Dufry

Dufry N 

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rogamisa
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Freier Reiseverkehr in die EU

Freier Reiseverkehr in die Europäische Union. Die EU will für geimpfte US-Bürger die bestehenden Reisebeschränkungen lockern. "Die Amerikaner verwenden, soweit ich sehen kann, von der Europäischen Arzneimittelagentur zugelassene Impfstoffe", sagt die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen.

"Das ermöglicht die Freizügigkeit und den freien Reiseverkehr in die Europäische Union." Alle 27 Mitglieder der Union würden bedingungslos alle Reisenden akzeptieren, die in Europa Urlaub machen möchten und mit Vakzinen geimpft sind, die von der Europäischen Arzneimittelagentur zugelassen sind. Ein Starttermin für die Wiederaufnahme des Reiseverkehrs von den USA nach Europa nennt von der Leyen nicht. Die EU hatte vor mehr als einem Jahr den nicht zwingend notwendigen Reiseverkehr weitgehend eingestellt.

Source:Cash 26.4.2021

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Dufry erhält Konzession am

Dufry erhält Konzession am Flughafen Teesside für 12 Jahre

Dufry hat sich eine neue Konzession für den internationalen Flughafen Teesside in Nordengland gesichert.

12.05.2021 07:44

So wird der Reisedetailhändler über die Tochtergesellschaft World Duty Free ein Laden mit einer Fläche von 173 Quadratmetern betreiben, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Konzession läuft während 12 Jahren.

Die Bauarbeiten für das neue Geschäft am Teeside Airport sollen bis Juli abgeschlossen sein. Für den Sommer seien internationale Ziele wie Palma, Alicante, Korfu und Bulgarien in den Flugplan aufgenommen worden, heisst es weiter. Das Sortiment des Ladens werde sich auf die Kernkategorien Spirituosen, Tabakwaren und Kosmetik konzentrieren.

Der Flughafen Teeside in der Nähe von Darlington ging erst vor Kurzem in den Besitz der öffentlichen Hand über und bis 2029 soll die Anzahl Passagiere von 148'000 im Jahr 2020 auf 1,4 Millionen ansteigen, so die Meldung. Mit der neuen Konzession sei Dufry in Grossbritannien nun an 25 Flughäfen präsent und damit gut positioniert, um von der Wiedereinführung des Duty-Free-Einkaufs für abfliegenede Passagier ab dem 1. Januer 2021 zu profitieren, heisst es.

(AWP)

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Hohes Flug-Passsgieraufkommen

In den USA sind am Sonntag so viele Passagiere geflogen wie seit Ausbruch der Pandemie im März 2020 nicht mehr. Insgesamt wurden 1,85 Millionen Fluggäste gezählt, gibt die Transportsicherheitsbehörde TSA bekannt. Dennoch lag die Nachfrage am Sonntag nur bei etwa 70 Prozent der Flugreisen, die es an diesem Tag im Mai 2019 gab.

Die Aktien von US-Fluggesellschaften gehören dieses Jahr dank der allmählichen Erholung in der Reisebranche auch zu den Topperformern an der Börse. Die Wertpapiere von United Airlines haben seit Jahresbeginn 28 Prozent, die von American Airlines 42 Prozent an Wert gewonnen.

Quelle Cash https://www.cash.ch/news/top-news/boersen-ticker-us-vorboerse-mit-negati...

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Dufry liegt mit

Dufry liegt mit Erstquartalszahlen unter den Erwartungen des Marktes

Der Reisedetailhändler Dufry hat im ersten Quartal 2021 weiter stark unter der Coronakrise gelitten.

20.05.2021 07:28

Auch von Januar bis März 2021 wurde in den Läden des Duty-Free-Spezialisten nur ein Bruchteil der üblichen Warenmenge verkauft. Dufry sieht aber bereits erste Anzeichen einer Erholung in Regionen mit fortgeschrittenen Impfkampagnen.

