ALPIQ HOLDING N (ALPH)

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Vontobel senkt Repower-Kreditrating - Für Alpiq und BKW bestätigt
23.12.2015 11:32

Zürich (awp) - Die Kreditanalysten von Vontobel haben das Rating für den Energiekonzern Repower auf "BB+" von zuvor "BBB-" herabgestuft. Der Ausblick "stable" werde zudem überprüft, wie es in einer aktuellen Studie zu den Schweizer Energieversorgungsunternehmen heisst. Das marktorientierte Geschäftsmodell von Repower sei hart getroffen vom derzeitigen Energie- und Währungsumfeld. Die Studie wurde bereits am 14. Dezember publiziert.

Für Alpiq bestätigt Vontobel zwar das Kreditrating "BBB-", überprüft aber ebenso den Ausblick "stable". Der Konzern sei als erster von strukturellen Veränderungen getroffen worden, heisst es im Kommentar. Dies habe ihn aber auch dazu gezwungen, sich schneller an das neue Umfeld anzupassen, und daher dürfte Alpiq als erstes wieder seine Fitness zurückerlangen. Für BKW bestätigte Vontobel das "A"-Rating, nahm jedoch ebenfalls den Ausblick "stable" in Revision.

Darüber hinaus wurde das Kreditrating für die nicht an der SIX kotierte Axpo auf "A" von "A-" heruntergestuft und ebenso der Ausblick "stable" in Revision genommen. Das Endverbrauchergeschäft habe dem Unternehmen zwar einen gewissen Schutz geboten, aber die Erosion sei bereits weit fortgeschritten und werde in unverminderten Tempo voranschreiten, schreiben die Experten.

ys/rw

(AWP)

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Alpiq übernimmt deutsches Sanitärunternehmen Jakob Ebling GmbH
04.02.2016 08:05

Lausanne (awp) - Der Energiekonzern Alpiq übernimmt in Deutschland die Jakob Ebling Heizung Lüftung Sanitär GmbH mit Sitz in Nierstein im Bundesland Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen beschäftigt rund 60 Mitarbeitende und ist laut der Mitteilung spezialisiert auf die Planung und Installation von Anlagen in der Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Regelungstechnik. Zum Preis wurde Stillschweigen vereinbart, wie Alpiq am Donnerstag mitteilte.

Die Übernahme erfolgt über die Kraftanlagen München, einem Unternehmen der Alpiq Gruppe. Sie folge der Strategie von Alpiq, die Marktpräsenz in den Energiedienstleistungen geografisch auszubauen und gezielt in Wachstumsfelder zu investieren, heisst es in der Mitteilung. Kunden der Jakob Ebling zählen insbesondere gewerbliche Kunden wie Hotels und Verwaltungen, aber auch die Industrie sowie Generalbauunternehmer. Der Vollzug der Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Wettbewerbsbehörden.

tp/cf

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Alpiq erneut mit tiefroten Zahlen

Der Energiekonzern Alpiq kommt nicht aus den tiefroten Zahlen. Im Geschäftsjahr 2015 brach der Umsatz erneut ein, und das Unternehmen erlitt einen hohen Reinverlust. Auf eine Dividende wird verzichtet.

Im Geschäftsjahr 2015 brach der Umsatz erneut ein, und das Unternehmen erlitt wieder einen hohen Reinverlust. Nun steht ein grosser Teil der Wasserkraft zum Verkauf.

Der Umsatz sank 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 17% auf 6,72 Mrd CHF. Der EBITDA erreichte noch 50 Mio nach 312 Mio 2014, und der EBIT -511 Mio nach -673 Mio im Vorjahr. Unter dem Strich resultierte ein Verlust von 830 Mio nach einem Verlust von 902 Mio CHF im Vorjahr.

Hauptgründe für die geringeren Ergebnisse seien die weiterhin tiefen Grosshandelspreise sowie der starke Schweizer Franken, teilte Alpiq am Montag mit. Im ersten Semester 2015 musste Alpiq erneut Wertberichtigungen und Rückstellungen auf den Kraftwerkspark in Höhe von 834 Mio CHF vornehmen und erlitt einen Verlust von 886 Mio CHF. Insgesamt beliefen sich die Wertberichtigungen und Rückstellungen nach Steuern 2015 auf 855 Mio CHF, hiess es am Montag.

Vor diesen Sondereinflüssen ging der EBITDA im Gesamtjahr um 21% auf 480 Mio CHF zurück und der EBIT um 27% auf 261 Mio. Vor den Wertberichtigungen und Rückstellungen resultierte zudem ein um 68% tieferer Gewinn von 46 Mio.

Die ZKB hatte den Verlust bereits im Vorfeld auf 828 Mio CHF ziemlich genau geschätzt. Die UBS hatte noch mit einem Ergebnis vor Sondereinflüssen von 156 Mio gerechnet; diese Prognose verfehlte das Unternehmen weit.

Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung "aufgrund der weiter angespannten Ertragslage" für 2015 vor, keine Dividende auszuzahlen nach 2,00 CHF je Aktie in den Jahren zuvor. Zudem bezahle Alpiq den Schweizer Konsortialaktionären keinen Zins auf ihrem Hybriddarlehen. Diese hätten Verständnis für diese Massnahme, so die Gesellschaft.

Die öffentlich platzierte Hybridanleihe werde hingegen bedient, und die nächste Zinszahlung erfolge am 15. November 2016.

Für das laufende Jahr rechnet Alpiq damit, dass das operative Ergebnis weiterhin von einem äusserst herausfordernden Marktumfeld geprägt sein wird. Oberste Priorität habe die Sicherstellung der Kapitalmarktfähigkeit. Zum einen werden die bereits eingeleiteten Kostenreduktions- und Ertragsverbesserungsmassnahmen strikt weitergeführt. Zum anderen wird Alpiq zur Reduktion der Nettoverschuldung zusätzliche Devestitionsmöglichkeiten prüfen und nicht strategische Beteiligungen konsequent veräussern.

Man habe zudem beschlossen, bis zu 49% ihres Wasserkraftportfolios für Investoren zu öffnen, hiess es am Montag in einer separaten Mitteilung. In Frage kommen auch Energieversorgungsunternehmen mit Endkunden im nicht-liberalisierten Markt. Schweizer Hauptaktionäre hätten bereits ihr Interesse angekündigt, hiess es.

