ABB

ABB Aktie 

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ABB erhält Auftrag für Hochspannungskabel-System über 130 Mio USD

12.03.2015 13:21



Zürich (awp) - Der Technologiekonzern ABB hat einen Auftrag zur Lieferung eines Hochspannungskabel-Systems für einen Offshore-Windpark von der dänischen Dong Energy erhalten. Die Order umfasse die Planung, Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme eines 220-Kilovolt-Kabelsystems, welches zwei Windparks untereinander sowie mit dem Festland verbinden soll, teilt ABB am Donnerstag mit. Das Auftragsvolumen beträgt rund 130 Mio USD.

Die Walney Extension Wind Farm vor der Nordwestküste Englands verfüge nach Fertigstellung über eine Produktionskapazität von 660 Megawatt und werde damit eines der grössten Windkraftwerke der Welt. Mit dem Strom würden dann über 1 Million Menschen in Grossbritannien versorgt.

cp/cf

(AWP)

 

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ABB wins $155 million order to power large North Sea oilfield

Zurich, Switzerland, March 16, 2015 – ABB, the leading power and automation technology group, has won an order worth $155 million from Norway’s Statoil to supply systems and equipment to two HVDC converter stations linking the recently discovered Johan Sverdrup offshore field with the onshore grid. The contract has been booked in the first quarter of 2015.

http://www.abb.com/cawp/seitp202/a672cfbdae20d217c1257e0a002c4203.aspx

 

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ABB Underweight

Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für ABB von 20 auf 18 Franken gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Sein Kursziel entspreche nun einem Kurs/Gewinn-Verhältnis von 14,5 auf Basis seiner Schätzungen für 2016, schrieb Analyst Colin Gibson in einer Branchenstudie vom Dienstag. Seine Schätzungen habe er angesichts des Gegenwinds von der Währungsseite gekürzt. Zudem stelle die Ausrichtung des Elektrotechnikkonzerns auf die Öl- und Gasindustrie ABB vor Herausforderungen.

http://www.finanzen.ch/analyse/ABB-Underweight-532554

 

Es ist wieder Zeit für einen Short-Call Verfall Juni.

 

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System 800xA

INTECH Process Automation wins largest order for ABB Control Technologies Partner Sales in Middle East

http://new.abb.com/control-systems/reference-case-studies/system-800xa--...

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ABB-Forscher glänzen mit Spitzenleistungen

Der Automations- und Energietechnikkonzern meldete 2014 rund 450 Patente an. Die Umsetzung von Forschungsexzellenz in Aufträge harzt jedoch.

https://www.google.ch/?gws_rd=ssl#q=abb+wins&tbs=qdr:d

 

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ABB wins $900 million order to connect

Norwegian and German power grids

Zurich, Switzerland, March 19, 2015 – ABB has won orders worth around $900 million from a consortium comprising leading utilities Statnett and TenneT as well as promotional bank KfW to supply on-shore high-voltage direct current (HVDC) converter stations and the cable system in the German sector that will facilitate the first ever interconnection between the Norwegian and German power grids. The link will be 623 kilometers (km) long, making it the longest HVDC connection in Europe. It is scheduled to go into commercial operation in 2020. The contract also includes a five-year service agreement.

http://www.abb.com/cawp/seitp202/8893afcd95434d02c1257e0d003af5a4.aspx

 

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ABB Wins $160 Million Order in

South Africa After Alstom’s Exit

Mar 23, 2015 - 11:46

(Bloomberg) -- ABB Ltd., a Swiss maker of electricity-grid connections, won a $160 million order for instrumentation at Eskom Holdings SOC Ltd.’s Kusile power plant in South Africa.

ABB will supply “a complete control and instrumentation solution for the entire plant,” the Zurich-based company said Monday in a statement. That includes engineering, installation and commissioning at the 4,800-megawatt coal-fired facility.

State-owned Eskom, which generates 95 percent of South Africa’s power, said Friday that it had agreed with Alstom SA to terminate a contract for instrumentation at Kusile. Alstom will continue to work on Eskom’s 4,764-megawatt Medupi plant, which, like Kusile, has suffered years of delays.

ABB was selected from two suppliers, according to Eskom. The Johannesburg-based utility didn’t immediately respond to an e-mail seeking comment.

