ABB

ABB N 

Valor: 1222171 / Symbol: ABBN
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Rowdy
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boersenspiel hat am 24.07.2012 - 18:40 folgendes geschrieben:



Es fällt auf, dass da einige Aktien von einem Nicht-Exekutiven Verwaltungsratsmitglied gekauft wurdensmiley


 


ja und? die können einen super abschluss präsentieren und die aktie sinkt. war schon parmal so. letztes mal sah der margen- ausblick düster aus wegen der neuen konkurrenz aus korea. vielleicht finden die a- heinis diesmal wieder etwas anderes. etwas optionen habe ich schon gekauft. irgendwann muss ABB einfach loslegen. daran glaube ich schon... jedenfalls manchmal.

geldsack
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Miese Zahlen

ABB Q2: Umsatz gehalten - Reingewinn geht um ein Viertel zurück

(26.07.2012 / 06:37:41)

 

Zürich (awp) - ABB hat im zweiten Quartal 2012 den Umsatz bei 9,66 Mrd USD (LW +6%) praktisch gehalten und den Auftragseingang um 2% auf 10,05 Mrd (LW +9%) gesteigert. In fast allen Regionen hätten die Kunden weiter in die Modernisierung von Stromnetzen und in die Steigerung der industriellen Produktivität investiert, teilte der Energietechnik- und Automationskonzern am Donnerstag mit. Diese positive Entwicklung sei trotz eines kurzfristig volatilen makroökonomischen Umfelds erreicht worden.

Der EBIT ging indes um 25% auf 1'001 Mio USD zurück und die EBIT-Marge auf 10,4% von 13,8% in der Vorjahresperiode. Der für ABB wichtigere operative EBITDA sank um 5% auf 1,47 Mrd und die entsprechende Marge ging auf 15,1 von 16,0% zurück.

Kosteneinsparungen im Umfang von rund 280 Mio hätten niedrigere Preise und Projektmargen kompensiert, während wachstumsfördernde Investitionen in den Vertrieb und die Forschung und Entwicklung für die Steigerung der Volumina gesorgt hätten. Die Kosten der Sparmassnahmen beziffert ABB für das Quartal auf 15 Mio USD.

Auf die EBITDA-Marge habe sich weiter ein ungünstiger Geschäftsmix ausgewirkt. "Beträchtliche" Veränderungen in den Wechselkursen belasteten den operativen EBITDA mit rund 100 Mio USD.

Der den ABB-Aktionären zurechenbare Reingewinn sank um 27% auf 656 Mio USD und der Cashflow aus Geschäftstätigkeit um 33% auf 595 Mio.

Damit hat ABB die Erwartungen der Analysten einzige mit den Auftragseingang leicht übertroffen, wogegen Umsatz und Gewinn hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 9,84 Mrd USD, für den Auftragseingang bei 9,83 Mrd, für den EBIT bei 1,07 Mrd und für den Reingewinn bei 707 Mio.

VORSICHTIG OPTIMISTISCH FÜR ZUKUNFT

Begüglich Ausblick zeigt sich das Management vorsichtig optimistisch, dass das Geschäftsumfeld im restlichen 2012 Wachstum und Rentabilität entsprechend den Zielen 2011 bis 2015 ermöglichen wird, mindestebs solange sich keine weiteren negativen Entwicklungen im makroökonomischen Umfeld ergeben. ABB will sich weiterhin darauf konzentrieren, Kosten zu senken und sicherzustellen, dass Investitionen in das Wachstum Renditen im Einklang mit den längerfristigen Zielen erbringen werden. Prognosen seien allerdings angesichts der Ungewissheit hinsichtlich der kurzfristigen Wachstumsaussichten für Europa, die Schwellenmärkte und die USA weiterhin schwierig, heisst es.

