ABB

ABB Aktie 

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Chartsignal: neues 13-Wochen Tief bei ABB

Am 03.07.2015 13:00:00 ist bei ABB Ltd. (Asea Brown Boveri Ltd.) (N) das Chartsignal neues 13-Wochen Tief aufgetreten. Das Chartsignal neues 13-Wochen Tief ist ein short Signal. Das Handelssignal "Neues 13-Wochentief" wird ausgelöst, wenn der Kurs einer Aktie ein neues 13-Wochentief erreicht, das heißt der aktuelle Aktienkurs ist kleiner als jeder andere Kurs in den zurückliegenden 13 Handelswochen.

http://www.finanzen.net/chartsignale/aktien/ABB/Signal-6825491

 

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ABB ist zu gross und zu unübersichtlich

Die Aktionäre würden von einer Zweiteilung des Technikriesen profitieren. Auf sich gestellt, sind die Geschäfte Automation und Energietechnik mehr wert

Zürich Unternehmen trennen sich ungern von Geschäften, die sie mühsam aufgebaut haben. Meist warten sie damit zu, bis sie in die Krise geraten. Drastische Schnitte gar wie etwa eine Aufspaltung des Unternehmens werden in aller Regel erst erwogen, wenn kein anderer Ausweg mehr bleibt.

ABB ist da keine Ausnahme. Analysten kritisieren seit einiger Zeit, der Konzern sei zu breit aufgestellt, die Synergien zwischen den zwei Standbeinen Energietechnik und Automation zu gering. Dies sei auch der Grund, warum die Aktienkurs sich seit sechs Jahren seitwärts bewege – höchste Zeit für eine Neuausrichtung.

Der Konzern sei richtig positioniert und brauche diese Breite, bekräftigte ABB jüngst ihre Strategie. «Die Abdeckung von Automations- und Energietechnik aus einer Hand ist ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens und einer der Gründe, warum wir Aufträge gewinnen», sagte eine Sprecherin zu «Finanz und Wirtschaft».

Doch die Zeichen stehen auf Veränderung. Der schwedische Fonds Cevian Capital, der 5,1 Prozent an ABB hält, will die Beteiligung auf 10 Prozent aufstocken und so grösster Aktionär werden. Die schwedische Industriellen-Familie Wallenberg hält weitere 8,6 Prozent der Aktien.

Beide Grossaktionäre sind langfristig orientiert. Cevian setzte beim deutschen Baukonzern Bilfinger erst vier Jahre nach dem Einstieg grössere Umbauten durch. ABB ist indes gut beraten, proaktiv selbst einen neuen Kurs zu bestimmen, solange die Geschäfte noch zufriedenstellend laufen. Die Gefahr ist, dass ABB just deswegen zuwartet. So wie der Informatikriese HP, der erst jetzt das Geschäft mit Druckern, Laptops und PCs abspalten will. Viel zu spät, kritisieren Aktionärsvertreter. IBM dagegen machte diesen Schnitt vor bald zehn Jahren. Wobei auch IBM Jahre brauchte, um sich dazu durchzuringen.

Zwischen den beiden Branchen gibt es durchaus Parallelen. HP ist bis zum Vollzug der Zweiteilung so breit aufgestellt wie ABB. Und die Margen zwischen den beiden Standbeinen driften ähnlich weit auseinander wie bei ABB. HP zieht nun die Konsequenzen und konzentriert sich auf die hochmargigen Geschäftsfelder Software, Beratung, Service und einige wenige hochwertige Technologiefelder.

Auch bei ABB stellt sich die Frage, ob es immer noch sinnvoll ist, die ganze Palette an Elektrotechnik anzubieten – von Komponenten für die Stromerzeugung über Hochspannungsleitungen bis hin zur Elektrifizierung von Städten, Quartieren, Wohnblöcken und Fabriken. Oder ob es längerfristig nicht einträglicher wäre, sich wie IBM und neu HP vorab auf das von Beratung und Software getriebene Geschäft der Automatisierung von Fabriken und Anlagen für Branchen wie Erdöl, Gas, Bergbau und Wasser zu konzentrieren.

