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Ascom gewinnt Auftrag in den

Ascom gewinnt Auftrag in den USA - Volumen von 800'000 US-Dollar

Ascom hat in den USA einen Grossauftrag an Land gezogen. Zusammen mit dem US-Partner Executone of Louisiana werde das Medical Center of Southeast Texas mit verschiedenen Produkten beliefert, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Der Auftrag habe ein Volumen von rund 800'000 US-Dollar.

29.05.2018 08:20

Die Bestellung umfasse unter anderem die Schwesternruflösung Ascom Telligence sowie das Krankenhaus-Smartphone Ascom Myco 2, schreibt das auf Spital-Kommunikationssysteme spezialisierte Unternehmen weiter. Die bestellten Produkte seien Teil der Ascom Healthcare Plattform. Diese soll zu einer Verbesserung des Workflows im Krankenhaus führen, indem etwa die Vorteile der Digitalisierung genutzt werden.

rw/

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Ascom verfehlt

Ascom verfehlt Gewinnerwartungen deutlich

Der Technologiekonzern Ascom hat im ersten Halbjahr etwas mehr umgesetzt, aber massiv weniger verdient.

16.08.2018 06:43

Der Umsatz stieg dank Währungseffekten um 2,6 Prozent auf 146,9 Millionen Franken. Ohne Rückenwind durch die Währungen wäre der Umsatz um 1,6 Prozent geschrumpft.

Das erste Semester sei sehr anspruchsvoll gewesen, teilte der Ausrüster für Spitalinformationssystemen am Donnerstag mit. In Nordamerika etwa seien die angestrebten Verbesserungen noch nicht erreicht worden und in Europa sei das Geschäft je nach Markt unterschiedlich verlaufen.

In der Folge brach der Betriebsgewinn (EBITDA) um knapp ein Drittel auf 9,6 Millionen Franken ein. Unter dem Strich erzielte Ascom einen Reingewinn von 5,4 Millionen Franken. Das sind gut 18 Prozent weniger als im Vorjahr.

Keine Verbesserung in Nordamerika

In Nordamerika sei die erwartete Verbesserung noch nicht gelungen, hiess es. Dort hatte Ascom im vergangenen Jahr wegen Schwächen in der Verkaufsmannschaft einen Rückgang erlitten. Die Verkäufe von Software und Mobilgeräten hätten zwar zugenommen, hiess es. Allerdings haperte der Absatz von Patientensystemen. Insgesamt sei der Umsatz in Nordamerika etwas gesunken.

Mit den Zahlen hat Ascom die Erwartungen der Finanzgemeinde deutlich verfehlt. Analysten hatten im Schnitt einen Umsatz von 150,3 Millionen Franken und einen EBITDA von 15,9 Millionen Franken erwartet. Beim Reingewinn hatten sie 8,9 Millionen Franken vorhergesagt.

Im zweiten Halbjahr erwartet Ascom wegen der gestiegenen Aufträge eine Wachstumsbeschleunigung. Zudem dürfte sich das Nordamerika-Geschäft erholen. Überdies rechne man mit positiven Effekten aus Referenzprojekten.

An seinen Zielen für das Gesamtjahr 2018 hielt Ascom fest. Das Unternehmen peilt ein Umsatzwachstum von 3 bis 6 Prozent an. Die EBITDA-Marge solle wie im Vorjahr rund 15 Prozent erreichen. Im ersten Semester lag die Marge bei 6,5 Prozent.

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Ascom erhält Folgeauftrag von

Ascom erhält Folgeauftrag von psychiatrischer Klinik in Grossbritannien

Das Medizinal-IT-Unternehmen Ascom erhält einen Anschlussauftrag von einer psychiatrischen Klinik in Grossbritannien. Die namentlich nicht genannte Anstalt will in den kommenden sieben Jahre Ascoms Supportdienst nutzen, wie Ascom in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Das Vertragsvolumen beträgt 1,6 Millionen Franken.

20.09.2018 07:58

Ascom hatte den Angaben zufolge 2016 im Zuge der Sanierung des Spitals unter anderem ein Schwesternruf- und Personenalarmsystem geliefert. Während der vergangenen vier Jahre habe man eng mit dem Bauunternehmer des Krankenhauses zusammengearbeitet. Das neue Krankenhaus werde die Technologie per Ende 2018 einsetzten.

ys/tp

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Ascom ernennt Francis Schmeer

Ascom ernennt Francis Schmeer zum Chief Sales and Marketing Officer

Der Technologiekonzern Ascom hat die neue Funktion des Chief Sales and Marketing geschaffen. In diese Position gewählt hat der Verwaltungsrat Francis Schmeer, zurzeit Executive Vice President Global Marketing and Business Development und Mitglied des Ascom Executive Board, wie Ascom am Dienstag mitteilte.

02.10.2018 08:00

In der neuen Rolle werde Schmeer für sämtliche Verkaufsregionen und Vertriebsaktivitäten sowie für die strategische Allianzen und das Marketing zuständig sein, hiess es weiter.