Gleichzeitig gebe das Ergebnis des zweiten Quartals aber aus mehreren Gründen Anlass zu Optimismus. Hierzu zählt ABB die - trotz beträchtlichen Herausforderungen im Wettbewerb stabilen - operativen EBITDA-Margen in der Division Energietechnikprodukte in den letzten drei Quartalen, den robuste Auftragseingang in Europa angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche in Südeuropa, das Auftragsplus in wichtigen Energie- und Automationsgeschäften in China, das nachhaltige Auftragswachstum über das gesamte Portfolio in den USA sowie die anhaltenden umfassenden Investitionen in die weltweite Stromübertragungsinfrastruktur. Zudem gebe es weitere Anzeichen dafür, dass der Preisdruck bei neuen Energietechnikaufträgen nachlasse. Weiter positiv sieht ABB auch den längerfristigen Ausblick für die wichtigen Absatzmärkte.

cf/gab/uh

Dilemma
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ABB nach Zahlen an SMI-Spitze - Margen kommen gut an

Zürich (awp) - Die Aktien von ABB legen am Donnerstag nach der Vorlage der Halbjahreszahlen kräftig zu. Zwar konnte der Industriekonzern beim Umsatz und Gewinn die Schätzungen nicht ganz erfüllen, der Auftragseingang fiel aber besser aus als erwartet. Zudem lassen laut Analysten die Sorgen um die Margen nach.


Gegen 9.40 Uhr liegen ABB an der Spitze im SMI um 2,8% höher auf 16,23 CHF. Bislang sind rund 4,2 Mio Aktien gehandelt und damit bereits rund zwei Drittel des durchschnittlichen Tagesvolumens. Der Gesamtmarkt (SMI) liegt mit 0,2% leicht im Plus.


Die Bank Vontobel bescheinigt ABB eine bessere Marge in den meisten Sparten als erwartet. Auch das "wording" für den kurzfristigen Ausblick klinge etwas optimistischer als noch vor drei Monaten, so Analyst Panagiotis Spiliopoulos. Er sieht keinen Grund, seine Schätzungen zu ändern, die Zuversicht habe sich aber erhöht und das erste Quartal sei wohl bei den Margen der Tiefpunkt gewesen. Er bewertet die Titel weiter mit 'Buy' und einem Kursziel von 23 CHF.


Die UBS spricht von soliden Ergebnissen. Da die Margen eine der Hauptsorgen am Markt gewesen seien, sei hier das Ergebnis seiner Ansicht nach positiv, so Analyst Fredric Stahl. Er hebt auch den Auftragseingang und den etwas optimistischen Ausblick positiv hervor. Mit einem Kursziel von 16 CHF bleibt er aber bei seiner Einstufung 'Neutral'.


Bis auf den Auftragseingang finden die Notenstein-Analysten indes kaum etwas überzeugendes an den Zahlen von ABB. Wie erwartet hätten der operative Gewinn und die Marge einen "Spannungsabfall" aufgrund des ungünstigen Geschäftsmix erlitten. "Zudem scheinen ungünstige Wechselkurse das EBITDA um weitere 100 Mio USD zu belasten", heisst es weiter. Auch der Ausblick sei weiterhin eher zurückhaltend. Positiv könnten indes die gelungenen Kostensenkungen und die Aussagen über eine Stabilisierung des Preisdrucks bei neuen Energietechnikaufträgen aufgenommen werden.


Für die ZKB liegt das Ergebnis im Rahmen der Erwartungen. Analyst Richard Frei wertet aber wie seine Kollegen bei Vontobel und UBS den optimistischen Ausblick eher als überraschend und entsprechend erfreulich. Er bleibt bei der Einstufung 'Übergewichten'.


dm/uh


Wink

Elias
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Umsatz wie in den guten alten Zeiten. Bis jetzt über 10Mio gehandelte Titel

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Fiat pecunia, et pereat mundus!

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Einen Kurs von CHF 18.00 würde ich begrüssen.

Feriengast
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In diesem Marktumfeld so ein Auftragseingang: Gratuliere.


Davon kann die Konkurrenz nur träumen, siehe Siemens.


Da kann man ja entspannt die nächsten Zahlen abwarten, die 20 wird wieder kommen. Kann gerade einer sagen was ABB an Dividende zahlt?

geldsack
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Dieses Jahr waren es 3,9% oder 0,65

 

Dilemma
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Feriengast hat am 27.07.2012 - 09:37 folgendes geschrieben:



 


In diesem Marktumfeld so ein Auftragseingang: Gratuliere.



Davon kann die Konkurrenz nur träumen, siehe Siemens.



Da kann man ja entspannt die nächsten Zahlen abwarten, die 20 wird wieder kommen. Kann gerade einer sagen was ABB an Dividende zahlt?


ex-Dividenden Datum


30.04.2012     0.65 CHF


03.05.2011     0.60 CHF


Wink

Feriengast
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Schön, Danke Wink

Elias
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ABB kauft Stromgeschäft für Schienenfahrzeuge der italienischen

ABB kauft von der italienischen RGM-Gruppe deren Stromgeschäft für Schienenfahrzeuge.

