VISA

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waspch
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VISA

Visa ist seit März 2008 an der Börse.

Um das Problem Kreditkartenbetrug zu lösen, hat Visa eine "sichere Karte" entwickelt, welches einen Marktvorteil bewirkt.

Die Entwicklung war sehr teuer, wird sich aber sicher rasch amortisieren.

Ein gestaffelter Einstieg könnte sich lohnen.

waspch
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Re: VISA

waspch wrote:

Visa ist seit März 2008 an der Börse.

Um das Problem Kreditkartenbetrug zu lösen, hat Visa eine "sichere Karte" entwickelt, welches einen Marktvorteil bewirkt.

Die Entwicklung war sehr teuer, wird sich aber sicher rasch amortisieren.

Ein gestaffelter Einstieg könnte sich lohnen.

gute Performance, nicht ?

5G Sucks !

waspch
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VISA

Visa ist nun seit 19.03.2008 an der Börse.

Beim Börsengang war der Preis bei 60.00 dollar, tief Feb 2009 bei 42.00 und jetzt wieder bei 60.00 .

Visa ist führend in Sachen Kreditkartensicherheit.

Das neue Konzept hat viel gekostet, nun kann aber "nicht" mehr betrogen werden.

Als Vergleich kann Mastercard dienen.

Wenn Visa so abgeht wie Mastercard, kann mit dieser Aktie noch reichlich Geld verdient werden.

5G Sucks !

waspch
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Kreditkartenriese Visa mit Gewinnsprung

http://www.cash.ch/news/topnews/kreditkartenriese_visa_mit_gewinnsprung-...

Der weltgrösste Kreditkartenanbieter Visa hat ungeachtet der Wirtschaftskrise seinen Gewinn zum Jahresauftakt überraschend kräftig gesteigert. Der Überschuss kletterte im Ende März abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um gut 70 Prozent auf 536 Millionen Dollar (405 Mio Euro).

Im Vorjahr hatten allerdings auch hohe Kosten für einen Rechtsstreit das Ergebnis belastet.

Die Erträge legten um 13 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar zu, wie Visa am Mittwoch nach US-Börsenschluss am Sitz im kalifornischen San Francisco mitteilte. Visa-Chef Joseph Saunders bekräftigte die Gewinnprognose des Konzerns für das laufende Geschäftsjahr, das am 30.9. zu Ende geht.

Das Ergebnis im vergangenen Quartal übertraf die Erwartungen der Analysten klar. Die Aktie lag nachbörslich in einer ersten Reaktion leicht im Plus, nachdem sie bereits im Tagesverlauf deutlich zugelegt hatte.

5G Sucks !

waspch
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VISA

Diese Aktie wird immer noch mit und bewertet.

Lohn sich einmal die Kurse seit Börsengang (2008) anzusehen!

5G Sucks !

waspch
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visa wird in den S&P500 aufgenommen

5G Sucks !

vagnum
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VISA

ich war so schlau letztes jahr bei 86$ einzusteigen und sie dan für 50$ zu verkaufen. einer meiner grössten "erfolge" an der börse bis jetzt. :oops:

bubble gum?

waspch
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VISA

Vagnum wrote:

ich war so schlau letztes jahr bei 86$ einzusteigen und sie dan für 50$ zu verkaufen. einer meiner grössten "erfolge" an der börse bis jetzt. :oops:

Bitte teil mir in Zukunft mit, welche Atien Du verkaufst.

Bei SGKB haben Sie die Visa Aktie mit kleinem Risiko und grossen Gewinnchanchen bewertet. Siehe Mastercard als Vergleich.

Ps: @alle Zocker

Mein Geheimtip sehr grosse Gewinnchancen, mittleres Risiko... bin heute bei 4.45 Dollar eingestiegen.

Stammdaten

Valor 3346639

Symbol OESX

5G Sucks !

waspch
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VISA

Das sind doch für einmal recht gute Aussichten...

http://www.cash.ch/news/boersenticker/visa_haelt_spur_plastikgeld_immer_...

oder

neues Kursziel 118.00 (ca. 35% Potenzial)

http://tool.boerse.de/Visa-Aktie-A0NC7B-empfehlungen/Visa_neues_Kursziel...

oder

Visa "outperform"

Rating-Update:

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Sanford C. Bernstein & Co stufen die Aktie von Visa (ISIN US92826C8394/ WKN A0NC7B) in einer Ersteinschätzung mit dem Rating "outperform" ein. (02.02.2010/ac/a/u)

--

Ist doch schade dass niemand mitverdienen will.

Bin entäuscht von Euch.

--

5G Sucks !

equity holder
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Donnerstag den 16.Dez. ein wichtiger Tag für AXP, MA, V, etc

Nächste Woche, Donnerstag wichtiger Tag für die Financials

08-12-2010 23:57 UPDATE 1-Fed said to unveil debit-card fee limits next week

By Dave Clarke

WASHINGTON, Dec 8 (Reuters) - The Federal Reserve is expected to unveil a proposed rule next week that would limit the transaction fees that banks can charge retailers when a customer uses a debit card, according to two industry sources familiar with the matter.

