Emmi

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Emmi erhöht Beteiligung an

Emmi erhöht Beteiligung an Emmi Ambrosi France

Die Milchverarbeiterin Emmi hat ihre Beteiligung an Emmi Ambrosi France auf 85 von zuvor 51 Prozent erhöht.

06.08.2018 08:10

Die restlichen 15 Prozent befinden sich laut Mitteilung vom Montag im Besitz der italienischen Ambrosi-Gruppe. Über die Details zur Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Emmi Ambrosi France ist den Angaben zufolge eine Spezialistin für Käse-Frischverpackungen (sogenannte frais-emballé). Darüber hinaus ist sie für die administrative und logistische Abwicklung der Dessertprodukte von A-27 in Frankreich zuständig.

(AWP)

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Emmi erfüllt Erwartungen

Emmi erfüllt Erwartungen nicht ganz

Die Milchverarbeiterin Emmi hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2018 beim Umsatz und beim Gewinn zugelegt. Analysten hatten etwas mehr erwartet.

29.08.2018 08:02

Der Umsatz legte um 4,7 Prozent auf knapp 1,68 Milliarden Franken zu, wie Emmi am Mittwoch mitteilte. "Die positive Umsatzentwicklung ist breit abgestützt und es freut uns, dass wir in den drei grossen Divisionen organisch wachsen konnten", lässt sich Emmi-Chef Urs Riedener in der Mitteilung zitieren.

Das Betriebsergebnis (EBIT) kletterte um 5,1 Prozent auf 95 Millionen Franken. Der Reingewinn hat sich auf 129 Millionen Franken knapp verdoppelt. Dieser markante Anstieg ist insbesondere auf den Verkauf der Minderheitsbeteiligung an der amerikanischen The Icelandic Milk and Skyr Corporation ("siggi's") zurückzuführen. Ohne diesen Effekt hätte der Reingewinn um gut 9 Prozent auf 72,1 Millionen Franken angezogen.

Das Resultat hat die Erwartungen der Analysten nicht ganz erfüllt. Diese hatten im Schnitt mit einem Umsatz von 1,69 Milliarden Franken, einem EBIT von 97,7 Millionen und einem Reingewinn von 130,0 Millionen gerechnet.

In der grössten Division Schweiz ergab sich ein leichter Umsatzrückgang auf gut 830 Millionen Franken. Dies ist allerdings vor allem dem Verkauf eines Teils des Handelswarengeschäfts an Coop geschuldet. Klammert man diesen Effekt aus, verzeichnet das Unternehmen ein leichtes organisches Wachstum von 0,5 Prozent.

Hier profitierte Emmi insbesondere vom höheren Milchpreis, was sich vor allem im Segment Molkereiprodukte niederschlug. Gut gelaufen sind etwa Produkte wie "Caffè Latte", "Energy Milk" oder "Jogurtpur", Rückgänge gab es dagegen bei den Frischprodukten vor allem bei den Eigenmarken und bei "Yoqua".

Ausblick mehrheitlich bestätigt

In der Division Americas, welche auch die Märkte Frankreich und Tunesien umfasst, zogen die Verkäufe organisch um 5,6 Prozent an und in der Division Europa um 5,8 Prozent.

Der Auslandanteil am Geschäft von Emmi liegt damit bei 50 Prozent. Er umfass auch die Division Global Trade, welche allerdings im ersten Semester organisch um 9 Prozent geschrumpft ist. So hat Emmi unter anderem weniger Käse nach Russland und weniger Frischprodukte nach China geliefert.

Der bisherige Ausblick auf das Gesamtjahr 2018 wird mehrheitlich bestätigt. Demnach rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzwachstum von 1,5 bis 3 Prozent sowie mit einem Betriebsgewinn im Bereich von 205 bis 215 Millionen Franken. Die Reingewinnmarge wird zudem dieses Jahr und mittelfristig bei 4,5 bis 5,0 Prozent gesehen.

