EFG International

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16.04.2008 15:31
#1
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EFG International

wie seht ihr den weitereren Verlauf von EFG?

Bei 1 Million steig ich aus......
15.11.2016 08:27
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EFG International hat BSI-Geschäft in Singapur integriert
15.11.2016 07:47

Zürich (awp) - Die Vermögensverwalterin EFG International hat in Singapur das ins Visier der dortigen Aufsichtsbehörden geratene Geschäft der Privatbank BSI vollständig übernommen. Der Transfer des Geschäfts umfasse Kundenbeziehungen sowie Angestellte. Die Übernahme sei der erste Schritt im "graduellen Prozess" der Integration der gesamten BSI in die EFG International, die Markt für Markt geschehe, schreibt die EFG International in einer Mitteilung vom Dienstag.

Vor der Integration des Singapur-Geschäfts seien die Kunden auf ihre Konformität mit den regulatorischen Vorschriften untersucht wurden, betont die EFG International in der Mitteilung. Die BSI war im Frühling wegen des Skandals um die malaysischen Staatsfonds 1MDB von den Aufsichtsbehörden von Singapur wie auch der Schweiz sanktioniert worden. Die Schweizer Finma hatte dabei die Auflösung der Bank verfügt und in Singapur war der BSI von der Aufsichtsbehörde MAS die Lizenz entzogen worden.

Die EFG International hatte bereits im Juli angekündigt, im Zuge der Anfang Jahr angekündigten Übernahme der BSI das Singapurer BSI-Geschäft bis spätestens im November zu übernehmen. Bei der Integration des gesamten BSI-Geschäfts sollen die notwendigen Schritte wie angekündigt bis im zweiten Quartal 2017 abgeschlossen sein, bekräftigt EFG International am Dienstag. Die Migration des BSI-Geschäfts auf die IT-Plattform der EFG soll Ende 2017 abgeschlossen sein.

tp/ra

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

11.11.2016 19:04
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Ja bin ich denn der einzige hier, der sich über den kolossalen Anstieg von EFGN freut? Ist niemand sonst mehr engagiert?

Allerseits beste Wünsche für gutes Gelingen - EFGN wird uns noch weiter positiv überraschen!

 

07.09.2016 11:46
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EFG International entlässt Europachef

Die Vermögensverwaltungsgesellschaft EFG International soll Daniel Furtwängler nach weniger als einem Jahr als Mitglied des Führungsteams für das Geschäft in Kontinentaleuropa freigestellt haben.

Dies berichtete am Mittwoch der Finanz-Blog "Inside Paradeplatz". Das Unternehmen wollte dies gegenüber AWP nicht kommentieren.

Furtwängler trat Anfang November 2015 als Managing Director bei EFG ein, nachdem er zuvor für die Bank Coutts tätig gewesen war. Er sollte von Zürich aus das Wachstum in verschiedenen Märkten Westeuropas und im östlichen Mittelmeerraum vorantreiben, hatte es damals geheissen.

(AWP)

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05.09.2016 10:10
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Kurssprung nach Ersteinstufung durch CS

Freuen wir uns an der Ersteinstufung von EFGN durch Credit Suisse!

Diese Aktie hat enormes Potenzial!!

Lest selber nach: https://www.cash.ch/news/top-news/die-neusten-nebenwerte-favoriten-der-c...

 

27.07.2016 08:25
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Gewinn von Vermögensverwalter EFG sinkt

Der Gewinn des Vermögensverwalters EFG International ist im ersten Halbjahr wegen Sonderkosten für die geplante Übernahme der Konkurrentin BSI uund dem laufenden Kostensenkungsprogramm geschrumpft.

Unter dem Strich stand ein Plus von 22,3 Millionen Franken nach 48 Millionen Franken im Vorjahreszeitraum, wie EFG am Mittwoch mitteilte. Damit schnitt die Bank aber dennoch besser ab, als von Analysten erwartet. Die Nettoneugelder schrumpften im ersten Halbjahr um 0,1 Milliarden Franken. Die Übernahme der in den Korruptionsskandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB verwickelten BSI will EFG weiterhin im vierten Quartal abschließen. Bei den geplanten Kostensenkungen sei das Institut dem Plan voraus: Für 2016 erwartet EFG Einsparungen von 57 Millionen Franken und den Abbau von 254 Beschäftigten.