Die Verwaltungsräte Heiko Berg und Philipp Büssenschütt stellen sich an der Generalversammlung am 28. April nicht mehr zur Wiederwahl. Neu werden von der EDF Patrick Pruvot und John Morris vorgeschlagen.

(AWP)

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ajd
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Was meint ihr, lohnt sich jetzt der Einstig bei Alpiq?

Der Kurs ist ja zur Zeit bei 76.

Oder ist das im Moment viel zu Riskant?

Domtom01
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Keine Ahnung, aber gut möglich dass wir das Tief vom Januar 2015 noch testen.

Die Firma hat wie alle Energieproduzenten Probleme, die sich nicht schnell lösen werden. Mittelfristig werden die Probleme wohl auf uns Konsumenten abgewälzt (Dank der Lobby-Huren in Bern).

Einziger Lichtblick: Dass die de facto Aufteilung in Energie- und Kältetechniksparte vielleicht konsequent zu Ende gedacht wird, und die Firma in zwei aufgeteilt wird: eine problembehaftete und eine lukrative.

Ob es für einen kurzen Zock lohnt, muss jeder selbst wissen.

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Alpiq veräussert Anteile an Romande Energie Commerce
10.03.2016 12:12

(Meldung vom Vorband ergänzt um mehr Details, Hintergrund, Aktienkurs und Analystenkommentar)

Morges (awp) - Der Energiekonzern Alpiq will sich weiter von Schulden befreien und hat eine kleinere Devestition getätigt. Die Beteiligung an der Handels- und Marketingeinheit der Westschweizer Romande Energie geht an die bereits bestehenden Aktionäre der Gesellschaft.

Alpiq veräussert die 11,8%-Beteiligung an Romande Energie Commerce SA, und Hauptkäuferin ist die Romande Energie-Gruppe. Diese machte von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch und beschloss den Kauf von 14'420 der insgesamt 18'000 Aktien, wie Alpiq am Mittwochabend mitteilte. Die restlichen Aktien erwarben SIE SA, Forces Motrices de l'Avançon SA sowie die Gemeinde Bussigny-près-Lausanne.

Mit den aus dem Verkauf freiwerdenden Mitteln werde die Nettoverschuldung weiter reduziert, so Alpiq. Über den Preis wurde allerdings Stillschweigen vereinbart.

ERLÖSE AUF 10 BIS 20 MIO CHF GESCHÄTZT

Vontobel schätzt den Transaktionspreis angesichts der Marktkapitalisierung von Romande Energie und der Gruppenstruktur auf einen tiefen zweistelligen Millionenbetrag. ZKB nennt die Grössenordnung 10 bis 20 Mio CHF. Dies sei deutlich weniger als die erwarteten Erlöse aus dem geplanten Verkauf von 49% des Wasserkraft-Portfolios, so die Vontobel-Kreditanalysten am Donnerstag.

Erst am Montag hatte Alpiq letztere Massnahme im Zuge der verheerenden Ergebnisse für das zurückliegende Geschäftsjahr angekündigt. Erneut hatte das Unternehmen einen hohen Verlust erlitten. Um die Kapitalmarkfähigkeit weiterhin zu sichern, treibt es Devestitionen stärker voran und veräussert nun auch Assets im eigentlichen Kerngeschäft.

Von Romande Energie hiess es am Mittwochabend, die Transaktion bringe die Absicht der gegenwärtigen Aktionäre zum Ausdruck, die ihre Position beim grössten Elektrizitätsvertreiber der Westschweiz weiter festigen wollten. Romande Energie Commerce entstand 2007 durch den Zusammenschluss von rund zehn Akteuren der Energiebranche. Operativ werde die Marketingtochter in die Gruppe integriert, so Romande Energie. Diese verfügte demnach bislang über knapp 67% der Stimmrechte und des Aktienkapitals.

WESTSCHWEIZER OPERATIV PROFITABEL

Die Westschweizer Gruppe insgesamt ist eigentlich kaum den tiefen Strompreisen am europäischen Grosshandelsmarkt ausgesetzt, weil sie über eine relativ geringe Eigenproduktion verfügt. Die Gesellschaft profitiert eher von dem Preisverfall, weil sie dann zum Verkauf benötigten Strom günstiger beschaffen kann. Während das operative Geschäft daher auch profitabel ist, rutschte Romande Energie 2014 einzig wegen der Beteiligungen - besonders an Alpiq - in die Verlustzone.

Romande Energie hat eine Beteiligung von 29,7% an der EOS Holding, die ihrerseits einen Anteil von 31,4% an Alpiq hält. Die Performance von Alpiq schlägt sich denn auch immer auf den Ergebnissen der Westschweizer nieder. Dennoch will CEO Pierre-Alain Urech an den assoziierten Gesellschaften festhalten. "Die Wasserkraft bleibt das Fundament, um die Stromversorgung im Land zu sichern", sagte er in einem Interview mit AWP anlässlich der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen Anfang September 2015. Einen Rückzug bei Alpiq schloss er damals aus.

An der Börse verlieren Alpiq am Donnerstag gegen 11.00 Uhr 3,7% auf 76,05 CHF. Seit der vorbörslichen Zahlenvorlage am Montag brach die Aktie insgesamt um 28% ein. Zuvor hatte sie sich im bisherigen Jahresverlauf - und damit besser als der SPI - stabil entwickelt. Auch 2015 legten Alpiq knapp ein Fünftel zu, nachdem die Titel 2014 von Höchstständen bei 125 CHF auf unter 85 CHF gefallen waren. Romande Energie sind am Donnerstag bislang noch nicht gehandelt.

