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ABB will Sparte E-Mobility

ABB will Sparte E-Mobility weiterhin im ersten Semester an die Börse bringen

Der Technologiekonzern ABB hält am bisherigen Zeitplan für den geplanten Börsengang der Sparte E-Mobility fest. Medienspekulationen über eine mögliche Verschiebung des IPOs an der SIX Swiss Exchange kommentiert das Unternehmen nicht.

01.06.2022 09:37

"Wir halten daran fest, dass die Division E-Mobility wie vorgesehen noch vor Mitte 2022 an der SIX Swiss Exchange kotiert werden soll, sofern die Marktbedingungen konstruktiv sind", sagte ein ABB-Sprecher auf Anfrage von AWP. Spekulationen in den Medien kommentiere er hingegen nicht.

Die "Finanz und Wirtschaft" hat zuvor in einem Artikel berichtet, dass ABB für den Börsengang mittlerweile das zweite Semester als Zeitfenster anpeile, da die Zeit bis Ende Juni zu knapp werde und das Börsenumfeld derzeit zu unsicher sei. Ein definitiver Entscheid sei allerdings noch nicht gefallen. Die Zeitung berief sich dabei auf "informierte Kreise".

cf/rw

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Äuääääää

BX Swiss: Die Schweizer Börse, die kaum einer kennt - NZZ

 

02.06.2022 17:29:00

ABB (Asea Brown Boveri) Aktie News: ABB (Asea Brown Boveri) mit negativen Vorzeichen

Zu den Verlierern des Tages zählt die Aktie von ABB (Asea Brown Boveri). Die Aktie notierte zuletzt mit Verlusten. Im BX World-Handel verbilligte sie sich um 4.3 Prozent auf 28.24 CHF.

Die Aktionäre schickten das Papier von ABB (Asea Brown Boveri) nach unten. In der BX World-Sitzung verlor die Aktie zuletzt 4.3 Prozent auf 28.24 CHF. Hiermit zählt das Wertpapier zu den Verlierern im SMI, der derzeit bei 11'551 Punkten notiert.

 

https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/abb-aktie-kursbewegung-02-06-2022-1029332047

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ABB unterzeichnet

ABB unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit Wison Offshore & Marine

ABB und das auf Dienstleistungen und Lösungen im Bereich sauberer Energietechnologien spezialisierte chinesische Unternehmen Wison Offshore & Marine haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Gemeinsam wollen sie eine standardisierte Lösung für schwimmende Flüssiggasanlagen (FLNG) entwickeln.

09.06.2022 10:40

FLNG-Anlagen ermöglichen die Förderung, Verflüssigung und Speicherung von Erdgas auf See, um sie von dort direkt an Kunden in aller Welt zu liefern, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Im Rahmen der Kooperation werde sich ABB auf die Bereitstellung standardisierter Elektrifizierungs-, Leit- und Sicherheitssysteme konzentrieren, um so die Produktionseffizienz von Flüssiggas auf See zu verbessern.

cg/uh

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Günstiger Einstiegszeitpunkt?

Aktie von ABB fast 40 Prozent höher gesehen

Die Aktie von ABB handelt derzeit auf dem tiefsten Stand seit 18 Monaten. Laut einer Neueinschätzung eines Analysten müsste sich dies mittelfristig klar ändern.

Die Aktie von ABB fällt am Donnerstag im frühen Handel bis 2,3 Prozent auf 25,07 Franken. Der Swiss Market Index gibt 1,6 Prozent nach.

Die ABB-Aktie steht damit auf dem tiefsten Niveau seit Anfang 2021. Und laut einer Einschätzung eines Analysten ist dieser Stand mit Blick auf die nächsten zwölf Monate zu niedrig: Stifel nahm die Abdeckung des  Elektrotechnikkonzerns mit der Einstufung "Buy" und einem Kursziel von 35 Franken auf. Das entspricht einem Kurspotenzial von fast 40 Prozent.

Die vorgenommenen Veräusserungen von Firmenteilen und die Einführung einer dezentralen Organisation ermöglichten ein stärkeres Wachstum und nachhaltig höhere Margen, schreibt der zuständige Stifel-Analyst. Für 2021 bis 2024 erwarte er eine durchschnittliche EBIT-Wachstumsrate von 7 Prozent und einen Anstieg der Margen um 130 Basispunkte auf 15,5 Prozent. Es bestehe auch Fantasie für Aktienrückkäufe, so der Analyst weiter. Mit Blick auf die operative Gewinnmarge strebt ABB konzernweit eine EBITA-Marge von mindestens 15 Prozent ab dem Jahr 2023 an. 

