ABB

ABB Aktie 

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Grösste Batteriefabrik Europas setzt auf ABB

Grossprojekt

Lithium-Ionen-Batterien sind der Kraftstoff von Elektroboliden wie Tesla. Die grösste Fabrik für die Herstellung der Akkus steht in Schweden. Hauptlieferant: ABB.

Der Elektrotechnikkonzern ABB rüstet Europas grösste Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien mit Technologie aus. Das Schweizer Unternehmen habe mit der schwedischen Northvolt eine Partnerschaft vereinbart und liefere Industrieautomation und Elektrifizierungstechnik, wie ABB am Dienstag mitteilte.

Das Werk in Schweden werde voraussichtlich 2020 die Produktion aufnehmen und für europäische Kunden aus der Automobilindustrie und anderen Branchen Batterien bereitstellen, heisst es weiter. ABB Technology Ventures (ATV) werde das Projekt in der Anfangsphase mit Startkapital unterstützen.

Viel Bewegung im Konzern

Zu den übrigen Investoren gehört auch der Versorger Vattenfall. Northvolt-Chef Peter Carlsson ist ein früherer Manager des US-Elektroautoherstellers Tesla.

Bereits am Montag gab ABB bekannt, dass das Unternehmen die zweite Grossübernahme dieses Jahres macht. Der Industrie- und Automationskonzern übernimmt die Elektrosparte des US-Konzerns General Electric. Preis: 2,6 Milliarden Dollar. Ziel: Marktposition in den USA deutlich ausbauen. Die Einkaufstour von ABB sei damit vorerst beendet, sagte ABB-Konzernchef Ulrich Spiesshofer.

(reuters/ise/mbü)

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ABB Sell

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für ABB mit Blick auf die Übernahme von Aktivitäten von General Electric auf "Sell" mit einem Kursziel von 21 Franken belassen. Die Übernahme dürfte die Marge von ABB in diesem Geschäftsfeld im kommenden Jahr um geschätzte 190 Basispunkte senken, schrieb Analyst Martin Wilkie in einer Studie vom Dienstag. Hierin seien Synergien aus der Übernahme jedoch nicht enthalten./bek/mis

Datum der Analyse: 26.09.2017

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Deutlich besseres Marktumfeld von 2017 bis 2020

 

ABB-CEO: Wir sehen von 2017 bis 2020 ein deutlich besseres Marktumfeld als zuvor

Zürich (awp) - Ulrich Spiesshofer, Chef des Industriekonzerns ABB, geht für die Zukunft von einem klar verbesserten Marktumfeld aus. "Für die Zeitspanne von 2017 bis 2020 erwarten wir ein komplett anderes Marktumfeld als in den Jahren davor, als die Märkte massiv schrumpften und die Entscheide der Unternehmen vor allem von Vorsicht geprägt waren", sagte er in einem Interview mit der schwedischen Wirtschaftszeitung "Dagens Industri" (Online, 1.10.).

Das Jahr 2018 werde bereits besser sein als 2017, fügte er an. Nach den Wahlen in Frankreich und Deutschland sollte sich das Momentum in Europa verbessern. Ausserdem hoffe er, dass auch über die Richtung in den USA bald mehr Klarheit herrsche. In China werde weiterhin in die Infrastruktur investiert und auch Indien werde sich künftig stark entwickeln. "Ich bin optimistisch, dass wir ein höheres Wachstumslevel erreichen werden."

Mit Blick auf die EBITA-Marge, für die sich ABB ein Zielband von 11 bis 16% gesetzt und im ersten Halbjahr einen Wert von gut 12% erreicht hat, erklärte Spiesshofer: "Mit der Verbesserung des Marktumfelds ist es unsere klare Ambition, die Marge in den oberen Bereich der Zielspanne zu bringen." In den vergangenen Jahren habe der Fokus auf dem Umbau von ABB gelegen, auf Kostensenkungen und Vereinfachung. Jetzt verfüge das Unternehmen über eine viel einfachere Struktur mit vier Divisionen und man habe deshalb mehr Zeit für die Kunden.

