ABB

ABB Aktie 

Valor: 1222171 / Symbol: ABBN
  • 24.20 CHF
  • 12.08.2020 17:30:50
10'039 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Hans
Bild des Benutzers Hans
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 22.05.2006
Kommentare: 2'468
Na ja, da wird wieder mal

Na ja, da wird wieder mal gebasht gegen ABB, was hat der Scheiberling vorzuweisen, lauter Vermutungen zu den Beweggründen...

Cui bono?

...und die Fr. 25.- werden fallen im 2020, dann kommen sie mit neuen Kurszielen aus den Löchern gekrochen...

https://ch.marketscreener.com/ABB-LTD-9365000/analystenerwartungen/

Gruss Hans

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
Ex-ABB-Chef Spiesshofer

Ex-ABB-Chef Spiesshofer erhält grosszügige Abfindung

Der frühere ABB-Konzernchef Ulrich Spiesshofer erhält eine Abfindung von rund 13 Millionen Franken.

26.02.2020 08:23

Der frühere ABB-Konzernchef Ulrich Spiesshofer erhält eine Abfindung von rund 13 Millionen Franken. Für die Zeit seiner Kündigungsfrist vom 1. Mai 2019 bis zum 30. April 2020 erhalte er 8,58 Millionen Franken, wie dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht von ABB zu entnehmen war. Dazu komme eine Vergütung für das bis Ende April 2021 dauernde Wettbewerbsverbot von 4,47 Millionen Franken. Für 2018 hatte Spiesshofer insgesamt 8,54 Millionen Franken erhalten. Der frühere Unternehmensberater musste Mitte April 2019 gehen, nachdem der Elektrotechnikkonzern unter seiner Führung die eigenen Ziele wiederholt verfehlt und die Aktien an Wert eingebüsst hatten. Verwaltungsratspräsident Peter Voser übernahm damals zusätzlich die Funktion des Konzernchefs.

(Reuters)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
ABB schliesst Verkauf des

ABB schliesst Verkauf des Solarwechselrichtergeschäft an Fimer ab

Der Industriekonzern ABB hat den im vergangenen Juli angekündigten Verkauf des Solarwechselrichter-Geschäfts abgeschlossen. Der Bereich mit einem Umsatz von zuletzt 290 Millionen US-Dollar wurde an den italienischen Konzern Fimer verkauft.

02.03.2020 10:19

Die Transaktion ermögliche es dem Geschäftsbereich Elektrifizierung, das Geschäftsportfolio weiter auf wichtige Wachstumsmärkte auszurichten und die Marktchancen für das Solarwechselrichter-Geschäft unter Fimer zu erhöhen, teilte ABB am Montag mit. Dieser Abschluss sei ein weiterer Schritt auf dem Weg der Strategie eines systematischen Portfoliomanagements zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, lässt sich in der Mitteilung der Leiter der Sparte Elektrifizierungsprodukte, Tarak Mehta, zitieren.

ABB beschäftigte in der Solarwechselrichter-Sparte rund 800 Mitarbeitende in mehr als 30 Ländern und verfügt über Produktions- und Forschungsstandorte in Italien, Indien und Finnland.

Die Transaktion hatte das Ergebnis von ABB im zweiten Quartal 2019 mit einer nicht-operativen Belastung nach Steuern von rund 430 Millionen US-Dollar gedrückt. Etwa 75 Prozent davon flossen an Fimer ab. Im zweiten Semester 2019 fielen zudem Separations- und Abwicklungskosten an.

cf/rw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
ABB übernimmt irische Cylon

ABB übernimmt irische Cylon Controls im Bereich Gebäudeautomation

Der Industriekonzern ABB erweitert sein Portfolio im Bereich Elektrifizierungsprodukte für kommerzielle Immobilien mit einer kleineren Akquisition in Irland. Für einen ungenannten Preis übernimmt ABB die Cylon Controls Ltd mit Hauptsitz in Dublin.

