Yahoo

47 Kommentare / 0 neu
01.02.2008 12:58
#1
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Yahoo

Tja so schnell gehts. Microsoft will Yahoo kaufen und die Aktie explodiert vorbörslich. Über 30 raus.

Mein Beileid an die , die da short investiert sind.

19.10.2016 08:17
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Kriselnder Online-Dino Yahoo übertrifft Erwartungen

Der angeschlagene Internet-Pionier Yahoo hat im vergangenen Quartal bessere Geschäfte als erwartet gemacht.

Verglichen mit dem Vorjahreswert legte der Umsatz um 6,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro) zu, wie das vor der Übernahme durch den Telekom-Riesen Verizon stehende Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Bereinigt um Gebühren, die Yahoo Partnern zahlt, um Nutzer auf seine Websites zu locken, gingen die Erlöse jedoch deutlich zurück. Trotzdem gelang es, den Gewinn unter dem Strich von 76 auf 163 Millionen Dollar zu erhöhen. Die Prognosen der Analysten wurden damit übertroffen. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um 1,3 Prozent.

Yahoo war zuletzt tiefer in die Krise geraten, nachdem herauskam, dass bei einem Hackerangriff im Jahr 2014 Daten von mindestens einer halben Milliarde Nutzer gestohlen wurden. Durch den Vorfall könnte Verizon den 4,8 Milliarden Dollar teuren Kaufpreis für die im Juli vereinbarte Übernahme möglicherweise in Frage stellen.

Bei der Vorlage der Quartalszahlen verzichtete Yahoo diesmal mit Verweis auf die bevorstehende Übernahme durch Verizon auf die übliche Telefonkonferenz mit Analysten. In einer Mitteilung versprach Vorstandschefin Marissa Mayer, dass das Unternehmen Verantwortung für den Schutz der Nutzer und die Sicherheit ihrer Daten übernehme. "Wir arbeiten hart daran, das Vertrauen zu behalten."

Auf die Frage, inwieweit der Cyber-Angriff den Deal mit Verizon erschweren könnte, ging Mayer nicht näher ein. In der Mitteilung hiess es lediglich, man sei sehr beschäftigt damit, den Zusammenschluss vorzubereiten. Verizons Chefjustiziar Craig Silliman hatte jüngst gegenüber US-Medien erklärt, es sei "berechtigt", anzunehmen, dass der Hackerangriff ein Grund sein könne, die Konditionen der Übernahme zu verändern. Es sei an Yahoo, das Gegenteil zu beweisen.

(AWP)

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23.09.2016 08:31
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Yahoo: Daten von mindestens 500 Millionen Nutzern gestohlen
22.09.2016 22:18

(neu: weitere Details unter anderem zu Sicherheitsfragen)

SUNNYVALE (awp international) - Beim Internet-Riesen Yahoo sind bei einem Hacker-Angriff im Jahr 2014 Daten von mindestens 500 Millionen Nutzern gestohlen worden. Es gehe um Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtstermine und verschlüsselte Passwörter, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit. Es seien nach derzeitigem Kenntnisstand keine Passwörter im Klartext oder Kreditkarten- und Bankkonto-Informationen entwendet worden.

Dafür könnten aber sowohl verschlüsselte als auch unverschlüsselte Sicherheitsfragen samt Antworten in die Hände der Angreifer gelangt seien. Solche Fragen etwa nach dem Namen des ersten Haustiers oder der Lieblingsfarbe kommen zum Einsatz, wenn ein Nutzer sein Passwort vergisst. Unter Umständen können sie also genauso viel wert sein wie das Passwort selbst. Ausserdem gibt es die Gefahr, dass Nutzer auch bei anderen Diensten die gleichen Kombinationen aus Fragen und Antworten ausgewählt haben.

Die Angreifer seien derzeit nicht im Yahoo-Netzwerk, hiess es. Yahoo vermutet hinter dem Hack einen "Angreifer mit staatlichem Hintergrund" - so werden in den USA meist Hackergruppen mit Nähe zu russischen oder chinesischen Geheimdiensten bezeichnet. Der Angriff habe sich wahrscheinlich Ende 2014 ereignet. Nach früheren Informationen hat Yahoo rund eine Milliarde registrierte Nutzer. Wie viele der Profile aktuell aktiv sind, ist nicht bekannt.

Erste Berichte über einen Datendiebstahl bei Yahoo waren Anfang August aufgekommen, als Hacker behaupteten, Zugang zu 200 Millionen Profilen zu haben und einer von ihnen im Internet die angeblichen Nutzerdaten für weniger als 2000 Dollar im Internet zum Kauf anbot. Dieser Hacker mit dem Namen "Peace" hatte zuvor schon Nutzerdaten des Online-Netzwerks MySpace und der Karriere-Plattform Linkedin verkauft. Yahoo prüfte seitdem den Sachverhalt. Jetzt hiess es, man arbeite mit den Sicherheitsbehörden zusammen. Die Kreditkarten- und Bankkonto-Informationen lagerten in einem anderen System, das nicht betroffen gewesen sei, erklärte Yahoo.

