EFG International

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EFG International verzeichnet

EFG International verzeichnet Rückgang bei Kundenvermögen

Bei der Vermögensverwalterin EFG International sind die verwalteten Vermögen per Ende Oktober auf 140,1 Milliarden Franken geschrumpft.

15.11.2018 07:58

Ende Juni hatte das Geldhaus noch Vermögen von 142,7 Milliarden Franken ausgewiesen. Die Abnahme widerspiegle den negativen Einfluss der Marktbewertungen und den Abfluss von 1,4 Milliarden Franken Vermögen durch die Integration der Tessiner Bank BSI, schrieb EFG am Donnerstag in einem Communiqué. Der Rückgang liege im Rahmen der Erwartungen. Die Marge sei schwächer gewesen als im ersten Halbjahr wegen der saisonal geringeren Geschäftsaktivitäten, hiess es weiter.

Die Nettoneugelder seien auf annualisierter Basis am unteren Rand des Zielbands von 3 bis 6 Prozent gewachsen. Das Zielbands war ursprünglich für 2019 gesetzt worden. In der Schweiz und Italien habe es von Juli bis Ende Oktober per Saldo wieder Zuflüsse gegeben. Dagegen sei die Performance in Asien schwächer gewesen, weil die Kunden dort angesichts der grösseren Volatilität an den Finanzmärkten weniger Appetit auf Risiko gezeigt hätten.

Beim Italien-Geschäft plant EFG nun einen Neustart. Giorgio Angelo Girelli werde ab Dezember Chef der Niederlassung in Mailand. Girelli war einst Chef der Banca Generali und Managing Director der Banca Intermobiliare.

Kosten auf Kurs

Bei den zugrundeliegenden Kosten sieht sich EFG auf Kurs, das Ziel von Synergien von 180 Millionen Franken bis Ende Jahr zu erreichen. Bei den nicht-zugrundeliegenden Kosten würden die Restrukturierungsaufwendungen zurückgefahren, hiess es. Das Lebensversicherungsportfolio habe von Juli bis Oktober nur einen marginalen Effekt auf den Gewinn gehabt.

Beim Aktienrückkaufprogramm habe man bis zum 9. November rund 2,9 Millionen Aktien erworben von den 6 Millionen, die bis zum 30. April 2019 zurückgekauft werden sollen, hiess es weiter. Die Aktien würden für Entschädigungen der Mitarbeiter verwendet. Damit solle eine Verwässerung für die Aktionäre verhindert werden.

EFG will am 13. März den Strategieplan nach der Integration von BSI für die Jahre 2019 bis 2022 bekannt geben. Gleichentags sollen die Jahreszahlen für 2018 veröffentlicht werden.

(AWP)

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Wieder schwarze Zahlen bei

Wieder schwarze Zahlen bei Privatbank EFG

Die Vermögensverwalterin EFG International ist nach dem Abschluss der BSI-Integration letztes Jahr wieder in die Gewinnzone zurück.

13.03.2019 07:58

Die verwalteten Vermögen wurden allerdings von den Turbulenzen an den Aktienmärkten in Mitleidenschaft gezogen und sanken deutlich. Das Institut gibt sich ausserdem neue Ziele für die Periode bis 2022 und tätigt eine Übernahme in Australien.

Der Reingewinn (IFRS) belief sich im Geschäftsjahr 2018 auf 70,3 Millionen Franken, nachdem im Vorjahr wegen der Kosten für die Integration der Tessiner Privatbank BSI noch ein Verlust von 59,8 Millionen resultiert hatte, wie das Finanzinstitut am Mittwoch bekanntgab. Der angepasste Reingewinn, der die Integrationskosten und weitere Sonderfaktoren ausklammert, verbesserte sich zudem um 16 Prozent auf 191,8 Millionen Franken

Auch die Aktionäre der EFG International sollen vom Gewinn profitieren: Sie erhalten für das abgelaufene Jahr eine um fünf Rappen erhöhte Dividende von 30 Rappen je Titel.

