ABB

ABB Aktie 

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Pesche
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Elias hat am 02.10.2014 - 10:04 folgendes geschrieben:



Die Masseneinwanderungsinitiative macht ABB Sorgen. Wird sie falsch umgesetzt, stellt Konzernchef Ulrich Spiesshofer vieles in Frage - auch den Hauptsitz in der Schweiz.


http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/schweizer-hauptsitz-fuer-abb-ni...


 


Es ist halt diese Standortpolitik.  Tiefe Steuern locken Unternehmen an und die wiederum brauchen Arbeitskräfte. Alle zusammen zahlen AHV & Steuern. Die Steuerüberschüsse werden u.a. zur Reduktion des Defizites verwendet.


Sollten Unternehmen im grösseren Stil ihren Sitz wieder in Ausland verlegen, schlägt das auch auf den Immobilienmarkt durch und somit auch auf die Pensionskassen. Und auf die Steuereinnahmen.


Dafür sind Strassen & ÖV nicht mehr so überfüllt.


 


 


Ja, es machen sich mehrere alte "Schweizerfirmen" Gedanken.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

Elias
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ABB-Chef widerspricht Kritik an Aktienrückkaufprogramm

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer sieht den Willen der Aktionäre durch die angekündigten Aktienrückkäufe, mit denen unter anderem ein Bonusprogramm ermöglicht wird, nicht missachtet. Eine Kapitalerhöhung zur Finanzierung dieses Programms hatten die Aktionäre zuletzt abgelehnt.

Ganzer Beitrag: http://www.nzz.ch/wirtschaft/newsticker/abb-chef-widerspricht-kritik-an-...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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ABB wins contract to support South Tunisian Gas Project

1 October 2014 ABB has secured a contract worth $216m from OMV Tunisie Production to deliver a gas treatment plant to the South Tunisian Gas Project (STGP).

http://www.hydrocarbons-technology.com/news/newsabb-wins-contract-to-sup...

 

 

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Leitner
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Durchzogene 3. Quartalszahlen..

ABB enttäuscht mit einem Umsatz- und Gewinnrückgang...

http://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/abb-mit-hohem-auftragseingang-d...

 

teslike_la
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Bellende Hunde beissen nicht

 

ABB ist eben genau nicht so ein Dog wie im Betreff. Aber ob sie wieder einmal beissen werden, wer weiss.

Vorsicht ist nicht schlecht, es gibt aber Lichtblicke bei den Bestellungen. Und auch das Management stimmt, die Kompromissbereitschaft bei den Kompensationen zeigt dies.

Sonst? Die Strominfrastruktur in den USA ist im Durchschnitt 40 Jahre alt. Da es den Dogs dort drüben langsam wieder besser zu gehen scheint, könnten Aufträge aus diesem Bereich lauern. Verstärkt durch den Anlagenotstand, der mittlerweile dermassen gross ist, dass vermehrt auch private Investoren in Infrastruktur drängen. Das Stichwort Smartgrid ist beim Strom über die nächsten Jahre ebenfalls im Auge zu behalten.

Automation/Robotik: Die US-Dogs stehen vor einer Reindustrialisierung, die auch politisch gefüttert wird. Es bleibt zu hoffen, dass so viel Arbeit anfällt, dass die Menschen, die durch die ABB-Androiden ersetzt werden, aufgewogen werden.

Und vergessen wir BYD lieber nicht, ABBs neuer Freund, Partner, ... !

Alles nur Strohfeuer? Dann bleibt es halt wie bei Julius Bärs IT, ein alter Mercedes, der noch lange säuft.

Gruss

Leitner
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sehr ruhig geworden....

Um ABB, das einstige Lieblingskind dieses Forums, ist es hier drinnen sehr ruhig geworden...

Darum wieder einmal etwas positives.

 

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/abb-traction-ist-beste-fabrik...

Elias
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ABB wins inverter order for largest PV project in Latin America

“Based on the latest estimates, just in Central America, an impressive 1.5GW of PV capacity is expected to be installed within a six-year period through 2020, while there is a strong and increasing tendency towards renewables in the Caribbean. This means great opportunities for using solar energy in large-scale power plants as well as in smaller systems on commercial and industrial buildings in our countries."

http://www.pv-tech.org/news/abb_wins_inverter_order_for_largest_pv_proje...

 

 

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ABB erhält Millionen-Aufträge aus Äthiopien

Der Industriekonzern ABB sichert die Stromversorgung einer neuen Bahnstrecke in Afrika: Es seien Aufträge über rund 16 Millionen Dollar für die Lieferung von Bahnunterwerken und Notstromanlagen für einen neue Bahnstrecke in Äthiopien eingegangen.

http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/ABB-erhaelt-Millionen-Auftraeg...

