Baloise

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Bâloise erzielt weniger

Bâloise erzielt weniger Gewinn - Sonderfaktoren belasten

Die Bâloise hat im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum sehr guten Vorjahresergebnis weniger verdient.

28.08.2018 07:32

Während sich die meisten Segmente solide entwickelt haben, hat eine Verstärkung der Reserven im deutschen Haftpflichtgeschäft das Resultat belastet.

Die Reservestärkung drückte mit 32,4 Millionen Franken auf das Ergebnis, und so rutschte der Gewinn der Bâloise auf 269,7 Millionen Franken nach zuvor knapp 300 Millionen ab, wie der Versicherer am Dienstag mitteilte. Die Gruppe verfehlte somit die Vorgaben der Analysten, die im Durchschnitt mit einem Gewinn in Höhe von 284 Millionen gerechnet hatten. Das Geschäftsvolumen sank aufgrund der vorsichtigen Zeichnungspolitik um 3,6 Prozent auf 5,47 Milliarden.

Der Ergebnisrückgang zeigt sich aufgrund der Reserveaufstockung besonders im tieferen Ergebnis der Sparte Nichtleben. Da verschlechterte sich der im Geschäft massgebende Schaden-Kosten-Satz um 4,4 Prozentpunkte auf 94,1 Prozent. Ohne den Sondereffekt aus dem sich in der Abwicklung befindenden deutschen Geschäftsteil hätte die Bâloise einen Satz von 91,1 Prozent erreicht, der im angestrebten Zielbereich von 90 bis 95 Prozent liegt.

Insgesamt hat sich die Lage in Deutschland, wo die Bâloise das kommerzielle Industriegeschäft abbaut und dafür sowohl das KMU- als auch das Retail-Geschäft ausbaut, jedoch verbessert. Der bereinigte Schaden-Kostensatz ist mit 96,4 Prozent in den Zielbandbereich von 96 bis 98 Prozent gerückt.

Konzernchef Gert De Winter zeigt sich trotz Ergebnisrückgang zuversichtlich, dass sich die Bâloise im zweiten Halbjahr gut entwickeln wird. Auch habe die Gruppe zuletzt jeden Monat mindestens ein neues innovatives Versicherungsprodukt auf den Markt gebracht und sei zukunftsträchtige Kooperationen eingegangen. "Dieses Tempo zeigt eindrücklich auf, dass die Bâloise die Herausforderungen der Zukunft aktiv angeht und mit ihrer Strategie "Simply Safe" weiter agil für künftige Erfolge arbeitet."

Im Rahmen des "Simply Safe"-Programms zielt die Bâloise darauf ab, bis 2021 eine Million neue Kunden dazuzugewinnen und Barmittel in Höhe von 2 Milliarden Franken zu erarbeiten.

(AWP)

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Bâloise lanciert ersten

Bâloise lanciert ersten Immobilienfonds für Geschäft mit Drittkunden

Die Versicherungsgruppe Bâloise will im Geschäft mit Drittkunden Fuss fassen und hat nun dazu den ersten Immobilienfonds am Markt platziert. Der Fonds hat ein Platzierungsvolumen von 275 Millionen Franken, teilte die Bâloise am Donnerstag mit.

04.10.2018 07:47

Die Lancierung des "Baloise Swiss Property Fund" sei ein wichtiger Schritt für das Asset Management, um das geplante Wachstum im Geschäft mit institutionellen Anlegern voranzutreiben, so die Mitteilung.

Wie das andere Versicherer auch tun, eröffnet Bâloise mit dem Fonds Pensionskassen, Banken oder Vermögensverwaltern die Gelegenheit, in Immobilienanlagen zu investieren. Der Fonds wurde mit 35 Schweizer Liegenschaften mit den Schwerpunkten Wohnen und hohe Lagequalität aus dem Immobilienbestand der Bâloise ausgestattet.

mk/cf

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Bâloise kooperiert mit Smart

Bâloise kooperiert mit Smart Living Lab für künftige Wohnbedürfnisse der Kunden

Der Versicherer Bâloise arbeitet mit dem Forschungs- und Entwicklungszentrum Smart Living Lab zusammen. Mit dieser Kooperation soll der Frage bezüglich den künftigen Wohnbedürfnissen der Kunden nachgegangen werden, hiess es in einer Mitteilung vom Dienstag.

