ABB

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ABB führt führt vier Wochen

ABB führt führt vier Wochen Vaterschaftszeit ein

Der Technologiekonzern ABB erhöht die Vaterschaftszeit für seine Mitarbeiter auf 20 Tage. Die Verlängerung des Vaterschaftsurlaubs erfolgt als Teil der "Global Diversity & Inclusion (D&I) Strategy 2030", wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

16.12.2020 09:12

Mit dieser Strategie sollen die Inklusion und Gleichstellung "entlang aller Dimensionen" gefördert werden, hiess es. Durch die Verlängerung der Vaterschaftszeit werde die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gefördert. Ab 1. Januar sind gesetzlich zwei Wochen Vaterschaftszeit vorgeschrieben.

Auch Frauen erhalten bei ABB mit 16 Wochen zwei Wochen länger Mutterschaftsurlaub als gesetzlich vorgeschrieben. Zudem zahle das Unternehmen während dieser Zeit beiden Elternteilen den vollen Lohn, hiess es weiter. "Ich bin überzeugt, dass wir damit speziell für die jüngere Generation an Attraktivität gewinnen", wird ABB Schweiz-Chef Robert Itschner in der Mitteilung zitiert.

Die Diversitäts- und Inklusionsstrategie, die in den kommenden Monaten weltweit sukzessive eingeführt werden soll, sieht auch vor, dass der Frauenanteil in Führungspositionen im gesamten Konzern verdoppelt wird.

tv/cf

(AWP)

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ABB entwickelt gemeinsam mit

ABB entwickelt gemeinsam mit AFC Energy neue Generation von EV-Ladestationen

Der Industriekonzern ABB hat mit dem Britischen Brennstoffzellen-Hersteller AFC Energy eine strategische Partnerschaft abgeschlossen. Die beiden Unternehmen wollen eine neue Generation von Hochleistungsladestationen für elektrische Fahrzeuge entwerfen, wie ABB am Mittwoch mitteilt.

16.12.2020 15:08

Die neue Ladelösung soll die nächste Generation von Ladestationen an Standorten mit begrenztem Zugang zum Stromnetz werden. Durch den Einsatz der Energiespeicherlösung von ABB und deren DC-Schnellladegeräten zusammen mit der emissionsfreien Wasserstoff-Brennstoffzelle von AFC Energy soll ein autonomes und leistungsfähiges Ladesystem erstellt werden.

Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2021 sollen die Ladestationen in Europa und den USA bereit stehen.

jg/cf

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ABB übernimmt "bedeutende

ABB übernimmt "bedeutende Beteiligung" an kanadischer PMI

Der Industriekonzern ABB expandiert in Kanada. Im Rahmen einer Partnerschaftsvereinbarung engagiert sich ABB an der kanadischen PMI.

27.01.2021 10:50

Im Rahmen der Vereinbarung sei eine "bedeutende Kapitalbeteiligung "an PMI erworben worden, teilte ABB am Mittwoch mit. PMI ist ein 2017 gegründetes Start-Up mit Sitz in Vancouver. Es sieht sich als global führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Magnetschwebetechnologie für intelligente Förderroboter-Systeme.

Durch die Integration dieser Magnetschwebetechnik in das Portfolio der Division Maschinenautomatisierung (B&R) will ABB den Übergang von einer streng linearen Produktion hin zu einer offenen, adaptiven Fertigung beschleunigen. Die Kunden könnten damit unterstützt werden, auf eine flexible und präzise Fertigung umzustellen und so den immer kürzer werdenden Lebenszyklen der Produkte Rechnung zu tragen.

ABB lanciert die Technologie von PMI unter dem Namen "Acopos 6D". Sie wird in den Bereichen Fertigung, Montage und Verpackung eingesetzt und funktioniert ohne jegliche mechanische Reibung. Transportierte Objekte könnten sich dadurch völlig frei innerhalb und zwischen Maschinen bewegen.

cf/rw

(AWP)

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ABB erhält Auftrag für

ABB erhält Auftrag für vollelektrische Passagierfähre aus Südkorea

ABB hat von der südkoreanischen Werft Haemin Heavy Industries einen Auftrag erhalten.

28.01.2021 11:00

Der Industriekonzern liefert für die erste vollelektrische Passagierfähre der Busan Port Authority eine Komplettlösung für die Stromversorgung und den Antrieb. Einen Auftragswert nannte ABB am Donnerstag nicht.

Die neue Fähre sei das erste von insgesamt 140 Schiffen mit konventionellem Antrieb, die nach Plänen der südkoreanischen Regierung bis 2030 durch saubere Alternativen ersetzt werden sollten, schrieb ABB im Communiqué weiter. Der erste Katamaran werde 2022 ausgeliefert.

(AWP)

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Mit 27.26 CHF wurde 10

Mit 27.26 CHF wurde 10-Jahreshoch erreicht.
Neues Kursziel: 30 CHF

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Ausblick ABB: Q4-Umsatz von 6

Ausblick ABB: Q4-Umsatz von 6,97 Milliarden US-Dollar erwartet
Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB veröffentlicht am Donnerstag, 4. Februar, die Zahlen zum Schlussquartal 2020. Zum AWP-Konsens haben insgesamt dreizehn Analysten beigetragen.
03.02.2021 14:50
Q4 2020E
(in Mio USD) AWP-Konsens Q4 2019A

Umsatz 6'967 7'068
Auftragseingang 6'965 6'886
Operativer EBITA 780 710
Reingewinn n. M. 108 325

(in Fr.)
Dividende je Aktie 0,81 0,80

FOKUS: Der Ausblick von ABB für das vierte Quartal war vor drei Monaten sehr vorsichtig. Die Analysten vermuten nun aber, dass das vierte Quartal besser gelaufen sein könnte, als ursprünglich gedacht, insbesondere wegen der starken Nachfrage in China sowie gestützt durch einen Grossauftrag aus der Division Marine. Auch der Währungseinfluss dürfte positiv ausgefallen sein.

