ABB

ABB N 

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Swyt
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Naja, diese Äusserung ist wohl genau so daneben wie die von speedy; komplett daneben....

Nichts ist Wahr, alles ist erlaubt.

Elias
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Stürme verblasen ABB den Gewinn

Das Ergebnis des Industriekonzerns wird mit rund 260 Millionen Dollar belastet. Grund dafür sind Stürme in der Nordsee.

..

..

Ein Grossteil davon sei allerdings auf schlechtes Wetter zurückzuführen und habe deshalb einen einmaligen Charakter. Die anderen Geschäftsbereiche hätten sich hingegen im Rahmen der Erwartungen entwickelt, heisst es weiter.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Stuerm...

 

 

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Speedy3
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Alte Zeiten

Liebe Leute


Seid immer noch nicht weiter? Jedesmal wenn ABB mit etwas Negativem anfährt wird auf dem alten Speedy rumgehackt. Ist dies nicht ein bisschen armselig? Geniesst das Leben und ärgert euch nicht immer an belanglosem Zeugs. Geld macht nicht glücklich.


ABB: Bin immer noch überzeugt, dass ABB genau richtig im Markt liegt und mit den üblichen Tendenzen am Gesamtmarkt mitschwimmt. Aktuell sind die meisten Aktien überkauft....es kann nicht immer nur nach oben gehen.


Grüsse an alle ABB-ler die alles ein bisschen cooler nehmen


Speedy3


 


 

Zyndicate
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ABB fertigt Auftrag in Kanada für Upgrade der Clarabelle Fabrik von Vale ab

06.02.2014 14:44
 

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat einen Auftrag für ein Upgrade der Clarabelle Fabrik von Vale in Kanada abgefertigt. Mit der Mühle zerkleinert Vale alle Nickel- und Kupfererze aus den Minen in der Region Sudbury. Beim komplexen Projekt sei es um das Upgrade einer SAG-Mühle sowie den Ersatz des elektrischen Materials gegangen, teilt ABB am Donnerstag mit. Zum Volumen des Auftrag werden keine Angaben gemacht.

AWP

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Zyndicate
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ABB steht vor Verkauf von eigenen Sparten
 

ABB will sich Insidern zufolge im grossen Stil von Unternehmensteilen trennen, die nicht mehr zum Kerngeschäft gehören. Mit diesen Verkäufen will der Industriekonzern eine Milliarde Dollar einnehmen.

Das sagten mehrere mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. ABB arbeite mit verschiedenen Banken zusammen, darunter Bank of America Merrill Lynch, Credit Suisse und Raymond James, um Käufer zu finden. Interesse zeigten Finanzinvestoren, sagten die Insider.

Offenbar möchte ABB Teile des US-Komponenten-Herstellers Thomas & Betts, den die Schweizer erst vor zwei Jahren für 3,9 Milliarden Dollar übernommen hatten, veräußern. Ebenso auf der Verkaufsliste stünden Geschäfte des US-Solarunternehmens Power-One, das sich ABB im vergangenen Jahr für rund eine Milliarde Dollar einverleibt hatte, sagten die Insider. ABB, Bank of America, Credit Suisse und Raymond James waren zunächst für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

ABB kämpft derzeit mit Problemen: Der Nordseesturm "Xaver" verdarb dem neuen Konzernchef Ulrich Spiesshofer den Einstand. Wegen Verzögerungen beim Anschluss von Windparks auf See verbuchte ABB im Schlussquartal 2013 Sonderkosten von 260 Millionen Dollar.

Hinzu kamen Altlasten aus Spartenverkäufen sowie Kosten für den Umbau des zunehmend gebeutelten Energietechniksegments. Der Quartalsgewinn schrumpfte auf 525 von 604 Millionen Dollar.

AWP

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Elias
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ABB steht vor Verkauf von eigenen Sparten

ABB will sich Insidern zufolge im grossen Stil von Unternehmensteilen trennen, die nicht mehr zum Kerngeschäft gehören. Mit diesen Verkäufen will der Industriekonzern eine Milliarde Dollar einnehmen.