Francis Schmeer stiess 2014 zu Ascom und war als Mitglied des Ascom Executive Board zuständig für die Bereiche Corporate Strategy, Mergers & Acquisitions und Business Development. Seit 2016 habe er alle Aktivitäten in den Bereichen Marketing und Strategic Alliance Sales verantwortet.

sig/ra

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Ascom gewinnt Auftrag von

Ascom gewinnt Auftrag von Schweizer Fleischverarbeiter

Das Technologieunternehmen Ascom hat einen neuen Auftrag an Land gezogen. Für einen "renommierten Schweizer Fleischverarbeiter" werde eine umfassende Kommunikationslösung erstellt, teilte die Gesellschaft am Montag mit. Das Volumen belaufe sich auf rund 1 Million Franken.

29.10.2018 07:56

Das Kommunikationssystem umfasst laut den Angaben über 1'000 Geräte (DECT) und kommt an über 50 Produktionsstandorten in diversen europäischen Ländern zum Einsatz. Die Auslieferung erfolge in den kommenden drei bis vier Jahren.

Ascom sieht den Auftrag laut den Angaben als weiteren Beleg dafür, dass die hauseigenen Kommunikationslösungen nicht nur im Gesundheitswesen gefragt seien, sondern auch bei Kunden in der Industrie.

rw/uh

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Ascom liefert für rund 0,5

Ascom liefert für rund 0,5 Mio Fr. Digistat an Schweizer Krankenhaus

Das Technologieunternehmen Ascom hat einen weiteren Auftrag erhalten. Demnach hat ein (nicht genanntes) Krankenhaus in der Schweiz bei Ascom die Software-Lösung "Digistat" bestellt. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund eine halbe Million Schweizer Franken, wie Ascom am Dienstag mitteilte.

30.10.2018 07:40

Ascom stelle die Software für den Neubau des Spitals bereit, wo intensivmedizinische Leistungen in verschiedenen Abteilungen und klinischen Standorten erbracht würden.

cf/uh

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Enttäuschende Margen setzen

Enttäuschende Margen setzen Ascom-Aktie unter Druck

Auch 2018 verfehlt Ascom die eigenen Ziele. Viele Analysten müssen über die Bücher: Der Zweifel an den Mittelfristzielen des Berner Unternehmens wächst, der Kurs der Aktie fällt vorbörslich.

10.01.2019 08:29

Von Lorenz Burkhalter

Am Donnerstagmorgen erwartet die Aktionäre von Ascom einmal mehr eine unangenehme Überraschung: Der Spitalkommunikationsspezialist aus Bern hat in der zweiten Hälfte 2018 zwar Fortschritte gemacht, die Zielvorgaben auf das Gesamtjahr betrachtet aber gleichwohl verfehlt.

Mit 318,5 Millionen Franken liegt der provisorische Jahresumsatz um knapp 3 Prozent über dem Vorjahr. Ursprünglich wollte das Unternehmen den Umsatz zwischen 3 und 6 Prozent steigern.

Noch deutlicher werden die Zielvorgaben für die operative Marge (EBITDA) verfehlt. Diese kam nur bei 12 Prozent zu liegen. Trotz einer enttäuschenden ersten Jahreshälfte zeigte sich Ascom Mitte August noch zuversichtlich, eine operative Marge von rund 15 Prozent erzielen zu können.

Im vorbörslichen Handel von Julius Bär wird die Ascom-Aktie mit einem Minus von 6,3 Prozent auf einen Mittelkurs von 12,87 Franken für die unliebsame Überraschung abgestraft.

Die Margenentwicklung zwischen Juli und Dezember sorgt in der Analystengemeinde vielerorts für Enttäuschung. Es sei schon klar, dass die Implementierung von Spitalkommunikationssystemen  keiner linearen Entwicklung unterliege, was die Vorgabe von Zielen schwierig mache. Dennoch habe Ascom die eigene Gewinnkraft in den letzten Jahren immer wieder überschätzt. Das kratze an der Glaubwürdigkeit des Unternehmens, so heisst es.

Zweifel an den Mittelfristzielen wächst

Die Enttäuschung kommen sah die UBS. Sie stufte die Ascom-Aktie anfangs November von "Buy" auf "Sell" herunter und strich gleichzeitig das 12-Monats-Kursziel auf 13 (zuvor 23,50) Franken zusammen (cash berichtete). Doch selbst die Erwartung der Grossbank einer operativen Marge von 13 Prozent für das vergangene Jahr erweist sich nun als zu ambitioniert. Die Grossbank hält die durchschnittlichen Gewinnerwartungen der Analysten für die Jahre 2018/19 für mindestens 10 Prozent zu hoch angesetzt.

Bis Ende 2020 strebt Ascom ein jährliches Umsatzwachstum von 7 bis 10 Prozent und eine operative Marge (EBITDA) von rund 20 Prozent an. Diese Zielvorgaben wurden zuletzt anlässlich der Veröffentlichung des Halbjahresergebnisses von Mitte August bestätigt.

Mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 7 Prozent und einer operativen Marge zwischen 17 und 18 Prozent liegt der Durchschnitt der Analystenerwartungen zwar heute schon am unteren Ende oder gar unter den firmeneigenen Mittelfristzielen. Nach der Margenenttäuschung dürften allerdings selbst diese Prognosen noch einmal kräftig nach unten angepasst werden.

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Ascom gewinnt Auftrag in den

Ascom gewinnt Auftrag in den USA

Das Technologieunternehmen Ascom hat im vergangenen Dezember von einem US-Energieunternehmen einen Enterprise-Vertrag im Umfang von einer Million Dollar erhalten.

21.01.2019 07:59

Das nicht namentlich genannte amerikanische Unternehmen hat dabei für vier Kernkraftwerke eine umfassende Kommunikationslösung und die dazugehörige Software-Plattform von Ascom bestellt.

Neben mobilen Handsets, Hardware und Software werde Ascom ebenfalls Consulting Services bieten, um kundenspezifische Kommunikations-Workflows in den Anlagen anzupassen, hiess es weiter. Deren Installation soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 erfolgen.

(AWP)

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Ascom erhält Millionenauftrag

Ascom erhält Millionenauftrag aus Singapur

Das Technologieunternehmen Ascom hat von einem Spital in Singapur einen Auftrag über 2,1 Millionen Franken erhalten.

11.02.2019 07:54

Eines der führenden Spitalzentren des Stadtstaats habe sich für die Schwesternruf-Lösung der Gruppe entschieden, teilte Ascom am Montag mit.

Geliefert werde die "Ascom Telligence Schwesternruflösung", ein modulares, skalierbares Patientenreaktionssystem, das sich mit bestehenden Geräten und Applikationen integrieren und erweitern lasse. "Dieser Erfolg ist strategisch wichtig für Ascom", sagte Aage Rask Andersen, Vice President für Asien, Australien und Afrika (AAA), laut Mitteilung. Singapur sei eine erstklassige Adresse im asiatischen Gesundheitsmarkt.

(AWP)

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Ascom stellt Myco-3

Ascom stellt Myco-3-Smartphone in Florida vor

Das Technologieunternehmen Ascom hat die Einführung des Ascom Myco 3 angekündigt. Vorgestellt wird das Smartphone auf der Fachmesse HiMSS19 vom 11. bis 15. Februar in Orlando, Florida.

13.02.2019 15:38

Das neue Ascom-Myco-3-Smartphone basiere auf Android und biete diverse Aufgaben- und Alarmmanagementsysteme und sei vor allem für den Einsatz in der mobilen Gesundheitsversorgung, aber auch in anderen Bereichen wie der Industrie oder Gastronomie gedacht, teilte Ascom am Mittwoch mit.

Nach der Vorstellung auf der HiMSS19 soll das Smartphone im ersten Halbjahr 2019 bei einer Reihe von weiteren Veranstaltungen präsentiert werden.

sta/rw

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Ascom: Aktionär Veraison

Ascom: Aktionär Veraison entzieht der Führung das Vertrauen

Beim Kommunikationsspezialisten Ascom hat der aktivistische Aktionär Veraison die Geduld verloren. Veraison habe "kein Vertrauen in die aktuelle operative Führung", sagte Gregor Greber, Co-Gründer der Beteiligungsgesellschaft, im Gespräch mit der "Finanz und Wirtschaft" (Onlineausgabe vom 6.3.). Es müssten alle Optionen geprüft werden, also auch ein Verkauf.

06.03.2019 08:09

Das Potenzial von Ascom werde nicht ausgeschöpft, kritisierte Greber. Schliesslich habe der Auftritt an der Fachmesse Himss, die Anfang Februar in den USA stattfand, erneut bestätigt, dass Ascom ein "hervorragendes" Produktportfolio im Bereich Gesundheit besitze. Für Greber ist das zusammen mit der aktuellen Konsolidierung der Branche Grund dafür, dass Ascom "die Best Ownership aktiv überprüfen" müsse.

Veraison hat im Februar 2016 damit begonnen, die Beteiligung an Ascom aufzubauen und hält nun rund 8 Prozent am Unternehmen. Im Verwaltungsrat der Gruppe sitzt der Veraison-Mann und frühere Sonova-Chef Valentin Chapero.

Ziele im Jahr 2018 verfehlt

Dass Ascom das Mittelfristziel einer operativen Marge von 20 Prozent für 2020 noch erreichen kann, gelte in Marktkreisen als illusorisch, schreibt die "FuW" weiter. Dies zumal sich der Umsatz nur langsam entwickle. Der Druck auf Firmenchef Holger Cordes steige mit der Ansage von Veraison zusätzlich.

Ascom wird am morgigen Donnerstag die detaillierten Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr präsentieren. Bekannt ist seit Januar, dass der Umsatz um 2,8 Prozent (+1,7% in LW) auf 318,5 Millionen Franken zugelegt hat. Das Unternehmen selber hatte aber eine Steigerung von 3 bis 6 Prozent in Aussicht gestellt.