In konkreten Zahlen: Im ersten Jahresviertel 2021 sanken die Verkäufe um 68,0 Prozent auf 460,3 Millionen Franken, wie Dufry am Donnerstag mitteilte. Organisch lag das Minus bis Ende März bei 66,7 Prozent. Die Erwartungen der Analysten wurden damit verfehlt.

Angesichts der noch immer grossen Unsicherheiten verzichtet das Unternehmen auf eine konkrete Zielsetzung für das Gesamtjahr. Das Unternehmen hält aber an seinen mit den Jahreszahlen 2020 gegebenen Szenarien fest. In einem Szenario mit einem Umsatzrückgang von 55 Prozent gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 liege der monatliche Cashabfluss bei rund 40 Millionen Franken, so Dufry. Der "Break-even" würde aber erst erreicht, wenn der Rückgang gegenüber 2019 bei lediglich 40 Prozent läge.

Dank den strukturellen Anpassungen während der Krise geht Dufry dabei davon aus, dass sich der Cashflow schneller erholen wird als der Umsatz. Dabei sieht der Reisedetailhändler bereits erste Anzeichen einer Wiederbelebung der Reisetätigkeiten, die mit Landeneröffnungen in Regionen einhergehe, die mit der Impfkampagnen am weitesten fortgeschritten seien.

Für den Monat April 2021 gibt Dufry als erste Schätzung aber noch immer einen organischen Rückgang von 70,5 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat im Jahr 2019 an.

(AWP)

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Angst vor Delta-Variante

Angst vor Delta-Variante beschert Reise-Aktien einen schlechten Monat.

Die Bilanz der Kursentwicklung europäischer Touristik-Werte seit Jahresbeginn bietet ein gemischtes Bild. Nun belastet die Aussicht auf neue Einschränkungen wegen der Delta-Variante die Kurse.

https://www.cash.ch/news/top-news/tourismus-angst-vor-delta-variante-bes...

 

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Urlaubspläne wegen der DeltaVariante des Coronavirus ändern

Jeder Vierte in Deutschland will seine Urlaubspläne wegen der Delta-Variante des Coronavirus ändern. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Focus" einem Vorabbericht zufolge. Das Marktforschungsunternehmen Kantar hat für "Focus" auch herausgefunden, dass 73 Prozent der Deutschen trotz Delta-Mutation an ihrer Reiseplanung festhalten wollen.

Cash 02.07.2021 ; oo:15

 

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Dufry erwartet positive

Dufry erwartet positive Auswirkungen von neuem Gesetz in Spanien

Der Duty-Free-Spezialist Dufry rechnet dank eines neuen Gesetzes in Spanien mit geringeren Mietausgaben.

24.09.2021 08:55

Der spanische Kongress hat gestern Donnerstag ein Gesetz verabschiedet, das auf allen spanischen Flughäfen die Höhe der Konzessionsgebühren an die tatsächlichen Passagierzahlen koppelt, wie Dufry am Freitag mitteilte.

Die Änderung gelte so lange, bis die Passagierzahlen wieder das Niveau von 2019 erreichten und sollte sich finanziell positiv auf Dufry auswirken, heisst es weiter. Denn das neue Gesetz sehe vor, dass die garantierten Mindestmieten (MAG) für den Zeitraum zwischen dem 15. März 2020 und 20. Juni 2020 nicht geschuldet seien und ab dem 21. Juni 2020 proportional reduziert würden, indem das geringere Passagieraufkommen mit dem von 2019 abgeglichen werde.

Dufry betreibt an 26 spanischen Flughäfen zollfreie und zollpflichtige Geschäfte und die Passagierzahlen in Spanien sind im Vergleich zu 2019 im Jahr 2020 um rund 72 Prozent und 2021 um rund 68 gesunken, wie es weiter heisst. So erwartet der Reisedetailhändler nun eine entsprechende Reduktion der Mietzahlungen. Die genauen buchhalterischen Auswirkungen auf den Cashflow und deren Zeitpunkt würden derzeit geprüft.

