ABB

ABB Aktie 

Valor: 1222171 / Symbol: ABBN
  • 20.14 CHF
  • 21.02.2019 17:30:35
9'969 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Zauberlehrling
Bild des Benutzers Zauberlehrling
Offline
Zuletzt online: 20.02.2019
Mitglied seit: 19.10.2017
Kommentare: 268
Ein paar schöne Call Warrants

Ein paar schöne Call Warrants könnten hier Sinn machen.... More to come! 

Zauberlehrling
Bild des Benutzers Zauberlehrling
Offline
Zuletzt online: 20.02.2019
Mitglied seit: 19.10.2017
Kommentare: 268
Der Befreiungsschlag naht!

Der Befreiungsschlag naht! Next days will tell! 

Zauberlehrling
Bild des Benutzers Zauberlehrling
Offline
Zuletzt online: 20.02.2019
Mitglied seit: 19.10.2017
Kommentare: 268
....in der Tat-ernüchternd

....in der Tat-ernüchternd diese Marktreaktion! Bei besserer Börsenstimmung hätte es wohl anders ausgesehen! 

petra129
Bild des Benutzers petra129
Offline
Zuletzt online: 21.02.2019
Mitglied seit: 10.11.2015
Kommentare: 137
...hmmm

...scheint ja ein ausserordentlicher Deal zu sein - immerhin 10 Rappen im plus.

 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 21.02.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 21'185
Hitachi kauft ABB

Hitachi kauft ABB-Stromnetzsparte

Der japanische Mischkonzern Hitachi kauft die Stromnetzsparte des Elektrotechnikunternehmens ABB.

Aktualisiert um 07:57

ABB und der japanische Konzern Hitachi haben sich geeinigt. ABB verkauft an Hitachi die Stromnetzsparte, wie ABB am Montag mitteile. 

Für den 80-Prozent-Anteil erhält ABB rund 9,1 Milliarden Dollar. Zudem habe das Zürcher Unternehmen eine Option, die restlichen Anteile innerhalb von drei Jahren nach Abschluss der Transaktion ebenfalls zu veräußern. Dies zu einem Preis, "der zu diesem Zeitpunkt dem fairen Marktwert entspricht aber zumindest 90 Prozent des anteiligen vereinbarten Unternehmenswertes beträgt", wie ABB mitteilt.

Den Erlös aus dem Deal will ABB an die Aktionäre ausschütten. Die Stromnetzsparte ist die zweitgrösste Division des Konzerns. ABB plant zudem eine Reorganisation des Geschäfts, die mittelfristig Kosteneinsparungen von jährlich 500 Millionen Dollar bringen soll. Den Divisionen solle mehr Eigenständigkeit eingeräumt werden, zudem werde die Verwaltung weiter abgespeckt.

Der aktivistische ABB-Investor und Grossaktionär Cevian zeigt sich angesichts der geplanten Abspaltung der Stromnetz-Sparte und des Umbaus des Konzerns zufrieden. "Die angekündigten Maßnahmen sind die richtigen Schritte in der Entwicklung von ABB, sie stärken die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft", erklärte Cevian-Co-Gründer Lars Förberg. Investor Cevian hatte bereits seit Jahren gefordert, die Stromnetz-Sparte abzuspalten. Der Investor hält rund fünf Prozent an ABB.

ABB und Hitachi hatten zuletzt mitgeteilt, in Verhandlungen zu sein. Dabei werde eine Ausweitung und Neudefinition der bestehenden Partnerschaft im Bereich Stromnetze diskutiert, hieß es vergangene Woche.

(Reuters/cash)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

jiroen
Bild des Benutzers jiroen
Offline
Zuletzt online: 22.02.2019
Mitglied seit: 30.03.2017
Kommentare: 443
Zauberlehrling hat am 18.12

Zauberlehrling hat am 18.12.2018 10:29 geschrieben:

....in der Tat-ernüchternd diese Marktreaktion! Bei besserer Börsenstimmung hätte es wohl anders ausgesehen! 

Ja Ja

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 21.02.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 21'185
ABB-Chef: «Kurzfristigen

ABB-Chef: «Kurzfristigen Gegenwind muss man ertragen»

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer hat mit seinem Unternehmen nach dem Verkauf des Stromnetzsparte Grosses vor. Die verhaltene Reaktion der Börse macht dem Firmenchef nicht zu schaffen.