Die Frage ist nun, wie sicher die Passwörter verschlüsselt sind und wie viele Profile über die Sicherheitsfragen angreifbar geworden sind. Nach Informationen des "Wall Street Journal" kam dafür ein kryptografischer Algorithmus mit dem Namen MD5 zum Einsatz, der mit modernen Technologien geknackt werden könne. Vor vier Jahren waren Yahoo rund 450 000 unverschlüsselte Nutzernamen und Passwörter gestohlen worden.

Auch wenn die Angreifer die Passwörter nicht entschlüsseln und damit nicht in die Yahoo-Profile vordringen können, können sie auch Daten wie Namen und E-Mail-Adressen für gezielte Phishing-Nachrichten nutzen. Dabei werden Nutzern Passwort-Informationen abgeluchst oder Mails mit infizierten Links untergejubelt, über die dann Schadsoftware auf den Rechnern installiert wird.

Bei Yahoo könnte ein Datendiebstahl in dieser aussergewöhnlichen Dimension auch den Verkauf des Web-Geschäfts an den Telekom-Konzern Verizon erschweren. Die Übernahme für rund 4,8 Milliarden Dollar war im Juli vereinbart worden.

Potenziell betroffene Nutzer sollen per E-Mail unterrichtet und aufgefordert werden, ihre Passwörter zu ändern. Yahoo verbessere die Sicherheit der Systeme, zugleich sollten die Nutzer nach verdächtiger Aktivität in ihren Profilen Ausschau halten.

In den vergangenen Monaten hatte es in den USA mehrere Hacker-Angriffe gegeben, hinter denen amerikanische Behörden und IT-Sicherheitsexperten Gruppen aus Russland mit Nähe zu Geheimdiensten vermuten. Dazu gehört die Attacke, bei der interne E-Mails der demokratischen Partei gestohlen wurden, die später im Internet landeten./so/DP/jha

(AWP)

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19.07.2016 08:17
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Yahoo rutscht wegen Tumblr-Abschreibung tief in rote Zahlen

In seinen möglicherweise letzten Quartalszahlen als eigenständiges Unternehmen hat der Internet-Pionier Yahoo wieder einen dicken Verlust präsentiert.

Im vergangenen Quartal gab es einen Verlust von 440 Millionen Dollar nach einem Minus von 22 Millionen Dollar ein Jahr zuvor, wie Yahoo nach US-Börsenschluss am Montag mitteilte. Auslöser war eine rund 480 Millionen schwere Abschreibung auf die Blog-Plattform Tumblr.

Yahoo hatte Tumblr 2013 für rund eine Milliarde Dollar gekauft. Der Plan der Firmenchefin Marissa Mayer war, damit mehr junge Nutzer anzulocken. Bereits Anfang des Jahres schrieb Yahoo aber rund 230 Millionen Dollar auf Tumblr ab, jetzt sind mehr als zwei Drittel vom Kaufpreis aus den Büchern raus.

Beim Umsatz legte Yahoo um fünf Prozent auf gut 1,3 Milliarden Dollar zu und übertraf damit die Erwartungen der Börsianer. Auch beim operativen Ergebnis schnitt Yahoo über den Analystenprognosen ab. Die Aktie legte nachbörslich leicht zu.

Zieht man vom Umsatz zugleich die Beträge ab, die an Partner gehen, dafür dass sie Geschäft zu Yahoo bringen, bleiben Erlöse von gut 841 Millionen Dollar übrig. Das war ein Fünftel weniger als vor einem Jahr. Zu solchen Partnern gehört unter anderem der Browser Firefox, der in den USA standardmässig Yahoo als Suchmaschine integriert.

Yahoo steht zum Verkauf

Der früheren Google -Managerin Mayer, die vor rund vier Jahren als Reformerin kam, war es nicht gelungen, die Werbeerlöse in Schwung zu bringen. Zugleich hob sie hervor, dass in neuen Bereichen wie Videowerbung und Anzeigen auf mobilen Geräten die Umsätze um ein Viertel auf gut eine halbe Milliarde Dollar zulegten.

Angesichts des laufenden Verkaufs könnten es die letzten Quartalszahlen von Yahoo als eigenständiges Unternehmen sein. Nach Medienberichten geht der Verkaufsprozess auf die Zielgerade. Als aussichtsreichster Anwärter gilt der Telekommunikations- und Medienriese Verizon. Bei der Vorstellung der Quartalszahlen gab es keine neuen Angaben dazu.

Yahoo hatte sich zum Verkauf gestellt, nachdem es nicht gelungen war, die Beteiligung an der chinesischen Handelsplattform Alibaba steuerfrei für die Aktionäre abzuspalten. Nun soll das Kerngeschäft ausgelagert werden. Nach einem Medienbericht gab es für das Web- Geschäft mehrere Gebote in Höhe von fünf Milliarden Dollar und mehr.