03.03.2020 08:18

Cylon beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und vertreibt Produkte im Bereich Gebäudeautomation sowie Heizung, Lüftung und Klima. Mit den Steuerungslösungen von Cylon lassen sich den Angaben zu Folge der Energieverbrauch und der Komfort in Gebäuden mit Büros oder Detailhandel sowie in Schulen und Gesundheitseinrichtungen verbessern.

cf/tt

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
ABB hält an Termin für GV

ABB hält an Termin für GV fest

Der Industriekonzern ABB will seine jährliche Generalversammlung wie vorgesehen am 26. März durchführen. Teilnehmen dürfen die Aktionäre allerdings nicht, wie ABB am Mittwoch mitteilte. Die Stimmabgabe soll mittels Vollmacht über den Stimmrechtsvertreter geschehen.

18.03.2020 06:54

ABB beruft sich dabei auf die Verordnung des Bundesrates über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus. Die Frist zur Abgabe der Stimmen wird bis zum 25. März verlängert.

cf/uh

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
Neuer ABB-Chef gerät in den

Neuer ABB-Chef gerät in den «perfekten Sturm»

Gerade mal vier Wochen im Amt, zwingt die Coronavirus-Krise den neuen ABB-Chef Björn Rosengren zu einer Umsatz- und Gewinnwarnung. Die Börse reagiert unterkühlt und straft die Industrieaktie mit Kursverlusten ab.

30.03.2020 08:18

Von Lorenz Burkhalter

Die Erwartungen an den neuen ABB-Chef Björn Rosengren sind erdrückend hoch. Und nun das: Nur wenige Wochen nach seinem Wechsel an die Spitze des schweizerisch-schwedischen Industriekonzerns zwingen ihn die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie zu einer Ergebniswarnung für das erste Quartal.

Nicht zuletzt auch aufgrund des schwachen Ölpreises sei im Jahresvergleich über alle Geschäftsbereiche hinweg mit einer rückläufigen Umsatz- und Margenentwicklung zu rechnen, so lässt sein Arbeitgeber die Aktionäre am frühen Montagmorgen wissen. Gleichzeitig setzt das Unternehmen die im Februar kommunizierten Zielvorgaben für das Gesamtjahr aus.

Völlig unerwartet kommen diese Aussagen zwar nicht, hatten zuvor doch auch schon andere Investitionsgüterunternehmen wie etwa der Aufzug- und Lifthersteller Schindler vor den Folgen der Coronavirus-Pandemie gewarnt.

Viele Analysten müssen ihre Schätzungen reduzieren

Dennoch gibt die ABB-Aktie im vorbörslichen Handel von Julius Bär einen Teil ihrer Gewinne von letzter Woche wieder preis. Zur Stunde verliert sie 4 Prozent auf einen Mittelkurs von 17 Franken.

Anders als bei anderen Unternehmen blieben bei ABB in den letzten Wochen grössere Gewinnschätzungsreduktionen seitens von Analysten aus. Dementsprechend gross ist Beobachtern zufolge der Anpassungsbedarf.

Die Aktie des schweizerisch-schwedischen Industriekonzerns hat sich in den vergangenen zwei Wochen zwar wieder etwas von ihren langjährigen Tiefstkursen bei 14 Franken nach oben gelöst. Allerdings trennen sie noch immer fast 25 Prozent von ihrem Stand von Ende Dezember.

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
ABB testet auch Mitarbeitende

ABB testet auch Mitarbeitende ohne Symptome auf Coronavirus

Der Technologiekonzern ABB führt auch bei Mitarbeitenden ohne Krankheitssymptome Tests auf eine Infektion mit dem Coronavirus (Sars Cov-2) durch.

31.03.2020 08:25

Das bestätigte das Unternehmen am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur AWP, ohne jedoch genaue Angaben zu der Zahl der Getesteten machen zu wollen. In der Schweiz werde bei konkreten Symptomen getestet, um so bei Verdachtsfällen rasch Klarheit schaffen zu können und die Mitarbeitenden zu schützen und zu unterstützen, heisst es in einer Stellungnahme zu einem am Montag erschienenen Artikel im "Tagesanzeiger" (31.03.). Als Vorsichtsmassnahme könnten dabei, trotz Einhaltung der Distanzregeln, auch andere Angestellte, die im Umfeld eines Mitarbeitenden mit Symptomen tätig sind, getestet werden.

