Geberit

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30.08.2007 10:24
#1
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Geberit

Der Titel ist wieder erwacht. Ich glaube man sollte diesen näher betrachten. Hat jemand nähere Informationen?

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!



Mache was Du willst, aber mach es richtig!

18.08.2016 10:31
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18.08.2016 | 08:45#GEBERIT – Kursziele werden nach oben geschraubt!

(wirtschaftsinformation.ch) – Nachdem GEBERIT (CHF 419.40) gestern stärker als erwartete Quartalszahlen publiziert hatte, erhöhte die Credit Suisse heute das Kursziel von CHF 375 auf CHF 470. Angesichts des Kurspotenzials von +12% lautet die Einstufung „Outperform“. Der zuständige Analyst hat die Gewinnschätzungen für 2016 und 2017 um +5% resp. +3% angehoben. Bezüglich der Sanitec-Integration rechnet der Studienverfasser mit einem bedeutenden Verbesserungspotenzial. GEBERIT wird weiterhin als attraktive Investitionsgelegenheit gesehen. Eine Kurszielerhöhung von CHF 420 auf CHF 480 kam von der französischen Bank Société Générale. Im aktuellen Kommentar heisst es, dass GEBERIT zum ersten Mal von den Synergien aus dem Sanitec-Deal profitiert habe. Zusammen mit dem wieder stärkeren Momentum im europäischen Bausektor sollte dies bis ins Jahr 2018 zu einem organischen Wachstum im zweistelligen Prozentbereich führen. Ein weiterer positiver Faktor seien die tiefen Rohmaterialkosten. Starkes Umsatzwachstum kombiniert mit einer Margenexpansion würden GEBERIT zu einer attraktiven Investition machen, so das Fazit des zuständigen Analysten. Ebenfalls zuversichtlich gibt sich das Analysehaus Kepler Cheuvreux, das heute eine Kurszielerhöhung von CHF 430 auf CHF 450 publizierte und die Kaufempfehlung bestätigte.

 

29.06.2016 08:08
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Geberit verkauft Koralle Gruppe an Arbonia

Der Sanitärtechnikkonzern Geberit trennt sich von der Koralle Gruppe, die im Rahmen der Sanitec-Akquisition 2015 übernommen wurde. Käufer ist der Bauzulieferer AFG.

Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden, teilen Geberit und AFG am Mittwoch mit. Die Koralle Gruppe ist eine Anbieterin von Duschabtrennungen und vor allem in den Märkten Schweiz, Deutschland und Österreich tätig. 2015 wurde mit 240 Mitarbeitenden ein Nettoumsatz von rund 40 Mio EUR erwirtschaftet.

Die Übernahme ergänze das Produktsortiment, so AFG. Die Koralle-Gesellschaften würden in die Business Unit Sanitär der AFG-Division Gebäudetechnik integriert, heisst es. Es erfolge weiterhin eine eigenständige Marktbearbeitung mit den bestehenden Marken der Koralle-Gruppe. Der Vollzug der Akquisition wird im August 2016 erwartet.

(AWP)

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17.05.2016 08:29
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Geberit überprüft strategische Optionen für zwei Standorte in Frankreich
17.05.2016 07:46

(Ergänzt um Kommentar von Geberit)

Jona (awp) - Der Sanitärtechnikkonzern Geberit überprüft die strategischen Optionen für zwei Keramikwerke der übernommenen Sanitec in Frankreich, inklusive deren Schliessung. Mit dem zentralen Betriebsrat von Allia SAS, einer Tochtergesellschaft von Geberit in Frankreich, sei ein Informations- und Beratungsprozess initiiert worden, teilt Geberit am Dienstag mit.

Die Überprüfung der Standorte umfasse auch die mögliche Schliessung der Werke, sagte ein Geberit-Sprecher gegenüber AWP. Weitere Angaben dazu wollte er nicht machen.

Das Projekt beinhalte die Überprüfung der strategischen Optionen für die Allia-Standorte in La Villeneuve-au-Chene und Diogin, hiess es weiter in der Mitteilung. Der Bereich Badezimmerkeramik sei in den letzten Jahren mit vielen Herausforderungen konfrontiert gewesen, heisst es zur Begründung. Rückläufige Märkte sowohl auf europäischer Ebene wie auch in Frankreich hätten zu Produktionsüberkapazitäten und anhaltendem Kostendruck geführt.

Nun würden die Details der strategischen Optionen zwischen der Geschäftsführung von Allia und den Arbeitnehmervertretern diskutiert. Es sei die Absicht, "die sozialen Folgen, die sich aus dem Projekt ergeben könnten, auf ein Minimum zu beschränken", schreibt Geberit. Deshalb würden mit den im Unternehmen vertretenen Gewerkschaften Verhandlungen aufgenommen, um für eventuell betroffene Mitarbeiter bestmögliche Lösungen oder eine anderweitige Beschäftigung zu finden.

cf/ys

(AWP)

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11.05.2016 22:13
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Geberit ist wirklich eine solide Sache muss man schon sagen. Der Kurs ist jedoch etwas hoch für meinen Geschmack. Bei Brexit Turbulenzen könnte es gute Einstiegschancen geben.

Stratos

Wikifolio: Stratos Investment

"No information is intended to be considered as advice and is not a solicitation to buy or sell"

28.04.2016 08:40
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Geberit steigert Umsatz im Q1 dank Sanitec deutlich - Ausblick bestätigt
28.04.2016 07:48

(Ausführliche Fassung)

Jona (awp) - Der Sanitärtechnikkonzern Geberit hat im ersten Quartal 2016 mit dem Umsatz dank der vor gut einem Jahr übernommenen Sanitec zweistellig zugelegt. Um die Übernahme- und die Währungseffekte bereinigt ergab sich ein leichtes organisches Wachstum. Zweistellige Zuwachsraten verzeichneten wiederum die Gewinnziffern. Dabei halfen unter anderem erste Synergien aufgrund der Integration von Sanitec sowie tiefere Rohmaterialpreise. Am Ausblick auf das Gesamtjahr vom März hat sich nicht viel verändert, weiterhin wird ein insgesamt schwieriges Marktumfeld erwartet.

Der Nettoumsatz wurde gegenüber dem Vorjahr um knapp 13% auf 718,6 Mio CHF gesteigert. Bereinigt um Akquisitions- und Währungseffekte ergab sich noch ein Plus von 3,1%, wie Geberit am Donnerstag mitteilt. Die Zahlen der Ende 2014 akquirierten Sanitec waren im Vorjahr nur in den Monaten Februar und März enthalten. Der Start ins Geschäftsjahr sei gut gelungen, heisst es kommentierend zum ersten Quartal.

In der mit Abstand wichtigsten Region Europa zogen die Verkäufe bereinigt um 3,7% an, auch in Nahost/Afrika ergab sich ein Plus von 2,5%. Dagegen ging der Umsatz in Amerika um 3,6% zurück und in Fernost/Pazifik um 7,6%.

