CS

CS Aktie - Credit Suisse Aktie 

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Hans
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Hinter diesem VIX Short steht

Hinter diesem VIX Short Derivat steht schlussendlich ein Wert - da mit Crash zu argumentieren wie im FUW- Link ist eher verwegen, hier etwas mehr Substanz zum Geschehen .. über den Unsinn solcher Produkte muss man nicht weiter argumentieren...man sah was damit angerichtet wurde

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/volatilitaetsprodukte-explosionspotential-fuer-die-boersen-15436953.html

Gruss Hans

Elias
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Finanzprodukt der CS erleidet Totalschaden

Die Grossbank gerät in der Börsenturbulenz in Erklärungsnot.

Die Credit Suisse sah sich am Dienstag gezwungen, Meldungen zu dementieren, wonach sie mit einem faul gewordenen Investmentvehikel Verluste von mehreren 100 Mio. Fr. erlitten habe. Die Aufregung ausgelöst hatte der Crash eines strukturierten Finanzprodukts mit der Bezeichnung VelocityShares Daily Inverse VIX Short Term ETN (XIV).

Bei den Papieren mit dem Börsenkürzel XIV handelt es sich um ein komplexes Finanzprodukt, mit dem Investoren auf eine rückläufige Volatilität an den US-Aktienbörsen wetten können. «Die XIV ETN-Aktivität widerspiegelt die Marktvolatilität. Es gibt keine materiellen Auswirkungen auf die Credit Suisse»,  beteuerte die Grossbank. In der Folge erholten sich die CS-Aktien wieder etwas, nachdem sie am Dienstagmorgen stark unter Druck geraten waren.

https://www.fuw.ch/article/finanzprodukt-der-cs-erleidet-totalschaden/

 

 

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gertrud
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Selber denken. Unter allen Marktumständen!

Zum 2. oder 3. Mal in letzter Zeit plustert sich Francois Bloch mit seiner CS Optionen Strategie in der „Schweiz am Wochenende“. Klar, ist unterhaltsam, wie das Horoskop, aber mich nervt etwas, dass er nur diejenigen seiner Ideen wieder aufgreift, die gut gelaufen sind, und sich fast überschlägt vor Begeisterung, selbst wenn sie nur durchschnittlich positiv gelaufen sind. Meiner Meinung nach gehört eine Optionenidee bestenfalls in eine Wirtschaftszeitung.

Langlaufende Optionen auf Credit Suisse Group WAREN eine lukrative Idee, viel Potential bei sehr geringem Risiko, als ich im Sommer 2016 damit angefangen habe. Mit Chance zum Aufstocken rund um die KE im 2017. Ich hab es hier im Forum immer mal wieder erwähnt und glaub ich auch erklärt, wieso ich es (trotz Optionen) für risikoarm hielt. Obwohl das eher in den Derivate Thread gehört.
Inzwischen haben sich die Optionen vervielfacht, aus der CSGUWU bin ich zu dreivierteln schon wieder raus, die längeren habe ich noch. Soll mir recht sein, wenn Francois Bloch recht behält, aber das Chancen/Risiko Verhältnis ist längst nicht mehr so gut wie im Sommer 2016.

Lieber Ausschau halten nach dem nächsten grossen Ding, oder in der Bloch`schen Sprache formuliert:

Selber sich informieren,  nachdenken und Ideen entwickeln! Unter allen Marktumständen!

Mr. Stock Exchange
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Als Alternative...

...das VIX-Short Zertifikat von der Commerzbank => VI1SCB

Das Zertifikat hat seit gestern um rund 65% angezogen, nette Rendite für fast kein Risiko, da der VIX im Bereich 50 (gestern) mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht weiter steigt und im schlimmsten Fall im Bereich um die 50 verharrt. Inzwischen wieder auf 20 runter gefallen.

 

 

 

 

Elias
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Credit Suisse kippt Schönwetter-Zertifikat

Die CS-Aktien haben zu Börsenbeginn massiv nachgegeben. Es gab Unklarheiten um einen drohenden Verlust wegen eines Finanzprodukts.