Auch mit der Betriebsgewinn-Marge (EBITDA-Marge) wurden die eigenen Ziele verfehlt. Sie kam bei rund 12 Prozent zu liegen, während ursprünglich war ein Wert von rund 15 Prozent vorgegeben wurde.

mk/ra

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Ascom verdient 2018 weniger -

Ascom verdient 2018 weniger - Stabile Dividende

Ascom hat ein durchwachsenes Geschäftsjahr 2018 hinter sich. Zwar legte die Profitabilität nach einem schwachen ersten Halbjahr im zweiten Semester wieder deutlich zu, dennoch verdiente Ascom weniger als im Vorjahr.

07.03.2019 07:13

Unter dem Strich resultierte in 2018 ein Reingewinn von 21,4 Millionen Franken, wie der Technologiekonzern am Donnerstag mitteilt. Das sind 17 Prozent weniger als im Vorjahr, und auch weniger als die Analysten erwartet hatten. Dies hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit 22,2 Millionen gerechnet.

Die Aktionäre sollen gleichwohl eine unveränderte Dividende von 45 Rappen je Aktie erhalten. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 75 Prozent des Konzerngewinns. Auch die Dividende entspricht nicht den Erwartungen der Analysten. Diese hatten 47 Rappen prognostiziert.

Wende im Amerika-Geschäft geschafft

Abgesehen davon bestätigt Ascom grosso modo die Kennzahlen, die vorab im Januar veröffentlicht wurden. Danach nahm der Umsatz im weitergeführten Geschäft um 2,8 Prozent auf 318,5 Millionen zu, wobei das Plus in Lokalwährungen 1,7 Prozent betrug. Der Auftragseingang erhöhte sich um 1,5 Prozent auf 329,6 Millionen und der Auftragsbestand um 4,4 Prozent.

Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA kam bei 39,0 Millionen zu liegen und die entsprechende Marge sank auf 12,2 Prozent nach 14,1 Prozent im Vorjahr. Trotz einer erheblichen Profitabilitätssteigerung im zweiten Halbjahr mit einer EBITDA-Marge von 17,1 Prozent, nach 6,5 Prozent in den die ersten sechs Monaten, wurde das angestrebte EBITDA-Margenziel rund 15 Prozent nicht erreicht.

2018 sei für Ascom ein durchwachsenes Jahr gewesen, hiess es in der Mitteilung weiter. Einerseits seien die Finanzergebnisse hauptsächlich aufgrund von Umsatzeinbussen im Enterprise- und OEM-Geschäft sowie höherer Kosten für Professional Services enttäuschend ausgefallen. Positiv sei anderseits, dass die Wende im Amerika- Geschäft geschafft worden sei.

EBITDA-Marge mittelfristig gegen 20 Prozent

Im Ausblick auf das laufende Jahr stellt das Management eine Umsatzsteigerung von 3 bis 5 Prozent in Aussicht. Bei der EBITDA-Marge strebt es eine Verbesserung zwischen 100 und 200 Basispunkten im Vergleich zu 2018 an. Mittelfristig rechnet Ascom mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich und einer EBITDA-Marge, die sich der Marke von 20 Prozent annähert.

(AWP)

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Ascom verkauft Immobilie in

Ascom verkauft Immobilie in Deutschland

Der Technologiekonzern Ascom trennt sich von einer Immobilie in Deutschland. So sei mit einem internationalen Investor ein Vertrag über den Verkauf des Technologieparks Teningen abgeschlossen worden, teilte Ascom am Montag mit. Die Transaktion werde zu einem Buchgewinn im "mittleren einstelligen Millionenbereich" führen.

25.03.2019 07:56

Der Technologiepark sei für Ascom nicht betriebsnotwendig und seit dem Verkauf der vormaligen Division "Energy Systems" im Jahr 2003 fremdvermietet, heisst es weiter. Der Verkauf soll in den kommenden Wochen abgeschlossen werden.

an/kw

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Ascom findet für Ärzte

Ascom findet für Ärzte-Smartphone neue Vertriebsplattform

Die Technologiefirma Ascom kann ihr Smartphone «Myco3» neu über die Plattform von Epic Rover vertreiben.

14.05.2019 08:14

"Myco3" sei neu auf der Target Plattform der Gesundheits-App gelistet, teilte Ascom am Dienstag mit.

Die App ermöglicht klinischen Anwendern von Epic Electronic Health Records von ihren mobilen Geräten aus einen direkten Zugriff auf Arbeitsmittel für klinische Überprüfungen, Medikamentenverabreichung, Probenentnahmen und andere Arbeitsabläufe in der klinischen Dokumentation.

Das Smartphone laufe mit Software von Ascom und Drittanbietern und übermittle dem klinischen Personal kontextreiche Informationen verschiedener Quellen.

(AWP)

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Ascom gewinnt Auftrag in

Ascom gewinnt Auftrag in Grossbritannien

Ascom hat von der britischen Person Centred Software einen Auftrag im Wert von rund 3,5 Millionen Franken gewonnen.

