Tesla Motors

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Tesla-Chef prognostiziert ein

Tesla-Chef prognostiziert ein Rekordquartal

Der US-Elektroautobauer Tesla zeigt sich für das laufende Quartal optimistisch.

12.06.2019 06:53

Bei der Generalversammlung am Dienstag sagte CEO Elon Musk, dass er mit Rekordauslieferungen rechne. Zudem sei das Unternehmen auf dem Weg, sein Produktionsziel bis Jahresende zu erreichen. Die Tesla-Aktie legte im nachbörslichen Handel um rund vier Prozent zu.

Im Auftaktquartal waren die Auslieferungen um 31 Prozent eingebrochen. Tesla produzierte ausserdem zuletzt deutlich weniger Elektroautos als erhofft. Zu Jahresbeginn schlug ein Nettoverlust von 702 Millionen zu Buche, weil das aufstrebende Unternehmen aus dem Silicon Valley mit Problemen bei der Auslieferung seines Hoffnungsträgers Model 3 zu kämpfen hatte, von dem sich Tesla hohe Stückzahlen verspricht.

Für das zweite Quartal 2019 erwartet Tesla nach früheren Angaben die Auslieferung von 90.000 bis 100.000 Elektroautos, im ersten Quartal waren es knapp 63.000 Stück. In diesem Jahr will Tesla nach früheren Prognosen des Unternehmens 360.000 bis 400.000 Fahrzeuge absetzen.

(Reuters)

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Tesla schafft

Tesla schafft Rekordauslieferungen im zweiten Quartal

(Ausführliche Fassung) - Der US-Elektroautobauer Tesla hat das Ziel von Firmenchef Elon Musk erreicht und im zweiten Quartal einen neuen Auslieferungsrekord aufgestellt. Insgesamt wurden in den drei Monaten 95 200 Wagen an die Kundschaft gebracht, wie Tesla am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Damit übertraf das Unternehmen seinen bisherigen Bestwert von 90 700 Autos aus dem letzten Vierteljahr 2018 und auch die Erwartungen der Wall-Street-Analysten deutlich.

03.07.2019 09:05

Am Markt kam die Nachricht gut an, die Aktie legte im nachbörslichen US-Handel um über sieben Prozent zu. Nachdem Teslas Auslieferungen im Vorquartal überraschend um kräftige 31 Prozent gesunken waren, war das Unternehmen an der Börse zeitweise stark unter Druck geraten. Die jetzt vorgelegten Zahlen waren mit Spannung erwartet worden, um zu sehen, ob das schwache Vorquartal nur ein Ausrutscher war.

In den drei Monaten bis Ende Juni entfiel der Grossteil des Geschäfts mit 77 550 Auslieferungen wie erwartet auf Teslas Hoffnungsträger Model 3. Von den Vorgängermodellen S und X wurden zusammen 17 650 Stück ausgeliefert. Im Gesamtjahr 2019 will das Unternehmen weltweit zwischen 360 000 und 400 000 Elektroautos auf die Strasse bringen. Ob dieses Ziel erreicht werden kann, teilte das Unternehmen am Dienstag nicht mit. Im vergangenen Jahr hatte Tesla knapp 250 000 Fahrzeuge ausgeliefert. Tesla produzierte im zweiten Quartal 2019 insgesamt 87 048 Fahrzeuge, den mit Abstand grössten Teil davon machte ebenfalls das Model 3 aus.

Investoren bewerten das Unternehmen höchst unterschiedlich. Manche Anleger begeistern sich an der Vision von Tesla-Chef Elon Musk und verweisen auf die hohen Wachstumsraten. Skeptiker wundern sich dagegen, warum Tesla an der Börse inzwischen mehr wert ist als Branchenriesen wie General Motors , obwohl das Unternehmen nie profitabel war. Sie zweifeln auch am Charakter von Musk, der in der Vergangenheit durch unbedachte Äusserungen auf Twitter immer wieder in rechtliche Schwierigkeiten gekommen war./hbr/chd/DP/mis

(AWP)

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Tesla erneut mit hohem

Tesla erneut mit hohem Verlust - Aktie stürzt ab

Hohe Kosten für Produktion und Auslieferung des Hoffnungsträgers Model 3 haben den Elektroautobauer Tesla im zweiten Quartal überraschend tief in die roten Zahlen gebracht. Zwar drückte Tesla den Verlust im Jahresvergleich von 717,5 auf 408,3 Millionen Dollar (366,5 Mio Euro). Doch damit wurden die Erwartungen der Wall-Street-Analysten trotzdem weit verfehlt.