Credit Suisse überraschte die Anleger mitten in den Börsenturbulenzen am Dienstag. Die Grossbank will ein in den USA gehandeltes populäres Volatilitätszertifikat kündigen – zum Schaden der Investoren.

Das Zertifikat mit dem Kürzel XIV steigt bei ruhiger Lage am Aktienmarkt, also bei «schönem Wetter». Erfolgreich war Kaufen und Halten: Von der Lancierung im November 2010 bis vergangenen Freitag stieg der Kurs von 10 auf 116 $. XIV hat sich also in gut sieben Jahren fast verzwölffacht.

Derweil gab es aber Kurseinbrüche, 2015 um 53% und 2011 gar um 73%. Wer da hineingeriet und genug Durchhaltewillen hatte, um den Absturz auszusitzen, wurde belohnt. Diese Hoffnung erfüllt sich diesmal nicht – wegen der Kündigung.

 

Scratch one-s head Den Grund dafür gibt CS nicht bekannt.

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Elias
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Hans hat am 07.02.2018 14:23

Hans hat am 07.02.2018 14:23 geschrieben:

Hinter diesem VIX Short Derivat steht schlussendlich ein Wert - da mit Crash zu argumentieren wie im FUW- Link ist eher verwegen, hier etwas mehr Substanz zum Geschehen .. über den Unsinn solcher Produkte muss man nicht weiter argumentieren...man sah was damit angerichtet wurde

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/volatilitaetsprodukte-explosionspotential-fuer-die-boersen-15436953.html

 

Sehr guter Link......

Denn Volatilität hat keine Substanz. Hinter ihr stehen keine Vermögenswerte wie Maschinen oder Marken und Marktanteile, noch nicht einmal eine Technik mit möglichen Potential. Sie ist bloß eine Rechengröße und kann sich sprunghaft ändern. So wie am Montag, als sie um mehr als 115 Prozent stieg.

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Hans
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https://insideparadeplatz.ch

https://insideparadeplatz.ch/2018/02/08/cs-spitzenmann-warnte-offiziell-vor-crash-ding/

Insideparadeplatz.ch berichtet über CS-Debakel mit dem XIV Derivat wo 500 Mio sich in Luft aufgelöst haben an 1 Tag (!)

Klagen werden folgen, Finma untersucht den Fall

Banken lästern über Bitcoin und selber geben sie solche Derivate-Vehikel raus die über Nacht implodieren...

 

Gruss Hans

Gluxi
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Elias hat am 07.02.2018 15:38

Elias hat am 07.02.2018 15:38 geschrieben:

Scratch one-s head Den Grund dafür gibt CS nicht bekannt.

 

Der Grund für die Kündigung steht im Prospekt des XIV: sobald der Tagesverlust 80% oder grösser ist, wird der XIV zwangsliquidiert. Wenn ich mich richtig erinnere, war der Tagesverlust 92%.

Ich wollte kurz nachlesen, wie der genaue Wortlaut ist, hatte dann aber keine Lust, die fast 200 Seiten Kleingedrucktes zu durchforsten. So wird es wohl vielen gegangen sein und auch die Schreiberlinge der vielen negativen CS Berichte erwähnen das mit keinem Wort.

Gluxi
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*gelöscht wegen Doppelposting

*gelöscht wegen Doppelposting*

Pesche
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Immer das gleiche, CS mit

Immer das gleiche, CS mit schlechten Zahlen und Raub von einem Teil der Dividende = plus 3,5%

UBS mit guten Zahlen und mehr Dividende = knapp gehalten

Diablo

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

iruch
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Credit Suisse mit einschneidender Dividendenkürzung

Credit Suisse mit einschneidender Dividendenkürzung

Wertberichtigungen verhageln der CS das Schlussquartal. Sie kürzt die Dividende deutlich. Einmalige Kosten ausgeklammert, übertrifft die Grossbank die Analystenerwartungen. Die Aktie legt im frühen Handel zu.

https://www.cash.ch/news/top-news/milliardenverlust-credit-suisse-mit-einschneidender-dividendenkuerzung-1145054

Hans
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Derivate-Glump wie XIF gehört

Derivate-Glump wie XIF gehört eigentlich verboten, da müsste definitiv der Riegel geschoben werden, sich da auf den Prospekt zu berufen ist doch nur noch peinlich...