(AWP)

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02.05.2016 08:23
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Möglicher Geldregen für Yahoo-Chefin

Wenn ein Käufer des Internet-Konzerns Yahoo ohne die heutige Firmenchefin Marissa Mayer weitermachen will, wird das teuer.

Der 40-Jährigen steht im Fall der Kündigung nach einer Übernahme eine Vergütung von rund 54,9 Millionen Dollar zu, wie am Wochenende aus Yahoo-Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC hervorging. Dazu gehört eine Bargeld-Abfindung von drei Millionen Dollar, der Rest besteht fast ausschliesslich aus Aktien.

Mayer versucht seit über drei Jahren ohne grossen Erfolg, das Yahoo-Geschäft mit Online-Werbung in Schwung zu bringen. Der Konzern stellte sich vor einigen Monaten zum Verkauf, inzwischen ging laut Medienberichten eine erste Runde von Geboten ein. Als aussichtsreichster Anwärter wird der Telekommunikations- und Medienriese Verizon genannt, der Yahoo mit seiner Online-Tochter AOL zusammenführen könnte. AOL-Chef ist Tim Armstrong, der einst wie Mayer bei Google war und dort als ihr Rivale galt.

(AWP)

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20.04.2016 08:29
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Yahoo mit hohem Verlust nach Umsatzrückgang
20.04.2016 06:34

SUNNYVALE (awp international) - Der Internet-Konzern Yahoo ist im vergangenen Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Es sammelte sich ein Verlust von gut 99 Millionen Dollar an, im Vorjahresquartal hatte Yahoo noch über 21 Millionen Dollar verdient.

Auslöser für das hohe Minus war unter anderem ein Umsatzrückgang von über elf Prozent auf 1,09 Milliarden Dollar. Zugleich flossen aber auch fast 228 Millionen Dollar an andere Online-Dienste ab, weil über sie Nutzer zu Yahoo kamen. Das war ein Viertel mehr als ein Jahr zuvor.

Die Aktie legte am Dienstag nachbörslich dennoch zeitweise um rund ein Prozent zu. Der Gewinn pro Aktie fiel wie an der Wall Street prognostiziert aus, der Umsatz übertraf die Erwartungen.

Der einstigen Google -Vorzeigemanagerin Marissa Mayer ist es in mehr als drei Jahren nicht gelungen, das Anzeigengeschäft bei Yahoo in Schwung zu bringen. Sie setzte vor allem darauf, die Umsätze aus neuem Geschäft etwa auf mobilen Geräten und mit Video-Werbung zu steigern. Im vergangenen Quartal legten sie im Jahresvergleich noch um 6,8 Prozent auf 390 Millionen Dollar zu - und damit deutlich langsamer als im vergangenen Jahr.

Yahoo legte die Quartalszahlen inmitten eines Bieterwettstreits um das Unternehmen vor. Am Tag davor war laut Medienberichten die Frist für erste Gebote abgelaufen. Als aussichtsreichster Anwärter gilt der Telekommunikations-Konzern Verizon , zu dem auch die Online-Sparte AOL mit Medien wie die "Huffington Post" gehört.

Yahoo machte am Dienstag keine konkreten Angaben zum Verlauf der Verkaufsgespräche. Mayer sagte lediglich, sie und Finanzchef Ken Goldman hätten mit den bekanntesten und am meisten respektierten Leuten in der Industrie gesprochen. Sie wies Vorwürfe einiger Aktionäre zurück, Yahoo betreibe den Verkauf nicht ernsthaft genug. Der Konzern prüfe auch weiterhin, Patente und Landbesitz abzustossen.

Mayer wollte ursprünglich die Beteiligung von 15 Prozent an der chinesischen Online-Handelsplattform Alibaba, die nach aktuellen Kursen fast 29 Milliarden Dollar wert ist, verkaufen und den Erlös an die Aktionäre ausschütten. Doch dann weigerten sich die US-Behörden zuzusichern, dass der Deal steuerfrei bleiben würde. Deshalb wurde kurzerhand stattdessen der Rest zum Verkauf gestellt./so/DP/he

(AWP)

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03.02.2016 08:24
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Massiver Jobabbau bei Yahoo

Der kriselnde Onlinepionier Yahoo stellt sein Kerngeschäft auf den Prüfstand und streicht etwa 15 Prozent seiner Arbeitsplätze.

Man sei bereit, "strategische Alternativen" für das Internet-Geschäft zu erwägen, teilte das US-Unternehmen am Dienstag bei der Vorlage der Quartalszahlen mit. Zudem sollen Büros an fünf Orten geschlossen, die Produktpalette verkleinert, Immobilien und Patente verkauft sowie der Schwerpunkt verstärkt auf Suchanfragen über Mobiltelefone und ähnliche Geräte gelegt werden. Im vierten Quartal ging der Umsatz bei Yahoo um 15 Prozent zurück. Der Gewinn ohne Sonderposten entsprach dabei den Erwartungen der Experten.