Die verwalteten Vermögen lagen per Ende 2018 allerdings mit 131,2 Milliarden Franken deutlich unter dem Wert des Vorjahres (142,0 Milliarden). Ein grosser Teil des Rückgangs war auf die Einbrüche an den Aktienmärkten in den letzten beiden Monaten 2018 zurückzuführen, zudem belasteten negative Währungseffekte. Per Ende Februar 2019 seien die AuM dank der Markterholung von Anfang Jahr wieder auf 135,4 Milliarden gestiegen, heisst es in der Mitteilung.

Weiterhin kam es im vergangenen Jahr zudem zu fusionsbedingten Abflüsse ("Attrition") als Folge der BSI-Fusion: diese beziffert EFG auf 4,6 Milliarden (Vorjahr 8,2 Milliarden). Die Abflüsse wurden nur teilweise durch Neugeldzuflüsse von 2,5 Milliarden Franken kompensiert.

Mit den Schätzungen hat die Vermögensverwalterin die Analystenschätzungen beim Gewinn wie auch bei den verwalteten Vermögen nicht erfüllt. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) hatten die Experten einen IFRS-Reingewinn von 85 Millionen Franken erwartet. Bei den Nettoneugeldern hatten die Analysten einen Zufluss von 1,4 Milliarden prognostiziert, die Kundengelder hatten sie bei rund 136 Milliarden Franken gesehen. Die Dividende wurde allerdings mit 25 Rappen unverändert erwartet.

Übernahme in Australien

Die EFG International hat sich zudem - wie angekündigt - für die Strategieperiode 2019-2022 neue Ziele gesetzt. Der strategische Plan fokussiere auf "profitables Wachstum" und Investitionen in ausgewählten Märkten. Das Ziel für das Neugeldwachstum liegt neu bei 4 bis 6% (bisher 3 bis 6%) und für die Ertragsmarge bei "mindestens 85 Basispunkten" (bisher 85 BP). Zudem soll 50 Prozent des "zugrundeliegenden" Reingewinns ausgeschüttet werden.

Verstärken will sich das Unternehmen zudem in Australien. Dort übernimmt EFG International einen Anteil von 51 Prozent an dem Finanzdienstleister Shaw and Partners, der Vermögen von rund 11,4 Milliarden Franken verwaltet. Den Preis für den Mehrheitsanteil beziffert EFG auf rund 44 Millionen Franken. Der Abschluss wird für das zweite Quartal 2019 erwartet.

(AWP)

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alpenland
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Insiderkäufe, jemand hat richtig zugelangt !

29. MÄRZ EFG Kauf Non-Executive 3'300'000 19'965'000***

27. MÄRZ EFG Kauf Non-Executive 2'000'000 12'540'000

alpenland
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auch BSI (und Gruppe) hat um 2.3% weiter ausgebaut

Gruppe um EFG Bank/BTGP-BSI etc.

- Erwerbspositionen 75,36%* 18.04.2019     zuvor         73,07%

*davon 73,05% in Namenaktien 

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EFG International lanciert

EFG International lanciert Aktienrückkaufprogramm

EFG International startet das angekündigte Aktienrückkaufprogramm am kommenden Montag. Der Vermögensverwalter kauft bis zu 8 Millionen eigene Namensaktien zurück.

31.05.2019 07:45

Das teilte die Privatbankengruppe am Freitag mit. Basierend auf dem Schlusskurs der EFG-Namenaktien vom 28. Mai 2019 von 6,64 Franken entspreche das Rückkaufvolumen einem Marktwert von 53,12 Millionen Franken. Der Aktienrückkauf dauert vom 3. Juni 2019 bis längstens am 30. Juni 2020.

Der Aktienrückkauf beziehe sich auf maximal 8 Millionen Namenaktien, was maximal 2,7 Prozent des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals und Stimmrechte entspreche.

Das heutige Aktienkapital beträgt 148,1 Millionen Franken, eingeteilt in 296'199'168 Namenaktien von je 0,50 Franken Nennwert. EFG hat zudem ein Partizipationskapital von gegenwärtig 200'730 Franken, eingeteilt in 13'382 Namenpartizipationsscheine von je 15 Franken Nennwert.

