ABB

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ABB führt führt vier Wochen

ABB führt führt vier Wochen Vaterschaftszeit ein

Der Technologiekonzern ABB erhöht die Vaterschaftszeit für seine Mitarbeiter auf 20 Tage. Die Verlängerung des Vaterschaftsurlaubs erfolgt als Teil der "Global Diversity & Inclusion (D&I) Strategy 2030", wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

16.12.2020 09:12

Mit dieser Strategie sollen die Inklusion und Gleichstellung "entlang aller Dimensionen" gefördert werden, hiess es. Durch die Verlängerung der Vaterschaftszeit werde die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gefördert. Ab 1. Januar sind gesetzlich zwei Wochen Vaterschaftszeit vorgeschrieben.

Auch Frauen erhalten bei ABB mit 16 Wochen zwei Wochen länger Mutterschaftsurlaub als gesetzlich vorgeschrieben. Zudem zahle das Unternehmen während dieser Zeit beiden Elternteilen den vollen Lohn, hiess es weiter. "Ich bin überzeugt, dass wir damit speziell für die jüngere Generation an Attraktivität gewinnen", wird ABB Schweiz-Chef Robert Itschner in der Mitteilung zitiert.

Die Diversitäts- und Inklusionsstrategie, die in den kommenden Monaten weltweit sukzessive eingeführt werden soll, sieht auch vor, dass der Frauenanteil in Führungspositionen im gesamten Konzern verdoppelt wird.

tv/cf

(AWP)

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ABB entwickelt gemeinsam mit

ABB entwickelt gemeinsam mit AFC Energy neue Generation von EV-Ladestationen

Der Industriekonzern ABB hat mit dem Britischen Brennstoffzellen-Hersteller AFC Energy eine strategische Partnerschaft abgeschlossen. Die beiden Unternehmen wollen eine neue Generation von Hochleistungsladestationen für elektrische Fahrzeuge entwerfen, wie ABB am Mittwoch mitteilt.

16.12.2020 15:08

Die neue Ladelösung soll die nächste Generation von Ladestationen an Standorten mit begrenztem Zugang zum Stromnetz werden. Durch den Einsatz der Energiespeicherlösung von ABB und deren DC-Schnellladegeräten zusammen mit der emissionsfreien Wasserstoff-Brennstoffzelle von AFC Energy soll ein autonomes und leistungsfähiges Ladesystem erstellt werden.

Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2021 sollen die Ladestationen in Europa und den USA bereit stehen.

jg/cf

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ABB übernimmt "bedeutende

ABB übernimmt "bedeutende Beteiligung" an kanadischer PMI

Der Industriekonzern ABB expandiert in Kanada. Im Rahmen einer Partnerschaftsvereinbarung engagiert sich ABB an der kanadischen PMI.

27.01.2021 10:50

Im Rahmen der Vereinbarung sei eine "bedeutende Kapitalbeteiligung "an PMI erworben worden, teilte ABB am Mittwoch mit. PMI ist ein 2017 gegründetes Start-Up mit Sitz in Vancouver. Es sieht sich als global führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Magnetschwebetechnologie für intelligente Förderroboter-Systeme.

Durch die Integration dieser Magnetschwebetechnik in das Portfolio der Division Maschinenautomatisierung (B&R) will ABB den Übergang von einer streng linearen Produktion hin zu einer offenen, adaptiven Fertigung beschleunigen. Die Kunden könnten damit unterstützt werden, auf eine flexible und präzise Fertigung umzustellen und so den immer kürzer werdenden Lebenszyklen der Produkte Rechnung zu tragen.

ABB lanciert die Technologie von PMI unter dem Namen "Acopos 6D". Sie wird in den Bereichen Fertigung, Montage und Verpackung eingesetzt und funktioniert ohne jegliche mechanische Reibung. Transportierte Objekte könnten sich dadurch völlig frei innerhalb und zwischen Maschinen bewegen.

cf/rw

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ABB erhält Auftrag für

ABB erhält Auftrag für vollelektrische Passagierfähre aus Südkorea

ABB hat von der südkoreanischen Werft Haemin Heavy Industries einen Auftrag erhalten.

28.01.2021 11:00

Der Industriekonzern liefert für die erste vollelektrische Passagierfähre der Busan Port Authority eine Komplettlösung für die Stromversorgung und den Antrieb. Einen Auftragswert nannte ABB am Donnerstag nicht.

Die neue Fähre sei das erste von insgesamt 140 Schiffen mit konventionellem Antrieb, die nach Plänen der südkoreanischen Regierung bis 2030 durch saubere Alternativen ersetzt werden sollten, schrieb ABB im Communiqué weiter. Der erste Katamaran werde 2022 ausgeliefert.