06.11.2018 08:19

Smart Living Lab forsche im Bereich "Wohnen der Zukunft", sowohl aus technischer wie auch aus sozialwissenschaftlicher Sicht. "Die Art und Weise, wie sich die Wohnräume der Menschen verändern werden, hat einen grossen Einfluss darauf, wie sich unsere Dienstleistung in Zukunft weiterentwickeln wird", so Bernard Dietrich, Leiter Vertrieb und Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung der Basler Versicherungen. So gingen beispielsweise mit zunehmender Technologie neuartige Risiken einher, die zu neuen Sicherheitsbedürfnisse bei den Kunden führen könnten.

dm/ys

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Bâloise bremst im

Bâloise bremst im Lebengeschäft

Die Bâloise hat in den ersten neun Monaten 2018 etwas weniger Prämien eingenommen als im Jahr davor.

14.11.2018 07:22

Denn in dem von tiefen Zinsen geprägten Marktumfeld steht der Versicherer im Lebengeschäft nach wie vor auf der Bremse. Besser läuft es in der Nichtlebenversicherung, wo besonders das Geschäft in Belgien und in Luxemburg wächst.

Das Geschäftsvolumen der Bâloise-Gruppe ging in den Monaten Januar bis September um 2,1 Prozent auf 7,07 Milliarden Franken zurück, wie die Gruppe am Mittwoch bekanntgab. Um Währungseffekte bereinigt, also in Lokalwährungen, sank das Volumen um beinahe 5 Prozent. Analysten hatten gar noch einen etwas deutlicheren Rückgang erwartet.

Im Lebengeschäft nahm das Prämienvolumen um 5,5 Prozent auf 2,71 Milliarden Franken ab, was im Einklang mit der Strategie stehe, verstärkt auf moderne und kapitalschonende Produkte zu setzen. Die Prämien mit Anlagecharakter, das sogenannte Unit-Linked-Geschäft, ging um 9,0 Prozent auf 1,48 Milliarden Franken zurück. Dies begründete die Bâloise mit saisonalen Schwankungen in gewissen Märkten.

Gut entwickelt sich der Nichtlebenteil, wo alle Einheiten der Bâloise zum Wachstum beigetragen hätten. Insgesamt stiegen die Prämieneinnahmen im Nichtlebengeschäft um 5,7 Prozent auf 2,87 Milliarden Franken. Um je 12 Prozent wuchs die Bâloise in Belgien und Luxemburg. Im Heimmarkt Schweiz nahmen die Volumen um moderate 1,6 Prozent zu.

Mit den Geschäftszielen für das laufende Jahr sieht sich der Versicherer auf Kurs. Firmenchef Gert de Winter zeigt sich zuversichtlich, dass auch im Jahr 2018 Barmittel von über 400 Millionen Franken in die Holding zurückfliessen. Damit werde die Basis gelegt, die "attraktive Ausschüttungspolitik" weiterzuführen.

(AWP)

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Bâloise schafft neuen

Bâloise schafft neuen Konzernbereich Group IT

Der Versicherungskonzern Bâloise hat einen neuen Konzernbereich Group IT geschaffen.

17.12.2018 07:15

Geleitet wird dieser ab dem 1. Februar 2019 von Alexander Bockelmann in der Rolle als sogenannter "Chief IT Officer" (CTO). In dieser Funktion werde er auch Mitglied der Konzernleitung, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Bockelmann werde direkt an CEO Gert De Winter rapportieren, hiess es weiter. Der neue Bâloise-CTO ist seit 2013 bei der UNIQA Insurance Group angestellt, zuletzt als Vorstandsmitglied in der Rolle eines "Chief Digital Officers". Davor war er unter anderem für die Allianz sowie für die Boston Consulting Group tätig.