Die zurückgekauften Aktien sollen dazu verwenden werden, den Aktienbestand für Mitarbeiterbeteiligungsprogramme zu bedienen, wie es heisst. Durch den Aktienrückkauf werde die jährliche Verwässerung für die Aktionäre vermieden, die früher durch die Ausgabe von Aktien aus bedingtem Kapital in Zusammenhang mit den Mitarbeiterbeteiligungsplänen entstanden seien.

(AWP)

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EFG lanciert Multi-Custody

EFG lanciert Multi-Custody-Plattform in Zusammenarbeit mit AM-One AG

EFG International baut die Präsenz im Segment der unabhängigen Vermögensverwalter aus. Die Bank ergänze ihr Angebot um eine umfassende Multicustody-Plattform, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.

11.06.2019 07:50

Die neue Plattform werde zusammen mit der Softwarefirma AM-One AG, einer Tochtergesellschaft der Expersoft Systems AG, entwickelt. Dazu soll ein globales Fintech-Unternehmen mit Sitz in Zug gegründet werden. Das neue Angebot werde am 1. September 2019 gestartet.

Die neue Plattform reiche vom Kundenbeziehungsmanagement über Portfoliomanagement und Reporting bis hin zu Compliance und Risikomanagement. Die ermögliche den Kunden einen automatisierten Datenfeed von allen EFG-Buchungszentren sowie Zugang zu den Dienstleistungen und Produkten der Bank im Bereich Investment-Lösungen.

pre/ra

(AWP)

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EFG eröffnet Standort in

EFG eröffnet Standort in Lissabon

Der Vermögensverwalter EFG International expandiert in Südeuropa und eröffnet eine Niederlassung in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon.

25.06.2019 08:03

Zum Leiter wurde Pedro Rego ernannt, wie EFG am Dienstag mitteilte. Die Präsenz in Portugal werde als Zweig der Einheit in Luxemburg voraussichtlich am 1. September 2019 voll einsatzbereit sein, hiess es weiter. Acht Mitarbeitende seien bereits rekrutiert worden. Innerhalb der ersten drei Jahre werde eine Verdoppelung des Teams angestrebt und bis ins Jahr 2022 habe sich die Niederlassung verwaltete Vermögen im Umfang von schätzungsweise 1,5 Milliarden Franken zum Ziel gesetzt, so EFG weiter.

Pedro Rego wurde effektiv im Mai 2019 zum Leiter der portugiesischen Präsenz ernannt. Er verfügt gemäss Mitteilung über mehrjährige Berufserfahrung im Finanzsektor, in dem er verschiedene Führungspositionen bei BNP Paribas und Credit Lyonnais Portugal inne hatte. Seit 2011 arbeitete er als unabhängiger Asset-Manager. Rego wird an Lena Lascari, CEO der EFG Bank (Luxembourg) rapportieren.

Die Eröffnung der portugiesischen Niederlassung erfolgt im Einklang der Wachstumsstrategie von EFG, die in Portugal und in Südeuropa signifikant Wachstumsmöglichkeiten erobern will, wie es weiter hiess.

sig/rw

(AWP)

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EFG mit klarem Gewinnrückgang

EFG mit klarem Gewinnrückgang im ersten Halbjahr

Die Vermögensverwalterin EFG International hat im ersten Halbjahr 2019 einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen müssen.

24.07.2019 07:55

Ein schwieriges Marktumfeld mit schwacher Kundenaktivität aber auch negative Sonderposten belasteten die Ergebnisse. Während der Neugeldzufluss schwach ausfiel, stiegen die verwalteten Vermögen dank dem guten Börsenumfeld und einer Akquisition aber deutlich an. Der zugrundeliegende Reingewinn, der diverse negative Sonderposten ausschliesst, belief sich für das erste Halbjahr auf 75,6 Millionen Franken gegenüber 129,2 Millionen im Vorjahressemester, wie EFG am Mittwoch mitteilte. Der den Aktionären zurechenbare IFRS-Reingewinn fiel mit 31,5 Millionen Franken (Vorjahr 46,4 Millionen) ebenfalls deutlich tiefer aus. Dabei belastete erneut das zu Investitionszwecken gehaltene Lebensversicherungsportfolio mit rund 28 Millionen Franken.

