CS

CS Group N 

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Swissslacker
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CS

ich würde jetzt mal sagen, ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung der letzten Tage. Bei Einstieg von 27.70 und jetzte bereits wieder über +30.00 einfach nur schöööööön LolLol .. und dass alles bei zwei Calls (bereits gute 30% im PLUS) LolLolLol

Carpe diem

Psytrance24
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+6% Wink

Aber immer noch weiter unter meinem EP :?

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

Perry2000
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CS

CS Group: UBS reduziert das Kursziel von 40 auf 33.50 Fr.

Perry2000
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CS

CREDIT SUISSE (31,31 +1,5%), UBS (14,59 CHF, +1,3%): Grosses Kurspotenzial

Die - zumindest vorläufige - Beilegung der Eurokrise und damit die Verhinderung einer drohenden Kettenreaktion eröffnet den europäischen Bankaktien massives Erholungspotenzial. Dies ist die Meinung der Analysten des US-Finanzhauses Bernstein. Für die mit 'Outperform' eingestuften Aktien von Credit Suisse und UBS sieht sie Kursziele von 53 bzw. 23,80 CHF, was auf den derzeitigen Kursen einem Aufwärtspotenzial von 65-70% entspricht.

Perry2000
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22-07-2011 12:28 STEUERSTREIT/US-Justiz klagt weitere Schweizer Banker an (2. AF)

Washington/Zürich (awp international) - Der Druck der US-Justiz auf die Credit Suisse (CS) steigt: Am Donnerstag wurde bekannt, dass weitere Angestellte der Schweizer Grossbank angeklagt worden sind, amerikanischen Bürgern bei der Steuerhinterziehung geholfen zu haben.

Dazu sollen die vier Angeklagten gemäss amerikanischem Justizministerium Geheimkonten bei einer international operierenden Schweizer Bank sowie anderen Schweizer Finanzinstituten eröffnet und unterhalten haben.

Der Name der Banken wird in der Medienmitteilung nicht genannt. Es ist einzig davon die Rede, dass das besagte Geldinstitut im Herbst 2008 tausende von Geheimkonten für US-Kunden mit Einlagen von bis zu 3 Mrd USD verwaltet habe.

Die Credit Suisse in Zürich bestätigte aber am Freitag auf Anfrage, dass unter den Angeklagten auch Mitarbeiter des Konzerns seien. Wie viele der vier Angeklagte aber tatsächlich CS-Angestellte sind, sagte der Banksprecher nicht.

Gemäss Handelsregister und Informationen auf Firmen-Internetseiten ist einer der neu Angeklagten noch immer für die CS tätig. Es handelt sich dabei um den ehemaligen Chef des nordamerikanischen Offshore-Geschäfts der Bank. Heute sitzt er im Verwaltungsrat der Tochterfirma Credit Suisse Private Advisors, welche amerikanische Kunden, die legal Geld in der Schweiz anlegen wollen, berät.

Zwei weitere Angeklagte sind ehemalige Angestellte der Bank. Der vierte ist der Gründer einer Treuhandfirma, der aber zuvor längere Zeit für die CS-Treuhandgesellschaft Fides gearbeitet hat.

Die CS wies darauf hin, dass sie auch in Zusammenhang mit den neuen Klagen mit den amerikanischen Behörden kooperieren werde. Eine solche Zusicherung hat die Bank bereits letzte Woche gemacht, als sie bekannt gab, dass nicht nur einzelne Mitarbeiter in den USA angeklagt worden seien, sondern auch eine Untersuchung gegen die Bank selbst am Laufen sei.

Branchenbeobachter rechnen damit, dass die amerikanischen Justizbehörden ähnlich wie bei der UBS schliesslich darauf abzielen, dass es zu einer Vereinbarung mit der CS und einer Abgeltungszahlung kommt.

Klagen gegen Angestellte können dabei als Druckmittel dienen, da nach US-Gesetz für straffälliges Verhalten von Angestellten in gewissen Fällen auch der Arbeitgeber zur Rechenschaft gezogen werden kann.

