ALPIQ HOLDING N (ALPH)

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David
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ALPIQ HOLDING N (ALPH)

Bei Alpiq geht es auch nach Fukushima weiter, obwohl der Aktienkurs etwas anderes zeigt.

Aber warum geht es immer tiefer?

Strommix: (Bilanz)

34% Wasser

33% Gas, Kohle

32% Nuklear

1% Erneuerbare Energie

Wir benötigen in den nächsten Jahren weiterhin Energie

Aktien Daten: (Stocks)

KUV: 0.4

KBV: 0.7

KCV: 8.9

KGV: 2011/2012 (12.7 / 12.9)

RSL: 57.2

Performance seit 1.1.10 -55%

Performance seit 1.1.11 -47%

Ich freue mich auf eine interessante Diskussion

David
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ALPIQ HOLDING N (ALPH)

18-10-2011 17:10 Alpiq schliesst Stromliefervertrag über 178 Mio EUR in Italien ab

Zürich (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat sich in Italien einen Auftrag über 178 Mio EUR gesichert. Die italienische Tochtergesellschaft Alpiq Energia Italia werde ab 2012 die öffentliche Verwaltung Norditaliens mit Strom beliefern, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

An der Ausschreibung seien sieben Energielieferanten beteiligt gewesen, heisst es weiter. Der Gesamtauftrag, den die staatliche Gesellschaft Consip zu vergeben hatte, umfasst rund 350 Mio EUR und 2,5 Mrd kWh. Alpiq sicherte sich in einem Ausschreibungsverfahren mit 1,31 Mrd kWh und 178 Mio EUR den grössten Anteil. Die Vertragsdauer belaufe sich dabei auf ein Jahr mit einer Verlängerungsoption für weitere sechs Monate.

Gruess David

mach3
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ALPIQ HOLDING N (ALPH)

Hoffentlich bezahlen die Italiener dann auch, gerade im Radio gehört, die Carabinieri haben kein Benzin mehr für ihre Streifenwagen. Die Tankstellenbetreiben stellen ihnen keinen Kredit mehr aus.

Also eine Rettungsmeldung ist das nicht gerade. Die Alpiq, früher Atel, Aare Tessin Elekrizität, hat sich eventuell zu viel vorgenommen.

Wichtig für den Kanton Solothurn, hat auch ein Problem, wenn Alpiq Probleme hat. Regierung SO war total pro Goesgen II = Steuereinnahmen.

David
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ALPIQ HOLDING N (ALPH)

Ohne Vertrauen kein Auftrag und kein Geld!

Altuell hat Alpiq zu viel Strom, somit sehe ich diese Meldung trotzdem Positiv! Wir werden es Morgen erfahren!

Zusätzlich wird der Strom für die Empfänger bestimmt nie mehr günstiger!

Wir, die Verbraucher benötigen immer mehr Strom, sei es zu Hause im Büro oder unterwegs!

Gruess David

mach3
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mach3 wrote:

Hoffentlich bezahlen die Italiener dann auch, gerade im Radio gehört, die Carabinieri haben kein Benzin mehr für ihre Streifenwagen. Die Tankstellenbetreiben stellen ihnen keinen Kredit mehr aus.

Also eine Rettungsmeldung ist das nicht gerade. Die Alpiq, früher Atel, Aare Tessin Elekrizität, hat sich eventuell zu viel vorgenommen.

Wichtig für den Kanton Solothurn, hat auch ein Problem, wenn Alpiq Probleme hat. Regierung SO war total pro Goesgen II = Steuereinnahmen.

Die Italiener.. jetzt müssen sie ab sofort 0,16 Euronen mehr pro Liter Benzin bezahlen. Heute in den Medien, hab`s nur im Radio gehört.

Positiv gesehen, hilfts der Umwelt.. Aber der Autofahrer bezahlt mehr.. Nur für den Staat..

Alpenintelligenz Quo Vadis?

Zyndicate
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Alpiq H1: Umsatz und Gewinn sinken - Nach Sonderfaktoren resultiert ein Verlust

 


Neuchâtel (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat im ersten Semester des Geschäftsjahres 2012 ein nach eigener Auffassung "solides" Ergebnis in einem herausfordernden Umfeld erzielt. Dieses war allerdings von Sonderfaktoren belastet. Der Energieabsatz sank um 5,5% und der Nettoumsatz ging um 4,3% auf 6,49 Mrd CHF zurück.


Vor einmaligen Wertberichtigungen und Rückstellungen vor allem im Zusammenhang mit der Kündigung langfristiger Verträge verringerte sich der EBITDA um 13% auf 503 Mio und der EBIT um 15% auf 266 Mio, wie der Energiekonzern in der Mitteilung vom Freitag schreibt. Unter dem Strich wurde ein Reingewinn von noch 126 Mio CHF verbucht, was um knapp einen Drittel unter Vorjahr liegt.


Berücksichtigt man allerdings die Sonderfaktoren, dann ergibt sich ein Reinverlust von 36 Mio CHF gegenüber einem Vorjahresgewinn von 155 Mio. Der EBIT beläuft sich unter diesen Umständen auf 141 (VJ 276) Mio und der EBITDA auf 454 (581) Mio.


Die einmaligen belastenden Faktoren hängen mit der mit der überraschenden Kündigung der langfristigen Energielieferverträge durch Hidroelectrica, eine staatlich kontrollierte rumänische Energieerzeugerin, zusammen. Zudem belaste der Ausstieg aus dem Retailgeschäft in Italien sowie der nochmals deutlich gesunkene Marktwert der Beteiligung am italienischen Energieunternehmen A2A.


Mit den vorgelegten Zahlen hat Alpiq die Schätzungen der ZKB (inklusive Sonderfaktoren) vor allem beim Umsatz und beim Reinergebnis verfehlt. Der zuständige Analyst hat mit einem Umsatz von 6,10 Mrd, einem EBIT von 140 Mio und einem Reingewinn von 15 Mio CHF gerechnet.


