GAM

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01.10.2009 15:54
#1
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GAM

heissen wir den Neuankömmling im smi (ehemals JB) auch hier im Forum willkommen.

START! Time to play the Game !!!!!
03.08.2016 08:08
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Gewinn von Vermögensverwalter GAM bricht ein

Der Vermögensverwalter GAM Holding hat im ersten Halbjahr wegen der Zurückhaltung vieler Kunden angesichts der unsicheren Zukunftsaussichten einen Gewinneinbruch erlitten.

GAM hatte den Gewinneinbruch bereits Mitte Juni angekündigt. Gemäss den heute publizierten definitiven Zahlen ging der operative Reingewinn vor Steuern hauptsächlich aufgrund verminderter performanceabhängiger Erträge um 46 Prozent auf 55,0 Mio CHF zurück. Der zugrundeliegende Reingewinn lag bei 42,2 Mio nach 81,2 Mio in der Vorjahresperiode, teilt GAM am Mittwoch mit.

In den ersten sechs Monaten des Jahres flossen bei der Gruppe insgesamt Nettoneugelder von 4,7 Mrd ab. Im Vorjahr resultierte hier noch ein Zufluss von 6,3 Mrd. Im Bereich Investment Management resultierte ein Abfluss von 5,6 Mrd, im Private-Labelling-Geschäft flossen dagegen 0,7 Mrd zu. Insgesamt betrugen die verwalteten Vermögen (AuM) per Ende Juni 113,5. Mrd nach 114,7 Mrd zum Ende des ersten Quartals 2016.

Der Betriebsertrag verminderte sich in der Berichtsperiode um 22 Prozent auf 235,5 Mio CHF. Der Geschäftsaufwand nahm ebenfalls ab und zwar um 11 Prozent auf 180,5 Mio CHF.

Mit den heute publizierten Zahlen zum ersten Semester hat GAM die Erwartungen der Analysten getroffen; allerdings war nach der Gewinnwarnung von Mitte Juni auch die Schätzsicherheit ziemlich hoch.

Für das Gesamtjahr erwartet GAM ein anhaltend schwieriges Marktumfeld. Die Unsicherheit dürfte die Risikobereitschaft der Kunden, die Mittelflüsse und verwalteten Vermögen auch künftig belasten, so die Meldung. Die Mittelfristziele über einen Geschäftszyklus von fünf bis acht Jahren würden aber weiterverfolgt. Demnach soll das verwässerte operative Ergebnis pro Aktie auf annualisierter Basis um über 10 Prozent gesteigert werden und eine Umsatzrendite von 35-40 Prozent erreicht werden.

(AWP/Reuters)

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13.07.2016 08:16
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GAM vollzieht Kapitalherabsetzung

Die Vermögensverwaltungsgruppe GAM hat die im April von den Aktionären beschlossene Kapitalherabsetzung vollzogen.

Dabei wurden 3,10 Millionen Namenaktien vernichtet, die im Rahmen eines Aktienrückkaufprogramms erworben wurden. GAM verfüge neu über ein Aktienkapital von 8,01 Mio CHF, eingeteilt in 160,3 Millionen Namenaktien, teilt die Gesellschaft am Dienstag mit.

Das derzeit laufende Aktienrückkaufprogramm, welches ebenfalls den Zweck der Kapitalherabsetzung hat, ist auf maximal drei Jahre angesetzt und ermöglicht den Rückkauf von maximal 16,7 Millionen Aktien.

(AWP)

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29.06.2016 14:31
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Wird die Aktie absehbar locker wieder über 10 bringen

29.06.2016 08:08
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Vermögensverwalter GAM kauft in Grossbritannien zu

Der Vermögensverwalter GAM will den britischen Konkurrenten Cantab Capital Partners mit einem verwalteten Vermögen von vier Milliarden Dollar übernehmen.

GAM bezahle dafür zunächst 217 Millionen Dollar in bar, wie die Firma am Mittwoch mitteilte. Hinzu kommen weitere Zahlungen, die - abhängig von den Vermögensverwaltungserträgen - in den kommenden Jahren erfolgen sollen. Der Zukauf werde sich bereits im ersten vollen Jahr "deutlich positiv" auf das operative Ergebnis je Aktie auswirken und soll in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden.