Yahoo findet gegenwärtig kein Mittel, um sich im Internet gegen Google und Facebook durchzusetzen. Das Unternehmen beschäftigt etwa 11.000 Mitarbeiter. Die Prüfung der Internet-Aktivitäten gilt als bislang deutlichster Hinweis auf eine Bereitschaft von Konzernchefin Marissa Mayer, das traditionelle Geschäft mit Webseiten, E-Mail und Online-Suche abzuspalten. Mayer selbst hatte einen Verkauf dieser Firmenteile im Dezember als Alternative bezeichnet. Als ein Interessent ist der Mobilfunkanbieter Verizon im Gespräch.

Die Investoren zeigten sich von Mayers Plänen zunächst nicht beeindruckt: Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel um 1,2 Prozent. Die Papiere haben in den vergangenen zwölf Monaten mehr als ein Drittel ihres Wertes verloren. Der Aktionär SpringOwl Asset Management erklärte in einer ersten Stellungnahme, die neue Strategie gehe nicht ausreichend die eigentlichen Probleme bei Yahoo an, darunter ungünstige strategische Partnerschaften, zu hohe Ausgaben und eine zu große Belegschaft. Auch andere Aktionäre haben Kritik an Mayers Strategie geübt.

Für das vierte Quartal gab Yahoo einen Umsatz von einer Milliarde Dollar nach 1,18 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum bekannt. Der Verlust betrug 4,43 Milliarden Dollar, von dem allerdings der Löwenanteil auf eine Abschreibung zurückging. Ohne Sonderposten lag der Gewinn je Aktie bei 13 Cent und damit im Rahmen der Expertenschätzungen. Im Vorjahr hatte er 166 Millionen Dollar oder 17 Cent je Aktie betragen.

(Reuters)

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17.10.2008 11:12
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Yahoo

Komisch....

Die Aktie ist heute um ca. 22% gestiegen, dies scheint hier im Forum aber niemanden zu interessieren. :cry:

Es scheint, dass alle mit dem UBS Desaster beschäftigt sind und dabei die Perlen vergessen. Lol 8)

Ich habe die Perle nicht vergessen und einen ganz schönen Gewinn erziehlt. Juhuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii LolLolLol

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. Albert Einstein

16.10.2008 22:29
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Yahoo

Durch die neuen Übernehme-Gerüchten durch MICROSFT dürfte sich bei YAHOO auch wieder was bewegen. Was meint Ihr?

Schlusskurs bei den Amys

1.24 (10.55%)

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. Albert Einstein

25.06.2008 16:35
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Yahoo

Ich würde kaufen. Nicht unbedingt zu diesem Preis (keine Ahnung was der Optimale wäre Lol ), aber es gibt da ja noch z. B. den feinen Herrn Icahn, der einiges versuchen wird, um Yahoo von Microsoft übernehmen zu lassen. Deshalb denke ich, dass Yahoo langfristig eine Anlage wert wäre.

Gruss

Sepp

24.06.2008 18:52
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Der Kurs ist aktuell um die 20 Dollar. Warten oder kaufen?

Besitzer von Zinspapieren schlafen gut; Aktienbesitzer dagegen leben gut

06.06.2008 19:42
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Yahoo

So Yahoo ist wider am gehen 26.78 0.42 1.59%

wenn sie den Widerstand bei 27 nehmmen kann ist dies sehr positve, weil sie beim lezten anstieg diese Woche an diesem Widerstand gescheitert ist!

05.06.2008 05:30
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Yahoo Tries to Move Past Takeover Status

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By STEPHANIE CLIFFORD

Published: June 5, 2008

YAHOO has been very much in the headlines these days, much to its chagrin. But on Wednesday the company set out to make news of its own, describing a menu of deals in the online advertising realm.

Skip to next paragraph

Brendan McDermid/Reuters

Susan Decker, the president of Yahoo, speaking at an ad conference.

The deals are mostly small ones, but the all-at-once grouping suggests that Yahoo is trying to shape its own image after months of being described as takeover bait. The announcement came a day after the investor Carl C. Icahn proposed that Jerry Yang, the chief executive of Yahoo, should be ousted over the way he handled Microsoft’s bid for the company.

Despite Yahoo’s efforts to spread the news of its deals — one with Wal-Mart Stores, one with CBS and another with the advertising agency Havas Digital — people who follow the company seemed more interested in the status of Yahoo’s talks with Microsoft. In discussing the arrangements at an advertising conference Wednesday morning, the president of Yahoo, Susan L. Decker, said that talks with Microsoft were “ongoing,” and that seemed to be the tidbit people seized on.

In a meeting with reporters over lunch, Ms. Decker was asked to clarify what she meant by “ongoing.” “Just that,” she said. “Microsoft said they’re talking with us about partnerships, and we are.”

As for the Yahoo deals: one, perhaps the most prominent, was a pact to sell display advertisements on Walmart.com. Although another agency also sells these ads, Yahoo will be the only portal that is allowed to resell the inventory.

Yahoo will be able to use consumers’ browsing and purchase histories on Walmart.com to select ads for individuals, said Todd Teresi, senior vice president of the Yahoo publisher network. For instance, if a Walmart.com visitor puts a digital camera in the shopping cart but does not buy it, Yahoo could serve a Nikon ad when the visitor returns to Walmart.com, or when the same person checks his Yahoo mail account, Mr. Teresi said.