Schwache Neugelder

Die der Vermögensverwaltungsbank zufliessenden Neugelder beliefen sich unter dem Strich auf gerade 0,3 Millionen Franken. Starke Zuflüsse habe man in Grossbritannien gesehen, auch in Kontinentaleuropa seien netto Gelder zugeflossen, so die EFG. Abflüsse gab es dagegen in den Regionen Asien Pazifik und Lateinamerika. In der Schweiz und Italien verzeichne die Bank "Fortschritte bei der Stabilisierung".

Die Bank wies per Ende Juni ertragsgenerierende verwaltete Vermögen (AuM) von 147,6 Milliarden Franken aus gegenüber 131,2 Milliarden per Ende 2018. Der Anstieg war neben den positiven Markteffekten nicht zuletzt der Akquisition der Shaw and Partners in Australien zu verdanken.

Auf Kurs sieht sich der Vermögensverwalter derweil bei seinen Wachstumsinitiativen. Bezüglich Anstellungen neuer Kundenberater sei es das bisher stärkste Halbjahr gewesen: 94 neue Berater seien bis Ende Juni angestellt worden oder hätten einen Arbeitsvertrag unterzeichnet.

Kostensynergien

Insgesamt erwirtschaftete die Bank in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 einen Betriebsertrag von 555,8 Millionen Franken gegenüber 570,4 Millionen Franken im Vorjahressemester. Die Entwicklung reflektiere das schwierige Zinsumfeld und eine niedrige Aktivität der Kunden, so EFG. Die zugrundeliegende Bruttomarge verringerte sich auf 83 Basispunkte (VJ 89 BP).

Auf der Kostenseite habe die Bank ihre "strikte Kostendisziplin" beibehalten. So seien die geplanten Synergien aus der Integration der Tessiner Privatbank BSI realisiert worden: Insgesamt beliefen sich diese kumuliert auf 207 Millionen Franken. Damit sei die Bank auf Zielkurs für die Realisierung von Synergien über 240 Millionen Franken bis zum Ende des Jahres. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis lag mit 85,2 Prozent allerdings klar über den eigenen Zielen.

Die EFG bekräftigte zudem ihre finanziellen Ziele bis 2022. Diese sehen unter anderem ein Neugeldwachstum von durchschnittlich 4 bis 6 Prozent und eine Bruttomarge von mindestens 85 Basispunkten vor. Beim Kosten-Ertrags-Verhältnis wird bis 2022 ein Wert von 72 bis 75 Prozent angestrebt.

(AWP)

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alpenland
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ein neuer Besen kehrt gut

* EFG INTERNATIONAL<EFGN.S> - Der Banker Peter Fanconi soll mit der nächsten Generalversammlung zum Vorsitzenden des Verwaltungsrats gewählt werden. Amtsinhaber John Williamson trete nicht mehr zur Wiederwahl an. Zudem solle die asiatische Private-Bankerin Amy Yip in das Gremium einziehen.

Er ist in diversen anderen Finanzvehikeln tätig.

Wenn ich obigen Hj Bericht anschaue könnte noch was drinliegen.
die Rendite E 2019 beträgt heute 4.93 %

Habe mir paar Calls zugelegt.

 

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EFG International steigert

EFG International steigert verwaltete Vermögen per Ende Oktober

Bei der Vermögensverwalterin EFG International sind die verwalteten Vermögen per Ende Oktober auf 150,7 Milliarden Franken gestiegen. Ende Juni hatte das Geldhaus noch Vermögen von 147,6 Milliarden Franken ausgewiesen.

13.11.2019 07:53

Die Nettoneugelder seien von Januar bis Oktober auf annualisierter Basis um 1,7 Prozent gewachsen, teilte EFG am Donnerstag mit. "Starke" Zuflüsse habe es im zweiten Semester in Grossbritannien und Kontinentaleuropa sowie im Mittleren Osten gegeben. Die Margen seien aber "erheblich" unter Druck gestanden, erklärte EFG weiter. Dies aufgrund der tiefen Zinsen und geringer Kundenaktivität.