Die Übernahme werde durch bestehende Mittel finanziert. GAM habe allerdings vorübergehend den Rückkauf eigener Aktien ausgesetzt, um genügend Kapital zu behalten.

(Reuters)

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14.06.2016 11:37
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GAM-Aktie kollabiert nach Gewinnwarnung

Der Vermögensverwalter GAM spricht überraschend eine Gewinnwarnung aus. Schuld sind ausbleibende erfolgsabhängige Gebühren. Die Aktie erleidet einen prozentual zweistelligen Kurseinbruch.

Von Lorenz Burkhalter

Der jüngste Kurszerfall hätte es eigentlich erahnen lassen, dass GAM mit einer Hiobsbotschaft aufwarten muss. Denn innerhalb von gerademal zwei Handelstagen büsste der Vermögensverwalter knapp 10 Prozent seines Börsenwerts ein. Das ist selbst für einen Nebenwert wie GAM nicht alltäglich.

Händler bezeichnen insbesondere den am Montagnachmittag beobachteten Ausverkauf als auffällig. Zu Wochenbeginn wechselten so viele Aktien die Hand wie am Donnerstag und Freitag zusammengezählt. Es sei, als habe jemand eine böse Vorahnung gehabt, so lautet der Tenor.

Nun warnt die ehemalige Tochter von Julius Bär vor einem deutlich tieferen Halbjahresgewinn. Gut zwei Wochen vor Semesterende steht fest, dass der operative Gewinn vor und nach Steuern um ungefähr 50 Prozent tiefer als die im Vorjahr erzielten 101,5 Millionen Franken ausfallen wird. Schuld sind ausbleibende erfolgsabhängige Gebühren. Zuletzt lagen die Analystenerwartungen für das Gesamtjahr 2016 in der Region von 150 bis 160 Millionen Franken. Diese Schätzungen werden nun substanziell fallen.

Darauf lässt auch die Reaktion der GAM-Aktie schliessen. An der Schweizer Börse SIX wird sie zur Stunde mit einem satten Minus von 17 Prozent auf 9,49 Franken "abgewatscht".

Kaum erfolgsabhängige Gebühren im ersten Halbjahr

Der für die Bank Vontobel tätige Analyst fühlt sich von der Gewinnwarnung in seiner negativen Haltung bestärkt. Er hält weder die Konsensschätzungen noch seine schon heute deutlich darunter liegende Gewinnprognose von 134 Millionen Franken für realistisch und nimmt letztere in negative Revision. In diesem Zusammenhang wird er auch das 13,50 Franken lautende Kursziel mit dem Rotstift überarbeiten.

Es bedürfe schon eines deutlich höheren Risikoappetits bei den Anlegern und eines nachhaltigen Nettoneugeldzuflusses, um das Blatt bei GAM zu wenden, so lässt der Experte durchblicken. Er bleibt deshalb vorsichtig und stuft die Aktie des Vermögensverwalters wie bis anhin nur mit "Hold" ein.

Bei der Zürcher Kantonalbank zeigt man sich überrascht, obschon GAM anlässlich des Zwischenberichts von Ende April auf tiefere erfolgsabhängige Gebühren hingewiesen habe. Der für den Vermögensverwalter zuständige Analyst erwartet bei den Gewinnschätzungen deutliche Abwärtsrevisionen. Er setzt sein Anlageurteil "Marktgewichten" in negative Überprüfung.

Ertragsschwäche auch in anderen Bereichen

Auch der Berufskollege von Goldman Sachs ringt in einem Kommentar um Worte. Er sei sich des schwierigen Marktumfelds durchaus bewusst gewesen, so schreibt er. Dennoch hatte er sich dank dem Absolute-Return-Angebot des Vermögensverwalters eine stabilere Gebührenentwicklung erhofft. Doch selbst unter Ausklammerung der erfolgsabhängigen Gebühren liegt der Halbjahresgewinn dem Analysten zufolge rund 10 Prozent unter den bankeigenen Schätzungen. Er empfiehlt die GAM-Aktie weiterhin zum Verkauf und will das 12,50 Franken lautende 12-Monats-Kursziel nach unten anpassen.