Im zweiten Semester sei aber unverändert mit einem wettbewerbsintensiven Umfeld zu rechnen, hiess es weiter. So sei auch der Preisdruck unvermindert hoch. Wichtige Kostenblöcke werden sich gemäss den Prognosen teuerungsbedingt erhöhen und die Wachstumskurve beim Umsatz wegen des starken vierten Quartals im vergangenen Jahr abflachen. Die Auswirkungen des Hitzesommers auf die Agrarmärkte seien zudem noch nicht abzuschätzen.

(SDA)

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Emmi kauft

Emmi kauft Blauschimmelkäsefabrik in USA

Emmi expandiert in seinem grössten Auslandsmarkt USA: Der Innerschweizer Milchverarbeiter kauft von der Great Lakes Cheese Company eine Blauschimmelkäse-Produktionsstätte mit 50 Mitarbeitern.

04.01.2019 08:05

Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden, teilte Emmi am Freitag in einem Communiqué mit. Die Produktionsstätte in Seymour, Wisconsin, stelle pro Jahr knapp 3,5 Millionen Kilogramm Blauschimmelkäse her. Zudem verfüge sie über Konfektionierungsanlagen, mit der Blauschimmelkäse zerbröckelt und in Becher für den Detailhandel oder grössere Portionen für den Food-Service abgepackt werden könne.

Überdies schaffe sich Emmi mit der Fabrik mehr Flexibilität, um neue Sorten von Blauschimmelkäse entwickeln zu können. Allen 50 Mitarbeitern werde Emmi einen Arbeitsplatz anbieten, hiess es weiter.

(AWP)

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Emmi wächst organisch

Emmi wächst organisch schneller als erwartet - Gewinnerwartung bestätigt

Emmi ist im vergangenen Geschäftsjahr 2018 organisch stärker gewachsen als von Börsenexperten erwartet. Erfolgsfaktoren waren unter anderem Caffè Latte, die italienischen Desserts oder Ziegenmilchprodukte. Die Gewinnerwartung für das Gesamtjahr wurde bestätigt.

30.01.2019 07:51

Der Konzernumsatz stieg im Berichtsjahr um 2,8 Prozent auf 3,46 Milliarden Franken. Organisch, d.h. währungs- und akquisitionsbereinigt, entspricht dies einem Plus von 2,3 Prozent (H1 2,4%). Dies sei das stärkste organische Wachstum seit 2014, teilte die Luzerner Milchverarbeiterin am Mittwoch mit.

Die im August vom Unternehmen veröffentlichte Prognose (1,5% bis 3%) wurde damit erreicht, die Analysten-Schätzung (+1,7%) gar klar übertroffen. Die Division Europa hat laut Emmi die (eigenen) Erwartungen deutlich übertroffen, die Schweiz leicht. Und die Umsätze der Division Americas haben sich zumindest am oberen Ende der Erwartungen bewegt.

CEO Urs Riedener zeigt sich denn auch zufrieden in der Mitteilung: "Mit der Forcierung des Markenwachstums, der guten Entwicklung von Nischen wie italienische Desserts und Ziegenmilchprodukte sowie dem Aufwind in den aufstrebenden Märkten Tunesien, Chile und Mexiko stimmt auch die Qualität des Wachstums."

Der Heimmarkt Schweiz, der bekanntlich von anhaltend hohem Preisdruck im Nahrungsmittel-Sektor geprägt ist, erzielte mit 1,71 Milliarden Franken einen leichten Rückgang (-1,0%). Bei einem Akquisitionseffekt von -1,6 Prozent - ein Teil des Handelswarengeschäftes wurde an Coop verkauft - ergibt sich allerdings ein Wachstum aus eigener Kraft von 0,6 Prozent.

Milchprodukte laufen gut

Der Umsatz im Heimmarkt lag laut Emmi leicht über den Erwartungen (0 bis 0,5%). Die positive Entwicklung des ersten Halbjahres sei im weiteren Verlauf des Jahres somit bestätigt worden. Der Anteil der Division am Gesamtumsatz ist mit 49,6 Prozent (VJ 51,4%) leicht unter die 50-Prozent-Marge gefallen, wobei ein ausgeglichener Anteil im In- wie im Ausland den Intentionen von Emmi entspricht. Gut gelaufen sind u.a. die Molkereiprodukte, was aber vor allem mit dem höheren Milchpreis zu erklären ist.