(Reuters)

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15.07.2016 08:21
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EFG International will BSI-Geschäft in Singapur schnellstmöglichst übernehmen
14.07.2016 18:36

Zürich (awp) - Das Finanzinstitut EFG International will beim geplanten Kauf der BSI-Bank deren Singapur-Geschäft vorzeitig übernehmen. Der Deal solle bis spätestens November 2016 abgeschlossen sein, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Eine entsprechende Vereinbarung sei mit der heutigen BSI-Besitzerin BTG Pactual abgeschlossen worden.

Hintergrund ist die Verwicklung von BSI in die Korruptionsaffäre um den malaysischen Staatsfonds 1MDB. Mit der nun angekündigten Massnahme solle für die betroffenen Kunden und Mitarbeiter "zusätzliche Sicherheit und Stabilität" hergestellt werden, heisst es in der Mitteilung weiter.

Der Kaufpreis für die Einheit werde in Bezug zu deren materiellen Buchwert stehen, heisst es weiter - inklusive eines Preisanpassungsmechanismus. Es werde nicht erwartet, dass sich der Kaufpreis für die gesamte BSI durch den jetzigen Deal verändere, wird zugleich betont.

rw/cp

(AWP)

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07.07.2016 08:28
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natürlich würde ich in erster linie auf einen rebound setzen, aber mit 8% rendite lässt es sich besser warten... aber ich warte wohl noch ab, habe zur zeit ohnehin nicht gross bock auf aktien

06.07.2016 20:41
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keine Garantie auf eine Dividendenzahlung

wenn überhaupt wettest du auf einen Rebound beim Aktienkurs - obschon ich jetzt noch die Rahmenbedingungen der KE abwarten würde

 

es gibt aktuell am Markt "sicherere" Bankaktien

06.07.2016 16:13
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Wie stehen hier die Dividendenaussichten? Beim aktuellen Kurs eine Rendite von fast 8%...!? Lohnt es sich hier einzusteigen? Kenne die Gesellschaft nicht und bin froh um Hinweise. Merci

05.07.2016 10:09
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Ein paar habend anscheinend schon gestern gewusst.. katastrokatastrophales Management. Lange gibts die Firma nicht mehr.

05.07.2016 08:15
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EFG International plant weitere Kapitalerhöhung für BSI-Kauf
05.07.2016 08:00

Zürich (awp) - EFG International plant wegen der BSI-Übernahme eine weitere Kapitalerhöhung. An einer ausserordentlichen GV am 26. Juli 2016 soll weiteres genehmigtes Kapital von 15 Mio Namenaktien geschaffen werden, wie das Institut am Dienstag mitteilt. Dieses wird benötigt, um den Aktienanteil des Kaufpreises für die BSI-Bank an PTG Pactual gewährleisten zu können.

Ausserdem kündigt das Institut eine neue Managementstruktur an, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Fünf Management-Mitglieder von BSI würden nach der Übernahme Mitglied des Executive Committee: Es handle sich um Renato Cohn, Reto Kunz, Maurizio Moranzoni, Gérald Robert und Renato Santi. Die bisherigen Mitglieder James Lee und Frederick Link seien hingegen in Zukunft nicht mehr Mitglied des Gremiums, wobei Lee pensioniert werde, Link jedoch bei EFG verbleiben werde.

Ausserdem wird in der Mitteilung betont, dass BSI innerhalb der EFG-Holding-Struktur bis zur vollständigen Integration als separate Einheit geführt werde. Diese werde für Mitte 2017 erwartet.

rw/cp

(AWP)

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13.06.2016 10:05
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13.06.2016 | 08:56#EFG – Goldman Sachs erhöht Einstufung!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die US-Bank Goldman Sachs hat heute Morgen das Kursziel von EFG (CHF 4.37) von CHF 6.50 auf CHF 6.10 reduziert. Im aktuellen Researchpapier heisst es, dass man den Vermögensverwalter EFG nach der Ankündigung der Übernahme von BSI auf „Sell“ zurückgestuft habe. Man habe zwar den strategischen Sinn gesehen, durch die Erwerbung Effizienzgewinne zu erzielen. Gleichzeitig wurden aber auch die Risiken bei der Ausführung in Betracht gezogen. Die aktuelle Aktienbewertung trage den Risiken nun Rechnung, weshalb die Einstufung auf „Neutral“ erhöht wurde.