CASH

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20.04.2016 08:25
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Bei GAM schrumpft das verwaltete Vermögen

Die Vermögensverwaltungsgruppe GAM hat im ersten Quartal 2016 «enttäuschende Vermögensflüsse» verzeichnet.

Per Ende März sanken die Assets under Management (AuM) um 4% auf 114,7 Mrd CHF im Vergleich zu Ende 2015 (119,0 Mrd). Ende März 2014 waren es noch 123,3 Mrd. Im grösseren Bereich Investment Management (IM) gingen die verwalteten Vermögen seit Jahresbeginn um 7% auf 67,3 Mrd zurück, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch hiess.

Als Ursache werden Nettoabflüsse und ein negativer Effekt aus der Abwertung des US-Dollars und des britischen Pfunds genannt. Die Nettoabflüsse erreichten 3,1 Mrd "aufgrund angestiegener Risikoaversion der Anleger infolge der anhaltenden Marktturbulenzen".

Der Bereich Private Labelling (PL) wies per Ende Quartal verwaltete Vermögen von 47,4 Mrd CHF (+1%) aus. Auch hier seien die Nettozuflüsse durch negative Marktentwicklung und Währungsbewegungen reduziert, so GAM.

Erwartungen verfehlt

Mit dem ausgewiesenen Wert hat das Unternehmen die Erwartungen am Markt verfehlt. Analysten hatten im Durchschnitt mit Kundenvermögen in der Höhe von 117,8 Mrd CHF gerechnet.

Mit Blick auf das Gesamtjahr hiess es, dass die Marktbedingungen die Anlegerstimmung und Vermögensflüsse weiterhin kurzfristig belasten dürften. GAM erwartet, dass die performanceabhängigen Erträge im ersten Halbjahr 2016 unter dem Vorjahresniveau liegen werden. Dennoch wurden die Ziele über einen Geschäftszyklus bestätigt.

Gute Fortschritte in der Umsetzung der Strategie und eine anhaltende Kostendisziplin stimmten zuversichtlich, hiess es. Man arbeite fokussiert daran, die Anpassung des Geschäftsmodells abzuschliessen.

Im ersten Quartal 2016 erwarb der Asset Manager im Rahmen des aktuellen Aktienrückkaufprogramms ausserdem insgesamt 527'800 eigene Aktien im Wert von 7,6 Mio, die für die spätere Vernichtung im Rahmen einer Kapitalherabsetzung vorgesehen sind.

(AWP)

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01.03.2016 08:28
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Korr: GAM 2015 mit klarem Gewinnrückgang - Reorganisation im Plan
01.03.2016 08:10

(Letzter Abschnitt berichtigt: Hatheway und Dana treten Management bei, Hanges scheidet aus)

Zürich (awp) - Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015 einen klaren Gewinnrückgang erlitten. Der bereinigte Konzerngewinn ging um 11% auf 158,4 Mio CHF zurück. Der Konzerngewinn nach IFRS lag gar um 18% unter dem Vorjahr bei 138,3 Mio CHF. Die im vergangenen Jahr angelaufene Reorganisation verläuft laut GAM nach Plan. Den Aktionären soll eine unveränderte Dividende von 0,65 CHF je Aktie ausgeschüttet werden, wie der Asset Manager am Dienstag mitteilte.

Der Betriebsertrag sank im Jahresvergleich um 4% auf 601,3 Mio CHF. Gleichzeitig ging der Geschäftsaufwand um 1% auf 403,5 Mio CHF zurück, wie den Zahlen zu entnehmen ist. Der operative Gewinn vor Steuern fiel mit 197,8 Mio CHF um 9% unter dem Vorjahreswert aus.