Vor den vier am Donnerstag neu angeklagten Personen sind bereits Ende Februar drei ehemalige und ein aktueller Mitarbeiter der Credit Suisse zum Ziel der US-Justizbehörden geworden. Auch ihnen wird vorgeworfen, Kunden zur Steuerhinterziehung geraten zu haben.

Perry2000
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Credit Suisse: Gemäss dem Finanzportal „finews.ch“ ist ein massiver Stellenabbau geplant. Insgesamt 1600 Stellen, davon 530 in der Schweiz, würden in den Bereichen Investmentbanking, Private Banking, Informatik und administrativen Bereichen gestrichen. Internen Quellen zufolge soll ausserdem der Gewinn „deutlich“ unter den Erwartungen der Analysten ausfallen. Der Artikel spricht von 40% unter dem Analysten-Konsens. Credit Suisse veröffentlicht am Donnerstag das Quartalsergebnis.

Quelle FUW

---

25-07-2011 11:05 MARKT/Banken erneut stark unter Druck - US-Schuldensorgen belasten

Zürich (awp) - Die Aktien der Banken UBS, Credit Suisse und Julius Bär notieren am Montag mit Blick auf den US-Schuldenstreit deutlich im Minus. Noch immer suchen Republikaner und Demokraten in der Frage um die Erhöhung der Schuldenobergrenze nach Lösungen. Der grössten Volkswirtschaft der Welt droht der Verlust des "AAA"-Ratings. Die Unsicherheiten an der Börse machen sich vor allem bei Finanztiteln bemerkbar.

Bis um 11.00 Uhr büssen die Papiere der CS um 2,4% auf 30,11 CHF ein, UBS geben um 2,2% auf 14,00 CHF nach und Julius Bär verbilligen sich um 2,4% auf 35,15 CHF. Damit gehören die Banktitel zu den grössten Verlierern im SMI, der derzeit um 0,35% tiefer notiert.

Noch diese Woche werden sowohl die UBS (Dienstag) als auch die CS (Donnerstag) über den Verlauf des zweiten Quartals berichten. Dabei wird von Seiten der Analysten mit dem Abbau von Arbeitsplätzen gerechnet. Am Sonntag berichtete das Finanzportal "finews.ch", dass die CS den Abbau von 1'600 Stellen ankündigen werde. 530 davon würden auf die Schweiz entfallen.

Ausserdem wird im Bericht befürchtet, dass der Gewinn der CS klar unter den Erwartungen der Analysten liegen wird. Die CS könnte die Gewinnerwartung um 40% verfehlen, hiess es.

Sollte die CS die Marktvorgaben derart deutlich verfehlen, sei mit einer starken Reduktion der Gewinnschätzungen zu rechnen, schreiben die Analysten von Cheuvreux. Auch würde dadurch die Frage aufgeworfen, ob die CS in der Lage ist, genügend Kapital zu generieren, um die Basel-III-Anforderungen erfüllen zu können.

Perry2000
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- CS will am Donnerstag Abbau von 1'600 Stellen bekanntgeben (finews.ch)

börse-wie
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CS

Und sie will am Donnerstag sicher noch 600 mio Gewinn

melden.

Perry2000
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CS

27-07-2011 10:50 CH/In den Chefetagen der Konzerne gibt es 10% mehr Lohn

Zürich (awp/sda) - Die grössten Schweizer Unternehmen haben ihre Verwaltungsräte und Konzernleitungsmitglieder im vergangenen Jahr im Schnitt 10% mehr Lohn bedacht. Generell gilt: Je grösser ein Konzern ist und je wichtiger er an der Börse ist, desto mehr Salär gibt es für die Manager.

Die 200 Top-Unternehmen der Schweiz haben ihren Geschäftsleitungsmitgliedern zusammen 1,4 Mrd CHF bezahlt, das ist ein Aufschlag von 8,2%. Ein einzelnes Mitglied der Konzernleitung strich dabei im Schnitt 1,1 Mio CHF ein. 2009 waren es etwa eine Million gewesen, wie die "Handelszeitung" errechnet hat.

Von den zehn Spitzenverdienern unter den Konzernchefs leiten sieben ein Unternehmen, dass dem Börsenindex SMI (Swiss Market Index) angehört. Dieser versammelt die 20 grössten und liquidesten Titel der Schweizer Börse.