Emerson Electric, ein wichtiger Konkurrent von ABB, hat erkannt, dass er handeln muss. Emerson kündigte diese Woche an, dass rund ein Drittel des Geschäfts entweder verselbstständigt oder verkauft werden soll. Das Unternehmen soll dadurch fokussiert und agil werden. Der Schritt ist nicht von der Börse getrieben – der Börsenwert von Emerson liegt nicht unter der Summe der Werte der einzelnen Unternehmensteile.

Das Industriegeschäft geht in Richtung totale Vernetzung

Der französische Technikkonzern Alstom kündigte die Konzentration auf das Transportgeschäft schon letztes Jahr an – der Rest wird an General Electric verkauft oder in ein Joint Venture mit den Amerikanern ausgelagert. Und dass ein Gigant wie Siemens sich so schwertut mit der Fokussierung des Geschäfts, das kann kein Argument sein, es bei blosser Optimierung des Geschäfts zu belassen.

Für eine Zweiteilung von ABB spricht auch der Umstand, dass das Automationsgeschäft sich stark wandelt. Nach dem Handel und den Medien revolutioniert das Internet nun die Fabriken. Industrie 4.0 heisst das Stichwort: Maschinen, Werkstücke und Produktionsstrassen werden untereinander vernetzt – und Schnittstellen zu Lieferanten, Kunden und der Verwaltung integriert. In der immer stärker von Software getriebenen Automation müssen Anbieter so denken wie Uber oder Amazon, um den Kunden einen Vorsprung zu verschaffen. Verlässt sich ABB zu sehr darauf, dass ihr Vorsprung in einem Reservoir von Zehntausenden von Energietechnikprodukten besteht, verpasst sie womöglich die schmerzvolle, aber nötige Anpassung an die Anforderung einer hoch vernetzten Automation.

Technologie, die für energieeffiziente, hoch vernetzte und stark automatisierte Fabriken und Förderanlagen wichtig sind – Roboter, Elektromotoren, Sensoren, Regler, Steuerungen –, würde ABB wohl mit dem Automationsgeschäft behalten wollen. Das Geschäft Energieprodukte könnte der Konzern ausgliedern und separat an die Börse bringen. Dieses ist hochwertig und gross genug, um eigenständig zu prosperieren.

Die Aktionäre dürften von einer Zweiteilung profitieren. So breit wie heute ist der Konzern so komplex, dass die Effizienz leidet. Auf sich gestellt, wäre das Automationsgeschäft hoch fokussiert und freier in der Wahl der verwendeten Produkte – es könnte sich voll auf das konzentrieren, was den Kunden am besten dient. An der Börse dürften die beiden separierten Firmen deutlich mehr wert sein als der unübersichtliche Riese, der ABB heute ist. Zu befürchten ist jedoch, dass ABB zuwartet, bis ihr chinesische Grossfirmen in der Energietechnik so viel Konkurrenz machen, dass nur noch der Ausverkauf bleibt. So wie bei HP oder den Konkurrenten Emerson und Alstom.

http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_05_07_2015/wirtschaft/ABB-ist-zu-g...

 

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ABB verkauft Kabelfabrik in den USA an Southwire

06.07.2015 15:36

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat seine Kabelfabrik in Huntersville, North Carolina, an Southwire verkauft. Die Veräusserung erfolgt laut ABB im Zuge der Strategie, das Geschäftsportfolio laufend zu optimieren. Über die finanziellen Bedingungen hätten die Parteien Stillschweigen vereinbart. Der Abschluss der Transaktion wird für das dritte Quartal 2015 erwartet, teilte ABB am Montag mit.

Southwire ist den Angaben zufolge ein führender nordamerikanischer Draht- und Kabelhersteller mit Sitz in Carrollton, Georgia. ABB und Southwire würden ihre Geschäftsbeziehungen fortführen, um das Werk für die Herstellung von Landkabeln im Rahmen bestimmter HGÜ-Projekte zu nutzen.

ra/cf

(AWP)

 

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ABB wins French offshore transmission deal

FRANCE: ABB will supply transformers to transmission operator RTE France to help integrate offshore projects to the nation's grid.

 

ABB said the contract was worth €25 million.

http://www.windpoweroffshore.com/article/1355407/abb-wins-french-offshor...