24.05.2016 08:21
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EFG: 1MDB-Fall führt zu tieferem Kaufpreis für BSI - BSI-CEO tritt zurück
24.05.2016 08:05

Zürich (awp) - EFG International zeigt sich erfreut über die Genehmigung der BSI-Übernahme durch die Finma. Die Korruptionsaffäre des malaysischen Staatsfonds 1MDB und die Verwicklungen von BSI haben indes auch Auswirkungen auf die Kaufbedingungen.

Der Aktienkaufvertrag sehe eine Entschädigung vor für diese und weitere Angelegenheiten bis hin zum vollständigen Kaufpreis, hiess es in einer Mitteilung von EFG am Dienstag. Es sei vereinbart worden, dass Entschädigungen durch ein Schweizer Treuhandkonto abgesichert werden. Bussen und Strafen würden zu einer Reduktion des Kaufpreises führen. Am Morgen war bekannt geworden, dass die Finma neben anderen Massnahmen einen Gewinn von 95 Mio CHF einzieht, und die Bundesanwaltschaft ein Strafverfahren gegen BSI eröffnet hat.

Im Februar hatte EFG International angekündigt, die Tessiner Privatbank von der brasilianischen BTG Pactual für rund 1,33 Mrd CHF zu übernehmen. Bereits damals wurde gesagt, dass der Kaufpreis weiteren Anpassungen unterliege, abhängig von der Entwicklung der Nettoneugelder sowie von Veränderungen des materiellen Buchwerts - jeweils bis zum Abschluss der Transaktion.

EFG glaube, dass die "Entwicklung" ein wichtiger Schritt sei, regulatorische Unsicherheit für die Kunden und Investoren aus der Welt zu schaffen. Gleichzeitig zeigte man sich erfreut, über die Genehmigung der Übernahme durch die Finma. Weitere nötige Genehmigungen würden nach wie vor bis spätestens im vierten Quartal 2016 erwartet, hiess es weiter. Die Übernahme sei im besten Interesse der Kunden und des Schweizer Finanzsektors, liess sich EFG-CEO Joachim Straehle am Dienstag zitieren.

BSI-CEO Stefano Coduri ist indes per sofort von seinem Amt zurückgetreten. Der Verwaltungsrat hat das VR-Mitglied Roberto Isolani zum neuen CEO der Gruppe ernannt.

ys/cp

(AWP)

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29.04.2016 08:11
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Bei EFG nimmt der Ertrag ab

29.04.2016 08:08

Die Vermögensverwalterin EFG International hat ein schwieriges erstes Quartal hinter sich.

Insgesamt seien die Erträge gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, teilte die EFG International am Freitagmorgen aus Anlass der Generalversammlung mit. Zudem droht ein hoher Abschreiber auf dem Versicherungsportfolio. Die EFG-Aktionäre müssen am Nachmittag über eine Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Übernahme der Tessiner Privatbank BSI entscheiden.

Auch den Neugeldzufluss in den ersten drei Monaten des Jahres bezeichnet EFG International als "enttäuschend". Zwar seien in Grossbritannien, Kontinentaleuropa sowie in der Schweiz positive Zuflüsse angefallen, negativ hätten sich dagegen die schwierigen makroökonomischen Bedingungen in Lateinamerika und das Auslaufen eines Investitionsprodukts in Asien ausgewirkt, das nicht habe unmittelbar ersetzt werden können.