Im Zeitungsartikel ist die Rede von "Massentests" bei "mehreren hundert" ABB-Mitarbeitenden. Mit dieser Praxis halte sich das Unternehmen nicht an die Kriterien des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), heisst es im "Tagesanzeiger". Das BAG schränkt Tests auf Erkrankte mit schweren Symptomen, auf Risikopatienten sowie auf Teile des Gesundheitspersonals ein.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
Geballter Zuspruch für die

Geballter Zuspruch für die ABB-Aktie

Aus Anlegersicht erwies sich die ABB-Aktie in den letzten zehn Jahren als ein Nullsummenspiel. Gleich zwei Banken erachten den Einstiegszeitpunkt nun aber als günstig. Unter ihnen die Grossbank UBS.

03.04.2020 08:19

Von Lorenz Burkhalter

Vor wenigen Tagen ergriff ABB die Flucht nach vorn: In einer Medienmitteilung liess der schweizerisch-schwedische Industriekonzern die Öffentlichkeit wissen, dass die Umsatz- und Margenentwicklung in den ersten drei Monaten über alle Geschäftsbereiche hinweg rückläufig sei. Mit konkreten Zahlen will das Unternehmen erst in einigen Wochen aufwarten.

Dass die Aktie an diesem Tag um fast 6 Prozent tiefer aus dem Handel ging, lässt sich in erster Linie mit dem Dividendenabgang erklären. Die 80 Rappen aufgerechnet, schmilzt der Tagesverlust auf 1,2 Prozent. Das ändert allerdings nur wenig daran, dass die Aktie noch immer rund 30 Prozent unter dem Stand von Anfang Januar notiert.

Für Julius Bär sind das nun Kaufkurse. Die Zürcher Bank reduziert ihr Kursziel zwar auf 21,50 (zuvor 24,50) Franken, stuft die ABB-Aktie gleichzeitig jedoch von "Hold" auf "Buy" herauf. Man räumt bei Julius Bär zwar ein, dass die Unsicherheiten mit Blick auf die Coronavirus-Krise hoch bleiben. Dennoch hält sie das Margenverbesserungspotenzial längerfristig für intakt.

Mit einer Kaufempfehlung wartet am Freitagmorgen auch die UBS auf. Anders als Julius Bär rät die grösste Schweizer Bank schon eine ganze Weile zum Einstieg – neuerdings mit einem 12-Monats-Kursziel von 22 (zuvor 23) Franken. Die UBS reagiert mit der Kurszielsenkung auf die Aussagen von ABB zum ersten Quartal. Auch die Grossbank schätzt die mittel- bis längerfristigen Aussichten als gut ein.

Kursentwicklung der ABB-Aktie während den letzten zehn Jahren (Quelle: www.cash.ch)

Seit gut einem Monat hat Björn Rosenberg das Ruder übernommen. Dass der frühere Sandvik-Chef keine Tabus kennt, stellte er am vergangenen Montag unter Beweis, als ABB die Öffentlichkeit in der Medienmitteilung wissen liess, dass der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung aufgrund der Coronavirus-Krise auf 10 Prozent der diesjährigen Entschädigung verzichten. Damit stiess das Unternehmen eine öffentliche Diskussion um Manager-Gehälter in Krisenzeiten an (cash berichtete).

Rosenberg gilt als profunder Branchenkenner sowie als gewiefter Turnaround-Manager. Noch ist aber unklar, was für Pläne er hegt und wie er ABB wieder auf Kurs bringen will. Grössere Anpassungen auf der Kostenseite und beim Firmenportfolio gelten als wahrscheinlich.

ABB und der «Fluch der 25 Franken»

ABB spaltet die Analystengilde wie kaum ein anderes Unternehmen aus dem Swiss Market Index (SMI). Erhebungen der Nachrichtenagentur AWP zufolge empfehlen acht von 22 Experten die Aktie des Industriekonzerns zum Kauf und sechs zum Verkauf. Die übrigen acht schätzen sie hingegen neutral ein.