Der frühe Einbezug von Informatik und Technologie werde künftig noch entscheidender für den Geschäftserfolg der Bâloise sein und sei somit von hoher strategischer Relevanz, hiess es in dem Communiqué weiter. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, habe der Verwaltungsrat der Bâloise Holding entschieden, die bestehenden Konzernbereiche (KB) KB Finanz, KB Schweiz, KB Asset Management und KB Corporate Center mit dem Konzernbereich "Group IT" per erstes Quartal 2019 zu ergänzen.

(AWP)

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Bâloise investiert in Aevis

Bâloise investiert in Aevis-Victoria-Tochter

Die Bâloise investiert im Rahmen ihrer Immobilienanlagen 86,5 Millionen Franken in das auf Schweizer Immobilien im Gesundheitsmarkt spezialisierte Unternehmen Infracore.

28.12.2018 07:51

Dabei übernimmt der Versicherungskonzern einen Anteil von rund 20 Prozent an der Firma, die eine Tochtergesellschaft des Privatklinikenbetreibers Aevis Victoria ist, wie sowohl Aevis als auch die Bâloise am Freitag mitteilten.

Infracore werde im Rahmen der Transaktion mit 852,5 Millionen Franken bewertet, hiess es weiter. Mit dem Schritt in den Gesundheitsimmobilienmarkt möchte die Bâloise laut den Angaben ihr Immobilienportfolio in der Schweiz diversifizieren.

Derzeit belaufe sich dieses auf rund 7,5 Milliarden Franken. Die 34 Immobilien im Portfolio von Infracore verfügten über lange Mietvertragslaufzeiten und seien Renditeliegenschaften mit einer "starken Position" im Schweizer Privatklinikgeschäft, so die Bâloise.

Zur Weiterentwicklung der Liegenschaften stellt der Versicherungskonzern Infracore ausserdem eine Finanzierung in Form einer dreijährigen Anleihe in Höhe von 100 Millionen Franken mit einem Coupon von 1,5 Prozent zur Verfügung. Die Beteiligung der Bâloise sei dabei nur ein erster Schritt zu einer vollständigen Unabhängigkeit der Infracore, hiess es von Seiten Aevis Victorias.

(AWP)

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Domtom01
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das gefällt mir!

Da ich die Aevis-Victoria auch ein wenig von innen kenne, im Positiven wie im Negativen, weiss ich, dass sie die Mieten zahlen können. Ein kluger Schachzug der Baloise.

Die Zinsmargen haben sie besser im Griff als so manche Möchte-gern-Bank. Die postfinance soll sich da ruhig mal angesprochen fühlen! Schlimmer Laden.

Auch interessant ist die auffällige Kursentwicklung seit knapp einem Monat.

Bin zwar noch nicht investiert, verfolge sie aber mit Interesse. Ich schreibe das hier mal, um den Titel aus dem Schlaf zu reissen. Würde mehr Aufmerksamkeit verdienen. Auch als Aktie für Einsteiger geeignet.

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Bâloise investiert in

Bâloise investiert in britisches Start-up-Unternehmen

Der Versicherer Bâloise investiert in Stable, ein in London basiertes Start-up-Unternehmen. Stable habe ein Index-Versicherungsprodukt für Lebensmittel- und Landwirtschaftsunternehmen auf der ganzen Welt entwickelt, das durch volatile Preise verursachte Einkommensverluste automatisch erstatte, teilte Bâloise am Mittwoch mit.

13.02.2019 07:27

Die Investition erfolgt den Angaben zufolge im Rahmen von "Anthemis Baloise Strategic Ventures". Bâloise ist 2017 eine Investitionspartnerschaft mit der britischen Investment- und Beratungsfirma Anthemis Group eingegangen.

