ABB

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Pinacolada
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ABB

Ich habe mich nun auch etwas in die Charttechniken eingelesen.

Kann mir jemand (MarcusFabian) bestätigen, dass ich diesen Chart als Kaufsignal werten könnte?

Wie komme ich darauf?

Das untere Band wurde durchbrochen und korrigierte anschliessend wieder zur Mittellinie.

Des Weiteren schneidet die MACD-Linie die Signallinie nach oben.

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MarcusFabian
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ABB

Der Chart überzeugt mich nicht ganz:

Die GD200 hat gehalten und MACD hat auf Kauf gedreht. Soweit richtig. Aber SlowStoch ist wieder ganz oben und steht kurz vor Sell.

Mittelfristig ist ABB sicher noch im Bullen-Modus. Aber kurzfristig liegt kein Trend vor. Die Indikatoren widersprechen sich und RSI bestätigt, dass kein Trend vorhanden ist.

Nach Boden sieht der Chart nicht aus. Aber auch nicht nach Absturz.

Weder Fleisch noch Fisch. Deshalb würde ich es im Moment nicht wagen, in irgendeine Richtung mit ABB zu spekulieren und draussen bleiben.

Speedy3
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ABB Ltd: Insider Buying May Signal Rally

ABB Ltd., the biggest maker of factory robots; Mediolanum SpA, an Italian financial-services company; and Michelin & Cie., the world's largest tiremaker, were among other subjects of major insider buying this month, the report showed.

http://bloomberg.com/apps/news?pid=conewsstory&refer=conews&tkr=ABB:US&sid=abD9p1Cq4fhk

Pinacolada
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Re: ABB Ltd: Insider Buying May Signal Rally

Speedy3 wrote:

ABB Ltd., the biggest maker of factory robots.....

Das tönt ja eigentlich verheissungsvoll, aber wird wohl nicht viel an der jetzigen Situation ändern :? Nachdem DJIA, NASDAQ und Konsorten gestern wieder kräftig nach Süden gewandert sind, wird der SMI heute wohl auch wieder unter Druck geraten.

Und wie folgende Charts zeigen, zieht ABB jeweils ziemlich genau mit dem SMI mit, leider Sad

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mimanto.
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ABB

Kurzfristig erwarte ich aus amerika DOW JONES auf 10500 punkte und Nasdaq auf 2000 punkte

ABB wird auch absacken ich hoffe das auf doppel minimum haltet wenn durchbricht nächtes kursziel ist 10 Franken :cry:

mimanto.
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ABB

Wochen Chart ABB

Die 5 Kurzristig auf EMA200 oder auf GAP 9.66sfr. ????

Kurzftristig ist es auf Verkaufen Sad

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Speedy3
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Insider

Diese Charts könnt ihr bei ABB vergessen. Papier nimmt alles

an!

ABB ist ein Wachstumswert par excellence. Der Kursverlauf

wird weiter starke Bewegungen zeigen und zwar primär von

News und Zahlen geleitet.

Aber ein Kurs von 10 SFr. .......ist wohl ein Witz!

Wenn die Insider kaufen wie verrückt, wissen sie sicher einiges

mehr als wir, z.B. das eben die nächsten Zahlen einen höheren

Aktienkurs rechtfertigen. :idea:

barkeeper
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@mimanto

Du bist mir vileicht ein scherzkeks.

Dass ABB und generell noch weiter runtergeht, ist mir auch klar.

Aber lies doch bitte noch mal die Stellen in deinem Buch nach wie man 12345-abc verwendet....

Pinacolada
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Re: Insider

Speedy3 wrote:

Diese Charts könnt ihr bei ABB vergessen. Papier nimmt alles an!

In diesem Fall ist es eine Tatsache, mein Freund. Hier noch einmal ein Vergleich der Kursverläufe ABB - SMI über die letzten 3 Jahre.

Fazit: Wenn der SMI fällt, dann fällt auch ABB.

Ich würde mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen lassen, denn auch ich habe ABB Aktien bei mir rumliegen Wink

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Speedy3
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ABB - Topperformer

Nun, die ABB Aktie hatte in den letzten zwei Wochen top performt.

Ein Anstieg von fast 11% in dieser Zeit ist für die Aktionäre, die dem

Titel die Stange gehalten haben, wie Balsam auf der Seele nach dem

Kursmassaker Anfangs Juni.

Im Forum ist eigentlich recht still geworden um die alten ABB-Kämpfer.