25.07.2019 06:31

Bei Anlegern kam der Geschäftsbericht überhaupt nicht gut an: Die Aktie stürzte im nachbörslichen Handel am Mittwoch um mehr als zehn Prozent ab. Seit Jahresbeginn ist der Kurs bereits um über 20 Prozent gefallen, obwohl es zuletzt eigentlich eine Weile wieder ziemlich steil bergauf gegangen war.

Tesla hatte die Börse zwar auf rote Zahlen eingestellt, doch mit so viel Verlust war nicht gerechnet worden. Auch der Umsatz konnte die Prognosen der Analysten nicht erfüllen - trotz eines starken Anstiegs um fast 60 Prozent im Jahresvergleich auf 6,4 Milliarden Dollar. Das Unternehmen kurbelt sein Geschäft mit dem ersten günstigeren E-Auto Model 3 seit einiger Zeit massiv an, was jedoch viel Geld kostet.

Das Auslieferungsziel von 360 000 bis 400 000 Fahrzeugen im Gesamtjahr 2019 bestätigte Tesla, obwohl dies trotz eines Rekordwerts im zweiten Quartal sehr ambitioniert erscheint. "Wir arbeiten daran, unsere Auslieferungen zu erhöhen", schrieb Firmenchef Musk in einem Brief an die Aktionäre. In den ersten sechs Monaten hat Tesla lediglich knapp 160 000 Fahrzeuge an die Kundschaft gebracht, vor allem zu Jahresbeginn gab es grosse logistische Schwierigkeiten bei den ersten Lieferungen des Model 3 nach Europa und China.

Tesla-Chef Elon Musk hatte Ende vergangenen Jahres die lange Durststrecke mit zum Teil sehr hohen Verlusten für beendet erklärt - doch der Konzern rutschte danach wieder in die roten Zahlen ab. Nun bereitete er Anleger auf weitere schwierige Quartale im kommenden Jahr vor. Im aktuellen Vierteljahr könne es eine "schwarze Null" geben, im Schlussquartal rechne man mit einem Gewinn. Die ersten beiden Quartale 2020 würden dann "hart", bevor die zweite Jahreshälfte "unglaublich" sein werde, prognostizierte der Tech-Milliardär. Tesla bereitet sich für den Anlauf der Produktion des nächsten Fahrzeugs vor - des Kompakt-SUV Model Y, das auf der 3er-Reihe basiert. Bisherige Produktionsstarts bei Tesla waren schwierig und teuer.

Musk wies abermals Zweifel an der Nachfrage bei Elektroautos zurück. Er sehe Potenzial für eine weltweite Produktion von 15 000 Model 3 pro Woche, sagte er in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Zunächst einmal sei das Ziel, die wöchentliche Fertigung auf rund 8500 Fahrzeuge des Model 3 und rund 1500 Wagen der älteren und teureren Modelle S und X hochzufahren.

Der Absatzrückgang bei den lukrativeren Reihen S und X in diesem Jahr trägt zu den roten Zahlen bei. Eine Vermutung von Analysten ist, dass das Model 3 potenzielle Käufer der grösseren Tesla-Modelle auf sich zieht. Musk sagte, das Tesla-Management sei selbst nicht sicher, ob das passiere. Er mutmasste, vielleicht warteten Interessenten auch nur auf eine mögliche Auffrischung der Fahrzeuge - die aber nicht geplant sei. Gemessen an den Stückzahlen seien ohnehin Model 3 und Model Y die Zukunft.