To contact the reporter on this story: Paul Burkhardt in Johannesburg at pburkhardt@bloomberg.net To contact the editors responsible for this story: Will Kennedy at wkennedy3@bloomberg.net Amanda Jordan, Tony Barrett

http://www.swissinfo.ch/eng/abb-wins--160-million-order-in-south-africa-...

 

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ABB schliesst sich mit Samsung im Bereich Microgrid zusammen

25.03.2015 11:28



Zürich (awp) - Der Technologiekonzern ABB arbeitet künftig mit der koreanischen Samsung SDI zusammen. Die Vereinbarung sieht die Zusammenarbeit bei der globalen Promotion von lokalen Stromnetzen, so genannten Microgrids, vor, wie ABB am Mittwoch mitteilt. Gemeinsam werde eine weltweite kommerzielle Allianz geschlossen, um modulare und skalierbare Lösungen für Microgrids zu entwickeln und zu vermarkten, bei welchen für die Energiespeicherung eine Lithium-Ionen-Batterie verwendet wird.

Man werde die globale Marktpräsenz und die Erfahrung mit Stromnetzen sowie die weltweite Servicepräsenz von ABB mit der Technologie von Samsung SDI im Bereich Lithium-Ionen-Batterie kombinieren, um so die Vergrösserung des Marktes zu beschleunigen. Insbesondere in Entwicklungsländern soll sich so der Zugang zu Elektrizität verbreitern.

cf/yr

(AWP)

 

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ABB, Bosch und Cisco gründen mozaiq operations für intelligente Haustechnik

30.03.2015 10:27



Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat gemeinsam mit der Robert Bosch GmbH und Cisco Systems ein Joint Venture für einheitliche intelligente Haustechnik gegründet. Die mozaiq operations GmbH soll eine offene Softwareplattform für das "Smart Home" entwickeln und betreiben, teilte ABB am Montag mit. Bisherige individuelle Lösungen für die Hausautomatisierung sollen auf der Plattform vereinheitlicht werden, sodass geräteübergreifende Kompatibilität geschafft wird.

Dirk Schlesinger von der Cisco Internet Business Solutions Group werde interimistischer Leiter von mozaiq und in dieser Funktion bis zur Ernennung eines dauerhaften Leiters in Frankfurt tätig sein, hiess es.

Die Softwareplattform mozaiq soll Möglichkeiten für "viele neue Dienstleistungen" eröffnen, indem sie einen einfachen, aber sicheren Datenaustausch unter verschiedenen Geräten und ihren Nutzern ermöglicht. So könnten Geräte und Anlagen ungeachtet des Herstellers angepasst werden, um Regelbarkeit und Komfort zu erreichen und die Energieeffizienz "erheblich" zu verbessern. Im "Smart Home" sei es zum Beispiel an einem unerwartet heissen Tag möglich, per Smartphone oder durch eine voreingestellte Anweisung Jalousien herunterzulassen.

ys/ra

(AWP)

 

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ABB Wins Power Plant Automation Order in Louisiana for Distribut

ABB will supply Robins & Morton, the Alabama-based construction and engineering company, a plant automation system for Louisiana Energy and Power Authority's (LEPA) new gas-fired power plant in Morgan City, Louisiana.

http://www.nema.org/news/Pages/ABB-Wins-Power-Plant-Automation-Order-in-...

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ABB wins over $100 million power order

to strengthen transmission grid in China

 

Zurich, Switzerland, April 9, 2015 – ABB, the leading power and automation technology group, has won orders worth over $100 million to supply converter transformers and components including wall bushings and circuit breakersfor the Lingzhou-Shaoxing ultrahigh-voltage direct current (UHVDC) transmission link in China. The link will be the 7th 800 kilovolt (kV) UHVDC transmission system in the country and will help to deliver more electricity from remote power plants in China’s interior to growing urban areas, over longer distances with fewer losses. The order was booked in the first quarter of 2015.

http://www.abb.de/cawp/seitp202/ea51f568cd3bf4adc1257e21004956c5.aspx

 

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Teurer Franken bereitet ABB keine Kopfzerbrechen