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Hans
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Mit 27.26 CHF wurde 10

Mit 27.26 CHF wurde 10-Jahreshoch erreicht.
Neues Kursziel: 30 CHF

Gruss Hans

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Ausblick ABB: Q4-Umsatz von 6

Ausblick ABB: Q4-Umsatz von 6,97 Milliarden US-Dollar erwartet
Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB veröffentlicht am Donnerstag, 4. Februar, die Zahlen zum Schlussquartal 2020. Zum AWP-Konsens haben insgesamt dreizehn Analysten beigetragen.
03.02.2021 14:50
Q4 2020E
(in Mio USD) AWP-Konsens Q4 2019A

Umsatz 6'967 7'068
Auftragseingang 6'965 6'886
Operativer EBITA 780 710
Reingewinn n. M. 108 325

(in Fr.)
Dividende je Aktie 0,81 0,80

FOKUS: Der Ausblick von ABB für das vierte Quartal war vor drei Monaten sehr vorsichtig. Die Analysten vermuten nun aber, dass das vierte Quartal besser gelaufen sein könnte, als ursprünglich gedacht, insbesondere wegen der starken Nachfrage in China sowie gestützt durch einen Grossauftrag aus der Division Marine. Auch der Währungseinfluss dürfte positiv ausgefallen sein.

Vor allem der negative Einfluss durch die zweite Welle der Corona-Pandemie dürfte eher geringer ausgefallen sein als befürchtet. Dass sich die Aussichten für ABB auch mit Blick auf das neue Jahr verbessert haben, ist allerdings auch schon in die Entwicklung des Aktienkurses in den vergangenen Wochen eingeflossen.

ZIELE: Für das vierte Quartal rechnete ABB im Oktober damit, dass die Situation beim Auftragseingang und beim Umsatz schwierig bleiben werde und das die Wachstumsrate beim Umsatz sequentiell, also vom dritten zum vierten Quartal, abnimmt. Im dritten Quartal resultierte sowohl in US-Dollar als auch auf vergleichbarer Basis ein Minus von 4 Prozent. Die operativen Margen dürften gemäss der Prognose gegenüber der Vorjahresperiode (10,1%) dagegen voraussichtlich gestiegen sein.

Die Auswirkungen von Covid dürften den kurzfristigen Ausblick in vielen Absatzmärkten belasten, hiess es zum Ausblick weiter, insbesondere in der Öl- und Gasindustrie, der konventionellen Stromerzeugung, der Automobil- und Schifffahrtsindustrie sowie dem Haus- und Gebäudesektor.

Mit Blick auf die Mittelfristziele wurde die Spanne an einem Investorentag im November für das jährlich angestrebte Wachstum auf 3 bis 5 Prozent von zuvor 3 bis 6 Prozent etwas eingeengt. Wachsen will das Unternehmen dennoch, aber an erster Stelle steht die Verbesserung der Profitabilität.

Mit Blick auf die Marge will ABB ab 2023 in den oberen Bereich der geltenden Bandbreite von 13 bis 16 Prozent für die EBITA-Marge vorstossen, das heisst, ab dann soll die Marge über 15 Prozent liegen. Diesen Wert hatte Rosengren bereits bei früherer Gelegenheit als die Schwelle bezeichnet, ab der er glücklich sein könne. Auf dem Weg dahin soll gut die Hälfte der Verbesserung aus eigener Kraft stammen und der Rest aus der Wiederbelebung der Märkte.

PRO MEMORIA: Wachsen will ABB nicht nur organisch sondern auch über Zukäufe. Das akquisitorische Wachstum soll dabei rund einen Drittel zum Gesamtwachstum beitragen. "Wir streben mindestens 5 kleinere Ergänzungsakquisitionen im Jahr an", sagte Finanzchef Timo Ihamuotila im November.

Anlässlich des Investorentages erläuterte ABB auch die mit Spannung erwarteten Pläne hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Portfolios. Demnach werden verschiedene Devestitionen geprüft. Konkret stehen die drei Divisionen Turbocharging (Geschäftsbereich Industrieautomation), Mechanical Power Transmission (Antriebstechnik) und Power Conversion (Elektrifizierung) zur Disposition. Diese Divisionen stehen für rund 1,75 Milliarden US-Dollar oder annähernd sechs Prozent des jährlichen Konzernumsatzes.

Diese können sowohl verkauft als auch an die Börse gebracht werden. Gleichzeitig wurde betont, dass beim Ausstieg aus den drei Geschäftsfeldern kein Zeitdruck bestehe. "Unser Ziel ist es, die beste wertsteigernde Lösung für ABB und die Divisionen zu finden", sagte damals der seit vergangenem Frühjahr als CEO amtierende Björn Rosengren.