 

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ABB erhält Auftrag über 450 Mio USD für Stromverbindung Norwegen-Grossbritannien

14.07.2015 09:15

Zürich (awp) - Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB hat vom staatlichen Stromnetzbetreiber Norwegens, Statnett, sowie von National Grid, einem Strom- und Gassversorger von Grossbritannien, einen Auftrag im Wert von über 450 Mio USD erhalten. Dabei geht es um die Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) für die Verbindung des britischen und norwegischen Stromnetzes, wie ABB am Dienstag mitteilt. Die Leitung soll die Versorgungssicherheit in beiden Ländern erhöhen und die Integration von Wind- und Wasserkraft ins Stromnetz fördern. Der Auftrag wurde im dritten Quartal 2015 verbucht.

ABB liefert die HGÜ-Konverterstationen für beide Enden der Leitung namens "North Sea Network" (NSN) zwischen Norwegen und Grossbritannien. Die NSN-Leitung wird eine Übertragungskapazität von 1'400 Megawatt (MW) aufweisen und durch norwegisches und britisches Gewässer verlaufen. Die 730 Kilometer lange Stromleitung wird die längste Unterwasserverbindung der Welt sein und voraussichtlich 2021 den kommerziellen Betrieb aufnehmen.

Bei starker Windstromerzeugung und geringem Strombedarf in Grossbritannien fliesst der Strom durch die Leitung nach Norwegen, wo dann Wasser in den Stauseen gesammelt werden kann. Bei reger Strom-Nachfrage und wenig Wind in Grossbritannien dagegen, werden die Briten mit Elektrizität aus norwegischen Wasserkraftwerken versorgt.

cf/mk

(AWP)

 

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Morgan Stanley hebt bei ABB die Warnflagge

Die Aktien ABB sind zwar noch auf der «Conviction Buy»-Liste der Morgan-Stanley-Analysten, die Perspektiven für den Industriekonzern haben sich ihrer Meinung nach aber eingetrübt.

Investoren lieben Ranglisten. Deshalb profilieren sich Analysten regelmässig mit sogenannten Conviction Lists, also Überzeugungslisten. Dort findet man die Aktien, von deren zukünftigem Erfolg oder Misserfolg die Experten überzeugt sind. Auf der aktuellsten Conviction List der US-Investmentbank Morgan Stanley (MS 39.71 0.99%) werden elf Aktien aufgeführt. Zehn davon mit besonders positiven Aussichten, wie Daimler (DAI 82.65 -0.82%), Philips (PHIA 24 0.08%), Reckitt Benckiser (RB. 5858 -0.07%). Ein einziger Titel fällt jedoch mit negativen Perspektiven auf – der Technologiekonzern ABB (ABBN 19.52 -1.71%).

Die Analysten von Morgan Stanley sehen in den Ende Juni gegenüber Reuters gemachten Aussagen des ABB-Konzernchefs Ulrich Spiesshofer ein Warnsignal. Er bezeichnete den Kurs von ABB als «Segeln in schwerer See angesichts einer wirklich herausfordernden Lage am Markt». Das Wachstum in China habe sich verlangsamt und durch die anhaltend niedrigen Energiepreise seien rückgängige Investitionen und damit nachlassende Nachfrage im Öl- und Gassektor zu erwarten. Auch sei der US-Markt schwächer als in der Vorjahresperiode, hiess es.

Gleich mehrere Gründe für Sorgen

Rückläufige Margen in der Automationssparte, traditionell das profitablere Geschäft als die Elektrotechnik, machen Morgan Stanley besondere Sorge. Auch Wechselkurseffekte sollen sich stärker als erwartet niederschlagen. Keine rosigen Aussichten also. So ist der Kursschub, den die ABB-Aktie nach Bekanntwerden der Beteiligung des schwedischen Investors Cevian Anfang Juni erfahren hat, bereits wieder mehr als verflogen. Cevian ist ein aktiver Investor, der bis auf eine Ausnahme (Bilfinger) ein glückliches Händchen bei langfristigen Aktienengagements bewiesen hat.