Hoffe nur, dass nicht alle bei 12.50 ausgestiegen sind und sich grün

und blau ärgern.

Gut, ABB war schon immer eine Achterbahn-Aktie, aber diese Bewegung

von 18.30 auf fast 12.50 war doch schon eine harte Nummer.

Welche Spiele da wieder hinter den Kulissen gelaufen sind, kann man

nur erahnen.

Da am Tiefstpunkt aber Millionenpakete innerhalb von Sekunden

Off-Ex über das Parkett gingen, lässt aber schon einen leicht anrüchigen

Nachgeschmack, dass die Kleinaktionäre nur zum Spielball der

Big Player gemacht werden und Kurse manipuliert werden.

Noch nebenbei eine kleine Anektote zu ABB:

Donnerstag, 29. Juni 2006 15:41

ABB-Leittechnik druckt "The Wall Street Journal"

"The Wall Street Journal", das wichtigste Wirtschaftsmagazin der Welt, soll bald in neuem Format erscheinen. Dafür lässt der Dow-Jones-Verlag seine Druckmaschinen mit neuster Industrial IT von ABB aufrüsten.

http://moneycab.presscab.com/de/templates/?a=19319&z=3

kostelani
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ABB

@Speedy3

Bin immer noch dabei.....melde mich aber erst wieder wenn ABB über CHF 17.- ist . Dieser Kurs von 17 Stutz ist immer noch billig und hoffe, dass dies für viele eine Lehre sein wird. Anhand unseren Charttechniker sollte es doch abwärts gehen? Vielleicht sollte man den Chart auf den Kopf stellen, dann siehts auch wieder anders aus......Gute Nacht und schön's Weekend an alle User.....

Hans
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ABB: Kaufen bis der Arzt kommt :-)

ABB-Finanzchef Michel Demaré zu Strategie und Finanzierung des Energie- und Automationstechnik-Konzerns

«Wir streben stetige Ausschüttung an»

Es ist erst fünf Jahre her, dass ABB mit netto über 6 Mrd. $ verschuldet war. In den Jahren 2001 bis 2003 wies der Konzern kumuliert über 2 Mrd. $ Verlust aus. Der Kurs sank 2002 auf ein Tief von 1.30 Fr. Heute sind die Aktien gesucht und ABB ist auch für den Anleihenmarkt eine Erfolgsgeschichte. Mit dem Fall des Rating von Doppel-A in den spekulativen Bereich war das Unternehmen 2002/2003 zum «Fallen angel» geworden (vgl. Grafik). Dieses Jahr belohnten die Ratingagenturen die Wende: ABB-Obligationen haben wieder Anlagequalität; ABB gilt nun im Jargon als «Rising star». Dazu nicht unerheblich beigetragen hat Finanzchef Michel Demaré

—— Herr Demaré, die ABB-Aktien notieren deutlich unter am 26. April markierten Kurshoch von 18.35 Fr. Ist Ihnen dabei wohler?

Nicht nur ABB, sondern der ganze Sektor wurde einer Korrektur unterzogen. In den vergangenen achtzehn Monaten war die Kursperformance unseres Sektors ausserordentlich gut. Alle Unternehmen wurden höher eingestuft, ABB sogar überdurchschnittlich, weil der Konzern aus einer Krise kam und für die Investoren so etwas wie eine Erholungsgeschichte darstellte. Ich glaube, dass es nun zu Gewinnmitnahmen gekommen ist, offenbar auch seitens der Hedge funds, die auf Papiere mit hohem Momentum gesetzt hatten.

—— Gab es für den Kursverlauf in ABB auch unternehmensspezifische Gründe?

Es gab Marktteilnehmer, die besorgt waren wegen unserer bedeutenden Position in den aufstrebenden Märkten Asiens. Das betrifft meines Erachtens jedoch nur diejenigen Gesellschaften, die primär an Börsenplätzen in den Emerging markets kotiert und sehr hoch bewertet sind, was auf ABB nicht zutrifft. Diese Regionen sind für uns Geschäftsgebiete. Die Marktverfassung in Ländern wie China, Indien und den Regionen Naher Osten und Osteuropa ist nach wie vor gut und wir beurteilen die Entwicklung mit Zuversicht. Die Weltwirtschaft ist derzeit sehr robust. Es gibt keine Daten, die eine negative Veränderung des Umfelds signalisieren. Die Kurskorrektur war eher eine Portfolio-Umschichtung, wie sie an der Börse von Zeit zu Zeit vorkommt. Die Volatilität sollte sich nun ein wenig normalisieren. Es gibt keinen Grund dafür, dass im Handel mit ABB-Aktien eine solche Volatilität bestehen sollte, wie wir sie in den vergangenen Wochen beobachtet haben. Das Management strebt eine stetige Entwicklung des Konzerns an. Das wird nicht zuletzt auch die Fluktuation der Ergebnisse und der Erwartungen glätten.

