe es aber weiteren Finanzbedarf, ergänzte Firmenchef Elon Musk, ohne näher darauf einzugehen.

ABSATZPROGNOSE GESENKT

Die Aussagen missfielen den Anlegern. Im nachbörslichen Aktienhandel in den USA fiel das Papier um 6 Prozent. Dazu trug auch die gesenkte Absatzprognose für die Autos des Konzerns bei. Tesla geht in diesem Jahr nur noch davon aus, 50'000 bis 55'000 Wagen zu verkaufen. Zuletzt hatte Tesla 55'000 angepeilt, das wären fast 75 Prozent mehr als 2014.

Firmenchef Musk rechnet im nächsten Jahr mit einer weiteren Steigerung auf 83'000 bis 93'000 Fahrzeuge. Ausschlaggebend für den Erfolg dürfte die Markteinführung des Sportwagens Model X sein.

Von April bis Juni lieferte Tesla 11'532 Wagen aus - so viele wie nie zuvor. Zum Vergleich: In der Schweiz wurden laut dem Verband Auto-Schweiz im gesamten Halbjahr 638 Tesla Model S verkauft. Das ist zwar wenig angesichts von insgesamt 161'798 Neuwagen. Die Verkaufszahlen zogen aber steil an und der Tesla Model S hat einige direkte Konkurrenten seiner Preisklasse bereits ein- oder überholt.

ZUSATZGESCHÄFT MIT BATTERIEN

Grosse Hoffnungen setzt Tesla in das neue Geschäft mit Batterien für Häuser und Geschäfte. Die Erlöse mit den Stromspeichern könnten im kommenden Jahr 400 bis 500 Millionen Dollar erreichen, sagte Musk. 2017 könnten es bereits "mehrere Milliarden Dollar" sein.

Im zweiten Quartal schoss der Umsatz gegenüber dem Vorjahresabschnitt dank der boomenden Nachfrage nach Tesla-Autos um ein Viertel auf 955 Millionen Dollar in die Höhe. Die hohen Investitionen brockten Tesla aber einen Verlust von 184 Millionen Dollar ein. Vor Jahresfrist lag das Minus noch bei 62 Millionen.

Die Bargeldreserven fielen Ende Juni auf 1,15 Milliarden Dollar. Ende Dezember hatte der Elektroautobauer noch 1,9 Milliarden Dollar in der Kasse.

(AWP)

 

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29.06.2015 18:33
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Elias hat am 22.06.2015 - 11:06 folgendes geschrieben:

Tesla bringt bald ein neues Modell auf den Markt. Der kleine SUV richtet sich vor allem an Frauen und die finden den X heiss: Die Vorbestellungen zeigen dies.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Tesla-will-mit-dem-X-die-Frauen-e...

 

Klein?

Schlecht recherchierter Artikel. Das Model X ist ein riesiges SUV mit drei Sitzreihen, eventuell für die USA interessant.

Das Auto wird noch mehr kosten als der jetzige Model S.

Ein kleiner SUV/CUV kommt wenn schon denn schon erst in ein paar Jahren (dann aber basierend auf dem Model 3 von Tesla, welches für Ende 2017 angekündigt ist).

Die Prognosen zu Tesla beinhalten momentan viel Phantasien zu "Tesla Energy" (Heimspeicher für Private/Gewerbe), ich kann diese Zahlen aber nicht nachvollziehen:

http://blogs.barrons.com/stockstowatchtoday/2015/06/29/yes-tesla-could-h...

Extrem optimistische Annahmen bei den CS-Zahlen.

22.06.2015 11:06
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Tesla will mit dem X die Frauen erobern

Tesla bringt bald ein neues Modell auf den Markt. Der kleine SUV richtet sich vor allem an Frauen und die finden den X heiss: Die Vorbestellungen zeigen dies.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Tesla-will-mit-dem-X-die-Frauen-e...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

01.06.2015 08:24
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Elektroautos machen Menschen glücklich
 

Die überwiegende Mehrheit der Besitzer von Elektroautos hat die Anschaffung eines mit Strom fahrenden Fahrzeugs nicht bereut. Zu diesem Schluss kommt eine Studie.