Beim Ausblick für das Gesamtjahr zeigt sich Alpiq vorsichtig: Das Umfeld bleibe anspruchsvoll. Alpiq erwarte eine weiterhin stabile Entwicklung im operativen Geschäft, rechne aber wie bereits angekündigt für das gesamte Geschäftsjahr 2012 aus den erwähnten Gründen mit einem deutlich tieferen Ergebnis als im Vorjahr.


Weiter hat Alpiq Patrick Mariller zum neuen CFO und Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Marille ist seit 2009 Leiter Group Planning & Controlling und stellvertretender CFO. Zudem wurde bekannt, dass Jasim Staiblin die Stelle als CEO von Alpiq am 1. Januar 2013 antreten wird. Hans Schweickardt, der das Amt interimistisch innehat, werde sich ab diesem Zeitpunkt wieder auf das Präsidium im Verwaltungsrat konzentrieren.


Quelle: www.nzz.ch


 

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Alpiq beabsichtigt Verkauf ihrer Mehrheitsbeteiligung an SES

 


Locarno (awp) - Der Energieversorger Alpiq beabsichtigt den Verkauf seiner Mehrheitsbeteiligung an der Tessiner Società Elettrica Sopracenerina SA (SES). Für das Aktienpaket von 60,89% suchen die beiden Unternehmen eine Lösung, die den regionalen Gegebenheiten gerecht werde. Insbesondere die Interessen der Gemeinden des Versorgungsgebietes der SES sowie die Minderheitsaktionäre sollen dabei berücksichtigt werden, heisst in einer gemeinsamen Medienmitteilung vom Freitag.


Quelle: www.nzz.ch

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Brunngass
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Hubel Humbel

Willst Du mit Deinem Griechenreport im Alpiqthread auf das grossartige Resultat der Arbeit von Giovanni Leonardi hinweisen.

Droht Alpiq ein "griechisches Schicksal"?

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Ups, sorry... Habe den falschen Bericht gepostet, nun bereits wieder gelöscht, besten Dank für den Hinweis!


Hier der richtige Bericht:


Alpiq gewinnt Schiedsgerichtsverfahren gegen PGE - Entschädigung von 43 Mio EUR

 


Lausanne (awp) - Der Stromkonzern Alpiq hat ein Schiedsgerichtsverfahren gegen die polnische PGE gewonnen. Das internationale Schiedsgericht der Wirtschaftskammer Österreich (VIAC) habe in einem Schiedsgerichtsverfahren zwischen Alpiq und der Energiegruppe PGE zugunsten von Alpiq eine Entschädigungszahlung von 43 Mio EUR zuzüglich Zinsen verfügt, teilte Alpiq am Dienstag mit.


Die Schiedsklage sei 2009 nach "langen aber letztlich gescheiterten" Verhandlungen eingereicht worden, um damit Forderungen aus der Nichterfüllung eines langfristigen Strombezugsvertrages mit PGE geltend zu machen.


Der Eingang des zugesprochenen Betrags ist laut Alpiq noch offen. Das Schiedsurteil der VIAC sei indes für beide Parteien bindend und könne nur mit ausserordentlichen Rechtsmitteln angefochten werden.


Quelle: www.nzz.ch

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Alpiq prüft massive Kapitalerhöhung

 
Der hoch verschuldete Energiekonzern Alpiq erwägt nach Zeitungsangaben eine grössere Kapitalerhöhung.

Der Antrag der Geschäftsleitung an den Verwaltungsrat sei bereits gestellt worden, das oberste Aufsichtsgremium werde diesen an seiner Sitzung von kommender Woche diskutieren. Zur Debatte stünden verschiedene Varianten, Obergrenze für neues Kapital sei 1 Mrd CHF, schreibt der "Tagesanzeiger" (Ausgabe vom 06.12) unter Berufung auf mehrere Quellen.


Der Entscheid solle spätestens vor Bekanntgabe der Jahreszahlen 2012 fallen, die im März kommuniziert werden, heisst es weiter. Alpiq wollte sich gegenüber dem Blatt nicht zu den Informationen äussern.


Die vor einem Jahr gestartete Verschlankung der Firmenstruktur harze und die geplanten Verkäufe von Firmenteilen in halb Europa brächten bisher zu wenig ein, um den im Boomzeiten aufgetürmten Schuldenberg wie angekündigt um 1,5 bis 2,0 Mrd CHF zu reduzieren, beleuchtet der "Tagesanzeiger" die Hintergründe für den geplanten Schritt.


Quelle: www.cash.ch

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SIX/Alpiq vom Handel ausgesetzt

06.12.2012 09:21
 


Zürich (awp) - Die Aktien des Stromkonzerns Alpiq wurden am Donnerstag noch vor Börsenstart vom Handel an der SIX Swiss Exchange ausgesetzt. Ein entsprechende Mitteilung hat die Betreiberin der Schweizer Börse publiziert. Ob die Handelsaussetzung aufgrund eines Ersuchens von Alpiq ausgegangen sei, oder von der SIX aus eigenem Antrieb veranlasst wurde, konnte weder ein Sprecher der Börse noch ein Sprecher von Alpiq sagen.

Der Sprecher von Alpiq bestätigte indes, dass eine Medieninformation in Vorbereitung sei. Worum es sich dabei handle, vermochte er nicht zu sagen.


Gemäss einem in der heutigen Ausgabe des "TagesAnzeigers" erschienenen Artikel plant Alpiq eine Kapitalerhöhung im Umfang von bis zu 1 Mrd CHF. Der entsprechende Antrag der Geschäftsleitung an den Verwaltungsrat sei bereits gestellt worden, das oberste Aufsichtsgremium werde diesen an seiner Sitzung von kommender Woche diskutieren, hiess es bei "TA" mit Bezug auf "mehrere Quellen".


Quelle: www.cash.ch

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Alpiq schliesst Kaufvertrag mit IWB über Beteiligung an Pumpspeicherkraftwerk ab

20.12.2012 08:20



Neuchâtel (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat den Kaufvertrag mit den Industriellen Werken Basel (IWB) über die 15%-Beteiligung am Pumpspeicherkraftwerkprojekt Nant de Drance abgeschlossen. Der Einstieg eines vierten Aktionärs bringe eine finanzielle Entlastung und Reduktion der Risiken, teilt Alpiq am Donnerstag mit. Am Vortag sei der angepasste Partnervertrag unterzeichnet worden.