ABB hält an den gesteckten Zielen vorläufig fest. Bis 2020 will der Konzern ein Umsatzwachstum zwischen 4 und 7% erreichen, die Kernmargen sollen bei 11 bis 16% liegen. Jährlich soll ein operativer Gewinn pro Aktie um 10 bis 15% erzielt werden. Die Semesterzahlen von ABB am 23. Juli werden offenlegen, ob die See tatsächlich so stürmisch ist, wie von Spiesshofer und Morgan Stanley suggeriert.

http://www.fuw.ch/article/morgan-stanley-hebt-bei-abb-die-warnflagge/

 

 

 

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walter-steiner
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Aktienrückkauf

Hallo Leute wollte mal über den Aktienrückkauf von ABB zu Sprechen kommen,wo Bleibt der denn?Am 9.9.2014 wurde in der Handelszeitung von 4 Milliarden-Rückkauf Publiziert,wir merken immer noch nichts stattdessen wird die Aktie wacker geprügelt!!! Sehr enttäuschend für Aktionäre der ABB.

Zitat:

Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB will eigene Aktien im Wert von vier Milliarden Dollar zurückkaufen. Etwa drei Viertel der erworbenen Anteilsscheine will der Siemens-Rivale einziehen, wie ABB am Dienstag mitteilte. Dadurch sinkt die Zahl der Aktien, der Gewinn je Aktie würde auch bei einem stagnierenden Ergebnis steigen. Rund ein Viertel der zurückgekauften Aktien will das Unternehmen für Mitarbeiteraktienprogramme verwenden. Der Rückkauf soll am 16. September 2014 beginnen.

Das ist das Schöne an der Börse: Ein Spekulant kann tausend Prozent Gewinn machen, aber nie mehr als hundert Prozent verlieren.

Zitat:

Hermann Josef Abs.

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Aktienrückkauf

Share buyback program

The share repurchase started on 16 September 2014 and will end on 30 September 2016 at the latest.

http://new.abb.com/investorrelations/share-information/share-buyback-pro...

 

Second trading line 25 330 112 CH 025 330112 8 ABBNE

 

 

Publication of transactions Share buyback transactions will be reported on a regular basis . Transactions (as of July 10, 2015)

xls (19 kB)

  

 

 

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teslike_la
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buyback

Also bis dato dieser Liste Käufe im Umfang von ca. 1.5 Milliarden CHF oder gut 40 % des Programms.

walter-steiner
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Und wieso wirkt sich das nicht auf den Preis aus?die sollte schon längst 35-40Fr aufweisen!

Das ist das Schöne an der Börse: Ein Spekulant kann tausend Prozent Gewinn machen, aber nie mehr als hundert Prozent verlieren.

Zitat:

Hermann Josef Abs.

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ABB erhält Auftrag über rund 100 Mio USD von Hyundai Heavy Industries

15.07.2015 10:23

Zürich (awp) - Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB hat einen Auftrag für elektrische Anlagen und Telekommunikationssysteme von Hyundai Heavy Industries erhalten. Das Auftragsvolumen beziffert ABB in einer Mitteilung vom Mittwoch auf rund 100 Mio USD. Davon sei etwa die Hälfte im letzten Quartal 2014 gebucht worden, ca. 27 Mio USD im ersten Quartal 2015 und 20 Mio im zweiten Quartal.

Im Rahmen des Auftrags liefert ABB 28 Schaltfelder für kompakte 132-kV-gasisolierte Schaltanlagen für eine Onshore-Plattform und zwei Offshore-Plattformen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch Mittelspannungsprodukte wie eine gasisolierte 33-kV-Schaltanlage gehören dazu. Zudem stellt ABB für den Al-Nasr-Komplex ein komplettes, voll integriertes Telekommunikationssystem für die interne und externe Kommunikation sowie die Feldsicherheit bereit.

Die Ausrüstung wird von ABB in der Tschechischen Republik, in Finnland, Deutschland und Norwegen hergestellt. Die Lieferung ist für das dritte Quartal 2016 geplant.

cp/cf

(AWP)

 

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walter-steiner hat am 15.07.2015 - 11:10 folgendes geschrieben:

Und wieso wirkt sich das nicht auf den Preis aus?die sollte schon längst 35-40Fr aufweisen!