For now, consumers can opt out of this feature through the Walmart.com privacy policy. But the companies are working on easier options, like putting opt-out links in the ads themselves, Mr. Teresi said.

Yahoo already has a similar deal with eBay. Through eBay and Walmart.com — and Yahoo’s shopping portal — the company’s ads will be able to reach 76 percent of retail shoppers online, Mr. Teresi said.

A second deal was with Havas Digital, the large advertising agency whose clients include Air France, Nike and Danone. Havas Digital will use Yahoo’s Right Media as its main advertising exchange, which is an auction site for buying and selling advertising inventory on the Web.

Nate Woodman, a senior vice president at Havas Digital, said the partnership meant that his agency could integrate its data with the Right Media exchange and with Yahoo’s data and build applications that worked with Right Media. Havas Digital is a unit of Havas. Yahoo struck a similar deal with the advertising holding company WPP last month.

Yahoo also announced it had added 94 newspapers, including The Chicago Sun-Times and The Milwaukee Journal Sentinel, to its newspaper consortium, bringing the total to 779. The consortium distributes the contents of the newspapers across Yahoo’s network and lets the newspapers’ sales forces sell advertisements on Yahoo to its clients, based on geography. (So far, though, only 50 of the members are doing that, through a pilot program.)

Yahoo’s newspaper consortium competes with quadrantONE, a similar venture that is owned by the Tribune Company, the Gannett Company, the Hearst Corporation and The New York Times Company. Some companies that are members of quadrantONE are also members of Yahoo’s consortium.

“I don’t think they fully appreciate the power of distribution, and they worry about becoming dependent on a particular partner,” Mr. Teresi said, referring to the quadrantONE backers.

Separately, Yahoo announced that it had set up a program to permit retailers to send circular offers, like those that typically run in Sunday newspapers, to consumers on Yahoo’s network.

Finally, it announced that it had joined the CBS Audience Network, which means that it can start showing full-length and short-form clips from CBS shows. Yahoo is a little late to the game here, since CBS has already assembled more than 300 sites in this network, from big ones like YouTube and MSN to niche ones like Veoh and Fancast.

Yahoo still has other tricks up its sleeve. Ms. Decker referred to a plan to inject the portal with social networking technology. For example, she said, one day people may be able to log on to Yahoo e-mail and see messages from the people they correspond with the most at the top. Or, when visiting Yahoo Music, they could see what music their friends are listening to.

“The idea is to ignite the social graph across all properties,” Ms. Decker said. This also means opening up Yahoo’s platform to allow developers to write applications, the way Facebook does.

“We think a lot of what Yahoo did in the last few years was catch up,” she said, adding that Yahoo is now at the point where it can innovate.

Nevertheless, it is clear that Yahoo’s attention is divided. On Wednesday Mr. Icahn sent a letter to Roy Bostock, Yahoo’s chairman, that accused Mr. Yang of trying to sabotage the Microsoft acquisition by setting up a generous retention plan for employees that would kick in if a takeover took place.

Mr. Icahn is seeking to replace the Yahoo board, and said he would oust Mr. Yang if he were successful. Yahoo will hold a shareholder meeting on Aug. 1.

Ms. Decker, at the lunch meeting, reaffirmed her support for Mr. Yang.

“There’s no one as passionate and knowledgeable about the company than Jerry,” she said. “The book is not finished. It’s being written, in terms of the plans we’ve put in place and the products we’re about to launch.”

04.06.2008 17:30
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26.95US 0.80 3.06%

Jetz geth wider einmal was!

Lol

04.06.2008 17:21
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Yahoo

Yahoo's Decker Says Talks Continue on Microsoft Transaction

By Amy Thomson

June 4 (Bloomberg) -- Yahoo! Inc. President Susan Decker said the Internet company is still in talks about a combination with Microsoft Corp., amid efforts to boost sales and win a fight with investors for control of the board.

Microsoft, which abandoned a $47.5 billion bid for Sunnyvale, California-based Yahoo May 3, said later that it would pursue an alternative transaction with the company. Those talks are ongoing, Decker said at a conference in New York today.

Yahoo Chief Executive Officer Jerry Yang faces increasing pressure to sell or step aside from billionaire investor Carl Icahn, who says combining with Microsoft is the only way to compete with Google Inc., the leader in Internet search traffic. Yang, 39, has maintained that Yahoo merits a higher price than the $33-a-share bid.

``They made an offer and our board said they didn't feel that it was an attractive enough value,'' Decker said. There also were regulatory matters the two sides never got to discuss because of the disagreement on price, which also might have hindered a deal, she said.

Yahoo rose 71 cents, or 2.7 percent, to $26.86 at 10:55 a.m. New York time in Nasdaq Stock Market trading. The shares had gained 12 percent this year before today. Microsoft advanced 18 cents to $27.49.

