Toyota

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saimen1987
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Toyota

Ich beobachte die Toyota Aktie seit dem Skandal mit den Rücknahmen. Heute verlor sie fast schon wieder 6%.

Meine Frage ist, die Aktie verliert doch "nur" wegen diesen Rücknahmen. Oder ist noch was im Busch?

Was sind eure Meinungen/Progrosen zu der Aktie. Welcher Widerstand bremst den Abwärtstrend? Oder ist ein Ende noch gar nicht in Sicht?

Ich denke mal in ein paar Monaten sollte die Aktie wieder ein aufwärtstrend aufweisen...

The-Saint
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Toyota-Eure Meinung

Persöndlich würde ich nicht vor März in den Markt Investieren oder erst mit einer kleinen Position welche man zu gegebener Zeit noch Aufstocken kann.

Und ja die Aktie hat einen grossteil Verloren wegen der Rückruf Aktion weil dadurch enorme Kosten entstehen und sich diese Logischerweise auch in den nächsten Zahlen niederschlagen werden.

LG Simon

Smith2000.
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Toyota-Eure Meinung

nein, nicht nur:

Toyota hat ja als führender Automobilhersteller gegolten. Das Problem ist, wenn so bescheuerte Leute nichts besseres zu tun haben, als in die Medien zu schreien: "Kauft keine Toyota mehr".

Toyota ist in einer Branche tätig, in der es sehr viel Schwankungen gibt, nach einem solchen Ausruf lässt das Vertrauen nach.

Zusätzlich belastet der Rückruf, doch ich denke das trägt nur bescheiden zur Korrektur bei.

Ich positioniere mich nicht in dieser Branche, zu viel Risiko. Aber falls ja - dann würde ich jetzt abwarten und vlt günstig zukaufen..

equity holder
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Toyota-Eure Meinung

Für Toyota kam vor einigen Tagen eine gute Nachricht in die Medien. Es seien die Fahrer, die Schuld an den Unfällen haben würden und nicht "Defekte" an den Brems-, Gas-, Kupplungspedalen.

http://www.stockbriefings.com/positive-results-for-toyota-motor-corporat...

Der grösste Autohersteller ist Nahezu beim 52-Week Low.

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

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Toyota weitet Rückruf wegen mangelhafter Takata-Airbags aus

16.06.2015 20:09

TORRANCE (awp international) - Der japanische Autobauer Toyota ruft in den USA weitere etwa 1,37 Millionen Fahrzeuge wegen mangelhafter Airbags des Zulieferers Takata in die Werkstätten. Damit steige die Zahl der deshalb zurückgerufenen Wagen von Toyota und Lexus in den Vereinigten Staaten auf insgesamt ungefähr 2,92 Millionen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Die Airbags des japanischen Zulieferers sind ein Dauer-Problem der Autobranche - es besteht die Gefahr, dass sie unvermittelt auslösen.

Dabei kann es zu einer gefährlichen Explosion kommen, bei der Teile der Metallverkleidung durch den Innenraum des Autos geschleudert werden. Sechs Todesfälle und zahlreiche Verletzte werden damit in Zusammenhang gebracht. Toyota will jetzt auch die Airbags auf der Beifahrerseite austauschen. Damit kommt das Unternehmen einer Forderung der US-Verkehrsaufsicht nach./hbr/DP/men

(AWP)

 

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Toyota ruft mehr als 600'000 Fahrzeuge zurück

15.07.2015 13:03

TOKIO (awp international) - Der Autobauer Toyota muss wegen Software-Problemen weltweit rund 625 000 Hybrid-Fahrzeuge zurückrufen. Wie der Konzern am Mittwoch mitteilte, betrifft dies alleine in Japan 340 000 Autos, daneben 160 000 Fahrzeuge in Europa und 120 000 in Nordamerika. Dabei gehe es auch um Prius-Modelle. Ein Software-Fehler könne zu Problemen beim Hybrid-System führen. Es gebe keine Berichte über Unfälle, hiess es. Wegen möglicher defekter Airbags des Zulieferers Takata hatte Toyota in den vergangenen Monaten wie auch andere Autobauer Hunderttausende Fahrzeuge in die Werkstätten rufen müssen./tk/DP/stb

(AWP)

 

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Toyota ruft weitere 1,6 Mio Autos wegen Airbag-Problemen zurück
24.05.2016 06:36

Washington (awp/sda/reu) - Toyota ruft in den USA weitere 1,6 Millionen Autos wegen möglicher Airbag-Probleme zurück. Betroffen seien mehrere Modelle der Baujahre 2006 bis 2011 mit Airbags des Herstellers Takata, teilte der Konzern am Montag mit.