—— Der hohe Bestellungseingang lässt befürchten, dass der Aufwand für Sachinvestitionen rasch zunimmt.

Bisher ist der Investitionsaufwand gut unter Kontrolle. Dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen fällt der grösste Anteil an neuen Sachinvestitionen in Märkten wie China, Indien und Osteuropa an. Dort kostet der Aufbau einer Fabrik weniger als in der westlichen Hemisphäre. Zweitens ist es eine unserer Prioritäten, die betriebliche Effizienz zu steigern. Wir nehmen unsere Produktionsstätten unter die Lupe und verbessern Bereiche wie Fertigung und Logistik. Darüber hinaus nutzen wir bestehende Kapazitäten besser, indem in Fabriken zusätzliche Schichten gefahren werden. Das kostet etwas mehr, benötigt aber keine neuen Investitionen in Zusatzkapazitäten, die wir womöglich irgendwann nicht mehr gebrauchen können. Das alles macht mich als Finanzchef recht zuversichtlich, dass wir unsere Kosten der Marktlage flexibel anpassen können.

—— ABB hält noch mehrere Einheiten verkaufsbereit. Was ist auf der Devestitionsseite zu erwarten?

Lummus ist kein Teil unseres Kerngeschäfts. Diesem Unternehmen geht es dank der lebhaften Konjunktur der Branchen Öl und Gas sehr gut und die Lösung der verbleibenden Asbest-Fragen gegen das Unternehmen ist in der Schlussphase. Wir sind bereit, mit Interessenten zu sprechen. Lummus hat jedoch, verglichen mit dem Stand von vor zwei Jahren, stark an Wert gewonnen. Damals hätten wir Lummus mit grossem Verlust veräussern müssen. Bis es so weit ist, entwickeln wir das Geschäft weiter. Daneben ist die Gebäudetechnik Deutschland zu verkaufen, was gegenwärtig nicht einfach ist, denken Sie an den deutschen Bausektor. Schliesslich haben wir noch aus dem früheren Finanzgeschäft einige Beteiligungen an Kraftwerks- und Infrastrukturprojekten, für die es viel Interesse gibt. Energie ist ein attraktiver Sektor, besonders weil wir dort in vielen Vorhaben engagiert sind, die sich mit alternativer Stromerzeugung befassen. Es ist also insgesamt etliches an Devestitionen zu erwarten, aber zur rechten Zeit und zum richtigen Preis. Für ABB hat sich das Warten sicher ausgezahlt.

—— Daraus werden ABB zusätzliche Mittel zufliessen.

Ja, aber unsere wichtigste Finanzquelle ist der betriebliche Cash-flow. In der gegenwärtigen Phase raschen Wachstums sind wir daher sehr bemüht, das Nettoumlaufvermögen unter Kontrolle zu halten. Einige Devestitionen können übrigens auch Buchverlust auslösen.

—— ABB hat in den vergangenen Monaten den langen Weg von einem «Fallen angel» zu einem «Rising star» zurückgelegt, ist jedoch immer noch weit entfernt von der Doppel-A-Note, die der Konzern bis 2001 gehabt hatte. Wie wichtig ist für Sie als Finanzchef ein Rating in der Anlagequalität?

Zentral ist, dass wir die Glaub- und Kreditwürdigkeit gegenüber den Banken zurückgewinnen konnten, denn sie sind unsere Partner in der Projektfinanzierung. Wendepunkt war die Kreditfazilität vom Juli 2005, die man uns zu Investment-grade-Konditionen gewährte, obwohl wir aus Sicht der Ratingagenturen damals noch gar nicht dort waren. Natürlich ist auch deren Beurteilung wichtig. Das heutige Rating BBB+ ist für ein Industrieunternehmen völlig ausreichend. ABB hatte 2001 noch ein grosses Finanzdienstleistungsgeschäft, was ein sehr hohes Rating erforderlich machte.