Microsoft may be pursuing an acquisition of Yahoo's search unit, people familiar with the talks said last month. Taking over Yahoo, the second most popular U.S. search engine, would help Microsoft triple its share of Web searches in the country, narrowing the gap with market leader Google.

Google's Lead

Google performed almost two-thirds of Internet searches in the U.S. in April, according to researcher ComScore Inc. Google's dominance also has given the Mountain View, California- based company the lead in Internet ad sales, a market worth $41 billion worldwide last year, according to Piper Jaffray & Co. Microsoft predicts that may almost double by 2010.

Microsoft scrapped its bid after Yang rejected the price, demanding at least $37 a share. That prompted Icahn, 72, to nominate his own slate of directors, including himself and Dallas Mavericks owner Mark Cuban. Yahoo's annual meeting is set for Aug. 1.

Yahoo also said today that it struck an agreement to sell display advertising for the Web site of Wal-Mart Stores Inc., the world's largest retailer. The multiyear deal lets Sunnyvale, California-based Yahoo provide advertisers with better ways to target shoppers who use Walmart.com, the companies said today in a statement.

The Wal-Mart site will use Yahoo's advertising management platform, or AMP. The program lets customers place ads on more Web sites using a single application, targeting shoppers by age, gender and location.

CBS Deal

Yahoo also has formed a partnership with CBS Corp., owner of the second most watched U.S. television network. The broadcaster said today that it's adding Yahoo to the slate of Web sites that can distribute its videos.

In a separate statement, Yahoo also said today that it will help retailers deliver customized newspaper circulars through the Yahoo network, reaching as many as 140 million monthly visitors. The program is designed to bolster print circulars, providing ads all week long instead of only on Sundays, when most of those publications run.

To contact the reporter on this story: Amy Thomson in New York at athomson6@bloomberg.net

04.06.2008 17:18
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Yahoo

* Yahoo! to Sell Display Advertising for Walmart.com from Yahoo announces that they signed a multi-year deal with Walmart for online display and video advertising on Walmart.com. So when shoppers can't find what they are looking for, they will see Yahoo ads with alternatives. In addition, Yahoo will be the exclusive portal to resell Walmart.com's display inventory.

* Yahoo! and Havas Digital Announce Multi Year, Global Advertising Partnership announced Havas Digital will work with the Right Media Exchange to develop a proprietary media trading platform based on Yahoo!'s technology. This means that Havas Digital will be early adopter of AMP from Yahoo.

* Yahoo! Personalizes Today's Newspaper Circulars announced the release of the Yahoo! Circular Program which works in conjunction with ShopLocal. I'll defer to Greg's write up where he explains "will see distribution of ShopLocal’s inventory of retailer “circular ads” across the Yahoo! network. These are all local ads because they’re tied to specific stores or retailers in particular areas." Greg told me that the search angle is that Yahoo is going to mine your queries as part of the overall targeting capability.

* Yahoo! Joins the CBS Audience Network announced an agreement between the two companies. The agreement says that "Yahoo! TV will gain access to CBS's extensive online catalog of entertainment content, which boasts more full episodes and hours of network programming than any other broadcast television network." The programs include shows from NBC, Fox and more than 15 cable networks.

* Yahoo! President Sue Decker Outlines Vision for Online Advertising Transformation in Advertising 2.0 New York Keynote has the details on many of these announcements as addressed by Yahoo's President, Sue Decker.

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04.06.2008 15:41
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Yahoo

-Yahoo Strikes Agreement to Sell Display Advertising for Wal-Mart Web Site

-CBS and Yahoo in Web video sharing deal

-Sun-Times News Group Joins National Online Advertising Alliance with Yahoo! Newspaper Consortium

-Yahoo! and Havas Digital Announce Multi Year, Global Advertising Partners

04.06.2008 13:56
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Yahoo

Yahoo wird wohl nicht, oder will nicht uebernehommem werden!

Es wird aber sehr wahrscheindlich sein dass sie eine Partnerschaft mit Microsoft eingehen koennten, in welchem sie die Suchfunktion verkaufen, fuer etwas 15b. US und das noch die 3B. fuer dass sie Microsoft adds auf Yahoo laufen lassen

Das wuerde einen Aktien kurs von plus 9 US geben auf das lezte Gebot von Microsoft, also ueber nahe an 40 oder ueber 40 US!!!!!

Also es waeren hier Kurse von 35US moeglich!

19.05.2008 18:37
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Yahoo

New talks for alternative Yahoo deal

Written by MICHAEL LIEDTKE and JESSICA MINTZ

Monday, 19 May 2008

(AP) — Microsoft Corp. is once again trying to team up with Yahoo Inc. to challenge Internet search and advertising leader Google Inc., although at this point the renewed talks haven't escalated to another attempt to take over Yahoo.

The Redmond, Wash.-based software maker disclosed the revived discussions Sunday without providing any specifics about the nature of the deal being explored except to say it involved bolstering the companies' position in the online search and advertising markets.

"There of course can be no assurance that any transaction will result from these discussions," the statement said.