Er verteidigte zudem erneut die Übernahme der margenschwachen Sparte Industrial Solutions von GE. Die Gelegenheit Wert zu generieren sei mit dieser Akquisition sehr gross, allein schon wegen der erwarteten Kostensynergien von 200 Mio USD. Bis anhin sei ABB im Bereich Elektrifizierung weltweit die Nummer 2 gewesen, aber schwach in den USA. Jetzt werde ABB auch dort stark, was wichtig sei.

Weiter bekräftigte Spiesshofer Aussagen von vergangener Woche, wonach in naher Zukunft eher keine weitere Grosstransaktion zu erwarten sei, allenfalls aber kleinere Ergänzungsakquisitionen.

cf/cp

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ABB Equal-Weight

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für ABB auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 25 Franken belassen. Die kurzzyklische Geschäftsdynamik in der europäischen Investitionsgüterindustrie sei zweifellos gut, schrieb Analyst Ben Uglow in einer Branchenstudie vom Donnerstag mit Blick auf die bevorstehende Veröffentlichung der Zahlen zum dritten Quartal. Unklar sei aber, ob es angesichts deutlich negativer Währungseffekte im kommenden Jahr Raum für steigende Konsensschätzungen gebe./edh/ajx

Datum der Analyse: 05.10.2017

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Hans
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Börse nimmt Erwartungen

Börse nimmt Erwartungen vorweg - was soll das KZ von 25.- wenn die Aktie aktuell schon kurz darunter liegt? Fool

Setze mal das KZ auf 29.-  innert der nächsten 12-18 Monate

Gruss Hans

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Hans hat am 07.10.2017 09:38

Hans hat am 07.10.2017 09:38 geschrieben:

Börse nimmt Erwartungen vorweg - was soll das KZ von 25.- wenn die Aktie aktuell schon kurz darunter liegt? Fool

Setze mal das KZ auf 29.-  innert der nächsten 12-18 Monate

Die Frage macht keinen Sinn. Andere Analysten sind mit ihren Kurszielen tiefer oder höher als 25. Die Kursziele gelten für die nächsten 12 Monate.

Das KZ setzen bringt auch kein Geld rein. Short Call wäre logischer. Das brächte finanziell wenigstens was

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Short Call, Valor bitte?

Short Call, Valor bitte?

Gruss Hans

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Hans hat am 07.10.2017 17:59

Hans hat am 07.10.2017 17:59 geschrieben:

Short Call, Valor bitte?

Die Frage macht keinen Sinn. Das kommt doch immer auf den Strike und Verfall an.

Hier der Link zu den ABB OPTIONEN http://www.eurexchange.com/exchange-de/produkte/equ/opt/31304!quotesSing...

Warrants / Optionsscheine kann man nicht verkaufen. Die muss man zuerst immer kaufen. Bei Optionen kann man die Rolle des Emittenten übernehmen. Man ist dann Stillhalter und kassiert die Prämie.

Ich wiederhole mich seit Jahren.....

 

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Solche Anlageinstrumente zu

Solche Anlageinstrumente zu kaufen, über dieses Alter bin ich hinaus, von wegen Prämien kassieren...da halte ich ABB Aktien, nicht zu knapp!

Gruss Hans

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Hans hat am 09.10.2017 18:56

Hans hat am 09.10.2017 18:56 geschrieben:

Solche Anlageinstrumente zu kaufen, über dieses Alter bin ich hinaus, von wegen Prämien kassieren...da halte ich ABB Aktien, nicht zu knapp!

Wie oben geschrieben: Du sollst sie eben NICHT kaufen. Sondern VERKAUFEN

Was ist daran so schwer zu verstehen?