Insgesamt handele es sich um eine kleinere Transaktion, die bezüglich der Schuldenreduktion kaum ins Gewicht falle, so die ZKB. Erst in den nächsten Monaten stünden grössere Erlöse (Beteiligungen an Swissgrid, AVAG und AEK).

ys/ra

(AWP)

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Alpiq übernimmt Dienstleister für die petrochemische Industrie in Rumänien
21.04.2016 08:00

Zürich (awp) - Der Energiekonzern Alpiq verstärkt seine Position in Osteuropa. Die Tochter Kraftanlagen München GmbH übernimmt die IPIP S.A. mit Sitz in Ploiesti in Rumänien, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

IPIP beschäftige derzeit rund 150 Mitarbeiter und biete Dienstleistungen im Engineering und Projektmanagement für die Infrastruktur der ölverarbeitenden Industrie. Damit folge Alpiq seiner Strategie, die Marktpräsenz in den Energiedienstleistungen geografisch auszubauen und in Wachstumsfelder zu investieren, heisst es weiter. Die Übernahme erfolge unter Vorbehalt der Erfüllung aufschiebender Bedingungen.

dm/uh

(AWP)

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BKW kauft Alpiq die AEK-Beteiligung ab und hält nun 93% an AEK
28.04.2016 07:55

Bern (awp) - Die BKW stockt die Beteiligung an der Solothurner Energieversorgerin AEK auf und wird so zur starken Mehrheitsaktionärin. Die BKW übernimmt insgesamt ein Beteiligungspaket von 53,6% und hält damit künftig über 93% an AEK.

Übernommen wird zum einen der vom Stromkonzern Alpiq gehaltene 38,7%-Anteil. Zusätzlich gehen auch die Beteiligung der EBM (Genossenschaft Elektra Birseck, Münchenstein) mit 4,4%, der EBL (Genossenschaft Elektra Baselland, Liestal) mit 2,7% und der Toff AG mit 7,3% an BKW über. Dazu kommt noch ein knappes halbes Prozent von weiteren Aktionären aus dem Streubesitz.

Der Berner Energiekonzern will die Weiterentwicklung der AEK im Rahmen der neuen Besitzstruktur fördern und die Gesellschaft zu einer integrierten Energiedienstleisterin mit starker regionaler Verankerung ausbauen, wie die BKW am Donnerstag schreibt. Auf der anderen Seite nutzt Alpiq die Mittel aus dem Verkauf zur Schuldenreduktion. Zum Preis machen die beteiligten Parteien keine Angaben und der Abschluss bedarf noch der Zustimmung der Wettbewerbskommission Weko.

Vom Zusammenrücken von BKW mit der AEK könnten beide Unternehmen profitieren, ist die BKW überzeugt. Den AEK-Kunden eröffne sich dadurch ein umfassenderes Angebot und den Mitarbeitenden sichere es die Zukunft, heisst es weiter. Die AEK soll weiter stark in der Region verankert bleiben und gleichzeitig vom umfassenden Leistungsportfolio der BKW Gruppe profitieren. Die BKW ihrerseits profitiere von den Stärken der AEK, wie zum Beispiel dem Contracting-Geschäft, wo es um die Planung, Finanzierung und Installation von Wärmeverbund- oder Fernwärmeprojekten sowie deren Betrieb und Unterhalt geht.

Alpiq wird derweil mit den aus dem Verkauf frei werdenden Mitteln die Nettoverschuldung weiter reduzieren und will so die Bilanz stärken, wie es in der Mitteilung der Gruppe heisst. Der Konzern steckt in einer Phase des Umbaus. Vor diesem Hintergrund hatte Alpiq auch den Verkauf der AEK-Beteiligung einer Prüfung unterzogen.

Alpiq setze den Umbau konsequent fort, schreibt die Gruppe weiter. Oberste Priorität habe dabei die Sicherstellung der Kapitalmarktfähigkeit. Mit der bereits kommunizierten Öffnung des Wasserkraftportfolios für neue Investoren werde Alpiq die Abhängigkeit von den Grosshandelspreisen verringern und die Nettoverschuldung senken. Zusätzlich würden weitere Devestitionsmöglichkeiten nicht strategischer Beteiligungen geprüft und konsequent umgesetzt. Auch die bereits eingeleiteten Kostenreduktions- und Ertragsverbesserungsmassnahmen führe Alpiq fort.

mk/gab

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Alpiq: Verkauf der Wasserkraftwerke läuft nach Plan
05.06.2016 12:49

Bern (awp/sda) - Der Verkauf der Wasserkraftwerke verläuft nach Ansicht des Energiekonzerns Alpiq nach Plan. Das Interesse sein vorhanden, erklärte Alpiq-Sprecher Andreas Meier am Sonntag auf Anfrage. Der Konzern wollte die laufenden Transaktionen aber nicht kommentieren.

"Wir befinden uns mittendrin im Prozess", stellte Meier fest. Der Konzern mache daher keine Angaben zu möglichen Interessenten.

"SonntagsZeitung" und "Le Matin Dimanche" hatten vermeldet, dass bisher rund zwanzig Angebote zum Kauf eines Teils der Alpiq- Wasserkraftwerke bei Alpiq eingegangen seien. Aus der Deutschschweiz wurden dabei mehrere Interessenten genannt. Beschränkt sei das Interesse allerdings in der Romandie.

Alpiq hatte Anfang März angekündigt, sich von rund der Hälfte seiner Wasserkraft-Beteiligungen trennen zu wollen. Der Grund dafür waren die hohen Verluste, die der Stromkonzern im Geschäftsjahr 2015 erneut hatte hinnehmen müssen.

In der Zwischenzeit publik geworden ist, dass die Freiburger Groupe E keine Wasserkraftwerke von Alpiq übernehmen will. Interessiert zeigten sich hingegen die Stromversorger Elektra Baselland und Elektra Birseck Münchenstein. Als mögliche Käufer gelten auch Pensionskassen.

Mit dem Geld aus dem Verkauf der Wasserkraftwerke und weiterer Beteiligungen will Alpiq die Nettoverschuldung reduzieren. Seit 2014 hat sich der Konzern unter anderem von Anteilen an der Netzwerkgesellschaft Swissgrid, den Kraftwerken Bayet, Gommerkraftwerke und den Forces Motrice du Grand-Saint-Bernard getrennt.

Am vergangenen Freitag gab Alpiq zudem den Verkauf der Beteiligung Alpiq Versorgungs AG für 312 Millionen Franken bekannt. Käufer ist ein Konsortium, bestehend aus der Genossenschaft Elektra Birseck (EBM) in Münchenstein BL, den städtischen Betrieben Olten (sbo) sowie der UBS Clean Energy Infrastructure Switzerland.

(AWP)

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Alpiq verstärkt Zusammenarbeit bei Kernenergie-Rückbau mit der deutschen Steag
27.06.2016 08:03

Lausanne (awp) - Der Energiekonzern Alpiq verstärkt im Bereich des Rückbaus von kerntechnischen Anlagen die Zusammenarbeit mit der deutschen Steag. Die bereits bestehende Kooperation werde nun auf eine strategisch langfristige Basis gestellt, schreibt Alpiq in einer Mitteilung vom Montag. Dazu hätten die der Alpiq gehörende Kraftanlagen Heidelberg GmbH und die Steag Energy Services GmbH eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Finanzielle Details geben die Parteien nicht bekannt.