DEUTLICHE GEWINNSTEIGERUNG

Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA zog um gut 19% auf 207,5 Mio CHF an. Hier sind allerdings verschiedene Einmaleffekte im Zusammenhang mit der Sanitec-Übernahme enthalten. Zur Verbesserung der Vergleichbarkeit weist Geberit zusätzlich um diese Effekte angepasste Werte aus. Der adjustierte EBITDA stieg demnach im Vergleich zur Vorjahresperiode um gut 13% auf 209,2 Mio und die entsprechende Marge um 10 Basispunkte auf 29,1%.

Der adjustierte EBIT verbesserte sich ebenfalls um 13% auf 183,8 Mio. Die Akquisitions- und Integrationskosten verbunden mit Sanitec werden auf Stufe EBIT mit 10,4 Mio beziffert. Positiv beeinflusst seien die operativen Margen durch höhere Verkaufsvolumina, tiefere Rohmaterialpreise und Synergien aufgrund der Integration von Sanitec worden. Negativ hätten sich dagegen Währungseffekte und höhere Personalkosten ausgewirkt.

Der ausgewiesene Reingewinn erhöhte sich um knapp 25% auf 150,3 Mio CHF, adjustiert ergab sich ein Plus von gut 17% auf 158,7 Mio. Zu diesem im Vergleich zum operativen Ergebnis überproportionalen Anstieg habe vor allem ein verbessertes Finanzergebnis geführt. Insgesamt hat Geberit die Erwartungen der Analysten mit dem Umsatz knapp und mit den Gewinnzahlen deutlicher übertroffen.

AUSBLICK GEGENÜBER MÄRZ KAUM VERÄNDERT

Für das Gesamtjahr 2016 hätten sich die Einschätzungen seit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das Gesamtjahr 2015 im März nicht wesentlich verändert, heisst es zum Ausblick. Die Ergebnisse würden wiederum von Akquisitions- und Integrationskosten im Zusammenhang mit der Sanitec Akquisition negativ beeinflusst werden, allerdings deutlich geringer als im Vorjahr.

Die Situation in der Bauindustrie werde anspruchsvoll bleiben und die Entwicklung der einzelnen Regionen/Märkte und Bausektoren stark divergieren. In Europa seien Anzeichen erkennbar, dass sich die Bauindustrie stabilisieren könnte. Für Märkte wie Deutschland, Grossbritannien, die Niederlande und Polen erwartet Geberit ein positives Marktumfeld, kein Wachstum dürfte es dagegen in der Schweizer und der österreichische Bauindustrie geben. Indikatoren für eine Stabilisierung seien für Italien und Frankreich vorhanden.

Für Nordamerika prognostiziert das Unternehmen ein moderates Wachstum im wichtigen öffentlichen Sektor sowie eine Fortsetzung der Erholung im Wohnungsbau. Fernost/Pazifik dürfte dagegen von einer weiteren Abschwächung des Wohnungsbaus in China geprägt sein.

Das wichtigste Traktandum im laufenden Geschäftsjahr bleibt die Integration von Sanitec. Der Fokus gelte aber wegen der anspruchsvollen Situation in den europäischen Baumärkten auch dem Tagesgeschäft.

cf/cp

(AWP)

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15.03.2016 08:14
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Geberit verzeichnet 2015 wegen Sanitec weniger Gewinn - Dividende leicht erhöht
15.03.2016 08:03

(Ausführliche Fassung)

Jona (awp) - Der Sanitärtechnik-Konzern Geberit hat im Geschäftsjahr 2015 wegen der Sanitec-Übernahme wie erwartet weniger Gewinn erzielt. Rechnet man die mit der Akquisition verbundenen Sondereffekte raus, wäre der Gewinn auf Stufe EBITDA aber etwas gestiegen. Im Ausblick zeigt sich Geberit zurückhaltend.

Der ausgewiesene EBITDA sank um 3,9% auf 631,7 Mio CHF und der Reingewinn um gut 15% auf 422,4 Mio CHF, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilt. In den Gewinnziffern sind verschiedene negative Effekte im Zusammenhang mit der Sanitec-Akquisition enthalten, welche auf 62 Mio auf Stufe EBITDA und auf 71 Mio auf Stufe Reinergebnis beziffert werden.

SANITEC UND WÄHRUNGEN BELASTEN

Zur besseren Vergleichbarkeit werden deshalb auch adjustierte Werte ausgewiesen. Ohne die erwähnten Effekte hätte der EBITDA um 5,5% auf 693,5 Mio CHF zugelegt und die entsprechende Marge bei 26,7% gelegen (-150 Basispunkte). Diese Margenverwässerung sei hauptsächlich auf die Integration des Sanitec Geschäfts zurückzuführen. Der adjustierte Reingewinn sank um 1,1% auf 493,1 Mio. Die Dividende soll trotzdem um 10 Rappen auf 8,40 CHF je Aktie erhöht werden.

Dass die operativen Ergebnisse des Vorjahres trotz der Sanitec Integration nicht deutlicher übertroffen worden seien, habe am negativen Einfluss der Währungen gelegen. Der adjustierte EBITDA wurde durch den Währungsverlauf mit CHF 69 Mio respektive 10,4% negativ beeinflusst worden, der entsprechende Effekt auf die adjustierte EBITDA-Marge betrug -0,4 Prozentpunkte.

Das Geschäftsjahr 2015 sei geprägt gewesen vom anspruchsvollen Umfeld in der Bauindustrie, der Integration des akquirierten Sanitec-Geschäfts sowie vom starken Schweizer Franken. Die operativen Margen seien durch vorteilhafte Volumen- und Produktmix-Effekte sowie durch tiefere Rohmaterialpreise positiv beeinflusst worden. Belastend hatten sich der Währungsrabatt in der Höhe von 10% im Markt Schweiz, negative Währungseffekte, höhere Personal- und Pensionskosten sowie die generell tieferen Margen des Sanitec Geschäfts ausgewirkt. Die Integrationsaktivitäten im Zusammenhang mit Sanitec verliefen plangemäss.

Bereits im Januar wurde der Umsatz bekanntgegeben: Er legte um gut 24% auf 2,59 Mrd CHF zu. Akquisitions- und währungsbereinigt ergab sich noch ein Plus von 2,7%. Der Umsatzanteil der im vergangenen Winter übernommenen Sanitec belief sich dabei ab Ende Februar auf 649 Mio CHF. Die im Umsatz enthaltenen negativen Währungseinflüsse erreichten 201 Mio.