Die Bank halte daher die Zügel bei den Kosten weiterhin strikt in der Hand. Und das Institut sehe sich auf Kurs, die aus der Akquisition von BSI angepeilten Synergien von 240 Millionen Franken vor Steuern bis Ende 2019 auch einzufahren.

Darüber würden "weitere Massnahmen zum Kostenmanagement" durchführt. Damit wolle EFG sicherstellen, dass die Cost-Income-Ratio auch wie versprochen bis Ende 2022 auf 72 bis 75 Prozent sinkt. Einige dieser Massnahmen habe man bereits eingeleitet und würden bereits ab 2020 die operative Effizienz der Gruppe verbessern.

Auch mit den Wachstumsinitiativen sieht sich EFG auf Kurs. Man habe "erhebliche" Fortschritte bei der Umsetzung des Strategieplans 2022 gemacht. So seien im bisherigen Jahresverlauf insgesamt 157 neue Kundenberater (CROs) eingestellt worden. Das seien deutlich mehr als die üblicherweise versprochenen 75 bis 100 CROs pro Jahr.

Neue Division Global Markets & TREASURY

Ferner legt EFG auf Anfang 2020 die Bereiche "Global Markets" und "Treasury & ALM" zu einer einzigen Division zusammen. Die Einheit mit dem Namen "Global Markets & Treasury" wird unter der Leitung von Kurt Haueter stehen.

Haueter leitete bisher den EFG-Bereich "Treasury & ALM". Maurizio Moranzoni, Head of Global Markets, geht in den Ruhestand. Moranzoni stiess im Zuge der BSI-Akquisition zu EFG.

Haueter soll nun der Mitteilung zufolge die Initiativen zur Geschäftsentwicklung vorantreiben und das Private Banking der EFG weltweit unterstützen. "Ich bin überzeugt, dass er eine wertvolle Ergänzung zu unserem Global Business Committee sein wird und dazu beitragen wird, unseren strategischen Plan für 2022 weiter umzusetzen", liess sich EFG-Chef Giorgio Pradelli in der Mitteilung zitieren.

ra/uh

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EFG verkauft Palazzo Botta

EFG verkauft Palazzo Botta-Bürogebäude in Lugano an Kanton Tessin

Die Vermögensverwalterin EFG International verkauft ihr Bürogebäude in Lugano, den Palazzo Botta, an den Kanton Tessin. Die Transaktion werde voraussichtlich im ersten Halbjahr 2020 abgeschlossen sein, teilte EFG am Mittwochabend in einem Communiqué mit. Ein Verkaufspreis wurde nicht genannt. Nach dem Verkauf werde EFG noch drei Jahre im Palazzo Botta bleiben, hiess es weiter.

27.11.2019 20:30

jb/

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Finma muss sich erneut über

Finma muss sich erneut über Geldwäschereifall von EFG-Tochter beugen

Die Finanzmarktaufsicht muss sich nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts erneut mit dem milliardenschweren Geldwäschereifall der EFG-Tochter Banca della Svizzera Italiana (BSI) befassen.

04.12.2019 07:53

Die finanziellen Ergebnisse der neuen Besitzerin EFG werden nicht tangiert. Die Finma hatte 2016 bei der BSI schwere Verletzungen aufsichtsrechtlicher Bestimmungen festgestellt. Sie verfügte seinerzeit die Auflösung der Bank und zog "ungerechtfertigt erzielten Gewinn" von 95 Millionen Franken ein.

Denn die BSI hatte in den Jahren 2011 bis 2015 im indirekten Zusammenhang mit dem Korruptionsfall um den malaysischen Staatsfonds 1MDB laut Finma mehrfach gegen das Geldwäschereigesetz und das Bankengesetz sowie deren Verordnungen verstossen.