Die Division Americas, welche die Märkte USA, Kanada, Mexiko, Chile, Tunesien, Spanien und Frankreich umfasst, erzielte einen Umsatzzuwachs von 10,0 Prozent auf 1,04 Milliarden Franken, organisch resultierte ein Plus von 5,6 Prozent, was am oberen Rand der Erwartungen lag (4-6%). Der Anteil der Division betrug gut 30 Prozent.

In der Division Europa stieg der Umsatz um 5,2 Prozent auf 0,59 Milliarden Franken, aus eigener Kraft waren es +4,4 Prozent. Im August hatte Emmi hier ein organisches Umsatzwachstum von 2 bis 4 Prozent prognostiziert.

Die kleinste Division Global Trade - Direktverkäufe aus der Schweiz ins Ausland - musste einen Umsatzrückgang von gut 10 Prozent auf 106,6 Millionen Franken hinnehmen. Die negative Entwicklung wird vor allem mit rückläufigen Entlastungsexporten von Butter und Milchpulver erklärt.

Gewinnerwartung bestätigt

Gewinnzahlen werden erst am 28. Februar bekannt gegeben. Emmi bestätigt aber die August abgegebene Gewinnprognose (EBIT 205-215 Mio Fr., Reingewinn-Marge 4,5-5%).

uh/rw

(AWP)

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Emmi verkauft Frisch-Service

Emmi verkauft Frisch-Service AG

Emmi veräussert ihr Handels- und Belieferungsunternehmen Emmi Frisch-Service AG an die Transgourmet-Gruppe. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

01.02.2019 07:50

Der Vollzug der Transaktion unterliegt ausserdem der Genehmigung durch die Wettbewerbskommission, wie die Luzerner Milchverarbeiterin am Freitag mitteilte.

Emmi Frisch-Service ist den Angaben zufolge ein nationales Handelsunternehmen, das seinerzeit aus den Firmen Burra und Interfrais entstanden ist. Es beliefert rund 4'000 Betriebe (Food-Service, Spitäler- und Pflegeheime, Convenience-Stores, Detailhändler, Grossisten). Historisch hatte das Geschäft den Zweck, Emmi-Produkte an die vielen unabhängigen Betriebe zu liefern, die über andere Wege nicht erreichbar waren.

Insbesondere neue Kundenbedürfnisse hätten nun aber dazu geführt, dass der Konkurrenz- und Kostendruck in diesem Geschäft stetig zugenommen habe und die Gesellschaft damit die kritische Grösse unterschritten habe.

Man habe in den vergangenen Monaten daher verschiedene Möglichkeiten analysiert, um den Fortbestand zu sichern und habe sich nun entschieden, dieses nicht strategische Geschäft mit einem Jahresumsatz von rund 110 Millionen Franken an die Coop-Tochter Transgourmet zu verkaufen. Die rund 160 Mitarbeitenden wechseln gemäss Mitteilung alle zu Transgourmet.

(AWP)

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Emmi steigert Gewinn im

Emmi steigert Gewinn im abgelaufenen Jahr kräftig

Bei Emmi haben 2018 Caffè Latte, italienische Desserts und Ziegenmilchprodukte die Kassen klingeln lassen. Der operative Gewinn (EBIT) legte um 5,3 Prozent auf 216,7 Millionen Franken zu.

28.02.2019 07:57

Unter dem Strich blieben 233,3 Millionen Franken übrig, nach 161,6 Millionen im Vorjahr. Dazu trug auch der Verkauf der Minderheitsbeteiligung an der amerikanischen "siggi's" bei, wie der Luzerner Milchverarbeiter am Donnerstag mitteilte.