Wie eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ergab, würden 84 Prozent der befragten privaten Halter den Kauf eines Elektroautos empfehlen. Mehr als 90 Prozent seien mit ihrem Wagen entweder genauso zufrieden wie mit ihrem vorherigen, konventionellen Auto oder sogar zufriedener, hiess es in der am Dienstag veröffentlichten Studie. Allerdings handelt es sich bei den zurzeit rund 20.000 Nutzern von Autos mit Batterie- oder Hybridantrieb um Pioniere, die sich den Kauf der relativ teuren Autos aus Umweltbewusstsein und dem Spass am leise surrenden Fahren gut leisten können.

Der durchschnittliche Elektroauto-Käufer in Deutschland ist ein gebildeter, gut verdienender Mann um die 50, wie die Umfrage des DLR-Instituts für Verkehrsforschung in Berlin unter gut 3000 Haltern ergab. Firmen, die Elektroautos aus Imagegründen als Dienstfahrzeuge anschaffen, sind mehrheitlich klein mit weniger als 50 Beschäftigten. Steuerliche Vorteile wie eine Befreiung von der Kfz-Steuer wären der Studie zufolge kein Kaufanreiz. Privatpersonen nutzen das Elektroauto als Zweitwagen für kurze Strecken und laden die Batterie meist täglich zu Hause auf. Ein dichteres öffentliches Netz von Ladestationen hielten die Nutzer nicht für wichtig. Doch wünschten sie sich Schnellladepunkte. Allerdings war nur etwa jeder Fünfte dazu bereit, für diese Technik beim Autokauf noch bis zu 1000 Euro mehr zu bezahlen.

Zwei Drittel der Befragten sind mit der geringen Reichweite von weit unter 100 Kilometern nicht zufrieden und bevorzugen eine Laufleistung von 200 bis 400 Kilometer. Die geringe Reichweite, der hohe Preis und zu wenig Lademöglichkeiten gelten als grösste Hemmnisse für steigende Nachfrage nach Elektroautos, deren Zahl die Bundesregierung zur Förderung des Klimaschutzes bis 2020 auf eine Million hochtreiben wollte.

(Reuters)

 

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13.05.2015 08:37
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US-Energieminister: Tesla-Batterie könnte Versorger herausfordern

13.05.2015 06:33

HAMBURG (awp international) - Der kalifornische Autobauer Tesla fertigt nicht nur schicke Elektro-Sportwagen für betuchte Kunden, sondern will mit einer Batterie für Hausbesitzer auch den Energiemarkt aufmischen. Auch die US-Regierung verfolgt das Thema aufmerksam: "Das ist eine spannende Geschichte. Um aber im Massenmarkt zu bestehen, müssen auch sie noch ihre Produktionskosten drücken", sagte der amerikanische Energieminister Ernest Moniz im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

In dem Zusammenhang wies er daraufhin, dass sein Ministerium Tesla, das dem Milliardär Elon Musk gehört, mit einem Kredit von einer halbe Milliarde Dollar unterstützt habe. "Den haben sie inzwischen komplett zurückgezahlt - mit Zinsen, wohlgemerkt."

Tesla bietet seit kurzem für Hausbesitzer eine Batterie an, um Strom etwa aus Solaranlagen zu speichern. Diese Variante hält Muniz für die wohl spannendste Anwendungsmöglichkeit, wenn die Batterie in ein Solarpanel integriert wird: "Das Panel produziert Gleichstrom, den man direkt in die Batterie einspeisen und dort für einige Stunden ohne Umwandlung speichern kann."

Bei der Vermarktung arbeitet Tesla mit dem Hamburger Ökostromanbieter Lichtblick zusammen. Andere Batterie-Anbieter sind skeptisch, ob die Batterie aus den USA tatsächlich mehr kann als andere Akkus. Davon wird auch abhängen, wie stark die Folgen für grosse Energiekonzerne wie Eon und RWE sein werden, deren Kerngeschäft mit grossen Kraftwerken wegen des Ökostromausbaus ohnehin stark unter Druck geraten ist. "Wenn die Batterie für den Eigenbedarf billiger wird, kann diese Technologie durchaus zu einer ernsthaften Herausforderung für das klassische Modell der Energieversorger werden", sagte Moniz./tb/DP/zb

(AWP)

 

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07.05.2015 08:52
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Tesla fährt wieder hohen Verlust ein

07.05.2015 08:32

(Neu: Mehr Details)

PALO ALTO (awp international) - Der Elektroauto-Hersteller Tesla ist weiterhin mit hohen Verlusten unterwegs. Im ersten Quartal fiel ein Minus von knapp 154,2 Millionen Dollar an. Das war immer noch besser als Analysten erwartet hatten, die Aktie legte am Mittwoch nachbörslich um gut ein Prozent zu. Im Vorjahresquartal hatte Tesla 49,8 Millionen Dollar verloren. Der Umsatz wuchs im Jahresvergleich um fast 52 Prozent auf 893,3 Millionen Dollar.