Das sagten mehrere mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. ABB arbeite mit verschiedenen Banken zusammen, darunter Bank of America Merrill Lynch, Credit Suisse und Raymond James, um Käufer zu finden. Interesse zeigten Finanzinvestoren, sagten die Insider.

Offenbar möchte ABB Teile des US-Komponenten-Herstellers Thomas & Betts, den die Schweizer erst vor zwei Jahren für 3,9 Milliarden Dollar übernommen hatten, veräußern. Ebenso auf der Verkaufsliste stünden Geschäfte des US-Solarunternehmens Power-One, das sich ABB im vergangenen Jahr für rund eine Milliarde Dollar einverleibt hatte, sagten die Insider. ABB, Bank of America, Credit Suisse und Raymond James waren zunächst für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

ABB kämpft derzeit mit Problemen: Der Nordseesturm "Xaver" verdarb dem neuen Konzernchef Ulrich Spiesshofer den Einstand. Wegen Verzögerungen beim Anschluss von Windparks auf See verbuchte ABB im Schlussquartal 2013 Sonderkosten von 260 Millionen Dollar.

Hinzu kamen Altlasten aus Spartenverkäufen sowie Kosten für den Umbau des zunehmend gebeutelten Energietechniksegments. Der Quartalsgewinn schrumpfte auf 525 von 604 Millionen Dollar.

http://www.cash.ch/news/top_news/abb_steht_vor_verkauf_von_eigenen_spart...

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Elias
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Das ist von den ABB-Zahlen zu erwarten

JP Morgan sagt, was am Donnerstag bei ABB von den Quartalszahlen und der Investorenkonferenz zu erwarten ist - Und: Einwanderungsinitiative mit Folgen für die Aktien dieser Schweizer Unternehmen.

cash Insider

Der cash Insider ist unter @cashInsider auch auf Twitter aktiv. Lesen Sie börsentäglich von weiteren brandaktuellen Beobachtungen am Schweizer Aktienmarkt.

***

Das hatte sich Ulrich Spiesshofer wohl anders vorgestellt: Nur wenige Monate nach seinem Wechsel auf den CEO-Sessel von ABB sah er sich in der zweiten Januarhälfte zu einer Gewinnwarnung gezwungen. Dies aufgrund von Projektverzögerungen sowie der schwachen Auftragslage in der Division Energietechniksysteme.

Am kommenden Donnerstag wird der in Zürich beheimatete Industriekonzern seinen Zahlenkranz für das vergangene Geschäftsjahr vorlegen. Nach der jüngsten Gewinnwarnung dürfte das Jahresergebnis als solches kaum noch Überraschungen bergen.

Allerdings liess Spiesshofer mehr als einmal durchblicken, dass er den unter seinem Vorgänger kommunizierten Mittelfristzielen seinen persönlichen Stempel aufdrücken werde. Ausserdem könnte ABB unter dem neuen CEO auch gleich einige kleinere Anpassungen am Firmenportfolio bekanntgeben. So pfeifen es zumindest die Spatzen bei der Nachrichtenagentur Reuters von den Dächern.

In einem Ausblick auf die ABB-Zahlen schreibt JP Morgan, dass sich die Umsatz- und Gewinnentwicklung mit den nach der Gewinnwarnung nach unten revidierten Konsensschätzungen decken sollte. Verhaltener schätzt der Verfasser des Ausblicks die Auftragslage ein, was sich auch in seinen gut 4 Prozent unter den Erwartungen seiner Berufskollegen liegenden Prognosen bemerkbar macht. Seinen Schätzungen zufolge sei der Auftragsbestand im Verhältnis zum Umsatz auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren gefallen, so der Experte weiter.

Interessant sind auch seine Aussagen zur zukünftigen Strategie und zu den firmeneigenen Zielsetzungen von ABB. Spiesshofer werde erstmals einen Eindruck vermitteln, in welche strategische Richtung sich das von ihm geführte Unternehmen bewegen werde. Geht es nach dem Experten, dann liegt der Fokus auf organischem Wachstum und der Kostenseite. Schlagworte wie "Marktdurchdringung" und "geschäftsbezogene Kollaboration" seien nur schwierig zu erklären, weshalb man sich bei JP Morgan diesbezüglich konkrete Beispiele erhofft.