Wer von uns beiden mehr hält, ist eine andere Frage. Sie ist unwichtig. Weil selbst wenn wir beide gleich viel halten, verdiene ich im Laufe eines Jahres mehrmals an den Prämien und einmal im Jahr kassiere ich die Dvidende

Und wenn ich die Titel nicht im Depot habe, verdiene ich nur an den Prämien

Es ist ja schön, wenn man sich mit "KZ setzen" zufrieden gibt. Andere verbringen den Tag damit, um ins Orderbuch zu schauen oder posten über ihr Bauchgefühl. Jedem das seine. Mir sind regelmässige Zusatzerträge (zusätzlich zur Dividende) lieber.

 

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Aktie steht wieder einmal,

Aktie steht wieder einmal, zum x-ten mal bei 25.- an, wie weiter?

Gruss Hans

Chris
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Hallo Hans

Hallo Hans, gut 10 Jahre haben wir uns nicht mehr geschrieben. Cool das du noch dabei bist Smile Hast du noch deinen Masserati mit dem du am SLOG Gebäude vorbei fährst?

Ich hab ABB schon längst abgeschrieben. Es waren tolle Zeiten als ABB von 4 Fr. auf 35 Fr. gestiegen sind aber das ist vorbei. Dieser Betrieb ist zu uninteresant und und zu träge.

Schau doch mal bei WiseKey vorbei :_) da verdiene ich zur Zeit mehr als ind den 20 Jahren an der Börse.

Grus, Chris

Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab !

Chris
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Ach noch was... was ist das Foto auf deinem Profil?? Ich studiere das seit 10 Jahren und komm nicht drauf??

Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab !

iruch
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Die ABB-Aktie vor der Bewährungsprobe

Die ABB-Aktie vor der Bewährungsprobe

25 Franken: Der Aktienkurs von ABB steht wieder so hoch wie zuletzt im Jahr 2008. Doch der Industrieriese steht vor mehreren Herausforderungen - und mit den Quartalszahlen wartet der nächste Prüfstein für die Aktionäre.

https://www.cash.ch/news/top-news/industriekonzern-die-abb-aktie-vor-der-bewaehrungsprobe-1112273

Zyndicate
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ABB erhält Auftrag von

ABB erhält Auftrag von Bushersteller Hess über 20 Mio USD

Der Industriekonzern ABB hat vom Schweizer Bushersteller Hess einen Auftrag in Höhe von 20 Mio USD für die Flash-Ladetechnologie erhalten. An ausgewählten Haltestellen würden die dachmontierten Batterien mit der Schnellladetechnologie binnen 20 Sekunden nachgeladen, während die Fahrgäste ein- und aussteigen, wie ABB am Mittwoch mitteilt. Zusätzlich erfolge an der Endhaltestelle in 1 bis 5 Minuten eine vollständige Aufladung der Batterien.

25.10.2017 12:08

Die insgesamt 20 Elektrobusse werden von der Société d'Economie Mixte des Transports de l'Agglomération Nantaise (Semitan) eingesetzt, dem Betreiber des öffentlichen Nahverkehrsnetzes von Nantes. Diese Hess-Busse seien weltweit die ersten, die mit dieser Technologie ausgestattet sind, heisst es.

cp/sta

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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ABB mit leichtem Umsatzwachstum erwartet

Für das dritte Quartal wird für den Elektrotechnik- und Automationskonzern eine Erholung im frühzyklischen Geschäft prognostiziert.

ABB berichtet morgen Donnerstag über das dritte Quartal. Es wird ein grundsätzlich solides Zahlenset erwartet. Finanzanalysten prognostizieren eine leichte Belebung des Umsatzwachstums mit einer Steigerung im tiefen einstelligen Bereich.

Beim Bestelleingang wird von anhaltendem Schwung ausgegangen, besonders dank positiver Entwicklung bei den so genannten Basisaufträgen, also kurzfristigen Projekten. ABB dürfte auch helfen, dass die Vergleichsbasis zum Vorjahr relativ schwach ist und sich Währungseffekte positiv auswirken dürften.

