ASCOM

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15.12.2006 18:36
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ASCOM

Ascom (Nachrichten) WKN: 885933 ISIN: CH0011339204

Intradaykurs: 15,00 CHF

Aktueller Wochenchart (log) seit 24.10.2003 (1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: Die ASCOM Aktie markierte im März 2003 ihr Allzeittief bei 2,00 CHF. Danach kam es bis Januar 2005 zu einer steilen Rallye auf 23,70 CHF. Von dort aus ging die Aktie in eine Abwärtsbewegung über. Im Juni kam es zu einer Übertreibung im Rahmen dieser Abwärtsbewegung. Denn die Aktie fiel unter die untere Begrenzung zurück. Erst knapp unterhalb des 50% Retracements bei 12,65 CHF stabilisierte sich die Aktie wieder. Von dort aus zog die Aktie an die beiden exp. 50 und 200 bei aktuell 15,80 bzw.15,70 CHF. Unterhalb dieser beiden GDL kam es in den letzten Wochen zu einer Konsolidierung.

Charttechnischer Ausblick: Steigt die ASCOM Aktie per Wochenschlusskurs über die beiden GDL bei 15,80 bzw 15,90 CHF an, sind weitere Gewinne bis ca. 19,50 und später 23,60 CHF zu erwarten. Fällt die Aktie allerdings erneut 12,65 CHF ab, wären Abgaben bis ca. 9,00 CHF zu erwarten zu erwarten

ASCOM HOLDING

LINK:

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-12/artikel-7459404.asp

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07.09.2016 12:27
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07.09.2016 | 11:16#ASCOM – UBS erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die UBS hat heute das Kursziel von ASCOM (-0.3% auf CHF 18.25) von CHF 19.50 auf CHF 20.50 erhöht und die Einstufung „Buy“ bestätigt. Mit dem Verkauf der Netzwerk-Division neige sich die Transformation von ASCOM dem Ende zu, heisst es im aktuellen Kommentar. Das Unternehmen konzentriere sich nun auf die starke Wireless-Sparte, die von Investoren schon seit längerem als „Perle der Gruppe“ gesehen werde. Neben einem organischen Wachstum von +4% bis +5% bis 2018 sei auch die geschätzte Dividendenrendite von 3% bis 4% attraktiv.

 

22.08.2016 08:38
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Ascom verkauft Sparte Network Testing an Infovista

Der Technologiekonzern Ascom hat nach monatelanger Suche einen Käufer für die Sparte Network Testing gefunden.

Es sei mit dem französischen Unternehmen Infovista ein bindender Kaufvertrag abgeschlossen worden, teilt Ascom am Montag mit. Der Vollzug werde für das dritte Quartal erwartet.

Infovista ist laut den Angaben ein globaler Anbieter von Softwarelösungen und Dienstleistungen für "Network Performance" und beschäftigt gut 430 Mitarbeiter. Die Ascom-Sparte Network Testing ist selber im Bereich Testen von Mobilfunknetzen tätig. "Ascom ist erfreut, mit dem Verkauf der Network Testing-Aktivitäten eine gute industrielle Lösung und den richtigen Eigentümer für die weitere Entwicklung und Entfaltung des Geschäfts gefunden zu haben", lässt sich Verwaltungsratspräsident Juhani Anttila zitieren. Der Konzern hatte seit rund einem Jahr strategische Optionen für den Bereich geprüft.

Die Transaktion basiert laut der Mitteilung auf einem Unternehmenswert von 45 Mio USD, wobei Ascom bei Vollzug der Übernahme 30 Mio USD in bar erhält. Der Restbetrag bestehe aus einem nachrangigen Verkäuferdarlehen von 15 Mio USD mit einer Laufzeit von sieben Jahren und einem Zins von 4%.

Buchhalterisch dürfte aus dem Deal jedoch ein ausserordentlicher Verlust von 145 Mio CHF resultieren, wie Ascom weiter mitteilt. Es müsse aufgrund der Bestimmungen des Rechnungslegungsstandards Swiss GAAP FER Goodwill über die Erfolgsrechnung rückgeführt werden. Das Eigenkapital werde dadurch aber nicht beeinträchtigt, wird zugleich betont. Auch werde das operative Geschäft nicht beeinträchtigt und das Unternehmen nicht an der Ausschüttung von Dividenden gehindert.

(AWP)

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25.04.2016 08:22
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Ascom mit Wechsel an der Konzernspitze - Holger Cordes für Fritz Mumenthaler
25.04.2016 07:21

Bern (awp) - Beim Technologiekonzern Ascom kommt es zu einem Wechsel an der Firmenspitze. Der Verwaltungsrat hat Holger Cordes zum neuen Konzernchef ernannt, während Fritz Mumenthaler das Unternehmen nach fünfjähriger Tätigkeit als CEO verlassen wird. Mumenthaler will sich beruflich neuen Herausforderungen stellen. Cordes stösst von der Cerner Group zu Ascom und wird seine Tätigkeit "voraussichtlich" Anfang Juni 2016 aufnehmen, heisst es am Montag in einer Mitteilung.

Mit Cordes habe man einen Manager mit einem erstklassigem Leistungsausweis, hervorragenden Kenntnissen der Healthcare-ICT-Branche und breiter internationaler Erfahrung gefunden, so Ascom weiter. Er verfüge auch über die notwendige Erfahrung, um die Strategie "Ascom 2020" effizient umzusetzen, heisst es weiter.

"Die rasche Umsetzung der beschlossenen Strategie 'Ascom 2020' mit einem beschleunigten profitablen Wachstum ist für den Verwaltungsrat vorrangig", lässt sich VR-Präsident Juhani Anttila in der Mitteilung zitieren. Gleichzeitig dankt Anttila dem scheidenden CEO Fritz Mumenthaler für seine "langjährige erfolgreiche Tätigkeit für Ascom".

ra/rw

(AWP)

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09.03.2016 08:18
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Ascom erhält Auftrag über 1,8 Mio CHF für Ascom Myco Smartphones

08.03.2016 18:20
Baar (awp) - Das Technologieunternehmen Ascom hat einen Auftrag über 1,8 Mio CHF für die Lieferung von 2000 Ascom Myco Smartphones und zugehörige Serviceverträge erhalten. Der Auftrag stamme von einem "führenden hochmodernen Spital in Nordeuropa", teilte Ascom am Dienstagabend mit.

Es handle sich um die bisher grösste Bestellung von Ascom Myco Smartphones und sei für das Unternehmen ein "Leuchtturmprojekt", heisst es weiter. Ascom Myco ist ein eigens für das Gesundheitswesen entwickeltes Smartphone, das sich in Healthcare-Kommunikationssysteme integrieren lässt.

Bei der Bestellung handelt es sich laut der Mitteilung um einen Zusatzauftrag zu einem laufenden Projekt von Ascom. Der ursprüngliche Vertrag umfasse fortgeschrittene Lösungen für erfolgskritische Kommunikation wie die Alarmhandhabung bei Patienten und medizintechnische Ausrüstung, die den Kern der Kommunikation in einem Spital bilden.

tp

(AWP)

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09.03.2016 08:10
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Ascom zuversichtlich für zweites Halbjahr

Der Technologiekonzern Ascom bestätigt die Ziele, die er zuletzt Ende Januar bei der Vorlage provisorischer Zahlen genannt hatte. Die Aktionäre sollen eine unveränderte Dividende erhalten.

Demnach soll die Ascom-Sparte Wireless Solutions (u.a. Kommunikationsgeräte für Gesundheitsbranche) beim Umsatz 2016 und 2017 um jährlich 5% bis 10% (zu konstanten Wechselkursen) zulegen und eine EBITDA-Marge von 14% bis 18% erreichen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt.

Aufgrund der Saisonalität des Geschäfts werde für die Sparte im zweiten Halbjahr ein deutlich besseres Ergebnis als für das erste Halbjahr erwartet, heisst es weiter.

Keine Neuigkeiten gab es zur Zukunft der Sparte Network Testing (Testen von Mobilfunknetzen). Im letzten Sommer war angekündigt worden, dass für den Bereich strategische Allianzen, Mergers, Joint Ventures und ein Verkauf geprüft würden. Die Gespräche mit verschiedenen Interessenten würden aktiv weitergeführt, heisst es nun. Darunter seien strategische und finanzielle Investoren.

