CS

CS Aktie - Credit Suisse Aktie 

Valor: 1213853 / Symbol: CSGN
  • 11.920 CHF
  • 21.02.2019 17:30:35
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<gelöscht>

Was negativ sein soll? Dein dringendes Bedürfnis, ständig wieder mit diesem Thema zu kommen, obwohl es kein Schwein interessiert und du es schon längst auf PN-Ebene regeln könntest.

Speedy3
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Leider lässt es sich nicht auf PN Ebene regeln, Youngprofessional ist abgetaucht und antwortet weder dem Admin noch mir. Dann interessiert es dich also nicht ob hier im Forum Lügner schreiben?

 

Schlaubi
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Weil es glaube ich wirklich keine Sau interessiert. Zum Glück ist nun der 15.12 durch und Du kannst es nun sein lassen!

Mit Deinem supi dupi mega Gewinn solltest Du ja nun wohl selber eine teure Flasche vermögen!

Speedy3
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Da schreiben ja Leute die sonst nie im Forum schreiben...arbeitet ihr für Cash online oder für die PR-Gruppe die für das Bashing im Juni/Juli verantwortlich waren. Ging für Hedgies ziemlich in die Hosen...grins 

An den raschen Downlikes habe ich mit meinem Verdacht voll ins Schwarze getroffen. Die hocken ja wie die Katzen vor dem Mauseloch....Achtung jetzt nächstes Downlike klicken....

Swatch-City
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Speedy3 hat zu 100% Recht: Die sogenannten Besserwisser haben sich mit peinlichen Ausreden aus dem Staub gemacht!

John Doe 2.0
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@speedy

Vor langer Zeit habe ich mir meine zehn Regeln fürs investieren zurechtgelegt, das Er kannst du natürlich mit einer Sie auswechseln.

 

Er blendet Emotionen aus, hält den Spieltrieb unter Kontrolle und bleibt objektiv.

Er muss stets den Überblick für das große Ganze bewahren.

Er ignoriert was andere Investoren sagen oder machen.

Er darf niemals komplette Depotumschichtungen vornehmen. (Die Welt dreht sich weiter!)

Er kauft und verkauft sukzessive. 

Er interessiert sich nicht für den idealen Einstiegs-, respektive Ausstiegszeitpunkt, da diesen zu erwischen reine Glücksache ist, nichts aber mit investieren zu tun hat.

Er wiegt Chancen und Risiken nüchtern ab.

Er unterliegt niemals der Massenhysterie.

Er wird nicht überheblich, wenn er mal Recht hat!

Er steht zu seinen Fehlern und lernt daraus.

 

 

Ich gratuliere dir zur gewonnen Wette, du hast aus Investorensicht, "Anlage-technisch", meiner Meinung nach alles richtig gemacht.

 

Gruss John

Speedy3
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@ John

Hey schön von dir zu lesen und danke für die "Blumen". Kannst du dich noch an Youngprofessional erinnern? Ich hätte nicht erwartet, dass er sich einfach aus dem Staub macht. Ein bisschen Rückgrat hätte ich von ihm erwartet.

Ich habe mich schon immer gefragt, warum ein Mensch wenn eine Aktie schon derart heruntergewürgt und am absoluten Tiefpunkt ist, noch soviel Zeit verwendet um sie noch weiter ins Tal der Tränen zu drücken. Ist das Sadismus, Rache auf seinen früheren Arbeitgeber oder einfach Auftragsarbeit.

Ein normaler Mensch macht doch sowas nicht.

Trotzdem bin ich natürlich überglücklich im Juni-Juli ins CS Aktien und Warrants investiert zu haben.

Zyndicate
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Credit Suisse pokert im US-Hypothekenstreit

Die Credit Suisse hat sich im Streit um Tricksereien am US-Hypothekenmarkt gegen eine drohende Multi-Milliarden-Strafe zur Wehr gesetzt.

Das US-Justizministerium habe eine Zahlung von fünf bis sieben Milliarden Dollar verlangt, erklärte eine Person mit Kenntnis der Lage. Dies liegt über der von Analysten geschätzten Summe. Ein zweiter Insider erklärte, die Schweizer Grossbank sei auf ein erstes Angebot nicht eingegangen und strebe in der schon mehrere Monate dauernden Auseinandersetzung eine geringere Strafe an. "Die Bank ist zuversichtlich, eine bessere Lösung finden zu können", erklärte er.