Bestbezahlter Konzernchef war Brady Dougan von der Credit Suisse (CS). Seine Vergütung betrug 2010 alles in allem 12,8 Mio CHF. Dougan hatte schon im Vorjahr für Schlagzeilen gesorgt, als nach den 20 Mio CHF Jahressalär noch rund 70 Mio CHF Spezial-Bonus aus einem mehrjährigen Entlohnungssystem bekam.

Die CS ist auch Spitzenreiterin, wenn es um die Vergütung für das gesamte oberste Führungsgremium geht. Die Geschäftsleitung kostete die Grossbank 160 Mio CHF, 11 Mio CHF mehr als im Vorjahr. Konkurrentin UBS schüttete an das Top-Management 90 Mio CHF aus.

Die Honorare für Verwaltungsräte (VR) sind generell um ein Vielfaches tiefer als die Vergütungen der Geschäftsleitungen. Die von der Handelszeitung berücksichtigten 200 Konzerne wendeten für die Aufsichtsgremien vergleichsweise bescheidene 345 Mio CHF auf. Dennoch ist dies eine Steigerung um gut 20%.

Im Schnitt bekam ein Schweizer Verwaltungsrat 158'000 CHF oder 30'000 CHF mehr als 2009. Allerdings gibt es in der Oberleitung der Konzerne Millionenverdiener: Bestbezahlter VR-Präsident war Franz Humer vom Pharmaerzeuger Roche mit 10 Mio CHF, gefolgt von Nahrungsmulti Nestlés Präsident Peter Brabeck mit 8,3 Mio CHF.

Daniel Vasella vom Pharmakonzern Novartis lag 2010 nur noch an dritter Stelle mit 8 Mio CHF. Diesen Platz hat er aber nur, wenn man seinen Lohn als VR-Präsident betrachtet.

Da er bis Anfang Jahr zusätzlich Konzernchef war, strich er nach den Erhebungen der Anlegerstiftung Ethos insgesamt 25,4 Mio CHF ein, was ihn wie schon in den Vorjahren zum Spitzenverdiener unter den Schweizer Wirtschaftskapitänen machte.

Wäre es die UBS, wäre es schon längst in den Nachrichten :roll:

holdencaulfield30
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CS Zahlen morgen

Hallo zusammen

Meines Erachtens sind die schlechten News

- schlechtes 1. HJ

- Stellenabbau

- Probleme mit den Amis

bereits eingepreist bzw. gehe ich NICHT davon aus, dass der titel morgen bei veröffentlichung der zahlen nochmal taucht, da ja bereits sehr schlechte zahlen erwartet werden.

HINGEGEN denk ich, dass es massiv hochgeht, wenn (und davon bin ich überzeugt) die Amis eine Lösung finden und die 14.3 Billionen anheben vor dem 2.8.

=> was ist Eure Meinung dazu?

in_God_we_trust
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CS

Meine Voraussage: Die CS werden morgen 28. 7. auf mindestens 28.09 absacken! Wink

Das Mehrjahres-Tiefst von 27.62 werden wir bestimmt bald von unten sehen.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

börse-wie
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CS

Nun hoffen das es der CS besser geht, tue ich natürlich auch. Aber realistischerweisse wird es eher

schlecht darum bestellt sein.Das Management baut seit jahren das Personal aus und beklagte sich das irsinns hohe Gehälter und Boni geboten werden müssen um überhaupt diese Leute zu bekommen. Und jetzt, müssen sie die mühsahm für viel Geld an Bord geholte für noch mehr Geld wieder über Bord werfen.Das ist ja wirklich eine tolle Managment leistung, dafür müsste mann der Geschäftsleitung eigentlich das Gehalt und der Boni massiv erhöhen.Ansonsten riskiren wir das die Leute zur Konkurenz über laufen.Weil auch dort das Management zu schlecht bezahlt wird und abwandert, vieleicht sogar zur CS rüber. Hei leben wir in einer verückten Welt.

fritz.
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CS

in_God_we_trust wrote:

Die CS werden morgen 28. 7. auf mindestens 28.09 absacken!

Heute ist der 28.7.