—— Dann haben Sie Ihr Ratingziel bereits erreicht?

Längerfristig streben wir ein stabiles Single-A an. Das wäre speziell dann von Vorteil, wenn wir grössere Investitionsvorhaben in Angriff nähmen.

—— Die Verbesserung der Kreditwürdigkeit hat sicher mit dem Fortschritt im operativen Geschäft zu tun. Welche Rolle spielten daneben die Rückkäufe und Umtauschprogramme im Anleihenmarkt, die Sie in den letzten Monaten durchgeführt haben?

Vorrang hatte zunächst die Verbesserung der Profitabilität und die Wiederherstellung des Vertrauens. Banken, Agenturen und Anleger mussten davon überzeugt werden, dass das Management hält, was es verspricht. Auf dieser Grundlage formulierten wir drei Ziele für unser Bilanzmanagement: erstens eine höhere Eigenkapitalquote, zweitens eine längere Durchschnittslaufzeit unserer Schulden und drittens ein geringerer Nettofinanzaufwand.

—— Wie sind Sie dabei vorgegangen?

Wir haben dieses Jahr erstens den Obligationären einer Dollarwandelanleihe eine vorzeitige Wandlung in Aktien offeriert und ihnen dafür eine kleine Prämie geboten. Da der Wandler tief im Geld lag und das Instrument so gesehen nicht mehr attraktiv erschien, war der Zuspruch mit rund 98% sehr gross. Wir konnten hierdurch 960 Mio. $ Schulden in neues Eigenkapital wandeln. Als Nebeneffekt ist die durchschnittliche Laufzeit unserer Finanzverbindlichkeiten gestiegen und der Zinsaufwand gesunken. Als zweiten Schritt unterbreiteten wir den Inhabern von normalen Anleihen mit hohem Coupon und Verfall 2008/2009 ein Umtauschangebot in eine neue siebenjährige Anleihe. Der positive Rückfluss von 87% des Anleihenvolumens freut uns nicht nur wegen der längeren Fälligkeit und des tieferen Zinsaufwands. Er belegt, dass die Investoren wieder Geschmack an frischen längerlaufenden ABB-Obligationen finden.

—— Wird ABB weitere solche Aktionen durchführen?

Der Eigenfinanzierungsgrad beträgt zur Zeit 24%. Wir weisen eine Nettoliquiditätsposition von 500 Mio. $ aus. Auf der anderen Seite stehen 4 Mrd. $ Schulden. Wir haben die Verbindlichkeiten, nicht nur in Form von Bonds, bereits beträchtlich zurückgefahren. Weitere Rückkäufe sind daher denkbar, aber nicht zu jedem Preis.

—— Die halbe Milliarde Dollar Nettoliquidität plus die Verschuldungskapazität ergeben eine Finanzkraft, die auch für grössere Übernahmen ausreichen würde.

Zunächst haben wir noch einiges an Hausaufgaben zu erledigen. Wir haben beispielsweise noch nicht alle Pensionskassenverpflichtungen finanziert, per Ende 2005 waren das gut 800 Mio. $. Wir werden wahrscheinlich fortfahren, dafür Mittel einzusetzen, und zwar nicht nur, um das entsprechende finanzielle Risiko zu verringern, sondern auch um für allfällige regulatorische Veränderungen im Vorsorgebereich gewappnet zu sein. Unsere Cash-Position ist tatsächlich komfortabel. Aber wie weit wir in der Verschuldung gehen könnten, darüber möchte ich nicht spekulieren, weil derzeit eine grosse fremdfinanzierte Übernahme keine Priorität für uns hat. Wir konzentrieren uns darauf, ABB von innen her leistungsfähiger zu machen. Wenn eine Akquisition fehlschlägt, dann immer, weil entweder der Preis zu hoch war oder weil die erworbene Einheit nicht richtig integriert wurde. Gegenwärtig sind die Preise sehr hoch, nicht zuletzt, weil Private-equity-Gefässe viel Geld haben. Zudem glaube ich nicht, das ABB heute schon in der Lage ist, ein grosses Objekt zu integrieren. Darunter verstehe ich 1 Mrd. $ Dollar oder mehr als Kaufpreis. Kleinere Übernahmen, mit denen wir die Lücken in unserem Portfolio schliessen könnten, interessieren uns dagegen immer.

—— Viel Geld in der Kasse kann den Appetit unerbetener Gäste wecken, zum Beispiel von Hedge funds.