Neuchâtel (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat den Kaufvertrag mit den Industriellen Werken Basel (IWB) über die 15%-Beteiligung am Pumpspeicherkraftwerkprojekt Nant de Drance abgeschlossen. Der Einstieg eines vierten Aktionärs bringe eine finanzielle Entlastung und Reduktion der Risiken, teilt Alpiq am Donnerstag mit. Am Vortag sei der angepasste Partnervertrag unterzeichnet worden.


Neu setzt sich das Aktionariat der Nant de Drance wie folgt zusammen: Alpiq (39%), SBB (36%), IWB (15%) und FMV (10%). Alpiq werde als grösster Aktionär die Betriebsführung der Nant der Drance behalten.


Gemäss früheren Angaben ist das Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance Finhaut VS seit 2009 im Bau und soll 2017 ans Netz gehen.


Quelle: www.cash.ch

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Alpiq 2012 mit Milliardenverlust - Darlehen für Kapitalstärkung

12.03.2013 08:01



Neuenburg (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat mit 2012 ein schwieriges Geschäftsjahr hinter sich, das vor vielen Umwälzungen geprägt wurde. Die Schwierigkeiten des Konzerns schlugen sich in der Erfolgsrechnung nieder: Nicht nur der Umsatz verringerte sich merklich, auch die meisten Gewinnzahlen blieben - nach Sondereinflüssen - im roten Bereich. Die Unwägbarkeiten werden sich wohl auch 2013 fortsetzen, denn einen Ausblick gibt das Unternehmen nicht bekannt.

Der Versorger hat im Geschäftsjahr 2012 einen 9,1% tieferen Umsatz von 12,71 Mrd CHF erwirtschaftet. Der EBITDA nach Sondereinflüssen (n.S.) stieg um gut 28% auf 1,2 Mrd, der EBIT n.S. ist aber tief im roten Bereich mit -928 Mio. Unter dem Strich resultierte ein Verlust n.S. von 1,09 Mrd, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Bereits im Vorjahr erlitt der Energiekonzern einen Fehlbetrag von 1,35 Mrd. Die gesamten Wertminderungen und Sondereinflüsse 2012 beliefen sich auf 1,31 Mrd. Der Energieabsatz ging um 3,3% auf 136'816 GWh zurück.


Mit den vorgelegten Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Umsatz verfehlt. Die UBS und die ZKB schätzten den Umsatz auf 12,91 Mrd bzw. 13,15 Mrd CHF. Beim EBITDA hat Alpiq die Schätzungen indes übertroffen. UBS ging von 926 Mio aus und ZKB von 948 Mio. Beim EBIT vor Sonderfaktoren rechnete die UBS mit 486 Mio und die ZKB mit 444 Mio, was übertroffen wurde sowie mit einem Verlust von 1,05 Mrd bzw. 1,18 Mrd (Rapportiert: 1,09 Mrd).


DEVESTITIONEN GEHEN WEITER


Das Management beurteilt das Ergebnis im operativen Geschäft als "ansprechend". "Allerdings führte das veränderte Markt- und Preisgefüge zusammen mit dem Auslaufen eines margenstarken Langfristvertrags und den Devestitionen zum Schuldenabbau wie angekündigt zu einem Rückgang der Erträge", hiess es weiter.


Das Jahr war unter anderem von einem Restruktrurierungs- und Devestitionsprogramm gekennzeichnet: 11 Projekte hat das Unternehmen im vergangenen Jahr verkauft. Die Devestitionsvorhaben werden gemäss Alpiq auch 2013 fortgesetzt, indes verzichtet der Konzern auf Verkäufe im Bereich erneuerbare Energien. Die Veräusserung führten 2012/13 zu einem Mittelzufluss von 1,2 bis 1,6 Mrd CHF.


Zudem gibt der Versorger bekannt, bei den Sparmassnahmen bereits weiter zu sein als geplant. Die angekündigten Einsparungen von 100 Mio CHF pro Jahr ab 2015 kann der Konzern demnach erfüllen.


BILANZ FESTIGEN DURCH DARLEHEN


Um die Kapitalbasis zu stärken, kündigte das Unternehmen zudem ein nachrangigen Darlehens von 800 Mio bis 1,0 Mrd CHF an. Die Schweizer Hauptaktionäre von Alpiq würden sich an der Transaktion mit bis zu 50% des Gesamtbetrages beteiligen, hiess es. Diese Massnahme zielt nicht nur auf die Stärkung der Bilanz, sondern erhöht gemäss dem Konzern auch die finanzielle Flexibilität bei der Umsetzung der Repositionierung, den Devestitionen sowie bei der Refinanzierung.


Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung (GV) eine unveränderte Dividende von 2,00 CHF aus der Kapitaleinlagereserve vor. An der GV werden die Verwaltungsräte François Driesen, Daniel Mouchet, Patrick Pruvot, Gérard Roth, Alex Stebler und Stéphane Tortajada wechseln. Neu für den Verwaltungsrat vorgeschlagen seien Michael Baumgärtner, Dominique Bompoint, Damien Gros, Alex Kummer, René Longet und Olivier Fauqueux.


AWP

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Alpiq erleidet Umsatzeinbusse in ersten 9 Monaten - Ausblick bestätigt

08.11.2013 07:49



Neuenburg (awp) - Das Energieunternehmen Alpiq weist für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres einen um knapp 28% tieferen Nettoumsatz von 6,99 Mrd CHF aus. Der EBITDA betrug 544 Mio CHF, 39% tiefer als im Vorjahr gemessen am EBITDA nach Sondereinflüssen, während der EBIT um 27% auf 336 Mio CHF fiel.

Unter dem Strich resultierte ein Gewinn von 126 Mio CHF, teilte die Gruppe am Freitag mit. Im Vorjahr betrug der Überschuss noch 173 Mio CHF nach Sondereinflüssen. Der Energieabsatz fiel derweil um gut 26% auf 75,65 Terrawattstunden (TWh).