12.04.2015 21:43

FRANKFURT (awp international) - Der Schweizer Industriekonzern ABB sieht keine gravierenden Probleme durch den zuletzt stark gestiegenen Franken. "Die Freigabe des Wechselkurses im Januar sollte man nicht als isoliertes Ereignis sehen, andere Stärken der Schweiz sind ja geblieben", sagte ABB-Chef Ulrich Spiesshofer der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Als Beispiel dafür führte er die gut ausgebildeten Arbeitskräften, die gute Infrastruktur, politische Stabilität, das unbürokratische Steuersystem, Forschung und Entwicklung auf höchstem Niveau an

Ausserdem habe sich der Industriekonzern schon länger auf einen steigenden Franken eingestellt. Wegen der extrem lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank sei damit zu rechnen, gewesen, dass sich der Franken in Richtung Parität zum Euro bewegen würde. "Wir ahnten, dass die Schweizer Notenbank nicht ewig den Kurs mit einer Untergrenze stabilisieren kann", sagte er. Entsprechend haben wir uns vorbereitet, haben massiv in die Schweizer Fabriken und deren Produktivität investiert, um etwaige negative Währungseinflüsse zu limitieren."

ABB führe diese Schritte kontinuierlich fort. "Wir haben schon den Sprung von 1,50 auf 1,20 im Jahr 2011 gut überstanden", sagte er. Zudem erlöse der Konzern aktuell nur fünf Prozent seines Umsatzes in der Schweizer. "Entsprechend sind die Auswirkungen auf Konzernebene limitiert", sagte Spiesshofer. "Zudem profitiert die ABB Schweiz von günstigeren Einkaufspreisen im Euroraum. Im Übrigen investieren wir kontinuierlich in Innovationen. Und das zahlt sich aus."/zb

(AWP)

 

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ABB übernimmt deutsche Gomtec zur Stärkung des Roboterangebots

14.04.2015 09:08

Zürich/Hannover (awp) - Der Elektrotechnikkonzern ABB hat die im Bereich mechatronischen Systeme tätige deutsche Gomtec GmbH übernommen. Die Technologien und das Know-how von Gomtec unterstützten ABB bei der Erweiterung des Angebots von sogenannten kollaborativen Robotern, teilte der Konzern am Dienstag mit. Die gomtec mit Sitz in der Nähe von München beschäftigt 25 Mitarbeitende. Zu den finanziellen Bedingungen der Übernahme wurde Stillschweigen vereinbart.

Gomtec entwickelt laut der ABB-Mitteilung mechatronische Systeme für Kunden in den unterschiedlichsten Branchen. Sie greife dabei auf "fachübergreifendes Know-how in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Telekommunikationstechnik, Steuerungstechnik und Computertechnik" zurück. Die Technologieplattform von Gomtec soll ABB bei der Entwicklung einer neuen Generation von kollaborativen Robotern unterstützen, die ohne herkömmliche Einhausungen oder Schutzgitter auskommen. Das werde die Einsatzmöglichkeiten erheblich erweitern.

ABB hat in dieser Woche im Bereich der "Automationstechnologien für die Mensch-Roboter-Kooperation" an der Industriemesse Hannover Messe den "YuMi" präsentiert: Es handle sich dabei um den weltweit ersten echten "kollaborativen Zweiarm-Industrieroboter", der sich für die Automatisierung der Kleinteilmontage eigne. Laut den Angaben hat ABB weltweit mehr als 250'000 Roboter installiert.

tp/rw

(AWP)

 

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Wir ABB in Einzelteile zerschlagen?

Die gute Nachricht zuerst: Die Namenaktien von ABB haben den Kurseinbruch von Mitte Januar endlich wieder wettgemacht. Jubelstimmung dürfte bei den Aktionären trotzdem nicht aufkommen. Denn nicht nur der breit gefasste Swiss Performance Index, auch die Papiere vergleichbarer Rivalen haben in dieser Zeit deutlich besser abgeschnitten.

Noch desillusionierender ist die Tatsache, dass sich die vergangenen fünf Jahre aus Aktionärssicht als Nullsummenspiel erwiesen haben. Und das selbst unter Berücksichtigung der jeweils recht grosszügigen Dividenden.