(AWP)

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Dufry verlängert Konzession

Dufry verlängert Konzession in der Dominikanischen Republik um zehn Jahre

Dufry hat die Konzession für den Betrieb von Duty-Free-Läden am Flug- und Seehafen La Romana in der Dominikanischen Republik um 10 Jahre verlängert.

11.01.2022 07:24

Der neue Vertrag gelte ab Januar 2022 und umfasse zwei Läden mit einer Fläche von 800 Quadratmetern, teilte der Reisedetailhändler am Dienstag mit.

Über den Flug- und Seehafen La Romana reisen den Angaben zufolge pro Jahr rund 700'000 Passagiere. Dufry ist bereits seit 14 Jahren im Karibikstaat präsent und betreibt noch weitere Duty-Free-Läden an verschiedenen internationalen Flughäfen des Landes.

(AWP)

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Durfy verlängert Vertrag mit

Durfy verlängert Vertrag mit Recife Airport in Brasilien

Der Reisedetailhändler Dufry hat seinen Vertrag mit dem Recife Airport in Brasilien verlängert.

10.02.2022 07:19

Das Vertragsende wurde auf November 2029 gesetzt, wie Dufry am Donnerstag mitteilte. Zudem wird der Detailhändler mehr Verkaufsfläche bedienen. Gleich zwei neue Läden sind laut Mitteilung im Abflugbereich geplant, womit sich die gesamte Verkaufsfläche des Duty-Free-Geschäfts auf 1374 Quadratmeter beläuft.

Dufry ist bereits seit 26 Jahren am Recife Airport in Brasilien vertreten.

(AWP)

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Dufry verlängert Verträge am

Dufry verlängert Verträge am Flughafen Helsinki um fünf Jahre

Der Reisedetailhändler Dufry hat mit dem Flughafenbetreiber Finavia für mehrere Läden am Flughafen Helsinki die Verträge um fünf Jahre verlängert. Dufry arbeitet inzwischen seit neun Jahren mit Finavia zusammen.

16.02.2022 08:02

Die Vertragsverlängerung gilt für acht von Dufry betriebene Läden, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Dabei handle es sich um fünf Duty-Free-Läden, zwei Spezialgeschäfte - Max Mara und Burberry - und einen Duty-Paid-Laden im Ankunftsbereich. Den Angaben zufolge umfassen die Geschäfte insgesamt eine Verkaufsfläche von 3624 Quadratmeter.

Finavia führe derzeit eine umfangreiche Sanierung und Erweiterung des Flughafens Helsinki durch, heisst es weiter. Entsprechend würden auch die Passagierströme neu organisiert. Im Rahmen der Vereinbarungsverlängerung werde Dufry daher zudem seinen wichtigsten Duty-Free-Laden für den Schengen-Raum renovieren und einen neuen Laden im Ankunftsbereich bauen, so Dufry.

(AWP)

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Dufry ernennt Xavier

Dufry ernennt Xavier Rossinyol zum neuen CEO - Julian Diaz tritt ab

Beim Reisedetailhändler Dufry kommt es zu einem Chefwechsel: So wird Xavier Rossinyol am 1. Juni 2022 den CEO-Posten von Julian Diaz übernehmen.

21.02.2022 07:25

Um eine geordnete Übergabe zu ermöglichen, werde Rossinyol bereits am 1. März ins Unternehmen eintreten.

Xavier Rossinyol war bereits von 2004 bis 2015 im Management-Team von Dufry, zunächst als Finanzchef und als Chief Operating Officer für die Region Asien und Europa. In den letzten sieben Jahren amtierte er als CEO des Airline-Caterer Gategroup.

Mit dem Rücktritt von Julian Diaz endet beim Reisedetailhändler eine Ära. Der 64-jährige leitete das Unternehmen seit 2004 und setzte nach dem Börsengang eine globale Wachstumsstrategie um. Diaz wird auch aus dem Verwaltungsrat von Dufry ausscheiden.