In dem Vierteljahr wurden gut 10 000 Fahrzeuge ausgeliefert, im laufenden Quartal sollen es bis zu 11 000 sein. Tesla sieht sich weiterhin auf Kurs, die Auslieferungen in diesem Jahr auf 55 000 Autos zu steigern. Dabei soll auch das neue Model X helfen. Konzernchef Elon Musk bekräftigte, dass es im dritten Quartal auf den Markt kommen soll. Der Start hatte sich aus verschiedenen Gründen immer weiter verzögert. Im vergangenen Jahr lieferte Tesla gut 31 650 Autos seines Model S aus, des aktuell einzigen Modells.

Das deutlich günstigere Model 3, mit dem Tesla die Verkäufe hochschrauben will, solle dann voraussichtlich im März 2016 vorgestellt und ab 2017 ausgelifert werden, sagte Musk.

Musk stellte vergangene Woche Batterien für Haushalte vor, die den Einsatz erneuerbarer Energien erleichtern sollen. Seitdem seien über 38 000 der flachen "Powerwall"-Batterien zum Anbringen an der Wand geordert worden, sagte Musk in der Telefonkonferenz nach Vorlage der Zahlen. "Wir sind praktisch bis Mitte kommenden Jahres ausverkauft." Die Batterien sollen vor allem aus einer riesigen neuen Fabrik kommen, die Tesla in Kalifornien baut.

Das Batterie-Werk war ein zentraler Ausgaben-Posten für Tesla im vergangenen Quartal, neben der Vorbereitung für die Produktion des Model X. Die Nachfrage bei dem neuen Modell sei höher als erwartet, versicherte Musk, ohne konkrete Zahlen zu nennen.

In Europa will Tesla die Preise um rund fünf Prozent erhöhen, um die negativen Effekte durch den starken Dollar abzufedern. Er lässt die Auslandseinnahmen bei der Umrechnung in US-Währung für die Bilanz niedriger erscheinen./so/DP/stb

(AWP)

 

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06.05.2015 16:13
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Tesla-Fan ja.

Tesla-Aktien-Fan nein (noch nicht).

Der Titel war mir bis anhin fast immer zu teuer, bei den wenigen Ausnahmen (letzter Fall auf USD 185 z.B.) hatte ich keinen freien Cash bereit oder war zu zögerlich.

Hoffentlich ergibt sich noch einmal die Gelegenheit, auf den Tesla Zug einigermassen günstig aufzuspringen, denn die Firma wird schon in wenigen Jahren viel mehr sein als nur ein Luxusauto-Bauer. Die Gigafactory dürfte in ihrem wahrsten Sinne des Wortes gigantisch werden.

Vetternfirma Solarcity (SCTY) hingegen halte und trade ich schon längere Zeit.

05.05.2015 17:55
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Auch hier grossen Call am Laufen... bin schon seit Monate dabei... war anfangs nicht leicht. Ging zu früh rein.

Hat sich aber zum Guten entwickelt und durch verschiede Trades gut im Plus. Hätte ich nicht immer wieder ein wenig verkauft wäre es bedeutend mehr gewesen. Bin soweit zufrieden.

Heute habe ich noch den Rest verkauft bei 237 herum und dann vor kurzen ein Teil wieder reingeholt bei knapp unter 233. Mit dem will ich nun durch die Earnings.

War einer der schwierigeren Trades. Letzthin (anfangs Woche) war zum weinen... das runtergedrücke ging gar nicht!

Möchte hier auch Aktien kaufen... aber für mich ist der richtige Zeitpunkt nicht da... hatte mal bei rund 40 gekauft... ging dann leider bei um die 80-85 raus... schwierig dann wieder den Einstieg zu finden wenn die so abgegangen ist Wink Daher die Call-Trades und keine Aktien.

Tesla Fans hier unterwegs?