Finanzielle Details werden in der Mitteilung vom Mittwoch keine genannt. Bâloise gibt aber an, dass im Rahmen der Kooperation mit Anthemis insgesamt Investitionen über 50 Millionen Franken in Start-ups geplant sind, welche das Potenzial haben, die digitale Weiterentwicklung des Versicherungsunternehmens voranzutreiben.

jl/ys

(AWP)

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Bâloise wächst im

Bâloise wächst im Drittkundengeschäft

Dem Versicherer Bâloise sind seit der Neulancierung des Drittkundengeschäfts vor zwei Jahren Nettoneugelder von über einer Milliarde Franken zugeflossen.

15.02.2019 07:45

Seit der Lancierung ihrer "Simply Safe"-Strategie vor rund zwei Jahren ist die Bâloise auch verstärkt im Geschäft der Vermögensverwaltung für institutionelle Kunden wie beispielsweise Pensionskassen, Banken oder andere Vermögensverwalter aktiv. Der Versicherer zieht eine positive Zwischenbilanz.

In diesem Drittkundengeschäft seien der Gruppe seit 2017 Nettoneugelder von über einer Milliarde Franken zugeflossen, teilte die Bâloise am Freitag mit. Konkret betrugen die Nettozuflüsse 2017 insgesamt 406 Millionen und im vergangenen Jahr verdoppelten sie sich auf 801 Millionen.

Der Ausbau der Aktivitäten im Asset Management ist für Versicherer ein Ansatz, um das Geschäft in der Lebensversicherung weniger stark von der Zinsentwicklung abhängig zu machen. Demgegenüber treten die Firmen im Geschäft mit traditionellen Lebensversicherungen, die mit langjährigen Zinsversprechen an die Kunden versehen sind und entsprechend mit Kapital unterlegt werden müssen, seit einigen Jahren auf die Bremse.

Auch die Bâloise, die im Vergleich etwa mit der Swiss Life später in das Drittkundengeschäft eingestiegen ist, will das Asset Management weiterentwickeln. Neu würden beispielsweise für die Anlage von Versicherungsgeldern nachhaltige Kriterien integriert, wird Investmentchef Matthias Henny in der Mitteilung zitiert. Diese orientierten sich am ESG-Ansatz der Bereiche Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance).

Das oberste Ziel der Anlagestrategie bleibe aber das Erreichen eines möglichst hohen und nachhaltigen Ergebnisses, schrieb die Bâloise weiter. Ein wichtiger Teil stellt dabei das Angebot von Immobilienfonds dar, welche die Bâloise für ihre Kunden auflegt.

(AWP)

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Bâloise: Weniger Gewinn,

Bâloise: Weniger Gewinn, höhere Dividende

Die Bâloise hat im letzten Geschäftsjahr etwas weniger verdient als 2017. Die die Vorgaben des Marktes beim Reingewinn wurden verfehlt, bei anderen Kennzahlen jedoch übertroffen.

07.03.2019 07:41

Der Versicherer mit Sitz in Basel weist für 2018 einen Gewinn in Höhe von 523,2 Millionen Franken aus. Das sind 4,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Belastet hätten das Ergebnis geringere Gewinnrealisierungen über den Verkauf von Kapitalanlagen sowie eine höhere Steuerbelastung, es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Den Aktionären will die Bâloise dennoch eine um 40 Rappen auf 6 Franken je Titel erhöhte Dividende bezahlen.

Operativ lief das Geschäft der Bâloise gut. In der Nichtleben-Sparte verbesserte sich der Schaden-Kosten-Satz beziehungsweise die Combined Ratio um 0,6 Prozentpunkte auf 91,7 Prozent. Ein Wert von unter 100 Prozent bedeutet, dass das Geschäft versicherungstechnisch profitabel ist.

Positiv entwickelte sich auch das Lebensgeschäft. Da kletterte das operative Ergebnis um 8,9 Prozent auf 333,2 Millionen Franken. Beim Zeichnen von traditionellen Lebensversicherungen üben sich die Basler im anhaltenden Tiefzinsumfeld nach wie vor in Zurückhaltung.

Rückläufiges Geschäftsvolumen

Insgesamt sank das Geschäftsvolumen der Bâloise um 6,3 Prozent auf 8,78 Milliarden Franken. Der Grund sei der deutliche Rückgang im Geschäft mit Prämien mit Anlagecharakter, schrieb die Bâloise. Das Eigenkapital reduzierte sich um 6,3 Prozent auf noch 6,01 Milliarden.