Network Testing solle unabhängig davon 2016 wieder wachsen und die Profitabilität signifikant steigern, schreibt das Unternehmen weiter. Es werde ebenfalls ein stärkeres zweites Halbjahr erwartet.

Abgesehen davon werden die im Januar genannten Zahlen im Grossen und Ganzen bestätigt. Demnach schrumpfte der Umsatz um 6,1% auf 410,8 Mio CHF. Zu konstanten Wechselkursen hätte jedoch ein Plus von 1,5% resultiert. Dabei habe die Sparte Wireless Solutions ein Plus von 3,7% (in LW) erreicht, die Sparte Network Testing hingegen eine Einbusse von 4,5% (in LW) verzeichnet.

Der EBITDA nahm um rund ein Drittel auf 43,8 Mio CHF ab, was einer Marge von 11,5% entspricht. Der Reingewinn kam bei 24,3 Mio CHF zu liegen (VJ 38,5 Mio). Die Aktionäre sollen in den Genuss einer unveränderten Dividende von 0,45 CHF pro Papier kommen.

(AWP)

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17.02.2016 08:32
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Beteiligungsgesellschaft Veraison steigt bei Ascom ein
17.02.2016 08:20

Zürich (awp) - Die Schweizer Beteiligungsgesellschaft Veraison Capital hat sich am Technologiekonzern Ascom beteiligt. Die als aktiver Investor bekannte Gesellschaft hat per 9. Februar 3,317% der Ascom-Aktien erworben, wie aus einer Beteiligungsmeldung der Börsenbetreiberin SIX am Mittwoch hervorgeht. Das Paket wurde für den Veraison Sicav Engagement Fund gekauft, wie es weiter heisst.

Veraison versteht sich selbst als ein Investor, der sich insbesondere bei "unterbewerteten oder vom Kapitalmarkt falsch verstandenen Unternehmen" engagiert, um dort eine "erhebliche Wertsteigerung" zu erzielen. Dabei strebe man substantielle Beteiligungen (5-20%) sowie einen kontinuierlichen Dialog mit dem Management an, heisst es in der Selbstdarstellung der Gesellschaft. Verfolgt werde eine Wertsteigerungsagenda über zwei bis drei Jahre. Oft wird auch eine Vertretung im Verwaltungsrat angestrebt. So ist Veraison u.a. etwa an Rieter (3,01%), Komax (5,01%), Kuoni (3,01%), Mikron (10,02%) oder der Goldbach Group (16,29%) beteiligt. Prominenter Mitbegründer von Veraison ist der frühere Sonova-Chef Valentin Chapero.

Zu den übrigen grösseren Aktionären von Ascom zählen CS, UBS, JPMorgan Chase, BlackRock oder Schroders.

yr/rw

(AWP)

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28.01.2016 10:57
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Ascom erzielt 2015 deutlich weniger Umsatz - Gleich bleibende Dividende
28.01.2016 09:20

(Mit weiteren Angaben ergänzt)

Baar (awp) - Der Technologiekonzern Ascom hat 2015 deutlich weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Die Aktionäre sollen gleichwohl in den Genuss einer unveränderten Dividende kommen. Entscheide zur weiteren Zukunft der Sparte Network Testing sind noch nicht gefallen.

Ascom erzielte 2015 einen rund 6% tieferen Umsatz von 411 Mio CHF. Zu konstanten Wechselkursen hätte jedoch ein Plus von 1,5% resultiert, wie das Unternehmen am Donnerstag aufgrund von provisorischen Zahlen mitteilte. Die beiden Konzernsparten schnitten dabei sehr unterschiedlich ab: Wireless Solutions legte (in LW) um 3,8% zu und erreichte einen Umsatz von 304 Mio CHF, die Sparte Network Testing hingegen büsste (in LW) 4,5% ein und erreichte einen Umsatz von rund 107 Mio CHF.

Wireless Solutions (u.a. Kommunikationsgeräte für Gesundheitsbranche) habe sich erneut als stabiler Zweig erwiesen, heisst es weiter. Network Testing (Testen von Mobilfunknetzen) habe hingegen unter den schwierigen Marktbedingungen gelitten. Schon im Dezember hatte der Konzern mitgeteilt, dass in den USA ein wichtiger Kunde Aufträge verschoben hat.

GESUNKENE EBITDA-MARGE

Zum Gewinn macht Ascom ebenfalls erste Angaben. So komme die EBITDA-Marge (ohne Restrukturierungskosten) bei rund 11,5% nach 14,8% im Vorjahr zu liegen, heisst es weiter. Wireless Solutions werde einen Wert von rund 15% ausweisen, obwohl im Rahmen des Investitionsprogramms Extrakosten von rund 6 Mio CHF angefallen seien. Bei Network Testing könne auch unter Ausschluss der Restrukturierungskosten hingegen nur mit einem Wert von rund 3% gerechnet werden.

Unter dem Strich stellt das Unternehmen einen Reingewinn von rund 24 Mio CHF in Aussicht, nachdem es im Vorjahr noch 38,5 Mio CHF gewesen waren. Die Aktionäre sollen dennoch in den Genuss einer unveränderten Dividende von 0,45 CHF pro Aktie kommen. Man würdige damit die "anhaltend solide Geschäftsentwicklung der Division Wireless Solutions", heisst es zur Begründung.

GESPRÄCHE ZU NETWORK TESTING LAUFEN

Im Ausblick für 2016 bestätigt das Management die Ziele für die Division Wireless Solutions. Demnach sollen 2016 und 2017 ein Umsatzwachstum von 5% bis 10% zu konstanten Wechselkursen bei einer EBITDA-Marge von 14% bis 18% erreicht werden.

Die Division Network Testing habe das im letzten Dezember angekündigte Restrukturierungsprogramm bereits weitgehend umgesetzt, schreibt das Unternehmen weiter. Wie lange die Sparte aber noch zum Ascom-Verbund gehört, ist weiterhin offen: Die Gespräche mit interessierten Parteien zur Evaluation strategischer Optionen kämen voran. Im letzten Sommer war angekündigt worden, dass für den Bereich strategische Allianzen, Mergers, Joint Ventures und ein Verkauf geprüft würden.

In ersten Analystenkommentaren werden die Zahlen als wenig überraschend bezeichnet. Für die Experten der Bank Vontobel ist die Profitabilität der Problemsparte Network Testing eine leicht positive Überraschung. Sie sei nicht so schlecht ausgefallen wie erwartet. Die Aktie legt denn auch im frühen Handel zu und notiert um 09.20 Uhr 1,6% höher auf 15,85 CHF.

Die detaillierten Jahreszahlen werden am 9. März veröffentlicht.

rw/uh

(AWP)

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25.01.2016 08:23
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Ascom und Ranplan gehen Partnerschaft für Netzwerk-Lösungen ein
25.01.2016 07:56

Bern (awp) - Der Technologiekonzern Ascom geht über die Tochtergesellschaft Ascom Network Testing mit der in der Planung und Projektierung von Mobilfunknetzen tätigen britischen Ranplan eine Partnerschaft ein. Dabei geht es um Netzwerklösungen in Gebäuden und Stadtregionen, wie Ascom am Montag mitteilt.

Im Rahmen der Partnerschaft würden die bestehenden Tools für die Implementierung und Analytik des TEMS-Portfolios von Ascom mit neuen Lösungen für Planung und Workflow-Management ergänzt. Damit könne Ascom den Kunden einen End-to-End-Workflow in einer einzigen Produktlinie aus einer Hand anbieten.

"Die Expansion von Netzwerken innerhalb von Gebäuden nimmt stark zu, da Mobilfunknetzbetreiber in Innenräumen mobile Datenkapazitäten bereitstellen und die Qualität der Übertragung verbessern müssen", wird Rikard Lundqvist, General Manager Ascom Network Testing, in der Mitteilung zitiert. Die Partnerschaft mit Ranplan öffne nun Ascom Network Testing den Zugang zu diesem Markt mit vielversprechenden Wachstumsmöglichkeiten. Ascom und Ranplan würden dabei, wie bereits heute, mit anderen Anbietern zusammenarbeiten, um ein möglichst umfangreiches Spektrum von Lösungen am Markt zu bedienen.