US-Justizministerin Loretta Lynch habe vergangene Woche mit Top-Managern der Credit Suisse gesprochen, sagte eine dritte mit der Situation vertraute Person. Dies sei ein Zeichen, dass sich die Gespräche in einem fortgeschrittenen Stadium befänden. Eine Lösung sei noch vor Weihnachten möglich. Komme es nicht zu einer Einigung, könnten die US-Behörden ein Strafverfahren eröffnen und die Unsicherheit für die Bank damit verlängern.

Die Credit Suisse und das Ministerium wollten sich dazu nicht äussern. Der Hypothekenstreit ist der grösste offene Rechtsfall für die Credit Suisse. Die Rückstellungen für sämtliche Rechtsstreitigkeiten beliefen sich Ende 2015 auf 1,6 Milliarden Franken. Im November hatte die Bank weitere 357 Millionen Franken beiseitegelegt, ein grosser Teil davon in Zusammenhang mit Hypothekenfällen.

Der Hypothekenstreit geht auf die Zeit vor der Finanzkrise zurück und betrifft nicht nur die Credit Suisse. Auch der Erzrivale UBS, Barclays aus Grossbritannien sowie die Deutsche Bank stehen im Visier der US-Justiz. Die Frankfurter stehen einem Insider zufolge ebenfalls kurz vor einem Vergleich mit den Amerikanern. Die Strafe werde deutlich unter den 14 Milliarden Dollar liegen, die das Justizministerium im September von Deutschlands grösstem Geldhaus gefordert hatte.

Viele Grossbanken haben sich auf dem amerikanischen Immobilienmarkt über Jahre viel Geld verdient. Sie vergaben Hypotheken an mittellose Familien und blähten damit ihr Kreditgeschäft auf. Die Risiken wurden anschliessend an Investoren weitergereicht - in Form von hochkomplexen Anleihen, die den Banken ebenfalls hohe Gebühren in die Kasse spülten. Als der Markt 2007 kollabierte, erwiesen sich diese Bonds als wertlos. Viele der Käufer verklagten die Banken.

(Reuters)

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Bolee
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Zürich (awp) - Am Schweizer Markt wird heute u.a. über folgende Themen gesprochen (Kursveränderungen 11.10 Uhr):

 

CS (+0,7% auf 15,56 CHF); UBS (+0,1% auf 16,49 CHF): Bewältigte Milliarden-Risiken?

 

Am Markt hat die Reuters-Story über die vom US-Justizministerium vorgeschlagene Vergleichszahlung für die Credit Suisse für Diskussionsstoff und auch für weitere Verunsicherung gesorgt. Sales-Trader hören jedoch, dass US-Grossanleger die Angelegenheit zuversichtlicher als die hiesigen Institutionellen einschätzten. Kann die Credit Suisse eine Einigung in der Region von 2 Mrd USD erzielen, würden die Ampeln auf Grün umschalten, ist zu hören. Bei den UBS-Valoren könnte wiederum die möglich gewordene aussergerichtliche Beilegung der Schwarzgeldaffäre in Paris - die "Sonntagszeitung" berichtete - den Startschuss für eine Kursavance bieten, meinen andere Stimmen. Am Ring wird zudem darauf hingewiesen, dass für beide Institute in den jeweiligen Fällen von Einigungen ausgegangen werde, welche keine Kapitalverwässerungen auslösten

Zyndicate
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CS einigt sich mit DoJ im US-Hypothekenstreit - Vergleichszahlung 2,48 Mrd USD
23.12.2016 07:39

Zürich (awp) - Die Credit Suisse hat nach eigenen Angaben den Hypotheken-Streit mit den USA beigelegt. Die Bank teilte am Freitag mit, sie habe sich mit dem US-Justizministerium grundsätzlich auf einen Vergleich geeinigt. Kurz zuvor hatte sich die Deutsche Bank ebenfalls mit den US-Behörden in dieser Sache geeinigt.