21.05.2019 07:45

Der Auftrag des britischen Spezialisten für mobile Pflegeüberwachung umfasse Myco-3-Smartphones von Ascom für mehrere tausend Personen in der Pflege in Grossbritannien, teilte Ascom am Dienstag mit.

Myco 3 werde damit zum Standardgerät für das Personal in 1'200 Pflegeheimen, die bereits die Produkte von Person Centred Software zur Pflegeüberwachung einsetzen, hiess es weiter. Der Vertrag ermöglicht es laut den Angaben Person Centred Software ausserdem, zurzeit in anderen Pflegeeinrichtungen eingesetzte Geräte von Apple durch Ascom Myco 3 zu ersetzen.

(AWP)

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Ascom-CEO: «Haben unsere

Ascom-CEO: «Haben unsere Transformationsgeschwindigkeit überschätzt»

Holger Cordes, CEO von Ascom, sieht weiter die Chance, die Gewinnmarge des Unternehmens zu steigern. Allerdings sei die Geschwindigkeit des Firmenwandels überschätzt worden.

13.06.2019 08:16

Das Tempo, in dem die Transformation von einem Produktunternehmen zu einem Lösungsanbieter für Workflow Management vollzogen wird, sei jedoch langsamer gewesen als geplant.

"Der vielleicht grösste Fehler war, dass wir unsere Transformationsgeschwindigkeit überschätzt und gewisse Altlasten unterschätzt haben", sagte Cordes am Donnerstag gegenüber dem Online-Portal "The Market NZZ". Die Strategie sieht er jedoch bestätigt. "Jede Überprüfung unserer Ziele hat gezeigt, dass unser Geschäftsmodell dieses Potenzial hergibt."

Die vor drei Jahren präsentierte Strategie sei von den Investoren positiv aufgenommen worden und man habe viel positives Echo erhalten. "Diese Bekräftigungen führten dazu, dass sehr schnell sehr hohe Erwartungen da waren, die - ich gebe es zu - wir selbst für gerechtfertigt hielten".

Cordes geht fest davon aus, dass die Ziele für das laufende Jahr von 3 bis 5 Prozent Umsatzwachstum und einer EBITDA-Marge von 13,2 bis 14,2 Prozent erreicht werden können. Man bewege sich mit Blick auf das Gesamtjahr innerhalb des Zielkorridors.

Mit Blick auf das längerfristige Margenziel von 20 Prozent habe jede Überprüfung gezeigt, dass das Geschäftsmodell dieses Margenpotenzial hergebe. Allein der Zeitpunkt, wann dies erreicht werde, sei noch unsicher. "Wir sehen uns mittelfristig auf dem Weg zu diesem Ziel, können aber mit Blick gerade auf das enttäuschende letzte Jahr keine exakte Zahl angeben", so Cordes weiter.

Mit der Entwicklung des US-Geschäfts zeigt sich der Ascom-Chef sehr zufrieden. "Wir hatten ein sehr starkes viertes Quartal. Davor war der US-Markt zeitweise rückläufig, was wir im letzten Jahr aber gedreht haben."

(AWP)

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Ascom gewinnt Auftrag in

Ascom gewinnt Auftrag in Deutschland

Ascom hat einen Auftrag für die Erneuerung der Kommunikationsanlage und der Personenabsicherung eines der grössten Kraftwerke in Deutschland gewonnen.

03.07.2019 08:15

Das Ordervolumen über 10 Jahre beläuft sich auf rund 1 Million Franken, wie Ascom am Mittwoch in einem Communiqué mitteilte.

Konkret modernisiert der Schweizer Unternehmen die Dect-Kommunikationsanlage des Kraftwerks, dessen Name nicht genannt wurde. Dabei kämen über 1'000 neue Basisstationen und über 200 Dect-Funktelefone zum Einsatz, hiess es weiter.

(AWP)

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Römisches Spital ordert im

Römisches Spital ordert im grossen Stil bei Ascom

Das IT-Unternehmen Ascom hat einen Auftrag vom Universitätsspital Campus Bio-Medico in Rom erhalten.

11.07.2019 08:05

Das Unternehmen liefert die "Ascom Healthcare Plattform" und die Software "Digistat" für Intensivstationen, Operationssäle und Labore. Das Auftragsvolumen übersteige eine halbe Million Schweizer Franken, hiess es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Mit den Ascom-Lösungen wolle das Spital die klinischen Arbeitsabläufe in Intensivstationen, Operationssälen sowie hämodynamischen und endoskopischen Laboren optimieren. Campus Bio-Medico sei ein internationales Kompetenzzentrum, das seit 2014 von der Joint Commission International (JCI) akkreditiert ist. Dies stehe für ein sehr hohes Mass an Effizienz und Sicherheit in der Patientenbehandlung, schrieb Ascom weiter.