RGM sei der grösste Vertreiber von Konvertern für Stromsysteme an Bord von Untergrundbahnen, leichteren Nahverkehrs- bis hin zu Fernverkehrszügen, teilte ABB am Montag mit.Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion muss noch von den Behörden bewilligt werden. Es ist vorgesehen, das Bahnstromgeschäft von RGM, das 68 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, voll in die ABB-Gruppe zu integrieren. Die Übernahme dürfte nach Angaben von ABB im dritten Quartal 2012 abgeschlossen werden  http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/ABB-kauft-Stromgeschaeft-fuer-Sch...

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Fiat pecunia, et pereat mundus!

Elias
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US-Broker verteidigt die ABB-Aktie

Goldman Sachs verteidigt die Aktien von ABB vehement

Die Namenaktien von ABB können am frühen Dienstagnachmittag die an den vorangegangenen Handelstagen erzielten Kursgewinne weitestgehend verteidigen. Wie mir aus dem Berufshandel berichtet wird, stossen die Papiere des Schweizer Industriekonzerns gerade bei angelsächsischen Grossinvestoren vermehrt wieder auf Interesse.

Anschlusskäufe scheint eine Unternehmensstudie aus dem Hause Goldman Sachs nach sich zu ziehen. In der Studie schlägt der Verfasser vehement verteidigende Töne an. Anders als die anderen europäischen Mitbewerber sei das Geschäftsmodell von ABB auf die Generierung von Barmitteln ausgerichtet. Aufgrund der bis Ende 2015 definierten Zielsetzungen sei von den Firmenverantwortlichen eine disziplinierte Kapitalallokation zu erwarten, so der Experte. Das Unternehmen werde vom Markt noch immer mit einem Bewertungsabschlag von mehr als 10 Prozent zum europäischen Investitionsgütersektor und auf Stufe EV/EBITDA mit einem Abschlag von 35 Prozent zum historischen Durchschnitt gehandelt.

In den am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Quartalszahlen sieht der Experte einen möglichen Auslöser für eine Neubeurteilung und –bewertung durch den Markt. In der Division Power Products habe es im zurückliegenden Quartal erste Hinweise für eine Verbesserung des Preisumfelds gegeben. Bei Goldman Sachs werden die Aktien von ABB deshalb mit «Buy» und einem neu 24,20 (24,30) Franken lautenden 12-Monats-Kursziel zum Kauf empfohlen.

Meines Erachtens wäre es verfrüht, bei ABB auf einen zügigen Turnaround im spätzyklischen Strominfrastrukturgeschäft zu setzen. Erste Anzeichen einer Verbesserung beim Preisumfeld sind da. Der Wettbewerb seitens von asiatischen Anbietern bleibt in vielen Produktkategorien intensiv, was gegen eine rasche Erholung bei den Absatzpreisen spricht. Das Schweizer Unternehmen ist in diesem Geschäftszweig jedoch gut aufgestellt, um in den kommenden Jahren vom aufgestauten Investitionsbedarf profitieren zu können. http://www.cash.ch/news/topnews/usbroker_verteidigt_die_abbaktie-1199517...

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Efeu73
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Deutsche Bank senkt ABB auf 'Sell' und Ziel auf 15 Franken

Die Deutsche Bank hat ABB von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 17,50 auf 15,00 Franken gesenkt. ABB als Weltmarktführer im Bereich Ausrüstung für die Stromdurchleitung und -Verteilung (T&D) leide besonders unter zunehmendem Wettbewerb aus China sowie einem möglichen Rückgang der Nachfrage aus dem Bereich Erneuerbare Energien westlicher Länder, schrieb Analyst Martin Wilkie in einer Studie zur Kapitalgüterbranche am Dienstag. Dabei verwies er auf die Sparkurse westlicher Regierungen sowie auf billiges Gas. Der Sektor sei zyklisch und das Hauptrisiko eine weltweite Rezession 2012/13.


AFA0006 2012-08-21/10:08


http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-08/24366009-deutsche-bank-senkt-abb-auf-sell-und-ziel-auf-15-franken-322.htm


 

Elias
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Wohin steuert der Elektrotechnikriese ABB?