Am Dienstag in einer Woche wird das in Zürich beheimatete Traditionsunternehmen das Resultat für das zurückliegende erste Quartal vorlegen. Ungünstige Verschiebungen im Wechselkursgefüge und die mässige Investitionsbereitschaft bei den Grosskunden aus der Öl- und Gasindustrie lassen einmal mehr einen durchzogenen Zahlenkranz erwarten.

Nach von Umstrukturierungen und mehreren Kosteneinsparungswellen geprägten Jahren dürfte die Geduld der Aktionäre langsam aber sicher am Ende sein. Viele von ihnen hatten sich nach dem überraschenden Rücktritt von CEO Joe Hogan eine grundlegende strategische Neuausrichtung erhofft. Eine solche blieb unter seinem Nachfolger Ulrich Spiesshofer bislang allerdings aus. Wie mir berichtet wird, herrscht diesbezüglich zunehmend Unzufriedenheit.

Öl ins Feuer giesst der Leiter der Aktienanalyse von Nordea. In einem aktuellen Interview mit der schwedischen Wirtschaftszeitung "Dagens Industri" begeht der viel beachtete Experte einen Tabubruch. Er schliesst nicht aus, dass ABB in einem Zeithorizont von zwei bis drei Jahren in mehrere kleinere Einzelbereiche zerschlagen wird, sollten die in der Vergangenheit eingeführten Kosteneinsparungsmassnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen.

Der Chefanalyst nennt triftige Gründe, die für eine solche Zerschlagung sprechen. Die beiden Kernbereiche Strominfrastruktur und Automation würden eigenen und weitestgehend voneinander unabhängigen Nachfragezyklen unterliegen, so sagt er. Das sei eine enorme Belastung für die Unternehmenskultur und stelle ABB bei der Vergabe von Kapital und Ressourcen innerhalb des Konzerns vor grosse Herausforderungen.

Die Diskussion rund um eine Zerschlagung von ABB ist nicht neu. Schon in der Vergangenheit wurden Forderungen aus dem Aktionariat laut, das Sorgenkind Energietechnik abzuspalten oder mit den ähnlich ausgerichteten Geschäftsaktivitäten eines Rivalen zu verschmelzen. Doch auch unter Ulrich Spiesshofer macht das Unternehmen bislang keine Anstalten, solche Vorschläge auch nur ansatzweise zu prüfen.

Vermutlich nimmt der Druck auf die Entscheidungsträger weiter zu. Aufgrund des stark fragmentierten Aktionariats ist das allerdings gar nicht so einfach. Mit Abstand grösster Aktionär ist Investor AB, die dem Publikum geöffnete Beteiligungsgesellschaft der schwedischen Industriellenfamilie Wallenberg mit einem Stimmenanteil von gut 8 Prozent. Ansonsten hält nur noch der grosse amerikanische Vermögensverwalter BlackRrock eine Beteiligung über dem meldepflichtigen Schwellenwert von 3 Prozent.

CASH INSIDER
 

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ABB erhält Auftrag über 30 Mio USD von SBB und Matterhorn Gotthard Bahn

20.04.2015 11:40

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und der privaten Matterhorn Gotthard Bahn Aufträge im Volumen von rund 30 Mio USD erhalten. Das Unternehmen baut drei Unterwerke in den Schweizer Alpen, um damit die Stromversorgung zu stärken, wie ABB am Montag mitteilt. Verbucht wurde der Auftrag im ersten Quartal.

Die neuen Bahnunterwerke von ABB werden es den SBB und der Matterhorn Gotthard Bahn ermöglichen, ihre Kapazitäten zu erhöhen und dem wachsenden Verkehrsaufkommen in der Südwest- und Zentralschweiz gerecht zu werden, heisst es weiter. Die Arbeiten sollen 2018 abgeschlossen werden.

yr/rw

(AWP)

 

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ABB übertrifft die Erwartungen mehrheitlich

Der Industriekonzern ABB hat im ersten Quartal 2015 einen etwas höheren Reingewinn erzielt. Die Analysten-Vorgaben für den operativen Gewinn wurden verfehlt.

http://www.cash.ch/news/front/abb_uebertrifft_die_erwartungen_mehrheitli...