In a statement late Sunday, Yahoo said its board is exploring several "value maximizing" alternatives and "remain open to pursuing any transaction which is in the best interest of our stockholders."

Microsoft emphasized that it hasn't resurrected a $47.5 billion takeover bid that its chief executive, Steve Ballmer, withdrew May 3 after Yahoo CEO Jerry Yang — acting on behalf of Yahoo's board — demanded an additional $5.5 billion.

But Microsoft left open the possibility that it might dangle another buyout offer of Yahoo, depending on how the discussions progress between the two companies and their respective shareholders.

Yahoo is facing intense pressure from its shareholders to reopen sales negotiations, with activist investor Carl Icahn threatening to replace the Sunnyvale-based company's entire board unless a deal can be working out before Yahoo's July 3 annual meeting.

Although Microsoft hasn't been in touch with Icahn yet, the software maker reached out to Yahoo after the billionaire revealed his plans Thursday to lead a shareholder mutiny, according to two people familiar with the current status of the discussions. These people requested anonymity because they aren't authorized to speak on behalf of the companies.

Microsoft's latest talks with Yahoo could be aimed at providing an alternative to a search advertising partnership that Yahoo has been exploring with Google as part of its attempts to remain independent.

Last month, Yahoo completed a two-week test that allowed Google to use its superior technology to sell ads alongside a sliver of Yahoo's search results. Since then, the two rivals have been mulling a long-term alliance that would likely raise antitrust concerns because the two companies combined control more than 80 percent of the U.S. search advertising market.

While Google's help probably would provide Yahoo with a short-term lift, it might hurt Yahoo in the long run by making Google even stronger, according to some analysts.

Ballmer already has said Microsoft will be less interested in Yahoo if it cedes control of search advertising to Google. Icahn has urged Yahoo's board not to enter into any deals, such as a Google partnership, that might diminish the company's value to Microsoft.

Nevertheless, some analysts believe a formal partnership between Google and Yahoo could happen any day.

The mere acknowledgment that Microsoft and Yahoo are at least talking again will likely cause more investors to conclude it's only a matter of time before the two sides work out an amicable deal.

The theory that Microsoft would eventually renew its takeover attempt helped cushion the blow to Yahoo's stock since Ballmer withdrew an oral offer of $47.5 billion, or $33 per share, after Yang held out for $53 billion, or $37 per share.

Yahoo shares ended last week at $27.66, down by just $1, or 3 percent, since Ballmer walked away from the discussions. They were trading at $19.18 when Microsoft announced its initial bid of $31 per share Feb. 1.

Despite the intensifying pressure from Icahn and some of Yahoo's major shareholders, Yang and Yahoo Chairman Roy Bostock reiterated last week that they won't sell the company for less than the board believes it's worth.

While Yahoo's board has set a $37-per-share target, many analysts believe Microsoft could probably seal a deal by offering $34 or $35 per share.

Most analysts believe Microsoft needs to make a dramatic move, such as buying Yahoo, to slow Google's rapid rise as the Internet reshapes the way people interact with computers. The shift is weakening Microsoft's core franchise of providing software tethered to the individual hard drives of personal computers.

"We continue to maintain our view that there is no other company that needs Yahoo as much as Microsoft and Microsoft does not have compelling plan-B without Yahoo," Collins Stewart analyst Sandeep Aggarwal wrote in a research note last week.

Although it still ranks as technology's richest company, Microsoft's Internet expansion efforts have been largely ineffectual. Since the end of the company's fiscal 2005, Microsoft's online operations have lost $1.5 billion.

"The fact is that we are not where we want to be in this business yet and we've been in this position longer than we'd all like," Kevin Johnson, the head of Microsoft's online division, wrote in a Sunday e-mail to employees. Even if Microsoft can't work out a deal with Yahoo, Johnson assured "we will be accelerating elements of our core strategy, and breaking ground in new areas."

Microsoft's latest advances in Internet advertising and search will be outlined in a conference this week, Johnson said.

Once the Internet's kingpin, Yahoo was overtaken by the more nimble and innovative Google several years ago. With Yahoo's profits shrinking and revenue growth decelerating, Yahoo lost about half its market value — more than $25 billion — in the two-year period leading up to Microsoft's initial bid.

Yang, a Yahoo founder who became CEO 11 months ago, maintains the company is on the cusp of a turnaround that will boost net revenue by at least 25 percent in 2009 and 2010. That would be a dramatic improvement from the company's recent net revenue gains of about 12 percent.

Microsoft first broached the possibility of forming a business alliance with Yahoo in late 2006, according to a letter that Ballmer released in February. In early 2007, Microsoft offered to buy Yahoo for about $40 per share, according to a person familiar with those discussions. The person didn't want to be identified because that bid was never publicly disclosed.

19.05.2008 15:48
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Yahoo

Da ist wider was am brodeln! Lol

16.05.2008 08:08
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Yahoo

Grossaktionäre setzen Yahoo zunehmend unter Druck

Sunnyvale. sda/baz. Der Internet-Konzern Yahoo kommt nach dem Nein zum Übernahmeangebot von Microsoft immer mehr unter Druck. Neben dem US-Milliardär Carl Icahn ist auch ein Hedge-Fonds bei Yahoo eingestiegen und unterstützt den offenen Machtkampf gegen die Konzernspitze.