Gleichzeitig vermeldet die Bank gute Fortschritte bezüglich des im November 2015 angekündigten Sparprogramms. Im ersten Quartal 2016 seien bereits über die Hälfte der angepeilten Einsparungen erzielt worden, so EFG International. Ziel des Programms sind Einsparungen von rund 5% oder etwa 30 Mio CHF bis zum Ende des Jahres 2016. Die mit dem Programm verbundenen einmaligen Kosten würden sich etwa auf die Hälfte dieses Betrags belaufen.

Probleme mit Versicherungsportfolio

Bezüglich des von der EFG International gehaltenen Lebensversicherungs-Portfolios sieht sich das Institut mit Prämienerhöhungen auf 12 von 48 Policen konfrontiert - diese seien "gewichtig und ungerechtfertigt". EFG International will sich denn auch vor den US-Gerichten gegen diese Erhöhung wehren. Sollte sie aber nicht durchdringen, so könnten sich die Erhöhungen mit einem "signifikanten Abschreiber" auswirken.

Im bisherigen Jahresverlauf habe EFG auf dem Portfolio wegen Todesfällen insgesamt 55,5 Mio USD verdient, das sei mehr als im gesamten Jahr 2015 (44,8 Mio USD).

Die Aktionäre der EFG International müssen am Freitagnachmittag über eine Kapitalerhöhung von bis zu 81,7 Mio Aktien entscheiden. Diese soll in Form von Bezugsrechten an die bestehenden Aktionäre ausgegeben werden. Dabei sollen 29 neue Aktien für 54 bestehende Titel ausgegeben werden, die Bezugsrechte sollen nicht an der SIX gehandelt werden. Die Mehrheitsaktionärin EFG Bank European Financial Group hat sich, wie bereits bekannt, dazu verpflichtet insgesamt in Höhe 271 Mio CHF an der Erhöhung teilzunehmen,

(AWP)

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28.04.2016 08:37
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EFG International erwirbt UBI Banca International - Kundenvermögen 3,6 Mrd EUR
28.04.2016 08:00

Zürich (awp) - EFG International übernimmt das in Luxemburg ansässige Private-Banking-Geschäft der UBI Banca International mit Kundenvermögen in der Grössenordnung von 3,6 Mrd EUR. Wie die Schweizer Privatbanken-Gruppe am Donnerstag mitteilte, will sie mit dieser Transaktion die Präsenz in Luxemburg "deutlich ausbauen" und den Fokus verstärkt auf das Wachstum im europäischen Wealth-Management-Geschäft legen. Über die finanziellen Konditionen sei Stillschweigen vereinbart worden.

Die Transaktion ist den Angaben zufolge als Barübernahme von UBI Banca International (Luxembourg) S.A. strukturiert und wird keine wesentlichen Auswirkungen auf das regulatorische Eigenkapital von EFG haben. Vorbehältlich der aufsichtsrechtlichen Genehmigung wird der Abschluss im ersten Halbjahr 2017 erwartet, anschliessend wird das übernommene Geschäft mit der EFG Bank (Luxembourg) S.A. zusammengelegt.

Die Niederlassungen von UBI in Madrid und München sind laut EFG von der Transaktion ebenso ausgeschlossen wie deren Treuhand- und Corporate-Banking-Geschäft.

uh/cp

(AWP)

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07.04.2016 08:01
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EFG mit Kapitalerhöhung auf Kurs

Der Vermögensverwalter EFG International kann mit der Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Übernahme des Rivalen BSI weitermachen.

Der Grossaktionär EFG Bank European Financial Group SA (EFG Group) habe seine Zeichnungszusage auf 271 von zuvor 125 Millionen Franken erhöht, teilte EFG am Donnerstag mit. Die Zusagen von Investmentbanken seien nicht mehr nötig und würden aufgelöst. Die neuen Aktien sollen mindestens 6,12 Franken kosten. Insgesamt will EFG 500 Millionen Franken einsammeln.

EFG will für die Tessiner BSI, eine Tochter der brasilianischen Investmentbank BTG Pactual, 1,3 Milliarden Franken (1,2 Milliarden Euro) auf den Tisch legen. Aus dem Zusammenschluss der beiden etwa gleich grossen Banken würde der fünftgrösste Vermögensverwalter des Landes entstehen.