Ascom biete etwa mit dem neuen Angebot, TEMS iBuildNet, nun erstmals einen nahtlosen Workflow zur Planung, Implementierung und Optimierung von DAS- (Distributed Antenna Systems), Small-Cell- und WiFi-Netzwerken in Gebäuden und Indoor-Outdoor-Fussgängerzonen an, heisst es weiter. TEMS iBuildNet sei so konzipiert worden, dass es ohne längere Einarbeitung eingesetzt werden könne. Verbunden mit den bereits bestehenden Mess- und Analytiksystemen, TEMS Pocket und TEMS Discovery, verringere diese Gesamtlösung den Bedarf an wiederholten Besuchen vor Ort und spare Kosten.

mk/cf

(AWP)

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12.01.2016 16:18
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Erneut ohne News deutlich im Plus. Da stock jemand gewaltig auf!

07.01.2016 13:33
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Zumindest heute bewegt sich die Aktie sehr auffällig aufwärts. Ob Tettamanti nun doch aufstockt?

07.01.2016 08:26
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Ascom-Kursdebakel: Wie reagiert Tettamanti?

Seit Wochen befindet sich die Aktie von Ascom auf Talfahrt. Ob sie sich fangen kann, hängt nicht zuletzt vom bekannten Grossaktionär Tito Tettamanti ab.

http://www.cash.ch/news/top_news/ascomkursdebakel_wie_reagiert_tettamanti-3405683-771

23.12.2015 08:32
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Ascom wechselt zum Swiss Reporting Standard
22.12.2015 18:20

Zürich (awp) - Ascom wechselt zum Swiss Reporting Standard. Die SIX Swiss Exchange habe das Gesuch für den Wechsel des regulatorischen Standards genehmigt, teilte der Technologiekonzern am Dienstagabend mit. Der Standardwechsel steht im Zusammenhang mit der Umstellung des angewandten Rechnungslegungsstandards von IFRS auf Swiss GAAP FER mit Wirkung per 1. Januar 2015. Die Ascom-Aktien werden entsprechend per Ende 2015 vom International Reporting Standard in den Swiss Reporting Standard der SIX Swiss Exchange wechseln.

uh/ys

(AWP)

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18.12.2015 08:16
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Ascom verkauft Geschäftseinheit

Das Technologieunternehmen Ascom verkauft seinen Geschäftsbereich Systems & Solutions an die deutsche Axino Solutions.

Aus dem Verkauf erwartet Ascom einen Buchgewinn im "tiefen einstelligen Millionenbereich in Schweizer Franken", wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Für das Geschäftsjahr 2015 erwartet Systems & Solutions gemäss den Angaben einen Umsatz von rund 13 Mio CHF.

Alle rund 75 Mitarbeitenden des Geschäftsbereichs sollen an ihren bisherigen Standorten in Aachen und Solothurn übernommen werden und zur Axino Solutions übertreten, heisst es weiter. Hinter der Käuferin stünden "erfahrene private Investoren", die die Kontinuität von Systems & Solutions gewährleisten und das Geschäft langfristig weiterentwickeln wollten, schreibt Ascom. Der bisherige Geschäftsführer Michael Wallrath werde den Bereich auch unter neuer Eigentümerschaft weiterführen.

Der Geschäftsbereich Systems & Solutions ist Teil der Division Network Testing. Es handelt sich laut Ascom um ein Software- und Systemhaus zur Planung und Realisierung von umfassenden IT-Gesamtlösungen im Bereich der betriebsunterstützenden Systeme. Der Kundenkreis umfasse Firmen aus den Bereichen Telekommunikation, Automobilindustrie, Energie, Einzelhandel sowie öffentliche Verwaltungen.

Der Verkauf stelle "für beide Unternehmen eine ausgezeichnete Lösung dar, die sowohl die Interessen der Kunden wie auch der Mitarbeitenden berücksichtigt", heisst es in der Mitteilung. Die Evaluation strategischer Optionen für das verbleibende Testing Business der Division Network Testing werde fortgeführt.

(AWP)

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15.12.2015 08:18
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Ascom kauft italienische Medizinsoftwarefirma UMS - Umsatz von 3-4 Mio EUR
15.12.2015 07:56

Baar (awp) - Ascom übernimmt das italienische Medizinalsoftwareunternehmen UMS. Dieses werde im laufenden Jahr voraussichtlich einen Umsatz von 3 bis 4 Mio EUR erzielen und eine ähnliche EBITDA-Marge wie die Ascom-Sparte Wireless Solutions erreichen, teilt das Unternehmen am Dienstag mit.

Der Kaufpreis, der an die privaten Besitzer entrichtet wird, bewegt sich gemäss den Angaben im mittleren einstelligen Millionenbereich in Schweizer Franken. Zusätzlich folge eine Zahlung im niedrigen einstelligen Millionenbereich, sofern vereinbarte Umsatzziele erreicht werden. Die Transaktion werde voraussichtlich Mitte Januar vollzogen. Alle 27 Mitarbeiter würden an ihrem bestehenden Standort übernommen, heisst es weiter.

UMS bietet laut der Mitteilung modulare Softwarelösungen für digitale Patientenakten für die patientennahe Betreuung mit lebensbedrohlichen Erkrankungen an. Zu den Kunden zählten Universitätsspitäler, spezialisierte Privatkliniken sowie staatliche Einrichtungen im Gesundheitswesen.

Dank der Übernahme werde Ascom Zugang zu neuer Software und zu zusätzlichen Kompetenzen für integrierte Workflow-Lösungen im Bereich Healthcare-ICT gewinnen, schreibt das Unternehmen weiter. Die Lösungen, die heute in erste Linie in Italien zum Einsatz kommen, könnten weltweit angeboten werden. "Dies ist eine aus technologischer Sicht wichtige Akquisition für die Healthcare-ICT-Strategie von Ascom", lässt sich Claes Ödman, Leiter der Sparte Wireless Solutions, zitieren.

rw/cf

(AWP)

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07.12.2015 08:24
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Gewinnwarnung bei Ascom

Der Technologiekonzern Ascom geht davon aus, im ablaufenden Geschäftsjahr unter dem Strich weniger zu verdienen als im Vorjahr. Die Dividende soll dennoch auf Vorjahresniveau bleiben.

Als Grund werden Probleme der Sparte Network Testing genannt. Die Dividende soll dennoch auf Vorjahresniveau bleiben.

Der Gewinn 2015 werde "deutlich tiefer ausfallen" als im Vorjahr, teilt das Unternehmen am Montag mit. Eine konkrete Zahl wird dabei nicht genannt. Im Vorjahr hatte Ascom einen Gewinn von 38,5 Mio CHF erzielt.

Die Aktionäre sollen dennoch "aus heutiger Sicht" in den Genuss einer Dividende im Vorjahresrahmen von 0,45 CHF je Aktie kommen, wie es weiter heisst. Diese war an der letzten Generalversammlung eben erst von 0,40 CHF angehoben worden.

Bislang hatte das Unternehmen keine Ziele für Konzernergebnis und Dividende genannt. Es wurde lediglich für das Kerngeschäft ein organisches Umsatzwachstum von 3% bis 7% sowie eine EBITDA-Marge von 13% bis 16% angepeilt.

US-Grossauftrag verschoben

Als Grund für die Gewinnwarnung nennt das Unternehmen Probleme der Sparte Network Testing, welche die kleinere der beiden Konzerndivisionen ist und auf das Optimieren von Mobilfunknetzen spezialisiert ist. Der Bereich werde 2015 einen einstelligen Umsatzrückgang (zu konstanten Wechselkursen) und einen Verlust "im Rahmen eines tiefen bis mittleren einstelligen Millionenbetrages in Schweizer Franken" erleiden.

Die Division sehe sich im laufenden vierten Quartal wegen Veränderungen im nordamerikanischen Telekomsektor mit einem schwierigen Marktumfeld konfrontiert, heisst es weiter. Insbesondere habe ein bedeutender nordamerikanischer Mobilfunknetzbetreiber ein Investitionsvorhaben ins Jahr 2016 verschoben. Das führt bei Network Testing 2015 gemäss den Angaben zu einem Umsatzverlust von 8 Mio USD. Abgesehen davon bleibe auch die deutsche Geschäftseinheit Systems & Solutions, die rund 12% zum Geschäft der Division beisteuert, hinter den Erwartungen zurück.