Gruss

fritz

Perry2000
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CS

Toller Artikel von Cash Blum 3

Credit Suisse steht schlechter da als UBS

Chefs von Credit Suisse und UBS: Brady Dougan hat mittlerweile schlechteren Leistungsausweis als Oswald Grübel.

28.07.2011 15:09

Auf dem absteigenden Ast sind beide. Aber im Vergleich zur UBS steht die Credit Suisse noch schlechter da. Sowohl in der Investment Bank als auch im Private Banking.

Peter Hody

Unter den führenden Banken Europas und den grossen Investment Banken in den USA haben die UBS und die Credit Suisse im zweiten Quartal mitunter die schlechtesten Resultate gezeigt. Das mag auch auf die härteren Regulierungsmassnahmen und Kapitalvorschriften in der Schweiz zurückzuführen sein. Sie schränken die Banken im Handelsgeschäft und vor allem im kapitalintensiven Handel mit festverzinslichen Papieren ein.

Zudem hat die Salärpolitik mit höheren Fix- und tieferen variablen Löhnen die Flexibilität der Banken eingeschränkt, auf Schwankungen bei den Erträgen rasch reagieren zu können. Folge ist ein Stellenabbau bei beiden Banken, 2000 bei der CS, wohl mehr als doppelt so viele bei der UBS.

Grübel aggressiver als Dougan

Oswald Grübel greift härter durch als sein Konkurrent Brady Dougan: Der Deutsche bei der UBS will die Kostenbasis um 2 Milliarden Franken senken, der Amerikaner bei der Credit Suisse nimmt sich 1 Milliarde Franken als Ziel. Wenn man die Zahlen und Trends beider Banken betrachtet, könnte man zum Schluss kommen, dass Grübel seine Ziele aggressiver anpackt als Dougan. Die UBS zeigt im zweiten Quartal durchs Band weg bessere Zahlen als die CS.

Schlecht im Investment Banking, und vor allem im Bereich Fixed Income, waren beide. Aber die UBS steht etwas weniger schlecht da: Beim Vorsteuergewinn erreichte sie noch 376 Millionen Franken, während die CS auf 231 Millionen Franken absackte. Jon Peace, Analyst bei Nomura, kommentierte, die CS zeige die schlechteste Entwicklung im Konkurrenzumfeld auf.

CS hat die unprofitabelste Investment Bank

Das Kosten-Ertrags-Verhältnis der Investment Bank stieg bei der CS nämlich auf über 90 Prozent, die Einheit ist damit noch knapp profitabel. Die unprofitabelste Investment Bank hatte bis anhin die UBS mit einem Verhältnis von 86 Prozent. Es ist absehbar, wo Grübel und Dougan die Kostenschere am stärksten ansetzen werden. Grübel scheint dabei eher gewillt zu sein, Bereiche in der Investment Bank zu schliessen, wo das Risiko-Ertragsverhältnis nicht mehr stimmt.

Dougan muss aber auch im Private Banking sparen. Denn hier verliert die CS am deutlichsten an Terrain. Die Marge fiel im zweiten Quartal erneut, von 118 auf nur noch 111 Basispunkte. Die UBS erzielt im Wealth Management immerhin noch eine Marge von 117 Basispunkten. Der höhere Wert ist auch auf den Skaleneffekt aus der weitaus grösseren Summe verwalteter Vermögen zuzuschreiben.

Die UBS verwaltet insgesamt 2,069 Billionen Franken, die CS 1,233 Billionen. Im zweiten Quartal enttäuschte sie mit ihrem Neugeldzufluss von 11,5 Milliarden Franken. Die UBS vermochte mit ihren 8,7 Milliarden auch nicht zu überzeugen.

CS muss mit den USA noch Deal erarbeiten

Einzig im Asset Management spielt die CS nach wie vor in einer höheren Liga als die UBS: Ihr Vorsteuergewinn von 202 Millionen Franken übertraf die Analystenerwartungen bei weitem und ist rund doppelt so hoch wie jener der UBS. Nur ist das Asset Management nicht die Ertragsmaschine, welche die grösseren Probleme ausbügeln kann.