Insgesamt steige die Zahl der deshalb in die Werkstätten beorderten Toyota-Autos damit auf rund 4,7 Millionen. Der japanische Takata-Konzern hatte jüngst angekündigt, weitere bis zu 40 Millionen Airbags müssten zurückgerufen werden.

Manche Takata-Airbags können bei anhaltend hoher Feuchtigkeit bei einem Aufprall mit zu viel Kraft explodieren, wodurch Fahrzeuginsassen von Splittern getroffen werden können. Weltweit stehen mindestens elf Todesfälle mit defekten Aufblasvorrichtungen von Takata in Verbindung, die meisten davon in den USA. Allein dort haben 14 Autobauer bislang rund 25 Millionen Fahrzeuge wegen des Defekts zurückgerufen.

(AWP)

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Toyota ruft 1,43 Millionen Hybrid-Autos wegen Airbag-Problemen zurück
29.06.2016 07:45

(Mit weiteren Angaben ergänzt)

TOKIO (awp international) - Toyota ruft wegen eines möglichen Airbag-Defekts 1,43 Millionen Autos zurück - davon 141 000 in Europa. Das teilte der weltgrösste Autobauer am Mittwoch mit. Betroffen sind demnach die Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Modelle des Prius und der Lexus CT 200h aus den Baujahren 2008 bis 2012. Mit 743 000 Stück müssen die meisten Autos in Toyotas Heimat Japan in die Werkstätten. In Nordamerika sind es knapp 500 000 Fahrzeuge.

Die Wagen sind auf der Fahrer- und Beifahrerseite mit sogenannten Curtain-Shield-Airbags ausgestattet, deren Gasgeneratoren aus zwei Kammern bestehen. Bei einigen der Generatoren könne es einen kleinen Riss geben, hiess es. Dieser könne sich ausweiten und zur Trennung der zwei Kammern führen.

Die Airbags wurden nach Angaben von Toyota nicht vom japanischen Zulieferer Takata hergestellt, dessen Produkte zuletzt bereits millionenfach zurückgerufen wurden. Es seien bisher keine Todesfälle oder Verletzungen im Zusammenhang mit dem Defekt bekannt.

Das Drama um fehlerhafte Airbags im Fall Takata hatte sich zuletzt Anfang Juni fortgesetzt. Der Hersteller Toyota, der auch von diesem Zulieferer Sicherheitstechnik bezieht, hatte mitgeteilt, dessen Gasgeneratoren schrittweise auszurangieren. Grund war hier, dass einigen Geräten noch ein Trocknungsmittel fehle, das möglichen Fehlfunktionen bei Hitze und feuchter Luft vorbeugen soll.

tk/nk/DP/stb

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Toyota bringt Roboter Kirobo Mini 2017 auf den Markt
04.10.2016 06:37

TOKIO (awp international) - Der führende japanische Automobilhersteller Toyota unternimmt einen neuen Versuch, mit Robotern Kunden ausserhalb des klassischen Fahrzeugmarktes anzusprechen. Im kommenden Jahr startet Toyota in Japan den Verkauf des Roboters Kirobo Mini, kündigte das Unternehmen am Montag in Tokio an. Der rund zehn Zentimeter grosse Begleiter soll die Intelligenz eines Fünfjährigen haben und den Gemütszustand seiner Besitzer am Gesichtsausdruck ablesen können. Er soll 2017 für 39 800 Yen (350 Euro) auf den Markt kommen. Dazu fallen monatliche Abonnementkosten in Höhe von 300 Yen (2,60 Euro) an.