Ohne diesen einmaligen Erlös wäre der Gewinn aber immer noch um 8,6 Prozent auf 175,5 Millionen Franken gewachsen. Damit blieben bereinigt um den Verkaufseffekt vom erwirtschafteten Umsatz 5,1 Prozent als Reingewinn übrig - im Vorjahr waren es noch 4,8 Prozent. Damit stiegen die Erträge stärker, als Emmi selbst erwartet hatte.

Margenstarke Produkte

Zwar musste Emmi etwa höhere Transportkosten in den USA schultern. Doch der Milchverarbeiter setzt zugleich noch stärker auf hochwertige Markenprodukte, bei denen er mehr Marge einheimsen kann. Und auch die erfolgreiche Umsetzung weiterer Rationalisierungs- und Produktivitätssteigerungsmassnahmen hätten dazu beigetragen, die negativen Effekte des anhaltenden Preisdrucks zu kompensieren, schrieb Emmi.

Den Aktionären winkt in Folge des höheren Gewinns eine Dividende von 9 Franken pro Aktie. Im Vorjahr hatte es 10 Franken gegeben - darin eingerechnet war jedoch eine Sonderdividende von 3 Franken aufgrund des Verkaufs von "siggi's".

Überwartungen übertroffen

Mit den Zahlen hat Emmi nicht nur die eigenen, sondern auch die Erwartungen der Finanzgemeinde übertroffen. Die von der Nachrichtenagentur AWP befragten Analysten hatten im Schnitt einen EBIT von 212,7 Millionen Franken erwartet. Bei der Dividende rechneten sie mit 8,50 Franken.

Der Umsatz von Emmi war 2018 bereits organisch schneller gewachsen als von den Finanzprofis erwartet. Wie Emmi bereits Ende Januar bekannt gegeben hatte, kletterte er währungs- und akquisitionsbereinigt um 2,3 Prozent auf 3,46 Milliarden Franken.

Ein Wachstum im Rahmen der mittelfristigen Prognosen von 2 bis 3 Prozent solle auch 2019 möglich sein, hiess es in der Mitteilung. Der EBIT soll sich im laufenden Jahr leicht erhöhen und bei 215 bis 220 Millionen Franken zu liegen kommen.

Für die Reingewinnmarge legt Emmi die Latte nun noch etwas höher: Neu sollen mittelfristig 4,7 bis 5,2 Prozent übrig bleiben, nach zuvor 4,5 bis 5 Prozent. Bereits im letzten Jahr hatte Emmi dieses Ziel erhöht.

tt/ys

(AWP)

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Emmi übernimmt Mehrheit an

Emmi übernimmt Mehrheit an österreichischer Ziegenmilch-Firma

Emmi kauft die Mehrheit an einem österreichischen Anbieter von Bio-Ziegenmilch- und Schafmilchprodukten.

02.04.2019 07:40

Der Luzerner Milchverarbeiter übernimmt 66 Prozent an Leeb Biomilch. Die restlichen 34 Prozent verbleiben bei den bisherigen Eigentümern Hubert Leeb und Jürg Hackenbuchner. Mit dem Schritt baut Emmi ihr internationales Ziegenmilch-Netzwerk weiter aus.

Emmi ist 2010 durch die Übernahme der kalifornischen Cypress Grove und den Kauf der Marke Le Petit Chevrier in der Schweiz in das Geschäft mit Ziegenmilchprodukten eingetreten. Die positiven Erfahrungen in diesem Segment hätten Emmi dazu veranlasst, sich in dieser attraktiven Nische schrittweise zu verstärken, teilte die Gruppe am Dienstag mit. Inzwischen gehören zwei Ziegenmilchverarbeiter in den USA, drei in Europa sowie ein entsprechendes Handelsunternehmen zu Emmi.

Der neueste Zugang Leeb Biomilch stellt vor allem Jogurts, aber auch Milchmischgetränke und Frischmilch aus Bio-Ziegenmilch und Bio-Schafmilch her. Die 2001 gegründete Firma hat sich zudem seit 2016 ein zweites Standbein mit veganen Milchalternativen aufgebaut.