...Börsenaufsicht scheint da geschlafen zu haben!

Banken die es nötig haben solche Anlagen anzubieten gehören verwarnt und mit Busse belegt, Gewinne eingezogen!

Mal abwarten was dazu die SEC und die Finma unternehmen und vermelden werden.

Gruss Hans

gertrud
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@ alpenland

Kommt jetzt wirklich darauf an, wie die CS die Kunden beraten hat. Und ich hoffe wirklich, das war diesmal "wasserfest", so dass Schadenersatzklagen keine Angriffsfläche haben. Wenigstens das müssten die Banken seit der SubPrime Krise gelernt haben.

Das Zertifikat war lange Zeit gross im Plus, mit zeitweiser Vervielfachung. Und eben, wenn das nur an Kunden verkauft wurde, die den Mechanismus verstanden und das Risiko akzeptiert haben, dann finde ich das schon in Ordnung. Die Banken sind inzwischen ordentlich reguliert, und irgendwo müssen sie ja auch noch Geld verdienen, auch in dem sie spekulative Instrumente anbieten. Eine Option auf Nestle kann schliesslich auch wertlos verfallen.

Oder soll man das dem unregulierten Markt (ICO, Bitcoins etc.) überlassen?

Mir ist es recht, wenn der Markt mit CS etwas überreagiert. Werde die Tradingposition in den Calls wieder etwas aufstocken und die Laufzeit verlängern. Wenn die Zinswende anfangen hat, sollten Banken und Versicherungen davon profitieren.
Die (am 20.1. hier angeprangerte) CS Kurzfrist-Optionen Idee von F.Bloch hingegen ging ordentlich in die Hosen. Auch ein Totalverlust, und sowas in einer allgemeinen Wochenzeitung als Idee zu bringen, finde ich fahrlässiger als wenn die Credit Suisse ein spekulatives Produkt für interessierte, mündige Gierlappen bereitstellt.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass F. Boch sich nicht mehr in der Zeitung zu dieser spezifischen Empfehlung äussern wird . . .

 

alpenland
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Desaster für die Kunden

nicht für die emitierende Bank.

Diese kauft die Titel zu 20% von den Kunden zrück, diese verlieren 80%
und dies zwangsweise infolge Auflösung !!!   :-(((((((  (Schande, schande, es ist wie immer, die Bank gewinnt am Schluss)

Zyndicate
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Schmiergelder aus Venezuela

Schmiergelder aus Venezuela sollen bei Credit Suisse gelandet sein

Schmiergelder aus dem Umfeld des verstorbenen venezolanischen Machthabers Hugo Chávez sollen auf Konten der Credit Suisse gelandet sein.

21.02.2018 07:30

Dies berichtet am Mittwoch der "Tages-Anzeiger" mit Verweis auf Unterlagen der US-Justiz. Die Grossbank äussert sich im Medienbericht nicht zum Fall.

Die Gelder sollen laut dem Bericht über einen Schweizer Vermögensverwalter bei der Grossbank deponiert worden sein. So sollen der frühere Vize-Energieminister sowie weitere Spitzenbeamte 2011 mindestens neun Konten in der Schweiz eröffnet haben - mehrere bei der CS - und bis 2013 27 Mio USD darauf verschoben haben.

(AWP)

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Zyndicate
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Thiam sieht Credit Suisse auf

Thiam sieht Credit Suisse auf Kurs in Richtung Profitabilität

Laut Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam wird die Bank nach den Aufräumarbeiten sehr profitabel sein.

19.03.2018 06:54

Wie der Manager im Gespräch mit dem US-Fernsehsender CNBC erklärte, gebe es keine umfangreiche Restrukturierung ohne Verluste. Wenn die Umbauten allerdings in Richtung Jahresende dann mehr oder weniger abgeschlossen sein sollten, werde die Bank wieder klar profitabel werden, kündigt er an.

Bei der Vorlage des Jahreszahlen im Februar hatte die Bank ihren dritten Jahresverlust in Folge berichtet. Wie Thiam herausstellt, seien die Verluste vor allem den Aufräumarbeiten geschuldet. Das zugrunde liegende Geschäft operiere profitabel, so der Manager.