Hauptgründe für die tieferen Zahlen seien die Redimensionierung der Geschäftstätigkeit, die anhaltend schwierigen Marktbedingungen sowie die geplante Jahresrevision und der unvorhergesehene Produktionsunterbruch im Kernkraftwerk Gösgen.

Die Nettoverschuldung von Alpiq nahm indes weiter ab auf 2,0 Mrd von zuvor 4,1 Mrd CHF. Dies vor allem aufgrund der Verkäufe der Anteile an Società Elettrica Sopracenerina und an Romande Energie Holding. Mit einer Liquidität von 2,5 Mrd CHF ist der Versorger mit einem dicken Liquiditätspolster ausgestattet.

Für das Gesamtjahr geht das Unternehmen weiterhin von einem tieferen operativen Ergebnis als im Vorjahr aus. Ursache dafür seien das verkleinerte Geschäftsportfolio wegen Devestitionen, regulatorischen Veränderungen und der tiefe Strompreis.

Der Preiszerfall haben direkte Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der Kraftwerke und somit "in den kommenden Jahren auf die Profitabilität", wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Zudem gibt Alpiq bekannt, die beiden thermischen Kraftwerke in Kladno und Zlín in der Tschechischen Republik nicht zu verkaufen. Dies weil es unter den gegebenen Marktbedingungen wirtschaftlich sinnvoller sei, die beiden Anlagen im Portfolio zu behalten.

AWP

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Alpiq verlängert Konsortialkredit über 400 Mio CHF

07.01.2014 06:44



Lausanne (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat einen Ende März auslaufenden Konsortialkredit über 400 Mio CHF vorzeitig abgelöst und durch eine neue verlängerte Fazilität ersetzt. Damit sei ein Finanzierungsrahmen von 400 Mio CHF bis Ende 2017 gesichert, teilte Alpiq am Montagabend mit.

"Die erfolgreiche Transaktion verstärkt unsere finanzielle Flexibilität insbesondere für die laufende Neuausrichtung der Alpiq Gruppe", lässt sich CFO Patrick Mariller zitieren. Konsortialführer des neuen Kredits ist erneut die Zürcher Kantonalbank. Laut Alpiq partizipieren mehrere schweizerische Regional- und Kantonalbanken.

AWP

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Alpiq trennt sich von Swissgrid-Beteiligung
 

Der Energiekonzern Alpiq plant, seine Beteiligung an Swissgrid abzustossen.

Der Verwaltungsrat habe entschieden, sich von der nicht-strategischen Beteiligung an der Übertragungsnetzbetreiberin zu trennen und den Verkaufsprozess zu lancieren, teilt Alpiq am Montag mit. Der Konzern hält 34,7 Prozent an Swissgrid.

Wie vom Gesetzgeber vorgesehen sei Anfang 2013 der Anteil am Höchstspannungsnetz gegen Aktien der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid übertragen worden. Die Beteiligung ist laut Alpiq finanzieller Natur. Die aus dem Verkauf zufliessenden Mittel will die Gruppe für Investitionen in neue Wachstumsfelder im Rahmen der Strategie verwenden.

AWP

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Alpiq kauft mehrere ausstehende Anleihen zurück und will eine neue begeben

07.07.2014 08:05



Lausanne (awp) - Der Stromkonzern Alpiq hat ein Rückkaufangebot für die ausstehenden Anleihen mit Fälligkeiten 2015 und 2018 im Umfang von maximal 500 Mio CHF angekündigt. Die zurückgekauften Papiere sollen vernichtet werden. Gleichzeitig will das Unternehmen eine neue vorrangige Anleihe mit einer Laufzeit von zehn Jahren begeben. Damit soll die Bruttoverschuldung und die Finanzierungkosten reduziert und das Fälligkeitsprofil der Finanzverbindlichkeiten verlängert werden, teilt Alpiq am Montag mit.

Den Rückkauf startet am heutigen 7. Juli und endet am 17. Juli 2014. Das endgültige Ergebnis des Rückkaufs sowie die Konditionen der neuen Anleihen will der Konzern zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren.

AWP

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Alpiq macht in neun Monaten Verlust - Thomas Bucher neuer CFO

03.11.2014 07:57



Lausanne (awp) - Alpiq hat von Januar bis September 2014 einen 15% tieferen Nettoumsatz von 5'967 Mio CHF erwirtschaftet. Der EBITDA sank um 28% auf 393 Mio im Vergleich zum Vorjahr, und der EBIT um 38% auf 208 Mio CHF, wie der Energiekonzern am Montag mitteilte. Unter dem Strich resultierte ein Verlust von 21 Mio nach einem Gewinn von 126 Mio im Vorjahr. Der Energieabsatz fiel derweil um gut 1,8% auf 74'304 Gigawattstunde (GWh).

Das Ergebnis reflektiere das weiterhin anspruchsvolle Marktumfeld, hiess es von Alpiq. Massgebend verantwortlich für die schwächeren Resultate seien die anhaltend tiefen Grosshandelspreise, die den Ergebnisbeitrag des gesamten Kraftwerksparks reduzierten. Hinzu kämen Einmaleffekte sowie Kosten für die laufende Restrukturierung und den vorzeitigen Rückkauf von Anleihen im Umfang von 543,4 Mio CHF.

Die Restrukturierung und die optimierte Finanzierungsstruktur würden aber künftig die Rechnung von Alpiq entlasten.

Die Nettoverschuldung von Alpiq betrug Ende September weiter 1,98 Mrd, nachdem sie 2013 auf rund 2 Mrd von 4 Mrd CHF reduziert werden konnte.

Für das Gesamtjahr geht das Unternehmen nach wie vor von einem geringeren EBITDA aus. Alpiq hatte zuvor einen um 30 bis 40% tieferen Wert angekündigt. Dank des konsequenten Kostenmanagements und der operativen Performance erwarte man neu eine Reduktion des EBITDA leicht unter 30%. Die Strategieimplementierung laufe nach Plan.

2013 hatte Alpiq einen EBITDA von 796 Mio CHF vor Sondereinflüssen erwirtschaftet. Der Konzern nahm Wertberichtigungen auf den Kraftwerkspark in Höhe von netto 275 Mio CHF vor.