Gemäss Konsensumfrage von AWP soll der Konzernumsatz 8,47 Mrd. $ betragen, der Auftragseingang sich um 8,12 Mrd. $ bewegen – eine deutliche Steigerung zur Vorjahresperiode (7,53 Mrd. $).

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ABB leicht besser als

ABB leicht besser als erwartet

Wachstumsmärkte wie Roboter und Ladestationen für Elektrofahrzeuge verliehen ABB im dritten Quartal Schub.

Aktualisiert um 07:20

ABB steigerte den Auftragseingang im dritten Quartal 2017 um acht Prozent auf 8,16 Milliarden Dollar und fand nach einem jahrelangen Krebsgang zu Wachstum zurück. Der Gewinn sei um ein Prozent auf 571 Millionen Dollar geklettert, wie ABB am Donnerstag mitteilte.

Der Konzern schnitt damit geringfügig besser ab, als Analysten erwartet hatten. ABB rechne kurzfristig mit einem moderaten Marktwachstum. Geopolitische Unsicherheiten sowie die Entwicklung der Ölpreise und Wechselkurse dürften die Ergebnisse des Unternehmens aber weiterhin beeinflussen. 

"Wir setzen unseren Wachstumskurs in allen Regionen konsequent fort", lässt sich CEO Ulrich Spiesshofer in der Mitteilung zitieren. "Die Kombination aus konsequenter Marktorientierung und der Fokussierung auf wachstumsstarke Segmente wie Elektroladestationen, Robotik sowie Nahrungsmittel zahlt sich aus."

Der operative EBITA stieg um 6 Prozent auf 1'124 Millionen Dollar, während sich auf vergleichbarer Basis ein Plus von 3 Prozent ergab. Die entsprechende Marge verbesserte sich um 10 Basispunkte auf 12,9 Prozent. Der Wert sei durch die positiven Effekte der Nettoeinsparungen und des Volumenbeitrags beeinflusst worden, dadurch seien die gestiegenen Rohstoffkosten, die Wachstumsinvestitionen und die Geschäftstransformation mehr als ausgeglichen worden.

Gestützt wurde der Konzerngewinn durch einen positiven operativen Beitrag, dem jedoch im Vergleich zum dritten Quartal 2016 höhere Restrukturierungskosten und restrukturierungsbedingte Aufwendungen, höhere akquisitionsbedingte Aufwendungen und einige nicht-operative Positionen gegenüberstanden.

(Reuters/AWP)

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Goldman Sachs hebt Kursziel

Goldman Sachs hebt Kursziel an auf 31.- und Aktie hebt ab Wink

Gruss Hans

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Kepler Cheuvreux: ABB Ltd "buy"

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat ABB nach Zahlen von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 24,50 auf 28,00 Franken angehoben. Die mittelfristigen Aussichten für den Elektrotechnikkonzern hätten sich verbessert, schrieb Analyst William Mackie in einer Studie vom Mittwoch. Dabei verwies er insbesondere auf den Umsatzausblick für die Jahre 2018 bis 2020. Das laufende Jahr hingegen sei nocn ein Übergangsjahr

./ajx/ck

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ABB overweight

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für ABB von 26 auf 30 Franken angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Viele Absatzmärkte des Schweizer Energie- und Automatisierungstechnikkonzerns dürften sich weiter erholen, schrieb Analyst James Stettler in einer Studie vom Dienstag. Zudem sollte ABB von der Neuaufstellung im Bereich Energienetze profitieren. Dem neuen Kursziel lägen nun die Gewinnerwartungen für 2019 zugrunde./mis/edh

Datum der Analyse: 31.10.2017

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Zyndicate
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ABB geht Partnerschaft im

ABB geht Partnerschaft im Bereich Robotik ein

Der Industriekonzern ABB will seine Expertise in Sachen Robotik weiter stärken und geht zu diesem Zweck mit Kawasaki Heavy Industries eine Partnerschaft ein.