(AWP)

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Aktien von Dufry und

Aktien von Dufry und Flughafen Zürich leiden unter Krieg in Ukraine

Die Aktien des Reisedetailhändlers Dufry und des Flughafens Zürich geben deutlich nach. Sie knüpfen damit an die Abwärtstendenz der letzten Tage und insbesondere seit der Invasion Russlands in die Ukraine an.

02.03.2022 10:17

Dufry verlieren bis um 10.00 Uhr 6,9 Prozent auf 36,26 Franken zu. Im Februar lag der Kurs zweitweise noch bei 50 Franken bzw. noch knapp 30 Prozent höher. Allein seit Beginn des Kriegs in der Ukraine gaben die Titel etwa 15 Prozent nach.

Die Aktien des Flughafen Zürichs liegen derweil heute 2,5 Prozent im Minus bei 154,90 Franken. Auch hier lag der Kurs Mitte Februar mit gut 180 Franken noch etwa 15 Prozent höher.

Nachdem bereits die EU und Kanada den Luftraum für russische Flugzeuge gesperrt hatten, hat nun auch noch die USA nachgezogen. Für die Aktien von Reisdetailhändlern oder Tourismus- und Luftfahrtunternehmen sind dies natürlich keine guten Nachrichten.

Es wundert denn auch kaum, dass Titel wie Dufry und der Flughafen Zürich derzeit noch schwächer als der Gesamtmarkt abschneiden. Bereits vor der Invasion Russlands hatten Kriegsängste seit etwa Mitte Februar bei Reisewerten einen Abwärtstrend eingeleitet, der sich nun mit dem Kriegsausbruch noch verschärft hat.

(AWP)

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Dufry weiter in tiefroten

Dufry weiter in tiefroten Zahlen - Verlust leicht geringer als angenommen

Dufry hat auch im vergangenen Jahr unter der Corona-Pandemie gelitten. Aufgrund der anhaltenden Reisebeschränkungen setzte der Duty-Free-Spezialist weiter nur einen Bruchteil der üblichen Warenmenge ab.

08.03.2022 06:53

Im Vergleich mit 2020 stieg der Umsatz im vergangen Jahr zwar um 53 Prozent auf 3,92 Milliarden Franken an, wie Dufry am Dienstag mitteilte. Damit fehlten aber zum Vor-Krisen-Jahr 2019 noch immer 54 Prozent der Erträge.

Trotz zahlreicher Sparmassnahmen schrieb Dufry zum zweiten Mal in Folge rote Zahlen. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag weiterhin mit 66 Millionen Franken im Minus. Unter dem Strich konnte der Verlust auf 385 Millionen von 2,5 Milliarden im Vorjahr eingegrenzt werden. Die Erwartungen der Analysten hat Dufry mit diesen Zahlen leicht übertroffen.

Keine Prognose

Angesichts der grossen Unsicherheiten verzichtet das Unternehmen auf eine konkrete Zielsetzung für das Gesamtjahr 2022. Die Geschäfte dürften sich im Laufe des Jahres aber weiter stabilisieren, heisst es. Mit einer Erholung auf das Niveau von 2019 sei aber frühestens Ende 2023 zu rechnen.

Die Liquidität per Ende 2021 beziffert Dufry auf 2,24 Milliarden Franken. Damit sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt, um die Erholungsphase zu meistern und auch ausgewählte Wachstumschancen wahrzunehmen.

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Dufry verlängert Konzession

Dufry verlängert Konzession am Bali International Airport um 6 Jahre

Der Reisedetailhändler Dufry hat die Konzession für den internationalen Flughafen auf der indonesischen Ferieninsel Bali um sechs Jahre verlängert.