Vor allem der negative Einfluss durch die zweite Welle der Corona-Pandemie dürfte eher geringer ausgefallen sein als befürchtet. Dass sich die Aussichten für ABB auch mit Blick auf das neue Jahr verbessert haben, ist allerdings auch schon in die Entwicklung des Aktienkurses in den vergangenen Wochen eingeflossen.

ZIELE: Für das vierte Quartal rechnete ABB im Oktober damit, dass die Situation beim Auftragseingang und beim Umsatz schwierig bleiben werde und das die Wachstumsrate beim Umsatz sequentiell, also vom dritten zum vierten Quartal, abnimmt. Im dritten Quartal resultierte sowohl in US-Dollar als auch auf vergleichbarer Basis ein Minus von 4 Prozent. Die operativen Margen dürften gemäss der Prognose gegenüber der Vorjahresperiode (10,1%) dagegen voraussichtlich gestiegen sein.

Die Auswirkungen von Covid dürften den kurzfristigen Ausblick in vielen Absatzmärkten belasten, hiess es zum Ausblick weiter, insbesondere in der Öl- und Gasindustrie, der konventionellen Stromerzeugung, der Automobil- und Schifffahrtsindustrie sowie dem Haus- und Gebäudesektor.

Mit Blick auf die Mittelfristziele wurde die Spanne an einem Investorentag im November für das jährlich angestrebte Wachstum auf 3 bis 5 Prozent von zuvor 3 bis 6 Prozent etwas eingeengt. Wachsen will das Unternehmen dennoch, aber an erster Stelle steht die Verbesserung der Profitabilität.

Mit Blick auf die Marge will ABB ab 2023 in den oberen Bereich der geltenden Bandbreite von 13 bis 16 Prozent für die EBITA-Marge vorstossen, das heisst, ab dann soll die Marge über 15 Prozent liegen. Diesen Wert hatte Rosengren bereits bei früherer Gelegenheit als die Schwelle bezeichnet, ab der er glücklich sein könne. Auf dem Weg dahin soll gut die Hälfte der Verbesserung aus eigener Kraft stammen und der Rest aus der Wiederbelebung der Märkte.

PRO MEMORIA: Wachsen will ABB nicht nur organisch sondern auch über Zukäufe. Das akquisitorische Wachstum soll dabei rund einen Drittel zum Gesamtwachstum beitragen. "Wir streben mindestens 5 kleinere Ergänzungsakquisitionen im Jahr an", sagte Finanzchef Timo Ihamuotila im November.

Anlässlich des Investorentages erläuterte ABB auch die mit Spannung erwarteten Pläne hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Portfolios. Demnach werden verschiedene Devestitionen geprüft. Konkret stehen die drei Divisionen Turbocharging (Geschäftsbereich Industrieautomation), Mechanical Power Transmission (Antriebstechnik) und Power Conversion (Elektrifizierung) zur Disposition. Diese Divisionen stehen für rund 1,75 Milliarden US-Dollar oder annähernd sechs Prozent des jährlichen Konzernumsatzes.

Diese können sowohl verkauft als auch an die Börse gebracht werden. Gleichzeitig wurde betont, dass beim Ausstieg aus den drei Geschäftsfeldern kein Zeitdruck bestehe. "Unser Ziel ist es, die beste wertsteigernde Lösung für ABB und die Divisionen zu finden", sagte damals der seit vergangenem Frühjahr als CEO amtierende Björn Rosengren.

Abgesehen davon wird ABB die Zahl der Divisionen wegen einer Aufteilung im Portfolio des Geschäftsbereichs Antriebstechnik auf 20 erhöhen. Ausserdem wurde der Geschäftsbereich Industrieautomation per Anfang 2021 in Prozessautomation umbenannt.

AKTIENKURS: Die ABB-Aktien haben seit Anfang Jahr um fast 10 Prozent zugelegt und haben damit den Gesamtmarkt SMI (+1%) deutlich übertroffen. Im vergangenen Jahr resultierte bereits ein Plus von 5,7 Prozent. Zwischenzeitlich waren die Titel Mitte März 2020 aber unter 15 Franken und damit auf ein Mehrjahrestief gefallen, ehe sich der Kurs im Jahresverlauf stetig erholte.

Homepage: www.abb.com

an/cf

(AWP)

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ABB übertrifft die

ABB übertrifft die Erwartungen im Schlussquartal

Der Industriekonzern ABB blickt auf ein stabiles viertes Quartal 2020 zurück.

04.02.2021 07:42

Sowohl Umsatz als auch Auftragseingang legten zumindest in der Berichtswährung US-Dollar leicht zu. Der operative Gewinn konnte zudem deutlich verbessert werden, wogegen das Reinergebnis negativ ausfiel.

Der Umsatz nahm um 2 Prozent auf 7,18 Milliarden US-Dollar zu, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Rechnet man die Konsolidierungs- und die Währungseffekte heraus, ergab sich organisch eine Seitwärtsbewegung. Der Abschwungs wurde damit gestoppt, denn im dritten Quartal resultierte auf bereinigter Basis noch ein Umsatzminus von 4 Prozent.