Im Unterschied zu vielen anderen Gesellschaften hat ABB in den vergangenen Jahren, als sich die Gruppe in der Krise befand, nur sehr kleine Akquisitionen getätigt. Unsere aktuellen zweistelligen Zuwachsraten sind rein organisch, praktisch kein Dollar Wachstum ist eingekauft. Wenn Sie das vergleichen mit manchen Konkurrenten, die akquiriert haben, so ist deren organisches Wachstum viel geringer. Es fehlt uns nicht an Ideen, was wir mit dem Geld anfangen können. Wir sind weit davon entfernt, über Themen wie Aktienrückkauf nachzudenken. Selbstverständlich wollen wir unsere Aktionäre bedienen, schliesslich haben wir für 2005 die Dividendenzahlung wieder aufgenommen. Indem wir dividendenfähig sind, das Asbest-Verfahren abgeschlossen ist und unsere Schulden wieder Anlagequalität haben, öffnet sich für ABB der Zugang zu Anlegerkategorien, die zuvor ABB-Aktien nicht anrührten. Das gilt etwa für bestimmte Pensionskassen. Dank dieser drei Faktoren haben wir das Investorenpotenzial erheblich verbreitert.

—— ABB ist auf dem heimischen Anleihenmarkt seit Jahren nicht mehr als Emittent aufgetreten. Wird sich das ändern?

Gestützt auf die Erfahrungen am internationalen Markt würde ich auch in der Schweiz eine rege Nachfrage erwarten, aber derzeit benötigen wir kein neues Kapital.

—— Für die meisten Unternehmen beschränkt sich Pflege der Beziehungen zum Investor auf die Aktionäre. Welchen Stellenwert haben für ABB die Obligationäre?

Tatsächlich werden die Obligationäre oft nicht im selben Mass beachtet. Während der Krisenzeiten haben wir uns besonders intensiv um die Obligationäre gekümmert. Wir wollen diese Beziehung zum Obligationenmarkt auf einem normalisierten, aber hohen Niveau weiterpflegen. Auch hier ist der Normalzustand für ABB eingetreten. Früher kamen an die Treffen nach den Quartalszahlen die Spezialisten für hochverzinsliche Bonds, heute diejenigen für gute Schuldner.

—— Gibt es nicht einen grundsätzlichen Interessenkonflikt zwischen Aktionären und Obligationären?

Das betrifft wohl eher Unternehmen, deren finanzielle Zukunft als unsicher eingestuft wird. Für Unternehmen mit stabilen Finanzen sehe ich bei beiden Anlegergruppen auch viele Gemeinsamkeiten. Das ist heute für ABB der Fall. Sie möchten beispielsweise einen stabilen Cash-flow für Dividenden respektive Coupons. Das bedingt solide Finanzen. Die Interessen divergieren also nicht, sie konvergieren sogar.

—— Wie bewirtschaften Sie Ihre grosse Liquiditätsposition?

Sehr konservativ. Wir investieren in Schuldner mit guter Qualität am kurzen Ende der Zinskurve, vor allem am Geldmarkt. Wir haben hart für unseren Cash gearbeitet und gehen daher keine grossen Risiken ein. Wenn man sich bewusst ist, woher wir kommen, ist diese ausgeprägte Vorsicht sicher verständlich.

—— Sie sind also nicht auf dem Markt für Kreditderivate aktiv?

Nein, aber wir interessieren uns natürlich dafür, wo Credit default swaps auf ABB gehandelt werden. Das ist ein Indikator für unsere Kreditwürdigkeit und damit für unsere Refinanzierungskonditionen.

—— Sie haben es bisher vermieden, ein Ausschüttungsziel zu benennen.

Wir wollen kein Zielband für die Ausschüttung bekannt geben. Die ABB-Aktien sollen nicht als hochrentierende Papiere etabliert werden. Wir beabsichtigen, regelmässig eine Dividende zu bezahlen, so dass die Anleger mit einer stetigen Ausschüttung für die kommenden Jahre rechnen können. Wenn wir auf der Grundlage eines steigenden Gewinns die Dividende erhöhen, möchten wir sicher sein, dieses Niveau fortan halten zu können. Das ist der angelsächsische Ansatz in der Dividendenpolitik. Wenn Sie dagegen eine Ausschüttungsquote definieren, werden Sie diesbezüglich abhängig von der Ertragsentwicklung, die volatil sein kann. Nochmals: Wir wollen ausreichend Mittel im Unternehmen behalten, um zu investieren und das Potenzial zu erschliessen.