Toyota hatte 2013 bereits mit dem Kirobo einen kleinen sprechenden Roboter vorgestellt, der unter anderem den japanischen Astronauten Koichi Wakata auf die Internationale Raumfahrtstation ISS. Kirobo war schon in der Lage, menschliche Gesten und Gesichtsausdrücke zu erkennen und darauf zu reagieren. Der Kirobo Mini erkennt nun beispielsweise, ob ein Autofahrer zu forsch unterwegs ist und ruft "Uups!", wenn der Wagen scharf abgebremst wird. Auf einer längeren Fahrt erinnert er den Fahrer auch daran, mal eine Pause einzulegen.

Der Kirobo Mini ist mit einer Kamera, einem Mikrofon und Bluetooth ausgestattet. Via Bluetooth nimmt er Verbindung zu einem Smartphone auf. Der Roboter soll in der Lage sein, menschliche Stimmen zu orten und seinen Kopf zum Sprecher zu drehen. Der kleine Roboter kann allerdings nicht unterschiedliche Personen unterscheiden. Toyota geht davon aus, dass der Kirobo Mini einer einzelnen Person zugeordnet ist und nicht von mehreren Anwendern geteilt wird.

Fuminori Kataoka, der verantwortliche Manager des Kirobo-Projekts, sagte, der Kirobo Mini verfüge nicht über eine Auffassungsgabe, die man als künstliche Intelligenz beschreiben könne. Der Roboter diene vor allem der emotionalen Verbindungsausnahme. "Es geht darum, dass jemand da ist, mit dem man reden kann." Ein Plüschtier könne nicht sprechen, obwohl die Leute mit ihm reden. "Wäre es nicht besser, wenn es antworten könnte?"

Toyota produziert den Kirobo Mini zusammen mit dem Unternehmen Vaio, das aus dem japanischen Elektronikriesen Sony ausgegliedert worden war. In der ehemaligen Sony-Fabrik in der Präfektur Nagano war früher der Roboter-Hund Aibo produziert worden. Aido war von Sony 2006 eingestellt worden, obwohl Fans in Japan und in aller Welt vehement für eine Weiterentwicklung des Roboters eingesetzt hatten.

Toyota sucht wie andere Automobilkonzerne neue Geschäftsfelder ausserhalb des Kerngeschäfts. In Japan werden langfristig sinkende Autoverkäufe prognostiziert, weil die Bevölkerungszahl wegen der Überalterung schrumpft. Ausserdem haben viele junge Leute kein Interesse mehr daran, ein eigenes Auto zu kaufen./chd/DP/zb

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China: 'Caixin'-Dienstleistungsindex steigt auf höchsten Stand seit 17 Monaten
05.01.2017 07:00

PEKING (awp international) - In China hat sich die positive Entwicklung im Dienstleistungsgewerbe auch im Dezember unverändert fortgesetzt. Der vom Wirtschaftsmagazin "Caixin" am Donnerstag veröffentlichte Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe stieg im Dezember auf 53,4 (November: 53,1) Punkte und damit auf den höchsten Stand seit 17 Monaten. Zuvor waren bereits der staatliche Einkaufsmanagerindex für diesen Sektor sowie die beiden Indikatoren für Industrieunternehmen veröffentlicht worden.

Die Stimmung bei den Dienstleistern hat sich der staatlichen Erhebung zufolge im letzten Monat des abgelaufenen Jahres auf hohem Niveau leicht eingetrübt und zwar von 54,7 auf 54,5 Zähler. Dies hatte die nationale Statistikbehörde bereits am Sonntag mitgeteilt.

Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Industriebereich, der stärker Staatsbetriebe reflektiert, trübte sich ebenso leicht ein von 51,7 im Vormonat auf 51,4 Punkte. Der Index des Wirtschaftsmagazins "Caixin", der stärker kleinere und private Firmen erfasst, überraschte dagegen am Dienstag mit 51,9 Zählern (November 50,9). Mit dem Anstieg im Dezember kletterte dieser Indikator auf den höchsten Wert seit Januar 2013.