The rule, mandated by the Dodd-Frank financial reform law enacted in July, is expected to be on the agenda for a Dec. 16 board meeting, according to the sources. Federal Reserve officials have only said publicly that a rule is expected soon.

Banks are eager to learn the details of the proposed rules, which will give them a better idea of how much it will cut into their profits.

It was a hotly contested provision of the new law, and was a win for merchants and retailers who, along with consumer groups, have long sought to curb the fees.

Bank of America said earlier this year that the fee limits could cost it between $1.8 billion to $2.3 billion annually, but some analysts said that estimate is high.

The law requires the Fed to limit these interchange, or swap, fees to a level 'reasonable and proportional' to what it costs the bank to process the transaction.

Banks charge the fees each time someone uses a debit card. Card networks like Visa and MasterCard pass the fees on to the banks.

Seeking to blunt the rule's impact as much as possible, banks have argued in letters to the agency that 'reasonable and proportional' can mean charging more than the cost of a transaction. They have said the Fed should take a broad view and include fraud prevention costs.

The National Retail Federation estimates that debit card fees, which are about 1 percent to 2 percent of each transaction, total about $20 billion annually, although the federation notes that it is difficult to get the data needed to make a precise estimate.[/]

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

equity holder
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VISA

Möchte noch anfügen, dass ich das Interesse and American Express habe. VISA gefällt mir irgendwie nicht und Mastercard würde ich an 2. Stelle nehmen.

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

Elias
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Banken proben den Aufstand gegen den Plastikgeld-Platzhirsch

6 Millionen Mal gibt es die Maestro-Karte von Mastercard in der Schweiz. Nun verteilt Raiffeisen ab dem 1. Januar die V-Pay-Karte der Konkurrenz. Dahinter steckt ein alter Streit – und viel Geld.

unge Raiffeisen-Kunden haben keine Wahl. Wer ab dem 1.  Januar sein erstes Plastikgeld von der Bank erhält, zahlt künftig nicht mit Maestro, sondern mit dem Konkurrenzsystem V-Pay. Die Maestro-Karte gibt es in der Schweiz fast 6  Millionen Mal, die Marke gehört zum Kreditkartenkonzern Mastercard. V-Pay ist das Produkt des Rivalen Visa (V 213.25 2.65%) – und in der Schweiz bislang nicht vertreten.

Jugendliche Raiffeisen-Kunden werden also die ersten Schweizer sein, die damit zahlen. Ausländer hingegen kaufen damit schon heute ein – auch in der Schweiz, wo die Karte an allen modernen Bezahlstationen und Automaten ­akzeptiert wird. In Europa gibt es bereits mehrere Banken, die mit V-Pay arbeiten. Zwischen 30'000 und 40'000 solcher Bankkarten wird Raiffeisen 2014 an Jugendliche verteilen. Allen anderen Kunden überlässt die Bank die Wahl. Als Entscheidungshilfe erlässt sie ihnen die Gebühr von 30 Franken im ersten Jahr.

Dass Raiffeisen das neue System unterstützt, hat zwei Gründe. Der eine ist finanzieller Natur. Die Bank verdient von der ersten V-Pay-Karte an mit. Um das Produkt für Banken attraktiv zu machen, verlangt Visa von Händlern wie Migros und Coop auf jeder Zahlung eine sogenannte Interchange-Gebühr – eine Art Provision, die sie dann den Banken überlässt. Es geht um bis zu 20  Rappen pro Transaktion. Benützen die Jugendlichen ihre Karte gleich oft wie der Durchschnittsschweizer, macht das für Raiffeisen 10 Franken pro Jahr und Karte – oder 300'000 Franken bei 30'000 Karten. Die Bank sagt dazu nur, die Einnahmen ­liessen sich schlecht abschätzen.

Ständig neue Gebühren

Der zweite Grund ist strategischer Natur: Mastercard verfügt mit Maestro faktisch über ein Monopol in der Schweiz (was der Konzern selbst bestreitet). Zwar existiert mit der Postcard ein zweites System, dieses ist aber den Postfinance-Kunden vorbehalten. In den letzten Jahren formierte sich gegen diese Dominanz Widerstand – nicht nur vonseiten der Banken, sondern vor allem vom Detailhandel. Dieser wirft Mastercard vor, die Branche mit immer neuen Gebühren zu gängeln – was der US-Konzern von sich weist. Darob ist ein erbitterter Streit entbrannt. Seither versucht die Schweizer Wirtschaft, ein Konkurrenzprodukt zu Maestro aufzubauen. Raiffeisen ist denn auch nicht die einzige Bank, die die Einführung von V-Pay plant. Auch die UBS arbeitet daran. «Wir wollen unseren Kunden V-Pay im Verlauf 2014 – circa im Herbst – anbieten», sagt Sprecherin Karin Aquilino.