15.03.2022 08:32

Im Rahmen des neuen Vertrags würden zusätzliche Verkaufsflächen eröffnet, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Der verlängerte Konzessionsvertrage umfasse Duty-Free-Shops im internationalen Abflug- und Ankunftsbereich. Die Verkaufsfläche erhöhe sich um 1400 Quadratmeter auf insgesamt 3600 Quadratmeter, so Dufry. Damit könnten auch neue Produktkategorien wie Mode und Accessoires eingeführt werden.

Den Angaben zufloge reisten im Jahr 2019 rund 14 Millionen Passagiere über den I Gusti Ngurah Rai-Flughafen.

(AWP)

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Dufry will Verwaltungsrat

Dufry will Verwaltungsrat verkleinern

Der Reisedetailhändler Dufry will die Zahl seiner Verwaltungsratsmitglieder verringern.

14.04.2022 08:11

An der kommenden Generalversammlung sollen die Aktionäre über eine Verkleinerung des Gremiums abstimmen, wie das Unternehmen in einer am Donnerstag veröffentlichten Medienmitteilung schreibt.

Damit will das Unternehmen gemäss dem Communiqué "dem neuen Geschäftsumfeld Rechnung tragen" und zudem "die Effizienz der Arbeit des Verwaltungsrats stärken". Die drei Verwaltungsräte treten an der Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl an. Jorge Born, Julian Díaz González und Steven Tadler hätten Entschieden, keine neue Amtszeit mehr anzutreten. Sie gehören dem Gremium seit 2010, 2013 und 2018 an.

Zur Zuwahl schlägt Dufry dafür Xavier Bouton vor. Er sass gemäss der Mitteilung bereits von 2005 und 2017 im Verwaltungsrat von Dufry und hatte zudem auch in den Verwaltungsräten von verschiedenen anderen Unternehmen Einsitz.

Darüber hinaus beantragt Dufry die Wiederwahl von Juan Carlos Torres Carretero als Präsident des Gremiums. Zudem werden die Verwaltungsrätinnen und -räte Heekyung Jo Min, Luis Maroto Camino, Lynda Tyler-Cagni, Mary Steele Guilfoile, Ranjan Sen, Eugenia Ulasewicz und Joaquin Moya-Angeler Cabrera zur Wahl für eine weitere Amtszeit vorgeschlagen.

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Dufry erhält Zuschlag für

Dufry erhält Zuschlag für neue Konzessionen in Brasilien

Der Reisedetailhändler Dufry hat den Zuschlag für zwei neue Konzessionen in Brasilien erhalten. Dabei handelt es sich um zwei Sechsjahresverträge am Salvador International Airport für zwei neue Duty-Free-Läden und einen Duty-Paid-Laden, wie Dufry am Donnerstag mitteilte.

05.05.2022 07:48

Der Duty-Paid-Laden in der Abflughalle verfüge über eine Fläche von 788 Quadratmeter. Die Verkaufsfläche der beiden Duty-Free-Shops im Bereich für internationale Flüge weise derweil eine Fläche von 825 Quadratmetern auf, wobei sich ein Laden im Ankunfts-, der andere im Abflugbereich befinde.

Dufry ist den Angaben zufolge seit 2015 am Flughafen im Salvador vertreten und betreibt dort derzeit ein Duty-Paid-Geschäft über 95 Quadratmeter.

jl/ys

(AWP)

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Die UBS warnt: Online-Handel

Die UBS warnt: Online-Handel könnte zum ernsten Problem für Dufry werden

Die UBS warnt beim Reisedetailhandelskonzern Dufry vor einer Gefahr, welche andere Banken noch nicht einmal auf dem Radar haben. Beim Kursziel ist die Grossbank allerdings ziemlich inkonsequent.

13.05.2022 08:30

Vom Lorenz Burkhalter

Der Mai hat für die Aktie des Reisedetailhändlers Dufry nicht gut begonnen. Denn obwohl in Europa langsam die Reisezeit wieder anbricht, belaufen sich die Kursverluste seit Ende April auf fast 12 Prozent.