Das Bundesverwaltungsgericht schloss sich zwar in ihrem am Dienstag veröffentlichten Verdikt grundsätzlich der Beurteilung der Finma an, äusserte aber Kritik an der Bemessung des eingezogenen Gewinns. Sie erachtet die Schätzung von 95 Millionen Franken als "nicht nachvollziehbar".

Das Gericht hiess daher eine Beschwerde der BSI teilweise gut und wies den Fall an die Finma zurück. Das Urteil kann vor Bundesgericht angefochten werden.

BSI wurde mittlerweile vom Rivalen EFG International übernommen. Dieser hat laut einer Mitteilung vom Mittwoch die Ankündigung des Bundesverwaltungsgerichts zur Kenntnis genommen. Das Finanzergebnis der Gruppe werde durch diese Entscheidung aber nicht beeinflusst, heisst es dort.

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EFG verfehlt beim Reingewinn

EFG verfehlt beim Reingewinn die Erwartungen

Die Privatbank EFG International hat im Geschäftsjahr 2019 zwar den Reingewinn im Vergleich zum Vorjahr klar verbessert doch die Analystenerwartungen verfehlt.

26.02.2020 07:55

Der Reingewinn (IFRS) kletterte im Geschäftsjahr 2019 um 34 Prozent auf 94,2 Millionen Franken, wie das Vermögensverwaltungsinstitut am Mittwoch bekanntgab. Das zu Investitionszwecken gehaltene Lebensversicherungsportfolio trug für einmal mit einem positiven Beitrag von knapp 12 Millionen Franken zum Gewinn bei. Der "zugrundeliegende Reingewinn", der diverse Sonderposten ausklammert, sackte dagegen auf 108,7 Millionen Franken von 191,8 Millionen ab.

Die Aktionäre der EFG International sollen nun für das abgelaufene Jahr eine unveränderte Dividende von 30 Rappen je Titel erhalten.

Die verwalteten Vermögen lagen per Ende 2019 mit 153,8 Milliarden Franken um gut 17 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Der Anstieg war auf die Integration der australischen Shaw and Partners, auf die positive Entwicklung der Finanzmärkten sowie auf die Neugelder zurückzuführen.

Die Neugeldzuflüsse kamen mit 5,2 Milliarden Franken respektive einem Anstieg von 4 Prozent innerhalb der selbstgesteckten Zielwerts von 4 bis 6 Prozent zu liegen. In der zweiten Jahreshälfte hätten sich die Zuflüsse beschleunigt, wobei alle Regionen positiv dazu beitrugen. Auch die Region Schweiz und Italien habe wieder Nettozuflüsse gezeigt, hiess es.

Neue Kundenberater

Die Vermögensverwalterin hat allerdings die Analystenschätzungen bei den Gewinnzahlen verfehlt: Im Durchschnitt (AWP-Konsens) hatten die Experten einen IFRS-Reingewinn von 96 Millionen Franken erwartet und einen zugrundeliegenden Gewinn von 137 Millionen. Die Nettoneugelder hatten die Analysten mit einem Zufluss von 2,9 Milliarden tiefer gesehen, die Kundengelder wurde bei rund 153 Milliarden Franken erwartet.

Deutlich beschleunigt hat das Finanzinstitut die Anstellung von neuen Kundenberatern: Insgesamt stellte die EFG im vergangenen Jahr 181 "Client Relationship Officer" (CRO) ein. Damit lag die Bank über den eigenen Zielen, jährlich 70 bis 100 Kundenberater zu engagieren. Zudem habe sich die "Produktivität" der Kundenberater verbessert: das durchschnittliche Portfolio eines CRO lag bei 295 Millionen Franken gegenüber 22 Millionen per Ende 2018.

Auch weiterhin werde sich die EFG auf die strategischen Geschäftsinitiativen und den Neugeldzufluss fokussieren, schreibt das Finanzinstitut. Zudem wolle man sich weiter auf hochmargige Produkte konzentrieren und die Marge verbessern. Das Betriebsergebnis dürfte 2020 von den klar höheren verwalteten Vermögen profitieren, heisst es.

(AWP)

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