Die Bâloise hat die Vorgaben des Marktes mit dem Reingewinn und dem Eigenkapital verfehlt, dagegen übertrafen Combined Ratio und Dividende die Erwartungen. Die Analysten rechneten im Durchschnitt (AWP-Konsens) mit einem Reingewinn von 530,2 Millionen Franken, einem Eigenkapital von 6,28 Milliarden, einer Dividende von 5,96 Franken und einer Combined Ratio von 92,6 Prozent.

Fortschritte mache man mit der vor rund zwei Jahren ins Leben gerufenen "Simply Safe"-Programm, heisst es weiter. Darin verfolgt die Gruppe die Ambition, bis 2021 rund 1 Million neue Kunden dazuzugewinnen und Barmittel in Höhe von 2 Milliarden Franken erarbeiten.

Im vergangenen Jahr habe die Bâloise 186'000 neue Kunden begrüsst und in den Jahren 2017 und 2018 zusammen waren es 304'000. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit habe sich verbessert. Gleichzeitig seien seit 2017 Barmittel in Höhe von 864 Millionen Franken an die Holding geflossen.

(AWP)

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Baloise startet Pilotprojekt

Baloise startet Pilotprojekt für vernetzte Autos

Der Versicherungskonzern Baloise spannt für ein Pilotprojekt für vernetzte Autos mit dem Start-up Ryd zusammen.

08.03.2019 07:10

Während der Pilotphase stattet Ryd ausgewählte Kunden der Basler Versicherungen mit einem OBD2-Stecker und dazugehöriger App fürs Smartphone aus.

Die App biete beispielsweise rund um das Thema Autosicherheit dank GPS-Technik eine Echtzeitortung, eine Diebstahlwarnung sowie die Möglichkeit, einen Schaden anzumelden, teilte Baloise am Freitag mit.

Durch die sichere Verbindung zum Auto werde die App zum Bordcomputer. So stünden auch Funktionen wie ein monatliches Autokostenbuch zur Verfügung. Autofahrer könnten zudem ihr Fahrverhalten analysieren und würden für sicheres Fahren mit Punkten belohnt.

Die vertrauliche Behandlung der Daten sei stets gewährleistet und Auswertungen für Produktbewertungen basierten immer nur auf anonymisierten Daten, hiess es weiter.

(AWP)

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Baloise kauft belgischen

Baloise kauft belgischen Versicherer Fidea

Baloise erwirbt den belgischen Versicherer Fidea für 480 Millionen Euro. Verkäufer ist der schlingernde chinesische Versicherungsriese Anbang.

Aktualisiert um 07:59

Von Daniel Hügli

Baloise erwirbt von der chinesischen Anbang Insurance Group den belgischen Mehrspartenversicherer Fidea und stärkt damit ihre Position im belgischen Markt, schreibt der Basler Versicherer in einer Medienmitteilung am Montag. Gleichzeitig diversifiziere sie mit dem Zukauf das Nichtlebenportfolio innerhalb der Gruppe.

Mit einem Anteil von 37 Prozent am Gesamtvolumen ist das belgische Nichtlebengeschäft nun in etwa gleich gross wie jenes der Schweizer Einheit. Fidea wies für das Geschäftsjahr 2018 ein Prämienvolumen von 351.6 Mio. CHF aus, wobei mehr als zwei Drittel der Prämien aus dem attraktiven Nichtlebengeschäft stammen.

Mit einem Marktanteil von neu 8,5 Prozent im Nichtlebengeschäft rückt Baloise in Belgien an die Top 4 Nichtlebenversicherer im belgischen Markt heran, schreibt Baloise.  Fidea hat den Unternehmenssitz in Antwerpen und beschäftigt rund 360 Mitarbeitende.