Ähnlich präsentierte sich die Situation beim Auftragseingang. Dieser zog um 2 Prozent auf 7,00 Milliarden Dollar an, organisch ergab sich hier ein knappes Minus von 1 Prozent. Das Marktumfeld habe sich im vierten Quartal verbessert, in einigen wichtigen Absatzmärkten sei die Situation jedoch herausfordernd geblieben, schreibt ABB dazu. Und die Unsicherheit wegen der Pandemie-Einschränkungen habe im Verlauf des letzten Quartals zugenommen.

Deutlich mehr Aufträge holte der Geschäftsbereich Industrieautomation herein, während die Bereiche Robotik & Fertigungsautomation, Antriebstechnik und Elektrifizierung allesamt einen Rückgang verzeichneten.

Die Erwartungen von Analysten wurden bei Umsatz und Auftragseingang übertroffen, insbesondere aber beim operativen Ergebnis. So kletterte der operative Gewinn auf Stufe EBITA auf vergleichbarer Basis um 12 Prozent auf 825 Millionen US-Dollar und die entsprechende Marge um 140 Basispunkte auf 11,5 Prozent.

Quartalsverlust wegen Pensionskosten

Das Reinergebnis fiel dagegen mit -79 Millionen Dollar negativ aus. Zu diesem Verlust trug ein Nettofinanzaufwand von 200 Millionen Dollar bei, wovon 162 Millionen durch die vorzeitige Rückzahlung von Anleihen entstanden. Zudem fiel eine Belastung durch nicht operative Pensionsaufwendungen von rund 130 Millionen an.

Im Gesamtjahr setzte ABB 26,13 Milliarden Dollar um und damit 5 Prozent weniger als im Vorjahr, während der Auftragseingang um 6 Prozent auf 26,51 Milliarden zurückging. Der EBITA lag mit 2,90 Milliarden um 8 Prozent unter dem Vorjahr. Auf Jahressicht kletterte der Reingewinn allerdings dank der Einnahmen aus dem Verkauf der Stromnetzsparte um über 250 Prozent auf 5,15 Milliarden Dollar. Die Dividende bleibt allerdings stabil bei 80 Rappen.

(AWP)

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ABB kann noch nicht mithalten

Der Technologiekonzern spürt die konjunkturelle Erholung, besonders in China. Die Aktien nehmen eine Margenverbesserung vorweg.

Die konjunkturelle Erholung ist nun auch bei ABB angekommen, zumindest ein bisschen. Das legen die Zahlen zum letzten Quartal 2020 nahe, die der Industriekonzern heute vorgelegt hat. CEO Björn Rosengren jedenfalls ist zuversichtlich: «Für 2021 sind wir ziemlich optimistisch, wir erwarten wieder Wachstum», sagt er an der Bilanzmedienkonferenz. Überhaupt sei nach der Abtrennung des Stromnetzgeschäfts und einem Jahr der Transformation die Basis für bessere Leistungen gelegt, «auch der Kulturwandel beschleunigt sich», so der Schwede.

Die Markterwartungen und die ABB-Aktien nehmen indes bereits viel Positives vorweg. Die Papiere haben in den vergangenen drei Monaten ein Fünftel gewonnen und notieren nahe dem Mehrjahreshoch, auch wenn sie am Donnerstag nach der Zahlenvorlage nachgegeben haben. Die Erholung verdankt ABB derzeit besonders ihrem zweitgrössten Markt, China. Der Absatz vergrösserte sich dort im Schlussquartal 21%. Und das besonders im Bereich Robotik und Fertigungsautomation, was auf eine erhöhte industrielle Aktivität hinweist.

https://www.fuw.ch/article/abb-stoppt-den-abschwung/

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ABB rüstet weltweit grösste

ABB rüstet weltweit grösste Scooter-Werkstatt in Indien aus

Der Industriekonzern ABB hat in Indien einen Auftrag erhalten. Demnach wird ABB für die indische Ola in der weltweit grössten Fabrik für Scooter die Fabrikationslinien ausrüsten.

11.02.2021 08:36

Die High-Tech-Fabrik soll in den kommenden Monaten in Betrieb gehen, wie ABB am Donnerstag mitteilte. In den Fertigungsstrassen einschliesslich der Lackier- und Schweisslinien kommen Automatisierungslösungen von ABB zum Zug. Und für die Batterie-Bestückung und die Montage der Motoren werden ABB-Roboter verwendet. Finanzielle Angaben zum Auftrag wurden keine gemacht.

Im Werk von Ola sind eine Anfangskapazität von zwei Millionen Scootern pro Jahr und 10'000 Arbeitsplätze vorgesehen.

cf/uh

(AWP)

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ABB-Chef erhält im ersten

ABB-Chef erhält im ersten Jahr gut 9,1 Millionen Franken

Der neue ABB-Chef Björn Rosengren hat in seinen ersten zehn Monaten als CEO der Industriegruppe insgesamt gut 9,1 Millionen Franken erhalten. Dabei lag das Grundgehalt bei 1,5 Millionen Franken.

26.02.2021 07:58

Weitere Posten sind unter anderem Barentschädigungen in Höhe von gut 3,8 Millionen sowie ein Schätzwert für die zugeteilten Ersatzaktien 2020 in Höhe von 3,3 Millionen, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht.

Insgesamt erhielten die derzeitigen Mitglieder der Konzernleitung für das abgelaufene Geschäftsjahr rund 30,2 Millionen Franken ausgezahlt. Die ausscheidenden Mitglieder, darunter auch der ehemalige CEO Ulrich Spiesshofer, schlugen noch mit gut 5,2 Millionen Franken zu Buche. Insgesamt zahlte ABB damit an seine Top-Manager gut 35,4 Millionen Franken an Salär, Boni, Aktienzuteilungen und Vorsorgeleistungen.