Alpiq gab am Montag ausserdem bekannt, dass Thomas Bucher per April 2015 neuer Finanzchef der Gruppe wird. Bucher kommt von Gategroup. Bereits im Mai war der Abgang vom derzeitigen CFO Patrick Mariller angekündigt worden.

ys/yr

(AWP)

 

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Alpiq leitet Schiedsklage gegen Rumänien ein

06.11.2014 20:31



Lausanne (awp/sda) - Der Stromkonzern Alpiq wehrt sich mit einer internationalen Schiedsklage gegen die Kündigung von Lieferverträgen durch die vom rumänischen Staat kontrollierte Hidroelectrica im Jahr 2012.

Der Streitwert der Klage beläuft sich auf rund 100 Mio EUR, und die Klage richtet sich gegen den rumänischen Staat, sagte ein Alpiq-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Die Kündigung der Verträge hatte 2012 gemäss früheren Angaben bei Alpiq bereits zu Abschreibungen von 87 Mio CHF geführt.

Die günstigen Verträge waren von Hidroelectrica per 1. August 2012 gekündigt worden. Wie Alpiq Ende August 2012 kommunizierte, musste in der Folge anderswoher teurerer Ersatzstrom beschafft werden.

Die Klage basiert laut der Alpiq-Mitteilung vom Donnerstag auf dem schweizerisch-rumänischen Investitionsschutzabkommen und dem multilateralen Energie-Charta-Vertrag (Energy Charter Treaty, ECT).

Laut Mitteilung rügt Alpiq insbesondere die durch die rechtsmissbräuchliche Kündigung der Lieferverträge erfahrene Enteignung. Bei der Klage geht es um Lieferverträge zwischen dem staatlich kontrollierten und "sich angeblich in Insolvenz befindlichen rumänischen Energieunternehmen Hidroelectrica" und den beiden Alpiq-Töchtern in Rumänien.

Bereits 2012 hatte Alpiq alle zur Verfügung stehenden lokalen Rechtsmittel ergriffen. Diese wurden aber laut Alpiq erstinstanzlich abgewiesen. Vor Kurzem habe aber ein zweitinstanzliches Gericht die Mehrheit der Klage gutgeheissen und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurück gewiesen.

yr

(AWP)

 

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Alpiq mit weiterem Milliarden-Abschreiber
 

Der Energiekonzern Alpiq kündigt einen weiteren Abschreiber in Milliardenhöhe an.

Aufgrund der anhaltend tiefen Grosshandelspreise und des anspruchsvollen regulatorischen Umfeldes rechnet das Unternehmen mit Wertberichtigungen von rund 1 Milliarde Franken nach Steuern.

Von der gesunkenen Werthaltigkeit betroffen sei seien vor allem Kraftwerke, insbesondere die Schweizer Wasserkraftwerke, teilte Alpiq am Freitag mit. Aber auch bei Kraftwerksprojekten sowie langfristigen Bezugs- und Lieferverträgen muss Alpiq die Bilanzwerte nach unten korrigieren.

Alpiq hatte bereits im Jahr 2011 Wertberichtigungen und Rückstellungen von 1,7 Milliarden Franken vornehmen müssen.

Operativ sei das Geschäft 2014 so verlaufen, wie im Herbst prognostiziert, schreibt das von Jasmin Staiblin geführte Unternehmen, das aus der Fusion von Atel und EOS enstanden ist.

Alpiq hatte im Frühling einen Rückgang des operativen Gewinnes vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen um 30 bis 40 Prozent angekündigt, diese Minusrate im Herbst dann aber auf knapp 30 Prozent geändert.

(SDA)

 

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Ausblick für Alpiq-Kreditrating wird von CS auf "Negativ" gesenkt

09.01.2015 14:50



Zürich (awp) - Die Kreditanalysten der Credit Suisse haben das Rating des Energiekonzerns Alpiq im Nachgang zu der Ankündigung einer erneuten Wertberichtigung auf den Kraftwerkspark zwar bestätigt, den Ausblick aber gesenkt. Neu wird der Ausblick des Energie-Konzerns mit "negativ" (bisher "stabil") eingestuft; das "Mid BBB"-Rating wurde bekräftigt, wie die Bank am Freitag mitteilt.

Die Ankündigung einer weiteren Wertberichtigung von 1,0 Mrd CHF auf dem Kraftwerkspark und den langfristigen Lieferverträgen sei nicht völlig überraschend gekommen. Die Massnahme widerspiegle lediglich die aktuellen Herausforderungen des Marktes und die Erwartung, dass die Strompreise über einen längeren Zeitraum hinweg auf einem sehr tiefen Niveau verharren würden, heisst es im Kommentar. Die CS-Spezialisten erwarten in den kommenden Monaten noch mehr Gegenwind für den Energiekonzern.

Was die ausstehenden Anleihen betrifft wird die "Hold"-Einstufung für die CHF-Bonds 3,25%/2015, 1,375%/2016, 2,0%/2017 und 2,25%/2021 bestätigt. Die Anleihen 4,0%/2017, 2,625%/2018, 3,875%/2018, 3,0%/2019, 3,0% 2022 und 2,625%/2014 werden mit "Buy" bewertet, ebenso die ewige 5% Hybrid-Anleihe (Rating "High BB").

rt/cp

(AWP)

 

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Alpiq baut in der Installationstechnik aus
 

Der Energiekonzern Alpiq hat die Helion Solar Gruppe gekauft. Es ist das grösste Schweizer Installationsunternehmen für Photovoltaikanlagen.

Übernommen wird die Gruppe von den beiden Firmengründern und von der Solothurner AEK Energie AG, wie Alpiq am Dienstag mitteilte. Zum Preis wurden keine Angaben gemacht. Helion Solar bleibe in ihrer Struktur bestehen, behalte ihren Namen und werde in die Alpiq InTec Gruppe integriert, heisst es. Mit der Integration wolle Alpiq künftig Energiedienstleistungen für sogenannte Smart Buildings komplett aus einer Hand anbieten.