—— ABB bilanziert in Dollar. Schadet oder nützt Ihnen ein schwächerer Dollar?

Der Dollar ist für uns kein besonderer Faktor, wir würden aber einen festeren Dollar bevorzugen. Unsere Kostenbasis ist zu einem grossen Teil nach wie vor in Europa. Weil wir jedoch fortlaufend unsere geografische Struktur verändern, indem wir mehr in den aufstrebenden Märkten wie China, Indien oder Lateinamerika produzieren, deren Währungen eng dem Dollar folgen, verbessert sich unsere Balance. Die Transaktionsrisiken sichern wir ohnehin regelmässig ab.

—— Die Rohwarenpreise dürften das grössere Problem sein als die Wechselkursschwankungen.

Das beschäftigt uns, weil die Volatilität sehr hoch ist. ABB ist ein grosser Käufer von Kupfer und Stahl. 2005 litt unser Transformatorengeschäft darunter und wir mussten umgehend mit Effizienz- und Kostenmassnahmen gegensteuern. Wir betreiben heute aktiv Absicherungsmassnahmen und Preisanpassungen. Insgesamt beschleunigen wir unsere Möglichkeiten, die Erhöhung von Rohwarenpreisen weiterzugeben.

—— Was dürfen Sie uns, genau zum Zeitpunkt des Halbjahresabschlusses, zum Geschäftsgang überhaupt sagen?

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich im zweiten im Vergleich zum ersten Quartal nicht verändert. ABB hängt von längerfristigen Investitionszyklen zum Beispiel in China oder Indien ab und weniger von der Entwicklung des Bruttoinlandprodukts. Die wirtschaftlichen Indikatoren geben keine Anzeichen eines Abschwungs in den genannten Investitionszyklen. Solange die aufstrebenden Länder ihr hohes Wachstumstempo beibehalten, wird die Nachfrage nach Rohstoffen lebhaft bleiben, was wiederum die Investitionen in den Sektoren, Öl, Gas, Petrochemie oder Bergbau antreibt, also in Sektoren, in denen ABB mit ihrer Technik erstklassig positioniert ist. Zudem gewinnt in den industriellen Prozessen die Energieeffizienz an Bedeutung, was unserem Automatisierungsgeschäft entgegenkommt. ABB ist derzeit in der glücklichen Lage, sehr attraktive Märkte zu bedienen. Wir sind froh, dass sich die Führung in den schwierigen Jahren dazu entschlossen hatte, das Kerngeschäft in der Automation und in der Energietechnik zu behalten. ABB profitiert heute davon, dass kein Tafelsilber verkauft wurde.

Interview: Peter Kuster und Manfred Rösch

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ABB-Aktien nicht zu teuer

Märkte sind «hungrig»

Der Spezialist für Energie- und Automationstechnik wird die Halbjahreszahlen am 27. Juli und den Neunmonatsbericht am 26. Oktober präsentieren. Das Zwischenergebnis wird voraussichtlich erfreulich ausfallen. Im ersten Quartal nahm der Auftragseingang gemessen am Vorjahreszeitraum 15% zu (in Lokalwährungen 21%), der Umsatz stieg 7% (13), und die betriebliche Gewinnmarge (Ebit) dehnte sich von 7,7 auf 9,4% aus. Die Abnehmermärkte sind nach wie vor in guter Stimmung, woran sich noch länger nichts ändern dürfte.

Das Energietechnik-Sortiment von ABB liegt goldrichtig (ähnlich wie das von Sulzer), denn der Bedarf zum Bau grosser Anlagen zur Energieerzeugung bzw. Netze zur Stromverteilung aufzubauen, wird in Ländern wie China oder Indien sowie in Osteuropa und dem Nahen Osten noch lange anhalten. In den USA und Teilen Europas wiederum steigt der Druck, die vorhandene Infrastruktur zu erneuern. Der Zwang zum effizienten Umgang mit der kostspieliger werdenden Energie treibt wiederum die Nachfrage in den Automationssparten von ABB an.