(Reuters)

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24.02.2016 18:05
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Wenn die UBS Leute das sagen, muss ich morgen wohl einsteigen.

24.02.2016 14:24
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24.02.2016 | 12:59#EFG – UBS sieht +67% Kurspotenzial!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die UBS hat heute das Kursziel für die Aktie der Schweizer Privatbank EFG zwar von CHF 12.30 auf CHF 10 gesenkt. Zum aktuellen Kurs von CHF 6 sieht der zuständige Analyst aber immer noch ein Gewinnpotenzial von +67%. In der Studie heisst es, dass die Bruttomarge von EFG während der letzten 10 Jahre um einen Drittel zurückgegangen sei. Auf der anderen Seite hätten sich die Kosten für die verwalteten Vermögen erhöht. Besserung sei diesbezüglich nicht in Sicht, aber dies sei kein unternehmensspezifisches Problem. Das Management versuche nun, das Problem mit der BSI-Übernahme zu lösen. Obwohl die damit verbundenen Risiken beträchtlich seien, wird darin eine mutige, pragmatische und möglicherweise notwendige Entscheidung gesehen. Die UBS kommt zum Schluss, dass die Aktie nach dem deutlichen Kursrückgang nun eine attraktive Einstiegsgelegenheit biete. Kaufwillige Anleger müssen beachten, dass die BSI-Übernahme eine massive Kapitalerhöhung bei EFG zur Folge haben wird. Die Bezugsbedingungen für die neuen Aktien werden bis spätestens zur Generalversammlung vom 29. April bekannt gegeben.

23.02.2016 00:31
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Falsch, Tee trinken und abwarten, denn erst muss die vorgesehene Kapitalerhöhung an der GV vom 29.04.2016 angenommen und durchgeführt werden, denn dann gibt es wohl noch viel tiefere Kurse...

22.02.2016 23:48
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Bei 5 nehme ich mal 10k. 

22.02.2016 21:39
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Gelegenheit

mit einem Anlagehorizont von 24 Mt kann man hier um 6 Franken mit gutem Gewissen einsammeln

anständige Zahlen und viel Synergiepotential - mehr als heute verkündet wurde 

22.02.2016 16:40
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Blaues Hufeisen hat am 18.02.2016 - 12:56 folgendes geschrieben:

Aktie ist angesprungen, womit der Rebound nun läuft. Kurzfristig sehe ich die Aktie bei 8.50 (aktuell 6.66), was übrigens immer noch deutlich unter dem Kurs von Ende Dezember (10.50) wäre. 

Spitzentipp Dash 1

22.02.2016 08:17
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Tessiner BSI geht an EFG International

Die Bank EFG International kauft die Tessiner Privatbank BSI für rund 1,328 Milliarden Franken.

Mit kombinierten verwalteten Vermögen von rund 170 Milliarden Franken soll eine der grössten Privatbanken der Schweiz entstehen. Der Kaufpreis wird in bar und in Aktien bezahlt. Die bisherige Besitzerin der Tessiner Bank, die brasilianische Bank BTG Pactual, wird dadurch Aktionärin der neuen Bank. Sie wird einen Anteil von circa 20 Prozent halten, wie EFG und BSI am Montag in einem gemeinsamen Communiqué mitteilten. Grösster Aktionär der Bank bleibt die EFG Group mit einem Anteil von 35 Prozent.

Der Abschluss wird vorbehaltlich der Genehmigung der Aktionäre und der Aufsichtsbehörden im vierten Quartal 2016 erwartet. Beide Marken sollen nach dem Zusammenschluss bestehen bleiben, wie es weiter hiess. Es bestehe aber die Absicht, in der Zukunft in den meisten Märkten eine kombinierte Marke einzuführen. Zürich, Genf und Lugano blieben wichtige Standorte für die Führung und den Betrieb der neuen Bank.

Mit dem Zusammenschluss erhoffen sich die Banken weiter Kostensynergien im Umfang von 185 Millionen Franken vor Steuern. Diese sollen vor allem durch die Nutzung einer gemeinsamen IT-Plattform erzielt werden.