 

Es fehlen die Grossaufträge

 

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ABB has won orders from Italian company Ansaldo Energia to supply a plant automation system and substation expansion for the new Ain Djasser III gas-fired power plant in the northern province of Batna, Algeria. The plant is operated by Sociéte Algérienne de Production de l'Electricité, Algeria’s largest power generation company.

https://www.bncnetwork.net/News/ABB_wins_order_for_Algerian_power_plant_...

 

 

 

Quiet period before fourth-quarter and full-year 2014 results

January 13 - February 4, 2015

 

Handelssperrzeit

Handelssperrzeit (auch quiet period oder blackout period genannt) ist eine angemessene Zeitspanne vor der Veröffentlichung von Quartals- bzw. Jahresergebnissen, in der ein börsennotiertes Unternehmen Investor Relations nur eingeschränkt mit dem Kapitalmarkt kommuniziert.[1]

http://de.wikipedia.org/wiki/Handelssperrzeit

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21 ABB-Roboter fertigen Karosserieteile für einen deutschen Auto

mobilhersteller

Den Auftrag für die neuen Anlagen hat ABB erhalten. Geliefert wurden dann vier produktionsfertige Anlagen für das Fügen von Blechteilen im Punktschweißverfahren, für das Kleben sowie das Buckelschweißen mit insgesamt 21 Robotern, die in Taktzeiten zwischen 37 und 44 Sekunden versandfertige Baugruppen produzieren.

http://www.abb-conversations.com/de/2014/11/vier-anlagen-21-roboter-und-...

 

 

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ABB installiert in Indien einen Weltrekord-Leistungsschalter

02.12.14 11:28
aktiencheck.de
Zürich (www.aktiencheck.de) - ABB (ISIN: CH0012221716, WKN: 919730, Ticker-Symbol: ABJ, SIX Swiss Ex: ABBN, Nasdaq OTC-Symbol: ABLZF) hat einen Leistungsschalter für eine Spannung von 1.200 Kilovolt (kV) entwickelt, hergestellt, installiert und in Betrieb genommen und damit weltweit ein neues Rekordniveau in der Wechselspannung erreicht, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-ABB_installiert_Indien_einen_...

 

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ABB erhält Auftrag über 55 Mio USD für Stromnetz in Indien

03.12.2014 10:12



Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat in Indien einen Auftrag über 55 Mio USD erhalten. Auftraggeber sind die Versorgungsunternehmen Bihar Grid Corporation Ltd (BGCL) und West Bengal State Electricity Transmission Company Ltd (WBSETCL), wie ABB am Mittwoch mitteilte. Der Auftrag beinhaltet den Bau neuer Unterwerke zur Stromübertragung und -verteilung, welche die Stromversorgung in der Region der ostindischen Bundestaaten Bihar und Westbengalen verbessern sollen.

In beiden Staaten wachse der Strombedarf vor allem im Bergbau, in der Landwirtschaft und aufgrund der Urbanisierung. Beide Staaten würden deshalb ehrgeizige Pläne zur Verbesserung der Stromerzeugungskapazitäten verfolgen.

cf/uh

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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Ölpreis-Kollaps fordert erste «Opfer» Der kollabierende Ölpreis stellt auch einige Schweizer Unternehmen vor Probleme. Nun treffen in diesem Zusammenhang erste Aktienrückstufungen aus der Analystengemeinde ein. cash sagt wo.

 

Von Lorenz Burkhalter

 

Nach dem Entscheid der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) die Fördermenge unverändert beizubehalten, hat sich die Talfahrt beim Rohöl noch einmal beschleunigt. In den letzten Tagen brach der Preis für ein Fass der Sorte Brent Crude vorübergehend auf 67,53 Dollar ein. Alleine seit Mitte Juni hat das "schwarze Gold" rund 40 Prozent eingebüsst.

Obschon die Öl- und Gasindustrie am Schweizer Aktienmarkt eine vernachlässigbare Rolle spielt, stellt der Ölpreis-Kollaps einige Unternehmen zunehmend vor Probleme.

Verkaufsempfehlung für ABB-Aktie

Kurz vor dem Wochenende treffen in diesem Zusammenhang nun erste Aktienrückstufungen aus demAnalystenlager ein. Weitere dürften folgen, sollte sich beim Ölpreis nicht bald eine Erholung abzeichnen.

ABB gilt zwar nur am Rande von den jüngsten Entwicklungen betroffen. Schätzungen zufolge tragen Kunden aus der Öl- und Gasindustrie weniger als 10 Prozent zum Jahresumsatz bei. Dennoch stuft die Deutsche Bank die Aktie des in Zürich beheimateten Industriekonzerns mit einem 19,50 Franken lautenden Kursziel von "Halten" auf "Verkaufen".