Erst an der GV (vermutlich 2017) wird bestimmt, was mit den Aktien passiert

 

 

Die Auswirkung auf den Wert der einzelnen Aktien ist nicht absehbar, da auf der einen Seite zwar der prozentuale Anteil am Unternehmen steigt, auf der anderen Seite aber das Eigenkapital sich verringert und somit die Kapitalstruktur risikoreicher ausgelegt ist. Letztlich kommt es darauf an, wie rentabel das operative Geschäft ist - je wirtschaftlicher, desto positiver die Auswirkung des Rückkaufprogramms.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalherabsetzung

 

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ABB erhält Aufträge von Stadler Rail über rund 90 Mio USD

16.07.2015 11:14

Zürich (awp) - Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB hat einen weiteren Grossauftrag an Land gezogen, bereits der dritte in der laufenden Woche. Der aktuelle beläuft sich auf rund 90 Mio USD und kommt von Stadler Rail für den Ausbau eines "nachhaltigen Hochgeschwindigkeits-, Vorort- und Stadtverkehrs", wie es ABB am Donnerstag in einer Mitteilung etwas allgemein formuliert. Die Aufträge seien im zweiten Quartal 2015 verbucht worden.

Stadler rüstet laut ABB die neuen internationalen EuroCity-Züge, die für die SBB gebaut werden, mit Traktionsumrichtern mit integrierter Bordnetzversorgung, Traktionstransformatoren und Batterieladegeräten von ABB aus. Die Züge sollen ab 2017 zwischen Frankfurt, Zürich und Mailand verkehren und die Fahrzeiten verkürzen.

Darüber hinaus liefert ABB Kompaktumrichter mit integrierter Bordnetzversorgung für vier neue dieselelektrische Triebwagen für die Capitol Metro in Austin, Texas. Die kompakten Traktionsumrichter und Transformatoren von ABB werden zudem 15 Elektrozüge von Stadler antreiben, die für den Nahverkehr der ungarischen Staatsbahn bestimmt sind.

Seit Beginn der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen im Jahr 2002 hat Stadler Rail bei ABB Traktionsausrüstung für mehr als 1'500 Regionalzüge und über 350 Stadtbahnen bestellt.

cf/rw

(AWP)

 

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Hans
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Was liefert ABB morgen, top oder flop?

Kursgang im 2015 ist bisher mies..

"Analysts expect decreased profit for ABB Ltd when the company reports its first quarter results on Thursday, July 23, 2015. Although ABB Ltd reported profit of 28 cents a year ago, the consensus estimate calls for earnings per share of 26 cents.

The consensus estimate has fallen over the past three months, from 28 cents. For the fiscal year, analysts are expecting earnings of $1.13 per share. After being $11.37 billion a year ago, analysts project revenue to drop 20% year-over-year to $9.09 billion for the quarter. For the year, revenue is projected to roll in at $36.83 billion."

http://www.forbes.com/sites/narrativescience/2015/07/21/earnings-for-abb-ltd-adr-expected-to-fall/

Gruss Hans

Hans
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Bei ABB ist der Gewinn im zweiten Quartal um 8 Prozent auf 588 Millionen Dollar zurückgegangen. Der Auftragseingang fiel um 4 Prozent auf knapp 9 Milliarden Dollar. 

Der Umsatz legte hingegen auf vergleichbarer Basis um 3 Prozent auf 9,17 Milliarden Dollar zu.

(folgt mehr)

(cash)

Gruss Hans

Elias
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Starker Dollar verleiht Flügel (oder auch nicht)

Die Dollargewinner

Zuletzt ist auch die Rapportierungswährung zu beachten. Berichtet ein Schweizer Unternehmen in Dollar, wie etwa der Industriekonzern ABB (ABBN 20.08 2.14%), der Pharmariese Novartis (NOVN 98.75 0.36%) oder der Agrochemiekonzern Syngenta (SYNN 399.6 -1.02%), sind die positiven Effekte der Dollaraufwertung nicht sichtbar, respektive erst in der Umrechnung des Gewinns pro Aktie in Franken. Aus Anlegersicht lohnt es sich nicht nur, die negativen Folgen des Frankenschocks zu sehen, sondern auch, die Chancen einer anhaltenden Dollaraufwertung rechtzeitig zu erkennen.

http://www.fuw.ch/article/starker-dollar-verleiht-flugel/

 

 

Stärkerer Dollar kostet 10 Prozent Umsatz

Die Aufwertung des US-Dollars habe den Umsatz um 10 Prozent gedrückt, während sich Veräusserungen mit 3 Prozent negativ auswirkten. Auf Vergleichsbasis erzielte ABB demnach ein Wachstum von 3 Prozent. Der zu Quartalsbeginn hohe Auftragsbestand sei erfolgreich abgearbeitet worden, hiess es dazu.

http://www.20min.ch/finance/boerse/story/Deutlich-weniger-Auftraege-fuer...