20.01.2019 15:56

"Beim Einsatz von Maschinenlernen und künstlicher Intelligenz wollen wir Geschichte schreiben", sagte er in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ, Samstagsausgabe). ABB sei im Robotergeschäft einmalig aufgestellt. "Wir verkaufen nicht nur Roboter, sondern helfen etwa jedem Kunden, auch kleineren, wie er diese einsetzen und trainieren kann."

Spiesshofer sieht sich in diesem Zusammenhang auch nicht als "Kurzfrist-Optimierer". Er wolle das langfristig Richtige tun. Er widersprach dabei auch der Darstellung, der Verkauf der Stromnetzsparte sei auf Druck der aktivistischen Aktionäre unter Führung von Cevian eingefädelt worden. "Der Eindruck trügt", so der CEO.

Er hat laut eigener Einschätzung zudem Rückendeckung vieler Investoren für die neue Strategie. Er habe im letzten Monat rund drei Viertel des Aktienkapitals getroffen. Die Massnahmen hätten "breite Unterstützung" gefunden. Die verhaltene Reaktion der Börse macht dem Firmenchef nicht zu schaffen: "Wenn man überzeugt ist, dass etwas langfristig das Richtige ist, muss man auch bereit sein, kurzfristig etwas Gegenwind zu ertragen."

Die Absicht, den Erlös aus dem Verkauf der Stromnetzsparte an die Aktionäre auszuschütten, bezeichnete Spiesshofer als "gegenwärtigen Plan". Er erinnerte an frühere Geschehnisse bei ABB, als ein Aktienrückkauf wegen Übernahmen zurückgestellt wurde. Es sei damals eine "bessere Alternative" aufgetaucht. "Unsere oberste Maxime ist es stets, den grösstmöglichen Wert für alle Stakeholder der ABB zu schaffen."

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 21.02.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 21'185
ABB-Aktie nach

ABB-Aktie nach Verkaufsempfehlung von Berenberg unter Druck

Die Aktien von ABB gehören am Montag im frühen Geschäft zu den schwächsten unter den hiesigen Bluechips. Belastet wird der Titel insbesondere von einer Abstufung durch die Bank Berenberg auf "Sell", verbunden mit einer Kurszielsenkung.

28.01.2019 10:12

Bis um 09.55 Uhr fallen ABB um 1,7 Prozent auf 19,03 Franken zurück. Gehandelt sind bereits gut 1,4 Millionen Aktien und damit etwa ein Fünftel eines durchschnittlichen Handelstages. Der Gesamtmarkt (SMI) steht 0,55 Prozent tiefer.

Die Bank verweist in einer Neueinschätzung der Aktie auf substantiell höhere Kosten und sich abschwächende Industriemärkte. Ausserdem geht sie davon aus, dass ABB in den Bereichen Nieder- und Mittelspannung sowie Prozessautomation Marktanteile verliert, wie sie in einer Ende vergangener Woche publizierten Studie schreibt. Sie reduziert deshalb die Erwartungen für den Gewinn je Aktie in den kommenden Jahren um 26 bis 31 Prozent.

Berenberg macht sich weiter Sorgen, dass der Bestellungseingang im zweistelligen Prozentbereich zurückfallen könnte. Und im zuletzt starken Geschäft mit Robotern hätten die rückläufigen Zahlen eines Konkurrenten angezeigt, dass auch hier die Risiken eher nach unten gerichtet seien. Diese Umstände würden durch die dank des Verkaufs der Stromnetzsparte zufliessenden Mittel von 7,7 Milliarden US-Dollar und den für 2020 zu erwartenden Gewinn nur teilweise ausgeglichen.

Insgesamt sieht Berenberg den Ausblick für die Industrieproduktion in den OECD-Staaten für die kommenden Monate "alles andere als hell". ABB starte in diese Phase überdies mit einem 4 Prozent tieferen Bestellungsbestand als noch 2015. In dieser Schätzung ist der Einfluss der verkauften Sparte Stromnetze bereits herausgerechnet.

Für Berenberg ist die ABB-Aktie auf dem aktuellen Niveau teuer. Die auf den Konsens-Schätzungen basierenden Bewertungen seien zudem irrelevant, da die Schätzungen zu hoch seien.

cf/ra

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Seiten