Dem Konzern ABB stehen nach Ansicht der Deutschen Bank schwere Zeiten bevor. Risiko-Faktoren: Konkurrenz aus China und eine drohende Rezession. Sie raten zum Verkauf der Papiere. Doch es gibt andere Meinungen.

Beitrag unter http://www.handelsblatt.com/video/boersen-news/analyser-to-go/wohin-steu...

 

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Elias
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Ich versuche eben, einen Short-Put zu verkaufen, Strike 17, Verfall September, Limite 0.38

Musste die Titel zu 16.50 liefern. Für den Call hatte damals ich 0.35 bekommen.

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen....

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Elias
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Elias hat am 22.08.2012 - 09:43 folgendes geschrieben:

Ich versuche eben, einen Short-Put zu verkaufen, Strike 17, Verfall September, Limite 0.38

Musste die Titel zu 16.50 liefern. Für den Call hatte damals ich 0.35 bekommen.

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen....

Verkauft.

 

Symbol:   ABBN2U17  

Valor:  8779228

Kursdetails (Delayed 15 min)      
Last:  0.38   +0.09   +31.03%    

 

:cry:

Last:  0.4  +0.11    +37.93%  

 

 

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Elias
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Es ist zum Auswachsen    :evil:         Da wäre mehr drin gelegen

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Lorenz
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Auftrag
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Vermutlich ja.

Blum 3

Aber die obersupermegalässigste Bank der Schweiz hat ein Wahnsinns-Rating buy rausgelassen, darum hat sich der Kurs bewegt

:bored:

 

Emil

Zyndicate
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ABB bekräftigt Finanzziele - Serviceumsatz soll auf Anteil von 20-25% steigen

 


Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB will seinen Serviceumsatz bis zum Jahr 2015 auf 20 bis 25% des Gesamtumsatzes steigern sowie seine Stellung auf dem Markt für Industrieautomation ausbauen. Alle für den Zeitraum 2011 bis 2015 genannten Finanzziele behalten derweil ihre Gültigkeit, wie ABB am Mittwoch im Vorfeld des Capital Markets Day in London mitteilte.


Laut ABB-CEO Joe Hogan hat sich die Weltwirtschaft bisher so entwickelt, wie vom Unternehmen bei der Veröffentlichung seiner Strategie und Finanzziele 2011 bis 2015 im November letzten Jahres erwartet wurde. So habe ABB seinen Annahmen einen weltweiten Konjunkturrückgang in den Jahren 2011 bis 2013 zugrunde gelegt. Für den gesamten Zeitraum wurde ein durchschnittliches BIP-Wachstum von 3-4% antizipiert.


Ausserdem erwartete das Unternehmen in Bezug auf die weltweiten Investitionsausgaben in der Industrie bis 2015 ein durchschnittliches Jahreswachstum von 5-6%, angeführt von den Schwellenländern.


"Das Marktumfeld war in den ersten 18 Monaten unseres Planungszeitraums herausfordernd, vor allem wegen der Unsicherheit über die Zukunft des Euro, wegen des nachlassenden Wirtschaftswachstums in China und der anhaltenden Überkapazitäten in Teilen des Stromübertragungssektors", lässt sich Hogan in der Mitteilung zitieren.


ABB hält ab 11.00 Uhr MESZ ein Meeting für Analysten und Anleger in London ab.


Quelle: www.nzz.ch

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Massino
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Und jetzt die 20.- Bitte !

Clapping

Emil
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Das wäre auch in meinem Sinn. Endlich wieder auf Nähe Einstand kommen, nachdem der Kurs im Sommer 2011 dermassen abstürzte. Das war übrigens auch die Empfehlung einer CH-Grossbank. Ich will ja nicht behaupten, dass die jeweils vorher schon einkaufen und dann Buy-Empfehlungen abgeben damit sie selber mit Gewinn rauskommen. Es wäre nun aber nett, wenn man das Volk wieder rauslassen würde.