 

 

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Zerlegt ein Finanzinvestor ABB in zwei Teile?

Der Schweizer Industriekonzern gerät in Bedrängnis: Der Investor Cevian Capital ist zum zweitgrössten Anteilseigner von ABB aufgestiegen – und hat laut einem Insider besondere Pläne für das Geschäft.

1988 entstand ABB als Merger zweier Industriegiganten aus der Schweiz und Schweden. Nun könnte der helvetische Vorzeigekonzern erneut unter Druck geraten und in zwei Teile gespalten werden. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Nach massiven Zukäufen ist der aktivistische Investor Cevian Capital mit 48 Milliarden Dollar zum mittlerweile zweitgrössten Anteilseigner von ABB aufgestiegen. Waren es Ende Mai noch gut 3 Prozent, hält die schwedische Gesellschaft nun über 5 Prozent der ABB-Anteile.

Aufspaltung könnte sinnvoll sein

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer muss sich laut Bloomberg denn auch auf steigenden Druck gefasst machen: Laut einer Person, die mit den Plänen des Investors vertraut ist, könnte das Ziel von Cevian sein, ABB aufzuspalten.

Ein Firmensplit könnte sinnvoll sein, zitiert die Agentur den Londoner Analysten William Mackie von Kepler Chevreux. Eine ABB-Sprecherin wollte den Bericht demnach nicht kommentieren, am morgigen Donnerstag will der Konzern die Zahlen fürs abgelaufene Quartal präsentieren.

Cevian gilt als ungemütlicher Investor

Cevian Capital gilt nicht als zimperlich: Das Unternehmen ist bereits an Industriegrössen wie Thyssen-Krupp und Bilfinger beteiligt und soll offenbar auch bei Volvo den Verkauf von ganzen Sparten vorantreiben. Das «Manager Magazin» beschrieb den deutschen Partner von Cevian, Jens Tischendorf, unlängst als den «mächtigsten Unbekannten der deutschen Wirtschaft». Tischendorf sitzt mittlerweile auch im Aufsichtsrat von Thyssen-Krupp.

Seit sechs Jahren ist die Investmentgesellschaft auch bei Panalpina investiert – derzeit mit über zwölf Prozent. Ilias Läber sitzt für die Schweden im Verwaltungsrat des Schweizer Transport- und Logistikdienstleister. In nicht einmal zwei Jahren drückte Cevian neun personelle Veränderungen durch, wie die «Bilanz» jüngst berichtete. Drei Divsionsleiter, vier Regionalverantwortliche, der IT- und der Finanzchef haben die Firma verlassen. Schliesslich musste auch CEO Monika Ribar ihr Büro räumen.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/zerlegt-ein-finanzinvestor-abb-...

 

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ABB erhält Auftrag über 24 Mio. Dollar von Kvaerner in Norwegen

26.07.2015 13:59

Zürich (awp/sda/awp) - ABB hat in Norwegen vom Generalunternehmen (EPC) Kvaerner einen Auftrag in Höhe von 24 Millionen US-Dollar erhalten. Im Rahmen des Auftrages, der im zweiten Quartal 2015 eingegangen und verbucht worden ist, sollen in der Gasaufbereitungsanlage Nyhamna von Shell die Zuverlässigkeit erhöht und die Netzverluste reduziert werden.

Die entsprechende Shell-Anlage werde derzeit umfassend erweitert, schreibt ABB am Sonntag in einer Mitteilung. Teams der ABB-Divisionen Prozessautomation und Energietechniksysteme in Norwegen und Schweden würden gemeinsam an der Lieferung eines statischen Blindleistungskompensators (SVC) für Nyhamna arbeiten.