(AWP/cash)

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Ascom-Chef Cordes tritt

Ascom-Chef Cordes tritt überraschend ab

Holger Cordes, CEO von Ascom, tritt von seinem Posten zurück. Verwaltungsratspräsidentin Jannine Pilloud übernimmt auch das CEO-Amt. Druck ausgeübt hat offenbar der grösste Aktionär.

Aktualisiert um 07:46

Von Daniel Hügli

"Holger Cordes verlässt Ascom als CEO, um sich beruflich neu zu orientieren", schreibt das Berner Traditionsunternehmen am Montag in einer Mitteilung. Jeannine Pilloud werde zusätzlich zu ihrer Funktion als Präsidentin des Verwaltungsrates die operative Führung der Ascom-Gruppe als "Acting CEO" übernehmen. Wann genau Cordes von seinem Posten abtritt, lässt Ascom in der Mitteilung offen. Pilloud selber war erst im laufenden Jahr zur Verwaltungsratspräsidentin von Ascom gewählt worden.

"Der Verwaltungsrat dankt dem scheidenden CEO Holger Cordes für seine dreijährige, engagierte Tätigkeit für Ascom und die strategische Neupositionierung der Gesellschaft", heisst es in der Mitteilung weiter. Jürg Fedier, Mitglied des Verwaltungsrates und Chairman des Audit Committee, sei zum Independent Lead Director ernannt worden, "um eine Best-Practice Corporate Governance zu gewährleisten."

Jeannine Pilloud ist einer breiten Öffentlichkeit als erste Frau in die SBB-Konzernleitung bekannt. Von 2011 bis 2017 leitete sie den SBB-Personenverkehr, mit 13'000 Mitarbeitenden die grösste Division. 2018 hat Pilloud dann eine Verwaltungsratskarriere gestartet. Sie ist derzeit etwa Verwaltungsrätin des Telekomunternehmens Salt und Vorstandsmitglied von Schweiz Tourismus. Diesen Frühling kandidierte sie zudem für das Präsidium des Migros-Genossenschaftsbundes, unterlag in der Ausmarchung aber einer Migros-internen Kandidatur.

In einem Interview Mitte Juni gab sich Cordes zuversichtlich, die Gewinnmarge des Unternehmens zu steigern. Das Tempo, in dem die Transformation von einem Produktunternehmen zu einem Lösungsanbieter für Workflow Management vollzogen wird, sei jedoch langsamer gewesen als geplant, gab Cordes zu. Es sei vielleicht grösste Fehler gewesen, dass die Transformationsgeschwindigkeit überschätzt und gewisse Altlasten unterschätzt worden seien, so Cordes. Die Strategie sah er aber bestätigt. 

Steht Veraison hinter dem Rücktritt?

Wahrscheinlich ist, dass der aktivistische Aktionär Veraison Druck ausgeübt hat, um Cordes abzusetzen. Veraison zeigte sich in diesem jahr zunehmend unzufrieden mit der operativen Leistung von Ascom. Veraison hatte im Februar 2016 damit begonnen, die Beteiligung an Ascom aufzubauen und hält rund 8 Prozent am Unternehmen.

Die Aktie von Ascom kommt seit Monaten nicht vom Fleck und hat in den letzten zwölf Monaten rund 25 Prozent ihres Wertes verloren. 

Gleichzeitig mit dem Chefwechsel machte Ascom auch Angaben zum Halbjahresergebnis, die vom Unternehmen als "enttäuschend" bezeichnet werden. Das ersten sechs Monate des Jahres erste Halbjahr seien von einer schwachen Nachfrage im OEM-Geschäft und anhaltenden Problemen im Service-Geschäft geprägt gewesen, schreibt Ascom. Auf Gruppenstufe ging der Nettoumsatz zu konstanten Währungen um 4,2 Prozent auf 137 Millionen Franken zurück. Die EBITDA-Marge schrumpfte derweil auf 1 Prozent nach 6,5 Prozent in der Vorjahresperiode.

Unter dem Strich resultierte aber trotzdem ein höherer Reingewinn von 6,5 Millionen Franken nach 5,4 Millionen im Vorjahr. Der Grund für den Gewinnanstieg ist laut Mitteilung ein Buchgewinn aus dem Verkauf einer nicht betriebsnotwendigen Liegenschaft in Deutschland.

(Mit Material von AWP)

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Veraison Capital will

Veraison Capital will zusammen mit Partnern Ascom zurück in die Spur bringen

Veraison Capital, Luxempart und Loys Investment haben zusammen eine Aktionärsgruppe bei der Technologiefirma Ascom gebildet. Sie soll den Telekommunikationskonzern strategisch unterstützen.

07.08.2019 07:34

Ziel der Gruppe sei es, Ascom bei der erforderlichen Prüfung und Umsetzung strategischer Optionen zu unterstützen. Die Aktionärsgruppe hält aktuell 15,9 Prozent aller Ascom-Aktien. Die Gruppe habe sich im Nachgang an die Medienmitteilung vom 5. August 2019 gebildet.