Helion Solar ist den Angaben zufolge das grösste Schweizer Installationsunternehmen für Photovoltaikanlagen zur Stromgewinnung sowie zur Energiespeicherung bei Einfamilienhäusern, Grossanlagen und Grosskraftwerken. Das 2008 gegründete Unternehmen ist mit rund 90 Festangestellten und acht Standorten in allen Regionen der Schweiz vertreten.

(AWP)

 

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Alpiq-Riesenverlust nach Abschreiber
 

Ein Abschreiber von gut einer Milliarde Franken hat den Energiekonzern Alpiq 2014 tief in die roten Zahlen gerissen. Der Verlust beläuft sich auf 902 Millionen Franken, wie Alpiq mitteilt.

Neuenburg (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat im vergangenen Geschäftsjahr deutlich weniger Umsatz und einen hohen Verlust erlitten. Abschreibungen in Milliardenhöhe auf den Kraftwerkspark wegen der tiefen Strompreise belasteten das Ergebnis. Entwarnung für das laufenden Jahr gibt es nicht. Die Aktionäre sollen dennoch eine unveränderte Dividende erhalten. Die Hauptaktionäre wollen sich diese statt in bar mit zusätzlichen Aktien auszahlen lassen.

2014 sank der Energieabsatz im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent auf 99'735 Gigawattstunden. Die Eigenproduktion inklusive Langfristverträge verminderte sich um 1,2 Prozent auf 20'158 Gigawattstunden. Der Umsatz sank 14 Prozent auf 8,06 Mrd CHF. Der EBITDA schmälerte sich auf 312 Mio nach 789 Mio im Vorjahr, und auf Stufe EBIT wurde ein Verlust in Höhe von 673 Mio nach einem positiven EBIT von 279 Mio im Vorjahr verzeichnet.

Unter dem Strich resultierte ein Verlust von 902 Mio CHF nach IFRS. Hauptgrund für den Rückgang seien die tiefen Grosshandelspreise, teilte Alpiq am Montag mit. Das Ergebnis sei aber besser als erwartet dank eines konsequenten Kostenmanagements und der operativen Performance. 2013 hatte Alpiq einen kleinen Gewinn von 18 Mio verzeichnet nach einem Verlust von 1,09 Mrd CHF 2012.

Wertberichtigung von einer Milliarde

Die tiefen Grosshandelspreise schmälerten 2014 die Ergebnisse der gesamten konventionellen Kraftwerksproduktion. In der Schweiz sei insbesondere die Wasserkraft betroffen gewesen, hiess es. Man habe die beeinflussbaren Betriebskosten zwar "konsequent gesenkt", aber die öffentlichen Abgaben, Wasserzinsen und Steuern, die rund 40 Prozent der Gestehungskosten ausmachen, blieben unverändert hoch. Alpiq musste daher, entsprechend einer Warnung im Januar, Wertberichtigungen und Rückstellungen in Höhe von 1,05 Mrd CHF nach Steuern vornehmen.

Vor diesen Sondereinflüssen ging der EBITDA um 24 Prozent auf 609 Mio CHF zurück und der EBIT um 29 Prozent auf 356 Mio. Vor Sondereffekten resultierte zudem ein um 47 Prozent tieferer Gewinn von 145 Mio. Mit den vorgelegten Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Umsatz nicht ganz erreicht, dagegen bei EBITDA sowie EBIT - jeweils vor Sondereinflüssen - übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 8,50 Mrd, für den EBITDA bei 530 Mio und für den EBIT bei 262 Mio.

Der Verwaltungsrat habe beschlossen, die Dividende unverändert bei 2,00 CHF zu belassen. Um allerdings die Kapitalbasis zu stärken, werde eine Wahldividende vorgeschlagen, hiess es. Die Konsortialaktionäre EOS Holding SA und EDF Alpes Investissements Sàrl sowie EBM, EBL, Kanton Solothurn, IBAarau und WWZ werden den Angaben nach von der Alternative der Aktienzuteilung Gebrauch machen und anstelle einer Bardividende neue Alpiq-Aktien im Verhältnis ihrer bisherigen Beteiligung zeichnen. Dazu hätten sie sich vertraglich verpflichtet, so Alpiq.

Nettoverschuldung bei knapp 2 Milliarden

Mit der Optimierung des Fälligkeitsprofils der Finanzverbindlichkeiten sowie mit dem laufenden Kostensenkungsprogramm sieht sich die Gruppe indes auf Kurs. Vom Verkaufsprozess der Swissgrid-Beteiligungen erwartet Alpiq von den bisher eingeleiteten Transaktionen einen Erlös von 363 Mio CHF, die zur Reduktion der Nettoverschuldung eingesetzt werden sollen. Die Nettoverschuldung ist weiterhin hoch: 2014 konnte sie auf 1,9 Mrd von 2,1 Mrd CHF gesenkt werden.

An der Generalversammlung Ende April stellen sich zudem die Verwaltungsräte Michael Baumgärtner, Damien Gros und Gérard Roth nicht zur Wiederwahl. Neu werden als Vertreter der EDF Heiko Berg, Philip Büssenschütt und Tilmann Steinhagen vorgeschlagen.

Franken-Schock verkraftbar

Für das laufende Jahr rechnet Alpiq weiter damit, dass das operative Ergebnis von den tiefen Grosshandelspreisen am Strommarkt beeinflusst sein wird. Der Entscheid der Schweizer Nationalbank (SNB), den Euro-Mindestkurs aufzugeben und negative Zinsen einzuführen, sei hingegen kurzfristig verkraftbar, da der Konzern das Währungsrisiko für Energieexporte aus der Schweiz abgesichert habe. Der EBITDA der Tochtergesellschaften im Euroraum würde sich aber entsprechend reduzieren, hiess es.

Die längerfristigen Auswirkungen des SNB-Entscheids will der Konzern im Rahmen des Halbjahresabschlusses 2015 prüfen. Alpiq will künftig keine Quartalszahlen mehr kommunizieren. Dies aufgrund der langfristigen Natur des Geschäfts, hiess es zur Begründung.