Zukunft weiter offen

Nun würden strukturelle Änderungen und Kostenmassnahmen eingeleitet, um die Profitabilität zu verbessern, schreibt das Unternehmen weiter. Die Kosten dafür werden auf einen tieferen bis mittleren einstelligen Millionenbetrag beziffert, welche der Jahresrechnung 2015 belastet werden.

Keine konkreten Neuigkeiten gibt es zur Zukunft von Network Testing im Ascom-Verbund. Die Gespräche mit interessierten Parteien zur Evaluation strategischer Optionen für die Division kämen voran, heisst es lediglich. Im letzten August war angekündigt worden, dass "verschiedene strategische Optionen" geprüft würden.

Mit Wireless Solutions zufrieden

Zufrieden ist das Management mit der Geschäftsentwicklung der grösseren Division Wireless Solutions. Diese werde 2015 ein Umsatzplus (in Lokalwährungen) von 3% bis 4% und eine EBITDA-Marge von 14% bis 15% ausweisen, heisst es in der Mitteilung.

Diese Marge werde voraussichtlich erreicht, obwohl 2015 Kosten für ein Investitionsprogramm angefallen seien. Auch habe es 2015 "bedeutende Aufwände" gegeben, um strategische Partnerschaften und Übernahmeprojekte voranzutreiben.

In der Zukunft soll die Sparte gemäss den Angaben jährlich um 5% bis 10% (in Lokalwährungen) wachsen. Ausserdem peilt das Management für Wireless Solutions in den Jahren 2016 und 2017 EBITDA-Margen von 14% bis 18% an. Die Sparte soll vor allem dank Kommunikationslösungen für den Gesundheitssektor zulegen.

(AWP)

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25.11.2015 15:36
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25.11.2015 | 13:36#ASCOM – UBS erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die Grossbank UBS hat heute das Kursziel für die Aktie des Technologiekonzerns ASCOM (+2.3% auf CHF 19.90) von CHF 18.50 auf CHF 21.50 erhöht und gleichzeitig das Anlagerating „Buy“ bestätigt. Im aktuellen Kommentar heisst es, dass die positive Einschätzung auf den strukturellen Wachstumsperspektiven, dem Schlüsseltreiber Wireless Solutions sowie einer überzeugenden Strategie basiere. Die alternde Bevölkerung sowie die Notwendigkeit der Effizienzsteigerung in Seniorenheimen und Spitälern dürfte die Nachfrage nach den IT-Lösungen von ASCOM weiter ankurbeln. Zudem habe es sich gezeigt, dass normale Smartphones aufgrund der spezifischen Anforderungen keine Bedrohung für das Nischenprodukt „Myco“ von ASCOM darstellen. Weiter wird darauf hingewiesen, dass eine gewisse Volatilität in der Gewinnentwicklung nicht ausgeschlossen werden könne, solange der Bereich Network Testing ein Kerngeschäft bleibe.

Nachfolgend finden Sie weitere Kursziel- und Ratingänderungen für ausgewählte Schweizer Aktien vom 25.11.2015:
 

  • ACTELION N (CHF 141.90): Citigroup erhöht von Sell auf Neutral – Kursziel 140
  • BARRY CALLEBAUT N (CHF 1‘052): Berenberg senkt von Hold auf Sell – Kursziel 950
  • LINDT&SPRÜNGLI PS (CHF 6‘175): Credit Suisse startet mit Neutral – Kursziel 6‘250
  • SONOVA N (CHF 128.80): Bernstein senkt von 110 auf 102 – Underperform
  • SONOVA N (CHF 128.80): Commerzbank senkt von 160 auf 150 – Buy
  • SWISS RE N (CHF 97.40): HSBC erhöht von Hold auf Buy – Kursziel 110
  • UBS N (CHF 19.61): Morgan Stanley erhöht von 21.50 auf 23.10 – Overweight

 

30.10.2015 08:16
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Ascom geht strategische Allianz mit Tyco SimplexGrinnell in USA und Kanada ein
30.10.2015 07:55

Bern (awp) - Ascom und Tyco SimplexGrinnell schliessen in den USA und Kanada eine neue strategische Allianz für integrierte Kommunikationslösungen im Gesundheitswesen. Diese Vereinbarung etabliere Tyco als autorisierten Verkäufer von Kommunikationsprodukten und -lösungen von Ascom im Healthcare-Bereich, teilten die beiden Unternehmen am Freitag mit, und verpflichte beide Unternehmen zu einer engen Zusammenarbeit.

Tyco SimplexGrinnell als Teil der Tyco-Gruppe ist ein Installations- und Dienstleistungsunternehmen, dessen Portfolio Healthcare-Kommunikationslösungen sowie branchenführende Brandschutz-, Sicherheits- und Life-Safety-Lösungen umfasst. Tyco SimplexGrinnell beliefert den US-Markt, während "Tyco Integrated Fire & Security" die Go-to-Market-Marke in Kanada ist. Zusammen beschäftigen die Unternehmen in Nordamerika über 10'000 Mitarbeitende und betreuen Kunden mit 150 unternehmenseigenen Geschäftsstellen.

Mit der "beeindruckenden Kundenbasis", der flächendeckenden Vertriebsstruktur sowie den tiefgreifenden Erfahrungen im Gesundheitssektor sei Tyco SimplexGrinnell ein "idealer Vertriebs- und strategischer Partner", heisst es von Ascom-US-CEO Tim Whelehan zu dieser Allianz. Die Zusammenarbeit solle helfen, bislang schlecht abgedeckte Regionen zu erreichen.

ra

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04.08.2015 13:32
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Der gute Tito

hat vielleicht 2,99 % von ASCN beim Jahrestief von 11.45 erworben.

Ich bin ja nicht so verrückt mein grösstes Börseninvestment schlechtzureden.

 

Aber wer auf schnellen Zuwachs hofft,ist besser bedient,wenn er ROL zu 0.89 kriegt.

 

Wenn der gute Tito seine Fresse zeigt,darf meist ein Anderer,den Griff nach hinten links machen.

Bei der BAZ hat der liebe Stöffi doch auch eine Abwrackprämie von 80 Millionen spendiert.

04.08.2015 13:09
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Tito Tettamanti gilt als einer der letzten grossen Schweizer Financiers. Und das obschon es in den letzten Jahren ruhig um den mittlerweile 85-jährigen Tessiner geworden ist.

Nun meldet er sich beim Berner Telekommunikationsunternehmen Ascom zurück. Wie einer Offenlegungsmeldung an die Schweizer Börse SIX entnommen werden kann, hat sich seine Beteiligungsgesellschaft Sterling Strategic Value wieder mit 3,06 Prozent beim Berner Telekommunikationsunternehmen Ascom eingekauft.

Über die Motive für diese Beteiligungsnahme lässt sich vorerst nur spekulieren, auch wenn diese mehr oder weniger auf der Hand liegen: In einem Kommentar aus dem Aktienhandel der MainFirst Bank äussert der Autor die Vermutung, dass Tettamanti eine Abspaltung des Bereichs Network Testing wenn nicht gar eine Unternehmensaufspaltung anstreben könnte.

Der Experte verweist auf die bankeigenen Schätzungen eines Gewinns von 1,50 Franken je Aktie für das kommende Jahr. Davon abgeleitet schliesst er einen Kursanstieg auf über 20 Franken nicht aus. Offiziell werden die Valoren von Ascom bei der MainFirst Bank mit "Outperform" und einem Kursziel von 18 Franken zum Kauf empfohlen und zu den Favoriten unter den kleinen Unternehmen gezählt.

Wenn ein bekannter Financier wie Tito Tettamanti bei einem Unternehmen wie Ascom in der Nähe der Jahreshöchstkurse zukauft, wird er seine guten Gründe haben. Ich schliesse jedenfalls nicht aus, dass der neue Grossaktionär seine Beteiligung weiter ausbauen und bei Ascom schon bald wieder aktiv Einfluss nehmen wird. Für Fantasie ist aus Sicht der Publikumsaktionäre jedenfalls gesorgt.