Die Leistungsportfolios der beiden Unternehmen ergänzten einander optimal, heisst es weiter. Im Rahmen der Zusammenarbeit bringe die Kraftanlagen Heidelberg ihre Kompetenzen in der Kraftwerks- und Verfahrenstechnik ein, Steag verfüge ergänzend dazu über Knowhow für Lager und Entsorgungsanlagen. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen Dienstleistungen zur Planung und Durchführung von kerntechnischen Rückbauprojekten an, sowohl als Generalunternehmer als auch für Einzelgewerke. Hinzu kämen Angebote im Bereich Abfallbehandlungsanlagen in der Kernenergie.

Mit der Kooperation im Kerntechnik-Rückbau will Alpiq die Kernkompetenzen in der Energie- und Anlagentechnik ausbauen. Gleichzeitig verspricht sich der im Umbau befindende Energiekonzern Wachstumschancen. Anfang März kündigte Alpiq an, sich von knapp der Hälfte seiner Wasserkraft-Beteiligungen trennen zu wollen.

mk/ys

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Alpiq hat Verkauf der AEK-Beteiligung an BKW abgeschlossen
29.06.2016 18:40

Lausanne (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat den Verkauf der Beteiligung am regionalen Energieversorger AEK Energie (AEK) in Höhe von 38,7% abgeschlossen. Der Verkauf an die BKW konnte am 29. Juni 2016 erfolgreich abgeschlossen werden, heisst es in einer Medienmitteilung am Mittwochabend. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Mit dem Erlös werde das Unternehmen ihre Nettoverschuldung weiter reduzieren, und Alpiq setze den Umbau der Gruppe konsequent fort. AEK versorgt rund 40'000 Endkunden im Raum Solothurn, wie es in früheren Meldungen hiess. Bereits Anfang Juni hatte Alpiq seine Beteiligung an der Alpiq Versorgungs AG (AVAG) von 96,7% für 312 Mio CHF an ein Konsortium verkauft.

Der Verkauf der Beteilugungen wurde im November 2015 angekündigt. Auch für die Hälfte seiner Wasserkraft-Beteiligungen sucht Alpiq Käufer. Seit 2014 hat sich der Konzern unter anderem von Anteilen an der Netzwerkgesellschaft Swissgrid, den Kraftwerken Bayet, Gommerkraftwerke und den Forces Motrice du Grand-Saint-Bernard getrennt.

yr/mk

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Alpiq verkauft AVAG-Beteiligung an Konsortium für 312 Mio CHF
07.07.2016 18:45

Zürich (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat eine Beteiligung an der AVAG für 312 Mio CHF verkauft. Käufer sei ein Konsortium bestehend aus EBM Netz AG, Städtische Betriebe Olten und UBS Clean Energy Infrastructure Switzerland, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstagabend. Mit dem Erlös solle die Nettoverschuldung weiter reduziert werden.

Alpiq hatte im November 2015 bekannt gegeben, den Verkauf ihrer Beteiligung an der Alpiq Versorgungs AG (AVAG) in Olten zu prüfen. Der Energiekonzern war an der AVAG mit 96,7% beteiligt.

Für Alpiq hat beim derzeit laufenden Konzernumbau die Sicherstellung der Kapitalmarktfähigkeit oberste Priorität, wie erneut betont wird. Mit der Öffnung des Wasserkraftportfolios bis zu 49% für neue Investoren will Alpiq die Abhängigkeit von den Grosshandelspreisen reduzieren und die Nettoverschuldung weiter verringern.

ys/yr

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Alpiq erhält Bahntechnik-Auftrag für neue Eisenbahnstrecke in Genf
03.08.2016 08:02

Zürich (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat einen Auftrag für die Ausrüstung einer neuen Bahnverbindung in Genf mit Bahntechnik gewonnen. Am Bau der neuen Bahnverbindung von Genf über Eaux-Vives ins französische Annemasse sei Alpiq federführend beteiligt, teilt das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Auftrag läuft von Ende 2016 bis Ende 2019.

Das Konsortium Alpiq und Rhomberg Sersa Rail Group rüste unter der Federführung von Alpiq die 16 Kilometer lange Bahnstrecke CEVA (Cornavin - Eaux-Vives - Annemasse) mit Bahntechnik aus, heisst es in der Mitteilung. Alpiq übernehme bei dem Projekt die Federführung im Generalunternehmer-Konsortium, welches für die übergeordnete Koordination sowie für die Logistik und die Baustellenorganisation verantwortlich sei. Der Auftragswert für das Konsortium beläuft sich auf 68 Mio CHF.

Der Bau der eisenbahntechnischen Anlagen stelle an das Projektmanagement, die Terminplanung, die Logistik und an die Arbeitssicherheit spezielle Herausforderungen, so Alpiq. 14 der insgesamt 16 Bahnkilometer liegen innerhalb der Stadt Genf. Die Strecke führt vom Genfer Hauptbahnhof Cornavin über mehrere Bahnhöfe, diverse Haltestellen, durch Tunnel und über Brücken bis zur Endhaltestelle in Annemasse in Frankreich. Alpiq war bereits beim Bau des Gotthard-Basistunnels für die Bahntechnik verantwortlich.

tp/rw

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Alpiq unterbietet die Umsatz-Erwartungen

Der Energiekonzern Alpiq hat einen kleinen Verlust geschrieben. Das erste Halbjahr 2016 war von hohen Abschreibungen geprägt. Mit den Zahlen werden die Schätzungen von Analysten vor allem beim Umsatz nicht erreicht.

Der Verlust belief sich auf 2 Mio CHF nach hohen 886 Mio im entsprechenden Vorjahressemester. Dieses war bekanntlich von hohen Abschreibungen geprägt, indem auf dem Kraftwerkspark Wertberichtigungen und Rückstellungen in Höhe von 834 Mio (nach Steuern) vorgenommen worden waren.