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If approved by shareholders at the company’s annual general meeting on April 30, 2015, the Board proposes that the dividend be paid in a tax efficient way in two tranches: one of 0.55 Swiss francs from ABB Ltd’s capital contribution reserve in May 2015 and the other of 0.17 Swiss francs from a reduction in the nominal (par) value of the ABB share from 1.03 Swiss francs to 0.86 Swiss francs in July, 2015. Both forms of payment would be exempt from Swiss withholding tax.

http://new.abb.com/investorrelations/share-information/dividend

 

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Elias hat am 17.03.2015 - 13:20 folgendes geschrieben:

Es ist wieder Zeit für einen Short-Call Verfall Juni.

Der Call wurde nicht ausgeübt und heute kommt die Dividende zur Prämie dazu

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System 800xA wins first CEE Pharmaceutical Excellence Award

2015-05-12 - ABB Hungary Kft has been honoured with the Award for the automation and BMS solutions it delivered to Gedeon Richter Plc’s biotechnological facility.

http://new.abb.com/control-systems/industry-specific-solutions/pharmaceu...

 

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ABB-Aktionäre müssen jetzt tapfer sein

Wie mir aus dem Handel berichtet wird, werfen bei ABB immer öfter auch langjährige Aktionäre das Handtuch. Ob diese Berichte der Wahrheit entsprechen oder ob es sich dabei im blosses "Positionsgerede" handelt, lässt sich nicht abschliessend sagen. Fakt ist allerdings: Mit den Aktien des in Zürich beheimateten Industriekonzerns liess sich in den letzten Jahren kein Geld verdienen.

Diese Jahre waren von zahlreichen Ergebnisenttäuschungen und dem überraschenden Rücktritt des gerade in angelsächsischen Kreisen sehr beliebten Joe Hogan von seinem Posten als CEO begleitet. Auch der erst kürzlich für das erste Quartal veröffentlichte Zahlenkranz war von Licht und Schatten geprägt. Selbstverständlich ist die Schuld dafür nicht ausschliesslich beim Unternehmen selber zu suchen.

Die für ABB wichtigen Schwellenländer taugen fürs erste nicht mehr als Wachstumsgarant. Insbesondere in China hat sich letzteres spürbar verlangsamt. Ausserdem sehen sich westliche Anbieter immer öfter mit dem Wettbewerb lokaler Grössen konfrontiert. Die Folge ist Preisdruck in nur schwach wachsenden Absatzmärkten.

Es gibt mittlerweile sogar erste Analysten, welche die erst vergangenen September kommunizierten neuen Mittelfristziele bereits wieder als überholt, weil zu ambitiös, beurteilen. Denn mit dem milliardenschweren Aktienrückkaufprogramm alleine lässt sich das angestrebte jährliche Wachstum von 10 bis 15 Prozent beim Gewinn je Aktie nicht stemmen.

Nicht zum ersten Mal werden deshalb Forderungen laut, ABB solle sich des Sorgenkinds Energietechnik entledigen, wenn nicht gar in mehrere voneinander unabhängige Unternehmen aufspalten (siehe Kolumne vom 20. April).

In einer Studie versucht der für J.P. Morgan tätige Verfasser allerdings, diese Hoffnungen mit aller Kraft zu zerstreuen. Mit Blick auf sein Sum-of-the-Parts-Modell steht für den Experten fest: Nicht einmal mit einer Aufspaltung lassen sich bei ABB Aktionärswerte schaffen.

Da der faire Wert des Modells mit 19,70 Franken unter dem aktuellen Aktienkurs liegt, liegen die Gründe hierfür auf der Hand. Der Studienverfasser rät den Entscheidungsträgern von ABB, mit kleinen Anpassungen am bisherigen Geschäftsmodell festzuhalten. Anders als in früheren Jahren müsse die Marge und nicht das Wachstum an erster Stelle kommen, so schreibt er. Dennoch stuft der Experte die Aktien wie bis anhin nur mit "Neutral" und einem Kursziel von 19,50 Franken ein.

Was mir beim Durchlesen der Studie aus dem Hause J.P. Morgan auffällt, ist, dass der Verfasser nicht auf die Möglichkeit einer Verschmelzung gewisser Geschäftsaktivitäten mit solchen anderer führender Mitbewerber zu sprechen kommt. Den Synergien zwischen der Automation und dem Strominfrastrukturgeschäft bin ich mir nämlich sehr wohl bewusst.