In der Vereinbarung hat sich die CS laut Mitteilung verpflichtet, eine Zivilbusse in Höhe von 2,48 Mrd USD zu zahlen. Darüber hinaus muss sie 2,8 Mrd USD für Entschädigungen an Kreditnehmer bereitstellen. Diese Zahlung läuft über einen Zeitraum von fünf Jahren nach definitiver Einigung. Der Vergleich muss noch abschliessend verhandelt und vom Verwaltungsrat der Bank abgesegnet werden.

Die CS wird in diesem Zusammenhang eine zusätzliche Rückstellung von rund 2 Mrd USD im laufenden vierten Quartal 2016 verbuchen.

Der Rechtsstreit bezieht sich auf die Zeit der Finanzkrise und geht bis auf das Jahr 2007 zurück. Es war der grösste offene Rechtsfall der CS.

uh/ra

(AWP)

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Zyndicate
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Moody's bestätigt Rating für Credit Suisse nach US-Einigung
28.12.2016 06:34

London (awp/sda/reu) - Nach der Grundsatzeinigung der Credit Suisse und der Deutschen Bank mit dem US-Justizministerium in der Immobilien-Affäre hat Moody's das Rating beider Grossbanken bestätigt. Die Schweizer Grossbank behält damit die Bonitätsnote A1.

Die Übereinkunft reduziere die juristischen Risiken und werde es der Konzernführung erlauben, sich auf die Strategie zu konzentrieren, hiess es jeweils in den am Dienstagabend verbreiteten Erklärungen der US-Agentur.

Der Ausblick für beide Konzerne sei stabil. Wegen Tricksereien mit Hypotheken soll die Credit Suisse 5,3 Mrd und die Deutsche Bank 7,2 Mrd USD zahlen.

Der Rechtsstreit bezieht sich auf das Jahr 2007. Damals hatten viele Grossbanken in den USA Hypotheken an mittellose Menschen vergeben in der Hoffnung, dass die Häuserpreise ständig weiter steigen und die Kredite damit gedeckt würden. Die Risiken wurden anschliessend an Investoren weitergereicht - in Form von hochkomplexen Anleihen, die den Banken hohe Gebühren in die Kasse spülten.

hr/

(AWP)

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Zyndicate
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SEC untersucht Anleihengeschäft der Credit Suisse in Mosambik

Die Credit Suisse und zwei weitere Grossbanken stehen einem Zeitungsbericht zufolge im Visier der US-Wertpapieraufsicht.

Die SEC untersuche den Verkauf von Anleihen des afrikanischen Landes Mosambik im Volumen von 850 Millionen Dollar, berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwochabend. Neben der Credit Suisse seien auch die französische BNP Paribas und die russische VTB von der Untersuchung betroffen. Die SEC wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

Die Anleihen waren 2013 platziert worden, um die Entwicklung des Thunfischfangs in dem armen Staat zu finanzieren. Die Regierung erklärte später, dass sie mit den Mitteln auch militärische Ausrüstung gekauft habe. Im Oktober bezeichnete Mosambik seine Schulden als untragbar.

(Reuters)

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Bellavista
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@speedy

Hallo Speedy

Vielleicht hast du es schon gesehen. Deine Lieblingsrakete sucht noch einen Steuermann für den Chef. 

Dann hätten wir hier die Infos noch etwas schneller und direkter.... 

http://classic.cash.ch/news/top_news/wer_will_die_chefs_der_credit_suiss...

Einen guten Rutsch kann ich jetzt kaum wünschen, wäre für einen Chauffeur der CS Spitze ja nicht gerade das, was er sich wünschen würde.

Deshalb einfach:  es guets Nöis!!

 

 

Bellavista

Speedy3
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Hallo Bellavista

Danke für den Tip.....Top News aus erster Hand, statt von den Analen. Dort kommst du wenigstens die Wahrheit mit.

wünsche allen einen guten Rutsch

Speedy3

Zyndicate
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Credit Suisse poliert Kronjuwel für Börsengang

Lange Jahre war der Heimatmarkt das hässliche Entlein der Schweizer Grossbanken. Das ändert sich nun langsam.