(AWP)

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Domtom01
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Thiam am Donnerstag auf einer

Thiam am Donnerstag auf einer Anleger-Konferenz von Morgan Stanley. Zwar habe sich das Geschäft nach den ersten sechs Wochen des Jahres abgeschwächt. Es gebe jedoch keinen Grund, alarmiert zu sein. "Das Quartal wird profitabel sein", sagte Thiam. Die Bank sei nun weniger von der Entwicklung im Handel abhängig.

Ja, sie haben ja u.a. den Hypozins in der CH um gut 0.2% nach oben "geschaukelt". In der Autoindustie ist man da schon weiter, auch wenn noch nicht wirklich fortgeschritten. Thiam, das war bullshit, sorry! Wir Schweizer zahlen im Moment dein Super-Gehalt! Sag uns bitte einmal Danke, falls du neben dem Geldzählen noch Zeit finden solltest - welche Arroganz!

Hans
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Lobgesang auf die CS, die

Lobgesang auf die CS, die Wahrheit bei CS und UBS sieht so aus, zitiert aus der NZZ

“Die Aktionäre der Credit Suisse mussten in den letzten beiden Jahren wegen Rückstellungen für Bussen, Abschreibungen auf überhöhtem Goodwill und Restrukturierungskosten einen Reinverlust von kumuliert 5,7 Milliarden Franken hinnehmen; ihre Aktien haben in dieser Zeit mehr als einen Drittel an Wert verloren. In der gleichen Periode hat die CS für 6 Milliarden Franken Boni bereitgestellt, ungefähr gleich viel wie die profitable UBS. Der neue CEO der CS, Tidjane Thiam, soll – nach einem «freiwilligen» Bonus-Teilverzicht – nun für sein letztjähriges Wirken eine Entschädigung von 10,2 Millionen Franken erhalten. Die UBS will die Dienste ihres CEO Sergio Ermotti mit 13,7 Millionen Franken vergüten.“

Gruss Hans

Zyndicate
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CS mit höherem Reingewinn -

CS mit höherem Reingewinn - Ausblick vorsichtig

Die Credit Suisse ist gut ins neue Jahr gestartet und hat im ersten Quartal 2018 etwas mehr verdient als im Markt erwartet. Ausserdem hat sie den höchsten Geldzufluss seit langem erzielt.

25.04.2018 07:29

Im Ausblick auf den weiteren Jahresverlauf zeigt sie sich aber eher vorsichtig und hat entsprechend weiter gespart.

Unter dem Strich erzielte die zweitgrösste Schweizer Bank einen Reingewinn von 694 Millionen Franken. Dies sind 16 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie sie am Mittwoch mitteilte. Im Vorquartal hatte die Bank bekanntlich wegen der US-Steuerreform von Donald Trump einen Verlust von über 2 Milliarden ausgewiesen. Gut gelaufen sind vor allem das Vermögensverwaltungschäft sowie die Aktivitäten in der Schweiz.

Auf Vorsteuerebene lag der Gewinn bei 1,05 Milliarden Franken (+57%), bereinigt um diverse Faktoren waren es 1,2 Milliarden (+36%). Deutlich weniger stark legte die Bank bei den Erträgen zu. Insgesamt war das Plus hier lediglich 2 Prozent auf 5,64 Milliarden Franken. Bei einem Geschäftsaufwand von 4,53 Milliarden ergibt sich ein Verhältnis aus Kosten und Erträgen (Cost-/Income-Ratio) von rund 80 Prozent.

CEO Tidjane Thiam zeigt sich in der Mitteilung zufrieden: "Das dritte und letzte Jahr unseres Restrukturierungsplans hat gut begonnen: Die Ergebnisse für das erste Quartal sind erfreulich." Er gibt sich auch überzeugt vom neuen Geschäftsmodell und der Fähigkeit, das ganze umzusetzen.

Prognosen übertroffen

Mit den Zahlen zum ersten Quartal wurden die Prognosen der Analysten übertroffen. Gemäss AWP-Konsens prognostizierten die Experten einen Konzerngewinn von 662 Millionen, einen Vorsteuergewinn von 965 Millionen und einen Gesamtertrag von 5,51 Milliarden Franken.