POSITIV GESTIMMT FÜR DEUTSCHLAND

Im Ausblick auf das Geschäftsjahr 2016 zeigt sich Geberit vorsichtig. Die Situation in der Bauindustrie werde anspruchsvoll bleiben, heisst es. Die Entwicklung der einzelnen Regionen und Märkte und Bausektoren divergiere stark. In Europa seien Anzeichen erkennbar, dass sich die Bauindustrie stabilisieren könnte. Für Märkte wie Deutschland, Grossbritannien, die Niederlande und Polen zeigt sich das Unternehmen positiv gestimmt. Kein Wachstum wird dagegen für die Schweizer und die österreichische Bauindustrie prognostiziert.

In den während der letzten Jahre kriselnden Märkten Italien und Frankreich deuteten einige Indikatoren auf eine Stabilisierung hin. In Nordamerika werde ein moderates Wachstum im für Geberit wichtigen öffentlichen Bausektor und eine fortgesetzte Erholung im Wohnungsbau vorhergesagt. Die Region Fernost/Pazifik werde durch eine weitere Abschwächung in China im Wohnungsbau geprägt sein. In der Region Nahost/Afrika bleiben die Aussichten für Südafrika "erfreulich", während in den Golfstaaten als Folge des tiefen Erdölpreises eine Verlangsamung der Aktivitäten in der Bauindustrie erwartet wird.

Das Niveau bei den Rohmaterialpreisen dürfte sich im ersten Halbjahr 2016 leicht unter demjenigen in der Vorjahresperiode bewegen, vor allem getrieben durch tiefere Preise bei den industriellen Metallen und den Spezialkunststoffen. Weiter gehende Prognosen seien aufgrund des unsicheren Umfelds zurzeit nicht sinnvoll, so Geberit. Das Geschäftsjahr werde weiterhin durch die Integration von Sanitec geprägt sein.

cf

(AWP)

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01.03.2016 08:39
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Geberit beendet Aktienrückkauf vorzeitig - 757'000 Aktien für rund 247,8 Mio CHF
29.02.2016 18:20

Zürich (awp) - Das Sanitärtechnikunternehmen Geberit hat den im April 2014 begonnenen Aktienrückkauf vorzeitig beendet. Der Verwaltungsrat der Geberit AG habe beschlossen das laufende Programm per 29. Februar 2016 zu beenden, teilt die Gesellschaft am Montagabend mit.

Insgesamt wurden 757'000 Namenaktien für rund 247,8 Mio CHF zurückgekauft. Dies entspreche 2,00% des aktuell im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals, heisst es. Der Aktienrückkauf erfolgte auf einer speziell für diesen Zweck eingerichteten zweiten Handelslinie. Der durchschnittliche Kaufpreis je Aktie betrug 327,40 CHF.

Der Generalversammlung am 6. April 2016 werde beantragt, die zurückgekauften Aktien mittels Kapitalherabsetzung zu vernichten.

ys/yr

(AWP)

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28.02.2016 16:52
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Überlege mir einen Einstieg bei Geberit. Die Firma ist mir sympathisch, und Sanitäreinrichtungen wird es immer brauchen. Wie seht ihr die weitere Entwicklung? 

14.01.2016 14:24
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14.01.2016 | 08:43#GEBERIT – Vontobel erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Als Reaktion auf die gestern publizierten Umsatzzahlen hat die Bank Vontobel heute das Kursziel für die Aktie des Sanitärtechnikkonzerns GEBERIT (CHF 340.10) von CHF 380 auf CHF 400 erhöht. Die Einstufung „Buy“ wurde bestätigt. Der zuständige Analyst erwartet in diesem Jahr ein besseres organisches Wachstum. Ausserdem dürfte die Marge dank der geplanten Preiserhöhungen in Kombination mit tieferen Materialkosten weiter steigen. Es würden gute Chancen bestehen, dass GEBERIT seine Ziele für 2018 bereits ein Jahr früher erreiche.

14.01.2016 14:24
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14.01.2016 | 08:43#GEBERIT – Vontobel erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Als Reaktion auf die gestern publizierten Umsatzzahlen hat die Bank Vontobel heute das Kursziel für die Aktie des Sanitärtechnikkonzerns GEBERIT (CHF 340.10) von CHF 380 auf CHF 400 erhöht. Die Einstufung „Buy“ wurde bestätigt. Der zuständige Analyst erwartet in diesem Jahr ein besseres organisches Wachstum. Ausserdem dürfte die Marge dank der geplanten Preiserhöhungen in Kombination mit tieferen Materialkosten weiter steigen. Es würden gute Chancen bestehen, dass GEBERIT seine Ziele für 2018 bereits ein Jahr früher erreiche.

13.01.2016 08:13
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Geberit wächst 2015 dank Sanitec markant - Integration verläuft nach Plan
13.01.2016 07:58

(Ausführliche Fassung)

Jona (awp) - Das Sanitärtechnikunternehmen Geberit ist im Geschäftsjahr 2015 vor allem dank der Akquisition von Sanitec markant gewachsen. Negativ schlug dagegen der starke Franken zu Buche. Aber auch bereinigt um diese Effekte erreichte das Unternehmen ein organisches Wachstum, wobei das Wachstumstempo im vierten Quartal wieder anzog. Die bisherige Guidance für die EBITDA-Marge wurde "nach oben bestätigt".

Der Umsatz legte um gut 24% auf 2,59 Mrd CHF zu. Akquisitions- und währungsbereinigt ergab sich noch ein Plus von 2,7%. Der Umsatzanteil der im vergangenen Winter übernommenen Sanitec belief sich dabei ab Ende Februar auf 649 Mio CHF. Die im Umsatz enthaltenen negativen Währungseinflüsse erreichten 201 Mio, wie Geberit am Mittwoch mitteilt. Damit wurden die Erwartungen der Analysten erfüllt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 2,58 Mrd CHF.

Das bereinigte Wachstum von 2,7% sei trotz des Währungsrabatts von 10% in der Schweiz, einer vor allem im ersten Semester starken Vorjahresbasis sowie in einem nach wie vor in vielen europäischen Märkten sehr schwierigen Marktumfeld zustande gekommen, betont Geberit.

WACHSTUMSTEMPO ZIEHT GEGEN JAHRESENDE AN

Das Wachstumstempo hat sich im vierten Quartal wieder beschleunigt. Der Umsatz erreichte im Schlussquartal 621,1 Mio CHF, entsprechend einem währungsbereinigten organischen Wachstum von 5,0%. Nach Wachstumsraten von 2,0 und 3,0% in den ersten beiden Quartalen hatte sich im dritten noch ein Plus von 1,3% ergeben.

Die europäischen Märkte legten im Gesamtjahr insgesamt in lokalen Währungen und organisch um 2,5% auf 2,36 Mrd CHF zu. Dabei verzeichnet der wichtigste Markt Deutschland ein Plus von 4,7%, wogegen sich im Heimmarkt Schweiz wegen des erwähnten Währungsrabatts ein Minus von 8,3% ergab. Zweistellige Wachstumsraten erreichte einzig die Region Iberische Halbinsel (+14,2%). Als starke Wachstumsraten sieht Geberit nebst Iberien und Deutschland diejenigen von Benelux (+7,5%) und den nordischen Ländern (+5,5%).