(AWP)

 

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Alpiq will Anleihen für maximal 450 Mio CHF zurückkaufen

08.06.2015 07:56

Zürich (awp) - Der Energiekonzern Alpiq will ausstehende Anleihen zurückkaufen. Dazu lanciere das Unternehmen ein weiteres Rückkaufprogramm, bei dem Anleihen mit Fälligkeiten 2016 bis 2019 über maximal 450 Mio CHF erworben werden sollen, teilt Alpiq am Montagmorgen mit. Ziel sei es, die Bruttoverschuldung sowie die Finanzierungskosten weiter zu reduzieren.

Der Rückkauf solle in der Zeit von 08. bis 19. Juni 2015 stattfinden. Das endgültige Ergebnis des Rückkaufs werde voraussichtlich drei Tage später, am 22. Juni, publiziert. Die zurückgekauften Anleihen werden vernichtet. Man prüfe zudem die Ausgabe einer langfristigen Anleihe, um das Fälligkeitsprofil zu optimieren, heisst es in der Mitteilung weiter.

Bereits im Juli 2014 hatte Alpiq erfolgreich einen Rückkauf von Anleihen mit Fälligkeiten 2015 bis 2018 abgeschlossen. Das Unternehmen reduzierte seinerzeit damit seine Bruttoverschuldung um rund 540 Mio CHF. Gleichzeitig platzierte Alpiq eine 10-jährige Anleihe über 300 Mio CHF erfolgreich am Markt.

hr/cp

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Alpiq verkauft letzte Darlehenstranche der Swissgrid-Beteiligung

01.07.2015 08:02

Zürich (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat die letzte Darlehenstranche an seiner Swissgrid-Beteiligung veräussert. Damit sei der Verkauf erfolgreich abgeschlossen worden, teilte die Gesellschaft am Mittwoch mit. Die letzte Tranche mit einem Nominalwert von 48,4 Mio CHF wurde demnach an einen institutionellen Investor übertragen, wobei die eingebetteten Wandelverpflichtungen bei Alpiq verbleiben. Der Vollzug bedürfe noch der Zustimmung des Verwaltungsrates von Swissgrid, hiess es. Ein Entscheid werde im laufenden Monat erwartet.

Zusammen mit dem nun erfolgten Verkauf der letzten Darlehenstranche konnte das Unternehmen die gesamte Beteiligung an der Swissgrid für insgesamt 557 Mio CHF verkaufen. Der Konzern erhalte während der verbleibenden Laufzeit der Darlehen noch Zahlungen als Abgeltung des bei Alpiq verbleibenden Wandelrisikos. Die zufliessenden Mittel würden - wie bereits kommuniziert - primär zur Reduktion der Nettoverschuldung verwendet, um darauf aufbauend gezielt in die Zukunft zu investieren, hiess es in der Mitteilung. Alpiq kämpft mit einer hohen Verschuldung: Ende 2014 lag die Nettoverschuldung bei 1,9 Mrd CHF.

Der Alpiq-Verwaltungsrat hatte im Mai 2014 entschieden, das Gesamtpaket der Beteiligung an Swissgrid zu veräussern. Darin enthalten waren einerseits Aktien von Swissgrid sowie andererseits eine im Rahmen der Übertragung der Höchstspannungsnetze Anfang 2013 erhaltene Darlehensforderung.

Erste Tranchen der Darlehen hatte Alpiq für 75 Mio CHF Ende 2014 veräussert. Damals wurden die Swissgrid-Aktien in die Tochtergesellschaft Alpiq Grid Beteiligungs AG übertragen. Anschliessend wurden für insgesamt 288 Mio CHF 49,9% der Aktien dieser Tochtergesellschaft an die IST3 Investment Stiftung verkauft, zusammen mit weiteren 49,9% der ursprünglichen Darlehen. Die restlichen 50,1% der Aktien der Alpiq Grid Beteiligungs AG wurden Ende Mai 2015 an SIRESO Société d'Investissement de Suisse Occidentale für 146 Mio CHF veräussert - wobei der Vollzug dieser Transaktion noch unter dem Vorbehalt der Nichtausübung von Vorkaufsrechten steht und für das vierte Quartal dieses Jahres erwartet wird.

ys/tp

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Alpiq verkauft Beteiligung an Gommerkraftwerke an Groupe E

31.08.2015 20:01

(Meldung um Angaben von Groupe E ergänzt)

Die Verträge zum Verkauf der Anteile an GKW mit Sitz in Ernen im Kanton Wallis seien bereits im Juli unterzeichnet worden und wurden per 31. August 2015 vollzogen, heisst es weiter. Groupe E hat mit der Transaktion seinen Anteil auf 71% erhöht.

Die Veräusserung der Beteiligung erfolge im Rahmen des Umbaus der Alpiq Gruppe, heisst es in dem Communiqué weiter. Dieser habe eine Bereinigung des Produktionsportfolios zur Komplexitätsreduktion, ein fokussiertes Kostenmanagement und die Reduktion der Nettoverschuldung zum Ziel.

GROUPE E: SYNERGIEN NUTZEN UND PRÄSENZ IM OBERWALLIS STÄRKEN

Die Groupe E will mit dem Anteilskauf ihre wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Strombeschaffung und ihre Wettbewerbsfähigkeit im mehr und mehr konkurrenzbetonten Strommarkt verbessern, schreibt das Unternehmen mit Sitz in Granges-Paccot in einer separaten Mitteilung. So könnten Synergien zwischen den eigenen Anlagen und denen der GKW genutzt werden, insbesondere im Bereich der Anlagensteuerung. Darüber hinaus werde damit die Präsenz im Oberwallis verstärkt, wo die Groupe E auch bereits am Produktionsbetrieb Electra-Massa (10%) und am lokalen Stromverteiler EW Goms (10%) beteiligt ist.

Die Gommerkraftwerke AG betreibt den Angaben zufolge in Ernen, Fiesch sowie in Binn im Kanton Wallis drei Wasserkraftkomplexe. Die Leistung der Speicheranlagen beträgt insgesamt 132 Megawatt und die mittlere Jahresproduktion beläuft sich auf 290 Gigawattstunden.

yr

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Alpiq verstärkt Endkundengeschäft durch Partnerfirma mit Sodexo

08.10.2015 12:44

(Meldung mit Aussagen von Alpiq-Sprecherin und Hintergrund ergänzt)

Bern (awp/sda) - Der Energiekonzern Alpiq baut sein Endkundengeschäft in Europa aus. Mit der französischen Hauswartungs-Spezialistin Sodexo hat Alpiq das Partnerunternehmen Sodexo Energy Services mit Sitz in Heidelberg gegründet.