Sorry 2

Emil

Zyndicate
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ABB erhält Auftrag über 35 Mio USD für russischen Eisbrecher

 


Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat einen Auftrag über 35 Mio USD erhalten. Dieser kommt von der Baltic Shipyard Ltd und sieht die Lieferung leistungsstarker Antriebssysteme und energieeffizienter elektrischer Systeme vor, welche in einem neuen Eisbrecher zum Einsatz kommen sollen. Der Eisbrecher wird für die russische Staatsreederei Rosmorport FSUE gebaut und soll bei minus 35 Grad Celsius in zwei Meter dicken Eisfeldern zum Einsatz kommen, wie ABB am Montag mitteilt.


Mit dem Azipod-Antriebssystem könne die Energieeffizienz deutlich gesteigert und der Kraftstoffverbrauch um bis zu 20% gesenkt werden. Mit der Lieferung soll 2013 begonnen werden, 2015 werde der Eisbrecher an Rosmorport übergeben. Verbucht wurde der Auftrag im dritten Quartal.


Quelle: www.nzz.ch

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ABB erhält Auftrag aus Saudi-Arabien in Höhe von 115 Mio USD

Zürich (awp) - Der Technologiekonzern ABB hat von der Saudi Electricity Company (SEC), dem staatlichen Stromversorgungsunternehmen Saudi-Arabiens, einen Auftrag in Höhe von 115 Mio USD erhalten. Das Unternehmen liefert und installiert Systeme zur flexiblen Drehstromübertragung, sogenannte FACTS-Lösungen, wie ABB am Mittwoch bekannt gibt.


Damit soll die Zuverlässigkeit des Übertragungsnetzes verbessert werden, das die Bahnstrecke zwischen Mekka und Medina mit Strom versorgt. Damit konnte ABB nach eigenen Angaben den grössten FACTS-Auftrag in der Geschichte des Unternehmens sichern. Der Auftragseingang wurde im dritten Quartal verbucht.


ABB ist für die Entwicklung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von zwei identischen statischen Blindleistungskompensationsanlagen (SVC) zuständig. Die SVCs kommen in den 380-Kilovolt-Umspannwerken der Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke Haramain zum Einsatz, so das Unternehmen weiter. Die Fertigstellung des Projekts ist für 2015 geplant.


Quelle: www.handelszeitung.ch/


 


 


 

Elias
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ABB muss beim Ausblick zurückkrebsen

ABB wird sich beim Ausblick möglicherweise zurückhaltender äussern als bisher

chon seit Tagen liegen die Namenaktien von ABB im Angebot. Wie mir aus dem Berufshandel berichtet wird, treffen gerade aus dem angelsächsischen Raum immer wieder grössere Verkaufsaufträge ein.

Vermutlich gelten die Vorbehalte dem 25. Oktober. Dann nämlich wird das in Zürich niedergelassene Traditionsunternehmen das Ergebnis für das zurückliegende dritte Quartal vorlegen.

Dem widrigen Branchenumfeld zum Trotz dürfte sich ABB in den vergangenen Monaten zwar tapfer geschlagen haben. Anders als noch anlässlich der Ergebnisveröffentlichung für das zweite Quartal werden die Firmenverantwortlichen beim Ausblick wohl oder übel zurückkrebsen müssen.

Öl ins Feuer giesst diesbezüglich der für die Deutsche Bank tätige Experte. In einem Ausblick auf den anstehenden Quartalsbericht warnt er davor, dass sich ABB nicht mehr ganz so optimistisch über die Absatzsituation in China äussern wird wie dies Ende Juli der Fall war. Damals hatten sich die Aussagen der Firmenverantwortlichen in positiver Weise von jenen der meisten anderen Mitbewerbern unterschieden.

In ihrer Verkaufsempfehlung und im 15 Franken lautenden Kursziel für die Aktien von ABB stützt sich die Deutsche Bank allerdings weniger auf den kurzfristigen Ausblick als vielmehr auf einen anhaltend intensiven Wettbewerb im Strominfrastrukturgeschäft ab. Der Experte befürchtet, dass der Preisdruck in diesem Geschäftszweig im kommenden Jahr noch einmal zunehmen wird. Gleichzeitig rechnet er mit einer Nachfrageverlangsamung und zunehmenden Überkapazitäten.

Obschon das Ende Juli von ABB für das zweite Quartal veröffentlichte Ergebnis den Erwartungen nur teilweise gerecht werden konnte, sorgte der von Optimismus geprägte Ausblick für eine positive Marktreaktion. Gut möglich, dass das Unternehmen Ende Monat zwar einigermassen solide Zahlen vorlegen wird. Der Ausblick könnte allerdings durchaus verhaltener ausfallen.