CASH INSIDER

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29.07.2015 08:23
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Ascom vermeldet Aufträge für Network Testing in Q2 - 2 Mio CHF

28.07.2015 18:20

Baar (awp) - Das Technologieunternehmen Ascom hat in der Sparte Network Testing im zweiten Quartal gewichtige Aufträge unter Dach und Fach gebracht. Es seien Verträge mit bedeutenden Mobilfunkbetreibern in Nordamerika und China abgeschlossen worden, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Der Umfang habe sich auf über 2 Mio CHF belaufen. Im zweiten Halbjahr 2015 erwartet Ascom zudem weiteres substanzielles Geschäftsvolumen.

Mobilfunknetzbetreiber in Nordamerika und China haben gemäss den Angaben Ascom beauftragt, Lösungen zur Qualitätsmessung von Voice over LTE (VoLTE) sowie von gemischten Indoor- und Outdoor-Netzen zu liefern. Der Abschluss mit dem nordamerikanischen Netzbetreiber sei das Ergebnis einer langjährigen Partnerschaft mit Ascom für Qualitätsmessungen der VoLTE- und Indoor-Netze, heisst es weiter. Derweil habe sich einer der weltweit grössten Mobilfunknetzbetreiber aus China ebenfalls für die VoLTE-Technologie entschieden.

rw/mk

(AWP)

 

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23.07.2015 08:18
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Ascom mit höherem Umsatz und Gewinn
 

Ascom weist für das erste Halbjahr verbesserte Eckwerte aus. So stieg der Umsatz im Kerngeschäft um 4 Prozent auf rund 202 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Donnerstag aufgrund vorläufiger Ergebnisse mitteilt.

Zu konstanten Wechselkursen hätte das Plus 13% betragen. Beide Sparten seien zu konstanten Wechselkursen zweistellig gewachsen. Gleichzeitig nahm der EBITDA (im Kerngeschäft) um rund 23% auf 20,5 Mio CHF zu, wie es weiter heisst. Die entsprechende Marge sei bei ungefähr 10% nach 8,6% im Vorjahr zu liegen gekommen. Beim Konzerngewinn vermeldet das Unternehmen einen Anstieg um rund einen Drittel auf 11 Mio CHF.

Dabei habe sich die Ertragsqualität verbessert, betont Ascom. Der Konzerngewinn für das erste Halbjahr 2015 enthalte keine Gewinne aus Aktivitäten im Zusammenhang mit Liegenschaften. Demgegenüber enthielt der Konzerngewinn für das erste Halbjahr 2014 gemäss den Angaben Liegenschaftsgewinne von 4,7 Mio CHF und betrug unter Ausschluss dieser Effekte nur 3,5 Mio CHF.

Im Ausblick zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, die gesetzten Ziele für das Gesamtjahr 2015 zu erreichen. Konkret wird im im Kerngeschäft ein organisches Umsatzwachstum von 3% bis 7% sowie eine EBITDA-Marge von 13% bis 16% angepeilt.

Die definitiven Resultate sollen am 19. August vorgelegt werden.

(AWP)

 

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17.06.2015 13:10
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Ascom-CEO: Sind aus heutiger Sicht auf Kurs, Jahresziele zu erreichen

17.06.2015 11:23

Baar (awp) - Ascom-CEO Fritz Mumenthaler ist kurz vor Ablauf des ersten Halbjahres optimistisch: "Wir sind aus heutiger Sicht auf Kurs, unsere Jahresziele zu erreichen", sagt er im Interview mit AWP. Diese sehen im Kerngeschäft ein organisches Wachstum von 3% bis 7% (in Lokalwährungen) sowie eine EBITDA-Marge von 13% bis 16% vor.

Beide Sparten, "Wireless Solutions" und "Network Testing", entwickeln sich laut dem CEO positiv. "Wireless Solutions" (Kommunikationslösungen) profitiere von einem Nachholbedarf in den USA, weil im dortigen Gesundheitswesen wegen Obama-Care zuletzt viel Geld in die IT floss.

Das Geschäft von "Network Testing" (Testsysteme für Mobilfunknetze) habe sich in den USA ebenfalls erholt. "So wie es heute aussieht, können wir dort wiederum wachsen." Auch die Geschäfte im hochkompetitiven asiatischen Markt entwickeln sich laut Mumenthaler erfreulich, nachdem die Ascom-Sparte in dieser Region in den vergangenen Jahren Marktanteile verloren hatte.

Das grosse Zukunftsprojekt von Ascom heisst Myco, einem speziell für Krankenhäuser entwickelten Smartphone. Dieses ist seit April erhältlich. Konkrete Absatzzahlen will Mumenthaler nicht nennen. Aber: "Das Produkt wird vom Markt sehr gut aufgenommen." Myco soll Ascom bereits im laufenden Jahr zusätzlichen Umsatz bringen und in den kommenden Jahren zu einem "wesentlichen Wachstumstreiber" werden.

Laut Mumenthaler haben die beiden Sparten "Wireless Solutions" und "Network Testing" zunehmend mehr Berührungspunkte, eine Änderung der Zwei-Sparten-Strategie stehe indes nicht zur Disposition.

Das vollständige Interview ist auf dem Dienst "AWP Premium" zu lesen.

rw/ys

(AWP)

 

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11.06.2015 15:51
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Vergessen!

Schnelle und stabile Musik gibt es im Moment bei AMS:

Heute und Morgen, evtl. noch Montag sollten doch mindestens 3-5 Franken zurück gewonnen werden!

ams ist überzeugt von seiner starken Marktposition im Bereich NFC-Technologie
einschließlich hochwertiger Boosted-NFC-Lösungen und verfolgt eine mehrjährige
Roadmap zur bestmöglichen Nutzung seiner technologischen Vorteile. Gleichzeitig
ist ams allgemein nicht in der Lage, sich zu spezifischen Kundenbeziehungen oder
Programmen zu äußern.

ams sieht NFC-Lösungen als einen Wachstumsmarkt für das Unternehmen in den
kommenden Jahren, der zum erwarteten mittelfristigen Umsatz- und Ertragswachstum
von ams beitragen wird. ams verfolgt unterschiedliche Wege einschließlich
strategischer Lizenzen, um den Marktwert und das finanzielle Potential seiner
proprietären, hochwertigen NFC-Technologie zu maximieren, und sieht starke
Zugkraft für seine NFC-Lösungen im Markt.

ams wird sein geistiges Eigentum (IP) auch weiterhin aktiv gegen jede Form der
Verletzung verteidigen. Sollte ams feststellen, dass Wettbewerber in diesem oder
in anderen Produktbereichen sein IP verletzen, wird ams umfassenden
Schadenersatz für jegliche missbräuchliche Nutzung verlangen und den Rechtsweg
für seine Ansprüche vollständig ausschöpfen.

Ich bin der mit dem gefährlichen Halbwissen! Also aufpassen!

11.06.2015 15:45
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Ascom

Hallo, bin gelegentlicher Mitleser vom Cash-Forum

Hat jemand bemerkt, dass Ascom sich anschickt, endlich über die vorherigen Schlusskurse von 16.90 zu steigen?..... und das bei anständigem Volumen.  Keinen speziellen Grund gefunden, nur dass JPM am 6.Mai die Beteiligung von 3.03% auf 5.03% angehoben hat. 

 

 

02.04.2015 13:22
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Kurszielerhöhung auf CHF 19!
02.04.2015 08:21
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Ascom gewinnt Mehrjahresvertrag von bis zu 1,2 Mio CHF pro Jahr aus Norwegen

01.04.2015 18:40



Zürich (awp) - Ascom Wireless Solutions hat von der norwegischen Stadt Bærum einen Mehrjahresvertrag über einen Auftragswert von bis zu 1,2 Mio CHF pro Jahr erhalten. Bærum habe Ascom teleCARE IP als neues Schwesternrufsystem für eine Reihe von Wohnzentren, Pflegeheimen und Einrichtungen zum betreuten Wohnen in der Stadt ausgewählt, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwochabend.

dl/jl

(AWP)

 

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14.03.2015 03:47
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JP Morgan und Ascom

Afternoon Briefing vom 13.03.2015

BETEILIGUNGSMELDUNGEN

Ascom: JP Morgan meldet Beteiligung von 3,032 % 

 

12.03.2015 01:11
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"Zurückhaltung"

Hausse, Nullzinspolitik, Rekordgewinne und Schweizer Bedenkenträger

Immerhin sind seit meinem Beitrag vom 03.03.2015 einige Investoren aufgewacht, und die Ascom-Aktie ist tatsächlich einige Prozentpunkte gestiegen, bei zeitweise ansprechenden Umsätzen.