Dass die UBS zum ersten Mal einen Zeitplan nennt, hat wohl einen einfachen Grund: Die Uhr tickt. Die Gebühr, die V-Pay für Banken attraktiv macht, fusst auf einer auf maximal drei Jahre befristeten Ausnahmeregelung der Wettbewerbskommission, die V-Pay den Markteintritt erleichtern soll. In der Schweiz sind solche Interchange-Gebühren auf Debitkarten eigentlich verboten. Für Mastercard kommt die Lancierung von V-Pay in der Schweiz zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Der Konzern macht sich gerade mit einer weiteren Gebühr bei der Branche unbeliebt, die er per 1.  Januar auf bestimmte Zahlungen mit Maestro und Mastercard einführen will. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat deswegen vor kurzem eine Vorabklärung eröffnet, wie der verantwortliche Vizedirektor Olivier Schaller gegenüber dem TA erklärt. «Betroffen wären von dieser Gebühr insbesondere Hotels», sagt Schaller. Mastercard wollte zur laufenden Untersuchung keine Stellung nehmen.

Die neuerliche Auseinandersetzung um Gebühren dürfte dem Konkurrenzprodukt von Visa zusätzlichen Auftrieb verleihen. Zwar müssen die Detailhändler kurzfristig höhere Gebühren bezahlen, langfristig erhoffen sie sich durch die Konkurrenz aber sinkende Kosten.

Der Kunde zahlt immer

Ob und wie die Konsumenten profitieren, ist weniger offensichtlich. Die Gebühren, die bei Kartenzahlungen anfallen, nehmen sie nur in Ausnahmefällen wahr. Etwa wenn sie ein Flugticket übers Internet direkt bei der Airline buchen und diese für die Zahlung mit Kreditkarte einen Zuschlag verrechnet. Über die Kalkulation der Händler fallen allerdings auch die unsichtbaren Gebühren auf die Kunden zurück. Sie werden einfach als Teil des Preises überwälzt. Theoretisch müssten tiefere Gebühren über den gleichen Mechanismus indirekt ­wieder an Kunden fliessen.

Viel offensichtlicher indes sind die Nachteile. Zwar wirbt Raiffeisen damit, dass die V-Pay-Karte viel sicherer sei für den Kunden, weil die Kontodaten nur auf dem Chip und nicht mehr auf dem Magnetstreifen gespeichert sind. Faktisch führt das allerdings dazu, dass ­V-Pay nicht überall akzeptiert wird. Raiffeisen etwa preist die Karte bewusst als Produkt für das «Inland und ganz Europa» an. Denn ausserhalb Europas können viele Bancomaten und Zahlungssysteme den Chip nicht lesen.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Banken-proben-den-Aufstand-gegen-...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Visa kauft Europa-Tochter zurück

Visa kauft für 16,5 Milliarden Euro das bisher unabhängige Europa-Geschäft zurück.

Der US-Kreditkartenanbieter kündigte am Montag an, die vor einigen Jahren abgespaltene Schwestergesellschaft in bar und Aktien zu übernehmen. Visa rechnet darüber hinaus mit zusätzlichen Zahlungen im Umfang von bis zu 4,7 Milliarden Euro. Das Unternehmen erhofft sich durch das zweite Standbein in Europa Vorteile im Wettbewerb mit dem heimischen Rivalen Mastercard.

Visa Europe gehört bisher rund 4000 europäischen Banken. Die Erlöse beim Verkauf richten sich nach dem Umsatzanteil, den die einzelnen Institute beisteuern. Demnach dürften vor allem britische Geldhäuser profitieren, die auf einen Anteil von rund 40 Prozent kommen. Wie auch in Nordamerika werden in Grossbritannien viele Rechnungen mit der Kreditkarte beglichen. Früheren Informationen zufolge könnten Lloyds, HSBC und die Royal Bank of Scotland bis zu 7,3 Milliarden Euro zufliessen.

Seit 2008 unnabhängig

Visa hatte bereits im Juli über die Gespräche mit Visa Europe informiert und einen Abschluss bis Ende Oktober in Aussicht gestellt. Im Rahmen des Visa-Börsengangs 2008 war das europäische Geschäft ausgeschert. Seither verbindet beide Seiten nur ein unbefristeter Lizenzvertrag. Visa Europe hat mehr als 500 Millionen Kreditkarten im Umlauf.

Den Milliardenkauf stemmt Visa gestärkt von einem deutlichen Gewinnplus. Das Nettoergebnis stieg im vierten Geschäftsquartal bis Ende September um 41 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar. Die Einnahmen legten währungsbereinigt um 13 Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar zu.