Mit der ABB-Aktie verdiente in den letzten Jahren denn auch nur, wer bei Kursen von 18 Franken oder weniger zugriff und sich bei Kursen von 23 Franken oder mehr jeweils wieder verabschiedete. Unter dem Strich erwiesen sich die letzten zehn Jahre ansonsten nämlich als ein Nullsummenspiel für die Aktionäre. Auf einen nachhaltigen Vorstoss auf über 25 Franken warten sie bis heute vergeblich. Man spricht an der Börse deshalb sogar vom "Fluch der 25 Franken".

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
Moody's senkt Rating für ABB

Moody's senkt Rating für ABB auf 'A3' - Ausblick stabil

Die Ratingagentur Moody's nimmt ihr Kreditrating für den Industriekonzern ABB um einen Schritt zurück. Neu bewerten die Experten ABB mit "A3" nach zuvor "A2". Der Ausblick wird hingegen auf stabil erhöht, nachdem er zuvor auf negativ gelautet hatte.

08.04.2020 12:34

ABB habe über einen gewissen Zeitraum weder bei den operativen noch bei den Kreditkennzahlen die Anforderungen für das vorherige Rating erfüllt, heisst es zur Begründung. Zudem werde die gestiegene Unsicherheit mit Blick auf das Coronavirus durch das neue Rating besser abgedeckt.

hr/cf

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
ABB erhält mehrere Aufträge

ABB erhält mehrere Aufträge von staatlicher Netzwerkgesellschaft in China

Der Industriekonzern ABB hat von der staatlichen Netzwerkgesellschaft in China, der State Grid Corporation of China (SGCC), mehrere Grossaufträge erhalten. Demnach wird die Stromnetzsparte von ABB Stromrichter-Transformatoren (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung, HGÜ) sowie Hochspannungs-Ausrüstung für drei 800-Kilovolt-(Ultra-HGÜ)-Leitungen an die SGCC liefern, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Finanzielle Details dazu werden keine bekanntgegeben.

09.04.2020 11:41

Die Stromnetzsparte von ABB wurde bekanntlich Ende 2018 zu rund 80 Prozent an die japanische Hitachi verkauft, knapp 20 Prozent behält ABB vorläufig noch. Dieser Verkauf soll bis Ende des ersten Semester 2020 abgeschlossen werden.

cf/uh

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
Wdh: ABB und Ormera arbeiten

Wdh: ABB und Ormera arbeiten bei Smart-Meter-Lösung zusammen

(Erster Satz, zweiter Abschnitt leicht angepasst) - Das Technologieunternehmen ABB arbeitet mit dem Start-Up Ormera bei einer Smart-Meter-Lösung für die Stromabrechnung zusammen. Die Applikation soll es Energiedienstleistern und Hauseigentümern vereinfachen, den eigenproduzierten Strom aus Solaranlagen zu messen, zu verwalten und zu verrechnen. Durch den Einsatz von Blockchaintechnologie sei der Abrechnungsprozess vollautomatisch, transparent und datensicher, teilte ABB am Freitag mit.

24.04.2020 12:18

Die Applikation wurde zusammen mit einer Smart-Meter-Lösung von ABB in Pilotprojekten getestet. Ormera ist ein Start-up-Unternehmen von PostFinance und Energie Wasser Bern (ewb) und betreibt eine webbasierte Plattform für Energieversorger, Energiedienstleister, Immobiliendienstleister und Verwaltungen.

Das neue Energiegesetz ermögliche Hauseigentümern den "Zusammenschluss zum Eigenverbrauch" (ZEV), heisst es weiter. Damit kann der selbst produzierte Solarstrom an die Bewohnerinnen und Bewohner der Liegenschaft verkauft werden. Die neue Lösung soll diese aufwändige und komplexe Abrechnung der Produktion und des Verbrauchs vereinfachen. Das sorge für Transparenz beim persönlichen Energieverbrauch und den Kosten und senke zudem die Administrationskosten.

yr/kw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
Ausblick ABB: Quartalsumsatz

Ausblick ABB: Quartalsumsatz von 6,01 Milliarden US-Dollar erwartet

Der Industriekonzern ABB veröffentlicht am Dienstag, 28. April, die Ergebnisse zum ersten Jahresviertel 2020. Insgesamt haben sieben Analysten zum AWP-Konsens beigetragen.

