CS

CS Group N 

Valor: 1213853 / Symbol: CSGN
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GC Züri
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CS

Ist es sinnvoll, jetzt einzusteigen oder denkt ihr, dass die CS-Aktien auch noch unter 30 gehen?

fritz.
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CS

Ich würde erst einsteigen, nachdem ein Boden gefunden wurde. Wann das sein wird, weiss ich nicht, das kann noch Jahre dauern.

Aktuell: 32.32

Gruss

fritz

Perry2000
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CS

30.06.2011 07:30

Die Credit Suisse will im Investment Banking 600 Stellen streichen. Personalberater gehen davon aus, dass andere Banken folgen werden.

Die Credit Suisse Group will offenbar mehr als 600 Stellen in ihrer Investmentbank streichen. Das verlautete in der Nacht zum Donnerstag aus informierten Kreisen. Davon sollen mehr als 100 Jobs allein in London wegfallen, erklärte eine mit den Maßnahmen vertraute Person gegenüber Bloomberg News.

Die Kürzungen seien Teil eines weltweiten Plans zur Reduzierung der Mitarbeiterzahl. Ein Großteil der Stellenstreichungen solle den Informationen zufolge in Industrienationen erfolgen. Bereits zuvor war aus informierten Kreisen verlautet, dass Credit Suisse europaweit 40 Stellenkürzungen bei Mitarbeitern im Rang eines “Managing Director” oder eines “Director” plane.

Mehr als 20 Managing Director seien darüber informiert worden, dass ihre Positionen überprüft würden. Etwa fünf Mitarbeiter dieser Rangstufe hätten das Unternehmen bereits verlassen, nachdem die Höhe der Bonuszahlungen bekannt gegeben worden sei, sagten die informierten Personen.

"Andere Top-Häuser werden folgen"

Bei der Investmentbank der Credit Suisse in der Region Europa, Naher Osten und Afrika sind etwa 120 Managing Directors tätig, erklärte eine der informierten Personen. Auch rund 20 Positionen auf der Director-Ebene stünden auf dem Prüfstand, hieß es.

“Selbst Banken, die in der Finanzkrise vergleichsweise gut davongekommen sind, werden nun gezwungen, ihre Kosten zu senken”, sagte John Axworthy, Partner bei der Personalberatung J. Robert Scott in London. “Managing Directors mit schwachem Leistungsausweis sind besonders exponiert. Wir gehen davon aus, dass andere Top-Häuser folgen werden.“

Am Dienstag hatte Credit Suisse nach Angaben informierter Kreise den Beschäftigten mitgeteilt, bei der Investmentbank würden Stellen abgebaut. In einem Rundschreiben seien dazu Konsultationen angekündigt worden, hieß es. Ende März beschäftigte die Investmentbank 20.800 Mitarbeiter. Ende 2009 waren es 19.400. Die Geschäftssparte hatte nach der Finanzkrise 2008 geringere Abschreibungen vornehmen müssen als der größere Konkurrent UBS.

Der Vorsteuergewinn des Investmentbankings bei der Credit Suisse ist im ersten Quartal im Jahresvergleich um 25 Prozent gesunken. Grund dafür waren steigende Kosten und der gegenüber dem Dollar anziehende Schweizer Franken, der die Einnahmen schmälerte.

Eine Sprecherin von Credit Suisse lehnte am Mittwoch einen Kommentar ab. Am Dienstag hatte die Bank erklärt, ihre “Ressourcen neu auszurichten” und die “Kapazitäten anzupassen”.

MMoser
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CSGN

Frage in die Runde

Was meiont Ihr, wie entwickelt sich der Kurs von CS in den nächsten Tagen?

Ich bin von kurzfristig ca. CHF 30.00 ausgegangen. Nun sieht es anderes aus. Trotzdem ich traue dem Optimismus nicht.

Wäre froh um ein paar Chart Prognosen.

Gruss an alle,

MMoser

Gruss

MMoser

Meerkat
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CS

Kostensenkungsmassnahmen, insbesondere Personalabbau führen in der Regel zu Kurssteigerungen (ist mir allerdings nicht klar, wie man das aus Charts herauslesen kann Wink ). Die Experten werden nun mit Sicherheit sagen, dass man diese Massnahmen antizipiert habe und sie deshalb im Kurs der letzten Tage bereits "eingepreist" seien.