In der Zwischenzeit wurden die dritte Gewinnsteigerung und die dritte Dividendenerhöhung in Folge bekanntgegeben.

Im Jahr 2011 hatte Ascom noch Gesamtverbindlichkeiten von 303 Mio. CHF, zum Jahresende 2014 dagegen eine Nettoliquidität von CHF 27,1 Mio.

Ascom berichtet ferner:

(Zitat:)

„Der Auftragsbestand nahm gegenüber dem Vorjahr um 9,9% bei konstanten Wechselkursen zu und bietet damit eine gute Grundlage für das Umsatzwachstum im Jahr 2015.“

(Zitat Ende)

 

Das 52-Wochen-Hoch erreichte die Ascom-Aktie am 02.04.2014. Davon ist die Aktie zurzeit trotz Hausse noch weit entfernt.

 

Doch schon melden sich Schweizer Analysten zu Wort:

(Zitat:)

„2015 dürften noch einige Sonderkosten im Rahmen von "Ascom 2020" anfallen, wie Analystenkreise kommentieren. Danach müsse Ascom den Beweis antreten, dass die EBITDA-Margen tatsächlich bis gegen 18 Prozent steigen könnten – bei einem gleichzeitigen jährlichen organischen Wachstum von 5-10 Prozent. "Sollte dies gelingen, hätte die Aktie sicher noch weiteres Potenzial", schreibt die Neue Helvetische Bank in einem Kommentar. Momentan rät sie aber noch zu Zurückhaltung. Auch die Zürcher Kantonalbank belässt ihr Rating bei "Marktgewichten".“

(Zitat Ende)

11.03.2015 15:36
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Was spricht jetzt für die Ascom-Aktie?
 

Ascom überrascht mit einer neuen Dividendenpolitik. CEO Fritz Mumenthaler sagt im Video-Interview mit cash, was Anleger in Zukunft vom Technologiekonzern erwarten dürfen.

Von Ivo Ruch

Warum sollte ich auf Ascom setzen, fragen sich wohl viele Anleger angesichts der eher mageren langfristigen Performance des Zuger Technologie-Konzerns. Wer die Ascom-Aktie vor zehn Jahren in sein Portfolio gelegt hat, schaut auf eine Nullrendite zurück.

Doch seit einiger Zeit tut sich etwas: In den letzten drei Jahren hat sich der Aktienpreis verdoppelt, und im letzten Monat lässt der Titel den Gesamtmarkt mit einem Gewinn von 14 Prozent deutlich hinter sich. Am Mittwoch verharrt die Aktie in einem positiven Gesamtmarkt bei 16,10 Franken.

Ein weiteres Argument für Ascom könnte die neue Dividendenstrategie sein. Bereits für 2014 wird die Ausschüttung von 40 auf 45 Rappen erhöht. Das soll in ähnlichem Stil weitergehen. "In Zukunft wird der Generalversammlung eine Ausschüttungsquote zwischen 35 und 50 Prozent des Gruppengewinns empfohlen werden", sagt Ascom-CEO Fritz Mumenthaler im Video-Interview mit cash. Die Quote für 2014 liegt bei 42 Prozent.

100 Stellen sollen geschaffen werden

Abgesehen davon bietet das Jahresergebnis von Ascom keine grossen Überraschungen. Der Reingewinn stieg um gut 4 Prozent, während der Umsatz leicht zurückging. Bereits im Januar hatte CEO Mumenthaler angekündigt, in den nächsten fünf Jahren bis zu 100 Stellen zu schaffen und den Umsatz zu verdoppeln.

2015 dürften noch einige Sonderkosten im Rahmen von "Ascom 2020" anfallen, wie Analystenkreise kommentieren. Danach müsse Ascom den Beweis antreten, dass die EBITDA-Margen tatsächlich bis gegen 18 Prozent steigen könnten – bei einem gleichzeitigen jährlichen organischen Wachstum von 5-10 Prozent.

"Sollte dies gelingen, hätte die Aktie sicher noch weiteres Potenzial", schreibt die Neue Helvetische Bank in einem Kommentar. Momentan rät sie aber noch zu Zurückhaltung. Auch die Zürcher Kantonalbank belässt ihr Rating bei "Marktgewichten".

Unterschiedlich erfolgreiche Divisionen

Wachsen soll Ascom auch durch Übernahmen, wie Mumenthaler im Video-Interview bekräftigt. "Übernahmen sind eine Möglichkeit zum Wachsen. Wir haben uns ganz klar zu Wachstum bekannt. Die Priorität für dieses Wachstum liegt im Bereich Wireless Solutions."

In diesem Bereich, der rund 70 Prozent des Gruppenumsatzes generiert, fokussiert Ascom auf den Gesundheitsbereich. Mitentscheidend für den Erfolg ist das eben erst lancierte Gerät Myco - ein Smartphone, das speziell für die Bedürfnisse des Pflegepersonals in Spitälern entwickelt wurde. Wer auf Ascom setzt, setzt auf eine Firma, die über 40 Prozent des Umsatzes im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheitswesen macht."

Die zweite Division namens "Network Testing" gilt eher als Sorgenkind. Sie hat ein schwieriges erstes Halbjahr 2014 hinter sich und musste schlussendlich einen Umsatz-Rückgang von 9 Prozent hinnehmen. Bei "Network Testing" dreht sich alles um das Optimieren von Mobilfunknetzen. Dieser Bereich liefert 27 Prozent der Gesamteinnahmen.

CASH

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11.03.2015 08:21
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Ascom mit erwarteten Gewinnzahlen
 

Keine Überraschung bei Ascom: Während der Umsatz fiel, konnte der Gewinn gesteigert werden. Die Dividende fällt leicht höher aus als im Vorjahr.

Ascom will seinen Aktionären für das Jahr 2014 eine höhere Dividende von 0,45 CHF pro Aktie ausschütten nach 0,40 CHF im Jahr davor. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 42% nach 39% im Vorjahr, wie der Technologiekonzern am Mittwoch mitteilt. Die Umsatz- und Gewinnzahlen des Jahres 2014 waren schon mehr oder weniger bekannt und werden nun bestätigt.

Das Unternehmen habe ein sehr starkes zweites Halbjahr verzeichnet, teilte Ascom weiter mit. Insgesamt verbesserte sich der Reingewinn im vergangenen Jahr laut den definitiven Zahlen um 4,3% auf 38,5 Mio CHF. Der Umsatz fiel mit 448,8 Mio CHF dagegen um 2,4% tiefer aus als im Vorjahr.

Der Auftragseingang ging im vergangenen Jahr ebenfalls leicht zurück und betrug noch 461,3 Mio (-3,4%). Der Auftragsbestand liege dagegen um knapp 10% über dem Vorjahr und biete damit eine gute Grundlage für das Umsatzwachstum im Jahr 2015, betont Ascom. Der EBITDA auf Gruppenstufe legte gegenüber dem Vorjahr um 2,4% zu und betrug 69,2 Mio CHF (2013: 67,6 Mio). Die EBITDA-Marge belief sich auf 15,4% (2013: 14,7%).

Tieferer Umsatz im Kerngeschäft

Im Kerngeschäft, also unter Ausklammerung der Aktivitäten im Zusammenhang mit nicht betriebsnotwendigen Liegenschaften, erwirtschaftete Ascom einen um 0,4% tieferen Umsatz von 437,6 Mio - dies entspreche einer Zunahme von 1,8% bei konstanten Wechselkursen. Ascom wies im Kerngeschäft einen EBITDA von 66,5 Mio CHF bei einer EBITDA-Marge von 15,2% aus (2013: 15,7%).

Bei den Sparten des Konzerns konnte die grössere Division Wireless Solutions den Umsatz auf 333,3 Mio (+4,6%) erhöhen. Der EBITDA verbesserte sich auf 57,3 Mio CHF (+7,9%). Die Sparte Network Testing musste dagegen einen Umsatzrückgang um 11% auf 119,0 Mio CHF hinnehmen, der EBITDA ging um über einen Drittel auf 11,2 Mio CHF zurück.