Die Hoffnung auf eine rasche Belebung des Tagesgeschäfts in der Ära nach Covid-19 schwinde, wie aus den Handelsräumen hiesiger Banken verlautet. Die Pandemie setzte dem Unternehmen aus Basel in den letzten zwei Jahren sichtlich zu.

Kursziel passt nicht zur Warnung

In einem Kommentar aus dem Hause UBS warnen die Autoren nun aber noch vor einem ganz anderen, neuen Risiko. Wie eine Umfrage der Grossbank bei 6500 Konsumentinnen und Konsumenten weltweit ergeben hat, vergleichen mittlerweile nicht weniger als 40 Prozent der Befragten die Preise an den Verkaufsstellen vor Ort mit Online-Angeboten.

Den Autoren zufolge ist diese Entwicklung neu und eine Gefahr für Betreiber von Zollfreiverkaufsstellen wie Dufry. Sie sehen denn auch Gefahren für das Basler Unternehmen ausgehen, sollten sich die Konsumentinnen und Konsumenten künftig preissensitiver verhalten.

Da überrascht es nicht, dass die Autoren des Kommentars mit ihren Gewinnerwartungen für die kommenden Jahre um bis zu 25 Prozent unter den durchschnittlichen Schätzungen der Analysten bei anderen Banken liegen. Im 46 Franken lautenden 12-Monats-Kursziel spiegelt sich dieses überraschenderweise allerdings nicht wider, verspricht dieses doch eigentlich kräftig steigende Notierungen. Dass die Dufry-Aktie bei der UBS bloss mit "Neutral" eingestuft wird, irritiert da schon ein bisschen.

Warten auf die Ergebnisveröffentlichung von kommender Woche

Gut kommt die Aktie insbesondere in amerikanischen Bankenkreisen an. Erst kürzlich reduzierte die US-Investmentbank Goldman Sachs ihr 12-Monats-Kursziel zwar auf 60 (zuvor 70) Franken, bekräftigte gleichzeitig aber ihre Kaufempfehlung (cash berichtete).

Auch die Bank of America traut der Aktie des Reisehandelskonzerns deutlich höhere Kurse zu. Die Schweizer Banken, unter ihnen Vontobel oder die Credit Suisse, sind da wie auch die UBS um einiges zurückhaltender.

Wichtige Erkenntnisse verspricht der kommende Donnerstag. An diesem Tag wird Dufry das Ergebnis für die ersten drei Monate dieses Jahres vorlegen. Vontobel geht im Jahresvergleich von mehr als einer Umsatzverdoppelung auf 1,09 Milliarden Franken aus. Die Zürcher Bank weist darauf hin, dass das erste Quartal aufgrund saisonaler Gegebenheiten nicht als besonders umsatzstark gilt. Vontobel stuft die Aktie mit "Hold" ein.

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Die UBS warnt: Online-Handel

Die UBS warnt: Online-Handel könnte zum ernsten Problem für Dufry werden

Die UBS warnt beim Reisedetailhandelskonzern Dufry vor einer Gefahr, welche andere Banken noch nicht einmal auf dem Radar haben. Beim Kursziel ist die Grossbank allerdings ziemlich inkonsequent.

17.05.2022 12:30

Vom Lorenz Burkhalter

Der Mai hat für die Aktie des Reisedetailhändlers Dufry nicht gut begonnen. Denn obwohl in Europa langsam die Reisezeit wieder anbricht, belaufen sich die Kursverluste seit Ende April auf fast 12 Prozent.

Die Hoffnung auf eine rasche Belebung des Tagesgeschäfts in der Ära nach Covid-19 schwinde, wie aus den Handelsräumen hiesiger Banken verlautet. Die Pandemie setzte dem Unternehmen aus Basel in den letzten zwei Jahren sichtlich zu.