(Reuters)

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Visa verdient besser als erwartet
29.01.2016 08:10

FOSTER CITY (awp international) - Der Kreditkarten-Anbieter Visa hat seinen Gewinn zum Jahresende trotz Belastung durch den starken Dollar überraschend deutlich gesteigert. Im Geschäftsquartal bis Ende Dezember kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert von 1,6 auf 1,9 Milliarden Dollar (1,7 Mrd Euro), wie der Mastercard -Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse wuchsen um etwa fünf Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar.

"Wir sind mit unserer Leistung weiter zufrieden angesichts der unausgewogenen Lage der Weltwirtschaft und des anhaltenden negativen Einflusses durch den starken US-Dollar", kommentierte Konzernchef Charlie Scharf. Ohne den Einfluss des Wechselkurses hätten die Erlöse im vergangenen Quartal um acht Prozent zugelegt. Der starke Dollar verringert die Auslandseinnahmen nach Umrechnung in US-Währung.

Der Gewinn fiel besser aus als von den Analysten an der Wall Street erwartet. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um rund zwei Prozent. Visa verdient an den Gebühren, die bei Einkäufen mit den Kreditkarten fällig werden. Genauso wie Mastercard vergibt Visa dabei - anders als American Express - nicht den eigentlichen Kredit. Das machen zumeist Banken, die die Karten ausgeben./hbr/DP/das

(AWP)

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Mastercard mit Gewinn- und Umsatzsprung

Der Kreditkartenanbieter Mastercard hat im zweiten Quartal von der Kauflaune seiner Kunden profitiert und so überraschend viel Geld verdient.

Die Erlöse kletterten im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar, wie der Visa-Rivale am Donnerstag mitteilte. Der Überschuss stieg um 7 Prozent auf 983 Millionen Dollar. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen der Analysten. Die Mastercard-Aktie notierte vorbörslich mit 1,3 Prozent im Plus.

Insgesamt wurden im abgelaufenen Quartal Zahlungen im Volumen von 897 Milliarden Dollar mit Mastercard-Kreditkarten abgewickelt - 9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Wie die Wettbewerber Visa und American Express kassiert Mastercard Gebühren, wenn mit den Kreditkarten des Unternehmens bezahlt wird. Die Konkurrenten hatten ihre Zahlen bereits in den Vorwochen vorgelegt. Während die Integration des zurückgekauften Europa-Geschäfts den Visa-Gewinn drückte, verdiente American Express besser als erwartet.

(AWP)

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Visa erfreut Börsianer mit starken Quartalszahlen
02.02.2017 22:49

FOSTER CITY (awp international) - Der US-Kreditkartenkonzern Visa hat Gewinn und Einnahmen zum Jahresende überraschend stark gesteigert. Der Überschuss legte im Geschäftsquartal bis Ende Dezember verglichen mit dem Vorjahreswert um sieben Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar (1,6 Mrd Euro) zu, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Erträge stiegen um ein Viertel auf 4,5 Milliarden Dollar. Die Ergebnisse übertrafen die Prognosen der Analysten deutlich. Die Aktie kletterte nachbörslich zunächst um knapp drei Prozent.

Visa verdient an den Gebühren, die bei Einkäufen mit den Kreditkarten fällig werden. Genauso wie Rivale Mastercard vergibt das Unternehmen dabei - anders als der Wettbewerber American Express - nicht den Kredit selbst. Das machen zumeist Banken, die die Karten ausgeben. Mastercard hatte seine Quartalszahlen schon zuvor veröffentlicht und die Markterwartungen trotz einer Steigerung der Erträge um neun Prozent nicht erfüllen können. American Express musste deutliche Abstriche bei Gewinn und Einnahmen machen./hbr/DP/he

(AWP)

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Visa erfreut Anleger mit

Visa erfreut Anleger mit starken Quartalszahlen

Visa hat seinen guten Lauf im vergangenen Quartal fortgesetzt.

21.07.2017 06:48

Die Erlöse stiegen in den drei Monaten bis Ende Juni verglichen mit dem Vorjahreswert um 26 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar (4,0 Mrd Euro), wie der Mastercard -Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Der Überschuss schoss von 412 Millionen auf 2,1 Milliarden Dollar in die Höhe. Allerdings sind die Zahlen aufgrund von Sonderkosten im Zusammenhang mit dem Rückkauf des Europageschäfts vor einem Jahr nicht vergleichbar. Doch auch beim bereinigten Ergebnis konnte Visa nach eigenen Angaben um mehr als ein Viertel zulegen.

Die Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten, die Aktie stieg nachbörslich zunächst um rund ein Prozent. Seit Jahresbeginn hat der Kurs bereits um über 25 Prozent zugelegt. Visa verdient an den Gebühren, die bei Einkäufen mit Kreditkarten anfallen. Konkurrent American Express hatte am Vortag einen starken Gewinnrückgang vermeldet. Mastercard will seine Zahlen in einer Woche vorlegen.