Vor Sondereinflüssen schrieb Alpiq einen Gewinn von 41 Mio CHF, dies nach einem Verlust von 52 Mio in der Vorjahresperiode. Dabei sei das Finanzergebnis durch die verringerte Zinsbelastung aufgrund reduzierter Finanzschulden sowie durch Fremdwährungseffekte positiv beeinflusst worden, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Ein "striktes Kostenmanagement" sowie Erfolge in den Bereichen Commerce&Trading und Energy Services liessen den bereinigten EBITDA leicht ansteigen auf 239 Mio von 234 Mio CHF im Vorjahr, wie es heisst. Der Umsatz ging allerdings in dem nach wie vor von tieferen Grosshandelspreisen geprägten Marktumfeld auf 3,0 Mrd von 3,3 Mrd zurück.

Mit den Zahlen zum Halbjahr hat Alpiq die Schätzungen von Analysten vor allem beim Umsatz nicht erreicht, beim EBITDA dagegen etwas übertroffen. Die ZKB hatte vor Sondereinflüssen einen kleinen Gewinn von 8 Mio CHF, Research Partners einen Verlust von 1 Mio erwartet. Beim EBITDA lagen die Schätzungen bei 185 Mio (ZKB) und 229 Mio (Research Partners) und beim Umsatz bei 3,18 bzw. 3,280 Mrd CHF.

Wie bereits angekündigt steht ein grosser Teil (49%) der Wasserkraft zum Verkauf. Die erste Angebotsphase sei im Juli abgeschlossen worden, schreibt Alpiq dazu. In einer zweiten Phase sei im August der Due Diligence-Prozess eröffnet worden. Derweil gelang es, dank Devestitionen (Beteiligungen an AEK Energie, Romande Energie Commerce) die Nettoverschuldung um 0,1 Mrd auf 1,2 Mrd CHF zu senken sowie die Liquidität auf 1,6 Mrd (1,5 Mrd) zu erhöhen. Der Verkauf der Beteiligung an der Alpiq Versorgungs AG zum Preis von 312 Mio wurde im Juli vollzogen.

Wegen der anhaltend tiefen Grosshandelspreisen bleibe das Marktumfeld herausfordernd, während wettbewerbsverzerrende Rahmenbedingungen in der Schweiz zusätzlichen Druck erzeugten, schreibt Alpiq zum Ausblick. Die Gruppe rechnet im Gesamtjahr weiterhin mit einem unter Vorjahr liegenden EBITDA vor Sondereinflüssen. Die Nettoverschuldung soll bis Ende Jahr unter die 1-Mrd-Grenze gedrückt werden.

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Alpiq will Gas-Kombikraftwerk in Ungarn verkaufen

Der Energiekonzern Alpiq plant im Rahmen der laufenden Portfoliobereinigung die Veräusserung des Gas-Kombikraftwerks Csepel in Budapest.

Man habe sich mit dem staatlichen Energieversorgungsunternehmen Ungarns MVM auf die Bedingungen eines Aktienkaufvertrags geeinigt, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstagabend. Die Vertragsunterzeichnung und der anschliessende Vollzug der Transaktion seien noch von mehreren Entscheiden und regulatorischen Genehmigungen abhängig.

Alpiq will den Verkauf bis Ende des Jahres abzuwickeln, und mit dem Erlös soll die Nettoverschuldung weiter reduziert werden. In diesem Zusammenhang prüft Alpiq seit längerem den Verkauf "nicht strategischer Beteiligungen". Zum Verkaufspreis wurden in der Mitteilung keine Angaben gemacht.

Csepel hat den Angaben nach eine elektrische Leistung von 403 Megawatt und gehört seit 2002 zu 100% zur Alpiq Gruppe. Die Anlage wurde im Jahr 2000 erbaut und produziert neben Strom auch Fernwärme zu Heizzwecken und für industrielle Prozesse.

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Alpiq und GETEC gründen gemeinsames Unternehmen für Energiedienstleistungen
30.09.2016 08:10

Lausanne (awp) - Alpiq will mit dem deutschen Unternehmen GETEC Dienstleistungen für Endkunden-Prozesse anbieten. Die beiden Unternehmen hätten dazu das Partnerunternehmen European Energy Service Platform GmbH mit Sitz in Berlin gegründet, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

Das Angebot des neuen Unternehmens umfasse alle Prozesse, die Energieunternehmen zur Versorgung von Endkunden benötigten. Damit sind gemeint kaufmännische und IT-Dienstleistungen wie Abrechnungs-, Kundenservice-, Buchhaltungs- und Marktkommunikationsdienstleistungen.

Neu könne Alpiq damit mit dem Partner das Geschäftsmodell der GETEC-Tochter, GETEC Daten- und Abrechnungsmanagement GmbH, in Deutschland anbieten. Später sollen zusätzliche Länder in Europa hinzukommen. GETEC ist mit diesem Geschäftsmodell laut Mitteilung bereits seit über zehn Jahren im deutschen und österreichischen Energiemarkt tätig und wickelt mehr als 700'000 Kunden ab.

Energieversorger und neue Marktteilnehmer könnten über die angebotene Plattform ihren jeweiligen Endkunden in nahezu ganz Europa einheitliche Dienstleistungen anbieten, heisst es von Alpiq zur Motivation. Da weniger unterschiedliche Systeme und Schnittstellen zum Einsatz kämen, könnten Komplexität und Kosten reduziert werden.

Das neue Unternehmen ergänzt Alpiqs bestehenden Tätigkeiten im Bereich des White-Label-Vertriebs von Strom- und Gasprodukten für Endkunden von Partnern, wie es heisst.

ys/ra

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Alpiq verkauft sein Swissgrid-Paket

Der umstrittene Verkauf der Swissgrid-Beteiligung von Alpiq an BKW kommt nun doch zustande. Das Paket hat einen Wert von 300 Millionen Franken.

Am Mittwoch seien die Verträge für den Verkauf eines Aktienanteils von 30,3% im Wert von rund 300 Mio CHF unterzeichnet worden, geht aus Mitteilungen beider Unternehmen vom Donnerstag hervor.

Mit diesen und mit in der Vergangenheit getätigten Veräusserungen konnte der Verkauf der gesamten Beteiligung an Swissgrid in Form von Aktien und Darlehen abgeschlossen werden; Alpiq erzielte insgesamt 557 Mio CHF. Ein verbleibender Betrag in der Höhe von 146 Mio CHF werde für die weitere Reduktion der Nettoverschuldung verwendet, heisst es von Alpiq.