Im Hinblick auf die Ergebnispräsentation rate ich deshalb dazu, auf Nummer sicher zu gehen, und bei ABB bestehende Aktienengagements über Put-Warrants abzusichern.  http://www.cash.ch/news/topnews/abb_muss_beim_ausblick_zurueckkrebsen-12...

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Zyndicate
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ABB lanciert Wechselstrom-/Gleichstrom-Schnellladegerät für Elektrofahrzeuge

22.10.2012 07:41



Zürich (awp) - Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB lanciert ein neues Wechselstrom-/Gleichstrom-Schnellladegerät für Elektrofahrzeuge. Es handle sich dabei um das erste 22 kW-Schnellladegerät, welches erfolgreich an Ladestationen getestet worden sei, teilte ABB am Montag mit.

Das sogenannte "Terra Smart Connect Duo" eigne sich für sowohl für den Einsatz bei Daimler Elektro-Fahrzeugen oder Renault Zoe-Kleinwagen als auch für CHAdeMo (Handelsname für Schnellladesystem von Batterien) -Fahrzeuge wie Nissan EV200, Mitsubishi Outlander, Citroen Berlingo oder Peugeot Partner. Das Gerät unterstütze Gleichstrom- und Wechselstrom-Ladestationen gleichermassen und stellen zusätzlich ein Wechselstrom-Ladekabel zur Verfügung. Die Ladezeit des Terra SC Duo liege zwischen 30 und 120 Minuten.


Quelle: www.cash.ch

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Hans
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Emil hat am 13.09.2012 - 12:31 folgendes geschrieben:

Das wäre auch in meinem Sinn. Endlich wieder auf Nähe Einstand kommen, nachdem der Kurs im Sommer 2011 dermassen abstürzte. Das war übrigens auch die Empfehlung einer CH-Grossbank. Ich will ja nicht behaupten, dass die jeweils vorher schon einkaufen und dann Buy-Empfehlungen abgeben damit sie selber mit Gewinn rauskommen. Es wäre nun aber nett, wenn man das Volk wieder rauslassen würde.

smiley

Banken verleihen gegen Gebühr Aktien, dann werden diese ins BID geschmissen ... Darunter können auch deine Aktien sein die du im Bank-Depot liegen hast .... So funktioniert das Börsencasino ... 

 

Hans
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Zyndicate hat am 22.10.2012 - 08:49 folgendes geschrieben:

ABB lanciert Wechselstrom-/Gleichstrom-Schnellladegerät für Elektrofahrzeuge

22.10.2012 07:41

Zürich (awp) - Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB lanciert ein neues Wechselstrom-/Gleichstrom-Schnellladegerät für Elektrofahrzeuge. Es handle sich dabei um das erste 22 kW-Schnellladegerät, welches erfolgreich an Ladestationen getestet worden sei, teilte ABB am Montag mit.


Das sogenannte "Terra Smart Connect Duo" eigne sich für sowohl für den Einsatz bei Daimler Elektro-Fahrzeugen oder Renault Zoe-Kleinwagen als auch für CHAdeMo (Handelsname für Schnellladesystem von Batterien) -Fahrzeuge wie Nissan EV200, Mitsubishi Outlander, Citroen Berlingo oder Peugeot Partner. Das Gerät unterstütze Gleichstrom- und Wechselstrom-Ladestationen gleichermassen und stellen zusätzlich ein Wechselstrom-Ladekabel zur Verfügung. Die Ladezeit des Terra SC Duo liege zwischen 30 und 120 Minuten.


Quelle: www.cash.ch

Dass diese Ladestationen unter der ABB-Fahne Smile auf den Markt kommen haben wir der Übernahme einer niederländischen Firma - Power ... -  zu verdanken - scheint ein guter Griff gewesen zu sein!