(AWP)

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Gericht lehnt Sammelklage

Gericht lehnt Sammelklage über 16 Milliarden Euro gegen Mastercard ab

Ein Gericht in Grossbritannien hat eine Schadenersatzklage über umgerechnet 16 Milliarden Euro (14 Mrd Pfund) gegen den US-Kreditkarten-Konzern Mastercard abgelehnt. Eine Anwaltskanzlei hatte die Klage wegen angeblich überhöhter Kreditkarten-Gebühren im Namen von 46 Millionen Briten eingereicht. Es handelte sich um die höchste Schadenersatz-Forderung in der Geschichte des Landes. Der Kläger warf dem Unternehmen vor, über Jahre durch überhöhte Gebühren die Preise für Verbraucher in die Höhe getrieben zu haben.

23.07.2017 16:16

Doch das britische "Competition Appeal Tribunal" entschied in der vergangenen Woche, die Klage nicht zuzulassen. Die Voraussetzungen dafür seien nicht erfüllt, hiess es zur Begründung.

Konkret ging es um sogenannte inländische Interbanken-Entgelte. Das sind Gebühren, die eine Bank etwa erhebt, wenn eine Zahlung mit einer ihrer Kreditkarten getätigt wird. Zahlen muss dafür nicht der Verbraucher, sondern die Bank des Händlers, der die Zahlung erhält.

Die Kläger argumentierten, diese Gebühren seien von den Banken zunächst an die Händler und dann in Form höherer Preise an die Verbraucher weitergegeben worden. Daher seien auch solche Verbraucher betroffen, die keine Kunden von Mastercard sind oder mit Bargeld bezahlt haben./cmy/DP/she

(AWP)

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Visa verzeichnet kräftigen

Visa verzeichnet kräftigen Gewinnsprung

Der Kreditkarten-Riese Visa profitiert weiter von der grossen Ausgabefreude der Kunden. Im dritten Geschäftsquartal (bis Ende Juni) stieg der Nettogewinn verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um knapp ein Drittel auf 3,1 Milliarden Dollar (2,8 Mrd Euro). Das teilte der US-Finanzkonzern am Dienstag nach US-Börsenschluss im kalifornischen San Francisco mit.

24.07.2019 06:49

Ein deutlich höheres Transaktionsvolumen liess die Erlöse um elf Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar klettern. Damit lagen die Ergebnisse etwas über den Erwartungen. Die Marktreaktion fiel jedoch verhalten aus, die Aktie geriet nachbörslich ins Minus. Im bisherigen Jahresverlauf ist der Kurs aber auch schon um 37 Prozent gestiegen.

Wie die Rivalen Mastercard und American Express verdient Visa an Transaktionsgebühren und profitiert, je mehr Einkäufe mit den eigenen Kreditkarten abgewickelt werden. Vor allem der Konsum-Boom im US-Heimatmarkt beschert den Unternehmen schon seit längerem gute Geschäfte. Auch vom Trend zum Einkauf im Internet profitieren sie, da hier recht häufig Kreditkarten zum Einsatz kommen./hbr/DP/fba

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Mastercard umgarnt Aktionäre

Mastercard umgarnt Aktionäre

Der US-Finanzriese Mastercard hat ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 8 Milliarden US-Dollar verkündet. Ausserdem steigert der Konzern seine vierteljährliche Dividende um 21 Prozent auf 40 Cent pro Aktie, teilte er am Dienstagabend nach einem Treffen des Verwaltungsrats mit. Mastercard hatte seinen Gewinn im dritten Quartal um elf Prozent gesteigert./fba

03.12.2019 23:07

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Visa verbucht starke

Visa verbucht starke Geschäftszuwächse im Weihnachtsquartal

Der Kreditkarten-Riese Visa hat Gewinn und Erlöse dank grosser Ausgabefreude von Kunden im Weihnachtsquartal erheblich gesteigert.

31.01.2020 06:42

In den drei Monaten bis Ende Dezember stieg der Nettogewinn verglichen mit dem Vorjahreszeitraum auf 3,3 Milliarden Dollar (3,0 Mrd Euro), wie der US-Finanzkonzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss in San Francisco mitteilte.

Der Umsatz legte dank eines deutlich höheren Transaktionsvolumens ebenfalls um 10 Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar zu. Obwohl das Unternehmen ein milliardenschweres neues Aktienrückkaufprogramm ankündigte, reagierten Anleger zunächst verhalten. Die Aktie drehte nachbörslich deutlich ins Minus. Ein Grund könnte sein, dass die Gewinnerwartungen trotz des kräftigen Anstiegs leicht verfehlt wurden.