Die aggressiven Investoren wollen das Unternehmen doch noch zum Verkauf an Microsoft zwingen.

Yahoo wies von Icahn vorgebrachte Kritik scharf zurück.

"Falsches Verständnis der Fakten"

Die Vorwürfe widerspiegelten ein grundlegend falsches Verständnis der Fakten, schrieb Verwaltungsratschef Roy Bostock am Donnerstagabend in einem offenen Brief an den US-Milliardär.

Icahns Ankündigung, den Verwaltungsrat mit eigenen Kandidaten zu besetzen, sei nicht im besten Interesse der Yahoo-Aktionäre, hielt Bostock fest. Yahoo sei nach wie vor bereit, ein höheres Angebot zu prüfen, auch von Microsoft. Eine Kaufofferte liege aber derzeit nicht vor.

Die Übernahme von Yahoo durch Microsoft war vor knapp zwei Wochen im Streit um den Preis spektakulär geplatzt. Microsoft zog seine zuletzt auf 47,5 Milliarden Dollar (31 Mrd Euro) erhöhte Offerte zurück.

Paulson & Co gibt Rückendeckung

Der Hedge-Fonds Paulson & Co hat ebenfalls gegen die Yahoo- Führung Stellung bezogen. Er besitzt nach einer Mitteilung an die Börsenaufsicht vom Donnerstag 50 Millionen Yahoo-Aktien und damit einen Anteil von etwa 3,6 Prozent.

Bei der am 3. Juli anstehenden Wahl des Verwaltungsrates kündigte Paulson Rückendeckung für Icahn an. Dieser will seinen Anteil von derzeit 4,2 Prozent an Yahoo weiter aufstocken. Mit seinen harten Methoden erreichte Icahn bereits bei mehreren Unternehmen Fusionen und Verkäufe.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!



Mache was Du willst, aber mach es richtig!

06.05.2008 10:26
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Hi

Ich kann ja nich wissen ob die Übernahme platzt oder geschieht oder?

An der Wall Street gibt es viele Millionäre. Nicht wenige von Ihnen haben als Multimillionäre begonnnen.

Alamos Gold die beste Goldmine der Welt...

05.05.2008 19:40
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Re: Hi

callerputter wrote:

Yahoo sehe ich nun mind 20% tiefer nach geplatzter Übernahme.

Gruss

Tobias

Finde immer schön das du solche genauen Prognosen im Nachhinein bekanntgibst Wink

05.05.2008 19:34
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Yahoo! sell

Finanzen.net

Yahoo! sell

Montag 5. Mai 2008, 16:18 Uhr

http://de.biz.yahoo.com/05052008/338/yahoo-sell.html

05.05.2008 19:18
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Ich bin raus. Da hat sich aber mein kleiner Long-Gang ja noch gelohnt..;)

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

05.05.2008 16:07
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Hi

Yahoo sehe ich nun mind 20% tiefer nach geplatzter Übernahme.

Gruss

Tobias

An der Wall Street gibt es viele Millionäre. Nicht wenige von Ihnen haben als Multimillionäre begonnnen.

Alamos Gold die beste Goldmine der Welt...

05.05.2008 16:03
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sviraci wrote:

Ich denke Microsoft wird schon nochmals eine Offerte machen oder dann werden sie mit Google was machen...

Microsoft und Google? Kann ich mir nicht vorstellen. Die 2 Firmen passen nicht zusammen. Ausserdem hat es Google nicht nötig mit Microsoft zusammenzuspannen.

Für Microsoft bleibt doch nur noch eine feindliche Übernahme von Yahoo.

law of gravitation: what goes up must come down.

05.05.2008 11:45
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Schwierig zu sagen.

Was denkt ihr für heute. Long oder Short..? Ich denke die - 20% sind ein bisschen zu viel des guten.

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

05.05.2008 10:52
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Also ich hab heute für CHF 24.00 gekauft...

wie seht ihr nun den Verlauf? Ich denke Microsoft wird schon nochmals eine Offerte machen oder dann werden sie mit Google was machen...

Was denkt Ihr?

05.05.2008 10:46
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Bist du short gegangen?? Vorbörslich ja auf - 20%

Evtl. können wir ja noch einsteigen... Smile

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

04.05.2008 19:26
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@Touni

Das kann man sicher so sehen. Das der Kurs am Freitag noch um 7% gestiegen ist, hat aber sicher mit der Hoffnung auf eine Übernahme zu tun. Nach dem scheitern macht sich sicher bei einigen Enttäuschung breit.

Wäre doch möglich, dass sich die, die spekulativ gekauft haben, nun wieder verabschieden von der Aktie??

Aber wie Du sagst, es muss natürlich nicht sein. Yahoo ist sicher keine schlechte Firma.

Gruss

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