27.04.2020 14:00

Q1 2020 (in Mio USD) AWP-Konsens Q1 2019 Auftragseingang 6'423 7'613 Umsatz 6'014 6'847 operativer EBITA 562 1'060 Reingewinn 223 535

FOKUS: Den Start in seine Ära bei ABB hatte sich der seit März amtierende neue CEO Björn Rosengren sicherlich einfacher vorgestellt. Kaum einen Monat im Amt, musste er wegen des Coronavirus eine Gewinnwarnung publizieren. Da die Spannung für das erste Quartal mit dieser vor knapp vier Wochen erfolgten Botschaft etwas raus ist und man weiss, dass das Startquartal schlecht war, konzentrieren sich die Investoren auf die nach vorne gerichteten Aussagen des neuen ABB-Chefs, auch wenn dabei keine quantitativen Aussagen zu erwarten sind.

ABB hatte Ende März angekündigt, dass im ersten Quartal alle Geschäftsbereiche einen Umsatzrückgang verzeichnet hätten, in der Division Robotik & Fertigungsautomation sind die Verkäufe gar um über 20 Prozent geschrumpft. Die Division hatte schon zuvor mit einem schwierigen Marktumfeld wegen der Flaute im Automobilsektor zu kämpfen. Bedingt durch die geringeren Volumen erwartet ABB für alle Geschäftsbereiche zudem einen Rückgang der operativen EBITA-Margen.

ZIELE: Mit der Gewinnwarnung von Ende März hatte ABB auch die zuvor gemachte Prognose für das Gesamtjahr 2020 gestrichen. Der damals auch noch als CEO verantwortliche Verwaltungsratspräsident Peter Voser hatte im Februar noch einen stabilen bis allenfalls leicht anziehen Umsatz in Aussicht gestellt.

PRO MERMORIA: ABB rechnet wie erwähnt aufgrund der Coronavirus-Pandemie mit Bremsspuren im Ergebnis für das erste Quartal. Aufgrund der Pandemie, und noch verschärft durch einen schwächelnden Ölpreis, hätten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für ABB seit Februar verschlechtert, hiess es dazu.

Dem erwarteten Rückgang der operativen Gewinnmargen will ABB mit einer Intensivierung der Effizienzmassnahmen begegnen, was den Margenzerfall abfedern soll. Während der Krise verzichtet zudem die Unternehmensleitung auf 10 Prozent ihrer Vergütungen.

Stand Ende März lief die Mehrzahl der Produktionsanlagen noch vollumfänglich oder teilweise. Auch die Auswirkungen auf die Lieferkette waren bis zu jenem Zeitpunkt noch minimal. ABB erwartete jedoch, dass die Pandemie weltweit auch weiterhin Auswirkungen haben wird, so dass es unter Umständen zu Unterbrüchen im Produktionsnetzwerk oder weiteren Rückgängen bei der Produktnachfrage sowie dem Projekt- und Servicegeschäft kommen kann.

Die Lage in China hat sich bis vor einem Monat stabilisiert. Der Betrieb an den drei wichtigsten Produktionsstandorten in Shanghai, Peking und Xiamen laufe im Wesentlichen wieder normal, hiess es. Die rückläufige Kundennachfrage in China, dem zweitgrössten Markt von ABB, werde sich aber auf die Ergebnisse des ersten Quartals auswirken, obwohl das Geschäft in der Zwischenzeit eine teilweise Erholung verzeichne.

AKTIENKURS: Die ABB-Titel haben seit Jahresbeginn mit einem Minus von 27,7 Prozent deutlich nachgeben. Der SMI hat im selben Zeitraum rund 9,9 Prozent eingebüsst. Am Freitagmorgen kosten die Aktien von ABB 16,70 Franken.

Homepage: www.abb.com

yl/cf

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
ABB kämpft im ersten Quartal

ABB kämpft im ersten Quartal mit Gegenwind

Der Industriekonzern ABB blickt auf ein schwieriges erstes Quartal 2020 zurück. Wie Ende März bereits vorangekündigt gingen sowohl der Auftragseingang als auch der Umsatz zurück. Der seit März neu als CEO agierende Björn Rosengren muss zudem auch über rückläufige Gewinnmargen berichten.