Der verantwortliche Analyst bezeichnet die nächstjährigen Wachstumsziele als ambitiös hoch. Er sieht nicht nur im schwierigeren Wirtschaftsumfeld, sondern auch im Ölpreiszerfall Gefahren für ABB. Auf den ersten Blick seien dessen Auswirkungen auf die Auftragslage in den Bereichen Discrete Automation und Process Automation zwar überblickbar. Indirekt drücke der stark gefallene Ölpreis jedoch auf die vom Gedanken der Energieeffizienz getriebene Investitionstätigkeit.

Bei den firmeneigenen Mittelfristzielen sei ABB von einem Ölpreis von über 100 Dollar je Fass ausgegangen, was eigentlich bereits alles sage, so der Analyst.

CASH

 

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ABB wins milestone contract with Wuchang Shipbuilding

2014-12-08 - Offshore construction vessel order is the first to include ABB’s integrated power and automation solution consisting of ABB’s advanced power, propulsion and 800xA control and safety system.

http://www.abb.com/cawp/seitp202/db45d4d6ee03cc90c1257da8001ce4fc.aspx

 

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ABB liefert 100 Elektrofahrzeug-Schnellladestellen an dänischen Anbieter Clever

09.12.2014 11:50



Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB liefert 100 Schnellladestellen für Elektrofahrzeuge für die Erweiterung des Netzwerks des dänischen Elektromobilitäts-Betreibers Clever. Die Ladestellen würden in Dänemark und in Nachbarländern installiert, teilte ABB am Dienstag mit. Clever betreibt in Dänemark bereits Ladestellen an rund 100 Standorten, an denen Elektrofahrzeuge innerhalb von 20-30 Minuten aufgeladen werden können.

Die Installation der Ladestationen in Nachbarländern von Dänemark soll mit Hilfe von Partnern erfolgen, darunter komme es zu einer Zusammenarbeit mit der Öresundskraft in Schweden, heisst es weiter. Das Netzwerk soll in weitere europäische Länder ausgedehnt werden, wobei die Unterstützung des EU-Finanzierungsprogramms "TEN-T" in Anspruch genommen wird.

ABB und Clever hätten im vergangenen Jahr eng bei der Entwicklung des Schnelllade-Angebots zusammengearbeitet, heisst es weiter. Die ABB-Stationen vom Typ "Terra 53 DC" könnten fernüberwacht werden, Service- oder Unterhaltsbedürfnisse werden von einem ABB Serviceprogramm abgedeckt.

tp/cp

(AWP)

 

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ABB baut künftig Stromleitungen in Japan zusammen mit Hitachi

16.12.2014 08:08



(Ausführliche Fassung)

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB schliesst sich für den Ausbau des Stromnetzes in Japan mit dem Technologiekonzern Hitachi zusammen. Dazu wird ein Joint Venture gegründet, an dem ABB mit 49% die Minderheit hält. Die beiden Unternehmen sehen die Massnahme im Zusammenhang mit der energiepolitischen Neuausrichtung Japans. Gleichzeitig werden die Möglichkeiten für einen weiteren Ausbau der Zusammenarbeit geprüft.

Man habe mit Hitachi eine Vereinbarung über die Gründung eines Joint Ventures getroffen, welches sich mit Lösungen für Hochgeschwindigkeits-Gleichstromübertragungs-Systeme (HGÜ) in Japan befassen werde, teilt ABB am Dienstag mit. Das neue Unternehmen mit Sitz in Tokio wird für die Planung, das Engineering, die Lieferung und den Kundendienst der Gleichstromsystem- und HGÜ-Projekte verantwortlich sein. An dem Gemeinschaftsunternehmen hält ABB 49% und Hitachi 51%.

ABB wird im Rahmen der Zusammenarbeit für Projekte, bei denen Hitachi als Hauptauftragsnehmer agieren wird, die neuesten Technologien auf den japanischen Markt bringen. Dies sei der erste Schritt zu einer strategischen Partnerschaft, um die Weiterentwicklung des japanischen Stromnetzes voranzutreiben. Dieses braucht künftig vermehrt HGÜ-Projekte, da sich das Land energiepolitisch neu ausrichtet. ABB und Hitachi wollen darüber hinaus die Möglichkeiten für eine intensivere Zusammenarbeit und die Ausdehnung der Kooperation auf weitere Bereiche sondieren.