Im Vorjahr waren es noch 51,4 Millionen gewesen. Den Rückgang erklärte ABB unter anderem mit der geringeren Zahl Konzernleitungsmitglieder sowie tieferer Zahlungen an ehemalige Mitglieder. Zudem spendete die Konzernleitung über sechs Monate hinweg 10 Prozent ihrer Vergütung zur Bekämpfung der Auswirkungen der Corona-Pandemie für ABB-Kollegen.

Die Mitglieder des Verwaltungsrats erhielten 2020 insgesamt eine Entschädigung von 4,67 Millionen Franken. Peter Voser als Verwaltungsratspräsident bekam 1,2 Millionen Franken.

ABB hatte den Chefwechsel im vergangenen Jahr dazu genutzt, sein Lohnmodell anzupassen. So wurden biespielsweise die kurz- und langfristigen Boni gekürzt, um die "gängige Marktpraxis besser widerzuspiegeln", hiess es damals.

dm/

(AWP)

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ABB: Matti Alahuhta tritt auf

ABB: Matti Alahuhta tritt auf kommende GV zurück

Der Verwaltungsrat von ABB wird kleiner. Matti Alahuhta stellt sich an der kommenden Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

26.02.2021 07:18

Da er nicht ersetzt wird, schrumpft die Anzahl Verwaltungsräte auf zehn. Alle übrigen Mitglieder des Gremiums stellen sich zur Wiederwahl. Alahuhta war seit 2014 Mitglied des Verwaltungsrats.

Für den Verwaltungsrat sucht ABB nach weiblichen Mitgliedern. Im Rahmen einer detaillierten Überprüfung der Zusammensetzung des Gremiums sei festgestellt worden, dass der Verwaltungsrat über eine grosse Erfahrungsvielfalt verfüge, begründet ABB den vorläufigen Verzicht auf einen Ersatz.

Es bestehe jedoch die Notwendigkeit, die Geschlechterdiversität innerhalb der nächsten zwei Jahre zu stärken, vorzugsweise an der GV 2022. Unter den zehn verbleibenden Verwaltungsräten befinden sich zwei Frauen.

cf/ra

(AWP)

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ABB mandatiert offenbar

ABB mandatiert offenbar Banken für Turbolader-Verkauf

ABB treibt Insidern zufolge den Verkauf des Turbolader-Geschäfts voran. Der Konzern habe die Investmentbanken Goldman Sachs und Credit Suisse mit der Organisation der Transaktion beauftragt.

17.03.2021 12:42

Das sagen mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. In Frage komme neben einem Verkauf auch eine Abspaltung über die Börse. Nach früheren Aussagen von Insidern könnte der Bereich rund 1,5 bis zwei Milliarden Dollar wert sein. ABBCredit Suisse und Goldman Sachs lehnten am Mittwoch eine Stellungnahme ab.

Konzernchef Björn Rosengren hatte im November angekündigt, drei überdurchschnittlich profitable Bereiche mit einem Umsatz von insgesamt 1,75 Milliarden Dollar abstoßen zu wollen. ABB sei nicht der beste Eigner zur Weiterentwicklung dieser Geschäfte, hieß es zur Begründung. Neben den Turboladern will sich der Schwede auch von den Sparten Stromwandler sowie Mechanical Power trennen. Für den letztgenannten Bereich, der unter der Marke Dodge Kupplungen und Getriebe herstellt, hat sich die US-Bank JP Morgan Insidern zufolge das Verkaufsmandat gesichert. Für das Stromwandler-Geschäft stellte Rosengren im Februar für das erste Halbjahr einen Deal in Aussicht. Beim Turbolader-Geschäft könnte es bis Ende des Jahres dauern, hatte er damals gesagt. 

(Reuters)

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Wieso kauft ein US

Wieso kauft ein US-Fondsgigant bei der ABB-Aktie so kräftig zu?

In den letzten Tagen ist der Kurs der ABB-Aktie auf den höchsten Stand seit Sommer 2008 gestiegen. Eine Offenlegungsmeldung an die SIX liefert eine Erklärung und wirft die Frage auf, wieso jemand so stark zukauft.

19.03.2021 08:20

Von Lorenz Burkhalter

Es dauerte, doch nun hat der grosse Käufer von ABB-Aktien der letzten Tage einen Namen: Die Capital Group. Wie einer Offenlegungsmeldung an die Schweizer Börse SIX zu entnehmen ist, hat der US-Fondsriese seine Beteiligung kräftig aufgestockt. Neuerdings halten die Amerikaner 5,05 (zuvor 3,03) Prozent am schweizerisch-schwedischen Industriekonzern. 4,65 Prozent hält die Capital Group über die Aktie selber, die Differenz über Derivate.

Die Capital Group ist nicht irgendjemand. Mit einem geschätzten verwalteten Vermögen in Höhe von 2400 Milliarden Dollar zählt der US-Fondsriese zu den führenden Vermögensverwaltern weltweit.

Was die Amerikaner dazu veranlasste, auf einem seit Sommer 2008 nie mehr gesehenen Kursniveau zuzugreifen, ist nicht bekannt. Beobachtern zufolge könnte es sich beim Beteiligungsausbau jedoch um eine Wette auf Pläne der US-Regierung unter dem demokratischen Präsidenten Joe Biden. Darf man den Ökonomen der als gut vernetzt geltenden US-Investmentbank Goldman Sachs Glauben schenken, könnte diese ein mit bis zu 4000 Milliarden Dollar dotiertes Infrastrukturpaket auf den Weg bringen.