Abgesehen davon wird ABB die Zahl der Divisionen wegen einer Aufteilung im Portfolio des Geschäftsbereichs Antriebstechnik auf 20 erhöhen. Ausserdem wurde der Geschäftsbereich Industrieautomation per Anfang 2021 in Prozessautomation umbenannt.

AKTIENKURS: Die ABB-Aktien haben seit Anfang Jahr um fast 10 Prozent zugelegt und haben damit den Gesamtmarkt SMI (+1%) deutlich übertroffen. Im vergangenen Jahr resultierte bereits ein Plus von 5,7 Prozent. Zwischenzeitlich waren die Titel Mitte März 2020 aber unter 15 Franken und damit auf ein Mehrjahrestief gefallen, ehe sich der Kurs im Jahresverlauf stetig erholte.

Homepage: www.abb.com

an/cf

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ABB übertrifft die

ABB übertrifft die Erwartungen im Schlussquartal

Der Industriekonzern ABB blickt auf ein stabiles viertes Quartal 2020 zurück.

04.02.2021 07:42

Sowohl Umsatz als auch Auftragseingang legten zumindest in der Berichtswährung US-Dollar leicht zu. Der operative Gewinn konnte zudem deutlich verbessert werden, wogegen das Reinergebnis negativ ausfiel.

Der Umsatz nahm um 2 Prozent auf 7,18 Milliarden US-Dollar zu, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Rechnet man die Konsolidierungs- und die Währungseffekte heraus, ergab sich organisch eine Seitwärtsbewegung. Der Abschwungs wurde damit gestoppt, denn im dritten Quartal resultierte auf bereinigter Basis noch ein Umsatzminus von 4 Prozent.

Ähnlich präsentierte sich die Situation beim Auftragseingang. Dieser zog um 2 Prozent auf 7,00 Milliarden Dollar an, organisch ergab sich hier ein knappes Minus von 1 Prozent. Das Marktumfeld habe sich im vierten Quartal verbessert, in einigen wichtigen Absatzmärkten sei die Situation jedoch herausfordernd geblieben, schreibt ABB dazu. Und die Unsicherheit wegen der Pandemie-Einschränkungen habe im Verlauf des letzten Quartals zugenommen.

Deutlich mehr Aufträge holte der Geschäftsbereich Industrieautomation herein, während die Bereiche Robotik & Fertigungsautomation, Antriebstechnik und Elektrifizierung allesamt einen Rückgang verzeichneten.

Die Erwartungen von Analysten wurden bei Umsatz und Auftragseingang übertroffen, insbesondere aber beim operativen Ergebnis. So kletterte der operative Gewinn auf Stufe EBITA auf vergleichbarer Basis um 12 Prozent auf 825 Millionen US-Dollar und die entsprechende Marge um 140 Basispunkte auf 11,5 Prozent.

Quartalsverlust wegen Pensionskosten

Das Reinergebnis fiel dagegen mit -79 Millionen Dollar negativ aus. Zu diesem Verlust trug ein Nettofinanzaufwand von 200 Millionen Dollar bei, wovon 162 Millionen durch die vorzeitige Rückzahlung von Anleihen entstanden. Zudem fiel eine Belastung durch nicht operative Pensionsaufwendungen von rund 130 Millionen an.

Im Gesamtjahr setzte ABB 26,13 Milliarden Dollar um und damit 5 Prozent weniger als im Vorjahr, während der Auftragseingang um 6 Prozent auf 26,51 Milliarden zurückging. Der EBITA lag mit 2,90 Milliarden um 8 Prozent unter dem Vorjahr. Auf Jahressicht kletterte der Reingewinn allerdings dank der Einnahmen aus dem Verkauf der Stromnetzsparte um über 250 Prozent auf 5,15 Milliarden Dollar. Die Dividende bleibt allerdings stabil bei 80 Rappen.

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Elias
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ABB kann noch nicht mithalten

Der Technologiekonzern spürt die konjunkturelle Erholung, besonders in China. Die Aktien nehmen eine Margenverbesserung vorweg.

Die konjunkturelle Erholung ist nun auch bei ABB angekommen, zumindest ein bisschen. Das legen die Zahlen zum letzten Quartal 2020 nahe, die der Industriekonzern heute vorgelegt hat. CEO Björn Rosengren jedenfalls ist zuversichtlich: «Für 2021 sind wir ziemlich optimistisch, wir erwarten wieder Wachstum», sagt er an der Bilanzmedienkonferenz. Überhaupt sei nach der Abtrennung des Stromnetzgeschäfts und einem Jahr der Transformation die Basis für bessere Leistungen gelegt, «auch der Kulturwandel beschleunigt sich», so der Schwede.