Noch immer machen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung keine Anstalten, auf die Forderungen einiger Aktionäre einzugehen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil das Aktionariat mit Ausnahme von Investor AB stark fragmentiert ist und sich der Widerstand nur sehr langsam formiert.

http://www.cash.ch/news/top_news/abbaktionaere_muessen_jetzt_tapfer_sein...

 

Das heisst, ich kann weiter Calls schreiben, ohne dass mir die Titel ausgerissen werden

 

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Hans
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Viel heisse Luft die da ausgebreitet wird, jährliche Ausschüttung von 0.55/Aktie ist eingetroffen Smile

Gruss Hans

Bidu
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Hans, ich bin deiner Meinung.

 

Elias hat am 13.05.2015 - 12:47 folgendes geschrieben:

 Fakt ist allerdings: Mit den Aktien des in Zürich beheimateten Industriekonzerns liess sich in den letzten Jahren kein Geld verdienen.

Na und? Wenigstens gab es auch keine Verluste. Die Dividende kam und der Kurs ist stabil zwischen 19 und 21. Im heutigen Zinsumfeld ist es für einen konservativen Anleger wohl die erste Priorität kein Geld zu verlieren.
 

Ich werde sie auf jeden Fall behalten. Wenn sie wieder unter 19 fallen sollte etwas zukaufen und schön warten, was die Zukunft bringt. Der Franken wird auch wieder schwächer und das Öl teurer...

braeboe
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Warum wurden nur 55 Rappen pro Aktie ausbezahlt? Ich dachte die Dividende beträgt 72 Rappen???

Bidu
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braeboe hat am 15.05.2015 - 09:09 folgendes geschrieben:

Warum wurden nur 55 Rappen pro Aktie ausbezahlt? Ich dachte die Dividende beträgt 72 Rappen???

Nein, 55 Rp. so, wie es der VR vorgeschlagen hatte. Woher hast du das mit den 72? Hätte zwar nichts dagegen gehabt. Wink

smakent
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Gesamthaft werden 0.72 CHF für 2014 ausgeschüttet, so dass es noch weitere 0.17 CHF geben wird, allerdings erst irgendwann im Sommer. IR von ABB sagt Folgendes:

 

The dividend will be paid in a tax efficient way in two tranches: one of 0.55 Swiss francs from ABB Ltd’s capital contribution reserve in May 2015 and the other of 0.17 Swiss francs from a reduction in the nominal (par) value of the ABB share from 1.03 Swiss francs to 0.86 Swiss francs in July, 2015. Both forms of payment would be exempt from Swiss withholding tax.

As of December 31, 2014, the company could draw on a total of approximately 1.2 billion Swiss francs (or approximately 0.55 Swiss francs worth of dividend payment per share) from capital contribution reserve. The company can also reduce the nominal value of its share by up to CHF 1.02 for current and future dividends. Since every country (and individual) is governed by different tax rules it is advisable to check with your local tax advisor for the treatment in your tax jurisdiction.

For the dividend from a nominal value reduction, the ex-dividend and payout dates in Switzerland are expected in July 2015, in line with Swiss regulatory processes. Further information will be made available on ABB’s website in due course.

In order to receive the full 2014 dividend of 0.72 Swiss francs, shares must be held on May 6, 2015 (record date for dividend from ABB Ltd’s capital contribution reserve) as well as on a still to be determined date in July (record date for the dividend from a nominal value reduction).

braeboe
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smakent hat am 15.05.2015 - 10:16 folgendes geschrieben:

Gesamthaft werden 0.72 CHF für 2014 ausgeschüttet, so dass es noch weitere 0.17 CHF geben wird, allerdings erst irgendwann im Sommer. IR von ABB sagt Folgendes:

 

jetzt is alles klar:

http://new.abb.com/investorrelations/share-information/dividend

For the dividend from a nominal value reduction, the ex-dividend and payout dates in Switzerland are expected in July 2015, in line with Swiss regulatory processes. Further information will be made available on ABB’s website in due course.