Der Vorteil einer weitgehend unbefleckten Reputation ist bei der CS nun kaum mehr spürbar: Dass die UBS Staatshilfe in Anspruch nehmen musste, um in der Finanzkrise nicht Pleite zu gehen, ist weitgehend verarbeitet. Ihr befleckter Ruf aufgrund des organisierten Steuerbetrugs in den USA ist durch Schuldgeständnisse und Staatsvertrag wieder gesäubert. Der CS steht dies alles noch bevor. Anleger geben der UBS schon länger wieder den Vorzug, sofern man bei der Performance überhaupt davon sprechen kann: Im laufenden Jahr liegt die CS-Aktie mit 22 Prozent im Minus, UBS mit 15,4 Prozent.

Miguelito
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CS

Ja das Blatt scheint sich zu wenden und die CS könnte bald als Medienspielball dastehen, hoffe für CS, Aktionäre und die Schweiz, dass es in Amerika keine grösseren Probleme geben wird aber die Hoffnung ist klein.

Die Amis suchen und finden Geld auch die UBS wird wohl nocheinmal bluten müssen ( Fannie und Fredie )

Erfolg mit Verstand

in_God_we_trust
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CS

fritz wrote:

in_God_we_trust wrote:
Die CS werden morgen 28. 7. auf mindestens 28.09 absacken!

Heute ist der 28.7.

Low: 28.09 09:00:05 :!:

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

in_God_we_trust
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börse-wie wrote:

Hei leben wir in einer verückten Welt.

Richtig! Das denke ich mir auch immer wieder. Aber die Welt ist eben verrückt. Deshalb ist das Reich Gottes nicht von dieser Welt!

Für die Manager sind die Banken nichts anderes als Milchkühe zum Melken. Nachdem sie ausgemolken sind, dürfen sie verrecken! :!:

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

fritz.
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in_God_we_trust wrote:

fritz wrote:
in_God_we_trust wrote:
Die CS werden morgen 28. 7. auf mindestens 28.09 absacken!

Heute ist der 28.7.

Low: 28.09 09:00:05 :!:

Trotzdem war gestern der 28.7. und nicht heute, was aus gestriger Sicht eben heute und nicht morgen war...

Alles klar? LolLol

Gruss

fritz

Marktinsider
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Jetzt STRONY BUY.

Rebound/Erholung auf 32.50.

boersenspiel
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Marktinsider wrote:

Jetzt STRONY BUY.

Rebound/Erholung auf 32.50.

"Du bisch en luschtige :)" - ganz nach dem Prinzip Hoffnung - :roll:.

börse-wie
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Wiso strong Buy? verbrennen von Geld einfach so ein Bündel Nötli und ein brennendes Streichholz daran das gibt wenigsten noch wärme. Bei der CS verraucht es einfach so. Wer die 2Q Presentation gesehn hat, der weiss jetzt sicher das dass Management nichts dazu gelernt hat, das es legetlich unverschämt abzockt, zu lasten der Aktionäre. übrigens wiso ich am Stron Buy zweifle ist wer sich mal die gleitenden Durchschnitte anschaut, der würde eher Stong sell sagen.Denn zum träumen brauche ich nicht zwingen CS zu kaufen...

Marktinsider
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Nö, die Charttechnik, Indikatoren und Elliott Waves zeigen, dass die Zeit für einen Rebound gekommen ist. Massiver und ungerechtfertiger Verlust heute, CSGN ist jetzt klar unterbewertet. Gute Einstiegs-Gelegenheit.

Gruss!

Marktinsider

boersenspiel
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Marktinsider wrote:

Nö, die Charttechnik, Indikatoren und Elliott Waves zeigen, dass die Zeit für einen Rebound gekommen ist. Massiver und ungerechtfertiger Verlust heute, CSGN ist jetzt klar unterbewertet. Gute Einstiegs-Gelegenheit.

Gruss!

Marktinsider

Ich würd' mich momentan nicht auf Charttechnik verlassen. Wir schlittern auf eine grössere Krise zu - Finanzsystem fällt vielleicht schneller zusammen als gedacht -. :roll: :?:.