28.04.2020 07:34

Der Auftragseingang reduzierte sich um 4 Prozent auf 7,35 Milliarden US-Dollar und der Umsatz um 9 Prozent auf 6,22 Milliarden, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Auf vergleichbarer Basis, also unter Berücksichtigung der Effekte der Währungen sowie der Akquisitionen und Devestitionen, fiel der Umsatz um 7 Prozent zurück, wogegen beim Auftragseingang ein kleines Plus von 1 Prozent resultierte. Dazu trugen insbesondere die beiden Divisionen Industrieautomation und Antriebstechnik bei.

Bereits Ende März hatte ABB angekündigt, dass im ersten Quartal alle Geschäftsbereiche einen Umsatzrückgang verzeichnet hätten. In der Division Robotik & Fertigungsautomation seien die Verkäufe gar um über 20 Prozent geschrumpft, hiess es damals. Die Division hatte schon zuvor mit einem schwierigen Marktumfeld wegen der Flaute im Automobilsektor zu kämpfen. Effektiv beläuft sich der Umsatzrückgang in dieser Division nun auf 19 Prozent auf bereinigter Basis.

"Die Covid-19-Pandemie hat unser Ergebnis im ersten Quartal belastet und in allen Geschäftsbereichen den Umsatz und die operativen Margen beeinträchtigt. Das Auftragswachstum setzte sich jedoch fort", lässt sich in der Mitteilung der neue Chef Björn Rosengren zitieren.

Bedingt durch die geringeren Volumen erwartete ABB ebenfalls bereits im März für alle Geschäftsbereiche einen Rückgang der operativen EBITA-Margen. In der aktuellen Mitteilung wird nun der operative Konzerngewinn auf Stufe EBITA auf 636 Millionen Dollar beziffert, was gegenüber dem Vorjahr einem Minus von 17 Prozent entspricht. Die Marge ging gleichzeitig um 100 Basispunkte auf 10,2 Prozent zurück.

Zahlen besser als befürchtet

Der Reingewinn nahm um 30 Prozent auf 376 Millionen US-Dollar ab. Die Erwartungen der Analysten hat ABB mit diesen Zahlen aber auf der ganzen Linie übertroffen, mit dem Auftragseingang sogar sehr deutlich.

Mit der Gewinnwarnung von Ende März hatte ABB auch die zuvor gemachte Prognose für das Gesamtjahr 2020 gestrichen. Der damals auch noch als CEO verantwortliche Verwaltungsratspräsident Peter Voser hatte im Februar einen stabilen bis allenfalls leicht anziehen Umsatz in Aussicht gestellt. Dies ist nun Makulatur.

Es sei davon auszugehen, dass das Geschäft von ABB im zweiten Quartal durch die Ausgangssperren in vielen Teilen der Welt erheblich beeinträchtigt werde, heisst es aktuell. Auftragseingang und Umsatz dürften gegenüber dem Vorquartal in allen Geschäftsbereichen deutlich sinken, was auch die Margen drücken werde. Der Fokus liege deshalb auf der Kostenkontrolle und der Sicherung der Liquidität. Am Ziel, die Sparte Stromnetze bis Ende des zweiten Quartals abzuschliessen, hält ABB fest.

cf/rw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
ABB erhält Auftrag von

ABB erhält Auftrag von Stadler Rail für über 160 Züge und Lokomotiven

Der Industriekonzern ABB hat vom Bahnhersteller Stadler Rail verschiedene Aufträge erhalten.

07.05.2020 07:19

Diese haben einen Wert von insgesamt über 180 Millionen US-Dollar, wie ABB am Donnerstag mitteilte.

Demnach wird ABB mehr als 160 Züge und Lokomotiven von Stadler mit Elektrotechnik ausrüsten. Für einen Bahnbetreiber in Grossbritannien beispielsweise liefert ABB die Traktionsausrüstung für 71 Schienenfahrzeuge, welche für den trimodalen Betrieb ausgerichtet sind, also elektrisch, Diesel-elektrisch oder mit Batteriestrom betrieben werden können.