01.05.2015 13:23
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Autobauer Tesla liefert Strom-Batterien für Haushalte und Firmen

01.05.2015 09:28

PALO ALTO (awp international) - Der amerikanische Elektroauto-Hersteller Tesla will seine Batterien auch an private Haushalte und Unternehmen verkaufen. Damit könne zum Beispiel Solar- oder Windkraft-Strom zur späteren Verwendung gespeichert werden, erläuterte Tesla in der Nacht zum Freitag. Unter den ersten Test-Kunden auf Unternehmensseite sind der Online-Händler Amazon , der ein Netz aus riesigen Rechenzentren betreibt, sowie der US-Einzelhändler Target.

Das Batterie-Pack für Privathaushalte soll an Installateure vom Sommer an 3000 Dollar vertrieben werden. Die Batterien könnten auch nützlich werden, wenn sich smarte Energie-Netze mit je nach Verbrauch schwankenden Tarifen ausbreiten. Dann könnten die Kunden den Strom speichern, wenn er am günstigsten ist. Die Tesla-Batterien sollen nach dem Verkaufsstart in den USA mit der Zeit auch international verkauft werden./so/DP/jha

   

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31.03.2015 08:25
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Musk twittert die Tesla-Aktie nach oben

31.03.2015 06:53
 

Tesla-Chef Elon Musk hat den Aktienkurs seines Unternehmens mit einem kryptischen Tweet angeschoben.

Eine grosse neue Produktlinie - "kein Auto" - werde am 30. April enthüllt, liess Musk seine 1,86 Millionen Twitter-Follower am Montag (Ortszeit) wissen.

Über fünftausend Nutzer verbreiteten die Botschaft weiter, und auch an der Börse kam die mysteriöse Kurznachricht gut an: Der Aktienkurs von Tesla drehte ins Plus und legte bis zum Handelsschluss in New York um drei Prozent zu. Nachbörslich bröckelten die Kursgewinne des Elektroautobauers ab. Analysten spekulieren auf ein neues Batteriesystem, mit dem Zuhause Energie gespeichert werden kann.

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12.02.2015 08:23
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Tesla enttäuscht die Anleger
 

Tesla hat die Börse mit schwächer als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen enttäuscht. Wegen hoher Entwicklungs- und Expansionskosten büsst Tesla zudem laufend Geld ein.

Der Umsatz stieg im vierten Quartal zwar im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum von 615 auf 957 Millionen Dollar (847 Mio Euro), wie der Branchenpionier am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Analysten hatten jedoch mit deutlich mehr gerechnet. Die Aktie fiel nachbörslich um fast vier Prozent.

Wegen hoher Entwicklungs- und Expansionskosten büsst Tesla zudem laufend Geld ein. Im Schlussquartal erhöhte sich der Verlust im Jahresvergleich von 16 auf 108 Millionen Dollar. Tesla-Chef Elon Musk rechnet damit, dass seine Firma frühestens 2020 profitabel wird. 2015 will Tesla 55 000 Fahrzeuge des aktuellen Model S und des neuen SUV Model X ausliefern, das in sechs Monaten kommen soll.

Niedrige Auslieferungszahlen

Mit 11 627 Model S produzierte Tesla im letzten Vierteljahr 2014 mehr Fahrzeuge als erwartet und konnte das Jahresziel von 35 000 so doch noch erreichen. Allerdings gab das Unternehmen auch die Zahl der tatsächlich ausgelieferten Wagen an und die lag mit 9834 Fahrzeugen im vierten Quartal überraschend niedrig. Das Management machte das Winterwetter und Lieferprobleme verantwortlich.

Tesla stellt bislang ausschliesslich Luxus-Elektroautos für reiche Kunden her. Die Firma will erst 2017 mit dem Model 3, das etwa 35 000 Dollar kosten dürfte, den Massenmarkt entern. Voraussetzung dafür, dass damit eines Tages auch Geld verdient wird, ist der Aufbau einer riesigen Fabrik für Batterien, mit denen die Fahrzeuge betrieben werden. Die "Gigafactory" entsteht in Nevada.

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14.01.2015 08:29
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Tesla hat keine Angst vor Billig-Benzin

14.01.2015 06:39



(Ausführliche Fassung)

DETROIT (awp international) - Die niedrigen Benzinpreise setzen Elektroautobauern zu - doch der wohl bekannteste Manager der Branche sieht sich nicht unter Druck. "Die Notwendigkeit für Elektroautos ist dringend", sagte Tesla -Chef Elon Musk am Dienstagnachmittag (Ortszeit) auf der Automesse in Detroit. Die Hersteller müssten ihr Engagement trotz des Falls des Ölpreises ausbauen, forderte er beim "Automotive News World Congress".