Aus Österreich beliefert die Firma Kunden in ganz Europa, rund die Hälfte seines Umsatzes macht sie im Heimmarkt Österreich. Weitere wichtige Märkte seien Deutschland und die Niederlande, wo unter anderem eine Zusammenarbeit mit der Emmi-Handelstochter AVH Dairy und dem Ziegenmilchverarbeiter Bettinoehoeve bestehe.

Leeb Biomilch setzt mit 50 Mitarbeitenden jährlich gut 15 Millionen Euro um. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme soll voraussichtlich im Sommer 2019 abgeschlossen werden. Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde muss ihr noch zustimmen.

Emmi hat ihr internationales Geschäft in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. 2018 setzte das Unternehmen mit 50,4 Prozent erstmals mehr als jeden zweiten Franken im Ausland um.

(AWP)

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Per
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Per hat am 12.06.2018 13:08

Per hat am 12.06.2018 13:08 geschrieben:

wahnsinn solch eine performance, man schau sich den 10 jahres chart an. da gibts kein halten gegen oben, the sky is the limit Shok

Darf man doch einmal pro jahr hervorheben, the sky is the limit Wacko

ursinho007
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sicher

Per hat am 08.04.2019 16:09 geschrieben:

Per hat am 12.06.2018 13:08 geschrieben:

wahnsinn solch eine performance, man schau sich den 10 jahres chart an. da gibts kein halten gegen oben, the sky is the limit Shok

Darf man doch einmal pro jahr hervorheben, the sky is the limit Wacko

Ja, sicher, eine echte Erfolgsstory. Aber du weisst ja, im cash-Forum ist Newron so dominant, als ob es keine anderen Aktien geben würde.

Es scheint, dass Aktien mit sehr wenigen Beiträgen die Perlen des Aktienmarktes sind und die mit Rekordbeiträgen die faulen Eier sind.

 

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

<gelöscht>
Liebee Usrinho... so nicht;)

Liebee Usrinho... so nicht;)

du musst schauen dass du nicht noch blaue eier kriegst^^

Newron wird nach den Sternen greiffen und sehr bald wird nan dafür rekordpreise bezahlen müssen;) you will see

 

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Emmi-Aktionäre genehmigen an

Emmi-Aktionäre genehmigen an GV alle Anträge - Guidance bestätigt

Die Aktionäre der Emmi-Gruppe haben am Donnerstag an der ordentlichen Generalversammlung allen Anträgen zugestimmt. VR-Präsident Konrad Graber bekräftigte den im März gemachten Ausblick auf das Jahr 2019. Das Unternehmen rechnet laut einer Mitteilung am gleichen Abend unverändert mit einem organischen Wachstum von 2 bis 3 Prozent und einem Betriebsgewinn EBIT zwischen 215 und 220 Millionen Franken.

11.04.2019 20:30

An der GV hiessen die Aktionäre derweil unter anderem die beantragte Dividendenausschüttung von 9 Franken je Namenaktie gut. Zudem wurden alle Verwaltungsratsmitglieder wiedergewählt und Konrad Graber als Präsident des Verwaltungsrats bestätigt.

An der Veranstaltung nahmen 1'458 Aktionäre teil, die 81,33 Prozent des Aktienkapitals vertraten.

yr/

(AWP)

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Emmi erhöht Beteiligung an

Emmi erhöht Beteiligung an brasilianischer Grossmolkerei

Emmi treibt das weltweite Wachstum voran und baut dazu das Geschäft in Brasilien aus.

18.06.2019 07:45

Der Luzerner Milchverarbeiter erhöht die 2017 an der brasilianischen Laticínios Porto Alegre Indústria e Comércio erworbene 40-Prozent-Beteiligung auf neu 70 Prozent. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Unternehmen mit Sitz in Ponta Nova im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais nördlich von Rio de Janeiro habe sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt, teilte Emmi am Dienstag mit. Mittlerweile zähle es zu den drei grössten Molkereien in seinem Hauptmarkt Minas Gerais. Zuvor lag man im Jahr 2017 auf Platz Fünf.