Wie die Rivalen Mastercard und American Express verdient Visa an Transaktionsgebühren und profitiert, je mehr Einkäufe mit den eigenen Kreditkarten abgewickelt werden. Vor allem der Konsum-Boom im US-Heimatmarkt beschert den Unternehmen schon seit längerem gute Geschäfte. Auch vom Trend zum Einkauf im Internet profitieren sie, da hier recht häufig Kreditkarten zum Einsatz kommen.

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Visa verdient trotz Corona

Visa verdient trotz Corona-Krise mehr - warnt aber vor Konsumrückgang

Der Kreditkartenriese Visa hat Gewinn und Erlöse im jüngsten Geschäftsquartal trotz der Corona-Pandemie deutlich gesteigert. Der Überschuss legte in den drei Monaten bis Ende März im Jahresvergleich um vier Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar (2,8 Mrd Euro) zu, wie der Mastercard -Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss im kalifornischen San Francisco mitteilte.

30.04.2020 23:01

Der Umsatz kletterte um 7 Prozent auf 5,9 Milliarden Dollar. Visa warnte jedoch, dass die Pandemie bereits zu einem erheblichen Rückgang der Verbraucherausgaben geführt habe und die nächsten Quartal schwierig werden könnten. Anleger reagierten negativ und liessen die Aktie nachbörslich zunächst sinken, obwohl die Quartalszahlen deutlich über den Erwartungen der Analysten lagen./hbr/DP/he

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Visa bläst

Visa bläst Milliardenübernahme nach kartellrechtlichem Widerstand ab

Die rund 5,3 Milliarden Dollar (4,3 Mrd Euro) schwere Übernahme des Fintech-Start-ups Plaid durch den US-Kreditkartenriesen Visa ist gescheitert. Die Unternehmen gaben am Dienstag nach US-Börsenschluss bekannt, den Anfang vergangenen Jahres vereinbarten Deal aufgrund kartellrechtlichen Widerstands des Justizministeriums im gegenseitigen Einvernehmen abgesagt zu haben.

13.01.2021 06:30

Die Wettbewerbshüter der US-Regierung hatten im November eine Klage gegen die Transaktion eingereicht, weil Visa angeblich zu grosse Marktmacht durch den Zukauf erlangen würde. Plaid bietet Software zur Verknüpfung digitaler Zahlungs-Apps wie Paypals Venmo oder Transferwise mit Bankkonten an. Visa hatte sich zunächst kämpferisch gegeben und die Klage als juristisch fehlerhaft bezeichnet. /hbr/DP/he

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Kreditkarten: Visa muss in

Kreditkarten: Visa muss in Corona-Krise Abstriche machen

Der US-Finanzkonzern Visa leidet in der Corona-Krise weiter unter geringeren Ausgaben von Kreditkartenkunden.

29.01.2021 06:35

Im jüngsten Geschäftsquartal (bis Ende Dezember) sank der Gewinn verglichen mit dem Vorjahreswert um vier Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar (2,6 Mrd Euro), wie Visa am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse gingen um sechs Prozent auf 5,7 Milliarden Dollar zurück. Wie beim Rivalen Mastercard drückte vor allem ein pandemiebedingter Einbruch von Auslandszahlungen die Bilanz.

Durch den eingeschränkten Reiseverkehr etwa fallen Hotel- und Flugbuchungen weg, bei denen sonst häufig die Kreditkarte gezückt würde. Trotzdem erholte sich das Geschäft zum Jahresende insgesamt und der Gewinn fiel höher als von Finanzanalysten erwartet aus. Die Aktie reagierte nachbörslich zunächst mit moderaten Kursaufschlägen, was auch an der Ausweitung des Aktienrückkaufprogramms um acht Milliarden auf nun über elf Milliarden Dollar gelegen haben dürfte.

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Kreditkarten-Riese Visa

Kreditkarten-Riese Visa erholt sich von Corona-Krise

Der US-Finanzkonzern Visa erholt sich dank steigender Ausgaben seiner Kreditkartenkunden langsam von der Corona-Krise.

28.04.2021 06:54

Im Geschäftsquartal bis Ende März nahm das Transaktionsvolumen verglichen mit dem Vorjahreswert um elf Prozent zu, wie der Mastercard -Rivale am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Angesichts deutlich höherer Kosten ging der Gewinn dennoch um 2 Prozent auf 3,0 Milliarden Dollar (2,5 Mrd Euro) zurück. Der Umsatz fiel ebenfalls um 2 Prozent auf 5,7 Milliarden Dollar.

Im US-Heimatmarkt, wo der Konsum mit Staatshilfen kräftig angekurbelt wurde, profitierte Visa von gestiegenen Verbraucherausgaben. Doch der pandemiebedingte Einbruch von Auslandszahlungen belastet weiter die Bilanz. Durch den eingeschränkten Reiseverkehr fallen etwa Hotel- und Flugbuchungen weg, bei denen sonst die Kreditkarte gezückt wird. Doch die Zeichen stünden auf Erholung, sagte Visa-Chef Alfred Kelly. Insgesamt übertrafen die Quartalszahlen die Markterwartungen deutlich. Die Aktie reagierte nachbörslich mit Kursgewinnen.