Weiter gehören Antriebs- und Energiespeichersysteme für Trams zum Auftrag von Stadler oder die entsprechende Ausrüstung für Regionalzüge und Lokomotiven in Deutschland, Ungarn, Italien oder auch in Übersee in Kanada und den USA.

Verbucht wurden die Stadler-Aufträge bereits im ersten Quartal 2020.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
ABB beliefert norwegischen

ABB beliefert norwegischen Lebensmittelhändler mit Ladestationen

Der Industriekonzern ABB hat von Asko, dem grössten Lebensmittelgrosshändler Norwegens, einen Auftrag zum Ausbau der elektrischen Mobilität erhalten. Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben.

11.05.2020 09:36

So werde ABB die Ladeinfrastruktur für die wachsende Flotte der Elektro-LKWs von Asko liefern, wie es in der Mitteilung vom Montag heisst. Bereits jetzt seien am Verteilzentrum in Oslo erste Schnellladestationen des Typs HVC 150C (150 kW) im Einsatz. Weitere sollen nun in allen Verteilzentren in ganz Norwegen folgen.

jl/rw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
ABB rüstet weltgrösstes

ABB rüstet weltgrösstes Diamantenförderschiff mit Energiesystem aus

Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB hat einen weiteren Spezialauftrag aus dem Geschäftsbereich Marine erhalten.

13.07.2020 10:57

Demnach wird ABB das Energiesystem auf dem grössten je gebauten Diamantenförderschiff einrichten. Auftraggeberin ist die Damen Shipyards Group, welche das weltweit grösste und erste speziell nach Kundenwunsch gebaute Diamantenförderschiff in einer Werft am Schwarzen Meer in Rumänien bauen wird, wie ABB am Montag mitteilte. Mit Gesamtkosten von 468 Millionen US-Dollar sei das Schiff die grösste Einzelinvestition, welche je im Bereich der Förderung von Diamanten im Meer getätigt worden sei. Der ABB-Anteil am Auftrag wird allerdings nicht bekanntgegeben.

Schiff geht an De Beers

Bestimmt ist das Schiff für Debmarine Namibia, ein Joint Venture zwischen der namibischen Regierung und der De Beers Gruppe, dem grössten Produzenten und Händler von Diamanten. Debmarine Namibia fördert bereits Diamanten aus dem Meer vor der Südwestküste des Landes. Diese werden in einer Wassertiefe von 90 bis 150 Meter im Tagbau geschürft. Die Vorkommen sollten nach den Prognosen aber in den nächsten 15 Jahren erschöpft sein, so dass die Offshore-Förderung an Bedeutung gewinnt.

Dazu dient das neue Schiff, welches 2022 an Debmarine ausgeliefert werden soll. Es nutzt eine Technik namens "Advanced Subsea Crawling", welche es erlaubt, Diamanten vom Meeresgrund zu schürfen. Vor Namibia befinden sich laut ABB die weltweit grössten bekannten Diamantvorkommen im Meer.

"Dieses technisch anspruchsvolle Spezialschiff ist ein besonderes Projekt, das eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem Kunden erfordert", wird in der Mitteilung Juha Koskela zitiert, dem Verantwortlichen bei ABB für den Bereich Marine & Ports.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
Schwieriges Quartal bei ABB -

Schwieriges Quartal bei ABB - Prognosen aber klar übertroffen

ABB-Ergebnis leidet im zweiten Quartal unter Covid-19-Pandemie. Der Umsatz ging um 18 Prozent auf 6,15 Milliarden US-Dollar zurück.

Aktualisiert um 07:22

Für den Industriekonzern ABB ist das zweite Quartal 2020 - wie im April angekündigt - wegen der Corona-bedingten Wirtschaftsflaute sehr schwierig gewesen. Dies zeigt sich nicht nur bei Umsatz und Auftragseingang, welche beide zweistellig zurückgefallen sind, sondern auch am Einbruch des operativen Gewinns.