Für das laufende Jahr bleibt das Unternehmen zurückhaltend. Zwar sei die Kostenbasis von Ascom in der Schweiz "im Wesentlichen" durch Erträge aus der Schweiz ausgeglichen. Allerdings werde die deutliche Aufwertung des Schweizer Frankens im Januar 2015 Auswirkungen im Bereich von rund 10% auf den in CHF umgerechneten zukünftigen Umsatz, das Betriebsergebnis, den Cashflow und die Bilanz der Ascom Gruppe haben. Aus der Umrechnung der lokalen Währungen in CHF erwarte Ascom aber keine wesentlichen Folgen auf das Umsatzwachstum und die Ertragsmargen.

Die Guidance sieht für das Kerngeschäft im Jahr 2015 wie bereits bekannt ein organisches Umsatzwachstum von 3% bis 7% sowie eine EBITDA-Marge von 13% bis 16% vor. In den Jahren 2016 und 2017 zielt das Management auf ein Umsatzplus von 5% bis 10% und eine EBITDA-Marge im Bereich von 14% bis 18%.

(AWP)

 

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03.03.2015 01:50
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Übernahme?

Apple und Ascom? Oder wer sonst?
Der Cash Insider hat bereits am 09.02.2015 erkannt, dass sich bei Ascom etwas bewegen könnte.
Anderen Marktbeobachtern fällt anscheinend nichts auf, oder man hört nichts von ihnen.

Zitat:
„Wenn ich auf einen Namen wetten müsste, dann auf Ascom. Der Berner Telekommunikationskonzern steht schon seit Jahren immer wieder im Zentrum von Übernahmespekulationen. Je nach Analystenschätzungen ist im laufenden Jahr mit einer Free-Cash-Flow-Rendite zwischen 6 und 8 Prozent zu rechnen. Mit grösseren Hürden hätten Finanzinvestoren nicht zu rechnen, gilt das Aktionariat des Industriekonzerns doch als stark fragmentiert. Sprich: Seit dem Beteiligungsverkauf durch die Zürcher Kantonalbank gibt es keine Grossaktionäre mehr, die sich potenziellen Interessenten in den Weg stellen könnten.“

Je nach Gewinnschätzung liegt das KGV (2015) zwischen 11 und 14. Die für dieses Jahr prognostizierten Gewinne lägen noch höher, wenn Ascom nicht außerordentliche zusätzliche Investitionen angekündigt hätte, die einen weiteren Wachstumsschub in den Folgejahren auslösen werden.

Für Unternehmen wie Apple wäre Ascom ein Schnäppchen, das bereits ein „iPhone“ (Ascom „Myco“) für den Gesundheitssektor produziert und die Mobilfunknetze speziell auch für die richtigen iPhones optimiert („Network Testing“).

Die Kursentwicklung der letzten Wochen ist extrem eigenartig, da jeweils im Tagesverlauf sonderbare Verleiderverkäufe auftauchen, wenn der Kurs nur ein paar Rappen ansteigt.

16.02.2015 10:18
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jeeeee 4 % in plus sehr schön 

29.01.2015 08:29
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Ascom senkt die Guidance
 

Der Technologiekonzern Ascom hat im vergangenen Jahr seine selber gesteckten Ziele bei Umsatz, operativem Ergebnis und Reingewinn erfüllt. Für das laufende Jahr senkt das Management jedoch die Guidance.

Ausserdem investiert das Unternehmen im Rahmen einer "Strategie 2020" in das Wachstum. Im vergangenen Jahr erzielte Ascom einen 2,4 Prozent tieferen Umsatz von 448,8 Mio CHF. Der EBITDA erhöhte sich leicht auf rund 69 Mio von 67,6 Mio und der Reingewinn auf rund 39 Mio von 36,9 Mio, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt.

Im Kerngeschäft, also unter Ausklammerung der Aktivitäten im Zusammenhang mit nicht betriebsnotwendigen Liegenschaften, büsste Ascom 0,4 Prozent an Umsatz ein und erreichte einen Wert von 437,5 Mio CHF. Auch der EBITDA war leicht rückläufig und kam bei rund 67 Mio nach 68,9 Mio zu liegen, was zu einer Marge von 15,2 Prozent führte.

Mit den Kennzahlen 2014 hat das Unternehmen seine eigenen Ziele erfüllt. Das Unternehmen peilte im Kerngeschäft einen Umsatz in der Grössenordnung des Vorjahres, eine EBITDA-Marge zwischen 14 Prozent und 16 Prozent sowie einen Reingewinn auf Vorjahresniveau an.

Pessimistischer Ausblick

Für das laufende Jahr ist das Unternehmen pessimistischer als bislang. Die Guidance sieht für das Kerngeschäft neu ein organisches Umsatzwachstum von 3 Prozent bis 7 Prozent vor (bislang 5-10 Prozent) sowie eine EBITDA-Marge von 13 Prozent bis 16 Prozent vor (bislang 16-17 Prozent). Grund für die Reduktion seien zusätzliche Investitionen, die im Rahmen eines neuen Wachstumsprogramms anfallen. In den Jahren 2016 und 2017 zielt das Management auf ein Umsatzplus von 5 Prozent bis 10 Prozent und eine EBITDA-Marge im Bereich von 14 Prozent bis 18 Prozent.

Ascom äussert sich in der Mitteilung auch zu den Folgen des SNB-Entscheids, den Mindestkurs aufzuheben. Ascom beschäftige nur noch rund 100 Personen in der Schweiz, weshalb die Folgen relativ gering seien. Wegen der Umrechnungseffekte sei jedoch beim ausgewiesenen Umsatz, dem EBITDA, Cashflow und der Bilanz ein Effekt von 10 Prozent bis 15 Prozent zu erwarten, heisst es weiter. Gleichzeitig betont das Unternehmen, dass es keine wesentlichen Folgen aus der Umrechnung der lokalen Währungen in Schweizer Franken auf das Umsatzwachstum und die Ertragsmargen erwarte.

(AWP)

 

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28.01.2015 08:25
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Ascom gewinnt Auftrag über 3 Mio CHF von US-Netzbetreiber

28.01.2015 07:57



Baar (awp) - Der Technologiekonzern Ascom meldet einen Grossauftrag. Ein führender Netzbetreiber in den USA habe Produkte zur Überwachung seiner Voice-over-LTE-Technologie bestellt, teilt Ascom am Mittwoch mit. Es gehe um ein gesichertes Auftragsvolumen von 3 Mio CHF. Zusätzliche Aufträge würden im Verlauf dieses Quartals erwartet.

Die Voice-over-LTE-Technologie ist laut Ascom für Netzbetreiber eine grosse Herausforderung. Die Technologie ermögliche zwar eine ganze Reihe neuer Dienstleistungen wie hochqualitative Video-Anrufe. Es drohten jedoch auch Probleme mit Sprachanrufen, weshalb Lösungen für die Überprüfung der Voice-over-LTE-Leistung wichtig seien.

rw/cf

(AWP)

 

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02.12.2014 08:34
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Ascom knüpft Bande für Gesundheits-App
 

Ascom will eine App lancieren, mit der Spitalpersonal in kritischen Situationen einen schnelleren Zugriff auf Informationen erhält. Dazu geht der Technologiekonzern mit dem US-Unternehmen Airstrip eine Partnerschaft ein.

Die Unternehmen wollen gemeinsam daran arbeiten, dass Ärzte und Krankenschwestern Zugang zu einer einer integrierten Smartphone-App bekommen, teilte Ascom am Montagabend mit. Die Partnerschaft sei ein gutes Beispiel für das Engagement bezüglich einer Verbesserung von klinischem Workflow, lässt sich Claes Ödman, General Manager Ascom Wireless Solutions, in der Mitteilung zitieren. Solche Arten von Kooperationen werde Ascom in der Zukunft noch weiter ausbauen, sagte er.

(AWP)

 

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30.10.2014 15:31
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Ascom bestätigt Ziele für 2014 und 2015 - Grosse Hoffnungen wegen Myco

30.10.2014 14:50



Zürich (awp) - Ascom hat an ihrem Investorentag die Ziele für das laufende Jahr bestätigt. Auch die Guidance für das nächste Jahr bleibt gültig. Hoffnung schöpft das Management des Technologiekonzerns aus dem neuen Produkt für Spitäler namens Myco sowie dem technologischen Fortschritt im Telekombereich.