HITACHI WICHTIGER HGÜ-PLAYER IN JAPAN

Seit den Anfängen in den 70er-Jahren sei Hitachi an allen HGÜ-Projekten in Japan beteiligt gewesen und habe kontinuierlich an der Stabilisierung des Stromnetzes mitgewirkt, wird in der Mitteilung Hitachi-CEO und Chairman Hiroaki Nakanishi zitiert. Die Gründung eines neuen Unternehmens, das die Stärken von Hitachi und ABB bündle, schaffe einen Rahmen für die zeitgerechte Bereitstellung der neuen Technologien, die der japanische HGÜ-Markt jetzt brauche, so Nakanishi

ABB-CEO Ulrich Spiesshofer zeigt sich "stolz auf diese Partnerschaft mit Hitachi". ABB sei bei der Hälfte der weltweit installierten Basis an HGÜ-Technologie präsent und könne alle wichtigen Komponenten der Wertschöpfungskette selber herstellen, was zu einer führenden Marktposition verhelfe. "Gemeinsam können wir unsere jeweiligen Stärken ausbauen und unseren Beitrag zur Weiterentwicklung der japanischen Energieinfrastruktur leisten."

In den vergangenen Jahren ist die HGÜ-Anbindung von erneuerbaren Energiequellen laut ABB stark in den Fokus gerückt. Damit sei ein Anstieg der VSC-basierten HGÜ-Übertragungssysteme zu verzeichnen, welche eine höhere Netzstabilität gewährleisten würden. VSC steht für Spannungszwischenkreisumrichter-Technologie; dies ist ein HGÜ-System mit AC/DC-Converter, das Leistungshalbleiter-Bauelemente verwendet, die jederzeit ein- oder ausgeschaltet werden können.

NACHFRAGE NACH NEUER TECHNOLOGIE STEIGT

Auch in Japan werde die Nachfrage nach VSC-basierten HGÜ-Systemen mit der zunehmenden Nutzung erneuerbarer Energien und der Einführung innovativer Stromsysteme für Anwendungen wie grossflächige Stromübertragungsnetze oder die Anbindung von Offshore-Windparks steigen. Hitachi war laut Mitteilung bisher an jedem HGÜ-Projekt, das in Japan installiert wurde, beteiligt.

Das Joint Venture soll in den kommenden Monaten die Arbeit aufnehmen und unterliegt den üblichen gesetzlichen Anforderungen. Es soll das Vertriebsnetz, die Projektmanagementkompetenz, die Qualitätssicherungsprozesse und die Lieferleistung von Hitachi mit den HGÜ-Technologien und der Branchenkompetenz von ABB kombinieren.

cf/rt

(AWP)

 

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Ex-Shell-Chef Peter Voser wird ABB-Präsident
 

Beim Technologiekonzern ABB kommt es zu einem Wechsel an der Spitze des Verwaltungsrates: Der frühere Chef des Ölkonzerns Shell, Peter Voser, übernimmt den Vorsitz.

Der aktuelle Präsident, Hubertus von Grünberg, sowie das VR-Mitglied Michael Treschow stellen sich der kommenden Generalversammlung im April 2015 nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung, wie ABB am Donnerstag mitteilt.

Der Verwaltungsrat habe einstimmig Peter Voser als Nachfolger von Hubertus von Grünberg nominiert. Voser, der zwischen 2002 und 2004 als Finanzchef für ABB und 2009 bis 2013 als CEO von Royal Dutch Shell tätig war, habe sich zur Annahme dieser Aufgabe bereit erklärt. Vizepräsident soll Jacob Wallenberg werden. Hubertus von Grünberg war seit 2007 VR-Präsident von ABB, Treschow seit 2003 Mitglied. Letzterer wird durch David Constable, Präsident und CEO von Sasol Limited, einem globalen integrierten Energie- und Chemiekonzern mit Sitz in Südafrika, ersetzt, was ABB bereits im vergangenen September bekanntgegeben hatte.

Alle anderen Verwaltungsratsmitglieder stellen sich für eine einjährige Periode zur Wiederwahl. Es sind dies Roger Agnelli, Matti Alahuhta, Louis R. Hughes, Michel de Rosen, Jacob Wallenberg und Ying Yeh.

(AWP)

 

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ABB bekennt sich zur Energiesystemtechnik

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer will am Problemkind Energiesystemtechnik festhalten und sieht für die Zukunft einiges an Potenzial.

http://www.fuw.ch/article/abb-problemsparte-energiesystemtechnik/

 

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ABB schliesst Devestitionen von Full-Service-Bereich an Nordic Capital ab

05.01.2015 14:15



Zürich (awp) - Der Technologie-Konzern ABB hat den im vergangenen August angekündigten Verkauf des Full-Service-Geschäfts an die Beteiligungsgesellschaft Nordic Capital abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion sei am 30. Dezember 2014 vollzogen worden, teilt das Unternehmen am Montag mit. Über den Verkaufspreis wurde bekanntlich Stillschweigen vereinbart.