Mit Käse, Frischkäse, UHT-Milch, Butter oder Molkepulver erwirtschaftete Laticínios Porto Alegre im Jahr 2018 einen Umsatz von 630 Millionen brasilianischen Real oder umgerechnet rund 160 Millionen Franken. Die Firma beschäftigt 1'250 Mitarbeitende.

Während die lokalen Wettbewerbsbehörden die Übernahme der Aktienmehrheit durch Emmi an Laticínios Porto Alegre noch absegnen müssen, sollen die übrigen 30 Prozent des 1991 gegründeten Unternehmens im Besitz der Gebrüder José Afonso und João Lúcio Barreto Carneiro verbleiben. Letzterer werde auch künftig als Verwaltungsratspräsident und Managing Director amten.

Emmi sieht in Brasilien und Lateinamerika eine gute Gelegenheit, um international zu wachsen. Brasilien sei der zehntgrösste Einzelhandelsmarkt der Welt und der grösste in Lateinamerika, so die Mitteilung. Das Land sei nach schwierigen wirtschaftlichen Jahren mit einer zweijährigen Rezession auf dem Weg der Besserung. Emmi ist in der Region auch noch in Chile und in Mexiko präsent.

(AWP)

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Emmi übernimmt italienische

Emmi übernimmt italienische Pasticceria Quadrifoglio

Emmi kaut in Italien zu. Der Luzerner Milchverarbeiter übernimmt die italienische Pasticceria Quadrifoglio und stärkt damit sein Dessert-Netzwerk im südlichen Nachbarland.

25.07.2019 08:05

Die 1978 gegründete Firma beschäftigt laut Mitteilung vom Donnerstag rund 90 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2018 ein Nettoumsatz von rund 19 Millionen Euro. Die Gründerfamilie Canali bleibe weiter im operativen Geschäft federführend, heisst es dazu.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Vollzug der Transaktion unterliegt noch der Genehmigung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden.

Gemäss Emmi stellen italienische Dessertspezialitäten ein wichtiges strategisches Standbein für die Entwicklung des Europa-Geschäftes der Gruppe dar.

uh/kw

(AWP)

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Emmi verdient im ersten

Emmi verdient im ersten Semester operativ leicht weniger

Emmi hat im ersten Halbjahr 2019 bei knapp gehaltenen Umsatz operativ etwas weniger verdient. Das wettbewerbsintensive Umfeld und der Preisdruck setzen dem Innerschweizer Milchverarbeiter weiter zu.

28.08.2019 07:51

Für das Gesamtjahr wurde die Gewinnprognose zwar bestätigt, das Umsatzziel aber leicht nach unten angepasst. Emmi hat in der Periode von Januar bis Juni Produkte für 1,66 Milliarden Franken verkauft, was einem leichten Rückgang um 0,7 Prozent entspricht. Organisch, also bereinigt um Währungs- und Akquisitionseffekte, waren es allerdings 1,6 Prozent mehr. Das Geschäft sei mit besonderem Fokus auf Wachstumsmärkte und den Ausbau der strategischen Nischen Dessert, Bio und Ziegenmilch weiter gestärkt worden, teilte Emmi am Mittwoch mit.

Das Betriebsergebnis (EBIT) sank um 1,6 Prozent auf 93,5 Millionen, womit die entsprechende Marge bei 5,6 Prozent zu liegen kam (VJ 5,7%). Deutlich rückläufig war der Reingewinn, da im Vorjahr der Verkauf einer Beteiligung das Ergebnis nach oben getrieben hatte. Nun waren es noch 72,9 Millionen nach 129,0 Millionen Franken im Vorjahr. Auf bereinigter Basis sei der Gewinn aber leicht gestiegen, so Emmi

Das Resultat hat die Erwartungen von Analysten leicht verfehlt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 1,69 Milliarden, für den EBIT bei 97,4 Millionen und für den Reingewinn bei 78,2 Millionen Franken.

Division Europa unter den Erwartungen

In Bezug auf die Divisionen habe die Schweiz mit organisch +0,5 Prozent gut und Americas mit +4,3 Prozent den Erwartungen entsprechend abgeschnitten. Die Division Europa habe aufgrund tieferer Umsätze bei der Gläsernen Molkerei in Deutschland mit +0,7 Prozent die Erwartungen in der Summe hingegen nicht erfüllt.