Das Institut verzeichnete in der Berichtsperiode einen Nettoneugeldzufluss im Geschäftsbereich Investment Management (IM) von 0,3 Mrd CHF nach einem Zufluss von 2,0 Mrd im Vorjahr. Im Bereich Private Labelling (PL) lag der Zufluss bei 2,7 Mrd (VJ -0,8 Mrd). Insgesamt betrug der Zufluss damit 3,0 Mrd CHF. Die Kundenvermögen lagen im IM per Ende Jahr um 5% unter dem Vorjahreswert bei 72,3 Mrd CHF, im PL lagen sie bei 46,7 Mrd (-1,0%). Insgesamt betrugen die Assets under Management (AuM) damit 119,0 Mrd.

Mit dem ausgewiesenen Zahlenset hat die Gruppe die Markterwartungen übertroffen. Von AWP befragte Experten rechneten im Durchschnitt mit einem Betriebsertrag in Höhe von 584 Mio und einem adjustierten Reingewinn von 146 Mio CHF. Das Nettoneugeld sahen sie in Höhe von 2,0 Mrd CHF, einzig die Kundengelder wurden mit 121,8 Mrd etwas höher erwartet.

Die im vergangenen Jahr eingeleitete Reorganisation verlaufe nach Plan, heisst es weiter. Bis zum Jahresabschluss 2017 soll das neue Betriebsmodell ausgehend vom Niveau im 2014 zu einer jährlichen strukturellen Kostensenkung von mehr als 20 Mio CHF führen. Für die Umstrukturierung seien 2015 Rückstellungen gebildet worden; für 2016 werde nicht mehr mit zusätzlichen Aufwendungen gerechnet.

Das Jahr 2016 habe mit erneuten Turbulenzen an den Finanzmärkten begonnen, stellt GAM weiter fest. Das Umfeld biete zwar Chancen - dennoch sei auch GAM "nicht immun gegenüber negativen Markttrends". Die Gruppe bestätigt derweil ihre Finanzziele.

Im Verwaltungsrat kommt es derweil zum Abgang von Daniel Däniker. Gleichzeitig wird den Aktionären die Wahl von drei neuen Mitgliedern vorgeschlagen: Es handelt sich um Nancy Mistretta, Ezra Field und Benjamin Meuli. Zu Veränderungen kommt es auch im Gruppenmanagement. So werden Larry Hatheway, Group Chief Economist und Group Head of Multi Asset Portfolio Solutions, und Tim Dana, Group Head of Corporate Development, per Anfang Mai dem Group Management Board beitreten. Zum gleichen Zeitpunkt wird Andrew Hanges, Region Head UK, aus dem Gremium ausscheiden.

tp/rw

(AWP)

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12.08.2014 13:04
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GAM zieht wieder Gelder an - Halbjahresgewinn sinkt wegen höheren Steuern

12.08.2014 12:28



(Zusammenfassung)

Zürich (awp) - Der Vermögensverwalter GAM hat im ersten Semester 2014 den Nettoneugeldabfluss gestoppt und im Kerngeschäft netto wieder Gelder zur Verwaltung angezogen. Das Management zeigt sich mit der Leistung in der Berichtsperiode trotz deutlichem Gewinnrückgang infolge höheren Steuern denn auch zufrieden und blickt zuversichtlich in die Zukunft. Erfreut vom Ergebnis, das die Markterwartungen übertraf, sind auch die Anleger, was sich in einem klar anziehenden Kurs manifestiert.

INVESTMENT MANAGEMENT ZIEHT WIEDER GELDER AN

Im Kerngeschäft der Gruppe - dem Investment Management - flossen in den ersten sechs Monaten 1,3 Mrd CHF an Nettoneugelder zu. Die annualisierte Wachstumsrate betrug damit 3,8%. Dies signalisiere eine überzeugende Normalisierung des Wachstums nach den enttäuschenden Netto-Abflüssen im zweiten Semester 2013 und zu Beginn 2014. Das positive Neugeld-Momentum halte bislang zudem auch im zweiten Semester an, erklärte CEO David Solo am Dienstag. Er zeigte sich deshalb grundsätzlich zuversichtlich, dass der Bereich im Gesamtjahr eine Nettoneugeldwachstumsrate von 5% erreichen und damit im Rahmen der mittelfristigen Zielsetzung von 5 bis 10% liegen werde.