Schon seit Monaten war bekannt, dass die BSI verkauft werden sollte. Die bisherige Eigentümerin BTG Pactual war im Zuge des Korruptionsskandals beim staatlichen Ölkonzern Petrobras unter Druck geraten. Nach der Verhaftung des früheren BTG-Chefs Andre Esteves begannen Kunden offenbar Gelder abzuziehen und die Finanzierungsbedingungen verschlechterten sich, weshalb das brasilianische Institut in Liquiditätsnot geriet.

(SDA)

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19.02.2016 08:28
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EFG bestätigt exklusive Verhandlungen zu BSI-Übernahme
19.02.2016 07:58

Zürich (awp) - Die Vermögensverwaltungsbank EFG International steht in exklusiven Verhandlungen mit der brasilianischen BTG Pactual über eine mögliche Übernahme der BSI. Die EFG bestätigt am Freitag einen entsprechenden Bericht des Online-Portals "Ticinonews". Bisher sei allerdings keine Entscheidung gefallen, betont die Zürcher Bank in ihrer Medienmitteilung.

Laut der "Ticinonews"-Meldung steht die Entscheidung über die Zukunft der BSI unmittelbar bevor. Bereits im Januar war in den Medien berichtet worden, dass die EFG Favoritin für eine Übernahme der zum Verkauf stehenden Tessiner Privatbank sei. Der Übernahmepreis dürfte sich laut den Medienberichten auf rund 1,2 Mrd belaufen.

Mitte Januar hatte auch die Tessiner Kantonalbank (BancaStato) offiziell Interesse an einer Übernahme der BSI bekundet. Das Staatsinstitut wollte die Tessiner Privatbank gemeinsam mit "zwei weiteren Partnern" übernehmen und damit laut eigenen Angaben auch eine drohende Aufspaltung der BSI verhindern.

Die BSI hatte per Ende 2014 insgesamt Kundenvermögen in der Höhe von 92 Mrd CHF ausgewiesen. BTG Pactual übernahm die BSI offiziell Mitte 2015 von der italienischen Versicherungsgruppe Generali, wobei sich die Übernahme wegen dem hängigen Verfahren im US-Steuerstreit verzögert hatte. Die brasilianische Bank war im vergangenen Jahr im Zuge des Korruptionsskandals beim staatlichen Ölkonzern Petrobras unter starken Druck geraten.

tp/uh

(AWP)

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18.02.2016 13:44
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Hier läuft gar nix. Jetzt in Banken zu investieren und auf das grosse Geld zu hoffen ist schon fast fahrlässig, zudem hat efg noch einiges an internen Problemen zu lösen, geschweige denn von der mikrigen Rendite...

18.02.2016 12:56
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Aktie ist angesprungen, womit der Rebound nun läuft. Kurzfristig sehe ich die Aktie bei 8.50 (aktuell 6.66), was übrigens immer noch deutlich unter dem Kurs von Ende Dezember (10.50) wäre. 

17.02.2016 14:05
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Aus meiner Sicht ist EFG ein heisser Rebound-Kandidat. Hat seit Anfang Jahr 35% eingebüsst, konnte auch von der jüngsten Erholung nicht profitieren. Wäre bei EFG alles im Argen, würde ich einen grossen Bogen um die Bude machen. Im laufenden Jahr soll der Gewinn jedoch bei CHF 0.80 je Aktie zu liegen kommen. Zudem sollten mindestens CHF 0.25 je Aktie als Dividende ausgeschüttet werden, möglich sogar CHF 0.30. Mehr wissen wir am 24. Februar, wenn die 2015er Geschäftszahlen kommen. Citigroup hat heute CHF 9 als Kursziel publiziert, Berenberg am 1.2. CHF 10.50. Goldman Sachs am 20.1. sogar CHF 11.60. Aktie aktuell rund CHF 6.50! CS hat EFG am 21.1. zudem auf die Top-Pick-Liste genommen. Was meint ihr?

02.12.2015 23:45
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Was haltet ihr mittlerweile von EFG ?