Die Firmenverantwortlichen von ABB hätten während den vergangenen 18 Monaten zu den optimistischsten unter den Investitionsgüterherstellern gezählt. Und das, obschon die Auftragsentwicklung des Unternehmens in dieser Zeit aufgrund ausbleibender Grossaufträge eher schwach zu beurteilen sei. Da bei ABB rund 60 Prozent des Jahresumsatzes aus den Sektoren Bergbau, Öl und Gas und Versorger kämen und das Unternehmen in einem hohen Grad von der Investitionstätigkeit in den Schwellenländern abhängig sei, werde der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr eher vorsichtig ausfallen. Auf Stufe EBITDA rechnet der Experte im Jahresvergleich hingegen mit Verbesserungen.

Wer bei ABB auf grössere Veränderungen hofft, könnte am Donnerstag enttäuscht werden. Als Verantwortlicher der Division Industrieautomation und Antriebe dürfte Ulrich Spiesshofer zu den vor drei Jahren kommunizierten Mittelfristzielen beigetragen haben, was bestenfalls kleinere Anpassungen vermuten lässt. Dasselbe gilt für die vom Unternehmen verfolgte Strategie. Und obschon ABB auf einer prall gefüllten Kriegskasse sitzt, ist vermutlich nicht mit der Bekanntgabe eines Aktienrückkaufprogramms zu rechnen.

Bleibt aus Sicht der Aktionäre zu hoffen, dass der Markt nicht mit Verstimmung auf die Zahlen reagieren wird. Und falls doch, bieten sich langfristig orientierten Anlegern bei Kursen unter 22 Franken günstige Einstiegsgelegenheiten.
 

http://www.cash.ch/news/top_news/das_ist_von_den_abbzahlen_zu_erwarten-3...

 

 

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Elias
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Der ABB-Konzern als Real-Option

Der auf Energietechnik und Automation ausgerichtete ABB-Konzern befindet sich in einer Art autonomem Nachvollzug jener Energiewende, die vor allem in Deutschland, aber auch in der Schweiz und anderen Ländern von der Politik erzwungen worden ist. Subventionen für Wind- und Solarenergie haben an den Märkten zu Schwankungen und Überangeboten geführt, die auf breiter Front auf die Margen von Energieunternehmen drücken. Dies dürfte sich am Donnerstag auch bei der Bilanzpräsentation von ABB zeigen. Damit gerät auch das Geschäftsmodell des Konzerns unter Druck, das darauf abzielt, einerseits Einrichtungen für Energieproduzenten, Netze, Versorger, industrielle und private Anwender zu liefern, anderseits den Verbrauchern Massnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz anzubieten, also sozusagen Energiesparmassnahmen zu verkaufen. Wenn Energiepreise nachgeben, sinkt auch der Wert von Energieeinsparungen, zumindest kurzfristig.

Die ABB-Führung hält trotz diesen Verwerfungen daran fest, dass das Geschäft mit Energieeffizienz langfristig eine stabile Grundlage darstelle, mit Blick auf die kürzere Frist ist die Konzernstruktur aber doch den gestörten Märkten anzupassen. Dies trifft vor allem das Segment Energietechnik-Systeme, das schwergewichtig grosse Projekte mit grossen Kunden wie Stromproduzenten, Versorgungsunternehmen, Netzgesellschaften oder Verteilern umfasst. Diese Division ist seit über zwei Jahren im Umbau. Früher akquirierte Aufträge mit schlechter Rendite wurden in mehreren Wellen gestoppt bzw. abgeschrieben, die Division hat zwei Chefwechsel hinter sich, und man hofft, bald mehr neue Netztechnologien verkaufen zu können, die ABB marktreif bereithält. Allerdings sind die zumeist öffentlichen Kunden angesichts knapper Kassen weiterhin zögerlich. Die Kunst besteht für ABB nun darin, die Division vorläufig relativ klein, aber zugleich «explosionsfähig» zu halten – fast wie ein Optionspapier mit stark «gehebelten» Risiken und Chancen, wie sie an Finanzmärkten üblich sind.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/kommentare/der-abb-konzern-als-real-option-...