Das Management hat sich einer Strategie organischen Wachstums und steter Ausweitung der Margen bzw. des Gewinns je Aktie verschrieben. Akquisitionen stehen derzeit nicht im Vordergrund; Übernahmen von bescheidener Grösse (unter 100 Mio. $) etwa in den Sparten Automations- und Energieprodukte sind jedoch denkbar. Ab 2007 wird externes Wachstum in grösserem Umfang in Betracht gezogen, sofern die fraglichen Objekte ins aktuelle Portfolio passen und nicht zu teuer sind. Eine Erweiterung der Aktivitäten in benachbarte Gebiete kann ab 2009 ins Auge gefasst werden. Die Aktien ABB sind angesichts der vorteilhaften Perspektiven mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis 18 (2007) nicht zu teuer. Das einzige Engineering-Papier im SMI sollte ins Depot gelegt werden, solange die Kurskorrektur noch nachwirkt.

MR

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Zur Person

Seit Anfang letztes Jahr leitet der Belgier Michel Demaré, 50, das Finanzwesen von ABB und gehört damit der zehn Personen umfassenden Gruppenleitung an. 2002 bis 2004 war er Finanzchef Europa des US-Pharma- und Medtech-Unternehmens Baxter. Demaré hatte nach dem Wirtschaftsstudium in Löwen seine Laufbahn in der belgischen Niederlassung der Continental Illinois Bank begonnen. Danach folgten 18 Jahre in den Diensten des Chemiekonzerns Dow Chemical. Nach Stationen in Belgien, Frankreich und den USA kam er 1992 in die Schweiz (der Europa-Sitz von Dow befindet sich in Horgen). Zuletzt, von 1997 bis 2002, war er für die weltweite Finanzleitung der grössten Gruppensparte, Polyolefine und Elastomere, zuständig.

http://www.finanzinfo.ch/upload/splashpage/headlines/samstag_1.asp

Gruss Hans

Speedy3
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Vorzügliche Aussichten.....

So wie aus dem Bericht zu entnehmen ist, werden die 2Q-Zahlen genauso

grandios wie die vom ersten Quartal. So toll wie dieses Interview daherkommt,

müsste ABB am Montag über 17 SFr. eröffnen.....

..........die Aktien ABB sind angesichts der vorteilhaften Perspektiven mit einem

Kurs-Gewinn-Verhältnis 18 (2007) nicht zu teuer. Das einzige Engineering-Papier

im SMI sollte ins Depot gelegt werden, solange die Kurskorrektur noch nachwirkt......

Speedy3
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Bin ja gespannt...

In drei Wochen ist es soweit, ABB bringt Zahlen 8)

Interessant ist ja schon wie der Kursverlauf in sehr engen

Grenzen gehalten wird und in der letzten halben Stunde

immer mächtig anzieht.

Tief halten und Depot füllen, heisst die Devise...

03.07.2006 11:58

ABB wins contract for train ferry project in China

BEIJING (XFN-ASIA) - Swiss-based ABB (Nachrichten/Aktienkurs) has won a contract to provide a power plant and propulsion system for a train ferry between the eastern Chinese cities of Yantai and Dalian.

Construction of the new ferry will begin in April next year and is scheduled to be completed in May 2008. The ferry will be able to carry 50 train carriages, 50 trucks, 25 cars and 480 passengers.

Launched in October 2004, the ferry line across Bohai Bay helps shorten the train connection between the two cities by almost 1,000 kilometers.

'The repeat order...confirms (the customer's) trust in our advanced propulsion system, our ability to execute projects and our high quality after-sales service,' said Rami Jokela, general manager of ABB's marine business in China.

ABB's China business includes manufacturing and research and development. The group has 8,500 employees, 25 joint ventures and wholly owned companies, and a sales and service network across 30 cities.

joshua.lipes@xinhuafinance.com

jl/jmm/gf

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-07/artikel-6650337.asp

Speedy3
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Merrill Lynch hat die Kaufempfehlung für ABB und das Kurszie
firebird1
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Kaufempfehlung

Merrill Lynch versteht was vom Geschäft. Wenn die das Kursziel 20.00 bestätigen, dann ist das schon ein deutliches Signal!

ABB - Alles Bleibt Bestens

Speedy3
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Aufholjagd

Morgen werden die Aktien, die in den letzten Tagen am Meisten

gebeutelt wurden, den Turbolader reinhängen.

ABB allen voran Blum 3Blum 3

sarahfrei
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Re: Aufholjagd

Speedy3 wrote:

Morgen werden die Aktien, die in den letzten Tagen am Meisten

gebeutelt wurden, den Turbolader reinhängen.

ABB allen voran Blum 3Blum 3

Ich hoffe diese Aussage stimmt, sonst wir diese Aktie zum Verleiden.