27.11.2017 06:30

Die Kooperation fokussiert sich auf Sicherheits-, Programmierungs- und Kommunikationsaspekte im Bereich "Cobots", so genannte kooperative Roboter, wie ABB am Montag mitteilt.

ABB und Kawasaki wollen ihre Kräfte zusammenlegen und das gemeinsame Wissen teilen. Durch die Zusammenarbeit versprechen sich die Firmen Vorteile insbesondere bei Robotern mit zwei Armen. Beide Firmen werden auch künftig ihre eigenen Roboter produzieren und auch selbständig vermarkten.

(AWP)

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Blaues Hufeisen
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Liberum erhöht Kursziel!

30.11.2017 | 08:53

#ABB – Liberum erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Das Finanzinstitut Liberum hat das Kursziel von ABB (CHF 25.12) von CHF 28 auf CHF 30 erhöht. Gleichzeitig hat der zuständige Branchenanalyst die Einstufung „Buy“ bestätigt. Er gehe für die Division Robotik & Antriebe von einem organischen Umsatzwachstum von +8% bis +10% für die Jahre 2018 bis 2020 aus, nachdem das Umsatzwachstum in den Jahren 2013 bis 2017 bei +1% gelegen habe. Die Gewinnmarge erwarte er bei über 18%, während die Konsensschätzung bei 15% bis 16% liege. Bei der Division Automation erwartet der Studienverfasser zudem eine Rückkehr zum Wachstum.

Hans
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Kursziel 30.-, schaun wer mal

Kursziel 30.-, schaun wer mal Wink

Gruss Hans

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ABB overweight

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Barclays hat ABB nach dem Rückzug des Übernahmeangebots von Emerson für Rockwell Automation auf "Overweight" mit einem Kursziel von 30 Franken belassen. Anders als die beiden US-Konzerne deckten ABB, Siemens und Schneider Electric alle Segmente des Automatisierungsmarktes ab, schrieb Analyst James Stettler in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Sie hätten in den vergangenen zehn bis 15 Jahren in allen Bereichen Transaktionen getätigt, um sich zu verstärken./ck/tih

Datum der Analyse: 29.11.2017

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ABB Conviction Buy List

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktien von ABB auf der "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 31 Franken belassen. Dies schrieb Analystin Daniela Costa in einer am Mittwoch vorliegenden Studie zum zweiten Tag der Industriekonferenz des Hauses. ABB verzeichne eine Belebung in seinen Endmärkten./ag/mis

Datum der Analyse: 29.11.2017

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Hans
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Chris hat am 22.10.2017 23:05

Chris hat am 22.10.2017 23:05 geschrieben:

Ach noch was... was ist das Foto auf deinem Profil?? Ich studiere das seit 10 Jahren und komm nicht drauf??

Ciao Chris

Schön was von dir zu lesen...das ist eine Ampel auf dem Bild - ist immer auf grün - habe praktisch nix verkauft seit über 3 Dekaden, ausser dies und das wurde wertlos ausgebucht Wink ...Börsenerfahrung...

..das was noch da ist dümpelt oder hat schon xxx% Buch-Gewinn gebracht, irgendwann wird das wohl noch in Kohle umgewandelt...

Gruss Hans

Chris
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Danke

Hey Hans,

danke für die Aufklärung, dachte immer es sei so eine Lampe um abzutauchen Smile

Gefühlsmässig wäre ich 2007 bei ABB geblieben und hätte weggeschaut wäre ich heute ca. 0,5% im Plus Smile

Ist schon nicht mehr so spannend als ABB von 2 auf 35 stieg.

Schöne Festtage, lg Chris

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Profitiert ABB von Trumps Infrastrukturprogramm?

Zum Gewinner der geplanten Infrastrukturinvestitionen könnte ABB aufsteigen. Der Industriekonzern erwirtschaftet rund einen Viertel des Jahresumsatzes mit Stromübertragungsinfrastruktur. Noch bis vor wenigen Jahren galt dieser Geschäftszweig als ein Sorgenkind. Seither hellt sich die Auftragslage jedoch auf und die in der Vergangenheit eingeleiteten Sparmassnahmen beginnen zu greifen.