Damals hatte der Anbieter von Telekommunikationslösungen enttäuschende Zahlen für das erste Halbjahr 2019 veröffentlicht. Dabei überraschte vor allem der Einbruch bei der operativen Marge. Zudem trat Firmenchef Holger Cordes nach gerade einmal etwas mehr als drei Jahren zurück.

(AWP)

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Ascom erhält einen neuen

Ascom erhält einen neuen Finanzchef

Bei Ascom kommt es nach dem Abgang des Firmenchefs zu einem weiteren Wechsel im Top-Management. Finanzchefin Anette Weber verlässt das Unternehmen.

13.08.2019 07:40

Weber will neue berufliche Herausforderungen verfolgen, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Ihre Verdienste werden verdankt.

Neuer CFO wird per 10. Oktober Dominik Maurer. Der 51-Jährige hat den Angaben zufolge unter anderem für T-Systems und die Swisscom gearbeitet.

Erst vor gut einer Woche hatte Ascom den Abgang von CEO Holger Cordes bekannt gegeben, nachdem die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr enttäuschend verlaufen war. Seither leitet Verwaltungsratspräsidentin Jeannine Pilloud das operative Geschäft.

Vor einer Woche hatte es auch geheissen, dass derzeit die Frage nach der "Best-Ownership" der Gruppe und damit auch ein möglicher Verkauf eingehend geprüft werde.

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Ascom muss bei der Guidance

Ascom muss bei der Guidance kürzer treten

Der Technologiekonzern Ascom hat seine Ziele für das laufende Jahr nach enttäuschenden Halbjahresresultaten nach unten revidiert.

14.08.2019 07:30

Zwar werde im Vergleich zum ersten Semester ein stärkeres zweites Halbjahr erwartet, doch aus heutiger Sicht würden die kommunizierten Ziele 2019 nicht erreicht, teilte die Gesellschaft am Mittwoch mit. Konkret erwartet die Gruppe im "Base Case" einen Umsatz von rund 300 Millionen Franken mit einer hohen einstelligen EBITDA-Marge. Im Vorjahr waren es 318,5 Millionen mit einer EBITDA-Marge von 12,2 Prozent.

Bis zur Gewinnwarnung Anfang August hatte das Unternehmen für das laufende noch eine Umsatzsteigerung von 3 bis 5 Prozent in Aussicht gestellt. Bei der EBITDA-Marge war eine Verbesserung zwischen 100 und 200 Basispunkten im Vergleich zu 2018 angepeilt worden.

Verwaltungsrat und Management geben sich überzeugt, dass die strategische Positionierung von Ascom richtig ist und die Ziele klar formuliert sind. So wolle man zu branchenüblichem Wachstum und stärkerer und nachhaltiger Profitabilität zurückkehren, heisst es in den Präsentationsunterlagen zur Medienkonferenz. Alles in allem soll Ascom ein "Speedboat" im wachstumsstarken Healthcare ICT-Markt werden.

Verschiedene Initiativen ergriffen

Um dies zu erreichen, will der Verwaltungsrat die Organisation entsprechend neu ausrichten. Zusätzlich sollen verschiedene Initiativen gestartet werden, um die Kostenbasis an den Umsatz und die branchenüblichen Benchmarks anzupassen.

Ausserdem habe der Verwaltungsrat eine fokussierte Evaluation der strategischen Optionen mit Unterstützung von erfahrenen Beratern initiiert, so Ascom weiter. Auch sollen zusätzliche Partnerschaften evaluiert werden.

Am 5. August hatte CEO Holger Cordes nach den enttäuschenden Halbjahreszahlen seinen Hut genommen. Cordes, der den Chefposten drei Jahre davor angetreten hatte, sollte die Fokussierung auf Kommunikationstechnologie für den Gesundheitsbereich und auf Software vorantreiben. Die ehrgeizigen Wachstums- und Margenziele wurden unter seiner Leitung aber nie erreicht.

Umsatz- und Margenrückgang im Halbjahr

Auch im ersten Halbjahr des laufenden Jahres kam Ascom nicht auf Touren. Wie bereits im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Cordes bekanntgegeben, sank der Umsatz um 4,2 Prozent auf 137,0 Millionen und der Auftragseingang um 1,9 Prozent auf 161,7 Millionen Franken.

Die EBITDA-Marge schrumpfte auf 1 Prozent von 6,5 Prozent im Vorjahr. Immerhin resultierte dank dem Buchgewinn aus dem Verkauf einer Immobilie unter dem Strich ein leicht höherer Reingewinn von 6,5 Millionen Franken.

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Ascom gewinnt Auftrag für

Ascom gewinnt Auftrag für deutsches Gefängnis

Ascom hat einen Auftrag aus Deutschland erhalten. Die Firma darf für rund 1,3 Millionen Franken in einer Justizvollzugsanstalt die Kommunikationsanlage erneuern.

10.10.2019 07:57

Dies ist einer Mitteilung von Ascom vom Donnerstag zu entnehmen.