(AWP)

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Indien verbietet Mastercard

Indien verbietet Mastercard die Ausstellung neuer Karten

Die Landeszentralbank Indiens hat es Mastercard verboten, neue Debit-, Kredit- und Prepaidkarten an indische Kundinnen und Kunden auszustellen. Der Grund: Die US-Firma verstosse gegen 2018 in Kraft getretene Datenspeicherungsvorlagen, teilte die Bank am Mittwoch mit. Demnach müssten Bezahldaten in Indien lokal gespeichert werden, damit es einen ungehinderten Zugang der Aufsicht gebe.

14.07.2021 16:17

Das Kartenausstellungsverbot trete am Donnerstag kommender Woche in Kraft, hiess es in der Mitteilung. Bisherige Mastercard-Kundinnen und -Kunden seien von der Weisung nicht betroffen. Kürzlich erst hatte es die Landeszentralbank unter anderem auch American Express verboten, neue Karten auszustellen./asg/DP/jha

(AWP)

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Kreditkarten-Riese Visa

Kreditkarten-Riese Visa steigert Gewinn und Erlöse kräftig

Der US-Finanzkonzern Visa hat seinen Quartalsgewinn dank kräftig gestiegener Zahlungen mit seinen Kreditkarten deutlich erhöht. In den drei Monaten bis Ende Juni verdiente das Unternehmen unter dem Strich 2,6 Milliarden Dollar (2,2 Mrd Euro) und damit 9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das teilte Visa am Dienstag nach US-Börsenschluss in San Francisco mit. Die Erlöse wuchsen sogar um 27 Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar und das gesamte von Visa abgewickelte Zahlungsvolumen um 34 Prozent.

28.07.2021 06:32

Während in der Corona-Krise zwar der Konsum im Internet boomte und dafür sorgte, dass Kunden häufig zur Kreditkarte griffen, kam in den vergangenen Monaten auch das restliche Geschäft wieder besser in Schwung. So nahmen Auslandszahlungen etwa für Hotel- oder Flugbuchungen wieder deutlich zu, die durch den eingeschränkten Reiseverkehr in der Pandemie wegfielen. Analysten hatten im Schnitt mit schlechteren Quartalszahlen gerechnet. Visas Aktien gerieten nachbörslich dennoch zunächst mit knapp zwei Prozent ins Minus./hbr/DP/he

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Wdh: Visa steigert Gewinn und

Wdh: Visa steigert Gewinn und Erlöse kräftig

(Umrechnung in Euro ebtfernt) - Gestiegene Kreditkartenzahlungen angesichts der wirtschaftlichen Erholung von der Corona-Krise haben Visa zu einem kräftigen Gewinnsprung verholfen. In den drei Monaten bis Ende September verdiente der US-Finanzriese unter dem Strich 3,6 Milliarden Dollar und damit 68 Prozent mehr als im stark von der Pandemie belasteten Vorjahreszeitraum. Die konzernweiten Erlöse legten um 29 Prozent auf 6,6 Milliarden Dollar zu, wie Visa am Dienstag nach US-Börsenschluss in San Francisco mitteilte.

27.10.2021 06:41

Der Boom bei Online-Zahlungen hält an, zudem kommt das internationale Geschäft des Unternehmens wieder deutlich besser in Gang, nachdem während der Corona-Krise etwa viele lukrative Flug- und Hotelbuchungen weggefallen waren. Dank der Erholung des Reiseverkehrs nahmen Auslandszahlungen wieder kräftig zu. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen, deshalb sei Visa für die Zukunft sehr gut aufgestellt, sagte Vorstandschef Alfred Kelly. Auch bei Anlegern kamen die Zahlen gut an - die Aktie drehte nachbörslich leicht ins Plus./hbr/DP/he

(AWP)

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Kreditkarten-Riese Visa mit

Kreditkarten-Riese Visa mit Gewinn- und Umsatzsprung

Der US-Finanzkonzern Visa verdient dank florierender Kreditkartenzahlungen weiter glänzend. In den drei Monaten bis Ende Dezember stieg der Nettogewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 4,0 Milliarden Dollar, wie Visa am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Umsatz legte im Quartal um 24 Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar zu.

28.01.2022 06:33

Visa profitiert weiter von boomenden Einkäufen im Internet, bei denen häufig mit Kreditkarte gezahlt wird. Ausserdem nehmen wegen der Erholung des Reiseverkehrs von der Pandemie auch die internationalen Zahlungen - etwa für Flugbuchungen oder Hotels im Ausland - wieder deutlich zu. Die Quartalszahlen übertrafen die Finanzmarkterwartungen klar. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um rund fünf Prozent./hbr/DP/he

(AWP)

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Visa und Mastercard stellen

Visa und Mastercard stellen Betrieb in Russland ein

Visa und Mastercard haben wegen der russischen Invasion in die Ukraine ihre Geschäfte mit Russland ausgesetzt.