Die Partnerschaft sei ein strategisch wichtiger Schritt in der Diversifikation des Geschäftsmodells, teilte Alpiq am Donnerstag mit. Alpiq hält eine Mehrheitsbeteiligung an Sodexo Energy Services, wie Alpiq-Sprecherin Christel Varone auf Anfrage sagte. In das Partnerunternehmen bringe Alpiq primär ihre Kompetenzen im Handel und Vertrieb von Strom und Gas ein.

Sodexo könne seinen Kunden so neben dem Hauswartungsdienst ab sofort auch Strom und Gas liefern. In einem weiteren Schritt werde Sodexo Energy Services zusätzlich Energiedienstleistungen anbieten, hiess es im Communiqué.

Es sei geplant, das Geschäftsmodell auf weitere europäische Länder auszuweiten. Die Kooperation mit Sodexo sei Teil der Strategie, das Endkundengeschäft mit Strom- und Gaslieferungen sowie Energiedienstleistungen auszubauen.

Aufgrund des Preisdrucks im Grosshandel der vergangenen Jahre, der sich dieses Jahr durch die Frankenstärke verschärft hat, will Alpiq neue Geschäftsfelder erschliessen, mit denen in Zukunft Geld verdient werden kann. In der ersten Jahreshälfte 2015 schrieb Alpiq unter dem Strich ein Halbjahresverlust von 886 Mio CHF.

ys

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Alpiq will Konzernteile abstossen

Der Energiekonzern Alpiq prüft den Verkauf der beiden regionalen Energieversorger Alpiq Versorgungs (AVAG) und AEK Energie (AEK) im Mittelland. Mit dem Geld sollen die Schulden reduziert werden.

Mit den aus dem Verkauf freiwerdenden Mitteln will der Konzern die Nettoverschuldung weiter reduzieren. Die AVAG versorgt rund 30'000 Endkunden mit Strom in der Region Olten; die AEK versorgt rund 40'000 Endkunden im Raum Solothurn.

Alpiq setze den Umbau der Gruppe "konsequent" um, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Freitagmorgen. Dabei werde der Fokus auf die Liquiditätsbewirtschaftung und die weitere Reduktion der Nettoverschuldung gelegt, um die Kapitalmarktfähigkeit sicherzustellen. Im Jahr 2014 hatte Alpiq nach hohen Abschreibungen einen Verlust von 902 Mio CHF ausgewiesen und im ersten Halbjahr 2015 resultierte erneut ein Fehlbetrag von 886 Mio.

(AWP)

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Alpiq veräussert 28%-Beteiligung an Forces Motrices de Fully
27.11.2015 08:15

Lausanne (awp) - Der Energiekonzern Alpiq verkauft seine 28%-Beteiligung an dem Walliser Unternehmen Forces Motrices de Fully an SEIC. Die Transaktion wird per Anfang 2016 abgeschlossen, wie Alpiq am Freitag mitteilt. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Forces Motrices de Fully betreibt den Angaben zufolge ein Wasserkraftwerk mit 3,2 MW Leistung, das zurzeit saniert wird. Das Walliser Unternehmen ist neben der Energieversorgung auch im Bereich Multimedia aktiv. Die übrigen Anteilseigner sind die Gemeinde Fully und die Bürgergemeinde Fully, wie es weiter heisst.

Der Verkauf der Beteiligung erfolge im Rahmen des Umbaus der Alpiq Gruppe, der eine Vereinfachung des Produktionsportfolios, ein fokussiertes Kostenmanagement und die Reduktion der Nettoverschuldung zum Ziel habe, heisst es weiter.

yr/ra

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Alpiq verkauft Kleinwasserkraftwerke in Norwegen
02.12.2015 18:24

Lausanne (awp) - Der Energiekonzern Alpiq bereinigt sein Kraftwerksportfolio in Norwegen und reduziert die Nettoverschuldung. Fünf von sechs Objekten wurden von der Kleinkraftwerk Birseck AG übernommen, wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilt. Über die Verkaufspreise wurde Stillschweigen vereinbart.

Damit werde der Umbau der Gruppe konsequent fortgesetzt, heisst es weiter. Alpiq hat in Norwegen Beteiligungen an drei Kleinwasserkraftwerken und an drei Projekten für Kleinwasserkraftwerke mit Anteilen an den jeweiligen Gesellschaften von acht bis 100% gehalten. Die seit rund sieben Jahren in Betrieb stehenden Anlagen leisten den Angaben zufolge zusammen 11,5 MW.

Zwei Kraftwerke und drei Projekte wurden von der Kleinkraftwerk Birseck AG in Münchenstein erworben. Der Alpiq-Anteil am Kleinwasserkraftwerk Reisæter ging an einen bisherigen Aktionär.

Mit den freiwerdenden Mitteln aus der Veräusserung will Alpiq die Nettoverschuldung weiter reduzieren. Das Unternehmen fokussiert sich in Norwegen auf die kommerziellen Aktivitäten im Energiehandel und das Originationgeschäft. Dabei werden strukturierte und standardisierte Grosshandelsprodukte auf die Abnahmestruktur grosser Energieabnehmer individuell zugeschnitten.

yr/cf

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Alpiq verkauft Beteiligung an Energiebörse EEX - Schuldenreduktion
17.12.2015 19:00

Lausanne (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat sich von seiner 4,5%-Beteiligung an der European Energy Exchange (EEX) getrennt. Käuferin ist die Energiebörse selbst; über den Verkaufspreis wurde jedoch Stillschweigen vereinbart. Wie Alpiq am Donnerstagabend mitteilt, kann der Konzern mit den aus dem Verkauf freiwerdenden Mitteln die Nettoverschuldung weiter senken.

ra/gab

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