Wie auch immer. Von mir aus kann's noch ein paar Tage aufwärts gehen, da ich nooch ein paar Calls loswerden muss.

"Das Fass ist übergelaufen"

MMoser
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csgn

Ich wäre froh, der Kurs wurde noch einmal sinken. Ich habe Put`s und Call`s.

Vermutlich wird Sie aber eher steigen in nächster Zeit, oder?

Gruss

MMoser

Gruss

MMoser

oslo11
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Ist das nicht ein Nullsummenspiel

Ich erwarte klar steigende Kurse. (ohne Gewähr)

Personalabbau zieht Kurse an :arrow: zudem sollte ein bald schwächerer CHF ebenfalls auf anziehende Kurse hindeuten. Ebenfalls gibts sehr viel Pesimismus im Markt und wenn die Kurse trotzdem steigen liegt gar ein Kursfeuerwerk drin. (1. August folgt bald Wink )

kaufen, verkaufen so dass jeder was hat..........

MMoser
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Re: Ist das nicht ein Nullsummenspiel

oslo11 wrote:

Ich erwarte klar steigende Kurse. (ohne Gewähr)

Personalabbau zieht Kurse an :arrow: zudem sollte ein bald schwächerer CHF ebenfalls auf anziehende Kurse hindeuten. Ebenfalls gibts sehr viel Pesimismus im Markt und wenn die Kurse trotzdem steigen liegt gar ein Kursfeuerwerk drin. (1. August folgt bald Wink )

Bin mir da eben noch nicht so sicher.

Vermutlich behalte ich meine Put`s auf CS noch ne Weile.

Traue dem Ganzen einfach nicht.

Sollte der Kurs sinken, dann besteht immer noch ein Abwärtstrend.

Oder?

Gruss

MMoser :?

Gruss

MMoser

miracol
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Re: Ist das nicht ein Nullsummenspiel

MMoser wrote:

oslo11 wrote:
Ich erwarte klar steigende Kurse. (ohne Gewähr)

Personalabbau zieht Kurse an :arrow: zudem sollte ein bald schwächerer CHF ebenfalls auf anziehende Kurse hindeuten. Ebenfalls gibts sehr viel Pesimismus im Markt und wenn die Kurse trotzdem steigen liegt gar ein Kursfeuerwerk drin. (1. August folgt bald Wink )

Bin mir da eben noch nicht so sicher.

Vermutlich behalte ich meine Put`s auf CS noch ne Weile.

Traue dem Ganzen einfach nicht.

Sollte der Kurs sinken, dann besteht immer noch ein Abwärtstrend.

Oder?

Gruss

MMoser :?

Richtig. Der Abwärtstrend ist noch intakt.

Natürlich nur charttechnisch

http://www.godmode-trader.ch/nachricht/CREDIT-SUISSE-Mittelfristig-deute...

http://www.godmode-trader.ch/nachricht/CREDIT-SUISSE-Da-drohen-noch-star...

miracol
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CS

SMI: CREDIT SUISSE rüstet sich für nächsten Fall

von Michael Hinterleitner

Dienstag 05.07.2011, 18:19 Uhr Tageschart CREDIT SUISSE WKN: 876800 ISIN: CH0012138530

Charttechnischer Ausblick 05.07.11: Seit Tagen warten wir auf die Bear Flag, heute trat sie endlich in Aktion. Allerdings reichlich spät, die Erholung fiel äußerst kräftig aus, reicht fast bis an das letzte Zwischenhoch vom 22. Juni heran. Das bedeutet für uns denn auch sofort, dass man höhere Tiefs aggressiv kaufen kann. Mit Ziel 35 CHF im ersten Schritt. Aber bis dahin gehen wir von einem erneuten Angriff in Richtung 31,5 CHF aus.

Wie die immer alles wissen? Lol

http://www.godmode-trader.ch/nachricht/SMI-CREDIT-SUISSE-ruestet-sich-fu...

fritz.
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CS

Viele der Analysen von Godmode sind im Stile eines Boulevard-Blattes geschrieben, tönt einigermassen gut, aber oft liegen sie falsch mit den Prognosen.