Da das US-Stromnetz als marode gilt, dürfte ein nicht unbeträchtlicher Teil des Infrastrukturpakets in dessen Erneuerung fliessen. Dank der starken Marktstellung und der Erfahrung beim Bau intelligenter Stromnetze, sogenannter Smart-Grids, gibt es um ABB aus amerikanischer Sicht kein Herumkommen. Obwohl die ABB-Aktie mit 25,53 Franken etwas von den Mehrjahreshöchstkursen zurückgefallen ist, errechnet sich seit Jahresbeginn noch immer ein Plus von fast 20 Prozent.

Urteil: Aktie ist eine aussichtsreiche Wette auf das US-Infrastrukturpaket.

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Kepler Cheuvreux nimmt ABB in 'Swiss Top Pick List' für 2018 auf

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Aktie des Industriekonzerns ABB in ihre "Swiss Top Pick List" aufgenommen und die Einstufung auf "Buy" mit einem Kursziel von 28 Franken belassen. Dies geht aus einer am Donnerstag vorliegenden Studie des Instituts hervor.

/kro/la

Datum der Analyse: 14.12.2017

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ABB trennt sich von

ABB trennt sich von verschiedenen EPC-Geschäften - Sonderbelastung im Q4

Der Industriekonzern ABB trennt sich von verschiedenen Aktivitäten im Bereich Engineering, Procurement, Construction (EPC). Die Massnahmen zum Abschluss der Neuausrichtung des EPC-Geschäfts betreffen drei von vier Divisionen, wie ABB am Mittwoch mitteilt. Der Schwerpunkt der Geschäfte werde dadurch auf wachstumsstarke Segmente verlagert und die Geschäftsrisiken reduziert. Die Massnahmen werden zu Sonderkosten in den Divisionen Stromnetze und Robotik&Antriebe führen und zu einer Vorsteuerbelastung des Konzerngewinns von 75 Mio USD führen, wie es weiter heisst.

20.12.2017 07:21

In der Division Stromnetze wurde mit SNC-Lavalin eine Vereinbarung zur Gründung eines Joint Ventures für schlüsselfertige EPC-Projekte für Umspannwerke geschlossen. An diesem Joint Venture wird SNC-Lavalin einen beherrschenden Marktanteil halten. Das neue Unternehmen soll zusätzliche Chancen für profitables Wachstum eröffnen. Diese Massnahme erfolgten im Rahmen des laufenden "Power Up"-Transformationsprogramms.

In der Division Industrieautomation soll das bereits angekündigte EPC-Joint-Venture im Öl- und Gasbereich mit Arkad Engineering and Construction Ltd. nun bis zum 31. Dezember 2017 abgeschlossen werden. Die derzeitigen EPC-Aktivitäten im Öl- und Gassektor von ABB werden in das neue Joint Venture eingebracht, an dem Arkad einen beherrschenden Mehrheitsanteil halten wird.

In der Division Robotik und Antriebe wird ABB das Zug-Retrofitgeschäft im Bahnsektor abwickeln, laufende Vertragsverpflichtungen sollen aber weiter erfüllt werden.

Im Ergebnis des vierten Quartals 2017 der Division Stromnetze und der Division Robotik und Antriebe werden sich die Massnahmen voraussichtlich jeweils mit rund 75 Mio USD auf den operativen EBITA auswirken. Die Übertragung der schlüsselfertigen EPC-Aktivitäten im Öl- und Gassektor auf das Joint Venture mit Arkad wird voraussichtlich zu einer nicht-operativen Vorsteuerbelastung des Konzerngewinns in Höhe von 75 Mio USD führen.

Die Ergebnisse dieser Altgeschäfte sollen in einer neuen, ausserhalb des Kerngeschäfts geführten Einheit im Bereich "Konzernaufwand & Sonstiges" ausgewiesen werden.

cf/rw

(AWP)

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