Aktie kann sich den negativen US-Vorgaben nicht ganz entziehen

Von einem solchen würden nicht nur dortige Unternehmen profitieren, sondern auch Anbieter wie ABB. In gewissen Bereichen des Infrastrukturbaus seien die Amerikaner regelrecht auf die Expertise aus dem Ausland angewiesen, so heisst es.

Trotz den davon und der Beteiligungserhöhung durch die Capital Group ausgehenden Fantasie, kann sich die ABB-Aktie am Freitagmorgen den negativen Vorgaben aus New York nicht vollends entziehen. Im vorbörslichen Handel von Julius Bär verliert sie zur Stunde 1 Prozent auf einen Mittelkurs von 28,65 Franken.

Mit einem Kursplus von 17,2 Prozent führt ABB seit Jahresbeginn die Gewinnerliste bei den Aktien aus dem Swiss Market Index (SMI) an. Als treibende Kraft hinter den jüngsten Kursavancen stehen unter anderem Spekulationen, wonach Firmenchef Björn Rosengren den Verkauf des Turbolader-Geschäfts vorantreibe (cash berichtete).

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ABB: Capital Group stockt

ABB: Capital Group stockt Beteiligung auf über fünf Prozent auf

Capital Group ist zum zweitgrössten Aktionär des Elektrotechnikkonzerns ABB aufgestiegen. Die US-Investmentgesellschaft erhöhte ihre Beteiligung am Schweizer Unternehmen auf 5,05 Prozent, wie aus Offenlegungsmitteilungen der Schweizer Börse vom Freitag hervorgeht.

19.03.2021 11:35

Nach Angaben des Finanzinformationsanbieters Refinitiv hatte sich der Anteil zuvor auf 3,03 Prozent belaufen. Capital Group liess damit den aktivistischen Investor Cevian mit 4,89 Prozent hinter sich. Grösster ABB-Eigner bleibt die Beteiligungsgesellschaft Investor AB der schwedischen Unternehmerfamilie Wallenberg mit 12,24 Prozent.

Capital Group, die mit mehr als zwei Billionen Dollar zu den weltweit grössten Asset Managern zählt, konnte für eine Stellungnahme nicht erreicht werden. ABB lehnte einen Kommentar ab. An der Börse hat der ABB-Kurs seit Amtsantritt von Konzernchef Björn Rosengren um 38 Prozent zugelegt und das Schweizer Börsenbarometer SMI deutlich hinter sich gelassen. Die Aktie profitierte von Hoffnungen, dass Rosengren die Profitabilität von ABB verbessert.

(AWP)

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ABB investiert in Solaranlage

ABB investiert in Solaranlage am Produktionsstandort Peking

ABB investiert in die Erzeugung von erneuerbarer Energie und stattet sein Werk für Niederspannungsprodukte in Peking mit einer Photovoltaikanlage aus. Die Dachanlage soll rund 420 Megawattstunden (MWh) Strom pro Jahr liefern.

19.03.2021 08:58

Damit könnten die jährlichen Treibhausgasemissionen geschätzt um rund 400 Tonnen CO2 verringert werden, teilte der Konzern am Freitag mit. Zudem werde ein ABB-eigenes Energiemanagementsystem verwendet, das auch mit der Gebäudeautomation verbunden sei.

Das Projekt in Peking folgt dem Modell einer Pilotanlage am ABB-Standort im deutschen Lüdenscheid. Das dortige Werk sei mit einer 1100-MWh-Anlage energieautark, wie es weiter heisst.

Die neue Anlage in China sei ein weiterer Meilenstein, um das Ziel der Klimaneutralität aller eigenen Standorte bis 2030 zu erreichen.

Das Werk in Peking beschäftigt den Angaben zufolge mehr als 600 Mitarbeitende. Angaben zu den Kosten der Anlage wurden keine gemacht.

yr/uh

(AWP)

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Hans
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Nur noch 80 Rp. bis zur

Nur noch 80 Rp. bis zur ersten Zielmarke von 30.-

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ABB zieht grösseren Auftrag

ABB zieht grösseren Auftrag in Abu Dhabi an Land

Der Technologiekonzern ABB hat einen Auftrag in Taweelah, Abu Dhabi, an Land gezogen. Er umfasst 30 Mittelspannungs-Schaltanlagen und 250 Niederspannungs-Schaltanlagen.

22.03.2021 09:53

Finanzielle Details des Auftrags werden nicht genannt. Die Schaltanlagen kommen laut einer Mitteilung vom Montag beim Bau der weltweit grössten Entsalzungsanlage in den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Einsatz. ABB arbeitete dabei mit SEPCOIII, dem Generalunternehmer der Anlage, zusammen. Etwa 45 Kilometer nördlich von Abu Dhabi City werde dazu das Meerwasser für die Versorgung der lokalen Gemeinden und der Industrie in der Region entsalzt.

Die Anlage koste insgesamt 500 Millionen US-Dollar und habe eine Kapazität von über 900'000 Kubikmeter Meerwasser täglich, was den Bedarf von mehr als 350'000 Haushalten decke. In Betrieb gehen soll die Anlage im vierten Quartal 2022.

Zeitgleich gab ABB einen Auftrag zur Modernisierung der Wasserinfrastruktur von Nashville in den USA bekannt. Die McLean Technology Group (MTG) habe ABB mit der Lieferung von Automatisierungs-, Elektrifizierungs- und Instrumentierungslösungen für die zentrale Wasseraufbereitungsanlage beauftragt. Auch hier nannte der Konzern kein konkretes Auftragsvolumen.

(AWP)

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Na ja, da ist weltweit

Na ja, da ist weltweit grösserer Nachholbedarf, bald sieht man Aktie über 30.- steigend

Elias
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Aktienrückkauf im Umfang von 4,3 Mrd. Fr.