Ausserhalb Europa zogen die Regionen Nahost/Afrika (+16,2%) und Amerika (+7,1%) klar an, während in Fernost/Pazifik wegen des sehr schwachen Umfelds in China ein Minus von 4,1% resultierte. Von den Produktbereichen wuchsen die Sanitärsysteme um 4,2% und die Rohrleitungssysteme um 0,7%.

BISHERIGE PROGNOSE "NACH OBEN BESTÄTIGT"

Mit Blick auf das Ergebnis heisst es, dass dieses von verschiedenen Sondereffekten im Zusammenhang mit der Sanitec-Akquisition beeinflusst werde. Zur besseren Vergleichbarkeit würden deshalb adjustierte Zahlen ausgewiesen.

Die adjustierte EBITDA-Marge wird gemäss der heutigen Mitteilung durch vorteilhafte Volumen- und Produktmix-Effekte sowie durch tiefere Rohmaterialpreise positiv beeinflusst. Negativ wirken die Margenverwässerung durch Sanitec sowie die Rabatte in der Schweiz. Insgesamt dürfte diese adjustierte EBITDA-Marge im Bereich von 26,5% zu liegen kommen, also eher am oberen Ende der bisherigen Prognose. Im vergangenen Herbst lautete die Guidance für diesen Wert "rund 26%". Die Gewinnzahlen sowie den vollständigen Geschäftsbericht wird Geberit am 15. März 2016 veröffentlichen.

Die Integration von Sanitec verläuft gemäss der Mitteilung weiterhin nach Plan. Bis Ende 2015 seien die wesentlichen organisatorischen Arbeiten abgeschlossen worden. Insbesondere sei das Ziel erreicht worden, ab dem 1. Januar 2016 im Vertrieb in allen Märkten als ein Unternehmen aufzutreten.

cf/ra

(AWP)

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02.11.2015 12:11
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  02.11.2015 | 10:07#GEBERIT – HSBC erhöht auf Buy!

(wirtschaftsinformation.ch) – Als Reaktion auf die kürzlich vorgelegten Quartalszahlen hat die britische Bank HSBC die Einstufung für GEBERIT (+1.4% auf CHF 323.80) von „Hold“ auf „Buy“ erhöht. Das Kursziel von CHF 360 wurde bestätigt. Im Kommentar heisst es, dass die Erwartungshaltung gegenüber dem Sanitärtechnikkonzern mittlerweile auf eine vernünftigere Basis zurückgekehrt sei. Im laufenden Quartal dürfte sich der Geschäftsgang beschleunigen und die Margen sollten das hohe Niveau der Vergangenheit wieder erreichen. Vor dem Hintergrund der Ankündigung des japanischen Konkurrenten Lixil, in Europa stärker expandieren zu wollen, sieht HSBC nun auch klarer bezüglich der Rationalität der Sanitec-Übernahme. Diese Akquisition ermögliche es GEBERIT, den Heimmarkt gegen die neue Konkurrenz abzusichern. Das Chancen-Risiko-Profil der Transaktion werde damit ausgeglichener.

Nachfolgend finden Sie weitere Kursziel- und Ratingänderungen für ausgewählte Schweizer Aktien vom 02.11.2015:
 

  • AMS (CHF 31.55): Baader Helvea senkt von 40 auf 35 – Hold
  • PHOENIX MECANO (CHF 476.25): Baader Helvea erhöht von 530 auf 560 – Buy
  • SWISS RE N (CHF 92.55): UBS erhöht von 87 auf 90 – Neutral
27.10.2015 08:12
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Gewinn von Geberit verfehlt Prognose klar
 

Geberit ist bei Umsatz im dritten Quartal gebremst worden. Mit den vorgelegten Zahlen zu den ersten neun Monaten erfüllt der Ostschweizer Sanitärkonzern die Erwartungen nicht.

Das Neunmonatsergebnis des Sanitärtechnik-Konzerns Geberit wurde massgeblich von der vor gut einem Jahr angekündigten Übernahme der skandinavischen Sanitec beeinflusst. Der Umsatz legte in den ersten neun Monaten 2015 um knapp 22% auf 1,97 Mrd CHF zu, bereinigt um die Währungseinflüsse und Akquisitionen ergab sich ein organisches Plus von 2,1%.

Die Resultate seien weiterhin durch das anspruchsvolle Umfeld in der Bauindustrie sowie von den negativen Wechselkurseinflüssen geprägt gewesen, teilt Geberit am Dienstag mit. Das positive Wachstum sei trotz des Währungsrabatts in der Höhe von 10% im Schweizer Markt, einem nach wie vor schwierigen Marktumfeld in vielen europäischen Märkten sowie einer vor allem im ersten Semester starken Vorjahresvergleichsperiode zustande gekommen.

Abschwächung

Das Tempo der Umsatzentwicklung hat sich im dritten Quartal mit einem währungsbereinigten, organischen Plus von 1,3% noch einmal verlangsamt. Im zweiten Quartal hatte das Umsatzwachstum noch bei +3,0% und im ersten bei +2,0% gelegen.

Der EBITDA reduzierte sich von Januar bis September um 4,8% auf 510,0 Mio und der EBIT um 13,3% auf 413,9 Mio. Die EBITDA-Marge erreichte dabei einen Wert von 25,9%, nach 28,7% im Vorjahr. Der Reingewinn fiel um 18% unter den Vorjahreswert auf 338,4 Mio CHF zurück. Hier sind negative Effekte durch die Übernahme der skandinavischen Sanitec enthalten.

Zur besseren Vergleichbarkeit sind deshalb auch adjustierte Werte ausgewiesen worden. Ohne die erwähnten Effekte hätte der EBITDA um 4,0% auf 557,1 Mio CHF zugelegt und die entsprechende Marge bei 28,2% gelegen (-0,5 Prozentpunkte). Der adjustierte Reingewinn sank um 3,8% auf 397,8 Mio.

Damit hat Geberit die Erwartungen der Analysten vor allem mit dem Gewinn klar verfehlt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 1,99 Mrd CHF, für den EBITDA bei 521 Mio, für den EBIT bei 424 Mio und für den Reingewinn bei 355 Mio, wobei sich die Schätzungen auf die nicht adjustierten Werte bezogen.

Neue Mittelfristziele

Gleichzeitig mit den Zahlen gibt das Unternehmen auch neue Mittelfristziele für den Zeitraum ab 2018 bekannt, welche die Akquisition von Sanitec sowie die Umstellung der Berichterstattung auf den Nettoumsatz berücksichtigen. Neu wird für die EBITDA-Marge ein Wert in einer Bandbreite von 28 bis 30% angestrebt sowie ein organisches Netto-Umsatzwachstum in Lokalwährungen im Durchschnitt über einen Konjunkturzyklus von 4 bis 6%. Die Rendite auf dem investierten Betriebskapital (ROIC) soll ab diesem Zeitpunkt 25% erreichen.