Den Kerndivisionen der Vermögensverwaltung flossen in der Periode von Januar bis März Nettoneugelder in Höhe von 14,4 Milliarden Franken zu, verglichen mit 4,0 Milliarden im vierten Quartal 2017. Es sei denn auch der höchste Zufluss seit sieben Jahren, zeigt sich die Bank erfreut. Die verwalteten Vermögen wurden per Ende März mit 1'380 Mrd CHF ausgewiesen und lagen damit etwas über den 1'376 Milliarden von Ende Jahr.

Leichte Fortschritte machte die Bank bei der Kapitalposition. Die harte Kernkapitalquote (CET1, look-through) stieg per Ende Quartal auf 12,9% von 12,8% per Ende viertes Quartal. Die harte CET1-Leverage Ratio lag zum Jahresende hingegen unverändert bei 3,8%.

Bekanntlich ist Kostenreduktion bei den meisten Grossbanken ein wichtiges Thema - so auch bei der Credit Suisse. Sie habe im Berichtsquartal zusätzliche Nettokosteneinsparungen von 0,2 Milliarden zu konstanten Wechselkursen erzielt, heisst es dazu. Die Bank bestätigte denn auch ihr Ziel, die Kostenbasis bis Ende Jahr auf unter 17 Milliarden Franken zu senken und sieht sich auf Kurs.

Ausblick eher vorsichtig

Mit Blick nach vorne rechnet die CS angesichts der anhaltenden geopolitischen Ereignisse, der zunehmenden Handelskonflikte sowie der Auswirkungen der Straffung der Geldpolitik mit Phasen erhöhter Volatilität an den Märkten. Diese Faktoren würden auch die Kundenaktivität und damit die marktabhängigeren Aktivitäten der Bank beeinflussen. Insgesamt lasse die Weltwirtschaft aber weiterhin erfreuliche Wachstumsaussichten in Asien, den USA und Europa erkennen, so die Mitteilung weiter.

Das CS-Management sieht weiterhin Wachstumspotenzial für die eigenen Vermögensverwaltungs- und IBCM-Bereiche. Diese dürften über alle Regionen hinweg vom Wachstum der Weltwirtschaft in den Industrie- und Schwellenländern profitieren, so die Einschätzung.

CEO Thiam gibt sich überzeugt, dass die CS weiterhin gut positioniert ist, um mit der Zeit eine verbesserte Profitabilität und einen steigenden Shareholder Value zu bieten.

(cash/AWP)

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Credit Suisse geht

Credit Suisse geht Partnerschaft mit Risikokapital-Fund in Israel ein

Die Credit Suisse geht mit einem israelischen Risikokapital-Fund eine strategische Partnerschaft ein. Der Fund unter dem Namen "aMoon" ist spezialisiert auf Investitionen in die Bereiche Gesundheitstechnologie und Biowissenschaften, wie die Bank am Mittwoch mitteilt.

16.05.2018 07:30

Qualifizierten Kunden und institutionellen Investoren der Credit Suisse und von Credit Suisse Asset Management werde über den Fund die Investition von insgesamt 250 Millionen US-Dollar ermöglicht. Eine erste Investitionstranche des Funds über 200 Millionen Dollar für israelische Investoren wurde bereits geschlossen, das heisst, es können dort keine neuen Gelder mehr investiert werden.

cf/yr

(AWP)

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Credit Suisse Hongkong einigt

Credit Suisse Hongkong einigt sich mit US-Justiz wegen Einstellungspraktiken

Die Hongkong-Tochter der Credit Suisse hat sich mit dem US-Justizministerium aussergerichtlich geeinigt. Die Grossbank bezahlt im Rahmen dieses Abkommens 47 Millionen US-Dollar, wie sie am Mittwoch mitteilte. Diese Zahlung habe keine materiellen Auswirkungen auf die Zweitquartals-Zahlen, weil für den Fall schon Rückstellungen vorgenommen worden seien.