 

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Swyt
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Ich habe das Gefühl dass alle Kommentare auf eine Negative Bilanz rauslaufen und wir am Donnerstag eher tiefere Kurse sehen werden, leider.

Nichts ist Wahr, alles ist erlaubt.

Swyt
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Hat jemand news zu ABB? der Kurs steigt doch recht beachtlich, oder ist es das oft gesehene vor den Zahlen rauf und bei der Veröffentlichung wieder runter?

Nichts ist Wahr, alles ist erlaubt.

Elias
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Steht ABB ein Milliardenausverkauf bevor?

Der Industriekonzern ABB steht offenbar vor dem Verkauf milliardenschwerer Sparten, die man erst vor kurzem gekauft hat.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/steht-abb-ein-milliardenausverk...

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Swyt
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Die Neuigkeit sollte ja eigentlich schon gestern in den Kurs eingeflossen sein....

Nichts ist Wahr, alles ist erlaubt.

Zyndicate
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ABB leicht über den Erwartungen
 

Der Industriekonzern ABB hat im vierten Quartal 2013 den Umsatz gesteigert und die Analysten-Schätzungen genau getroffen. Dennoch fällt die ABB-Aktie.

ABB hat im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2013 den Umsatz um 3 Prozent auf 11,37 Milliarden Dollar gesteigert, entsprechend einem Plus von 4 Prozent in lokalen Währungen (LW). Der Auftragseingang ging dagegen um 5 Prozent auf 10,00 Milliarden Dollar (LW -4 Prozent) zurück. Somit hat das Wachstumstempo im Vergleich zum dritten Quartal mit Blick auf den Umsatz (Q3 in LW +9 Prozent) etwas nachgelassen, während die Dynamik im Auftragseingang (Q3 -2 Prozent) unverändert verhalten ausfiel.

Der Auftragsbestand belief sich per Ende Dezember auf 26,05 Milliarden Dollar, nach 27,45 Milliarden per Ende September, wie der in der Energie- und in der Automationstechnik tätige Konzern am Donnerstag mitteilte.

Im vorbörslichen Handel in Zürich gibt die Aktie von ABB um 1,7 Prozent nach.

Auch das vierte Quartal habe sich weltweit uneinheitlich und je nach Region unterschiedlich entwickelt. Die Nachfrage in der frühzyklischen Industrie habe angezogen, was auf verbesserte makroökonomische Indikatoren in vielen Regionen zurückzuführen sei. In den spätzyklischen Infrastrukturbranchen wie der Versorgungs- und der Bergbauindustrie würden sich die Kunden dagegen weiter zurückhalten.

Der EBIT sank gegenüber dem Vorjahresquartal um 5 Prozent auf 823 Mio Dollar, wogegen der operative EBITDA um 3 Prozent auf 1,42 Milliarden anzog. Die EBITDA-Marge erreichte einen Wert von 12,5 Prozent (VJ 12,5 Prozent, Q3 15,7 Prozent) und liegt damit knapp unterhalb des Zielkorridors von 13 bis 19 Prozent. Im EBITDA sind wie im Januar angekündigt Aufwendungen über rund 260 Mio Dollar enthalten, dies wegen sturmbedingter Verzögerungen bei Offshore-Windprojekten.

Der Reingewinn schliesslich fiel um 13 Prozent auf 525 Mio Dollar zurück. Hier sind Abschreibungen und Amortisationen über rund 350 Mio Dollar enthalten, davon 104 Mio im Zusammenhang mit Übernahmen. Die Restrukturierungskosten beliefen sich auf rund 160 Mio Dollar, einschliesslich der Ende Januar bekanntgegebenen 50 Mio Dollar für die Division Energietechniksysteme.

Die Dividende soll auf 0,70 von 0,68 CHF je Aktie erhöht werden und erneut verrechnungssteuerfrei aus den Reserven ausbezahlt werden.