ABB lanciert weiteren Aktienrückkauf

Der Industriekonzern schliesst den Rückkauf eigener Aktien ab und gleist sofort das nächste Programm im Umfang von 4,3 Mrd. Fr. auf.

(AWP) Der Technologiekonzern ABB (ABBN 28.81 -0.83%) plant nach Abschluss des letzten Programms einen weiteren Aktienrückkauf. Das im April beginnende und auf ein Jahr ausgerichtete Programm wird umfangreicher sein als das letzte. Geplant ist der Rückkauf von Aktien im Umfang von 4,3 Mrd. Fr., wie ABB am Donnerstagabend mitteilte.

Im Rahmen des im letzten Sommer lancierten und nun zu Ende gegangenen Programms habe ABB insgesamt knapp 129 Mio. Aktien für rund 3,5 Mrd. $ erworben. Dies entspreche einem Anteil von 5,9% am gesamten Aktienkapital.

Mit den Aktienrückkäufen will ABB Geld an die Aktionäre zurückführen, das der Verkauf des Geschäftsbereichs Power Grids in die Kassen des Konzerns gespült hatte. Insgesamt würden dafür die eingenommenen Barerlöse in Höhe von 7,8 Mrd. $ eingesetzt und damit zugleich die Kapitalstruktur der Gruppe optimiert.

An der am Donnerstag durchgeführten Generalversammlung stimmten die Aktionäre unter anderem der Vernichtung von 115 Mio. Aktien aus dem ersten Programm zu. An der nächsten GV im Jahr 2022 werde dann die Vernichtung der weiter zugekauften Aktien vorgeschlagen. Derzeit besitzt ABB den Angaben zufolge rund 163 Mio. eigene Aktien. Einen Teil der zurückgekauften Titel will die Gruppe auch für Aktienpläne für Mitarbeitende einsetzen.

 

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ABB und Amazon Web Services

ABB und Amazon Web Services arbeiten an Lösungen für E-Fahrzeugflotten

Der Technologiekonzern ABB arbeitet gemeinsam mit einer Tochter des US-Konzerns Amazon an Lösungen zum Management von elektrischen Fahrzeugflotten.

29.03.2021 12:22

Zusammen mit Amazon Web Services (AWS) soll eine Cloud-basierte Digitallösung zur Verwaltung und Überwachung von Elektrofahrzeugen (EV) entwickelt werden, damit Firmen den Betrieb ihrer Flotte jederzeit sicherstellen können, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.

Die Zusammenarbeit läuft über eine ABB-Tochter mit Sitz in Berlin, die auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lade-Infrastruktur entwickelt. Die neue Plattform soll im zweiten Halbjahr 2021 an den Start gehen.

Mit der Kooperation werde die Expertise von ABB im Bereich Energieverwaltung und Ladetechnik mit derjenigen von AWS im Bereich Cloud-Technologie und Software kombiniert, heisst es weiter. Damit soll das Management von EV-Flotten einfacher und zugänglicher werden und die Transformation der Flottenbetreiber vom Verbrennungsmotor zur E-Mobilität unterstützt werden.

(AWP)

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ABB sieht deutliche Belebung

ABB sieht deutliche Belebung im frühzyklischen Geschäft

Der Konzern ABB ist offenbar gut ins Geschäftsjahr 2021 gestartet. Insbesondere in China sei eine kräftige Erholung beobachtbar.

01.04.2021 07:11

"Wir sehen eine deutliche Belebung im frühzyklischen Geschäft", sagte Finanzchef Timo Ihamuotila in einem Interview mit dem Finanzportal "The Market", welches am Donnerstag publiziert wurde. Dies betreffe die Geschäftsbereiche Elektrifizierung, Teile des Bereichs Motion sowie Robotics & Discrete Automation. Eine Belebung stellt Ihamuotila auch im vierten Bereich Automation fest, dort aber in einem langsameren Tempo, weil dieses Geschäft längeren Zyklen folge.

Geografisch gesehen läuft es derzeit im Osten am besten. "Wir sehen eine sehr kräftige Erholung in China", erklärte der Finanzchef. In den USA gebe es zudem eine "recht gute Belebung", wogegen sich Europa wegen Covid langsamer entwickle.

Signifikante Auswirkungen wegen allenfalls gestörter Lieferketten stellt er bei ABB nicht fest. Auch die Knappheit im Halbleitersektor bereite dem Robotik-Geschäft keine Probleme.

Den Vorwurf, dass man das vor kurzem angekündigte neue Aktienrückkaufprogramm als Mangel an Fantasie für Investitionen deuten könnte, wies Ihamuotila zurück. Er bestätigte dabei die Priorisierung der Mittelverwendung in der Reihenfolge organisches Wachstum, steigende Dividende, wertsteigernde Akquisitionen und an letzter Stelle Aktienrückkäufe. Er verwies darauf, dass sich ABB verpflichtet habe, den Erlös aus dem Verkauf von 80 Prozent des Geschäftsbereichs Power Grids an die Aktionäre zurückzuzahlen.

ABB habe zudem etwa die Ausgaben für Forschung und Entwicklung erhöht und sei auch ständig auf der Suche nach Akquisitionen. Da im neuen, dezentralen Betriebsmodell die Geschäftsbereiche und 21 Division das Sagen hätten, müsse aber zuerst eine Pipeline an Übernahmezielen aufgebaut werden. So sei im laufenden Jahr noch nicht unbedingt mit der von CEO Björn Rosengren in Aussicht gestellten Zahl von 5 bis 10 Akquisitionen im Jahr zu rechnen.