Den bisherigen Ausblick auf das Gesamtjahr 2015 hat Geberit bis auf die Aussagen zu Sanitec bestätigt. Demnach rechnet Geberit mit einem währungsbereinigten, organischen Wachstum des Nettoumsatzes von 2% bis 3% sowie beim Sanitec-Geschäft mit einen währungsbereinigten Nettoumsatz unter Vorjahresniveau. Die adjustierte operative Cashflow-Marge für das Gesamtjahr sollte rund 26% erreichen. Zuvor hiess es noch, dass Sanitec den Umsatz im Gesamtjahr sollte halten können.

(AWP)

 

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13.05.2015 08:38
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Ist dieser gefallene Börsenliebling ein Kauf?
 

Geberit gilt bei Anlegern als Musterschüler. In den letzten zwei Wochen ist die Aktie jedoch weit zurückgefallen. cash geht der Frage nach, ob sich der Einstieg für Anleger nun aufdrängt.

Von Lorenz Burkhalter

Geberit ist eine Erfolgsgeschichte - und das nicht nur für die Aktionäre. Innerhalb von gerade mal sechs Jahren hat sich der Börsenwert des Ostschweizer Sanitärtechnikkonzerns vervierfacht.

Doch seit das Unternehmen vor gut zwei Wochen mit einem ungewöhnlich schwachen Zahlenkranz aufwarten musste, bietet sich den erfolgsverwöhnten Aktionären ein ungewohntes Bild: Die Aktie hat gut 10 Prozent verloren und liegt damit sogar unter dem Stand von Anfang Jahr.

Rückblickend erwiesen sich solche Rückschläge in den letzten Jahren immer wieder als günstige Einstiegsgelegenheit. Doch diesmal könnte alles etwas anders sein.

Qualität hat seinen Preis, aber...

Denn mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von knapp 25 und einem Verhältnis vom Unternehmenswert zum operativen Gewinn (EBITDA) von 19 auf Basis der diesjährigen Konsensschätzungen, mussten Anleger noch nie zuvor so tief in die Tasche greifen für die Geberit-Aktie.

Qualität hat eben seinen Preis, so könne man jetzt argumentieren. Der Leistungsausweis des Ostschweizer Vorzeigeunternehmens kann sich jedenfalls sehen lassen. In einem schwierigen Branchenumfeld liess Geberit andere Anbieter sowohl beim organischen Umsatzwachstum als auch bei den Margen weit hinter sich zurück.

...die stolze Bewertung macht die Aktie verletzlich

Mitte Oktober legte der in Rapperswil-Jona beheimatete Sanitärtechnikkonzern den Aktionären des finnischen Rivalen Sanitec ein 1,3 Milliarden Franken schweres Übernahmeangebot vor. Am Tag der Bekanntgabe entsprach die Offerte einem Aufschlag von knapp 55 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Vortag. Kein Wunder, dienten nahezu alle Sanitec-Aktionäre ihre Aktien an.

Nach der Quartalsergebnispräsentation von vor zwei Wochen wird die Übernahme von Sanitec allerdings sehr viel kritischer beurteilt als zuvor. Dass die Firmentransaktion bei Geberit trotz Synergien auf die Margen drücken wird, war von Anfang an klar. Doch dass die finnische Tochter in den ersten drei Monaten dieses Jahres einen organischen Umsatzrückgang von 2,5 Prozent zu beklagen hatte, war neu und kam weder bei den Analysten noch bei den Anlegern an.

Die stolze Bewertung von Geberit macht die Aktie verletzlich für negative Überraschungen wie die bei Sanitec.

Geberit wird nun an Sanitec gemessen

In Analystenkreisen scheiden sich denn auch die Geister, was das Vorzeigeunternehmen anbetrifft. Von 11 Experten rät nur gerade jener von Goldman Sachs zum Kauf der Aktie. Er sieht diese innerhalb der nächsten 12 Monate auf 390 Franken steigen. Acht seiner Berufskollegen fällen ein neutrales Anlageurteil, zwei sogar ein negatives.

In einem Punkt sind sich allerdings alle Analysten einig: Geberit wird in Zukunft am Ergebnisbeitrag von Sanitec gemessen. Gelingt es dem Ostschweizer Mutterhaus, die finnische Tochter wieder auf Erfolgskurs zu bringen, sollte sich die Aktie erholen. Die Erwartungen an die Synergien sind jedoch hoch und die Integration mit Risiken verbunden.

Vermutlich wird letztere zu einer Geduldsprobe für die Aktionäre. Anders als in den letzten Jahren muss sich der jüngste Kursrückschlag deshalb nicht zwingend auch als günstige Einstiegsgelegenheit erweisen.

CASH

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28.04.2015 09:14
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Geberit-Aktie nach Enttäuschung unter Druck
 

Geberit wartet mit einem ungewohnt schwachen Zahlenkranz auf. Hohe Integrationskosten verhageln das Quartal. Im frühen Handel gerät die Aktie unter starken Verkaufsdruck.

Von Lorenz Burkhalter

(Ergänzt um Reaktionen aus dem Handel und den aktuellen Kurs)

Das dürfte den erfolgsverwöhnten Aktionären von Geberit so gar nicht gefallen: Trotz vergleichsweise günstigen Witterungsbedingungen fällt der Nettoumsatz in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2015 deutlich schwächer als erwartet aus. Auch auf den Stufen operativer Gewinn (EBIT) und Reingewinn werden die Konsensschätzungen zumindest leicht verfehlt.

Wie schon anlässlich der Jahresergebnispräsentation von Ende Februar zeigt sich das Sanitärtechnikunternehmen weiterhin zurückhaltend, was die diesjährige Geschäftsentwicklung anbetrifft.

Im frühen Handel an der Schweizer Börse SIX fällt die Geberit-Aktie denn auch um 4,5 Prozent auf 346,60 Franken.

Integrationskosten für Sanitec belasten

Geht es nach dem für die Bank Vontobel tätigen Analysten, dann wurden die Konsensschätzungen verfehlt. Wie er schreibt nicht aufgrund einer enttäuschenden Geschäftsentwicklung, sondern vielmehr aufgrund übertriebener Erwartungen an die Übernahme von Sanitec. Diesbezüglich seien rückläufige Markterwartungen für die nächsten zwei Jahre unumgänglich. Bei den eigenen Prognosen sieht der Analyst allerdings nur geringen Anpassungsbedarf. Dennoch nimmt er das 360 Franken lautende Kursziel für die mit "Hold" eingestufte Aktie in negative Revision.