Während sich die Top-Banker lieber mit Wall-Street-Grössen und superreichen asiatischen Kunden schmückten, behandelten sie den Schweizer Markt fast schon stiefmütterlich. Doch nach der Finanzkrise ist aus dem einst vernachlässigten und belächelten Geschäft mit Kleinsparern und Mittelständlern ein stolzer Schwan geworden. Daraus will Credit-Suisse -Konzernchef Tidjane Thiam im kommenden Jahr Kapital schlagen - mit einem milliardenschweren Börsengang. Die Vorbereitungen für die grösste Aktienemission in dem Land seit mindestens zehn Jahren laufen auf Hochtouren.

Thiam will das Investmentbanking bei der zweitgrössten Schweizer Bank zurückfahren und stärker auf stabile Bereiche setzen. Dazu gehört das Schweizer Geschäft, dem der Ivorer als selbstständige Einheit mehr zutraut. Also beschaffte sich die Credit Suisse (Schweiz) AG eine Lizenz, übernahm 1,4 Millionen Kunden von der Muttergesellschaft und ging im November an den Start. "Der Aufbau der Rechtseinheit ist eine Voraussetzung für den Börsengang", erklärt Projektleiter Frank Schubert.

Wenn das Marktumfeld der Credit Suisse nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht, dürfte die Gesellschaft in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres gelistet werden. Thiam will mit der Transaktion den Kurs des Mutterhauses in die Höhe treiben, indem das Schweizer Geschäft von der Börse separat bewertet wird. Für viele Experten steht aber etwas ganz anderes im Vordergrund. Die Credit Suisse kann mit den frischen Mitteln die Bilanz aufpolstern, ohne den Anlegern dabei schon wieder eine Kapitalerhöhung zuzumuten.

Etwa 20 bis 30 Prozent des Schweizer Geschäfts will die Credit Suisse an die Börse bringen und sich damit zwei bis vier Milliarden Franken erlösen. Nach der vorige Woche ausgehandelten Milliardenstrafe wegen Tricksereien am US-Hypothekenmarkt wäre die Bilanzstärkung hochwillkommen, um sich den ambitionierten Kapitalzielen wieder anzunähern. Die Schätzungen für den Wert des gesamten Schweizer Geschäfts reichen von zwölf bis 20 Milliarden Franken. Den Gesamtkonzern taxiert die Börse zur Zeit nur auf knapp 32 Milliarden Franken.

Dividenden-Story

Wer sich über die Zahlen beugt, versteht wieso: Fast 60 Prozent des Konzern-Vorsteuergewinns erwirtschaftete in den ersten neun Monaten 2016 die Division Swiss Universal Bank, die in weiten Teilen der neuen Rechtseinheit entspricht. Das Investmentbanking und das Geschäft mit reichen Privatkunden verblassen im Vergleich. "Ich verstehe die Begeisterung für dieses Geschäft", erklärt Jupiter-Fondsmanager Guy de Blonay und verweist auf die hohe Profitabilität und Stabilität.

Auch der Rivale UBS verdient im Schweizer Privat- und Firmenkundengeschäft prächtig, während etwa die Deutsche Bank weiterhin vor allem vom Investmentbanking lebt. "Die Schweiz ist ein reiches Land", erklärte ein hochrangiger Banker den Unterschied. Im Durchschnitt hat jeder Erwachsene ein Vermögen von deutlich über einer halben Million Franken.

Im Überschwang des Booms wurde das lange ignoriert. Vor der Finanzkrise wollten auch Credit Suisse und UBS im Investmentbanking ein grosses Rad drehen, für die armen Verwandten im Massengeschäft schämte sich die Teppich-Etage am Zürcher Paradeplatz fast. Mit den schärferen Vorgaben der Regulatoren hat sich das grundlegend geändert. Weltweit sind etwa die skandinavischen Banken mit ihren berechenbaren Geschäftsmodellen zu Börsenlieblingen avanciert. Investmentbanker gehen davon aus, dass Credit Suisse ihre Schweizer Tochter bei den Anlegern genauso positionieren wird: Wenig Risiko, wenig Wachstum, aber eine hohe Ausschüttung. "Das ist eine Dividenden-Story", sagt ein Investmentbanker.