ABB verschob vorletzte Woche den Börsengang seines Geschäfts mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge wegen des turbulenten Marktumfelds auf unbestimmte Zeit. Früheren Angaben zufolge will die ABB-Sparte E-Mobility mit der Transaktion mindestens 750 Millionen Dollar erlösen und in das Wachstum des zukunftsträchtigen Geschäfts investieren.

(cash)

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ABB eröffnet

ABB eröffnet Forschungszentrum in Österreich

Der Technologiekonzern ABB hat im österreichischen Eggelsberg ein Forschungszentrum für Maschinen- und Fabrikautomation, KI und Software-Lösungen eröffnet. Der neue Campus werde bis zu 1000 zusätzliche High-Tech-Arbeitsplätze schaffen und umfasse neben Forschungslabors auch globale Schulungseinrichtungen, heisst es in der Mitteilung vom Montag.

11.07.2022 09:11

jl/kw

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ABB ernennt Nora Teuwsen zur

ABB ernennt Nora Teuwsen zur Vorsitzenden der Geschäftsleitung Schweiz

ABB Schweiz hat eine neue Chefin für seine Schweizer Aktivitäten gefunden. Per 1. August übernimmt Nora Teuwsen die Stelle als Vorsitzende der Geschäftsleitung Schweiz, wie der Industriekonzern am Dienstag mitteilte.

12.07.2022 08:16

Sie folgt auf Robert Itschner, der im Herbst beim Energieunternehmen BKW den Chefposten übernimmt. Teuwsen ist Juristin und aktuell bei Beyondlegal tätig, einem Beratungsunternehmen für Rechtsabteilungen. Davor war sie unter anderem sieben Jahre lang General Counsel bei der SBB.

Den Angaben zufolge ist Teuwsen auch Stiftungsrätin bei "Menschen für Menschen", einer Hilfsorganisation für Menschen in Äthiopien, und Verwaltungsrätin bei der Raiffeisenbank St. Gallen. Damit bringe sie ein "umfangreiches Netzwerk in der Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft mit, um das Geschäft von ABB zu unterstützen", so das Communiqué.

tv/cf

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ABB kooperiert mit Red Hat

ABB kooperiert mit Red Hat bei Umsetzung digitaler Lösungen

ABB geht eine Technologie-Kooperation mit dem amerikanischen IT-Konzern Red Hat ein.

12.07.2022 10:38

Unternehmen, die Prozessautomatisierungs- und Industriesoftware von ABB einsetzen, sollen künftig die Unternehmensplattformen und Anwendungsdienste von Red Hat nutzen können, wie ABB am Dienstag mitteilt.

ABB und Red Hat werden demnach Automatisierungs- und Industriesoftware-Lösungen von ABB an der Schnittstelle zwischen Informationstechnologie (IT) und Betriebstechnologie (OT) bereitstellen. Das industrielle Ökosystem der Kunden soll so breiter eingesetzt werden können und eine grössere Flexibilität erhalten.

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ABB mit hohem Auftragseingang

ABB mit hohem Auftragseingang im zweiten Quartal

ABB hat auch im zweiten Quartal von einer hohen Nachfrage profitiert. Unter dem Strich verdiente der Industriekonzern unter anderem wegen der Aufgabe der Aktivitäten in Russland und wegen einer Sonderbelastung weniger.

21.07.2022 06:55

Der Auftragseingang stieg um 10 Prozent auf 8,81 Milliarden US-Dollar, wie der der Hersteller von Industrierobotern, Ladestationen für E-Autos oder Automationslösungen am Donnerstag mitteilte. Auf vergleichbarer Basis lag das Plus gar bei 20 Prozent.

Etwas anders sieht die Situation beim Umsatz aus. Dieser lag mit 7,25 Milliarden um 3 Prozent unter dem Vorjahreswert. Gebremst wurden die Verkäufe durch Lieferengpässe bei Komponenten.

Die Profitabilität wurde hingegen erneut gesteigert. Die operative Marge erhöhte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 15,5 Prozent. Ein positiver Beitrag ergab sich daraus, dass Inflationseffekte wie gestiegene Input- und Frachtkosten durch die starke Preisgestaltung und leicht höhere Volumen im operativen Geschäft kompensiert werden konnten.