Baloise ist in Berlgien unter der Marke "Baloise Insurance" tätig. 2018 erzielte sie dort ein Geschäftsvolumen von 1,7 Milliarden Franken und einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern (EBIT) von 199 Millionen Franken. Inklusive Fidea wird Baloise in Belgien nun rund 1600 Mitarbeitende beschäftigen.

Anbang, der Verkäufer von Fidea, ist der drittgrösste chinesische Versicherungskonzern und steht seit Februar 20018 unter staatlicher Kontrolle. Die regierung in Peking gab damals knapp 61 Milliarden Yuan an Rettungsgelder aus, um das Unternehmen zu stabilisieren.

Anbang ging vor fünf Jahren im Ausland auf Akquisitionstour und hatte dabei rund 30 Milliarden Euro für Übernahmen ausgegeben. Unter den Übernahmeobjekten befand sich auch das Hotel Waldorf Astoria in New York, für das Anbang 1,9 Milliarden Dollar ausgab. Was blieb, war eine immense Verschuldung. Wu Xiaohui, der der Gründer von Anbang, wurde letzten Mai zudem wegen Betrugs und Veruntreuung zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt. 

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Bâloise verzeichnet im BVG

Bâloise verzeichnet im BVG-Geschäft rückläufiges Prämienvolumen

Die Bâloise hat 2018 im Schweizer Kollektivlebengeschäft ein rückläufiges Prämienvolumen und eine leicht tiefere Rendite auf den Kapitalanlagen verzeichnet. Der Versicherer bekennt sich aber weiterhin zum Angebot der Vollversicherung in der Beruflichen Vorsorge (BVG).

23.05.2019 07:43

Im BVG-Geschäft hat die Basler Leben AG im vergangenen Jahr einen Prämienrückgang von 7 Prozent auf über 2,3 Milliarden Franken verzeichnet. Die Abnahme begründe sich mit der selektiven Zeichnungspolitik in der Vollversicherung, teilte Bâloise am Donnerstag mit.

Die Nettorendite auf den Kapitalanlagen lag mit 1,96 Prozent leicht unter dem Wert aus dem Vorjahr von 2,09 Prozent.

Rückstellungen erhöht

Um die Bilanz vor Risiken wie der Überalterung, der weiterhin hohen Rentenumwandlungssätzen und den im Tiefzinsumfeld beschränkten Renditechancen zu schützen, hat die Bâloise Reserven im BVG-Geschäft für laufende und künftige Rentenverpflichtungen von weiteren 150 Millionen Franken nach 82 Millionen im Vorjahr gebildet. Das seien fast 1'000 Franken pro Versicherten.

Der Basler vertrauten 2018 über 15'000 Unternehmen die Vorsorgeguthaben ihrer rund 160'000 Mitarbeitenden an. Diesen wurden 92 Prozent des Gesamtertrags von 49,9 Millionen Franken gut geschrieben. Die Altersguthaben wurden mit 1,0 Prozent verzinst.

Das vergangene Jahr war von grossen Änderungen in der BVG-Landschaft geprägt. So hat die Axa die Vollversicherung aufgegeben. Die Basler stehe aber weiterhin zum Vollsortiment, hiess es weiter. Dieses sei bei den Kunden weiterhin beliebt und werde daher auch in Zukunft angeboten.

Der Versicherer bietet über die Sammelstiftung Perspectiva seit rund fünf Jahren auch teilautonome Lösungen an. Aktuell betreut diese 1'700 Abschlüsse mit einem Anlagevolumen von 600 Millionen Franken.

sig/rw

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Bâloise bietet

Bâloise bietet Gegenstandsversicherungen neu auch den Firmenkunden an

Nachdem die Bâloise Gegenstandsversicherungen für Privatkunden bereits vor einem Jahr lanciert hat, soll das Angebot nun auf Unternehmenskunden ausgeweitet werden. Das passgenaue Versichern von Einzelgegenständen wie Kaffeemaschinen, Hörgeräte, Musikinstrumente bis hin zu Drohnen erfreue sich bei Privaten grosser Beliebtheit, schreibt die Gruppe in der Mitteilung vom Dienstag.