06.03.2022 13:40

Das kündigten beide US-Konzerne in der Nacht zum Sonntag deutscher Zeit an. Für die Kunden der beiden weltgrössten Kreditkartenanbieter bedeutet das: Sie können mit von russischen Banken ausgestellten Visa- oder Kreditkarten nur noch in Russland bezahlen. Karten, die bei nichtrussischen Banken ausgestellt wurden, funktionieren nicht mehr in Russland.

Russlands grösste Bank - die noch nicht mit Sanktionen belegte Sberbank - sicherte am Sonntagmorgen zu, dass russische Kunden von Visa und Mastercard innerhalb des Landes auch nach der Abschaltung mit ihren Karten in Geschäften, im Onlinehandel oder bei Überweisungen bezahlen und Geld abheben können. Die Bankgeschäfte könnten unabhängig von den internationalen Systemen erledigt werden, hiess es. Wer aber im Ausland lebe, solle jetzt noch rasch Geld mit den Karten abheben oder grössere Ausgaben bezahlen, bevor die Systeme nicht mehr funktionierten, teilte die Bank am Sonntag mit. Obwohl sich der Aufruf nur an im Ausland lebende Menschen mit russischen Visa- und Mastercard-Karten richtete, bildeten sich am Sonntagvormittag in Moskau lange Schlangen an Geldautomaten.

Die mit dem Logo Mir versehenen Geldkarten sollen nach Angaben der Sberbank auch noch weiter in der Türkei, in Zypern und in einigen anderen Ländern funktionieren, hiess es. Mir ist ein Zahlungssystem der russischen Zentralbank.

Visa kündigte an, mit Kunden und Partnern in Russland zusammenzuarbeiten, "um alle Visa-Transaktionen in den kommenden Tagen einzustellen". Danach würden in Russland ausgestellte Karten nicht mehr im Ausland funktionieren. Kreditkarten, die von Finanzinstituten ausserhalb des Landes ausgestellt wurden, könnten in Russland nicht mehr eingesetzt werden. Mastercard kündigte identische Schritte an.

Visa-Chef Al Kelly sagte laut der Mitteilung, man bedauere die Auswirkungen, die die Massnahme auf Mitarbeiter sowie Kunden, Partner, Händler und Karteninhaber in Russland haben werde. "Dieser Krieg und die anhaltende Bedrohung des Friedens und der Stabilität erfordern, dass wir darauf im Einklang mit unseren Werten antworten." Mastercard teilte mit, man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. "Mastercard ist seit mehr als 25 Jahren in Russland tätig." Den fast 200 Mitarbeitern werde der Lohn weitergezahlt. Wenn es "angemessen und rechtlich zulässig" sei, wolle man den Betrieb wieder aufnehmen.

Visa und Mastercard hatten bereits zuvor keine Transaktionen mehr für russische Banken abgewickelt, die von internationalen Sanktionen wegen des Kriegs in der Ukraine betroffen sind. Das "Wall Street Journal" berichtete kürzlich, im Jahr 2020 seien von den in Russland ausgegebenen Debit- und Kreditkarten rund 74 Prozent der Zahlungsvorgänge im Land auf Visa- und Mastercard-Karten entfallen.

Auch von der russischen Zentralbank hiess es in einer Mitteilung am Samstag, alle von russischen Banken ausgestellten Visa- und Mastercard-Karten funktionierten in Russland bis zu ihrem Ablaufdatum weiter. Ihre Verwendung werde im nationalen Zahlungskartensystem verarbeitet, die Sanktionen beträfen diese nicht. Inhaber derartiger Karten könnten weiter an Bankautomaten Geld im Land abheben und damit in Russland bezahlen. Grenzüberschreitende Transaktionen seien nicht möglich, etwa Einkäufe in ausländischen Online-Shops oder die Verwendung der Karten im Ausland.

Wegen der westlichen Sanktionen gegen mehrere russische Banken ist es schon seit Tagen nicht mehr möglich, an Automaten dieser Institute mit ausländischen Kreditkarten Rubel abzuheben. An den Automaten, die noch funktionieren, hatten sich auch vor der Ankündigung der Kreditkarteninstitute teils bereits lange Warteschlangen gebildet. Auch an Bankschaltern warteten viele Menschen, um sich mit Bargeld einzudecken - oder ihre Konten aufzulösen.

Russlands Zentralbank teilte immer wieder mit, die Lage sei unter Kontrolle, Automaten würden weiter mit Geld aufgefüllt, die Einlagen auf den Konten seien gesichert. Der Rubel hat massiv an Wert gegenüber anderen Währungen eingebüsst.

(AWP)

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