Nicht auszuschliessen ist auch, dass der Börsengang bei der Credit Suisse weitere Kapitalmark-Transaktionen nach sich ziehen könnte. Mit der von den Schweizer Regulatoren geforderten Abkopplung der für das Land systemrelevanten Teile entfällt auch eine Hürde für eine Übernahme der Grossbank. "Die Abtrennung könnte Spekulationen beflügeln, ob es nicht einen besseren Eigner für das Mutterhaus gibt", erklärt EFG International-Fondsmanager Urs Beck. "Das könnte gerade für ein amerikanisches Haus einen Gedanken wert sein."

(Reuters)

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alpenland
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unglaubliche Stärke der CH Banken

vielleicht weil sie jetzt die US-Kunden wieder aufnehmen sollen (vorpreschen der abtretenden Botschafterin Suzi Levine)

      Name   Letzter§Veränderung
CS GROUP N        15.43 0.82 (5.61 %)cool 
​JULIUS BAER N 46.81 1.58 (3.49 Wacko
UBS GROUP N 16.60 0.65 (4.08 Wacko

Bellavista
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CS wieder en vogue

So lautet der Titel des Cash Beitrags

Hier ein Ausschnitt:

Ambitionierte Mittelfristziele sorgen für Fantasie

Der Experte räumt zwar ein, dass sich die Kursnotierungen zuletzt bereits erholt haben. Und tatsächlich hat sich die Aktie um mehr als 50 Prozent von den langjährigen Tiefstständen vom vergangenen Sommer nach oben gelöst. Im Jahresvergleich errechnet sich jedoch noch immer ein sattes Minus von 27 Prozent. Darüber hinaus verweist man in der Barclays-Studie auf den noch immer vorhandenen Bewertungsabschlag gegenüber dem historischen Durchschnitt, sowohl beim Kurs-Gewinn-Verhältnis (9 gegenüber 10,5) als auch in Relation mit dem bereinigten Buchwert (0,8 gegenüber 1,1).

Hier der ganze Artikel. 

https://www.cash.ch/news/top-news/und-plotzlich-ist-die-cs-aktie-wieder-...

Eigentlich hat speedy dies ja schon viel früher kommen sehen... 

Bellavista

Speedy3
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Unsere lieben Analysten...

@ Bellavista

......darum stelle ich mir immer die berechtigte Frage, ob man auf die Analysten hören soll. Als ich im Juni/Juli 16 auf die Discountkurse bei 10-11 Fr. bei Credit Suisse aufmerksam machte, wurde ich hier im Forum fast gerädert und gevierteilt.

Johne Doe war wohl der einzige der mir hier beipflichtete und mich in meiner Turnoaroundstrategie bekräftigte, alle anderen wünschte mich ins Pfefferland. Nun wir sehen nun, wie es rausgekommen ist. 50% Gewinn wären innerhalb 5 Monaten drin gewesen.

Im Grunde hätte es ein blindes Huhn sehen können, dass der CS Kurs total nach unten überdreht war, aber gewisse Analysten sagten noch Kurse bei 6.- Fr. voraus. Aber warum erkennen die Analysten Chancen nicht dann, wenn sie effektiv vorhanden sind, sondern erst wenn sie bereits vorüber sind.

Vielleicht gehe ich nicht so falsch in der Annahme, dass sie zuerst für sich kaufen und die Kaufempfehlung erst rausgeben, wenn sie ihr Körbchen voll haben. So nett ist sie eben, unsere Analystenzunft. Selber essen macht dick.

 

 

 

 

 

Speedy3
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@YoungProfessional

Wer kein Geld hat, um seinen Wetteinsatz zu begleichen, sollte nicht so krasse Worte spucken. Bis heute habe ich keinen Tropfen des edlen Saftes gesehen....immerhin hat es mir bewiesen dass du effektiv ein Feigling bist. Shok

 

YoungProfessional hat am 26.10.2016 - 11:12 folgendes geschrieben:

Hallo Speedy,

ich verstehe deine Aufstände nicht. Bereits letztens habe ich dir per PN und auch hier im Forum mitgeteilt, dass ich momentan aus persönlichen Gründen/Entwicklungen meine Aktivität hier im Forum stark einschränken musste. Dies bezieht sich nicht auf den CS Thread, sonder allgemein auf alle Foren.