Der Vollzug steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Verwaltungsrats von Swissgrid sowie der Einstellung der laufenden Verfahren. Alpiq erwartet den Abschluss der Transaktion im vierten Quartal 2016.

BKW wird wiederum ungefähr 4,4% der Swissgrid-Beteiligung an SIRESO übertragen. Dank der Transaktion halte BKW eine Beteiligung von knapp 37% an der Swissgrid, und SIRESO vertrete die Interessen der Westschweizer Kantone, indem sie diesen langfristige Perspektiven eröffne, heisst es von BKW.

Im Mai 2015 hatte Alpiq die Veräusserung ihres 50,1-%-Anteils an der Alpiq Grid Beteiligungs AG für 146 Mio CHF an SIRESO angekündigt, einem Konsortium unter Federführung der Westschweizer Kantone. Dies löste statutarische und vertragliche Vorkaufsrechte aus, von welchem BKW Gebrauch machte, und der Vollzug wurde durch verschiedene Verfahren blockiert. Es sei nun zu einer einvernehmlichen Lösung gekommen.

(AWP)

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Alpiq gewinnt Gebäudetechnik-Auftrag für Windturbinen-Produktionsstätte
23.11.2016 08:23

Lausanne (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat einen Auftrag für die gebäudetechnische Ausrüstung einer neuen Windturbinen-Fertigung von Siemens in Cuxhaven (DE) erhalten. Bis Juni 2017 plane und realisiere Alpiq die technische Gebäudeausrüstung inklusive Gebäudeautomation und Inbetriebnahme. Der Auftragswert beträgt rund 44 Mio CHF, teilt das Unternehmen am Mittwoch mit.

In Cuxhaven errichtet Siemens seine erste Offshore-Windturbinen-Fertigung in Deutschland. Die neue Fertigung werde Mitte 2017 mit der Produktion beginnen, heisst es weiter. Der Auftrag wurde Alpiq vom Baukonsortium Heitkamp GmbH und Ballast Nedam erteilt.

ra/rw

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Alpiq schreibt 2016 wieder Gewinn - Erneut keine Dividende
06.03.2017 07:30

Neuenburg (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat es aus den roten Zahlen geschafft. Der Reingewinn (nach IFRS) erreichte 294 Mio CHF nach einem Verlust von 830 Mio CHF im Vorjahr, als hohe Wertberichtigungen auf den Kraftwerkspark das Ergebnis belasteten.

Der EBITDA vor Sondereffekten liegt indes bei 395 Mio CHF und damit wie angekündigt unter Vorjahr. Tiefe Grosshandelspreise sowie ein ungeplanter Stillstand des Kernkraftwerks Leibstadt hätten die hiesige Stromproduktion als Haupttreiber belastet, teilt Alpiq am Montag mit. Das Reinergebnis vor Sondereinflüssen beträgt 115 Mio nach 46 Mio.

Der Umsatz sank 2016 im Vergleich zum Vorjahr auf 6,08 Mrd von zuvor 6,72 Mrd CHF. Der EBITDA nach IFRS erreichte 778 Mio nach 50 Mio, und der EBIT 379 Mio nach -511 Mio.

Zuvor hatte die ZKB ein Reinergebnis von +134 Mio und Research Partners von +54 Mio geschätzt.

Die Aktionäre sollen erneut keine Dividende erhalten. Zudem bezahle Alpiq den Schweizer Konsortialaktionären weiterhin keinen Zins auf ihrem Hybriddarlehen, heisst es. Die öffentlich platzierte Hybridanleihe werde hingegen bedient.

Der Prozess der Öffnung des Wasserkraftportfolios von bis zu 49% ist indes nicht abgeschlossen. Man werde die Transaktion nur dann abschliessen, wenn alle drei Kriterien - Preis, vertragliche Konditionen und Transaktionssicherheit - erfüllt sind. Die internationale Stromproduktion und die regulierten, neuen erneuerbaren Energien wirtschafteten hingegen rentabel, heisst es.

Für das laufende Jahr rechnet Alpiq damit, dass das operative Ergebnis 2017 durch verschiedene Faktoren belastet sein wird: negative Währungseffekte aufgrund auslaufender Absicherungsgeschäfte, die vor dem SNB-Entscheid zur Aufgabe des Euro-Mindestkurses getätigt worden waren, der Ausfall des Kernkraftwerks Leibstadt sowie das äusserst herausfordernde Marktumfeld mit tiefen Grosshandelspreisen.

ys/rw

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Alpiq stellt mit DSM

Alpiq stellt mit DSM Regelleistung für Swissgrid bereit
14.06.2017 08:21

Zürich (awp) - Der Energiekonzern Alpiq hat seinen sogenannten Regelpool um das Unternehmen DSM Nutritional Products erweitert. Gemeinsam mit dem niederländischen Feinchemikalienhersteller werde das Chemiewerk Lalden im Wallis genutzt, um Regelleistung bereitzustellen, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Konkret handelt es sich um eine Anlage für Prozesswärme von 2 Megawatt. Diese innerhalb weniger Sekunden abrufbare Leistung werde von der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid zur Stabilisierung des Übertragungsnetzes eingesetzt.

DSM Nutritional Products ist den Angaben nach der weltweit führende Lieferant von Vitaminen, Carotinoiden und anderen Feinchemikalien für die Hersteller von Futtermitteln, Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und Körperpflegemitteln.

ys/cf

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Alpiq weiht Wasserkraftwerk

Alpiq weiht Wasserkraftwerk Cotlan im Kanton Glarus ein

Der Energiekonzern Alpiq hat das Wasserkraftwerk Cotlan im Kanton Glarus eingeweiht. Das Werk verfüge über eine installierte Leistung von 2,6 MW und werde pro Jahr rund 12 Mio kWh Strom erzeugen, heisst es in einer Mitteilung am Dienstag. Das entspreche dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von zirka 3'000 Haushalten.

27.06.2017 08:30

Die Bauzeit des Kraftwerks auf dem Gelände der ehemaligen Textilfabrik Cotlan in Rüti im Kanton Glarus betrug 15 Monate. Es wurde als Ersatz für ein 81 Jahre altes Kleinwasserkraftwerk gebaut und ist das leistungsstärkste Kraftwerk an der Linth, wie Axpo weiter schreibt.