28.05.2019 08:42

Und nun sollen auch die Unternehmenskunden in den Genuss dieses Angebots kommen. Neben klassischen Gegenständen wie Laptops, Kameras, Tablets und diversen Bürogeräten seien auch medizinische Geräte, Mess- und Prüfgeräte, Leuchtreklamen, Kassen- und Sicherheitssysteme und viele weitere Gegenstände versicherbar, erklärt Verena Beeck, Leiterin Produktmanagement Schadenversicherung.

Die Gegenstände seien gegen Verlieren, Beschädigung oder Zerstörung sowie gegen Diebstahl versichert. Optional könne auch eine Verlängerung oder Erweiterung der Garantie auf einem Objekt gewählt werden. Zudem können Bâloise-Kunden etwa aus dem Fachhandel ihren Unternehmenskunden im B2B-Bereich auf verkaufte Produkte passende Versicherungen anbieten.

Die Gegenstandsversicherung kann online abgeschlossen werden und stellt damit ein weiterer Schritt in der Digitalisierung des Geschäfts der Bâloise dar. Das Angebot entstand in Zusammenarbeit mit der Insuretech-Firma Kasko, mit der die Bâloise eine Partnerschaft pflegt.

mk/kw/ra

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Baloise Asset Management

Baloise Asset Management setzt auf künstliche Intelligenz

Das Baloise Asset Management beteiligt sich an der Start-up-Firma Brainalyzed. Die Vermögensverwaltung des Versicherungskonzerns arbeite seit zwei Jahren mit der auf "Machine Learning" und "Künstliche Intelligenz" (KI) spezialisierten Firma.

27.06.2019 08:03

Baloise Asset Management wolle in diesem Bereich eine führende Rolle einnehmen und gehe deshalb aktiv Partnerschaften und strategische Kooperationen ein, teilte die Versicherung am Donnerstag mit.

Brainalyzed Finance wurde 2017 gegründet und entwickelt KI-Lösungen für Unternehmen, mit denen Banken und Vermögensverwalter datenbasierte Entscheidungen treffen können. Brainalyzed will die Eintrittsbarrieren für diese neue Technologie dank des Einsatzes von künstlicher Schwarmintelligenz senken. Die Firma hat weiteren Angaben zufolge kürzlich die erste Finanzierungsrunde mit renommierten privatwirtschaftlichen und staatlichen Investoren abgeschlossen.

pre/tt

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Bâloise Swiss Property Fund

Bâloise Swiss Property Fund erhöht Kapital um 200 Millionen Franken

Die Bâloise Immobilien Management, die Fondsleitung des Bâloise Swiss Property Fund, führt eine Kapitalerhöhung über rund 200 Millionen Franken durch. Die Bezugsfrist starte am 12. August 2019, wie die Gesellschaft am Montag mitteilte. Der Bâloise Swiss Property Fund will die Mittel wie angekündigt zum Erwerb eines Liegenschaftsportfolios mit einem Marktwert von rund 194 Millionen Franken verwenden.

08.07.2019 07:55

Die Emission der neuen Anteile erfolgt im Rahmen eines Bezugsangebots in der Schweiz. Es werden maximal 1'964'285 neue Anteile ausgegeben. Damit erhöht sich die Anzahl der Anteile im Umlauf von 2'750'000 auf maximal 4'714'285 Anteile. Nicht gezeichnete Anteile werden allenfalls nicht emittiert, wodurch sich der Emissionsbetrag reduziert.

Das für den Erwerb erwogene Portfolio bestehe aus 20 Liegenschaften der Basler Versicherung AG und der Basler Leben AG, teilte der Versicherer weiter mit. Die Objekte seien über die gesamte Schweiz verteilt und würden sich durch eine sehr gute Lage mit hoher Ertrags- und Wertstabilität auszeichnen, hiess es weiter. Der Wohnanteil betrage 77 Prozent.

Mit dem Erwerb des Portfolios bestehe weiterhin strategiekonform eine breite geografische Diversifikation, wobei der Anteil an Liegenschaften in der Genferseeregion erhöht werden kann.