Über der kritischen Grenze von 50 Punkten ist von einer Expansion der Tätigkeit auszugehen, darunter von einer Kontraktion. Da China mitten im Wandel von einer verlängerten Werkbank der Welt hin zu einer stärker auf Dienstleistungen gestützten Wirtschaft steckt, rückt das Dienstleistungsgewerbe mehr in den Fokus./stk/fbr

(AWP)

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iruch
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Die Pläne der Autobauer in Sachen Elektromobilität

Die Pläne der Autobauer in Sachen Elektromobilität

Der politische Druck, die zunehmende Reichweite und günstigere Batterien haben für Antrieb auf dem Markt für Elektromobilität gesorgt.

https://www.cash.ch/news/top-news/elektroautos-die-plaene-der-autobauer-sachen-elektromobilitaet-1106113

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Trump fordert von Toyota Corolla-Produktion in den USA

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat Toyota mit hohen Strafzöllen gedroht, wenn der japanische Hersteller in Mexiko Corollas für die USA produzieren lässt.

Toyota wolle in Baja ein entsprechendes Werk bauen, erklärte Trump am Donnerstag auf Twitter. "Auf keinen Fall. Baut Werk in den USA oder zahlt heftige Strafzölle." In dem Tweet wird das bestehende Toyota-Werk in Baja mit einem geplanten Neubau in Guanajuato verwechselt.

Ein Toyota-Sprecher sagte, durch das neue Werk würden keine Arbeitsplätze in den USA entfallen. "Toyota freut sich darauf, zusammen mit der Trump-Regierung den besten Interessen der Verbraucher und der Auto-Industrie zu dienen", sagte der Sprecher.

In Baja baut Toyota pro Jahr unter anderem etwa 100.000 Pick-Ups. Im April 2015 kündigten die Japaner den Bau des neuen Werks für eine Milliarde Dollar in Guanajuato an, wo ab 2019 jährlich 200.000 Corollas gefertigt werden sollen. Bislang wird das Auto in Kanada herstellt. Toyota betreibt zehn Fabriken in acht US-Bundesstaaten und fertigt dort insgesamt mehr als zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr.

Trump hat auch US-Herstellern wie General Motors Strafzölle angedroht, sollten weiter Autos aus dem benachbarten Niedriglohnland eingeführt werden. Nach heftiger Kritik von Trump strich Ford eine 1,6 Milliarden Dollar schwere Investition in ein geplantes neues Werk in San Luis Potosi. Statt dessen wird Geld in ein US-Werk gesteckt.

(Reuters)

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Toyota legt im Halbjahr zu -

Toyota legt im Halbjahr zu - Jahresprognose angehoben

Japans grösster Autobauer Toyota hat den Nettogewinn in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres erhöht. Wie der Volkswagen -Rivale am Dienstag nach Börsenschluss bekanntgab, fiel zwischen April und September unter dem Strich ein Ertrag von 1,07 Billionen Yen an (rund 8 Mrd Euro). Das ist ein Zuwachs von 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 8,6 Prozent auf 14,19 Billionen Yen. Das Unternehmen, zu dem auch die Nutzfahrzeugtochter Hino Motors und der Kleinwagenbauer Daihatsu gehören, hob die Prognose für das noch bis Ende März 2018 laufende Gesamtgeschäftsjahr dank des schwachen Yen an und rechnet nun mit 1,95 Billionen Yen Gewinn statt wie bisher mit 1,75 Billionen./ln/DP/jha

07.11.2017 07:54

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Toyota hebt erneut Prognose

Toyota hebt erneut Prognose an - Starkes US-Geschäft

Japans grösster Autobauer Toyota hat dank guter Nachfrage nach neuen Modellen in den USA erneut die Prognose angehoben. Der nach VW zweitgrösste Autohersteller der Welt rechnet jetzt im bis Ende März laufenden Geschäftsjahr mit einem operativen Gewinn von 2,2 Billionen Yen (16 Mrd Euro). Das wäre ein Plus von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte das Unternehmen am Dienstag in Tokio mit. Zuletzt hatte Toyota einen Anstieg auf 2 Billionen in Aussicht gestellt.