In allen Divisionen "sehr erfreulich" entwickelten sich laut Mitteilung die Umsätze von Caffè Latte. Aber auch in strategisch relevanten Nischenmärkten wie italienische Dessertspezialitäten oder Ziegenmilchprodukte seien "erfreuliche Zuwächse" erzielt worden. Wachstumstreiber seien im Weiteren auch die Wachstumsmärkte Chile, Mexiko und Tunesien gewesen.

Der leichte Rückgang der Marge wird mit dem "hohen Kostendruck" begründet. Dieses Ergebnis sei angesichts des harten Branchenumfelds aber beachtlich, meint Emmi. CEO Urs Riedener wird dazu mit folgenden Worten zitiert: "Erneut wird ersichtlich, wie wichtig das Kostensparprogramm ist, das wir seit mehr als zehn Jahren stetig ausweiten."

Umfeld bleibt schwierig

Auf Basis des Halbjahresergebnisses bestätigt Emmi die für das Gesamtjahr 2019 gesetzten Ertragsziele (EBIT von 215 bis 220 Mio Fr., Reingewinnmarge von 4,7-5,2%), reduziert jedoch ihre Umsatzprognosen für die Division Europa. Sie wird neu mit -1,0 bis +1,0 Prozent anstatt +1 bis +3 Prozent angegeben. Entsprechend wird auch das Ziel für die Gruppe leicht nach unten angepasst auf neu 1,5 bis 2,5 anstatt 2 bis 3 Prozent.

Man stelle sich in der zweiten Jahreshälfte 2019 auf ein "unverändert wettbewerbsintensives Umfeld" ein, heisst es in der Mitteilung. In der Schweiz werde der Preisdruck durch den Detailhandel hoch bleiben. Mit der Erstarkung des Schweizer Frankens und den aktuellen politischen Entwicklungen sehe sich Emmi zudem weiteren Risiken ausgesetzt.

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Emmi-Tochter schliesst sich

Emmi-Tochter schliesst sich in Chile mit Konkurrenten zusammen

Der Milchverarbeiter Emmi verstärkt seine Präsenz in Lateinamerika.

30.08.2019 07:55

Die chilenische Tochter Surlat soll mit dem Mitbewerber Quillayes zusammengeschlossen werden und danach unter dem Namen Quillayes Surlat auftreten. Die neu gegründete Firma werde zur Nummer vier im chilenischen Milchmarkt mit einem kombinierten Umsatz von rund 170 Millionen Franken.

Die Emmi-Tochter Kaiku werde mit 51,5 Prozent die Mehrheit an der neuen Firma halten. Die Übernahme unterliege der Genehmigung durch die lokale Wettbewerbsbehörde, wie es in einer Mitteilung vom Freitag weiter heisst.

Emmi hält eine Mehrheitsbeteiligung an der spanischen Kaiku Gruppe und war bisher in Chile mit der lokalen Gesellschaft Surlat am Markt. Emmi hält 73,5 Prozent der Aktien von Kaiku und wird folglich mit 37,8 Prozent an Quillayes Surlat beteiligt sein.

Quillayes sei eine traditionsreiche, innovative Marke mit stabiler Marktposition. Die Firma produziert an zwei Standorten Käse, Jogurt, Butter und Rahm. Vor allem im Käsemarkt, insbesondere bei Frisch- und Weichkäse sowie Spezialitätenkäse, habe sich Quillayes eine solide Marktposition erarbeitet.

Aber auch in anderen Segmenten sowie im Vertrieb von importierten Markenartikeln ist das Unternehmen gut etabliert. Wichtige Segmente von Surlat sind dagegen UHT-Milch und weitere Milchprodukte, speziell im laktosefreien Bereich. Quillayes erreichte 2018 einen Umsatz von rund 70 Millionen Franken und Surlat einen solchen von 100 Millionen Franken.

(AWP)

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