23.11.2015 08:15
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EFG streicht 200 Stellen

Bei der Privatbank EFG International harzt das Geschäft. Der erwartete Gewinnrückgang führt zu Kosteneinsparungen - und zum Abbau von 200 Stellen.

Das schwache Ende des zweiten Quartals habe sich im zweiten Halbjahr fortgesetzt, warnte der Vermögensverwalter am Montag. Der zugrundeliegende Reingewinn werde im zweiten Halbjahr tiefer sein als in den ersten sechs Monaten 2015.

Um die Profitabilität zu verbessern will EFG nun 30 Millionen Franken einsparen und 200 Stellen abbauen.

Der Geschäftsverlauf in den vier Monaten von Juli bis Oktober sei weiterhin von wirtschaftlicher und marktbedingter Unsicherheit beeinträchtigt, wobei sich die Befürchtungen hinsichtlich der Schwellenländer im September prononciert ausgewirkt hätten, so die Mitteilung. Zudem beschränke das anhaltend tiefe Zinsumfeld weiterhin die Einnahmen aus dem Bilanzstrukturmanagement. Der Bruttoertrag und die Bruttomarge blieben deshalb wie im ersten Halbjahr 2015 unter den Erwartungen.

"In Kombination mit der signifikanten Investition in weiteres Wachstum verbleibt die Gewinnentwicklung gedämpft - das schwache Ende des zweiten Quartals setzte sich somit im zweiten Halbjahr bis heute fort", schreibt EFG weiter. Entsprechend werde der zugrundeliegende Reingewinn im zweiten Halbjahr tiefer sein als in den ersten sechs Monaten 2015. Die Kapitalquoten blieben aber stabil.

US-Vergleich bis Ende Jahr

Das Nettoneugeld-Wachstum entsprach den Angaben zufolge 8% auf annualisierter Basis in der Periode von Juli bis Oktober 2015. Asien habe sich nach Nettoabflüssen im ersten Halbjahr (aufgrund von Anpassungen des Kreditportfolios) erholt, und in der Schweiz habe sich der Turnaround mit Nettoneugeldern am oberen Ende des Zielbands von 5-10% bestätigt. Ausser Nord- und Südamerika (aufgrund der regionalen makroökonomischen Situation) hätten alle Regionen Nettoneugelder erwirtschaftet. Die Ausleihungen blieben derweil verhalten, da man bei neuen Krediten weiterhin selektiv vorgehe. Die ertragsgenerierenden verwalteten Vermögen erhöhten sich auf 83,4 Mrd CHF per Ende Oktober von 80,2 Mrd per Ende Juni 2015.

Weiter teilt EFG mit, dass man zuversichtlich sei, ein Vergleich in Bezug auf das US Steuerprogramm bis Ende Jahr erzielen zu können.

Das Jahresergebnis 2015 wird am 24. Februar veröffentlicht.

(AWP/Reuters)

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02.11.2015 08:14
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EFG International ab sofort offiziell in Zypern vertreten
02.11.2015 07:55

Zürich (awp) - EFG International wird ihr Geschäft in Zypern am (heutigen) Montag formell lancieren. Wie die Schweizer Privatbank mitteilte, wird es als Niederlassung der EFG Bank (Luxemburg) S.A. mit Sitz in Nikosia und einem Büro in Limassol geführt.

Leitender Vertreter vor Ort wird Costas Stylianou sein. Er war laut Mitteilung zuvor während elf Jahren für die Alpha Bank in Zypern als Leiter der International Division und Mitglied der Geschäftsleitung tätig. Er werde dabei sehr eng mit Demetris Pisiaras, dem in London ansässigen Marktkoordinator für Zypern, zusammenarbeiten.

Die Büros in Zypern seien nun voll betriebsbereit. Mit der Präsenz vor Ort wolle man die Dienstleistungen für in Zypern wohnhafte internationale Kunden, internationale Investoren sowie die zypriotische Diaspora ausbauen und in diesem Geschäftszweig weiter wachsen.

EFG hatte den Aufbau eines Büros in Zypern bereits im letzten Jahr bekannt gegeben.

uh/ra

(AWP)

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