Der SVC wird Spannungs- und Stromschwankungen in dem Stromnetz, das die Anlage versorgt, ausgleichen. Dies ermögliche die Erhöhung des Stromflusses im Netz, verbessere die Spannungsqualität und gewährleiste Netzsicherheit und Netzstabilität, hiess es.

Nyhamna wird von A/S Norske Shell betrieben und liegt rund 50 Kilometer südlich von Kristiansund. Die Anlage liefere derzeit etwa 20 Prozent des britischen Gasbedarfs. Die Kapazitäten für die Gas-Aufbereitung werden derzeit ausgebaut.

(AWP)

 

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Beliebteste Schweizer Aktie im Höhenrausch..... :-(

Branchenkenner sorgt für Wasser auf die Mühlen des neuen Grossaktionärs von ABB

Während die Schweizer Börse in den letzten fünf Jahren einen regelrechten Höhenflug erlebte, erwiesen sich die Namenaktien von ABB für die Anleger als ein Nullsummenspiel. Noch ist der Geduldsfaden der Aktionäre zwar nicht gerissen, zumindest ist er aber straff gespannt - vermutlich sogar straffer als Ulrich Spiesshofer und seinen Kollegen aus der Geschäftsleitung bislang bewusst war.

Der für das zweite Quartal veröffentlichte Zahlenkranz lässt erahnen, dass sich der Rückgang bei den Basisaufträgen weit in die zweite Jahreshälfte hineinziehen könnte. Gleichzeitig bleibt die Situation in den von Preisdruck und einem intensiven Wettbewerb geprägten Absatzmärkten des in Zürich beheimateten Industriekonzerns schwierig.

Ein Patentrezept gegen diese Art von Problemen gibt es nicht, zumindest nicht auf die Schnelle. Gerade die seit dem Einstieg von Cevian Capital nicht verstummen wollenden Forderungen nach einer Unternehmensaufspaltung zeugen von einer gewissen Ratlosigkeit. Denn aufgrund von Synergien zwischen den verschiedenen Geschäftsbereichen macht eine solche keinen Sinn. Dieser Auffassung ist man zumindest in der Geschäftsleitung von ABB.

Dass das 2,3 Milliarden Franken schwere Aktienpaket beim neuen Grossaktionär nicht weniger als 16 Prozent der verwalteten Vermögen bindet, lässt vermuten, dass dieser Grosses vorhat.

Für Wasser auf die Mühlen von Cevian Capital sorgt nun ausgerechnet der für Nomura tätige Branchenanalyst. Obschon der Experte alles andere als positiv für die Aktien von ABB gestimmt ist, errechnet er auf Basis eines sogenannten Sum-of-the-Parts-Modells einen fairen Wert von 25 Franken. Der Haken daran: Das jedoch nur dann, wenn das Unternehmen über alle Geschäftsaktivitäten hinweg eine Kontrollprämie von 30 Prozent erzielen kann.

So bleibt den Publikumsaktionären auch in Zukunft nichts anderes übrig, als sich in Geduld zu üben und auf kreative Vorstösse seitens der beiden Grossaktionäre Investor AB und Cevian Capital zu hoffen.

http://www.cash.ch/news/top_news/beliebteste_schweizer_aktie_im_hoehenra...

 

 

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Auszahlung

Nennwertreduktion N Akt ABB Ltd CHF 0.86 nom Valuta 29.07.2015

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Gerücht um ABB lässt Aktie steigen...
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Leitner hat am 05.08.2015 - 15:18 folgendes geschrieben:

http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/Geruechte-um-Cevian-Aufstockun...

Obs wahr ist....

 

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die sich in die Karten blicken lassen. Trotzdem interessant zu sehen, was Gerüchte bewirken können.

 

Buy the rumour sell the fact

 

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Methode Cevian: Szenarien der ABB-Aufspaltung

Kaufen, Macht ausweiten, aufspalten – so arbeitet Finanzinvestor Cevian. Jetzt hat er sich ABB vorgenommen. Auch wenn CEO Spiesshofer sich wehrt, warten die Anleger auf Bewegung im Industriekonzern.