Die Markterwartungen und die ABB-Aktien nehmen indes bereits viel Positives vorweg. Die Papiere haben in den vergangenen drei Monaten ein Fünftel gewonnen und notieren nahe dem Mehrjahreshoch, auch wenn sie am Donnerstag nach der Zahlenvorlage nachgegeben haben. Die Erholung verdankt ABB derzeit besonders ihrem zweitgrössten Markt, China. Der Absatz vergrösserte sich dort im Schlussquartal 21%. Und das besonders im Bereich Robotik und Fertigungsautomation, was auf eine erhöhte industrielle Aktivität hinweist.

https://www.fuw.ch/article/abb-stoppt-den-abschwung/

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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ABB rüstet weltweit grösste

ABB rüstet weltweit grösste Scooter-Werkstatt in Indien aus

Der Industriekonzern ABB hat in Indien einen Auftrag erhalten. Demnach wird ABB für die indische Ola in der weltweit grössten Fabrik für Scooter die Fabrikationslinien ausrüsten.

11.02.2021 08:36

Die High-Tech-Fabrik soll in den kommenden Monaten in Betrieb gehen, wie ABB am Donnerstag mitteilte. In den Fertigungsstrassen einschliesslich der Lackier- und Schweisslinien kommen Automatisierungslösungen von ABB zum Zug. Und für die Batterie-Bestückung und die Montage der Motoren werden ABB-Roboter verwendet. Finanzielle Angaben zum Auftrag wurden keine gemacht.

Im Werk von Ola sind eine Anfangskapazität von zwei Millionen Scootern pro Jahr und 10'000 Arbeitsplätze vorgesehen.

cf/uh

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ABB-Chef erhält im ersten

ABB-Chef erhält im ersten Jahr gut 9,1 Millionen Franken

Der neue ABB-Chef Björn Rosengren hat in seinen ersten zehn Monaten als CEO der Industriegruppe insgesamt gut 9,1 Millionen Franken erhalten. Dabei lag das Grundgehalt bei 1,5 Millionen Franken.

26.02.2021 07:58

Weitere Posten sind unter anderem Barentschädigungen in Höhe von gut 3,8 Millionen sowie ein Schätzwert für die zugeteilten Ersatzaktien 2020 in Höhe von 3,3 Millionen, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht.

Insgesamt erhielten die derzeitigen Mitglieder der Konzernleitung für das abgelaufene Geschäftsjahr rund 30,2 Millionen Franken ausgezahlt. Die ausscheidenden Mitglieder, darunter auch der ehemalige CEO Ulrich Spiesshofer, schlugen noch mit gut 5,2 Millionen Franken zu Buche. Insgesamt zahlte ABB damit an seine Top-Manager gut 35,4 Millionen Franken an Salär, Boni, Aktienzuteilungen und Vorsorgeleistungen.

Im Vorjahr waren es noch 51,4 Millionen gewesen. Den Rückgang erklärte ABB unter anderem mit der geringeren Zahl Konzernleitungsmitglieder sowie tieferer Zahlungen an ehemalige Mitglieder. Zudem spendete die Konzernleitung über sechs Monate hinweg 10 Prozent ihrer Vergütung zur Bekämpfung der Auswirkungen der Corona-Pandemie für ABB-Kollegen.

Die Mitglieder des Verwaltungsrats erhielten 2020 insgesamt eine Entschädigung von 4,67 Millionen Franken. Peter Voser als Verwaltungsratspräsident bekam 1,2 Millionen Franken.

ABB hatte den Chefwechsel im vergangenen Jahr dazu genutzt, sein Lohnmodell anzupassen. So wurden biespielsweise die kurz- und langfristigen Boni gekürzt, um die "gängige Marktpraxis besser widerzuspiegeln", hiess es damals.

dm/

(AWP)

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ABB: Matti Alahuhta tritt auf

ABB: Matti Alahuhta tritt auf kommende GV zurück

Der Verwaltungsrat von ABB wird kleiner. Matti Alahuhta stellt sich an der kommenden Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

26.02.2021 07:18

Da er nicht ersetzt wird, schrumpft die Anzahl Verwaltungsräte auf zehn. Alle übrigen Mitglieder des Gremiums stellen sich zur Wiederwahl. Alahuhta war seit 2014 Mitglied des Verwaltungsrats.

Für den Verwaltungsrat sucht ABB nach weiblichen Mitgliedern. Im Rahmen einer detaillierten Überprüfung der Zusammensetzung des Gremiums sei festgestellt worden, dass der Verwaltungsrat über eine grosse Erfahrungsvielfalt verfüge, begründet ABB den vorläufigen Verzicht auf einen Ersatz.

Es bestehe jedoch die Notwendigkeit, die Geschlechterdiversität innerhalb der nächsten zwei Jahre zu stärken, vorzugsweise an der GV 2022. Unter den zehn verbleibenden Verwaltungsräten befinden sich zwei Frauen.

cf/ra

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