06.02.2018 07:53

Grund für die in diesem Geschäftsjahr bereits zum dritten Mal erhöhte Gewinnerwartung ist die gute Nachfrage in den USA, dem grössten Markt des japanischen Konzerns. Dabei profitierte Toyota unter anderem auch vom schwachen Yen, da der Konzern deshalb aggressiver bei den Preisen sein kann, ohne dabei weniger in der heimischen Währung zu erhalten. In den ersten neun Monaten stieg das operative Ergebnis um 14 Prozent auf knapp 1,8 Billionen Yen./zb/nas/jha/

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Toyota will Aktien

Toyota will Aktien zurückkaufen - Gewinnprognose übertrifft Erwartungen

Der grösste asiatische Autohersteller Toyota blickt optimistisch auf das laufende Jahr und kauft für Milliarden eigene Aktien zurück. Der VW-Konkurrent rechnet im Geschäftsjahr 2018/19 (31. März) mit einem operativen Gewinn von 2,3 Billionen Yen (18 Mrd Euro). Das ist etwas mehr, als Analysten bislang auf dem Zettel hatten. Das Unternehmen kündigte zudem den Rückkauf eigener Aktien für 300 Milliarden Yen an. An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Das Toyota-Papier zog nach der Bekanntgabe des Gewinnziels und des Aktienrückkaufs deutlich an.

09.05.2018 07:09

/zb/tav/fba

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Toyota will halbe Milliarde

Toyota will halbe Milliarde Dollar in Uber stecken

Toyota will einem Medienbericht zufolge rund 500 Millionen US-Dollar in den US-Fahrdienstvermittler Uber investieren.

28.08.2018 06:40

Das geplante Engagement sei Teil einer vereinbarten Kooperation zur Entwicklung von Roboterautos, berichtete das "Wall Street Journal" am Montag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Insgesamt werde Uber bei dem Deal mit rund 72 Milliarden Dollar bewertet.

Uber wollte sich gegenüber der Zeitung nicht zu der angeblichen Partnerschaft äussern. Toyota sei zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar gewesen. Uber versucht laut dem Bericht, nach einem tödlichen Unfall, der sich im März im US-Bundesstaat Arizona ereignete, die Entwicklungskosten in seiner verlustreichen Roboterauto-Sparte zu verringern.

(AWP)

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Toyota und Softbank wollen

Toyota und Softbank wollen bei selbstfahrenden Autos kooperieren

Japans führender Autobauer Toyota und der japanische Technologiekonzern Softbank wollen bei selbstfahrenden Autos und anderen Technologien zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck planen beide Konzerne die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Monet Technologies bis zum kommenden März. Es soll Dienstleistungen auf Basis von Informations- und Kommunikations-Technologien anbieten, wie die Unternehmen am Donnerstag bekanntgaben. Softbank werde daran zu 50,25 Prozent beteiligt sein, der Rest entfalle auf Toyota. Erwogen werden Fahrdienste wie Essenslieferungen bis zu hin zu medizinischen Untersuchungen während des Transports von Fahrgästen zu Kliniken.

04.10.2018 08:23

Selbstfahrenden Autos wird zugetraut, den Verkehr in den Städten dramatisch zu verändern. Ein Folge davon könnte sein, dass der lukrative Teil des Geschäfts in der Autobranche der Betrieb von Fahrdiensten und nicht mehr der Verkauf von Fahrzeugen sein wird. Deshalb arbeiten neben Fahrdienst-Vermittlern wie Uber auch Autobauer an eigenen Robotertaxi-Services. Softbank ist grösster Anteilseigner an Uber Technologies. Auch Toyota kooperiert mit dem US-Unternehmen./ln/DP/jha

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Toyota ruft 2,4 Millionen

Toyota ruft 2,4 Millionen Hybrid-Wagen zurück

Der grösste japanische Autobauer Toyota Motor ruft rund 2,43 Millionen Hybrid-Wagen zurück.

05.10.2018 07:48

Es gebe Probleme mit dem Hybrid-System, die dazu führen könnten, dass der Motor abwürge, teilte der Konzern am Freitag mit.

Es seien Prius- und Auris-Modelle betroffen, die zwischen Oktober 2008 und November 2014 hergestellt worden seien. Rund die Hälfte der zurückgerufenen Autos sei auf dem Heimatmarkt verkauft worden. Toyota sind bisher keine durch das Problem verursachten Unfälle bekannt.