06.06.2018 08:26

Beim Streit ging es um Einstellungspraktiken im asiatisch-pazifischen Raum zwischen 2007 und 2013, wie die Bank weiter schrieb. Konkretere Angaben dazu wollte eine Firmensprecherin gegenüber AWP nicht machen. Laut der CS-Mitteilung wurden seit 2013 zahlreiche Verbesserungen bei den Kontrollfunktionen vorgenommen.

rw/kw

(AWP)

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CS schliesst Vereinbarung zu

CS schliesst Vereinbarung zu Lehman-Fall ab

Die Credit Suisse hat in den USA im Rechtsstreit aus dem Jahr 2009 rund um die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers eine Einigung erzielt.

13.06.2018 06:42

Wie bereits Ende Mai in Agenturmeldungen beschrieben, fallen die von der CS ursprünglich gestellten Forderungen an die Abwicklungsgesellschaft der 2008 Pleite gegangenen US-Bank tiefer als ursprünglich gefordert aus.

Im Streit ging es um Kosten, die der CS im Handel von Derivaten mit Lehman entstanden waren. Insgesamt seien laut der nun getroffenen Vereinbarung Forderungen der CS im Umfang von 385 Millionen US-Dollar zugelassen, schreibt die Bank in der Nacht auf Mittwoch in einer Mitteilung. Ursprünglich standen solche in Höhe von bis zu 1,2 Milliarden im Raum.

Die CS erwarte jedoch aus dem Rechtsfall keine materiellen, finanziellen Auswirkungen. Die Rechnung der Abwicklungseinheit Strategic Resolution Unit (SRU) der Bank dürfte mit rund 70 Millionen Dollar beeinflusst werden, heisst es weiter. Dieser Betrag stimme mit der für die SRU-Einheit zum Jahr 2018 gemachten Prognosen überein, versichert die Bank.

(AWP)

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S&P erhöht Ausblick für

S&P erhöht Ausblick für Kreditrating der Credit Suisse AG auf 'positiv'

Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat den Ausblick für das Rating der Credit Suisse AG und deren operative Töchter auf 'positiv' erhöht. Die aktuellen Herausgeberratings von 'A/A-1' wurden derweil bestätigt. Die zweitgrösste Schweizer Bank mache Fortschritte bei der Umsetzung ihres Restrukturierungsprogramms, was die Wahrscheinlichkeit für eine nachhaltige Erholung des Gewinns erhöhe, begründet die Agentur ihren Schritt in einer Mitteilung vom Mittwoch.

27.06.2018 08:40

Bestätigt wurde ausserdem das Herausgeber-Rating von 'BBB+' für die nicht-operative Holding-Gesellschaft Credit Suisse Group AG.

Die Erhöhung des Ausblicks bedeute, dass S&P das Rating nach oben anpassen wird, wenn der Gewinn sich weiter erhöhen wird bzw. sich im Rahmen der Konkurrenten bewegen wird, heisst es weiter.

uh/rw

(AWP)

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CS und UBS bestehen

CS und UBS bestehen Bankenstresstests der Fed

Die US-Töchter der zwei Schweizer Grossbanken erfüllen mit ihrem Kapitalplan die Auflagen der US-Notenbank Fed.

29.06.2018 07:24

Diese habe keine Einwände gegen den Kapitalplan 2018 geäussert, teilte die CS-Tochter Credit Suisse Holdings (USA) am Donnerstagabend anlässlich des jährlichen Banken-Stresstest des Fed mit.

Der Kapitalplan beinhalte Auszahlungen an die Muttergesellschaft CS für vier Quartale ab dem dritten Quartal 2018 bis Ende des zweiten Quartals 2019, heisst es in der Mitteilung. Die Nachricht zeige, dass die CS signifikante Fortschritte auf ihr Ziel eines robusten, widerstandsfähigen und gut kapitalisierten US-Geschäfts gemacht habe, wird CS-CEO Tidjane Thiam in der Mitteilung zitiert.

Die UBS versendete keine eigene Medienmitteilung. Aus dem Fed-Communiqué geht aber hervor, dass die US-Notenbank auch gegen den Kapitalplan der US-Tochter Americas Holdings LLC keine Einwände hat. Insgesamt zeigte sich die US-Notenbank mit den Kapitalplänen von 34 der geprüften Banken zufrieden.