Der Verkauf stehe im Einklang mit der Strategie, das Portfolio kontinuierlich zu optimieren, so die Mitteilung weiter. Insgesamt seien im vergangenen Jahr sechs Geschäftseinheiten mit beschränkten Synergien verkauft worden, welche insgesamt Barmittel von 1 Mrd USD eingebracht hätten.

cf/rt

(AWP)

 

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ABB erhält Auftrag über 40 Mio USD für Energieinfrastruktur in Sri Lanka

09.01.2015 10:13



Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat in Sri Lanka einen Auftrag über 40 Mio USD erhalten. Dieser umfasst die Lieferung zweier neuer 220 Kilovolt-Unterwerke sowie den Ausbau eines bestehenden, wie ABB am Freitag mitteilt. Auftraggeber ist das Ceylon Electricity Board (CEB). Gebucht wurde die Bestellung im vierten Quartal 2014.

Die neuen Unterwerke werden in Polpitiya in der Zentralprovinz und in Padukka nahe der Hauptstadt Colombo in der Westprovinz erstellt. Zudem wird das bestehende Unterwerk in Pannipitiya, einem Vorort von Colombo, ausgebaut. Das Projekt soll 2017 abgeschlossen werden.

cf/ys

(AWP)

 

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ABB erhält Auftrag über 28 Mio USD aus den Vereinigten Arabischen Emiraten

19.01.2015 10:36



Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat einen Auftrag über rund 28 Mio USD aus den Vereinigten Arabischen Emiraten erhalten. Dieser beinhaltet die elektrische Ausrüstung und deren Installation für ein Projekt zur unabhängigen Wasser- und Stromversorgung von Abu Dhabi und die nördlichen Emirate, wie ABB am Montag mitteilt. Der Auftrag von Hyundai Engineering & Construction wurde im vierten Quartal 2014 verbucht. Bei vollem Ausbau wird das Werk eine Leistung von 1'600 Megawatt haben und täglich 240'000 Kubikmeter Wasser entsalzen können.

cf/rw

(AWP)

 

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14 Mio gehandelte Titel bis 17 Uhr

12 bis 14 Mio war vor der Finanzkrise ein normaler Tag, Danach waren es lange Zeit so um die 6 Mio.

Avg. vol. last month 9'360'250

 

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S&P Capital IQ senkt Ziel für ABB auf 19 Franken - 'Buy'

Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für ABB von 22 auf 19 Franken gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er sehe nur eine begrenzte Belastung für den schweizerischen Siemens-Konkurrenten durch die Frankenaufwertung, schrieb Analyst Clive Roberts in einer Studie vom Montag

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ANALYSE-FLASH-S-P-Capital-IQ-se...

 

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Ausblick ABB: Gewinn im Schlussquartal von durchschnittlich 690 Mio USD erwartet

04.02.2015 14:24



Zürich (awp) - Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB veröffentlicht am Donnerstag, 5. Februar, die Zahlen zum Geschäftsjahr 2014. 17 Analysten haben dazu die folgenden Prognosen:

In Mio USD               AWP-Konsens        Q4 2013  
  
Umsatz                     10'678            11'373   
Auftragseingang             9'694            10'003 
operativer EBITDA           1'504             1'418  
EBIT                        1'082               823  
Reingewinn                    690               525  

FOKUS:

In Marktkreisen blickt man den Zahlen von ABB zum vierten Quartal mit einer gewissen Vorsicht entgegen, nachdem sich das Unternehmen anlässlich der Drittquartalszahlen selber zurückhaltend zum weiteren Geschäftsverlauf geäussert und Anzeichen für eine Verlangsamung bei den Basis-Aufträgen im vierten Quartal festgestellt hat. Die Basis-Aufträge sollten auf vernünftigem Niveau sein, die Grossaufträge dafür eher schwach und der Gewinn unter den Erwartungen ausfallen, so eine Marktstimme. Die Schätzungen für den Reingewinn dürften demnach wegen eines tieferen EBITDA, höheren Restrukturierungskosten sowie höherer Kosten für das Hedging der Währungsrisiken verpasst werden.

Als weitere Risikopunkte werden etwa die Schwäche des Euro zum US-Dollar - der Berichtswährung von ABB - genannt, welche etwa eine Erholung der Aktivitäten in Europa eher unwahrscheinlich scheinen lasse, Anzeichen einer weiteren Verlangsamung in China und Gegenwind aus Schlüsselmärkten wie der Öl- und Gasindustrie. Bei der Formulierung der neuen Ziele bis 2020 ist ABB von einem Fasspreis von rund 100 USD ausgegangen. Bekanntlich hat sich der Ölpreis im Vergleich dazu in etwa halbiert. Ein Analyst einer Schweizer Bank schätzt das Exposure von ABB gegenüber Umsätzen aus der Öl- und Gasindustrie auf 12 bis 14%.