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Toyota hebt Jahresprognose an

Toyota hebt Jahresprognose an

Der führende japanische Autobauer Toyota hat seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Wie der Konzern am Dienstag bekanntgab, dürfte sich der Nettoertrag zum Bilanzstichtag 31. März 2019 auf 2,3 Billionen Yen (derzeit etwa 17,8 Milliarden Euro) belaufen. Bislang war die Gruppe, zu der auch der Nutzfahrzeughersteller Hino Motors und der Kleinwagenbauer Daihatsu gehören, von einem Nettogewinn von 2,12 Billionen Yen ausgegangen. In den ersten sechs Monaten hatte der Volkswagen -Rivale den Gewinn um 16 Prozent auf 1,24 Billionen Yen gesteigert. Dazu trugen der unerwartet schwache Yen, weitere Kostenkürzungen sowie Marketing-Massnahmen bei./ln/DP/jha

06.11.2018 06:40

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Toyota will Autoabsatz im

Toyota will Autoabsatz im kommenden Jahr steigern

Der japanische Autobauer Toyota will im kommenden Jahr weltweit 10,76 Millionen Fahrzeuge verkaufen - und dürfte sich damit ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Rivalen Volkswagen liefern. Die erwarteten Verkaufszahlen bedeuten einen Anstieg um zwei Prozent im Vergleich zum laufenden Jahr, wie Toyota am Montag mitteilte.

17.12.2018 11:43

Damit läge der Absatz der Unternehmensgruppe, zu der auch der Kleinwagenbauer Daihatsu Motor sowie der Nutzfahrzeughersteller Hino Motors gehören, im nunmehr sechsten Jahr in Folge über der Marke von 10 Millionen Fahrzeugen. Toyota plant, im nächsten Jahr weltweit 10,86 Millionen Fahrzeuge zu fertigen. Auch dies wäre ein Anstieg zum Vorjahr um zwei Prozent.

Der konkurrierende Volkswagen-Konzern sieht dieses Jahr einen neuen Auslieferungsrekord in Reichweite - von Januar bis November stiegen die Auslieferungen um 1,8 Prozent auf rund 9,92 Millionen Autos. Allerdings sank der weltweite Absatz im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,4 Prozent auf 940 900 Fahrzeuge. Im vergangenen Jahr hatte Volkswagen mit 10,74 Millionen Fahrzeugen mehr Autos an die Kunden ausgeliefert als je zuvor./ln/tst/DP/nas

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Toyota bietet sein

Toyota bietet sein Fahrassistenzsystem Konkurrenten an

Toyota will in einem ungewöhnlichen Angebot an die Konkurrenz sein Fahrassistenzsystem "Guardian" auch in Fahrzeuge anderer Hersteller bringen. Das kündigte Toyota-Manager Gill Pratt am Montag auf der Technik-Messe CES an. Er machte keine Angaben zu Konditionen oder dazu, ob Toyota schon im Gespräch mit anderen Unternehmen ist.

08.01.2019 06:40

Während grosse Teile der Branche auf Technologien zum komplett autonomen Fahren setzen, investierte Toyota seit Jahren stark in die Entwicklung des "Guardian"-Systems, das mit Hilfe künstlicher Intelligenz den Menschen unterstützen soll.

Pratt, der das Forschungszentrum Toyota Research leitet, erläuterte die Funktionsweise des Systems am Beispiel eines Unfalls, in den ein Testwagen des Konzerns verwickelt war. Das mit diversen Sensoren ausgestattete Auto war von einem Menschen gesteuert auf einer US-Autobahn unterwegs als ein anderes Fahrzeug es von hinten anfuhr und gegen die Leitplanke fahren liess. Toyota habe dank dem Spezialfahrzeug aber Massen von Daten zu dem Unfall sammeln können. Als der Konzern versuchte, die Situation auf einem Testgelände nachzuspielen, beschleunigte das "Guardian"-System rechtzeitig etwas, um der Kollision zu entgehen, sagte Pratt.