Einzig Deutsche Bank durchgefallen

Durchgefallen beim Kapitalplan-Check ist einzig der amerikanische Ableger der Deutschen Bank. Das war bereits erwartet worden. Die Aufseher bemängelten "erhebliche Schwächen". Den Stresstest bedingt bestanden haben Goldman Sachs, Morgan Stanley und die State Street Corporation. Goldman Sachs und Morgan Standley etwa dürfen ihre Dividenden und Aktienrückkäufe zunächst nicht erhöhen.

Den ersten Teil des Stresstests, bei der die Kapitalausstattung anhand simulierter Krisenszenarien getestet wird, hatten alle geprüften Banken gemeistert. Die nun veröffentlichten Resultate des zweiten Teils wurden aber mit grösserer Spannung erwartet. Bei diesem Teil der Prüfung ging es vor allem um die internen Kontrollen und das Risikomanagement.

(AWP)

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CS übertrifft mit

CS übertrifft mit Gewinnsprung die Prognosen - Aktie gefragt

Die Credit Suisse ist weiter auf Erholungskurs. Sie hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient und den Reingewinn gar mehr als verdoppelt. Die Aktie legt vorbörslich um 1,9 Prozent zu.

Aktualisiert um 08:05

Unter dem Strich erzielte die zweitgrösste Schweizer Bank einen Reingewinn von 647 Millionen Franken. Dies entspricht einem Plus von 114 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie die CS am Dienstag mitteilte. Auf Vorsteuerebene lag der Gewinn bei 1,05 Milliarden Franken (+71%), bereinigt um diverse Faktoren waren es 1,3 Milliarden (+88%).

Deutlich weniger stark legte die Bank bei den Erträgen zu. Insgesamt war das Plus hier lediglich 7 Prozent auf 5,60 Milliarden Franken. Bei einem Geschäftsaufwand von 4,47 Milliarden ergibt sich ein Verhältnis aus Kosten und Erträgen (Cost-/Income-Ratio) von rund 79,8 Prozent. Das heisst die Bank gibt für jeden eingenommen Franken rund 80 Rappen wieder aus. Insgesamt lagen die Zahlen in allen Bereichen über den Schätzungen gemäss AWP-Konsens.

Von AWP befragte Analysten hatten im Vorfeld der Zahlen mit einem Reingewinn von 612 Millionen gerechnet. Beim Ertrag lagen die Prognosen bei 5,35 Milliarden Franken.

CEO Tidjane Thiam zeigt sich in der Mitteilung denn auch sehr zufrieden: "Wir haben unseren höchsten bereinigten Vorsteuergewinn der letzten zwölf Quartale erzielt und den Gewinn im Vorjahresvergleich im siebten Quartal in Folge gesteigert."

Tiefere Kosten, höhere Unsicherheiten

Den Vermögensverwaltungseinheiten flossen in der Periode von April bis Juni Nettoneugelder in Höhe von 9,1 Milliarden Franken zu. Verglichen mit den 14,4 Milliarden im ersten Quartal sind das zwar etwas weniger, die grosse Konkurrentin UBS hatte in dieser Periode aber einen Abfluss von 1,2 Milliarden Franken zu verzeichnen.

Die verwalteten Vermögen wurden per Ende Juni mit 1'398 Mrd CHF ausgewiesen und damit etwas höher als Ende März. Die UBS ist in diesem Punkt mit zuletzt 3'242 Milliarden allerdings mehr als doppelt so gross wie die CS.

Bekanntlich ist Kostenreduktion bei den meisten Grossbanken ein wichtiges Thema - so auch bei der Credit Suisse. Im ersten Halbjahr verbuchte sie zusätzliche Nettokosteneinsparungen von 0,5 Milliarden, hiess es dazu. Die Bank sieht sich diesbezüglich denn auch auf Kurs und bestätigte entsprechend ihr Ziel, die Kostenbasis bis Ende Jahr auf unter 17 Milliarden Franken zu senken.

Mit Blick nach vorne gibt sich die CS relativ vorsichtig. Im Rest des Jahres 2018 dürfte es aufgrund der geopolitischen Entwicklungen und den Spannungen im Welthandel "Phasen mit erheblicher Unsicherheit" geben, heisst es. Die Bank sieht aber trotzdem Wachstumspotential in einigen Bereichen und sieht sich auf guten Weg bezüglich Eigenkapitalziel.