   

Erste Herunterstufung trifft ein

Auch aus Sicht seines für die Zürcher Kantonalbank tätigen Berufskollegen liegt der Zahlenkranz etwas unter den Erwartungen. Auf den Stufen operativer Gewinn (EBIT) und Reingewinn macht er vor allem höher als befürchtete Integrationskosten für Sanitec für das Verfehlen der Konsensschätzungen verantwortlich. Denn im Konsens seien diese Kosten nur teilweise berücksichtigt worden, weshalb ein Vergleich schwierig sei. Insgesamt beurteilt der Analyst den Ausweis als leicht negativ. Er stuft die Aktie unverändert nur mit "Marktgewichten" ein.

Aus dem Berufshandel ist von einer ersten Herunterstufung durch die Bank Mirabaud zu hören. Der für die Privatbank zuständige Analyst senkt seine Anlageempfehlung nach der Ergebnisenttäuschung von "Accumulate" auf "Neutral" und nimmt das Kursziel in negative Revision.

CASH

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10.03.2015 08:25
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Geberit übertrifft sämtliche Prognosen
 

Der Sanitärtechnik-Konzern Geberit steigert 2014 den Gewinn erneut und erhöht die Ausschüttung an die Aktionäre. Die Erwartungen der Analysten werden übertroffen.

Der Sanitärtechnik-Konzern Geberit hat im Geschäftsjahr 2014 den operativen Cashflow (EBITDA) um knapp 11 Prozent auf 657,1 Mio CHF und den EBIT um 13 Prozent auf 576,9 Mio gesteigert. Die für Geberit wichtige EBITDA-Marge verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 140 Basispunkte auf 27,3 Prozent und liegt damit einmal mehr klar über dem firmeneigenen Zielkorridor von 23 bis 25 Prozent.

Der Reingewinn stieg um gut 14 Prozent auf 498,6 Mio CHF, wie Geberit am Dienstag mitteilte. Die Dividende soll auf 8,30 CHF je Aktie von 7,50 CHF im Vorjahr erhöht werden. Das vor einem Jahr lancierte Aktienrückkaufprogramm, welches mit der Ankündigung der Übernahme von Sanitec sistiert wurde, wird wieder aufgenommen. Es sieht den Rückkauf von bis zu 5 Prozent des eingetragenen Aktienkapitals vor und soll über eine zweite Handelslinie über einen Zeitraum von 2 Jahren abgewickelt werden. Die Aktien sollen anschliessend vernichtet werden. Auf Basis des Schlusskurses der Geberit-Aktie vom 6. März 2014 beläuft sich das Rückkaufvolumen auf rund 530 Mio CHF.

Sämtliche Prognosen erfüllt

Mit den Zahlen hat Geberit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der AWP-Konsens für den EBITDA lag bei 647,1 Mio, für den EBIT bei 565,0 Mio und für den Reingewinn bei 487,8 Mio CHF. Mit Blick auf die unternehmenseigenen Prognosen hat Geberit ebenfalls besser abgeschlossen als vorhergesagt, hatte doch das Unternehmen eine EBITDA-Marge zwischen 26 bis 27 Prozent angekündigt, dies zuletzt anlässlich der Umsatzpublikation im Januar.

In einem anhaltend anspruchsvollen Umfeld seien die Ergebnisse trotz wiederum "erheblichen" Investitionen in das organische Wachstum über dem Vorjahr ausgefallen und hätten Allzeit-Höchstwerte erreicht, dies "dank dem gesunden Umsatzwachstum, einem positiven Netto-Preiseffekt und einer effizienten Kostenkontrolle", begründet Geberit die Fortschritte.

Bereits im Januar wurde der Umsatz bekanntgegeben: Er stieg um 4,9 Prozent auf 2,40 Mrd CHF, entsprechend einem Plus in lokalen Währungen von 6,4 Prozent. Die im Umsatz enthaltenen Währungsverluste belaufen sich auf 34 Mio. Im vierten Quartal hat sich das Wachstumstempo allerdings weiter verlangsamt. Der Umsatz erreichte im Schlussquartal 535,3 Mio CHF, entsprechend einem währungsbereinigten Wachstum von 2,9 Prozent; dies nach Wachstumsraten von 11,0 und 6,2 Prozent in den ersten beiden Quartalen und von 5,1 Prozent im dritten. Über das gesamte zweite Semester gesehen lag das Wachstum mit 4,1 Prozent innerhalb des von Geberit definierten Zielkorridors von +4 bis +6 Prozent in Lokalwährungen.

Wenig konkreter Ausblick

Im Ausblick auf das Geschäftsjahr 2015 zeigt sich Geberit wie üblich zu diesem Zeitpunkt noch wenig konkret. Das Übertreffen der Vorjahresresultate stelle eine Herausforderung dar, heisst es. Der deutlich erstarkte Schweizer Franken trage zusätzlich zu den schwierigen Rahmenbedingungen bei. So hat Geberit für die Kunden einen temporären Währungsrabatt von 10 Prozent eingeführt.

Die Hoffnungen auf einen moderaten globalen Wirtschaftsaufschwung hätten in den letzten Monaten einen Dämpfer erhalten, was sich direkt auf die Bauindustrie auswirken dürfte. Die Herausforderungen in diesem Sektor blieben anspruchsvoll und würden sich aus heutiger Sicht mittelfristig eher noch akzentuieren. In Europa geht das Volumen der Bauindustrie laut Geberit insgesamt weiterhin zurück.

Geberit befindet sich mitten im Prozess der grössten Firmenübernahme. Mit der angestrebten Vollübernahme der skandinavischen Sanitec weitet Geberit die bisherige strategische Ausrichtung aus und kauft für den Preis von 1,29 Mrd CHF einen Umsatz von rund 860 Mio zu. Gemessen an den 2,40 Mrd von 2014 ergibt sich somit eine Steigerung von über 35 Prozent. Neu bietet Geberit auch Keramikprodukte im Badezimmer an. Zuletzt hielt Geberit 99,77 Prozent der Sanitec-Aktien und das Squeeze-Out-Verfahren wurde eingeleitet. Dieses werde weitergeführt, heisst es in der heutigen Mitteilung.

(AWP)

 

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04.02.2015 08:24
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Geberit greift bei Sanitec zu
 

Geberit sieht die Angebotsbedingungen bei Sanitec erfüllt. Man werde die angebotenen Aktien erwerben, teilt das Sanitärtechnikunternehmen am Dienstag mit.

Bis zum Ablauf der Annahmefrist am 2. Februar 2015 wurden Geberit 99'080'684 Sanitec Aktien zur Übernahme angeboten, entsprechend 99,27% der Aktien insgesamt sowie der Stimmrechte.

Nach Vollzug der Transaktion um den 10. Februar herum werde Geberit entsprechend 99,27% der Sanitec-Aktien halten. Der Angebotspreis pro Sanitec-Aktie beträgt 97 SEK. Den Aktionären, die ihre Aktien bislang noch nicht angedient haben, wird eine verlängerte Annahmefrist bis zum 17. Februar eingeräumt. Diese Transaktion werde voraussichtlich am bzw. um den 20. Februar 2015 erfolgen, heisst es weiter.