ZIELE:

Im Ausblick zeigte sich ABB anlässlich der Präsentation der Zahlen zum dritten Quartal 2014 im vergangenen Oktober vorsichtig. Kurzfristig würden makroökonomische und geopolitische Entwicklungen auf ein uneinheitliches Szenario mit zunehmenden Unsicherheiten hinweisen, hiess es dazu. In den USA gebe es weiterhin positive frühzyklische Signale und auch China dürfte weiter wachsen. Gleichzeitig belaste das langsame Wachstum in Europa. Spiesshofer verwies auf vier Schlüsselelemente. Einerseits sei die Finanzkrise noch nicht vorüber, andererseits gebe es weiterhin politische Konflikte, die den Energiebereich berühren. Ausserdem seien die Entwicklung im Zusammenhang mit Ebola in Afrika sowie die anhaltenden Konflikte im Nahen Osten beunruhigend.

Mit Blick auf den Infrastrukturbereich sprach er von "starken Aktivitäten" vor allem in Nordamerika. Dort schreite die Reindustrialisierung voran und dies benötige auch Strom, so Spiesshofer. In Südamerika sei er auf mittlere und längere Frist ebenfalls optimistisch. Als eher schwach bezeichnete er die diesbezügliche Entwicklung in Europa. Dort komme es wegen der ungewissen Energiepolitik zu Verzögerungen und Unsicherheit. In Asien wiederum sieht er Möglichkeiten im Bereich Mikro Grids in Indonesien. Auch im Umstand, dass China künftig saubereren Strom produzieren wolle, komme ABB entgegen. Insgesamt sei das geografische Bild gemischt mit der Tendenz "je weiter weg von Europa, desto besser".

Er erwähnte dabei aber auch zeitliche Verschiebungen von Bestellungen einzelner Kunden nach hinten, dies vor allem im Infrastrukturbereich.

Bei den im September anlässlich der Capital Markets Day (CMD) formulierten Finanzzielen bis 2020 gab sich ABB etwas moderater als davor. Neu geht das Unternehmen von einem jährlichen organischen Umsatzwachstum zwischen 4 und 7% aus. In der Spanne 2011 bis 2014, gab sich der Konzern mit einem Wachstum von bis zu 8,5% noch optimistischer.

Das BIP-Wachstum wird für die Jahre 2015 bis 2020 auf 3 bis 3,5% veranschlagt. ABB geht davon aus, dass die Segmente Industrie sowie Transport und Infrastruktur etwa drei Viertel zum zukünftigen Wachstum beisteuern werden. Der starke Fokus auf das organische Wachstum soll durch gezielte Akquisitionen ergänzt werden. Grössere Akquisitionen schloss Spiesshofer indes für den Moment jedenfalls wiederholt aus.

Neu führt ABB den operativen EBITA als Leistungskennzahl ein; dieser soll im Zeitraum von 2015 bis 2020 im Zielkorridor von 11-16% liegen - Tendenz steigend. Das frühere Zielband, allerdings für den EBITDA, lag bei 13-19%. Das alte Ziel lasse sich in ein Zielband von 11-17% für den EBITA übersetzen, erläuterte CFO Eric Elzvik.

Nach wie vor peilt ABB eine jährliche Steigerung des operativen Gewinns pro Aktie (EPS) um 10 bis 15% an sowie eine Cashflow-Rendite auf das investierte Kapital (CROI) im mittleren Zehnerprozentbereich. Die durchschnittliche Free Cashflow Conversion solle mehr als 90% erreichen.

PRO MEMORIA:

Durch den starken Anstieg des Frankens gegenüber dem Euro sieht ABB nur einen beschränkten Einfluss auf die eigenen Bücher. Der Einfluss dürfte limitiert bleiben, teilt das Unternehmen wenige Stunden nach Bekanntgabe des Entscheids der SNB, die Mindestgrenze zum Euro aufzuheben, mit. Üblicherweise belaufe sich der konsolidierte Umsatz in Franken bei ABB auf weniger als 5%, wovon das Meiste exportiert wird. Der Einfluss des starken Franken sei durch optimierten Einkauf, Hedging und durch eine erhöhte Produktivität abgeschwächt.

Im Dezember gab das Unternehmen bekannt, dass es sich für den Ausbau des Stromnetzes in Japan mit dem Technologiekonzern Hitachi zusammenschliesst. Dazu wurde ein Joint Venture gegründet, an dem ABB mit 49% die Minderheit hält. Die beiden Unternehmen sehen die Massnahme im Zusammenhang mit der energiepolitischen Neuausrichtung Japans. Gleichzeitig werden die Möglichkeiten für einen weiteren Ausbau der Zusammenarbeit geprüft.

Die zuletzt problembeladene Division Power Systems ist im dritten Quartal wieder knapp in die Gewinnzone zurückgekehrt. Ursprünglich hatte ABB angestrebt, hier im vierten Quartal 2014 wieder mindestens den Breakeven zu erreichen. "Wir streben weiter den Breakeven für Power Systems im vierten Quartal an", sagte dazu Spiesshofer im Oktober. 2015 sollte die Division dann einen grösseren Gewinnbeitrag leisten, der aber noch nicht den mittelfristigen Zielsetzungen entspreche. Dies sollte ab 2016 wieder möglich sein.