Die Erwartungen der Analysten wurden damit beim Umsatz genau getroffen, beim Auftragseingang dagegen leicht übertroffen. Der EBIT lag leicht unterhalb, der EBITDA leicht oberhalb der Schätzungen, der Reingewinn war in etwa schon bekannt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 11,37 Milliarden Dollar, für den Auftragseingang bei 9,88 Milliarden, für den EBIT bei 0,88 Milliarden, für den EBITDA bei 1,35 Milliarden und für den Reingewinn bei 527 Mio Dollar.

Im Gesamtjahr 2013 ergab sich ein Plus beim Umsatz von 6 Prozent auf 41,85 Milliarden Dollar (LW +7 Prozent), während der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent auf 38,90 Milliarden (LW -3 Prozent) nachgab. Der EBITDA stieg wiederum um 9 Prozent auf 6,08 Milliarden und der Reingewinn um 3 Prozent auf 2,79 Milliarden. Die EBITDA-Marge erreichte 14,5 Prozent nach 14,2 Prozent im Vorjahr.

AWP

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Elias
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ABB rudert bei Umsatzziel zurück

Vor allem das laufende Jahr dürfte schwierig für den Energie- und Automationstechnikkonzern werden. 2015 sollte sich die Lage dann wieder bessern. Die Ziele für die operative Marge und den Zufluss an Geldmitteln bestätigte der ABB-Chef Ulrich Spiesshofer dagegen. Erreichen will er dies unter anderem mit einem anhaltenden Sparkurs.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6565685-abb-rudert-umsatzziel

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Elias
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ABB sorgt in Kuwait für mehr Strom

Der Industriekonzern hat einen Millionen-Auftrag im Wüstenstaat ergattert. Die Schweizer werden das lokale Stromnetz stärken und zur Ausdehnung der Ölfelder beitragen.

Der Industriekonzern ABB hat in Kuwait mehrere Energietechnik-Aufträge im Wert von 160 Millionen Dollar erhalten. ABB baut im Auftrag des kuwaitischen Ministry of Electricity and Water (MEW) mehrere Unterstationen, die das Stromnetz stärken und den Ausbau der Energieinfrastruktur des Landes unterstützen sollen, teilte der Konzern mit. Die Aufträge seien im vierten Quartal 2013 gebucht worden.

Die Regierung in Kuwait investiere umfassend in den Ausbau der Energieinfrastruktur, um die Rohölförderung bis zum Jahr 2020 entsprechend dem nationalen Entwicklungsplan zu erhöhen, heisst es weiter. Das Land verfüge über Rohölreserven von über 104 Milliarden Barrel, was etwa 10 Prozent der globalen Vorkommen entspreche. Die Ölförderung soll von derzeit rund 2,9 Millionen Barrel pro Tag auf Millionen gesteigert werden.

Ausdehnung der Ölfelder

Die von ABB zu bauenden Unterstationen würden zur Ausdehnung der Ölfelder in der nördlichen Region Rawdatain beitragen, schreibt die Gruppe. Bei den Aufträgen handle es sich um schlüsselfertige Projekte und umfassten die Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von zwei 300/132-Kilovolt-GIS (gasisolierte Schaltanlagen) sowie die Erweiterung von drei bestehenden 132-kV-GIS.

Darüber hinaus liefere ABB wichtige Produkte wie gasisolierte Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen, Transformatoren, Steuerungs- und Schutzsysteme, Drosselspulen und Kabel, so die Mitteilung weiter. Die Projekte sollen 2016 abgeschlossen werden

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/abb-sorgt-kuwait-fuer-mehr-stro...

 

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Hans
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Aktie dümpelt nord- oder südwärts, schön parallel zum SMI, schon gesehen...?

Elias
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ABB vor grösserem Investitionsschub?

Citigroup wähnt ABB vor einem einträglichen Investitionsschub

In einer Branchenstudie stuft sie die Namenaktien von ABB in Erwartung eines Investitionsschubs im Strominfrastrukturgeschäft von «Neutral» auf «Buy» hoch. Das Kursziel wird neu mit 25 (22) Franken angegeben.

http://www.cash.ch/news/top_news/abb_vor_groesserem_investitionsschub-31...

 

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Hans
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... dann ist aber das Kursziel ein schlechter Witz!