Die Versicherungsgruppe Bâloise hatte den Immobilienfonds im vergangenen Oktober am Markt platziert.

sig/kw

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Bâloise rechnet im Halbjahr

Bâloise rechnet im Halbjahr dank Steuereffekt mit hohem Gewinn

Die Bâloise blickt auf ein gutes erstes Halbjahr zurück und rechnet mit einer deutlichen Steigerung des Gewinns. Der Grund dafür ist ein einmaliger, positiver Steuereffekt.

10.07.2019 07:22

Der Gewinn des ersten Halbjahres werde deutlich über 300 Millionen Franken liegen, teilte der Versicherer am Mittwoch im Rahmen einer positiven Gewinnwarnung mit. Im Vorjahr belief sich das Ergebnis auf 270 Millionen.

Dabei profitiere die Bâloise nebst einem erfreulichen operativen Geschäftsverlauf in den letzten sechs Monaten insbesondere von den Auswirkungen der kantonalen Steuerreformen. Diese hätten bewirkt, dass die Gruppe Steuerrückstellungen auflösen könne, was den Gewinn positiv beeinflusse.

Die detaillierten Zahlen zum ersten Halbjahr veröffentlichen die Basler am 28. August.

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Bâloise-Digitalversicherer

Bâloise-Digitalversicherer weitet Angebot aus

Der zur Bâloise-Gruppe gehörende deutsche Digitalversicherer Friday steigt ins Geschäft mit Hausratsversicherungen ein.

12.07.2019 07:17

Das Konzept mit der Autoversicherung habe sich bewährt, und daher biete Friday nun auch eine Hausratversicherung an, schreibt die Bâloise in der Mitteilung vom Freitag.

Diese sei ebenfalls "volldigital" und zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis erhältlich. Die Police sei zudem täglich kündbar und könne durch Zusatzleistungen wie den Schutz gegen Fahrraddiebstahl oder Glasbruch flexibel ergänzt werden.

(AWP)

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Bâloise vollzieht Übernahme

Bâloise vollzieht Übernahme der belgischen Fidea

Der Versicherer Bâloise hat die im vergangenen April kommunizierte Übernahme des belgischen Versicherer Fidea NV abgeschlossen.

17.07.2019 07:18

Nach Genehmigung durch alle zuständigen Behörden sei die Transaktion nun vollzogen worden, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Damit beginne nun die Integration des Geschäfts in die Bâloise Insurance Belgien.

Bâloise hat für Fidea 480 Millionen Euro bezahlt. Die Übernahme soll die "Marktposition im attraktiven belgischen Nichtleben- und Lebengeschäft deutlich stärken", wie es heisst. Mit der Transaktion halten die Basler den Angaben zufolge im belgischen Nichtlebengeschäft neu 8,5 Prozent (+1,7 Prozentpunkte). Im Lebengeschäft steigt der Marktanteil um 0,7 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent.

Gemäss den Angaben vom April konzentriert sich Fidea im Nichtleben hauptsächlich auf die Wachstumssegmente im Bereich Privatkundengeschäft sowie auf das Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmungen. Sie hat ihren Unternehmenssitz in Antwerpen und beschäftigt rund 360 Mitarbeitende. 2018 erzielte Fidea ein Prämienvolumen von 351,6 Millionen Franken, wobei mehr als zwei Drittel der Prämien aus dem Nichtlebengeschäft stammten.

Bâloise selber erzielte 2018 in Belgien ein Geschäftsvolumen von 1,7 Milliarden Franken und einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern (EBIT) von 199 Millionen Franken. Inklusive Fidea wird Bâloise in Belgien nun rund 1'600 Mitarbeitende beschäftigen.

Analysten begrüssten im April die Übernahme, bezeichneten sie aber zum Teil als teuer.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Domtom01
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Solide!

Bin seit Mitte Februar dabei, hat sich ordentlich gemacht:

Auch die Dividende kann sich sehen lassen. Weiterhin einer meiner Favoriten.

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