Sallatunturi
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@ Marktinsider

Weshalb eröffnest du nicht einen eigenen Thread

z.B. mit Namen:

"Marktinsider's Trading Empfehlungen"

Dort kannst noch mehr Farben und Grössen verwenden Wink

Lindis.
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Marktinsider

Ja auch ich träume vom vielen Geld. Ich habe jedigliche Hoffnung an der Börse verloren. Hab CS mit 40% Verlust, was nützt mir dein Rebound Strong...hab so oder so überall massiv Verlust. Jeden Tag von neuem rot. Wo soll das noch enden? Technische Erholung scheint wohl seit 2 Wochen ein Fremdwort zu sein. EU und Amis sei Dank. In letzter Minute eine Einigung zu finden, toll! Wie man es nicht seit Jahren gewusst hätte, dass die USA im Scheiss baden. Und die EU will ja weiter wachsen, möglichst schnell und alle an Bord holen. Gutes braucht Zeit, nicht immer reinschiessen. Die Börse reagiert meines Erachten zu heftig und zu sensibel. Waren die Aktien derat überbewertet? Waren die Einschätzungen der Analysten einfach nur daneben? Wieso hat das Zeugs bald die Hälfte wert? Ich Depp schaue einfach zu wie mein Vermögen den Bach runter fliesst. Stopp Loos ist mir zu doof geworden, lieber Totalverlust und von neuem Aufstehen. Ich hoffe ich lerne dazu. Aber eben, mit hoffen gehts ja wohl nicht mehr auf dieser Welt :?

in_God_we_trust
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Lindis wrote:

Ich hoffe ich lerne dazu. Aber eben, mit hoffen gehts ja wohl nicht mehr auf dieser Welt :?

Ja, wenn es vorbei ist hast Du etwas gelernt und zwar nicht wenig! Nicht verzweifeln. Nur nicht verkaufen jetzt! Ende Jahr oder noch besser im nächsten April oder Mai sieht es schon wieder ganz anders aus.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

fritz.
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CS

Marktinsider wrote:

...die Charttechnik, Indikatoren und Elliott Waves zeigen, dass die Zeit für einen Rebound gekommen ist.

Du hast ja eine Begründung. :? Warum schreibst du das nicht gleich. Eine Begründung beeindruckt uns viel mehr als grosse, farbige Zahlen.

Gruss

fritz

Tiesto
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Lindis wrote:

Marktinsider

Ja auch ich träume vom vielen Geld. Ich habe jedigliche Hoffnung an der Börse verloren. Hab CS mit 40% Verlust, was nützt mir dein Rebound Strong...hab so oder so überall massiv Verlust. Jeden Tag von neuem rot. Wo soll das noch enden? Technische Erholung scheint wohl seit 2 Wochen ein Fremdwort zu sein. EU und Amis sei Dank. In letzter Minute eine Einigung zu finden, toll! Wie man es nicht seit Jahren gewusst hätte, dass die USA im Scheiss baden. Und die EU will ja weiter wachsen, möglichst schnell und alle an Bord holen. Gutes braucht Zeit, nicht immer reinschiessen. Die Börse reagiert meines Erachten zu heftig und zu sensibel. Waren die Aktien derat überbewertet? Waren die Einschätzungen der Analysten einfach nur daneben? Wieso hat das Zeugs bald die Hälfte wert? Ich Depp schaue einfach zu wie mein Vermögen den Bach runter fliesst. Stopp Loos ist mir zu doof geworden, lieber Totalverlust und von neuem Aufstehen. Ich hoffe ich lerne dazu. Aber eben, mit hoffen gehts ja wohl nicht mehr auf dieser Welt :?

@Lindis

Der Kauf von Aktien ist immer mit in die eine Richtung geht und man einfach so leichtes Geld verdienen kann?

Bin übrigens ja auch tief im Minus (neinnein, wir sind nicht die einzigen). Ich habe aber schon einige Downs durchgemacht. Eins ist bereits klar:

1) du wirst vermutlich noch mehr Buchverluste haben

2) irgend einmal kommt auch wieder die Erholung

Gruss

fritz.
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@ Lindis: Diese Fehler machst du nur ein Mal. Freue dich also am Lerneffekt.

Gruss

fritz

default
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verbiligen

Wann kommt der Zeitpunkt zum verbilligen?

Wer nicht wagt, der nicht verliert

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