Die verwalteten Vermögen betrugen per Ende Juni 73,4 Mrd nach knapp 70 Mrd zum Jahresende 2013. Die Bruttomarge konnte mit 79,5 Basispunkten (BP) nach 79,7 BP im zweiten Halbjahr 2013 praktisch stabil gehalten werden.

PRIVATE LABELLING MIT LEICHTEM GELDABFLUSS

Im Bereich Private Labelling stiegen die verwalteten Vermögen dank der positiven Marktentwicklung um 1,6 Mrd auf 46,2 Mrd CHF. Hauptsächlich aufgrund von Rücknahmen, die von Private Labelling-Partnern verbucht wurden, flossen netto 0,1 Mrd an Geldern ab.

TIEFERE ERTRÄGE UND WENIGER GEWINN

Der operative Gewinn der gesamten Gruppe (bereinigt um nicht zahlungswirksame Positionen) verminderte sich in der Berichtsperiode um 17% auf 93,1 Mio CHF. Belastend wirkte sich hier insbesondere die auf 17,7% von 11,5% angestiegene Steuerquote aus. Ebenfalls negativ zu Buche schlugen die deutlich tieferen performanceabhängigen Erträge. Diese sanken um 51% auf knapp 35 Mio. Insgesamt nahm der Betriebsertrag im Semester um 14% auf 307,4 Mio CHF ab.

AKTIONÄRSREUNDLICHE KAPITALPOLITIK BEKRÄFTIGT

Der Geschäftsaufwand konnte überproportional um 16% auf 194,3, Mio gestutzt werden. Damit verbesserte sich Cost/Income-Ratio auf 63,2% nach 64,7% im Vorjahr und liegt damit gut innerhalb der mittelfristigen Zielbandbreite von 60% bis 65%. CFO Marco Suter hob vor den Investoren denn auch die Fähigkeit der Gruppe hervor, die eigenen Kosten an die Ertragslage anzupassen.

Die GAM-Bilanz präsentiert sich weiter stark mit hohem Eigenkapital (Tangible Equity) und guter Liquidität. Das Management bekräftigte vor diesem Hintergrund die anlegerfreundliche Kapitalpolitik der Gruppe. So soll überschüssiges Kapital weiterhin in grossem Mass an die Aktionäre zurückgeführt werden. CFO Suter kündigte in diesem Zusammenhang an, dass im weiteren Jahresverlauf voraussichtlich deutlich mehr Aktien zurückgekauft werden, als die 1,5 Mio Titel, welche in den ersten sechs Monaten erworben wurden.

ZUVERSICHT FÜR DIE ZUKUNFT

Für die weitere Zukunft sieht sich GAM gut positioniert. Der Gruppe habe die verschiedenen Restrukturierungs- und Kostensenkungsmassnahmen nun abgeschlossen, verfüge über ein breites Spektrum an Produkten mit überzeugenden Track Records und besitze eine schlagkräftige globale Distributionsplattform, erklärte Solo. Künftig stehe darum Wachstum im Vordergrund. Dieses soll sowohl organisch wie auch via Übernahmen - mit allerdings tiefem Risiko - erfolgen, so der Konzernchef weiter.

Am Markt findet der GAM-Semesterabschluss gute Resonanz. Die Analysten loben insbesondere die Kostenverbesserungen sowie den Neugeldzufluss. Die GAM-Aktien legen in einem leicht positiv tendierenden Gesamtmarkt zur Mittagszeit 2,2% zu.

AWP

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09.04.2014 22:35
Bild des Benutzers Guldenthaler
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Hallo zusammen,

was denkt ihr, ist diese Aktie bereit auf ein neues ATH über 18.25 zu klettern?

GAM hat vor einem Monat gute zahlen präsentiert (mit positivem Ausblick) wahrscheinliche Erhöhung der Dividende und ein erneutes Aktienrückkaufprogramm ist geplant. Das aktuelle ist auch schön aufgelistet auf ihrer Homepage.

Wäre endlich Zeit, ist schon ein paar mal kurz davor gescheitert.