(AWP/Reuters)

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Credit Suisse wählt Frankfurt

Credit Suisse wählt Frankfurt als Post-Brexit-Standort

Die Grossbank Credit Suisse hat sich offenbar für Frankfurt als den zentralen Standort für das Investment Banking und Kapitalmarktgeschäfte in Europa entschieden.

02.08.2018 07:18

Wie die "Financial Times" am Donnerstag berichtet, habe die Bank bereits mehrere Millionen US-Dollar an Vermögenswerten verlagert, um den neuen Standort zu unterstützen.

Die CS sei eine der letzten grossen Banken, bei der noch die Pläne für die Zeit nach einem Austritt Grossbritanniens aus der EU ausstanden, heisst es in dem Bericht weiter. Bereits zu Beginn der Woche habe die CS über Pläne berichtet, dass sie 50 Händler auch nach Madrid verlagern werde.

Für die Aktivitäten in Frankfurt werde eine bereits existierende Sparte so umgenutzt, dass sie Teil der Investment Banking und Capital Markets Sparte werden könne. Unklar sei, wie viele Händler nach Deutschland umziehen sollen, schreibt das Blatt unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Es dürfte sich aber auch hier um etwa 50 Personen handeln.

(AWP)

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mfo
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Darum fällt der Kurs der Grossbanken zur US-Konkurrenz so ab

Ein Beitrag der cash-Redaktion zur Frage, wieso die US-Banken an der Börse so viel besser darstehen als UBS und CS:

https://www.cash.ch/news/top-news/ubs-und-credit-suisse-darum-faellt-der-kurs-der-grossbanken-zur-us-konkurrenz-so-ab-1197757

 

Elias
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CS spaltet die Vermögensverwaltung auf

Die Grossbank teilt das International Wealth Management neu auf sieben Regionen auf.

Die Vermögensverwaltungsdivision der Credit Suisse, das International Wealth Management (IWM), soll künftig entlang sieben Regionen geführt werden. Das schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Verweis auf anonyme Quellen. CS bestätigte die Meldung bis Redaktionsschluss der FuW nicht.

Gemäss Bloomberg soll das IWM von zuvor vier Sparten neu in sieben folgende Regionen gegliedert werden: ­Lateinamerika, Brasilien, Westeuropa, Südeuropa, Naher Osten, Afrika sowie Zentral- und Osteuropa.

Credit Suisse hat bereits 2015 mit der Reorganisation unter CEO Tidjane Thiam einzelne Regionen hervorgehoben und die entsprechenden Manager stärker in die Verantwortung genommen. Nun weitet sie dieses Prinzip aus. Sie setzt damit auf das entgegengesetzte Konzept der UBS. Sie hat Anfang Jahr die Vermögensverwaltungen in den USA und dem Rest der Welt zu einer einzigen, neuen Superdivision vereint.

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Elias
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Katar erhöht Anteil

(AWP) Der Golfstaat Katar hat seine Beteiligung an der Credit Suisse (CSGN 14.965 -1.8%) ausgebaut. Laut einer am Samstag veröffentlichten Beteiligungsmeldung der Schweizer Börse SIX hält die Qatar Holding LLC nun Erwerbspositionen von 16,04% nach zuvor gemeldeten 15,91%. Der Anteil an Namenaktien liegt neu bei 5,07%. Im August vergangenen Jahres war dieser Wert unter die Meldeschwelle von 5% gefallen.

Katar zählt mit Norges Bank, Blackrock und Harris Associate zu den grössten Aktionären der Grossbank. Der Staatsfonds war im Herbst 2008 nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers auf dem Höhepunkt der Finanzkrise bei der Credit Suisse eingestiegen.

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alpenland
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    * CREDIT SUISSE<CSGN.S>:

    * CREDIT SUISSE<CSGN.S>: Berenberg erhöht Kursziel auf 14 von zehn Franken, Sell    

was soll das jetzt wieder ?

der Durchschnitt alle Analiysten steht auf  18.96

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