Und den Aktienrückkauf könne ABB auch mit einer etwas grösseren Übernahme weiterführen. Die Bilanz biete dazu viel Flexibilität. Hinzu kämen noch die Einnahmen aus dem Verkauf des 19,9 Prozent-Anteils am Hitachi Power Grids-Geschäft, welche in gut 2 Jahren weitere rund 1,5 Milliarden US-Dollar in die Kasse spülen würden. "Unsere potenzielle finanzielle Kapazität geht also in die Milliarden", so Ihamuotila.

(AWP)

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ABB startet

ABB startet milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm am 9. April

Der Technologiekonzern ABB macht vorwärts mit der Rückführung von flüssigen Mittel an seine Aktionäre.

08.04.2021 06:57

 Ein bereits früher angekündigtes Aktienrückkaufprogramm von ABB über 4,3 Milliarden Dollar startet am (morgigen) 9. April.

Der Konzern will Geld an die Aktionäre zurückführen, das mit dem Verkauf der Stromnetzsparte Power Grids eingenommen wurde. Im Rahmen eines früheren Aktienrückkaufs zum gleichen Zweck hatte ABB zuvor 3,5 Milliarden Dollar ausgegeben.

Das neue Aktienrückkaufprogramm werde auf einer zweiten Handelslinie an der Schweizer Börse durchgeführt. Es endet am 23. März 2022.

(AWP)

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alpenland
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BofA positiv dank Biden

** Among key buys, BofA lists German engineering group Siemens , Swiss ABB , Swedish Sandvik , Hexagon , and Atlas Copco

und weitere positive Nachrichten.

Hab mir mal paar KO C zugelegt.

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Elektrokonzern ABB schraubt

Elektrokonzern ABB schraubt Erwartungen hoch

Nach einer Corona-bedingten Umsatzdelle 2020 ist der Elektrotechnikkonzern ABB überraschend gut in das neue Jahr gestartet.

15.04.2021 07:17

Der Industriekonzern ABB erhöht seine Umsatzprognosen für das Geschäftsjahr 2021. Grund dafür ist eine starke Entwicklung in den letzten Märzwochen. Überraschend publiziert das Unternehmen deshalb erste Angaben zum ersten Quartal.

Der Umsatz stieg demnach gegenüber der Vorjahresperiode um rund 11 Prozent auf etwa 6,9 Milliarden US-Dollar und der Auftragseingang um circa 6 Prozent auf rund 7,75 Milliarden, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Die operative Marge des Betriebsgewinns (EBITA) erhöhte sich gleichzeitig um gut 3 Prozentpunkte auf etwa 13,5 Prozent.

Die vorläufigen Ergebnisse seien auf die unerwartet starke Marktentwicklung insbesondere in den letzten Märzwochen zurückzuführen, was hauptsächlich das kurzzyklische Geschäft betreffe, begründet ABB die vorzeitige Mitteilung. Die Nachfrage im ersten Quartal dürfte durch den kundenseitigen Aufbau von Lagerbeständen gestützt worden sein, der mit Engpässen in der Komponentenbeschaffung und steigenden Rohstoffpreisen in der Industrie zusammenhänge.

Angesichts dieser Marktentwicklung werde auch die Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2021 angehoben. Neu wird ein Umsatzwachstum von rund 5 Prozent oder höher erwartet, zuvor lautete die Prognose auf ein Wachstum des vergleichbaren Umsatzes "weitgehend innerhalb des langfristigen Zielkorridors" (+3 bis +5%). Zudem rechnet das Unternehmen für das zweite Halbjahr 2021 mit einer Erholung seines auf die Prozessindustrie bezogenen Geschäfts.

Den vollständigen Quartalsbericht wird ABB am 27. März veröffentlichen.

(AWP)

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Steigt die ABB-Aktie heute

Steigt die ABB-Aktie heute erstmals seit 2008 auf über 30 Franken?

Die Aktie von ABB zählt zu den diesjährigen Gewinnern aus dem SMI. Nicht unverdient, wie erfreuliche Vorabinformationen zum ersten Quartal zeigen.

15.04.2021 08:24

Von Lorenz Burkhalter

Mit einem Plus von gut 18 Prozent ist ABB die drittbeste Aktie aus dem Swiss Market Index (SMI) in diesem Jahr. Und das nicht ohne Grund, wie die erfreulichen Fortschritte im ersten Quartal zeigt.

Wie Vorabinformationen zeigen, erzielte der schweizerisch-schwedische Industriekonzern bei einem Umsatz von 6,9 Milliarden Dollar einen operativen Gewinn (EBITDA) von gut 930 Millionen Dollar. Analysten hatten bloss mit einem Umsatz von 6,5 Milliarden Dollar und einem operativen Gewinn von 770 Millionen Dollar gerechnet. Auch der Auftragseingang liegt mit 7,75 Milliarden Dollar über den geschätzten 7,45 Milliarden Dollar.

Firmenchef Rosengren trimmt das Unternehmen auf Wachstum

Neuerdings geht das Unternehmen selber für das laufende Geschäftsjahr von einem Umsatzwachstum von 5 Prozent oder mehr aus.

Analysten zeigen sich erfreut über das starke Tagesgeschäft und sehen darin die Handschrift des neuen Firmenchefs Björn Rosengren. Rosengren wird in Börsenkreisen zugetraut, was seinen Vorgängern verwehrt blieb: ABB nach einer jahrelangen Flaute auf Wachstumskurs zu bringen.

Goldman Sachs hatte wohl eine gute Nase

Im vorbörslichen Handel von Julius Bär gewinnt die ABB-Aktie denn auch 2,3 Prozent auf einen Mittelkurs von 29,95 Franken. Damit kratzt sie erstmals seit Sommer 2008 wieder an der 30-Franken-Marke.