Gruss

fritz

boersenspiel
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CS

Deutsche Bank senkt Kursziel der Credit Suisse von CHF48 auf CHF41, "Buy".

in_God_we_trust
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CS

CS bei 30 langsam ein Kauf? Hat schon März 2009 Niveau!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Perry2000
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CS

14-07-2011 11:51 UBS und CS dürften in Bälde grössere Sparprogramme bekannt geben (2. AF)

(zum Teil umgeschrieben und ergänzt um weitere Angaben zur Credit Suisse)

Zürich (awp) - Die Schweizer Grossbanken UBS und CS müssen offenbar im grossen Stil sparen. Immer mehr zeichnet sich ab, dass die beiden Institute die Sparschraube anziehen werden und schon bald Hunderte oder Tausende Mitarbeitende entlassen werden. Hauptgründe für die verschärften Sparanstrengungen sind vor allem das flaue Geschäft an der Börse mit sinkenden Erträgen und der starke Schweizer Franken, der die Kosten erhöht.

Zu beiden Grossinstituten gibt es in der heutigen Presse Spekulationen bezüglich der Grösse der Programme. So schreibt etwa der "Tages-Anzeiger" (TA) mit Bezug auf Insiderangaben, dass die Konzernspitze harte Vorgaben gemacht habe, 1 Mrd CHF eingespart werden müsse und rund 5'000 Stellen wegfallen sollen. Hintergrund der Sparpläne seien die Flaute an der Börse, die hohen Kosten wegen des starken Frankens, die teure Expansion in Asien und vor allem die Personalkosten, die nicht mehr so stark gewinnabhängig seien wie früher.

Das Programm müsse aber offenbar noch im Detail ausgearbeitet und vom Verwaltungsrat genehmigt werden, heisst es im Bericht weiter. Ein Sprecher der UBS wollte die Spekulationen im Blatt gegenüber AWP nicht kommentieren. Zu Gerüchten nehme die Bank grundsätzlich keine Stellungnahme, hiess es lediglich.

Wie dem Erstquartalsbericht zu entnehmen ist, waren per Ende März 2011 knapp 65'400 (FTE) Leute bei der UBS beschäftigt. Ein Abbau von 5'000 Stellen entspräche entsprechend einem Minus von gut 7,6% der heutigen Belegschaft.

Nicht viel besser sind offenbar die Perspektiven für die Mitarbeiter bei der Credit Suisse. Weit fortgeschritten sei eine nächste Kostenrunde auch bei der zweiten Grossbank, schreibt die "Handelszeitung" in ihrer neuesten Ausgabe. Sie beruft sich dabei auf einen CS-Insider und spricht von geplanten Kosteneinsparungen über die ganze Bank von bis zu 5%; die Rede ist dabei von einem Abbau von knapp 1'000 Stellen. Die Kosten würden dabei "fast überall linear gekürzt ohne Rücksicht auf individuelle Entwicklungen". Vor kurzem war in verschiedenen Medienberichten bereits von einem Abbau von mehr als 600 Stellen im Investmentbanking der CS zu lesen.

Da sich mit der jüngsten Verschärfung der Euro-Krise nun auf längere Zeit kaum eine Besserung des Umfeldes abzeichnet, dürften die Banken kostensenkende Massnahmen in Bälde bekannt geben. Beobachter gehen davon aus, dass dies bei der Bekanntgabe der jeweiligen Halbjahreszahlen der Fall sein dürfte. Die UBS wird ihre Zahlen am 26. Juli veröffentlichen, die Credit Suisse zwei Tage später am 28. Juli.

Die Aktien der Grossbanken stehen auch heute wieder deutlich unter Druck. So verlieren UBS zur Berichtszeit 1,5% auf 13,91 CHF, die CS-Papiere 1,4% auf 30,49 CHF. Im Vergleich zu Ende 2010 stehen die Papiere 9,4 bzw. 19,1% im Minus.

Perry2000
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CS

CS Group:

Barclays reduziert das Kursziel von 32 auf 29 Fr.

Rookie65.
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CS

Eigentlich ist die Einsparung praktisch ein "non-event". Der Abbau entspricht in etwa der jährlichen Fluktuationsrate in schlechten Zeiten...

Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

Perry2000
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CS

Wieso steht das eigentlich nicht TAGELANG auf der Front in allen Medien? Achsoo, ist ja nur CS und nicht UBS

:oops: :oops: Blum 3

15-07-2011 14:20 CS wird Gegenstand einer Untersuchung des US-Departement of Justice (Zus)

Zürich (awp/sda) - Bei der Jagd nach Steuersündern weiten die amerikanischen Behörden ihre Ermittlungen auf die Credit Suisse aus. Bisher wurden einzelne ehemalige oder aktuelle Mitarbeitende der Schweizer Grossbank in den USA angeklagt. Nun ist die Bank selbst ins Visier geraten.

In einem Schreiben informierte das amerikanische Justizdepartement die Credit Suisse, dass sie Gegenstand einer Untersuchung sei. Das teilte die Grossbank am Freitag mit. Dabei gehe es um grenzüberschreitende Vermögensverwaltungsdienstleistungen für US-Kunden in der Vergangenheit.

Im Rahmen der Möglichkeiten des Schweizer Rechts werde sie weiterhin mit den US-Behörden zusammenarbeiten, um in dieser Angelegenheit eine Lösung zu finden, hält die Grossbank fest.

Die CS hat nämlich in diesem Zusammenhang schon zuvor vom US-Justizdepartement und anderen amerikanischen Behörden Auskunftsersuche erhalten, darunter auch Vorladungen. Auf diese Ersuche habe die Grossbank auch geantwortet.

KEIN OFFSHORE-GESCHÄFT MEHR

Die Behörden in den USA hatten im Februar eine Klage gegen vier Schweizer Banker erhoben, die alle für die CS tätig waren, bis auf eine Ausnahme mittlerweile aber nicht mehr bei der Grossbank angestellt sind. Ihnen wird vorgeworfen, ihren Kunden in den USA zur Steuerhinterziehung geraten zu haben.

Die Credit Suisse ist seit 2008 nicht mehr im grenzüberschreitenden Geschäft (Offshore) mit den USA tätig. Die Schweizer Grossbank betonte bisher, dass jene Untersuchung nicht auf die Credit Suisse ziele. Es gehe um die vier Individuen. Nun ist aber die Bank selbst Gegenstand der Untersuchung geworden.

Zu Teilen war die Klage auch eine Folge der UBS-Affäre: Zumindest zwei der Angeklagten wird im Gerichtsdokument vorgeworfen, sie hätten 2009 ihre Kunden auf den Steuerstreit mit der UBS aufmerksam gemacht und ihnen geraten, die Gelder auf ein Konto einer Schweizer Privatbank zu verschieben.

EIN BRANCHENPROBLEM

Die Credit Suisse geht jedoch davon aus, dass es sich um eine branchenweite Untersuchung der US-Behörden handelt. Weder die Bank Julius Bär noch Vontobel haben ein solches Schreiben vom amerikanischen Justizdepartement erhalten, wie Sprecher der beiden Privatbanken am Freitag auf Anfrage sagten.

Bei der St. Galler Privatbank Wegelin hat man sich auf diese Situation längst vorbereitet, wie der geschäftsführende Teilhaber Konrad Hummler der Nachrichtenagentur sda sagte. Alle Banken mit amerikanischen Kunden würden diese Problematik kennen und müssten sich damit auseinandersetzen. Hummler betonte, dass es hier um ein Problem gehe, das den ganzen Finanzplatz Schweiz betreffe.

Bereits der Vergangenheit gehört der Steuerstreit zwischen den US-Behörden und der UBS an. Die Grossbank war wegen amerikanischer Kunden, die Steuerbetrug oder -hinterziehung begangen hatten, ins Visier der US-Justiz geraten. Im Rahmen eines Abkommens zwischen den USA und der Schweiz wurde schliesslich die Herausgabe von 4'450 UBS-Kundendaten vereinbart.

ZURÜCKHALTENDE ANALYSTEN

Die Kommentare der Analysten sind zurückhaltend. Derzeit sei es schwer zu sagen, ob die Ermittlungen zu einer Rechtssache würden und eine Geldstrafe gegen die Credit Suisse verhängt werden könnte, meint man etwa bei der Bank Vontobel.