Lorenz
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23-10-2012 11:13  ABB erhält Auftrag über rund 50 Mio USD für Stahlwerk in Vietnam
Name Letzter Veränderung
ABB LTD N    17.92  -0.25 (-1.38 Wacko



Zürich (awp) - ABB hat in Vietnam einen Auftrag über rund 50 Mio USD für die Stromversorgung eines Stahlwerks erhalten. Er kommt von der taiwanesischen Formosa Plastic Group und sieht die Erstellung von vier Unterstationen mit gasisolierten Schaltanlagen vor, wie der Energie- und Automationstechnikkonzern am Dienstag mitteilte. Er wurde im dritten Quartal 2012 verbucht.



cf/uh


Ich bin noch immer wesentlich unter meinem Einstand vom Sommer 2011! Macht mal was hier, bitte! :acute:

Lorenz
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Vorbereitung auf morgen:


24-10-2012 15:24  AUSBLICK/ABB Q3: Reingewinn von durchschnittlich 767 Mio CHF erwartet
Name Letzter Veränderung
ABB LTD N    17.60  -0.05 (-0.28 Wacko



Zürich (awp) - Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB veröffentlicht am Donnerstag, 25. Oktober die Ergebnisse für das dritte Quartal 2012. Die Analysten haben dazu folgende Schätzungen:



In Mio USD      AWP-Konsens      Q3 2011


Aufträge           9'796          9'826 
Umsatz             9'683          9'337 
EBIT               1'156          1'194 
Reingewinn           767            790


FOKUS: Insgesamt bleiben die Analysten zurückhaltend, erwarten aber von ABB ein solides Ergebnis für das dritte Quartal. Entscheidend dürfte sein, ob der Preisdruck weiter nachgelassen hat und wie das Unternehmen mit seine Kosteneinsparungen vorangekommen ist. Weiterhin einen schwierigen Stand haben die beiden Power Divisionen, sind sich die Analysten einig. Positiv gesehen wird der Beitrag zum Umsatz durch die Division Low Voltage Products mit der akquirierten Thomas & Betts. Bezüglich des Ausblicks dürfte weiterhin die Entwicklung beim Preisdruck im Fokus stehen sowie die Entwicklung beim in diesem Jahr schwachen Geldumschlag.



ZIELE: Anlässlich des Ergebnisses zum zweiten Quartal im vergangenen Juli gab sich das ABB-Management vorsichtig optimistisch für den restlichen Jahresverlauf 2012. In Aussicht gestellt wurde ein Wachstum und eine Rentabilität entsprechend den unternehmenseigenen Zielen für den Zeitraum 2011 bis 2015. Dies, solange sich keine weiteren negativen Entwicklungen im makroökonomischen Umfeld ergäben. Konzentrieren wolle man sich weiterhin darauf, die Kosten zu senken und sicherzustellen, dass Investitionen in das Wachstum Renditen im Einklang mit den längerfristigen Zielen einbringen, so ABB damals.



Die Ungewissheit hinsichtlich der kurzfristigen Wachstumsaussichten für Europa, die Schwellenmärkte und die USA würden es aber weiterhin schwierig machen, verlässliche Prognosen für die kommenden Monaten zu machen, so ABB weiter. Das Ergebnis des zweiten Quartals gebe aber aus mehreren Gründen Anlass zu Optimismus. Hierzu zählen die stabilen operativen EBITDA-Margen in der Division Energietechnikprodukte, der robuste Auftragseingang in Europa trotz anhaltender Schwäche in Südeuropa, das Auftragsplus in wichtigen Geschäften in China, das nachhaltige Auftragswachstum in den USA sowie die anhaltenden umfassenden Investitionen in die weltweite Stromübertragungsinfrastruktur.



Im September bekräftigte ABB zudem, dass man den Serviceumsatz bis 2015 weiterhin auf 20 bis 25% des Gesamtumsatzes seigern und die Stellung auf dem Markt für Industrieautomation ausbauen wolle. Alle für den Zeitraum 2011 bis 2015 genannten Finanzziele behielten derweil ihre Gültigkeit, hiess es weiter. Demnach soll der Umsatz im Durchschnitt organisch zwischen 7 und 10% zulegen, verglichen mit einem geschätzten weltweiten Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 3 bis 4%. Als Zielband für die Gewinn-Marge vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA-Marge) hat sich ABB einen Wert von 13 bis 19% gesetzt.



PRO MEMORIA: Vor einer Woche gab ABB den baldigen Rücktritt von Finanzchef Michel Demaré bekannt. Er wird seine Aufgabe als CFO beenden und gleichzeitig aus der Geschäftsleitung ausscheiden, um beim Agrochemiekonzern Syngenta das Verwaltungsratspräsidium zu übernehmen. Der Name des neuen CFO soll zu gegebener Zeit bekanntgegeben werden.