Trotz Raiting von 20.- und mehr CHF, sowie sehr guten Aussichten

nach oben und unten, abr nicht so recht vom Fleck.

Speedy3
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Kursmanipulationen

Das Kursverhalten ist wirklich erstaunlich!

Bin immer noch der Meinung das gewisse Kreise den Kurs

tief halten, damit sie vor den Zahlen noch ihre Depots

füllen können.

Oft kann man beobachten, dass zwischen 1600.-17.00 der

Kurs gedrückt wird und anschliessend kommt eine grosse

Anzahl Kauforders rein und der Kurs steigt in den letzten Minuten

stark an.

Hier mischen eben auch viele Hedge Funds mit.

Chris
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ABB

@ sarahfrei

Das ist ganau das Ziel von ABB Wink Sie wollen die Aktie "entschärfen".

Es war ja echter Schwachsinn wie die Aktie zerrissen wurde obwohl gute

Infos & Zahlen vorlagen.

Einen Turbo-Aufstieg dieser Aktie wird mit allen Mitteln verhindert was ich an deren Stell genauso machen würde !!

Gras drüber wachsen lassen...gemütlich nach oben...RECHT SO Biggrin

Gruss Chris

Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab !

ball
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Wiedereinstieg bei 13.50

Wenn die Aktie bei 13.50 ist, steige ich auch wieder ein.

Es gibt einige, die Interesse haben, dass die Aktien sinken. Zertifikate auf Aktien, die einmal eine Untergrenze für kurze Zeit unterschreiten, werden ungültig. Der Herausgeber muss dann also nichts mehr zahlen. Schön für den Herausgeber. Der kann dann die Aktien günstig einsammeln und sich am steigenden Kurs erfreuen. Schöni Feriä!!!

Gruss ball

Speedy3
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Spiele der Banken

Solche Spiele der Banken können auf gefährlich werden, da ein

Übernahmekanditat sich dies zu Nutzen machen könnte.

Hauptsache die Banken machen Kohle.....

Ich kann eigentlich nicht verstehen, wieso das Management von ABB

einen tiefen Kurs befürworten sollte. Je höher der Kurs, desto besser die

Versicherung gegen Übernahmen.

Und im Weiteren.......holländisch ist zwar nicht einfach, aber im unteren

Fall für alle Verständlich.

ABB: Bear Stearns höjer riktkurs2006-07-13: Nyhetsbyrån DirektBear Stearns höjer riktkursen för ABB till 19,50 schweizerfranc.

http://di.se/Nyheter/?page=%2fAvdelningar%2fArtikel.aspx%3fO%3dRSS%26ArticleId%3d2006%5c07%5c13%5c194010

kostelani
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ABB ZAHLEN AM 27.7 !!!

Hallo Leute,

Ich melde mich nach langer Abwesenheit zurück und bin gespannt wie die Zahlen von ABB ausfallen bzw. vom Marktaufgenommen werden ?

Jodellady
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ABB

Na dann: Welcome back..

guckst du hier. thema läuft bereits

http://board.cash.ch/bb/viewtopic.php?t=176&start=30

Mätti
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ABB Zahlen

Hoffe das die Zahlen gut ausfallen ist schliesslich mein Geburtstag 8)

Mätti
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ABB

Man sieht heute wieder wie die Anleger auf ein gutes Ergebnis spekulieren :shock: hoffen das es sie dementsprechend entlohnt werden Lol

kostelani
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ABB

Dies könnte ein Feuerwerk geben. Die Anleger haben noch Angst, aber Morgen könnte sich die Situation rigoros verändern........bin selbst sehr gespannt.......

Mätti
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ABB

Es gibt sicher ein Feuerwerk entweder nach unten oder steil nach oben auf alle Fälle bewegt er sich morgen um einig % Punkte

luki
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ABB

Hoffen wir dass das Feuerwerk nach oben geht! Bin gespannt wie eine Feder.. Lol

ABB - Kaufenswert, wenn ...

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-07/artikel-6750139.asp

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. Albert Einstein

Hans
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ABB

..liki schon wieder am pushen, der Kurs hebt doch auch ohne ab LolLolLolLol

luki wrote:

Hoffen wir dass das Feuerwerk nach oben geht! Bin gespannt wie eine Feder.. Lol

ABB - Kaufenswert, wenn ...

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-07/artikel-6750139.asp

Gruss Hans

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