Elias
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ABB wins $60 million telecom contracts for Statoil platforms

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ABB gewinnt Eisenbahn-Auftrag in England

ABB und ihr Konsortialpartner UK Power Networks (UKPN) Services haben von Network Rail einen Auftrag in Höhe von rund 145 Millionen Dollar für die Modernisierung des britischen Bahnnetzes erhalten.

Das Projekt werde die Zugverbindungen zwischen grösseren Städten in Südengland und Wales modernisieren. Der Auftrag verteilt sich entsprechend dem Arbeitsumfang gleichmässig auf die beiden Konsortialpartner, teilte ABB am Montag mit.

Den Angaben zufolge sind ABB und UKPN für die Lieferung von über 30 neuen schlüsselfertigen Bahnunterwerken verantwortlich. Das erste Bahnunterwerk solle 2015 in Betrieb gehen, und die Fertigstellung des Projekts werde für 2017 erwartet.

http://www.cash.ch/news/front/abb_gewinnt_eisenbahnauftrag_in_england-31...

 

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ABB wins $45 million order to strengthen Swedish power grid

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ABB erhält Grossbestellung aus Saudi-Arabien

19.03.2014

Der Industriekonzern ABB hat eine Grossbestellung aus Saudi-Arabien erhalten. Der staatliche Stromversorger Saudi Electricity Company (SEC) habe den Bau von Unterstationen in Auftrag gegeben, womit die Übertragungskapazität im Westen des Landes gesteigert werden soll, teilt ABB am Mittwoch mit.

Das Auftragsvolumen liegt den Angaben zufolge bei 110 Mio USD und umfasst die Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer 380/110-kV-Hauptverteilerstation sowie die Erweiterung der bestehenden Unterstationen in Bisha und Sised zur Unterstützung der 380-kV-Netzverbindung.

Des Weiteren werde Regel- und Schutztechnik, Hilfssysteme und IEC 61850-konforme Ausrüstung für die Stationsautomation geliefert, um die Überwachung und Steuerung der Unterstationen von einem Fernsteuerungszentrum aus zu ermöglichen, schreibt ABB.

http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/ABB-erhaelt-Grossbestellung-au...

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ABB overweight

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für ABB auf "Overweight" mit einem Kursziel von 26 Franken belassen. Im zweiten und dritten Quartal 2014 dürften in Europa die Investitionsausgaben der Wirtschaft wieder anziehen, schrieb Analyst Ben Uglow am Donnerstag in einer Branchenstudie zu den Investitionsgüterherstellern. In einzelnen Sektoren wie der Telekom- sowie der Chemiebranche sei dies bereits zu beobachten. Dies stehe den Ausgabenkürzungen der Öl- und Gaskonzerne gegenüber. Der Experte präferiert daher unter anderem diejenigen Konzerne, die auf Industrieautomatisierung und die Ausrüstung von Stromnetzen ausgerichtet sind. ABB zählt zu den bevorzugten Branchenwerten des Experten.

http://www.finanzen.ch/analyse/ABB-overweight-503391

 

Ob es hilft?

 

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Hans
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Hilft nur wenn der SMI auf 9000 steigt...

Zyndicate
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ABB Schweiz erhält weiteren Auftrag für Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance

21.03.2014 11:41



Zürich (awp) - Der Energie- und Automationskonzern ABB hat einen weiteren Auftrag erhalten. ABB Schweiz wird das Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance im Wallis mit einem innovativen Hochstromsystem ausrüsten. Dieses umfasst sechs Generatorschalter sowie die entsprechenden Stromableitungen und soll zu einem sicheren und energieeffizienten Betrieb der erweiterten Kraftwerksanlagen beitragen, wie ABB Schweiz am Freitag mitteilt. Zum Auftragsvolumen werden keine Angaben gemacht.

Bereits 2012 hatte ABB einen Auftrag über 22 Mio CHF zur Lieferung von sechs Maschinentransformatoren vom selben Kraftwerk erhalten. Die von ABB gelieferten Anlagen werden bis 2018 in einer Felskaverne installiert.

AWP

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ABB bereinigt Hogan-Strategie weiter

Der Technologiekonzern veräussert die US-Klimatechnik an Nortek. Damit setzt Firmenchef Ulrich Spiesshofer die Bereinigung des vormals milliardenschweren Einkaufskurses fort.