Dabei zeigten sich viele Experten in Detroit skeptisch, was die mittelfristigen Erfolgschancen von E-Autos angeht. "Angesichts des billigen Sprits wird es sehr schwer werden, Stromer zu verkaufen", sagte beispielsweise die US-Analystin Michelle Krebs von der Handelsplattform AutoTrader.

Weil sich der Ölpreis seit dem Sommer mehr als halbiert hat, sind auch die Benzinpreise im Keller. Für Tesla kein Problem: "Nur weil Sprit etwas günstiger ist, wird er nicht nachhaltiger - wir blicken nur auf die langfristigen Perspektiven", sagte Vertriebschef Jerome Guillen der Deutschen Presse-Agentur.

Auch die grossen Hersteller zeigen sich unbeeindruckt. Laut Nissan -Chef Carlos Ghosn ist der Trend zum Stromer ohnehin nicht mehr aufzuhalten: "Die Elektroauto-Industrie ist mit der Entwicklung zum Smartphone zu vergleichen." General Motors stellte auf der Messe mit dem Chevrolet Bolt ein E-Auto für den Massenmarkt mit einer Reichweite von mehr als 300 Kilometern vor.

Das Modell könnte ab 2017 zum Preis von etwa 30 000 US-Dollar auf ähnliche Kunden zielen wie Tesla. GM-Chefin Mary Barra sprach von einem "Elektroauto für jedermann". Tesla bedient bislang nur das Luxussegment, will aber etwa zum gleichen Zeitpunkt wie GM das Model 3, den ersten "erschwinglichen" Stromer auf den Markt bringen. Der Preis dürfte allerdings noch etwas über dem des Chevy Bolt liegen.

Tesla-Manager Guillen wollte in der GM-Offensive dennoch "keine Bedrohung" erkennen. Schliesslich habe Tesla das Ziel, so viele E-Autos wie möglich auf die Strasse zu bringen. Da helfe jedes Modell. Auch die etablierten Autobauer sprechen über den Elektropionier nicht als Konkurrenten. "Tesla ist kein Wettbewerber - sie helfen uns", sagte Ghosn. Nissan hat weltweit den grössten Marktanteil bei E-Autos.

Die Hersteller erhoffen sich von der Popularität des Newcomers einen Schub für das Image der E-Mobilität. Wann der Markt für die Stromer so weit ist, dass zwischen den alten Akteuren und Tesla echte Konkurrenz entsteht, wollte Guillen nicht vorhersagen.

"Alle Wege führen zur E-Mobilität", sagte Marktexperte Dennis DesRosiers vom US-Analysehaus Desrosiers Automotive Consultants der dpa. "Ich glaube aber nicht, dass Tesla diese Führungsrolle in Zukunft übernehmen kann." Je weiter die grossen Hersteller vordrängten, desto schwerer werde es, die Nische zu verteidigen.

Die Zukunft für Tesla sieht DesRosiers nicht in Nordamerika, sondern in China. Dort könne die Regierung die Menschen zu E-Autos zwingen, um das Problem der Luftverschmutzung in den Griff zu bekommen. Doch ausgerechnet in China gab es zuletzt Schwierigkeiten. Musk sprach von "unerwartet schwachen Verkaufszahlen", ohne weiter ins Detail zu gehen. Das kam bei Anlegern nicht gut an - die Tesla-Aktie fiel nachbörslich um etwa sieben Prozent./hbr/mmb/DP/men

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26.10.2014 01:01
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Tesla baut seine Autos künftig ohne die legendären Laptop-Batterien

 

Ein Auto, das mit Strom aus Laptop-Batterien angetrieben wird? Da mussten Manager etablierter Autohersteller lange Zeit herzhaft lachen. Doch Tesla-Chef Elon Musk setzte den Plan um, baute Roadster und Model S mit den einfachen, aber leistungsstarken Panasonic-Zellen vom Typ 18650. Die Autos schlugen am Markt ein, die Beobachter frotzelten nicht mehr.

... ...

 

"In der Gigafactory werden sie andere Batterien als die bisherigen 18650-Zellen verwenden", heißt es in Industriekreisen. "Die werden eine Dimension größer, werden mehr Energie pro Zelle liefern." Tesla-Vizepräsident Jerome Guillen bestätigte Änderungen gegenüber manager magazin online: "Sagen wir, die Batterien werden optimiert sein, auch was ihre Leistungsstärke angeht".