Die Investitionskosten betrugen 22 Mio CHF. Bauherr der Anlage ist die Cotlan Wasserkraft AG, an welcher Alpiq mit 60% und die Spinnerei Linthal mit 40% beteiligt sind. Die Inbetriebnahme erfolgte bereits im Januar 2017.

yr/ra

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Alpiq steigt mit Übernahme

Alpiq steigt mit Übernahme von Diamond Lite ins Power-to-Gas-Geschäft ein

Alpiq kauft die Diamond Lite S.A., eine in Herisau ansässige Spezialistin für Wasserstoffgas-Erzeugungsanlagen. Mit der Akquisition erweitert Alpiq ihr Angebot um Power-to-Gas-Produktionsanlagen.

03.07.2017 07:53

Diese Anlagen werde sie für europäische Industriekunden planen, schlüsselfertig errichten und deren Vermarktung anbieten, wie der Energiekonzern am Montag mitteilte. Der Zukauf folge der Strategie von Alpiq, die Marktpräsenz in den Energiedienstleistungen weiter auszubauen und in Wachstumsfelder zu investieren.

Über den Kaufpreis ist laut Mitteilung Stillschweigen vereinbart worden. Der Abschluss der Transaktion erwartet Alpiq für den 30. Juni.

Beim Power-to-Gas-Prozess wird mittels Elektrolyse aus Strom und Wasser das energiereiche Wasserstoffgas hergestellt. Der gewonnen Wasserstoff kann direkt als Energieträger verwendet werden oder alternativ mit CO2 zu Methangas oder flüssigen Brenn- und Treibstoffen synthetisiert werden. Mögliche Anwendungsgebiete der Technologie sind in der Transportlogistik und künftig in der Luftfahrt, wie Alpiq schreibt.

tuo/hr

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Alpiq bläst Verkauf von

Alpiq bläst Verkauf von Wasserkraftportfolio ab

Der Energiekonzern Alpiq gibt seine Pläne zum teilweisen Verkauf seiner Wasserkraftanlagen auf. Investoren seien nicht bereit gewesen, die regulatorischen Risiken mitzutragen.

28.08.2017 07:38

Zudem hat der Konzern in der ersten Jahreshälfte 2017 seinen Verlust ausgeweitet. Der Reinverlust beträgt 109 Millionen Franken, wie Alpiq am Montag mitteilte. Im Vorjahr waren es noch 2 Millionen Franken. Werden Aufwendungen im Zusammenhang mit Schiedsgerichtverfahren, Rückstellungen, Verkäufen von Firmenteilen sowie weitere Sondereinflüsse herausgerechnet, beträgt der Verlust 5 Millionen Franken, nach einem Gewinn von 41 Millionen Franken im Vorjahr.

Alpiq bekommt unter anderem die Euro-Mindestkursaufhebung vom Januar 2015 zu spüren: Die Währungsabsicherungsgeschäfte, die vor dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) abgeschlossen wurden, laufen nun aus. Zudem drückt der ausserplanmässige Stillstand des Kernkraftwerks Leibstadt auf das Ergebnis.

Weiter gab Alpiq am Montag bekannt, sein Wasserkraftportfolio nun doch nicht teilweise zu verkaufen. Noch Anfang März hatte der Konzern entsprechende Pläne mitgeteilt.

Doch potenzielle Investoren seien nicht bereit, anteilig die unwägbaren regulatorischen Risiken mitzutragen, schreibt der Konzern. So konnte Alpiq nicht den gewünschten Preis, die vertraglichen Konditionen und Transaktionssicherheit erhalten.

Hinzu kommt laut Mitteilung die jüngste politische Diskussion über die Unterstützung der Wasserkraft. Deshalb hat der Verwaltungsrat nun entschieden, den Prozess der Öffnung des Wasserkraftportfolios für Investoren zu sistieren.

(SDA)

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Alpiq stellt angeblich

Alpiq stellt angeblich Geschäftsbereiche zum Verkauf

Alpiq-Konzernchefin Jasmin Staiblin hat offenbar die Investmentbank Goldman Sachs mit dem Ziel engagiert, alle Geschäftsfelder mit Ausnahme der Atom- und Wasserkraftwerke zu verkaufen.

01.10.2017 14:35

Alpiq bleibt in den Schlagzeilen. Nachdem am Freitag bekannt wurde, dass der Stromproduzent in Rumänien insgesamt rund 197 Mio CHF an Steuern nachzahlen soll, berichtet nun die "SonntagsZeitung" (SoZ), Konzernchefin Jasmin Staiblin habe die Investmentbank Goldman Sachs mit dem Ziel engagiert, alle Geschäftsfelder mit Ausnahme der Atom- und Wasserkraftwerke zu verkaufen. Damit dürften also der Energiehandel, die Gebäude- und Verkehrstechnik sowie Dienstleistungen für die Wirtschaft zum Verkauf stehen.

Nötig würden diese Schritte wegen des drohenden Verlustes der Kreditwürdigkeit von Alpiq. Wie das Blatt weiter schreibt, liegt die Bewertung der vier grossen Schweizer Banken UBS, Credit Suisse, Vontobel und Zürcher Kantonalbank bei BBB. Das ist nur knapp über dem "Ramsch"-Status.

Diese Einschätzungen würden aber auf die Erwartung gestützt, dass der Staat Alpiq in Form von einer Subventionierung der Wasserkraft zur Hilfe kommt, berichtet die SoZ weiter. Solche habe Alpiq bei der Vorlage der Halbjahreszahlen denn auch unverhohlen gefordert und wolle diese immer noch. So wird Alpiq-Sprecher Richard Rogers mit den Worten zitiert, die Regulierung in der Schweiz sei absurd und asymmetrisch. "Die Produzenten im teilliberalisierten Markt verkaufen ihre Energie unter Gestehungskosten."

Auf Seiten der Politiker scheint die Bereitschaft für weitere Hilfe dagegen nicht vorhanden. So hätten sich zumindest zuletzt die Parlamentarier geäussert und auch Energieministerin Doris Leuthard, schreibt die SoZ weiter.

Eine mögliche Abstufung des Unternehmens auf Ramschanleihe berge Risiken. Alpiqs Position als Stromhändler gerate dann in Gefahr, auch wenn der Unternehmenssprecher dies relativiere und erkläre, der Energiehandel sei nicht mehr ausschliesslich vom Kreditrating abhängig.