Der Technologiekonzern ABB verkauft die Klimatechniksparte seines US-Ablegers Thomas & Betts. Die amerikanische Firma Nortek übernehme das Geschäftsfeld für 260 Millionen Dollar, teilten die Schweizer mit. Die Transaktion soll im zweiten Quartal über die Bühne gehen.

ABB trennt sich unter seinem neuen Chef Ulrich Spiesshofer aktuell von mehreren Randgeschäftsfeldern grösserer Töchter, die durch den milliardenschweren Einkaufskurs seines Vorgängers Joe Hogan in den Konzern gekommen sind.

Weitere milliardenschwere Verkäufe möglich

«Die Veräusserung entspricht unserer Strategie, unser Portfolio fortlaufend zu optimieren und unsere Anstrengungen auf das profitable Wachstum in unserem Kerngeschäft, der Energie- und Automationstechnik, zu richten», erklärte der ABB-Chef.

Insidern zufolge will er vor allem in Übersee Sparten im Gesamtwert von etwa einer Milliarde Dollar losschlagen. Demnach sollen nach der Klimatechnik auch die Geschäfte mit Walzwerkausrüstung und Teile des Umrichterbauers Power-One einen neuen Eigentümer bekommen.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/abb-bereinigt-hogan-strategie-w...

 

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Elias
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Jetzt Aktien mit Schwellenland-Präsenz kaufen

Eine britische Grossbank macht bei dem Aktien westlicher Unternehmen mit einem starken Standbein in den Schwellenländern Einstiegsgelegenheiten aus.

Anleger sollten das Thema allerdings sehr selektiv angehen.

 

http://www.cash.ch/news/top_news/jetzt_aktien_mit_schwellenlandpraesenz_...

 

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pitou
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http://www.godmode-trader.de/analyse/smi-abb-vor-naechstem-paukenschlag,3698663

 

Charttechnischer Ausblick 23.03.14:

Antizyklische Trader dürfen ruhig die Augen rollen, aber alle Trendfolger können nach der tollen viertägigen Erholung und der bearischen Tageskerze von Freitag nichts anderes tun als ABB einfach nur zu shorten. Das Minimalziel lautet 21,5 CHF, es kann aber durchaus auch der Durchbruch in Richtung 20 CHF gelingen im nächsten Anlauf. Der Abwärtstrend dürfte sich jedenfalls etabliert haben. Für eine Trendumkehr kann wohl nur ein freundliches Börsenumfeld sorgen, ABB alleine betrachtet sieht nämlich auch im Wochenchart immer schlechter aus.

 

Letztes Update 24.02.14:

Knapp sechs Wochen sind seit der Trendwende vergangen, und ABB hat die Baisse knapp 12% an Wert gekostet. Das Schlimmste konnte aber bisher verhindert werden, die Unterstützungen wehrten sich tapfer und erfolgreich. Daraus schöpft die Aktie neue Kraft, der primäre Abwärtstrend braucht nur noch einen einzigen bullischen Handelstag, um zerschlagen zu werden. Es lockt ein Kursziel von erst 23,2 und dann 23,7 CHF kurzfristig. Auf der anderen Seit edarf 22 CHF nicht unterschritten werden, damit die nervösen Hände nicht verscheucht werden.

Elias
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Verkauf

ABB to divest Thomas & Betts HVAC business for $260 million to Nortek

http://www.abb.com/cawp/seitp202/2163a483b0f481e8c1257ca2003aa3d2.aspx

 

 

2012

Bei den Investoren ruft das Übernahmeangebot des US-Unternehmens Thomas & Betts (T&B) zum Preis von 3,9 Mrd USD offenbar keine Kursfantasie aus.

http://www.bilanz.ch/news/aktienfokusabb-aktie-nach-thomas-betts-ueberna...

 

Das erinnert an die "geniale" Hunter-Strategie bei der Swissair

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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expertus
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Elias: Man verkauft da nur ein Teil dieser in 2012 eingekaufter Firma. Nämlich der Teil, der nicht dazu passt

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