Für die Ländergesellschaft Schweiz ist der Name des neuen Finanzchefs bereits bekannt. René Cotting wird ab 1. Januar 2013 diese Aufgabe übernehmen, wie ABB vor zwei Wochen bekanntgab. Cotting folgt auf Rajagopal Kannabiran, der auf denselben Zeitpunkt bei ABB die Leitung der Group Function Reporting & Consolidation übernimmt.



Eine weitere Personalie war die Ersetzung der abtretenden Chefin Schweiz, Jasmin Staiblin, welche künftig den Stromkonzern Alpiq führen wird. Sie wird durch Remo Lütolf ersetzt, wie Ende September bekannt wurde. Er tritt seine neue Funktion per 1. Januar 2013 an.



Anfangs Oktober erhielt ABB vom staatlichen Stromversorgungsunternehmen Saudi-Arabiens, Saudi Electricity Company (SEC), einen Auftrag in Höhe von 115 Mio USD. Im Rahmen dessen liefert und instaliert ABB Systeme zur flexiblen Drehstromübertragung, sogenannte FACTS-Lösungen, hiess es. Es handle sich dabei um den grössten FACTS-Auftrag in der Geschichte des Unternehmens. Der Auftragseingang wurde im dritten Quartal verbucht.



Ebenfalls im September wurde ABB vom Bundeskartellamt in Deutschland mit einer Busse von 8,7 Mio EUR belegt. Die Strafe wurde für kartellrechtliche Verstösse durch die deutsche Tochtergesellschaft im Transformergeschäft ausgeprochen noch aus der Zeit vor dem April 2004. Die Busse, die nach einer Einigung mit den Behörden verhängt worden ist, habe keinen wesentlichen Einfluss auf das Finanzergebnis im dritten Quartal, teilte ABB damals mit. Das damit beigelegte Kartellverfahren habe aber keinem Zusammenhang mit Untersuchungen über kartellrechtliche Praktiken im Transformergeschäft, über die die EU-Kommission im Oktober 2009 entschieden hatte, hiess es weiter.



Ende Juli übernahm ABB von der italienischen RGM-Gruppe das Stromgeschäft für Schienenfahrzeuge. RGM sei der grösste Vertreiber von Konvertern für Stromsysteme an Bord von Untergrundbahnen, leichteren Nahverkehrs- bis hin zu Fernverkehrszügen, teilte ABB damals mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion muss noch von den Behörden bewilligt werden. Vorgesehen ist, dass das Bahnstromgeschäft von RGM mit seinen 68 Mitarbeiter, voll in die ABB-Gruppe integriert wird.



jl/cf



 

Elias
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ABB schrammt an den Erwartungen vorbei

ABB bekommt langsam die Wirtschaftskrise zu spüren. Der Elektrokonzern hat im dritten Quartal 2012 weniger Gewinn erzielt als im Vorjahr und schrammt an den Markterwartungen vorbei.

Auch die übrigen Kennzahlen überzeugen kaum: Der Auftragseingang von ABB ging im vergangenen Quartal um fünf Prozent auf 9,3 Milliarden Dollar zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz sei um vier Prozent auf 9,75 Milliarden Dollar gesunken, der Gewinn im gleichen Maß auf 759 Millionen Dollar. Verglichen mit dem deutschen Rivalen Siemens hielten sich die Eidgenossen aber noch relativ wacker. "Es ermutigt uns, dass wir das Geschäft ausbauen und unsere Ertragskraft trotz des schwierigen Makroumfelds in unserem Zielkorridor halten konnten", sagte Vorstandschef Joe Hogan. Sein Haus habe von Kostensenkungen und einem verstärkten Amerika-Geschäft profitiert.

 

Für die absehbare Zukunft zeigte sich Hogan indes verunsichert. "In den kommenden Quartalen werden verschiedene Entwicklungen beobachtet werden müssen", hieß es. Langfristig seien die Wachstumsperspektiven seines Hauses unverändert. Die Prognose bis 2015 bleibe aufrecht. Demnach will ABB jährlich seinen Umsatz organisch um bis zu zehn Prozent steigern, der Gewinn soll um bis zu 15 Prozent pro Jahr wachsen.  http://www.cash.ch/news/topnews/abb_schrammt_an_den_erwartungen_vorbei-1...

 

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