Toyota stellte auf der CES auch sein neues Testauto für die Entwicklung von Fahrassistenz- und Roboterwagen vor. Der Wagen auf Basis eines Lexus-Modells ist mit zahlreichen Kameras und Sensoren ausgestattet./so/DP/zb

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Toyota will nach

Toyota will nach Gewinnrückgang wieder zulegen

Der japanische Volkswagen-Rivale Toyota will im laufenden Geschäftsjahr nach einem Gewinnrückgang wieder zulegen. Wie Toyota am Mittwoch in Tokio bekanntgab, soll der Nettogewinn im bis 31. März 2020 laufenden Geschäftsjahr mit Hilfe von Kosteneinsparungen um fast ein Fünftel Prozent auf 2,25 Billionen Yen (18 Mrd Euro) steigen.

08.05.2019 08:52

Im abgelaufenen Geschäftsjahr war der Gewinn teils wegen Wertverlusten bei Aktienbeständen um rund ein Viertel Prozent auf 1,88 Billionen Yen gesunken. Der Betriebsgewinn stieg dagegen im Vorjahr um 2,8 Prozent auf 2,47 Billionen Yen, hiess es weiter.

Der Umsatz der Gruppe, zu der auch der Kleinwagenspezialist Daihatsu und der Nutzfahrzeughersteller Hino Motors gehören, dürfte im laufenden Geschäftsjahr um knapp ein Prozent auf 30 Billionen Yen sinken. Der Konzern strebt beim globalen Absatz für das laufenden Geschäftsjahr den Rekord von 10,7 Millionen Fahrzeugen an - ein Plus zum Vorjahr von 1,3 Prozent./ln/DP/zb

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Toyota steigert

Toyota steigert Quartalsgewinn - Jahresprognose gekappt

Der japanische Autobauer Toyota hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres dank verstärkten Marketings höhere Gewinne eingefahren.

Aktualisiert um 07:33

Wie der Volkswagen-Rivale am Freitag in Toko bekanntgab, fiel zwischen April und Juni unter dem Strich ein Gewinn von 683 Milliarden Yen an. Das entspricht einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahresquartal von 3,9 Prozent.

Der Betriebsgewinn erhöhte sich um 8,7 Prozent auf 741,95 Milliarden Yen. Dazu hätten unter anderem verstärkte Marketingmassnahmen beigetragen. Der Umsatz verbesserte sich um 3,8 Prozent auf 7,64 Billionen Yen, teilte der japanische Branchenprimus, zu dem auch der Kleinwagenspezialist Daihatsu und der Nutzfahrzeughersteller Hino Motors gehören, mit.

Gleichwohl korrigierte Japans grösster Autohersteller die Gewinnprognose für das noch bis zum 31. März laufende Geschäftsjahr leicht nach unten: Statt der bisher erwarteten 2,25 Billionen Yen dürfte sich der Nettogewinn auf 2,25 Billionen Yen belaufen, hiess es. Toyota geht dabei von einem Wechselkurs von 106 Yen zum Dollar und 121 Yen zum Euro aus.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr war der Gewinn zum Teil wegen Wertverlusten bei Aktienbeständen um 24,5 Prozent auf 1,88 Billionen Yen gesunken. Der Umsatz dürfte sich im laufenden Geschäftsjahr auf 29,5 Billionen Yen belaufen, hiess es weiter.

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Toyota und Telekomkonzern NTT

Toyota und Telekomkonzern NTT forschen an intelligenten Städten

Der japanische Autobauer Toyota und der in Tokio ansässige Telekommunikationskonzern NTT haben eine Partnerschaft zur Entwicklung intelligenter Städte geschlossen. Die Allianz sei "langfristig" ausgerichtet, teilten beide Unternehmen am Dienstag mit.

24.03.2020 13:52

Dafür investieren beide Konzerne rund 200 Milliarden Yen (knapp 1,8 Milliarden Franken) in den jeweils anderen. Toyota hält damit rund zwei Prozent an NTT, der Telekommunikationskonzern 0,9 Prozent am Autobauer.

Vernetzte Städte, bei denen beispielsweise Verkehrs- und Energiesteuerung oder auch Verwaltungs- oder Bildungsangebote intelligent miteinander verbunden werden, gelten als eines der grossen Zukunftsthemen. Weltweit sind zahlreiche Unternehmen in diesem Bereich engagiert, in den USA etwa die grossen Technologiekonzerne wie beispielsweise Google, in China unter anderem Huawei, Tencent und Alibaba.

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