Am CMD präsentierte ABB nicht nur neue Finanzziele sondern auch die neue Strategie unter dem Namen "Next-Level". Diese setzt zur Steigerung des Shareholder Value vor allem auf die Beschleunigung des organischen Wachstums und des Gewinnmargenzuwachses sowie auf eine verbesserte Kapitaleffizienz. Ausserdem baut sie auf den drei bekannten strategischen Fokusbereichen "profitables Wachstum", "konsequente Umsetzung" und "bereichsübergreifende Zusammenarbeit" auf. Die Zahl der Konzernregionen wurde dabei von acht auf drei reduziert. Insgesamt hält ABB allerdings mit der künftigen Strategie an Bewährtem fest.

Die drei neu geschaffenen Regionen stehen unter der Leitung von erfahrenen Mitgliedern der Konzernleitung: Frank Duggan verantwortet dabei Asien, Naher Osten und Afrika, Greg Scheu leitet Nord- und Südamerika und Veli-Matti Reinikkala ist für Europa verantwortlich. Peter Terwiesch, zuvor Leiter der Region Zentraleuropa und Deutschland, wurde als Leiter der Division Prozessautomation in die Konzernleitung berufen. Alle organisatorischen Änderungen sind auf den 1. Januar 2015 wirksam geworden.

Die Aktionäre werden an der starken Cash-Generierung durch ein von 2014 bis 2016 laufendes Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 4 Mrd USD beteiligt. Dieses wurde am 16. September 2014 gestartet. ABB sieht vor, etwa drei Viertel des Rückkaufprogramms zur Reduktion des Aktienkapitals einzusetzen, den Rest für die globale Unterstützung der Mitarbeiteraktienprogramme.

AKTIENKURS:

Mit einem Minus von rund 14% seit Jahresbeginn gehören die Aktien von ABB im neuen Jahr erneut zu den schwächsten Titeln, denn der SMI steht zum gleichen Zeitpunkt nur noch etwas mehr als 5% unter dem Schlussstand von Ende 2014. Bereits im vergangenen Jahr hatte die ABB-Aktie mit einer Jahresbilanz von knapp -7% gegenüber dem SMI mit einem Plus von knapp 10% eine klare Underperformance. Vom Intradayhoch bei 24,75 CHF vom Januar 2014 bis zum aktuellen Stand von gut 18 CHF haben ABB rund einen Viertel an Wert eingebüsst.

In Marktkreisen hiess es unter anderem im Oktober nach dem Drittquartalsresultat, dass nach der Gewinnwarnung von ABB im Januar, dem klar unter den Erwartungen ausgefallenen Ergebnis im zweiten Quartal und den leicht nach unten angepassten Mittelfristzielen anlässlich des Capital Markets Day im September das dritte Quartal einen Wendepunkt für ABB darstellenkönnten, denn offenbar würden die Massnahmen in der Division Power Systems langsam greifen.

dm/cf

(AWP)

 

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Maen
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was denkt ihr, wie werden die Zahlen sein?

 

Ich jedenfalls habe mich mit einem Put abgesichert

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ABB: Weniger Gewinn, mehr Dividende
 

Der geringe Auftragsbestand und die schwächelnde Division Energietechniksysteme haben den Motor des Industriekonzerns ABB leicht ins Stottern gebracht.

Der Gewinn im vergangenen Geschäftsjahr liegt mit rund 2,6 Mrd. Dollar um 7 Prozent tiefer. Der Umsatz ist um 5 Prozent auf 39,8 Mrd. Dollar zurückgefallen. Auf operativer Ebene (EBITDA) bleiben ABB 5,4 Mrd. Dollar, was einem Rückgang von 11 Prozent entspricht.

ABB will dennoch zum sechsten Mal in Folge die Dividende erhöhen. 2014 sei ein anspruchsvolles Jahr gewesen, wird ABB-Chef Ulrich Spiesshofer in der Mitteilung vom Donnerstag zitiert. ABB weist ein robustes Auftragswachstum aus.

Sanierung kommt voran

Konzernchef Ulrich Spiesshofer zeigte sich auch angesichts der fortschreitenden Sanierung der Sorgensparte Energietechniksysteme zufrieden. "Wir haben unser Ziel erfüllt, mit der Division Energietechniksysteme im Gesamtjahr ein ausgeglichenes Ergebnis zu erwirtschaften", erklärt er.

Wie Konkurrent Siemens hatte ABB kostspielige Schwierigkeiten mit der Anbindung von Windparks auf See. "Alle anderen Divisionen erreichten stabile vergleichbare Margen." Energieversorger hätten zuletzt in Übertragungstechnik investiert. Die Nachfrage der Industrie nach Fabrikausrüstung sei stabil geblieben, die Automobilbranche kaufe weiter üppig Fertigungstechnik ein. Die Förderindustrie habe bis zum Jahreswechsel ihre Investitionen noch nicht gedrosselt gehabt.