Die CS-Aktie verliert bis um 14.20 Uhr in einem schwachen Gesamtmarkt (SMI -0,6%) 1,5% auf 30,12 CHF, bei der UBS sind es -1,6% auf 13,76 CHF.

BullBear.
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Auch die CS wird zahlen (so wie die UBS)

In Amerika wird die CS zahlen müssen, so wie die UBS auch schon.

Die CS wird sicher keine US Kunden mehr betreuen im Ausland (so wie die UBS auch nicht).

Gutes Interview im Tagi:

Angenommen, die Schweiz gelangt wieder in den Würgegriff der US-Behörden, diesmal wegen der CS: Wie sieht die rechtliche Grundlage für die Herausgabe von Kundendaten aus?

Wenn die CS tatsächlich die gleichen Fehler begangen hat wie damals die UBS, nämlich die systematische Unterstützung von Steuerdelinquenten, dann könnten sich die USA auf den UBS-Staatsvertrag abstützen. Denn dieser sieht vor, dass Bankkundendaten herausgegeben werden, wenn vergleichbare Szenarien auftreten. Es braucht dann also weder Notrecht, noch einen neuen Staatsvertrag. Vielmehr können sich die US-Behörden und die CS auf das UBS-Abkommen abstützen.

Damit wird die USA wieder ein paar Hundert Mio $ abholen. Das Geschäft mit den US Kunden wird bald nur noch von amerikanischen Banken selber gemacht (das ist ja so gewollt). Wer noch mit US Kunden geschäften will muss unabhängig sein, die Banken werden solches Geschäft auslagern, vielleicht auch besser so, das Risiko ist einfach zu gross. Die USA verkommen zur Bananenrepublik.

in_God_we_trust
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CS

So tief war die CS seit ca. 12. März 2009 nicht mehr!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

morgenstern
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CS

in_God_we_trust wrote:

So tief war die CS seit ca. 12. März 2009 nicht mehr!

hauptsache mehr gehalt und dazu noch boni, denn wer hart arbeitet muss auch noch schön belohnt werden...

diese bank wird mit sicherheit einstellig in chf den boden finden!

Wink

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

Lindis.
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Morgenstern:

ich stehe dir bei für deine Aussage, hoffe aber nicht, dass die CS den einstelligen Bereich antastet. Es ist einfach unglaublich, die CS sinkt und sinkt taggäglich, mein Vermögen in Aktien löst sich bald in Luft auf. Es ist ein verdammter Graus, nochmals zukaufen oder den Dreck definitiv abschreiben, diese Frage stelle ich mir jeden Tag neu. Hab massive Verluste. Wie ist das so bei euch?

Perry2000
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CS

Was ist denn da im Busch :shock:

Geht ja heftigst runter :oops:

@Lindis

am besten wegschauen. Es kommen irgendwann bessere Zeiten. Mein EP wird wohl auch nie mehr erreicht Lol

Swissslacker
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CS

Perry2000 wrote:

Was ist denn da im Busch :shock:

Geht ja heftigst runter :oops:

vielleicht Umschichtung in UBS..die sind ja aktuell im Plus (auch was neues!)..hab mich schnell bei 27.70 mit call eingedeckt. Hoffe ich bereues nicht Wink

@Lindis

am besten wegschauen. Es kommen irgendwann bessere Zeiten. Mein EP wird wohl auch nie mehr erreicht Lol

Carpe diem

Perry2000
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CS

Die schreiben wieder mal :roll:

Quote:

19-07-2011 16:19 MARKT/Credit Suisse sacken nach Zahlen von Goldman Sachs ab

Zürich (awp) - Die Papiere der Credit Suisse sind am Dienstag im Tagesverlauf unter erheblichen Abgabedruck geraten und notieren am Nachmittag tiefrot. Marktteilnehmer erklären den Kursrutsch mit den schwachen Zahlen der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs.

CS Namen notieren um 16.15 Uhr 2,8% tiefer auf 27,94 CHF; im Tageshoch hatten die Titel 29,28 CHF erreicht (+1,5%). Der SMI gewinnt derweil 1,6%.

