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EFG International mit

EFG International mit diversen Veränderungen im Management

EFG International stärkt das Management mit diversen Zuzügen.

13.09.2018 08:07

Diese erfolgten "im Rahmen der laufenden Transformation" des Unternehmens, hiess es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die neuen Führungskräfte sollen laut den Angaben mit ihrer langjährigen Erfahrung im Finanzsektor und im Private Banking einen Beitrag zum weiteren Wachstum und zur nachhaltigen Entwicklung der Gruppe leisten.

So übernimmt laut der Mitteilung Richard Thomas Anfang 2019 die Leitung der Region Grossbritannien von Anthony Cooke-Yarborough, der dann die neu geschaffene Funktion des Chairman Private Banking übernehmen wird. Aktuell habe Thomas die Funktion eines Chief Operating Officer bei Barclays UK inne. Anthony Cooke-Yarborough werde sich in seiner neuen Rolle auf die weitere Transformation des Privatkundengeschäfts konzentrieren, hiess es weiter.

Daniel Lüscher wird zudem im November Personalchef des Instituts. Er folgt auf Giovanni Weber, der die Aufgabe nach der Integration der Bank BSI niederlegen wolle. Lüscher war bislang für die Bank Vontobel tätig.

Von Julius Bär wechselt gemäss dem Communiqué zudem per 1. November Mauro Palombo als Global Head of Credit Solutions/Global Head of Strategic Client Management zu EFG sowie von der Privatbank IHAG per 15. Oktober Roland Kempf als Head of Private Banking Zurich.

Intern befördert wurde ausserdem Donald Klotter. Er ist seit Anfang September Global Head of Institutional Sales und damit für die globalen Business Development Initiativen sowie für Vertriebsteams in Genf, Hongkong, London, Miami, Singapur und Zürich verantwortlich.

(AWP)

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EFG ernennt Ranjit Singh zum

EFG ernennt Ranjit Singh zum Risikochef

Der Vermögensverwalter EFG International hat Ranjit Singh zum Leiter des Risikomanagements ernannt. Dieser folgt auf Thomas Müller, der am vergangenen Samstag in den Verwaltungsrat von Raiffeisen Schweiz gewählt wurde.

12.11.2018 08:00

Singh werde spätestens zum 1. Januar 2019 in die Geschäftsleitung einziehen und die Stelle als Chief Risk Officer antreten, teilte EFG am Montag mit. Bis dahin übernimmt Finanzchef Dimitris Politis übergangsweise die Leitung des Risikomanagements.

Singh war zuletzt Chief Risk Officer bei Standard Life Aberdeen. Davor war er unter anderem für Swiss Re in Zürich sowie die Allianz und die Citigroup tätig.

Erst vergangenen Monat hatte EFG auch einen neuen Rechts- und Compliance-Chef ernannt. Yves Aeschlimann beginnt sein Amt am 1. Mai 2019, nachdem Vittorio Ferrario das Unternehmen Ende des ersten Quartals 2019 verlassen wird.

ys/kw

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EFG International verzeichnet

EFG International verzeichnet Rückgang bei Kundenvermögen

Bei der Vermögensverwalterin EFG International sind die verwalteten Vermögen per Ende Oktober auf 140,1 Milliarden Franken geschrumpft.

15.11.2018 07:58

Ende Juni hatte das Geldhaus noch Vermögen von 142,7 Milliarden Franken ausgewiesen. Die Abnahme widerspiegle den negativen Einfluss der Marktbewertungen und den Abfluss von 1,4 Milliarden Franken Vermögen durch die Integration der Tessiner Bank BSI, schrieb EFG am Donnerstag in einem Communiqué. Der Rückgang liege im Rahmen der Erwartungen. Die Marge sei schwächer gewesen als im ersten Halbjahr wegen der saisonal geringeren Geschäftsaktivitäten, hiess es weiter.

Die Nettoneugelder seien auf annualisierter Basis am unteren Rand des Zielbands von 3 bis 6 Prozent gewachsen. Das Zielbands war ursprünglich für 2019 gesetzt worden. In der Schweiz und Italien habe es von Juli bis Ende Oktober per Saldo wieder Zuflüsse gegeben. Dagegen sei die Performance in Asien schwächer gewesen, weil die Kunden dort angesichts der grösseren Volatilität an den Finanzmärkten weniger Appetit auf Risiko gezeigt hätten.

Beim Italien-Geschäft plant EFG nun einen Neustart. Giorgio Angelo Girelli werde ab Dezember Chef der Niederlassung in Mailand. Girelli war einst Chef der Banca Generali und Managing Director der Banca Intermobiliare.

Kosten auf Kurs

Bei den zugrundeliegenden Kosten sieht sich EFG auf Kurs, das Ziel von Synergien von 180 Millionen Franken bis Ende Jahr zu erreichen. Bei den nicht-zugrundeliegenden Kosten würden die Restrukturierungsaufwendungen zurückgefahren, hiess es. Das Lebensversicherungsportfolio habe von Juli bis Oktober nur einen marginalen Effekt auf den Gewinn gehabt.

Beim Aktienrückkaufprogramm habe man bis zum 9. November rund 2,9 Millionen Aktien erworben von den 6 Millionen, die bis zum 30. April 2019 zurückgekauft werden sollen, hiess es weiter. Die Aktien würden für Entschädigungen der Mitarbeiter verwendet. Damit solle eine Verwässerung für die Aktionäre verhindert werden.

EFG will am 13. März den Strategieplan nach der Integration von BSI für die Jahre 2019 bis 2022 bekannt geben. Gleichentags sollen die Jahreszahlen für 2018 veröffentlicht werden.

(AWP)

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