Konkret sei das System IP-DECT mit über 200 Endgeräten bestellt und ein Servicevertrag über 10 Jahre abgeschlossen worden, so die Mitteilung weiter. Alarm- und Arbeitsprozesse würden so durch verschiedene Ascom-Softwarelösungen unterstützt. Dazu gehören laut den Angaben auch ein Kontrollsystem zur Planung, Steuerung und Überwachung von Wächterrundgängen und die Visualisierung von Notrufen auf Grundrissplänen.

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Ascom erhält Auftrag über

Ascom erhält Auftrag über rund 1,7 Mio Fr. aus Deutschland

Der Technologiekonzern Ascom hat einen weiteren Auftrag aus Deutschland erhalten. Demnach wird Ascom IP-DECT-Endgeräte an einen grossen Kommunikations-Softwarehersteller liefern, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Das Auftragsvolumen liegt bei rund 1,7 Millionen Franken.

25.11.2019 07:54

Erst im Oktober hatte Ascom hat einen Auftrag aus Deutschland zur Erneuerung der Kommunikationsanlage einer Justizvollzugsanstalt erhalten.

cf/

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Wichtige News...

Mein Bauch sagt mir, dass bei ASCOM noch vor Jahresende wichtige und kurstreibende News anstehen.

b.

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Ascom erhält Auftrag aus

Ascom erhält Auftrag aus Finnland

Das Technologieunternehmen Ascom hat einen Auftrag von rund 1,5 Millionen Franken in Finnland gewonnen.

14.01.2020 08:00

Der Universitätsklinik Turku wird demnach in den nächsten zwei Jahren eine breite Palette an Produkten geliefert, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.

Genannt werden unter anderem das Schwesternrufsystem Ascom Telligence, die Software-Lösung Digistat und das Spitalsmartphone Myco 3. Der Auftrag wurde laut den Angaben im letzten Dezember gewonnen.

Zum Einsatz kommen sollen die Produkte in einem neuen Spitalgebäude der Universitätsklinik, welches Anfang 2022 eröffnet wird. "Dieser gewonnene Auftrag ist ein perfektes Beispiel für die Fähigkeit von Ascom, einem hochmodernen Krankenhaus eine umfassende Palette von Lösungen zu liefern", lässt sich CEO Jeannine Pilloud zitieren.

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Ascom verbucht Umsatzrückgang

Ascom verbucht Umsatzrückgang – und möchte Kosten senken

Das Medizinal-IT-Unternehmen Ascom hat 2019 einen Umsatz- und Gewinnrückgang erlitten. Die Firma gibt sich eine neue Konzernstruktur und tritt auf die Kostenbremse.

17.01.2020 07:37

Laut der vorläufigen Ergebnisse sank der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 8,5 Prozent auf 283 Millionen Franken. Der Auftragseingang ging um 1,4 Prozent auf 315 Millionen Franken zurück, während der Auftragsbestand um 22 Prozent auf 177 Millionen anstieg.

Einmaleffekte und Rückstellungen für die Restrukturierung hätten die Profitabilität mit 6 Millionen belastet, teilte Ascom am Freitag mit. Der Betriebsgewinn EBITDA werde nahe der Gewinnschwelle erwartet.

Der Konzerngewinn wird laut Ascom leicht positiv ausfallen, auch aufgrund von positiven Einmaleffekten wie dem Verkauf des Technologieparks Teningen. 2018 hatte Ascom einen Reingewinn von 21,4 Millionen Franken verbucht.

Insbesondere das Originalausrüstungs-Geschäft (OEM) verbuchte mit -30 Prozent einen deutlichen Rückgang, erklärte Ascom. Auch der Geschäftsgang in Nordamerika sei ebenfalls unbefriedigend gewesen. Positiv sei dagegen die Entwicklung in den Regionen UK und DACH (Deutschland, Schweiz Österreich) gewesen.

Neue Konzernstruktur und VR-Mitglieder

Per Anfang Februar wird eine neue Konzernstruktur bei Ascom eingeführt. Ziel sei es, einen dezidierten Business Fokus zu schaffen und eine schlanke und einfache Organisation mit starker Kundennähe zu bilden. Ein entsprechendes Transformationsprojekt sei initiieret worden. Das Unternehmen habe sich zum Ziel gesetzt, die jährliche Kostenbasis um 10 bis 15 Millionen Franken zu senken.

Erneuert werden soll auch der Verwaltungsrat. Vier neue Mitglieder werden der Generalversammlung zur Wahl vorgeschlagen. Dies sind Nicole Burth Tschudi (CEO Adecco Group Schweiz), Laurent Dubois (ehem. CEO GE Healthcare), Michael Reitermann (ehem. Siemens Healthineers) und Andreas Schönenberger (CEO Sanitas). Die drei derzeitigen VR-Mitglieder Harald Deutsch, Christina Stercken und Andreas Umbach treten nicht zur Wiederwahl an. Damit werde der VR neu aus sechs Mitgliedern bestehen.

Ascom veröffentlicht die vollständige Jahresrechnung am 5. März 2020.

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