VISA

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28.01.2009 18:01
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VISA

Visa ist seit März 2008 an der Börse.

Um das Problem Kreditkartenbetrug zu lösen, hat Visa eine "sichere Karte" entwickelt, welches einen Marktvorteil bewirkt.

Die Entwicklung war sehr teuer, wird sich aber sicher rasch amortisieren.

Ein gestaffelter Einstieg könnte sich lohnen.

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Goldman Sucks !

28.07.2016 16:05
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Mastercard mit Gewinn- und Umsatzsprung

Der Kreditkartenanbieter Mastercard hat im zweiten Quartal von der Kauflaune seiner Kunden profitiert und so überraschend viel Geld verdient.

Die Erlöse kletterten im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar, wie der Visa-Rivale am Donnerstag mitteilte. Der Überschuss stieg um 7 Prozent auf 983 Millionen Dollar. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen der Analysten. Die Mastercard-Aktie notierte vorbörslich mit 1,3 Prozent im Plus.

Insgesamt wurden im abgelaufenen Quartal Zahlungen im Volumen von 897 Milliarden Dollar mit Mastercard-Kreditkarten abgewickelt - 9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Wie die Wettbewerber Visa und American Express kassiert Mastercard Gebühren, wenn mit den Kreditkarten des Unternehmens bezahlt wird. Die Konkurrenten hatten ihre Zahlen bereits in den Vorwochen vorgelegt. Während die Integration des zurückgekauften Europa-Geschäfts den Visa-Gewinn drückte, verdiente American Express besser als erwartet.

(AWP)

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29.01.2016 08:19
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Visa verdient besser als erwartet
29.01.2016 08:10

FOSTER CITY (awp international) - Der Kreditkarten-Anbieter Visa hat seinen Gewinn zum Jahresende trotz Belastung durch den starken Dollar überraschend deutlich gesteigert. Im Geschäftsquartal bis Ende Dezember kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert von 1,6 auf 1,9 Milliarden Dollar (1,7 Mrd Euro), wie der Mastercard -Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse wuchsen um etwa fünf Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar.

"Wir sind mit unserer Leistung weiter zufrieden angesichts der unausgewogenen Lage der Weltwirtschaft und des anhaltenden negativen Einflusses durch den starken US-Dollar", kommentierte Konzernchef Charlie Scharf. Ohne den Einfluss des Wechselkurses hätten die Erlöse im vergangenen Quartal um acht Prozent zugelegt. Der starke Dollar verringert die Auslandseinnahmen nach Umrechnung in US-Währung.

Der Gewinn fiel besser aus als von den Analysten an der Wall Street erwartet. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um rund zwei Prozent. Visa verdient an den Gebühren, die bei Einkäufen mit den Kreditkarten fällig werden. Genauso wie Mastercard vergibt Visa dabei - anders als American Express - nicht den eigentlichen Kredit. Das machen zumeist Banken, die die Karten ausgeben./hbr/DP/das

(AWP)

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02.11.2015 13:17
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Visa kauft Europa-Tochter zurück

Visa kauft für 16,5 Milliarden Euro das bisher unabhängige Europa-Geschäft zurück.

Der US-Kreditkartenanbieter kündigte am Montag an, die vor einigen Jahren abgespaltene Schwestergesellschaft in bar und Aktien zu übernehmen. Visa rechnet darüber hinaus mit zusätzlichen Zahlungen im Umfang von bis zu 4,7 Milliarden Euro. Das Unternehmen erhofft sich durch das zweite Standbein in Europa Vorteile im Wettbewerb mit dem heimischen Rivalen Mastercard.

Visa Europe gehört bisher rund 4000 europäischen Banken. Die Erlöse beim Verkauf richten sich nach dem Umsatzanteil, den die einzelnen Institute beisteuern. Demnach dürften vor allem britische Geldhäuser profitieren, die auf einen Anteil von rund 40 Prozent kommen. Wie auch in Nordamerika werden in Grossbritannien viele Rechnungen mit der Kreditkarte beglichen. Früheren Informationen zufolge könnten Lloyds, HSBC und die Royal Bank of Scotland bis zu 7,3 Milliarden Euro zufliessen.

Seit 2008 unnabhängig

Visa hatte bereits im Juli über die Gespräche mit Visa Europe informiert und einen Abschluss bis Ende Oktober in Aussicht gestellt. Im Rahmen des Visa-Börsengangs 2008 war das europäische Geschäft ausgeschert. Seither verbindet beide Seiten nur ein unbefristeter Lizenzvertrag. Visa Europe hat mehr als 500 Millionen Kreditkarten im Umlauf.

Den Milliardenkauf stemmt Visa gestärkt von einem deutlichen Gewinnplus. Das Nettoergebnis stieg im vierten Geschäftsquartal bis Ende September um 41 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar. Die Einnahmen legten währungsbereinigt um 13 Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar zu.

(Reuters)

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