In order to receive the full 2014 dividend of 0.72 Swiss francs, shares must be held on May 6, 2015 (record date for dividend from ABB Ltd’s capital contribution reserve) as well as on a still to be determined date in July (record date for the dividend from a nominal value reduction).

 

Elias
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85 Millionen Dollar ABB erhält Aufträge von Stadler Rail

Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB hat vom Bahnhersteller Stadler Rail weitere Aufträge im Wert von 85 Mio USD erhalten.

Dabei geht es um die Lieferung von Traktionsausrüstung zum Ausbau der öffentlichen Zugflotten in der Schweiz, in Luxemburg und in den Niederlanden, wie ABB am Donnerstag mitteilt. Verbucht wurden die Aufträge im ersten Quartal 2015.

Es handelt sich um Folgeaufträge von den Eisenbahngesellschaften SBB, CFL (Luxemburgische Staatsbahn) und NS (Niederländische Eisenbahnen), die ihre bestehenden Flotten mit Zügen von Stadler Rail erweitern. Die Traktionsausrüstung wird in insgesamt 90 Elektrozügen eingebaut, darunter auch doppelstöckige Fahrzeuge.

http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/ABB-erhaelt-Auftraege-von-Stad...

 

 

 

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ABB erhält Grossauftrag für Offshore-Windpark in Grossbritannien

03.06.2015 11:19

Zürich (awp) - Der Technologiekonzern ABB hat einen Auftrag für einen Offshore-Windpark in Grossbritannien an Land gezogen. Es sieht die Lieferung eines Onshore-Unterwerks zur Anbindung des Windparks an das britische Stromnetz sowie die Bereitstellung der Energieinfrastruktur für die Offshore-Plattform vor. ABB schreibt in einer Mitteilung vom Mittwoch von einem "Grossauftrag". Ein konkretes Auftragsvolumen wird allerdings nicht genannt.

Der Windpark "Rampion" liegt vor der Küste von Sussex und soll den Angaben zufolge 2018 fertiggestellt werden. Das 400-Megawatt-Werk wird vom Energiekonzern E.ON in Partnerschaft mit der UK Green Investment Bank gebaut. Nach der Fertigstellung werde der Windpark Energie für die Stromversorgung von etwa 300'000 Haushalten erzeugen, wie es heisst.

cp/rw

(AWP)

 

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Elias
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ABB bewegt sich seit Jahresfrist mehr oder weniger seitwärts

Dabei hat sich um 21.50 Fr. herum ein massives Widerstandsband ausgebildet.

Mittelfristig betrachtet, befindet sich die Aktie seit Anfang April in einer Flag-Struktur. Dieses Flag hat Konsolidierungscharakter und ist dem Anstieg von Februar und März dieses Jahres zuzuordnen.

Aus kurzfristiger Sicht befindet sich der Titel in einer innerhalb des Flags verlaufenden ABC-Struktur. In deren Rahmen ist zu erwarten, dass es innerhalb des Flags zeitnah zu einer zweiten Abwärtsbewegung kommt, die dann Kurse um 19 Fr. bringen müsste. Sind die Aussichten für die Aktie ABB (ABBN 20.88 -0.67%) nun negativ oder gleichbleibend? Das ist eine Frage der Perspektive.

ABB in Widerstandsband

Fakt ist, dass es dem Titel auch in absehbarer Zukunft kaum möglich sein dürfte, das genannte, strategisch relevante Widerstandsband zu überwinden. Selbst wenn die Flag-Konsolidierung in einigen Wochen beendet wird und ABB von tieferem Niveau aufbricht, reicht das Bewegungspotenzial nicht über die Widerstandszone hinaus. Ansätze, die diesbezüglich eine Änderung bringen könnten, fehlen.

ABB wird allenfalls einige Trading-Chancen bieten, wenn der Titel innerhalb der Flag-Struktur abfällt. Für Investoren, die sich auf einen längeren Zeitraum hinaus eine Rendite erhoffen, bleibt der Titel jedoch vorläufig völlig uninteressant.

http://www.fuw.ch/article/abb-und-kudelski/

 

 

Für mich heisst das: weiterhin Short-Calls schreiben

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Maen
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da scheint was zu kommen!! die frage ist was..:)

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