Das dürfte vor allem Goldman Sachs freuen. Die US-Investmentbank nahm erst vor gut einer Woche die Wiederabdeckung der Aktie mit "Buy" und einem 12-Monats-Kursziel von 35 Franken auf (der cash Insider berichtete). In der Summe der Bewertung der einzelnen Geschäftsbereiche kommt Goldman Sachs gar auf einen rechnerischen Wert von über 40 Franken je Aktie. Die Amerikaner sehen bei ABB sowohl organische Wachstumsmöglichkeiten als auch solche im Zusammenhang mit ergänzenden Firmenübernahmen.

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ABB erhält Auftrag für Züge

ABB erhält Auftrag für Züge in Norddeutschland von Stadler Rail

Der Industriekonzern ABB hat einen Auftrag aus der Bahnindustrie für Antriebstechnologien erhalten. Der Auftrag kommt von Stadler Rail Deutschland und umfasst Energiespeichersysteme und Traktionsumrichter, wie ABB am Freitag mitteilte.

16.04.2021 08:47

Die von Stadler gebauten Züge werden an den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein und die Berliner Verkehrsbetriebe geliefert. Sie sollen laut ABB energieeffiziente und nachhaltige Verkehrslösungen ermöglichen. Finanzielle Details dazu werden nicht bekanntgegeben.

cf/ra

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ABB stellt Börsengang von

ABB stellt Börsengang von Elektromobilitäts-Geschäft in Aussicht

Der Elektrotechnikkonzern ABB bringt einen möglichen Börsengang seines Geschäfts mit Ladetechnik für Elektroautos auf den Weg.

27.04.2021 08:13

Die Sparte sei ausgegliedert worden und solle eine eigene rechtliche Einheit werden, sagte ABB-Chef Björn Rosengren am Dienstag bei der Vorlage der Quartalszahlen. Damit würden die Grundlagen für eine eigenständige Börsennotierung geschaffen. Die Sparte, die Schnellladestationen für Autos und Busse herstellt, erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 220 Millionen Dollar.

Die angekündigte Trennung von weiteren Geschäftsbereichen dauert offenbar etwas länger als gedacht. Er gehe davon aus, dass ein erster Verkauf in der zweiten Jahreshälfte besiegelt werden könne, sagte Rosengren. Noch im Februar hatte er in Aussicht gestellt, eine erste Sparte möglicherweise im ersten Halbjahr zu veräussern. ABB hatte im November angekündigt, drei überdurchschnittlich profitable Bereiche mit einem Umsatz von insgesamt 1,75 Milliarden Dollar abstossen zu wollen. Dazu gehören das Turbolader-Geschäft, der Bereich Stromwandler und Mechanical Power. Insidern zufolge wurden Investmentbanken mit der Organisation der Transaktionen beauftragt.

ABB profitierte zu Jahresauftakt von der unerwartet guten Nachfrage aus Branchen mit kurzer Vorlaufzeit sowie der Konjunkturbelebung in China. Der Gewinn schnellte um ein Drittel auf 502 Millionen Dollar nach oben und lag damit kaum noch unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Zugute kam dem Schweizer Konzern, dass viele Kunden ihre Lager wieder füllten. Für das zweite Quartal sagte ABB einen Anstieg bei Aufträgen und Umsatz von mehr als zehn Prozent voraus. Die operative Gewinnmarge dürfte sich auf 14 Prozent verbessern.

Zugleich macht sich aber der Halbleitermangel bemerkbar. Die Liefersituation bei Chips und auch bei Plastik verschärfe sich zunehmend, sagte Rosengren. Das werde im zweiten Quartal zu spüren sein und zu längeren Lieferzeiten führen. Zum Jahresauftakt habe der Halbleitermangel noch keine Folgen für die Geschäftsergebnisse gehabt. 

(Reuters)

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ABB mit Fortschritten bei

ABB mit Fortschritten bei Verkäufen - Börsengang von E-Mobilität?

ABB kommt mit dem geplanten Verkauf verschiedener Divisionen voran. "Wir haben gute Fortschritte bei der bereits angekündigten Veräusserung von drei Divisionen gemacht. Ich gehe davon aus, dass wir den ersten Deal im zweiten Halbjahr unterzeichnen werden", wird in einer Mitteilung zum Quartalsergebnis CEO Björn Rosengren zitiert.

27.04.2021 07:50

Im Schaufenster stehen die drei Divisionen Turbocharging (Sparte Industrieautomation), Mechanical Power Transmission (Antriebstechnik) und Power Conversion (Elektrifizierung), welche für annähernd sechs Prozent des jährlichen Konzernumsatzes stehen. ABB hatte bereits im vergangenen November diese drei Divisionen mit einem Umsatz von insgesamt 1,75 Milliarden US-Dollar zur Disposition gestellt. Auch ein Börsengang der Bereiche sei denkbar, hiess es damals.

Einen möglichen Börsengang bringt ABB nun auch für das E-Mobilitätsgeschäft ins Spiel. Für dieses sei eine eigene Division gegründet und im Hinblick auf die Vorbereitung eines allfälligen Börsengangs die Ausgliederung in eine rechtlich separate Struktur eingeleitet worden, so Rosengren. So werde eine Plattform für beschleunigtes Wachstum und höhere Wertschöpfung geschaffen.

cf/rw

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ABB Ziele

* ABB Ltd : Citigroup raises price target to CHF 34 from CHF 33

Goldman Sachs, Buy unchanched target 37.50 CHF

Es gibt auch solche < 30 von Bankern die die eigenen Depot erst füllen wollen.

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