Stimmrechte kaufen, in den Verwaltungsrat vordringen, das Management steuern. Dann unrentable Firmenteile verkaufen. Das ist das Vorgehen des schwedischen Investmentfonds Cevian Capital, wenn dieser in börsenkotierte Konzerne investiert. «Strategisch sinnvoll», bejubeln Medien und Analysten diese Methode. Allein die Ankündigung dieses Vorgehens treibt den Aktienkurs in die Höhe. Das zeigte sich auch heute: Nach dem Bericht der Handelszeitung über die mögliche Aufspaltung von ABB stieg der Kurs um vier Prozent, bis Handelsschluss lag er gut 2,5 Prozent höher.

Cevian hat bereits gezeigt, wie es vorgeht: Und zwar Ende 2012 beim britischen Industriekonzern Cookson Group. Der Konzern mit einer 300-jährigen Firmengeschichte war in den Bereichen Feuerfestkeramik, Spezialchemikalien und in der Metallaufbereitung tätig. Vor drei Jahren spaltete Cevian Capital mit rund einem Fünftel der Aktien Cookson in zwei Firmen auf: Alent und Vesuvius. Beide wurden separat an die Börse gebracht beziehungsweise einzelne Sparten wurden gewinnbringend verkauft.

Aktienkurs von ABB schleppte sich zu lange

Jetzt drohe sich diese Geschichte beim Schweizer Technologieriesen ABB zu wiederholen, sagen mehrere Ex-ABBler und Insider. Unterstützung für Cevians Pläne kommen aus dem Aktionariat. Denn seit Jahren bewegt sich der Aktienkurs von ABB nur seitwärts. Der Börsenstory und dem Papier fehle es an Phantasie, monieren Anleger. Eine Aufsp

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/methode-cevian-szenarien-der-ab...

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Aeberhard
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Gerüchte haben manchmal auch ein paar Wahrheiten. Ich werde mein bestand aufbauen.

 

Hans
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Schön dass da endlich Bewegung rein kommt, ausser Dividendenzahlungen ist hier kursmässig seit 5 Jahren gar nix mehr gegangen. Höchste Zeit dass da endlich wer Druck macht, wird doch das Mgmt von ABB fürstlich entlöhnt. 

Bringen sie nix zustande, gehören sie ersetzt!!

Ständig sich wiederholende Ausreden wie konjunkturelle Probleme oder Börsendellen mag ich schon gar nicht mehr hören, seit Antritt des neuen CEO im 2013 hat ABB gegenüber dem SMI gegen 25% verloren, damit ist dann das Vertrauen demnext verspielt!

Gruss Hans

Elias
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ABB wins $150 million orders to strengthen Saudi Arabia’s

power grid and support economic growth

Zurich, Switzerland, August 12, 2015 – ABB, the leading power and automation technology group, has won orders worth around $150 million from the Saudi Electricity Company (SEC) to expand five existing substations, helping to ready the country’s transmission system for a 50 percent expansion of power generation capacity to accommodate a growing economy.

http://www.abb.us/cawp/seitp202/96d0df3a09b52303c1257e9f0028d797.aspx

 

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Elias
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Schnelle Kurserholung ist unwahrscheinlich

Der tiefe Ölpreis und weniger Wachstum in China und den USA bremsen ABB

http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_16_08_2015/wirtschaft/Schnelle-Kur...

 

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Aeberhard
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Bin voll auf Spekulation eingestellt. Kaufe / Kaufte heute bei diesem tiefen Kurs

Elias
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ABB Finland wins record order from United Arab Emirates

ABB Finland has been awarded an order of close to 30 million euros from Abu Dhabi. The order represents the largest transformer contract ever received by ABB’s transformer factory in Vaasa, Finland.

http://www.goodnewsfinland.com/abb-finland-wins-record-order-from-united...

 

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Elias
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ABB Sell (UBS AG)

ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für ABB auf "Sell" belassen. Sollte die Nachfrage in China einbrechen, könnten die Gewinne der europäischen Industrieunternehmen insgesamt prozentual zweistellig fallen, schrieb Analyst Fredric Stahl in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Der Sektor sei trotz des Ausverkaufs seit Mitte April nach wie vor von einer attraktiven Bewertung weit entfernt.

http://www.finanzen.net/analyse/ABB_Sell-UBS_AG_550109$

 

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