Kursziel passt nicht zur Warnung

In einem Kommentar aus dem Hause UBS warnen die Autoren nun aber noch vor einem ganz anderen, neuen Risiko. Wie eine Umfrage der Grossbank bei 6500 Konsumentinnen und Konsumenten weltweit ergeben hat, vergleichen mittlerweile nicht weniger als 40 Prozent der Befragten die Preise an den Verkaufsstellen vor Ort mit Online-Angeboten.

Den Autoren zufolge ist diese Entwicklung neu und eine Gefahr für Betreiber von Zollfreiverkaufsstellen wie Dufry. Sie sehen denn auch Gefahren für das Basler Unternehmen ausgehen, sollten sich die Konsumentinnen und Konsumenten künftig preissensitiver verhalten.

Da überrascht es nicht, dass die Autoren des Kommentars mit ihren Gewinnerwartungen für die kommenden Jahre um bis zu 25 Prozent unter den durchschnittlichen Schätzungen der Analysten bei anderen Banken liegen. Im 46 Franken lautenden 12-Monats-Kursziel spiegelt sich dieses überraschenderweise allerdings nicht wider, verspricht dieses doch eigentlich kräftig steigende Notierungen. Dass die Dufry-Aktie bei der UBS bloss mit "Neutral" eingestuft wird, irritiert da schon ein bisschen.

Warten auf die Ergebnisveröffentlichung von kommender Woche

Gut kommt die Aktie insbesondere in amerikanischen Bankenkreisen an. Erst kürzlich reduzierte die US-Investmentbank Goldman Sachs ihr 12-Monats-Kursziel zwar auf 60 (zuvor 70) Franken, bekräftigte gleichzeitig aber ihre Kaufempfehlung (cash berichtete).

Auch die Bank of America traut der Aktie des Reisehandelskonzerns deutlich höhere Kurse zu. Die Schweizer Banken, unter ihnen Vontobel oder die Credit Suisse, sind da wie auch die UBS um einiges zurückhaltender.

Wichtige Erkenntnisse verspricht der kommende Donnerstag. An diesem Tag wird Dufry das Ergebnis für die ersten drei Monate dieses Jahres vorlegen. Vontobel geht im Jahresvergleich von mehr als einer Umsatzverdoppelung auf 1,09 Milliarden Franken aus. Die Zürcher Bank weist darauf hin, dass das erste Quartal aufgrund saisonaler Gegebenheiten nicht als besonders umsatzstark gilt. Vontobel stuft die Aktie mit "Hold" ein.

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Dufry übertrifft mit

Dufry übertrifft mit Erstquartalszahlen die Umsatz-Erwartungen

Der Reisedetailhändler Dufry hat im ersten Quartal 2022 deutlich mehr umgesetzt.

19.05.2022 07:20

Der Absatz in den Läden des Duty-Free-Spezialisten lag aber auch noch immer unter dem Niveau von vor der Pandemie. Zudem muss Dufry derzeit weitgehend auf die wichtigen russischen Kunden verzichten.

Konkret lag der Umsatz im ersten Jahresviertel bei 1119 Millionen Franken und damit mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum, wie Dufry am Donnerstag mitteilte. Organisch lag das Plus bis Ende März bei 145 Prozent, nach -67 Prozent im Vorjahr.

Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 lagen die Verkäufe aber noch immer rund 40 Prozent tiefer. Die Erwartungen der Analysten wurden beim Umsatz allerdings übertroffen.

Weitere Verbesserung im April und Mai

Während zu Beginn des Quartals noch immer Reiserestriktionen den Geschäftsgang belastet hätten, habe man danach positive Trends in fast allen Regionen feststellen können. Zudem hätten sich die Trends im April und Mai weiter verbessert, heisst es im Communiqué.

Gleichzeitig wirke sich der Krieg in der Ukraine aber negativ auf das Geschäft in der Ukraine und Russland aus. Der Einfluss auf die angrenzenden Regionen sei bisher aber sehr begrenzt. Auf einen konkrete Zielsetzung für das laufende Jahr verzichtet Dufry dennoch.

(AWP)

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