Ebenfalls habe ich dir per PN bestätigt, dass die Wette natürlich gilt. Wieso machst du so ein Geschrei?

Ich unterbitte mir solch Unterstellungen und bitte dich, einfach mal den Ball flach zu halten.

LG

YP

 

bonobolio
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Credit Suisse (CSGN)

http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/Credit-Suisse-laesst-US-Hypoth...

CSGN lässt US-Hypothekenstreit definitiv hinter sich...

bonobolio
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Credit Suisse (CSGN)

Auch dieses Jahr schüttet CSGN wieder eine grosszügige steuerbefreite Dividende (ohne Verrechnungssteuer-Abzug) aus.

Dabei sein lohnt sich... (nicht nur für Private, sondern v.a. für Institutionelle, Fonds, Pensionskassen usw.:-)

bonobolio
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Credit Suisse (CSGN)
bonobolio
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Credit Suisse (CSGN)

Goldman Sachs heute zu CSGN: "BUY" mit Kursziel 19,70:

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-01/39761968-goldman-bel...

Supermari
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Speedy3 hat am 15.12.2016 - 16:26 folgendes geschrieben:

Ich glaube CS könnte heute 20% nach oben durch die Decke gehen, dem CS Forum würde dies ein müdes Gähnen abverlangen. Mann, mann seid ihr alle in eine Lethargie verfallen? Schlaft schön!

Okay. Die CS hat sich schneller erholt als gedacht und hat sich tatsächlich in die 15er Region gekämpft, welche ich mal vor Monate erwähnt habe im Forum als Ziel bevor die CS im längerfristigen Chratbild endlich mal wirklich positiver ausschauen könnte (evtl. mit IPO CH kommt der drüber?). Er müsste aber auch darüber springen und über der Marke bleiben.

Das Erreichte ist aber schon mal ganz okay und es freut mich wenn Leute wie Du und jeder andere Privatinvestor damit Geld verdient. Ich hoffe es kann so weitergehen. Ich habe kein Interesse an tiefen Kursen hier.

Nur: wie damals erwähnt... ich selber habe auch auf die Branche gesetzt und damals über ETF investiert und somit breitgestreut über viele Länder und genug Firmen Geld in die Branche gesteckt. Der Fonds hat in der gleichen Zeit gleich wie die CS performt.

Nun Frage ich Dich nochmals wie auch schon damals... wieso hätte man damals vor Monaten mit viel mehr Risiko in die CS als Einzeltitel investieren sollen wenn man breit diversifiziert und damit mit viel weniger Risiko mittels ETF das gleiche an Performance rausgeholt hat? Wäre es nicht besser gewesen einfach auf die Branche zu setzen? Aus Risikotechnischer Überlegung sollte die Antwort glaube ich klar ausfallen...

Deshalb: die CS ist in meinen Augen "salopp" gesagt mehr oder weniger im Banne der ganzen "Frühlingsgefühle" in der über Jahre hart bestraften Branche gestiegen. Im Grunde somit nichts nennenswert passiert bei Deiner geliebten Aktie. Und etwas neg. sehe ich hier noch... ETF Banken sind im 1 Jahreschart im positiven Bereich. Die CS ist in der 1 Jahresbetrachtung immer noch im neg. Bereich und das noch recht deutlich. Fazit: Meine Euphorie hält sich bei der CS immer noch in Grenzen. Steigt die CS nun auf die 17-17.50 im 1. Quartal... dann würde sich meine Meinung ändern.

Ich bin mir nun nicht sicher ob es weiter nach oben gehen wird in dieser Branche. Ich habe umgeschichtet auf ein Fonds mit breitergefasster Investitionslandschaft (Nicht vordergründig Banken sondern viel mehr einfach Thema Finanzen). Rein aus Diversifikationsgründen und weil ich auch ein Fuss in neue Technologien, Ideen, etc. haben möchte.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit der CS. Schön wäre im 2017 die 20 von hinten sehen zu können. Dann Bodenbildung.