Platz für die Produktion des Model Y im kalifornischen Stammwerk Fremont solle unter anderem durch den Abbau von Lagerplatz bei Bauteilen der S- und X-Modelle freigemacht werden, sagte Musk. Tesla hatte eine Fertigungslinie des Model 3 bereits in ein grosses Zelt auf dem Hof verlagern müssen, weil die Fabrikfläche komplett ausgefüllt war.

In der Telefonkonferenz sagte Musk auch, dass Kunden in der EU aus regulatorischen Gründen länger als im Rest der Welt auf ein grosses Update des Assistenzsystems Autopilot mit einigen Funktionen zum automatisierten Fahren werden warten müssen. Nähere Details dazu gab es zunächst nicht.

Der langjährige Technik-Chef JB Straubel wird sich auf eine Berater-Position zurückziehen, gab Tesla ausserdem bekannt. In den vergangenen Monaten hatten diverse ranghohe Manager das Unternehmen verlassen./hbr/so/DP/zb

(AWP)

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Elias
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Neuer Wachstumstreiber Megapack-Energiespeichersystem?

Tesla ist in erster Linie für seine Elektroautos - die Model S, 3, X und Y - bekannt. Doch ein weiteres Geschäftsfeld befindet sich im Aufwind: Energiespeichersysteme. Passend dazu hat der Tech-Konzern ein neues Produkt speziell für Versorgungsprojekte vorgestellt.

• Tesla hat ein neues Batterieprodukt entwickelt
• Upgrade gegenüber Teslas Powerpacks
• "Megapack" extra für Projekte im Versorgungsbereich

Bekannt sind bereits die Powerpack-Energiespeichermodule - diese kamen in grosser Manier 2017 in Australien zum Einsatz. Schon im ersten Nutzungsjahr konnte das Stromnetz erheblich stabilisiert und sogar 40 Millionen US-Dollar gespart werden. Bei diesem Projekt verfügt der Energiespeicher über eine Kapazität von 129 Kilowattstunden. Das sollen die neuen Megapacks zukünftig toppen.

Megapack speziell für Versorgungsnetze

Die neuen Energiespeicher, die Tesla kürzlich in einem Blogbeitrag vorstellte, stellen ein wichtiges Upgrade der Powerpacks dar: So sollen die Megapacks eine Kapazität von drei Megawattstunden haben und weitere Vorteile mit sich bringen. Beispielsweise werde die Installation sowie der Anschlussprozess deutlich weniger komplex als bisher sein. Der neue Energiespeicher "baut auf der Technik des Powerpacks mit einer AC-Schnittstelle und einer 60-prozentigen Steigerung der Energiedichte auf, um im Vergleich zu anderen Batteriesystemen und traditionellen fossilen Kraftwerken erhebliche Kosten- und Zeitersparnisse zu erzielen", verkündet der US-Elektroautobauer.

Energiespeicher als neuer Wachstumstreiber Teslas?

Tesla geht mit grossen Schritten in seiner Energiespeichersparte voran: Im abgelaufenen Quartal wurde mit 415 Kilowattstunden Energiespeicherkapazität 81 Prozent mehr installiert als im Vergleichszeitraum 2018. Daneben findet offenbar auch die Powerwall mehr Anklang: Das Energiespeichersystem für private Haushalte wurde bereits an mehr als 50'000 Orten installiert, teilte Tesla mit. Erst vor einigen Wochen machte Tesla mit einem neuen Batterie-Patent auch schon auf sich aufmerksam. Dabei geht es um die Verlängerung der Lebensdauer einer Batteriezelle und der Analyse von Zellversagen. Dies zeigt gleichzeitig die Ambitionen, die der US-Konzern im Batteriesektor hegt.

Ebenso machten kürzlich Neuigkeiten zu Teslas Solardächern die Runde, als Elon Musk auf Twitter mit einem Fan in Kontakt trat: Er verriet dabei, dass die Produktion der speziellen Solardachziegel merklich gesteigert werden solle.

Redaktion finanzen.ch

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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