Der Reingewinn ging dennoch um 50 Prozent auf 379 Millionen zurück, was ABB etwa auf das geringere Ergebnis aus Geschäftstätigkeit zurückführt. Dieser Rückgang war insbesondere auf Belastungen in Höhe von insgesamt rund 250 Millionen US-Dollar zurückzuführen, die durch den Ausstieg aus einem Altprojekt im Nichtkerngeschäft und die Entscheidung zum Ausstieg aus den Russland-Aktivitäten verursacht wurden.

ABB erwartet für das dritte Quartal 2022 ein zweistelliges Wachstum des vergleichbaren Umsatzes und eine Verbesserung der operativen EBITA-Marge gegenüber dem Vorquartal.

cf/kw

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ABB zieht sich komplett aus

ABB zieht sich komplett aus Russland zurück

(Extra) - ABB gibt das Geschäft in Russland auf. Aufgrund des anhaltenden Krieges in der Ukraine und der Auswirkungen der Sanktionen habe der Konzern beschlossen, sich aus diesem Markt komplett zurückzuziehen, heisst es in einem Communiqué vom Donnerstag.

21.07.2022 07:05

Durch den Schritt sind im abgeschlossenen zweiten Quartal 2022 finanzielle Belastungen in Höhe von 57 Millionen US-Dollar entstanden. Davon werden sich 23 Millionen US-Dollar noch im Cashflow des dritten Quartals niederschlagen, wie es weiter heisst.

Der Hersteller von Industrierobotern, Ladestationen für E-Autos oder Automationslösungen hat laut eigenen Angaben seit dem Ausbruch des Krieges keine neuen Aufträge mehr in Russland angenommen. Einige wenige bestehende Verpflichtungen mit lokalen Kunden habe man aber im Einklang mit den Sanktionen erfüllt.

Der Grossteil der russischen Belegschaft von ABB sei bereits seit März dieses Jahres beurlaubt, teilte das Unternehmen weiter mit. ABB beschäftigte in Russland rund 750 Mitarbeitende und betrieb zwei Produktionsstätten im Grossraum Moskau und in Lipezk sowie mehrere Servicezentren.

Bis zur Beendigung der Annahme neuer Aufträge durch ABB machte das Russlandgeschäft rund 1 bis 2 Prozent des Jahresumsatzes des Schweizer Konzerns aus.

kw/cf

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Accelleron-CEO verspricht

Accelleron-CEO verspricht sich von Spin Off von ABB mehr Freiheiten

Die ABB-Tocher Accelleron geht im Oktober via Spin-Off an die Börse. Der Konzern hat diese Woche entschieden, wie es mit seinem Turboladergeschäft künftig weitergeht.

22.07.2022 11:56

Accelleron-CEO Daniel Bischofberger verspricht sich davon die notwendigen Freiheiten, um das volle Potential des Unternehmens auszuschöpfen. Das Turboladergeschäft passe nicht mehr gut zur neu ausgerichteten ABB, sagte Bischofberger in einem Interview mit AWP. "Hinzu kommt das veränderte Umfeld mit der Dekarbonisierung und der Energiewende, welche Accelleron sehr viele Chancen bietet. Wir müssen agiler sein und auch mehr investieren in den dem Turboladergeschäft nahen Gebieten."

Über den Entscheid, Accelleron über ein Spin Off abzutrennen und nicht zu verkaufen, zeigt er sich erfreut. "Für mich entspricht die gewählte Lösung einem Wunsch, denn so erhalten wir die Freiheiten für die notwendigen Investitionen. Wir werden an der Börse zudem sichtbarer."

Das erste Semester ist für Accelleron laut Bischofberger "insbesondere in Anbetracht der Schwierigkeiten in den Lieferketten" gut verlaufen und er geht auch für den weiteren Jahresverlauf von einem ansprechenden Geschäftsgang aus; dies unter dem Vorbehalt der Auswirkungen der Inflation oder einer möglichen Rezession.

Inwiefern Accelleron von der sich abzeichnenden Energiekrise im kommenden Winter betroffen wäre und er das Unternehmen darauf vorbereite sei schwierig zu sagen. "Wir müssen zwischen den vielen Lieferanten in Europa und unserem Hauptstandort in Baden unterscheiden. Mit den Lieferanten sind wir in intensiven Gesprächen, um herauszufinden, wie stark diese von allfälligen Mängeln betroffen wären."

In Baden ist Accelleron an das Fernwärmenetz der Kehrichtverbrennungsanlage der Stadt angeschlossen und den Strom bezieht Accelleron hauptsächlich von Flusslaufkraftwerken in der Region.

(AWP)

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