(AWP)

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Alpiq übernimmt Lundy

Alpiq übernimmt Lundy Projects im Bereich Verkehrstechnik - 160 Mitarbeiter

Alpiq kauft im Bereich Verkehrstechnik zu: Mit der Akquisition von Lundy Projects, einem Unternehmen für Fahrleitungs- und Signalstrukturen im Eisenbahnbereich in Grossbritannien, werde Alpiq die Nummer eins in der Fahrleitungstechnik in Europa, teilt der Energiekonzern am Dienstag mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

10.10.2017 07:45

Die Unterzeichnung des Kaufvertrags und der Abschluss der Transaktion erfolgten Anfang Oktober 2017. Lundy Projects ist ein britisches Bahntechnikunternehmen mit Sitz in Stockport nahe Manchester. Es beschäftigt rund 160 Mitarbeiter an fünf Standorten und verfügt den Angaben nach über einen "starken" Kundenstamm.

Alpiq trete mit der Übernahme in einen "attraktiven Wachstumsmarkt" ein, und die Akquisition erfolge im Rahmen der Strategie, in solch profitable Wachstumsbereiche zu investieren, heisst es. Das Leistungsportfolio wird konkret in den Bereichen Design, Herstellung und Montage von Fahrleitungs- und Signalstrukturen erweitert.

ys/rw

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gertrud
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Was immer da wäre haette eine

Was immer da wäre, hätte eine starke politische Seite. Und ist deshalb absolut unberechenbar, meiner Meinung nach.

Wichtiger als die Aktien wären hier die Anleihen im Fall einer Abwicklung.  

Goldi
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Wie würde eine Alpiq Abwicklung aussehen?

Status ist, dass es der Alpiq sehr schlecht geht, und sie die nächsten zwei Jahre nur überlebt, wenn sie ihre letzten drei profitablen Bereiche verkaufen kann. Wenn sie das nicht kann, dann ist die Lage sehr verzweifelt. Bis heute ist die Auskunft der bestehenden Aktionäre, dass sie bei keiner Kapitalerhöhung mitmachen wollen, daher ist ein Konkursverfahren möglich. 

Da stellt sich doch die Frage, wie die finanzielle Abwicklung der Alpiq bzw. ihrer Teile geplant ist?

Mir ist klar, dass die Stromproduktion nie ausfallen würde. Den Betrieb würden die heutigen Partner der Alpiq übernehmen. Der Rest müsste wohl im Konkursverfahren auktioniert werden.

Wurden dazu schon Details publiziert, oder gibt es Präzedenzfälle im Strombereich?

 

Goldi

Goldi
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Taktisches Abwarten

Ich kann mir auch vorstellen, dass die Aktionäre der Alpiq, die heute durchs Band weg sagen, sie würden bei einer Aktienkapitalerhöhung nicht mitmachen, sich das im Eintretensfall kurz vor Konkurs noch anders überlegen würden. Dann rechnen sie hin und her, und finden dann vielleicht, eine Aktienkapitalerhöhung käme doch billiger.

Andererseits, mit eigenen Ohren gehört, gibt es durchaus andere EVUs die fröhlich darauf warten, dass es die Alpiq verbläst und sie dann feine Häppchen zu günstigen Preisen erwerben können. Von diesen möglichen Profiteuren eines Konkurses kommt wohl keine Unterstützung dafür, die Alpiq am Leben zu erhalten.

Aber sobald die hauptsächlich Westschweizer Aktionäre merken, dass bei einem Konkurs wieder die bösen Deutschschweizer alle Assets der Alpiq zusammenkaufen würden, machen sie dann wohl doch noch eine Last Minute Kapitalerhöhung.

 

Goldi

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Alpiq steigt bei MOVE

Alpiq steigt bei MOVE Mobility AG ein

Der Energiekonzern Alpiq beteiligt sich an der MOVE Mobility AG und damit an einem der Ladenetzbetreiber für Elektromobilität in der Schweiz. Das 2017 gegründete Gemeinschaftsunternehmen, welches bisher von der Groupe E, von Energie Wasser Bern (ewb) und der Genossenschaft Elektra Birseck (EBM) gehalten wurde, hat damit vier Besitzer. Diese halten je 25% an MOVE, wie Alpiq am Dienstag mitteilt.

06.03.2018 08:02

Bei Alpiq ist die Beteiligung über die Alpiq E-Mobility AG im Geschäftsbereich Digital & Commerce angesiedelt, mit MOVE arbeite man seit 2017 zusammen. Die Gesellschaft betreibe eines der grössten öffentlichen Ladenetze der Schweiz und entwickle neue Dienstleistungen für die Nutzer von Elektrofahrzeugen, schreibt Alpiq. Mittlerweile stünden in der Schweiz über 300 öffentliche Ladestationen zur Verfügung und in ganz Europa mehr als 1'000.

Finanzielle Angaben zur Beteiligung werden nicht gemacht, sie erfolgt aber vorbehaltlich der Zustimmung der Wettbewerbsbehörde.

cf/ra

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Alpiq lanciert E-Mobilitäts

Alpiq lanciert E-Mobilitäts-Abo gemeinsam mit BMW

Der Energiekonzern Alpiq lanciert ein Vollservice-Elektromobilitäts-Abo. Zu diesem Zweck wird Alpiq mit BMW Schweiz zusammenarbeiten. Das Angebot unter dem Namen "Juicar" soll sämtliche Elektromobilitätsbedürfnisse der Kunden abdecken.

13.08.2018 08:30

Es umfasst das Elektroauto vor der eigenen Haustüre, die passende Heimladestation, das öffentliche Laden, die Motorfahrzeugsteuer, die Versicherung und die Begleichung der Stromkosten, wie Alpiq am Montag mitteilte. Der Kunde kann das gewünschte Mobilitätspaket online konfigurieren, zu einem monatlichen Festpreis abonnieren und jederzeit kündigen. Laut Alpiq tragen die Kunden damit kein finanzielles Risiko.

Abgewickelt wird das Gesamtpaket über Alpiq, die Kunden erhalten von BMW einen Elektrowagen des Typs i3. Es werden aber Partnerschaften mit weiteren Automobilherstellern geprüft.

Laut Alpiq ist die zu Jahresbeginn gestartete Pilotphase von "Juicar" in Deutschland erfolgreich verlaufen.

cf/lie

(AWP)

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