Geberit wird die nach dem Abschluss des öffentlichen Übernahmeangebots bei Minderheitsaktionären verbleibenden Aktien nach den gesetzlichen Regeln erwerben. Des Weiteren wird Geberit die Einstellung der Börsennotierung (Delisting) der Sanitec-Aktien an der NASDAQ Stockholm veranlassen.

Die Akquisition des skandinavischen Herstellers und Vertreibers von Badezimmer-Keramik hatte Geberit Mitte Oktober angekündigt. Mit der grössten je in der Firmengeschichte getätigten Übernahme kauft Geberit für 1,29 Mrd CHF einen Umsatz von rund 860 Mio CHF (damalige Wechselkurse) hinzu.

(AWP)

 

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13.01.2015 08:16
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Geberit steigert Umsatz 2014 auf 2,40 Mrd CHF und bestätigt EBITDA-Prognose

13.01.2015 07:59



(Meldung umfassend erweitert)

Jona (awp) - Das Sanitärtechnikunternehmen Geberit hat im Geschäftsjahr 2014 erneut zugelegt und ein Wachstum innerhalb der eigenen Zielvorgabe erreicht. Dabei hat sich das Wachstum aber von Quartal zu Quartal abgeschwächt, wobei das Schlussquartal traditionell das schwächste ist. Gut gelaufen ist es übers Jahr gesehen in den beiden wichtigsten Märkten Deutschland und Schweiz, wobei Deutschland im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr geschrumpft ist. Der bisherige Ausblick für die Betriebsgewinnmarge wurde klar bestätigt, neue Angaben zur laufenden Übernahme der skandinavischen Sanitec werden indes keine gemacht.

Der Umsatz stieg um 4,9% auf 2,40 Mrd CHF, entsprechend einem Plus in lokalen Währungen von 6,4%. Die im Umsatz enthaltenen Währungsverluste belaufen sich auf 34 Mio, wie Geberit am Dienstag mitteilt. Damit hat Geberit die Erwartungen der Analysten nur knapp erreicht. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 2,42 Mrd CHF.

Die europäischen Märkte legten im Gesamtjahr insgesamt in lokalen Währungen um 5,9% auf 2,19 Mrd CHF zu. Dabei sei der Absatz in allen Märkten gestiegen. Als "erfreulich" bezeichnet Geberit das Wachstum in den Hauptmärkten Deutschland (+6,0%) und Schweiz (+6,6%). Zweistellige Wachstumsraten ergaben sich in Grossbritannien/Irland und Zentral-/Osteuropa sowie in den Regionen Amerika, Fernost/Pazifik und Naher Osten/Afrika.

DEUTSCHLAND SCHWACH IM VIERTEN QUARTAL

Im vierten Quartal hat sich das Wachstumstempo allerdings weiter verlangsamt. Der Umsatz erreichte im Schlussquartal 535,3 Mio CHF, entsprechend einem währungsbereinigten Wachstum von 2,9%; dies nach Wachstumsraten von 11,0 und 6,2% in den ersten beiden Quartalen und von 5,1% im dritten. Über das gesamte zweite Semester gesehen lag das Wachstum mit 4,1% innerhalb des von Geberit definierten Zielkorridors von +4 bis +6% in Lokalwährungen. Das noch stärkere erste Semester war teilweise vom für die Bauwirtschaft günstigen milden Winterwetter beeinflusst.

Betrachtet man das Quartal nach Regionen, ist eine Stagnation in Europa in Schweizer Franken (-0,3%) festzustellen, während sich in Lokalwährungen noch ein leichtes Plus von 1,4% ergab. Dabei fällt auf, dass sich einzelne Ländermärkte wie Österreich und die iberische Halbinsel im vierten Quartal negativ entwickelt haben. Insbesondere aber der mit gut einem Drittel des Gesamtumsatzes wichtigste Markt Deutschland hat im vierten Quartal in Franken gerechnet gegenüber dem Vorjahr um 6,5% nachgegeben und in Lokalwährungen immer noch um 4,5%. Die Schweiz präsentierte sich mit einem Plus von gut 5% noch immer solid, ebenso die Überseemärkte mit jeweils zweistelligen Wachstumsraten. Das Umfeld im für Geberit wichtigen öffentlichen Bereich in den USA wird indes als nach wie vor wenig vorteilhaft beschrieben.

GEWINNPROGNOSE BESTÄTIGT - KEINE NEWS ZU SANITEC

Die bisherige Gewinnprognose für 2014 hat Geberit bestätigt. Demnach soll die EBITDA-Marge auf 26 bis 27% zu liegen kommen, die Prognose vom vergangenen Herbst lag bei "leicht über dem Vorjahr" (25,9%). Positiv habe sich das im Vorjahresvergleich erfeuliche Umsatzwachstum sowie die unterdurchschnittliche Zunahme des Materialaufwands ausgewirkt. Dies dürfte indes teilweise durch gestiegene Kundenboni sowie durch einen höheren Personalaufwand kompensiert werden.

Keine neuen Angaben machte Geberit zum laufenden Aktienrückkaufprogramm, welches nach der Ankündigung der Sanitec-Akquisition bis auf weiteres ausgesetzt wurde, und zum Status dieser Akquisition.

Geberit befindet sich mitten im Prozess der grössten Firmenübernahme. Mit der angestrebten Vollübernahme der skandinavischen Sanitec weitet Geberit die bisherige strategische Ausrichtung aus und kauft für den Preis von 1,29 Mrd CHF einen Umsatz von rund 860 Mio zu. Gemessen an den 2,40 Mrd von 2014 ergibt sich somit eine Steigerung von über 35%. Neu bietet Geberit auch Keramikprodukte im Badezimmer an.

Auch zum Ausblick auf das Geschäftsjahr 2015 äussert sich das Unternehmen noch nicht. Die Gewinnzahlen werden am 10. März 2015 vorgelegt.

cf/rt

(AWP)

 

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12.01.2015 16:09
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Ausblick Geberit: Jahresumsatz zwischen 2,40 und 2,43 Mrd CHF erwartet

12.01.2015 13:42



Zürich (awp) - Der Sanitärtechnikkonzern Geberit wird am Dienstag, 13. Januar, den Umsatz für das Geschäftsjahr 2014 veröffentlichen. Sieben Analysten haben dazu die folgenden Schätzungen:

In Mio CHF    AWP-Konsens      Bandbreite       2013

Umsatz          2'417        2'404 - 2'434     2'292 

FOKUS: Während verschiedene Analysten für das vierte Quartal eine weitere Verlangsamung des Wachstumstempos gegenüber dem dritten Quartal antizipieren, gibt es auch Stimmen, welche von einer Beschleunigung ausgehen, dies wegen des milden Winters. Insgesamt ist sich die Mehrheit aber darin einig, dass die Wachstumsprognose von Geberit für das Gesamtjahr zu defensiv war.