Der Auftragseingang sackte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 18 Prozent auf 6,05 Milliarden US-Dollar markant ab; auf vergleichbarer Basis resultierte ein Minus von 14 Prozent, wie ABB am Mittwoch mitteilte. Am meisten zu leiden hatten die Divisionen Robotik & Fertigungsautomation (-25 Prozent) und Industrieautomation (-17 Prozent). Der Umsatz kam auf bereinigter Basis um 10 Prozent auf 6,15 Milliarden zurück.

Die Covid-19-Pandemie habe das Ergebnis im zweiten Quartal wie erwartet deutlich beeinträchtigt, wird CEO Björn Rosengren in der Mitteilung zitiert. Man habe sich darauf fokussiert, die Kosten zu senken, und damit die Widerstandsfähigkeit erhöht.

Antriebstechnik hielt sich besser als erwartet

Der operative Gewinn vor Abschreibungen (EBITA) brach auf vergleichbarer Basis um 20 Prozent auf 651 Millionen US-Dollar ein, während die entsprechende Marge auf 10,6 von 11,5 Prozent im Vergleichsquartal zurückging. Sie lag damit über der Marge vom ersten Quartal mit 10,2 Prozent. Besser abgeschnitten als erwartet hat insbesondere der Geschäftsbereich Antriebstechnik.

Der neue CEO Björn Rosengren hatte anlässlich seines ersten öffentlichen Auftritts vor den Medien im Juni noch herausgestrichen, dass bei ABB in Zukunft Stabilität und Profitabilität vor Wachstum gestellt würden. Er sei nicht glücklich, ehe die Marge 15 Prozent erreicht habe.

Das Konzernergebnis war mit 319 Millionen Dollar deutlich höher als im Vorjahr mit 64 Millionen. Allerdings wurde im zweiten Quartal 2019 eine Sonderbelastung wegen des Verkaufs des Solarwechselrichtergeschäfts in Höhe von 455 Millionen verbucht.

Damit hat ABB die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Der AWP-Konsens für den Auftragseingang lag bei 5,76 Milliarden, für den Umsatz bei 5,59 Milliarden und für den EBITA bei 462 Millionen Dollar.

Mit Blick nach vorne bleibt ABB weiter vorsichtig. Die operative Margen würden sich im Q3 stabilisieren, hiess es zum Ausblick. Der Umsatz dürfte sich dagegen frühestens im vierten Quartal etwas erholen.

Der Kurs der ABB-Aktie hat sich während der Erholungsphase seit Mitte März wieder in den Bereich des Schlussstandes von Ende 2019 vorgearbeitet, das heisst die Jahresperformance ist praktisch neutral, wie beim Gesamtmarkt SMI. Gestützt werden die Titel insbesondere von den Hoffnungen, welche die Investoren mit dem neuen CEO Björn Rosengren verbinden.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 12.08.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
ABB startet

ABB startet Aktienrückkaufprogramm am 23. Juli

ABB startet am (morgigen) 23. Juli 2020 das kürzlich angekündigte Aktienrückkaufprogramm. Es steht im Zusammenhang mit dem am 1. Juli abgeschlossenen Verkauf seines Bereichs Power Grids an Hitachi und läuft bis zur nächsten Generalversammlung am 25. März 2021. Es wird zum Zweck der Kapitalherabsetzung auf einer zweiten Handelslinie an der SIX Swiss Exchange durchgeführt, wie ABB am Mittwoch mitteilte.

22.07.2020 07:32

ABB will mit dem Rückkaufprogramm die Nettobarerlöse aus der Hitachi-Transaktion in Höhe von 7,6 bis 7,8 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre ausschütten. Zunächst plant ABB den Angaben zufolge einen Rückkauf von 10 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals. Zusätzlich zu den durch ABB selbst gehaltenen Aktien, sollen maximal 180 Millionen Aktien erworben werden. Das entspricht einem maximalen Rückkaufbetrag von 4,2 Milliarden Schweizer Franken auf Basis des Aktienkurses am (gestrigen) 21. Juli.

An der Generalversammlung 2021 werde ABB dann die Aktionäre um Zustimmung zur Vernichtung der zurückgekauften Aktien ersuchen und die nächsten Schritte ankündigen, heisst es.

uh/cf

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Seiten