Goldman Sachs, eigentlich ein Garant für Megagewinne, litt im zurückliegenden Quartal unter der Schuldenkrise. Vielen Investoren wurde die Lust aufs Spekulieren verdorben; Goldman sind dadurch profitable Geschäfte durch die Lappen gegangen. Der Gewinn lag folgedessen deutlich unter den Erwartungen.

Händlern zufolge hat die Credit Suisse eine ähnlich starke Stellung im Investment Banking wie Goldman Sachs. Mit Blick auf die in der kommenden Woche anstehenden Q2-Zahlen der Credit Suisse habe sich die Angst vor einer Enttäuschung nun deutlich akzentuiert, hiess es.

Goldman Sachs habe vor allem im Hypothekar- und im Rohstoffgeschäft schwache Zahlen geliefert, erklärten Marktteilnehmer nach einem Blick in die Details bei Goldman Sachs. Die Credit Suisse gelte hinter Goldman als die Nummer zwei in diesen Segmenten und habe in letzter Zeit einiges in diesen Geschäftsfeldern aufgebaut, wird der Verkaufsdruck erklärt.

Die Zahlen sind nach dem Mittag raus und nicht erst nach 15 Uhr :idea:

Ramschpapierhaendler
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CS

Wirf mal einen Blick auf die Cash-Titelseite...(?)

Perry2000
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Was genau meinst Du?

Da steht vieles :arrow:

Ramschpapierhaendler
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CS

Perry2000 wrote:

Was genau meinst Du?

Da steht vieles :arrow:

Sorry! Das hier hab ich gemeint:

http://www.cash.ch/news/front/kommt_bankensteuer_fuer_neues_griechenland...

(?)

Perry2000
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Recht wärs ja Lol

Aber ob die das durchbringen :?:

Hat ja eigentlich nichts (nicht viel) mit dem CS absacker zu tun. Ansonnsten hätte UBS auch gleich ins Minus drehen müssen. Sind zwar beide runter, aber UBS immerhin noch im plus geblieben.

Da ist wohl bei der CS was anderes im Busch. Etwas was wir Kleinanleger erst in ein paar Tagen zu hören bekommen. Ich hoffe ich habe unrecht :oops: Lol

Swissslacker
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Sieht ja heute wieder besser aus. Hoffe dass dies nicht eine rein technische Erholung ist. Meine Calls möchte ich diesmal doch gerne endlich mit Gewinn abstossen :?

Carpe diem

Perry2000
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CS

20-07-2011 15:40 Credit Suisse ernennt neuen Chef für Vermögensverwaltung in Asien

Singapur (awp/sda/rtd) - Die Grossbank Credit Suisse (CS) hat Francesco de Ferrari zum neuen Asien-Chef der Vermögensverwaltung (Private Banking) ernannt. De Ferrari leitete bisher das Private Banking in Italien und übernimmt die neue Funktion Anfang 2012, wie die CS am Mittwoch mitteilte.

Der gegenwärtige Asien-Chef der CS-Vermögensverwaltung, Marcel Kreis, wird sich in Zukunft um die superreichen Kunden der Bank kümmern.

"Wir haben beträchtliche Wachstumsambitionen für die Region, und das Private Banking ist der Kern unserer Strategie", erklärte Osama Abbasi, der das ganze Geschäft der CS in Asien und im pazifischen Raum leitet. Die Bank habe in den letzten drei Jahren bei den neu zugeflossenen Kundengeldern jedes Jahr ein Wachstum von nahezu 20 Prozent erzielt.

Die Vermögen der asiatischen Millionäre wuchsen 2010 um 12 Prozent auf 10,8 Billionen Dollar. Die Region überholte damit Europa und dürfte auf absehbare Zeit auch Nordamerika, den Kontinent, wo die Reichen bisher am meisten Vermögen angehäuft hatten, hinter sich lassen.

Viele Banken wollen sich deshalb einen möglichst grössten Anteil vom asiatischen Vermögensverwaltungsmarkt sichern. Die CS konkurriert deshalb nicht nur mit anderen grossen internationalen Banken wie der UBS oder der amerikanischen Citigroup, sondern auch mit lokalen Anbietern wie der Bank of Singapore.

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