Einen konkrete Ausblick für 2015 gab Spiesshofer nicht. Er warnte allerdings, die Öl- und Gasbranche fahre ihre Ausgaben für neue Fördertechnik wegen des niedrigen Ölpreises derzeit zurück. Zudem würden sich Währungseffekte beim gegenwärtigen Dollarkurs negativ auf die Eidgenossen auswirken, hieß es. Die mittelfristigen Ziele bekräftigte ABB: Bis 2020 soll der Gewinn je Aktie um bis zu 15 Prozent steigen und der Umsatz um durchschnittlich vier bis sieben Prozent zulegen.

Franken hat beschränkten Einfluss

Die Währungsvolatilität habe in den letzten zwölf Monaten zugenommen, heisst es weiter. Änderungen bei den Wechselkursen würden sich sowohl in Form von Umrechnungseffekten als auch von strukturellen Effekten auf das Finanzergebnis auswirken. Im vierten Quartal 2014 führte die Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Vorjahresquartal beim Auftragseingang zu einem negativen Umrechnungseffekt von 5 Prozent, beim Umsatz von 6 Prozent. ABB geht davon aus, dass sich der negative Umrechnungseffekt im weiteren Jahresverlauf fortsetzt, wenn der Wechselkurs auf dem jetzigen Niveau bleibt.

Durch den starken Anstieg des Frankens gegenüber dem Euro sieht ABB nur einen beschränkten Einfluss auf die eigenen Bücher. Der Einfluss dürfte limitiert bleiben, teilte das Unternehmen bereits vor drei Wochen im Anschluss an die Bekanntgabe des Entscheids der SNB mit. Üblicherweise belaufe sich der konsolidierte Umsatz in Franken bei ABB auf weniger als 5 Prozent, wovon das Meiste exportiert werde. Der Einfluss des starken Franken sei durch optimierten Einkauf, Hedging und durch eine erhöhte Produktivität abgeschwächt.

(SDA/AWP/Reuters)

 

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Strom laden statt Benzin tanken

Der Industriekonzern ABB versucht, auf neue Geschäftsfelder zu setzen. Etwa auf die Elektromobilität. Doch ABB ist nicht alleine. Auch Start-Ups haben den Markt der Ladestationen für Elektroautos entdeckt. Noch ist der Absatz in der Schweiz klein, doch im Markt stecke viel Potenzial, glauben ABB wie auch die Start-Ups

http://tp.srgssr.ch/p/popup?urn=urn%3Asrf%3Aais%3Avideo%3A72d3f69e-945c-...

 

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ABB erhält Auftrag über 100 Mio USD für Seekabelsystem aus Dänemark

10.02.2015 13:26



Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB erhält einen Grossauftrag aus Dänemark: Der dänische Übertragungsnetzbetreiber Energinet bestellt ein Drehstromkabelsystem im Wert von über 100 Mio USD, wie ABB am Dienstag mitteilt. Dieses soll den Strom von Dänemarks grösstem Offshore-Windpark Krieges Flak ans Festland übertragen.

ABB übernimmt laut der Mitteilung die Konstruktion, Lieferung und Installation von drei dreiadrigen Drehstromseekabeln mit einer Gesamtlänge von rund 100 Kilometern. 44 Kilometer Kabel verliefen jeweils von den beiden geplanten Windkraft-Plattformen zum Strand, und eine Trasse von 11 Kilometern werde beide Plattformen verbinden, heisst es weiter. Das Projekt soll gemäss den Angaben 2018 in Betrieb genommen werden.

Der Windpark Kriegers Flak soll laut ABB die Windkraftkapazitäten Dänemarks auf über 40% steigern und Strom für die Versorgung von über 600'000 Haushalten liefern. Windenergie sei eine wichtige Säule der Energiestrategie Dänemarks, die bis 2050 einen vollständigen Verzicht auf fossile Energieträger vorsieht.

rw/rt

(AWP)

 

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ABB wins order from Svenska to supply

submarine cable system in Stockholm

 

The link is part of the larger grid project Stockholms Strom, which will provide an entirely new structure for the electrical grid in the growing Stockholm region. The project is scheduled to be commissioned by end 2016.

http://www.oilandgasobserver.com/news/abb-wins-order-from-svenska-to-sup...

 

Grossaufträge tönen anders

 

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ABB wins contract for power supply improvement in Malawi

Switzerland-based ABB has secured a contract to provide a network monitoring and control solution for the power supply improvement in Malawi, southern Africa.

http://energyinfrastructure.cleantechnology-business-review.com/news/abb...

 

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