 

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-stellt-in-...

24.10.2014 08:21
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Toyota trennt sich ebenfalls von Tesla-Anteilen

24.10.2014 08:10



TOKIO/PALO ALTO (awp international) - Der japanische Autobauer Toyota hat sich wie Daimler von Anteilen am US-amerikanischen Elektroauto-Pionier Tesla getrennt. Eine Toyota-Sprecherin bestätigte am Freitag den Schritt, machte jedoch keine Angaben zu Zeitpunkt und Umfang des Aktienverkaufs. Ende März hatte Toyota 2,4 Prozent der Tesla-Anteile gehalten. "Wir haben eine gute Beziehung zu Tesla und werden prüfen, welche weiteren gemeinsamen Projekte wir künftig angehen können", sagte die Sprecherin.

Die Zeit des von Toyota und Tesla gemeinsam entwickelten Geländewagens RAV4 läuft ab, nachdem die Partner binnen zwei Jahren rund 2500 Exemplare verkauft haben. Nun gehen die Unternehmen bei ihren Modellen zunächst getrennte Wege.

Am Dienstag hatte bereits der deutsche Daimler-Konzern seinen Ausstieg als Tesla-Aktionär bekanntgegeben. Für die rund vierprozentige Beteiligung strichen die Stuttgarter mehr als 600 Millionen Euro ein. Das Geld will das Unternehmen nach eigenen Angaben ins operative Geschäft stecken. Die Zusammenarbeit mit Tesla bei Fahrzeugprojekten soll aber fortgesetzt werden./stw/men/stb

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10.10.2014 08:49
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Tesla enthüllt "nur" neue Version von Elektroauto - Erwartungen enttäuscht

10.10.2014 08:39



LOS ANGELES (awp international) - Der US-Elektroautopionier Tesla hat eine erweiterte Modellreihe vorgestellt - die zuvor hochgeschraubten Erwartungen an eine Weltsensation jedoch enttäuscht. Firmenchef Elon Musk enthüllte am Donnerstagabend (Ortszeit) eine "D" getaufte neue Version des bisherigen Top-Modells "S". Wichtigste Neuerung: ein Allradantrieb, der für eine besonders rasante Beschleunigung des Sportwagens sorgt.

Musk hatte die Erwartungen kräftig angeheizt: Vor einer Woche kündigte er die Präsentation im Kurznachrichten-Dienst Twitter mit einer mysteriösen Botschaft an. Es sei an der Zeit, das "D" zu enthüllen - und noch etwas anderes. Danach wurde unter anderem spekuliert, der Buchstabe könne für "Driverless" stehen und Tesla vor einem Durchbruch beim autonomen Fahren.

Zwar hat Tesla nun auch einige neue Funktionen für einen "Autopiloten" vorgestellt. Allerdings handelt es sich dabei nicht um das selbstfahrende Auto, sondern um Assistenzsysteme für den Fahrer wie die automatische Anpassung der Geschwindigkeit an das Tempolimit oder das Sichten der benachbarten Fahrbahnen beim Spurwechsel./hbr/DP/fbr

(AWP)

 

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20.09.2014 14:32
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MarcusFabian hat am 20.09.2014 - 13:42 folgendes geschrieben:


 

Auch die Energiedichte entwickelt sich laufend weiter:

Es wird also wahrscheinlich ähnlich laufen wie bei der Umstellung von Film-Kameras zu Digital-Kameras. Du erinnerst Dich, letztere kosteten um 2001 rund Fr 1500 und hatten knapp 1 Megapixel Auflösung.

 

..gerade diese Grafik zeigt auf,wie ungemein LANGSAM diese Entwicklung verläuft.

 

Au dem Spektrum-Artikel:

"Die Energiedichte von aufladbaren Batterien stieg seit den anfänglichen Blei-Nickel-Akkus der 1900er Jahre lediglich um das Sechsfache. "

http://www.spektrum.de/news/der-akku-wird-neu-erfunden/1280637

 

Nur bei der Fluggeschwindigkeit  von grossen Verkehrsflugzeugen lief die Entwicklung noch langsamer (von Früher zu Heute):

Die Reisegeschwindigkeit einer Boeing 707 aus den Ende 50er-Jahren ist praktisch die gleiche wie von einem Airbus 380 Heute.

 

weico

 

 

 

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