"Die Zuversicht, die Jahresziele zu erreichen, hat substanziell zugenommen", sagte Ascom-CEO Fritz Mumenthaler am Donnerstag vor Investoren. Demnach peilt das Unternehmen nach wie vor einen Umsatz im Kerngeschäft in der Grössenordnung des Vorjahres (knapp 460 Mio CHF), eine EBITDA-Marge zwischen 14% und 16% sowie einen Reingewinn auf Vorjahresniveau (36,9 Mio CHF) an.

Um diese Ziele zu erreichen, braucht Ascom deutlich verbesserte Resultate im zweiten Halbjahr, wie Finanzchefin Bianka Wilson zugestand. Im ersten Semester wies Ascom einen Umsatz von 202,7 Mio CHF, eine EBITDA-Marge von 10,5% und einen Reingewinn von 8,2 Mio aus. Historisch gesehen lägen die Verkäufe in der zweiten Jahreshälfte üblicherweise über jenen der ersten, meinte die CFO.

CEO Mumenthaler ergänzte, dass das dritte Quartal in beiden Divisionen gut verlaufen sei. Auch mit dem Geschäftsverlauf im Oktober zeigte er sich zufrieden. Der Auftragsbestand sei zudem hoch.

"GAME CHANGING"-POTENZIAL

Optimistisch ist die Ascom-Spitze auch für 2015. Laut Mumenthaler bleibt die Guidance gültig. Das Unternehmen strebt somit weiterhin ein Umsatzwachstum in der Grössenordnung von 5% bis 10% sowie eine EBITDA-Marge von rund 16% bis 17% an.

Der CEO betonte in diesem Zusammenhang den "Game changing"-Charakter des kürzlich lancierten Produkts Myco - einem Alarm- und Patientenüberwachungssystem für Spitäler und Altersheime. "Das ist eine Innovation, die Shareholder Value schafft", zeigte er sich überzeugt.

"EFFIZIENZ WIRD WICHTIGER"

Laut Claes Ödman, dem Leiter der grössten Konzernsparte "Wireless Solutions", ist Myco die Antwort auf die Herausforderungen im Gesundheitswesen. Wegen der alternden Gesellschaft und der begrenzten Ressourcen würden effiziente Arbeitsabläufe in den Spitälern immer wichtiger. Das Myco-Gerät, das im Grund ein Smartphone mit Sonderfunktionen ist, versorge das Pflegepersonal mit allen Informationen, das es brauche - und blende Nicht-Notwendiges aus.

Dadurch werde die Komplexität reduziert, und die Pflegerinnen und Pfleger hätten mehr Zeit, um sich um die Patienten zu kümmern. Auch werde der Effekt der "Alarmmüdigkeit" reduziert, also der nachlassenden Aufmerksamkeit infolge dauernd blinkender und pfeifender Signale. Diese Reduktion von Komplexität wird laut dem Spartenchef im Zeitalter des "Internet of things", in dem Maschinen miteinander kommunizieren, noch wichtiger. Das neue Produkt wurde Anfang Oktober lanciert. Laut Ödman kommt es bei den Kunden bislang sehr gut an.

HOFFNUNGEN DANK VOLTE

Ascom-CEO Mumenthaler ist auch für die zweiten Sparte "Network Testing" optimistisch. Er und sein Spartenchef Rikard Lundqvist setzten dabei vor allem auf VoLTE (Voice over LTE). Diese Technologie soll unter anderem eine verbesserte Sprachqualität, einen schnelleren Verbindungsaufbau und gleichzeitig einen tieferen Batterieverbrauch beim Smartphone bringen. "Die Herausforderung für die Anbieter sind beträchtlich", sagte Lundquist. "Wir helfen ihnen, die Probleme zu messen und zu verstehen."

An der Börse avancieren die Ascom-Papiere bis um 14.30 Uhr mit 2,1% auf 14,30 CHF und liegen damit über der Marktentwicklung (SPI: +0,03%).

rw/mk

(AWP)

 

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19.08.2014 08:30
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Ascom gewinnt zwei Aufträge mit Gesamtvolumen im hohen einstelligen Mio-Bereich

18.08.2014 18:20



Baar (awp) - Der Technologie-Konzern Ascom hat zwei bedeutende Aufträge hereingeholt mit einem Gesamtwert "im hohen einstelligen Millionenbereich". Das Geschäftssegment Wireless Solutions habe einen Auftrag im Wert von 4,7 Mio CHF von einem OEM-Kunden gewonnen, teilt Ascom am Montagabend mit. Network Testing habe einen "bedeutenden" Auftrag von Swisscom erhalten.

Der Auftrag von Wireless Solutions umfasst gemäss Mitteilung die Lieferung einer umfassenden, DECT-basierten drahtlosen Kommunikationslösung sowie Handsets für Mission-Critical Wireless Communication.

Mit Swisscom habe Network Testing einen dreijährigen Vertrag abgeschlossen, dessen Gesamtwert im niedrigen einstelligen Millionenbereich liege. Dabei gehe es um Produkte zur Erweiterung, Verbesserung und Leistungskontrolle des Mobilfunknetzes, heisst es weiter. Mit dieser Vereinbarung werde eine langfristig ausgerichtete Partnerschaft eingegangen. Ascom werde so die weitere Entwicklung der TEMS-Produkte mit entsprechenden Funktionen und Geräteintegrationen koordinieren. Ausserdem würden während der Vertragslaufzeit der Support und Upgrade der Produkte übernommen.

AWP

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26.06.2014 08:57
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Ascom erhält Auftrag aus Schweden über 1,4 Mio CHF

26.06.2014 08:21



Baar (awp) - Der Technologiekonzern Ascom hat aus Schweden einen Auftrag für rund 1,4 Mio CHF erhalten. Ascom Wireless Solutions habe in einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag für die Lieferung von Kommunikationslösungen an das schwedische Spital Nya Karolinska Solna erhalten, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Das neue Universitätsspital nahe Stockholm soll mit Lösungen des Alarm-Managements für Patienten sowie für die medizintechnische Einrichtung beliefert werden. Mit dem Projektmanagement während der Implementierung habe Ascom die schwedische Telia beauftragt, hiess es weiter.

Der Gewinn des Auftrags in einem öffentlichen Bieterverfahren sei ein Beweis für die Stärke von Ascom und zeige, dass Ascom für den Gesundheitssektor die richtigen Lösungen biete, lässt sich Claes Ödman, General Manager bei Ascom Wireless Solutions, in der Mitteilung zitieren.

Das sich im Bau befindende Spital soll über 630 Betten verfügen und im Laufe von 2016 die ersten Patienten aufnehmen können.

AWP

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28.05.2014 08:14
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Ascom erhält aus den Niederlanden Auftrag über insgesamt 1,2 Mio EUR

28.05.2014 08:10



Baar (awp) - Der Technologiekonzern Ascom hat von vier Spitälern aus den Niederlanden einen Gesamtauftrag in der Höhe von 1,2 Mio EUR an Land gezogen. Den Spitälern werde eine Kommunikationslösung geliefert, welche eine zentrale Kommunikationsplattform und entsprechende Software umfasse, teilt Ascom am Mittwoch mit.

AWP

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18.03.2014 08:47
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Ascom gewinnt Serviceauftrag über 1,7 Mio EUR in Norwegen

18.03.2014 08:43



Baar (awp) - Die auf kabellose Kommunikation spezialisierte Ascom einen Serviceauftrag über 1,7 Mio EUR gewonnen. Der Partner ist die norwegische Sykehuspartner, der grösste Dienstleistungsanbieter für den nordischen Spitalsektor, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilt

Die neue Vereinbarung betreffe sämtliche 57 Sykehuspartner-Standorte, welche die Plattform von Ascom für die Steuerung wichtiger Kommunikationseinrichtungen wie Notfallalarme, personalisierte Warnmeldungs- und Patientenrufsysteme sowie Telefonie nutzen. Zusätzlich zum Service- und Unterstützungsangebot von Ascom beinhalte der Vertrag auch Software-Upgrades sowie die Schulung des technischen Personals von Sykehuspartner, heisst es weiter.

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20.01.2014 19:45
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Dividenden Stichtag/Auszahlung

Weiss jemand, wann 2014 bei Ascom der Dividenden Stichtag ist resp. die Auszahlung?