Ich selber habe die UBS auf dem Radar - wäre aber erstmal mehr Trader als Anlage. Hier ist die Bodenbildung rel. ausgeprägt. Noch ist es noch nicht so weit. Vielleicht in ein paar Monaten... Interessant könnte dieser Titel auch Dividendentechnisch sein, wegen dem im Volksmunde als steuerfreien "Dividenden" bekannten "Gschankli".

Zyndicate
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Credit Suisse droht Geldwäscherei-Verfahren in Genf
29.01.2017 14:44

Zürich (awp) - Wegen eines möglichen Grossbetrugs mit einem Schaden von rund 150 Mio CHF prüft ein Genfer Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen die Grossbank CS. Er wirft der Bank den Verstoss gegen "allereinfachste Aufsichtspflichten" vor und will sie daher möglicherweise wegen Geldwäscherei anklagen, wie die "Sonntagszeitung" und "Le Matin Dimanche" unter Berufung auf einen Brief an ein Gericht am Sonntag berichteten.

Beim Fall geht es um zwei Ex-Angestellte der Bank, die 2008 eine eigene Vermögensverwaltungsfirma gegründet hatten. Als es dort zu erheblichen Verlusten kam, versuchten sie diese zu kaschieren. Dabei kam es laut Staatsanwalt während über sieben Jahren zu "hunderten Straftaten" mit CS-Konten.

Die Strafverfolgung konzentriere sich in erster Linie auf die Ex-Angestellten und richte sich nicht gegen die Credit Suisse, teilt die Bank auf Anfrage von AWP mit. Wegen des laufenden Verfahrens werde der Fall nicht weiter kommentiert. "Die Credit Suisse erfüllt alle geltenden Gesetze und Vorschriften in allen Ländern, in denen sie tätig ist", heisst es in der Stellungnahme weiter.

rw/

(AWP)

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Speedy3
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@Supermari

Nun, wie ich bereits einmal erwähnt habe, ging es mir bei CS darum auf die starke Unterbewertung hinzuweisen und auf Möglichkeit von der Gegenbewegung finanziell zu profitieren. Alle Übertreibungen gleichen sich irgendwann aus. Das gewisse Herren hier in der massiven Übertreibung die Übertreibung noch anheizen mussten und sich jetzt feige verkrochen haben, beweist das meine Analyse richtig war.

In bin weder in die CS Aktie verliebt noch arbeitet ein Verwandter von mir dort. Im Gegenteil, die ständigen Rechtsfälle nerven extrem. Langsam aber sicher sollte jeder Bänker, wenn er den Kopf ein bisschen schräg hält damit das Hirn schön durchblutet ist, die Erkenntnis gewonnen haben, dass Schummeleien immer ans Tageslicht kommen. Vorallem die Anwalts Industrie der USA leckzen nach dem Blut solcher Looser, die meinen irgend einen Beschiss neu zu erfinden.

Momentan sehe ich CS immer noch unterbewertet, aber der Dummkopf als Präsident in den USA macht jedes Desaster möglich. Darum warte ich aktuell auch eher an der Seitenlinie....die US Börsen sind jetzt acht Jahre nach oben gegangen, irgendwie kann dies nicht immer so weitergehen. Und immer neues Geld in dieses System zu pumpen, welche eigentlich gar nicht vorhanden ist, endet in der Regel in einem Boomerang.

 

 

marsi24
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Ist hier überhaupt noch jemand investiert? 

alpenland
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marsi24 hat am 08.02.2017 - 11:22 folgendes geschrieben:

Ist hier überhaupt noch jemand investiert? 

ja, leider

geh mal davon aus, dass sie nicht auf NULL gehen.
vielleicht kommt auch mal was positives.

und, irgendjemand hält ja die 

Anzahl Aktien in Mio. 2.089,90

 

Speedy3
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Wenn man im Juli gekauft hat, kann man entspannt zurücklehnen. Ausser dem peinlichsten Präsidenten der USA seit Urzeiten sehe ich alles entspannt. In der Ruhe liegt die Kraft.

marsi24
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Du an der Seitenlinie hast gut reden, Speedy3.

Hat jemand ne Ahnung wie weit die CS deren Nerven der Anleger noch strapazieren will?

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