Nebst den Angaben zum Umsatz erhoffen sich die Analysten weitere Informationen zum laufenden Prozess der Übernahme von Sanitec, welche Geberit im vergangenen Oktober angekündigt hatte, sowie zum Aktienrückkaufprogramm, welches seit der Ankündigung besagter Akquisition ruht. Allerdings hiess es dazu Ende Oktober, dass dieses so lange sistiert bleibe, bis die Übernahme von Sanitec abgeschlossen sei. Erst nach dem Closing werde entschieden, wie es mit dem Programm weitergehe.

ZIELE: Für das Gesamtjahr 2014 hat Geberit ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum am oberen Ende der Zielspanne von 4 bis 6% in Aussicht gestellt sowie eine EBITDA-Marge leicht über dem Vorjahr (25,9%). Zur Marge dürften am Dienstag allerdings wohl noch keine Angaben gemacht werden.

PRO MEMORIA: Ende Oktober hatte sich Geberit im Ausblick etwas vorsichtiger gezeigt als zuvor. Die Hoffnungen auf einen moderaten globalen Wirtschaftsaufschwung hätten in den letzten Monaten einen Dämpfer erhalten, was sich direkt auf die Bauindustrie auswirken dürfte, hiess es damals. Die Herausforderungen in diesem Sektor blieben anspruchsvoll und würden sich aus heutiger Sicht mittelfristig eher noch akzentuieren.

Zuversichtlich zeigte sich der abtretende CEO Albert Baehny dennoch für die beiden Hauptmärkte Deutschland und Schweiz. "In Deutschland hat sich die fundamentale Ausganslage nicht verändert. Der Immobilienmarkt ist in guter Verfassung und der Wohnungsbau wächst. Es gibt keinen Grund hier vorsichtiger zu werden", sagte er. Weiter ging er davon aus, dass die Bauindustrie in Deutschland auch in den kommenden Quartalen gut laufen werde. Auch die Schweiz entwickle sich weiterhin stark. Es sei davon auszugehen, dass dieses gute Momentum auch im Jahr 2015 noch anhalten werde, so Baehny im Oktober.

Geberit befindet sich mitten im Prozess der grössten Firmenübernahme. Mit der angestrebten Vollübernahme der skandinavischen Sanitec weitet Geberit die bisherige strategische Ausrichtung aus und kauft für den Preis von 1,29 Mrd CHF einen Umsatz von rund 860 Mio zu. Gemessen an den 2,29 Mrd von 2013 ergibt sich somit eine Steigerung von über 35%. Neu bietet Geberit auch Keramikprodukte im Badezimmer an.

Dass dies für Geberit ein epochaler Schritt ist, bestätigte Baehny. Mit dieser Übernahme ändere sich zwar die Strategie von Geberit nicht völlig, es werde aber dennoch ein neues Unternehmen Geberit entstehen: "Die DNA und die Kultur bleiben gleich. Mit dem neuen Produktportfolio sind wir aber breiter aufgestellt und verfügen über grössere Wachstumschancen." Die Produktepaletten der beiden Firmen würden sich ideal ergänzen. Sanitec vertreibe europaweit starke lokale Marken, die in ihren jeweiligen Heimmärkten meist die Nummer 1, vereinzelt auch die Nummer 2 seien.

Kurz vor Weihnachten gab Geberit bekannt, dass gut 96% der Sanitec-Aktionäre bis zum Ablauf der Übernahmefrist das Angebot angenommen haben. Bis die Akquisition allerdings als vollzogen gilt müssen allerdings noch diverse Wettbewerbsbehörden der Transaktion zustimmen. Man habe die notwendigen Prozesse eingeleitet und bereits grünes Licht von verschiedenen Jurisdiktionen erhalten. Das Unternehmen gibt sich dabei zuversichtlich, dass auch die restlichen Bewilligungen eintreffen werden. Allerdings brauche es eine längere Zeit dafür.

Mit der Neuausrichtung einher geht auch die Neubesetzung der operativen Spitze von Geberit. Im Januar erfolgte der schon vor längerer Zeit angekündigte Stabwechsel auf dem Posten des CEO von Albert Baehny, welcher künftig nur noch als Präsident des Verwaltungsrats agieren wird, zu Christian Buhl. Der diplomierte Physiker ETH trat 2009 bei Geberit ein, wo er zunächst für den Bereich strategische Planung verantwortlich war. Anschliessend übernahm er die Verantwortung für die Internationalisierungsstrategie des Dusch-WC-Geschäfts AquaClean. Seit Anfang 2012 war Buhl Geschäftsführer der deutschen Vertriebsgesellschaft.

Baehny wird Buhl noch Einarbeiten und nebst dem Präsidium des Verwaltungsrates verschiedene "definierte strategische Projekte" begleiten. Er schloss aber aus, dass er dem neuen Chef zu viel dreinreden könnte. "Ich werde auf keinen Fall ein exekutiver VR-Präsident sein, das kommt gar nicht in Frage. Im Gegenteil, ich werde nach kurzer Zeit keine operative Tätigkeit mehr wahrnehmen", sagte Baehny in einem Interview mit AWP im Sommer. "Er wird seine operativen Freiheiten haben, solange er Resultate liefert und die strategische Richtung einhält."

Im Dezember gab Geberit die Erweiterung der Logistikkapazitäten im süddeutschen Pfullendorf bekannt. Die Lagerbereiche sowie die Kommissionier- und Versandflächen würden nicht mehr ausreichen, hiess es zur Begründung, dies "wegen der sehr erfreulichen Geschäftsentwicklung und der steigenden Anzahl an Produktvarianten", welche zur Bedienung der internationalen Märkte mit unterschiedlichen Anforderungen notwendig seien. Insgesamt werden in Pfullendorf rund 40 Mio EUR investiert.

AKTIENKURS: Die Aktien befindet sich wie der Gesamtmarkt seit dem zweiten Semester 2011 im Steigflug. Von den Zwischentiefs im vergangenen Oktober und Dezember hat sich das Papier gut erholt, wobei heute Montag ein Allzeithoch von 361,90 CHF markiert wurde. 2014 legten Geberit eine Jahresperformance von +25% hin, was Position fünf unter den SMI-Aktien einbrachte. Aktuell liegt das Plus seit Jahresbeginn bei knapp 7%.

ab/cf/an

(AWP)

 

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26.11.2014 16:57
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Danke khug, top Beitrag! Mich haben diese Beiträge von DM2000 langsam aber sicher etwas "genervt"...und das obwohl ich nicht in Geberit investiert bin. Es steht ja jedem frei, in diesem Forum seine Meinung kund zu tun. Es erscheint mir jedoch unnötig, einen Thread Woche für Woche (teilweise Tag für Tag) mit Beiträgen, welche praktisch ein und denselben Inhalt haben, zu füllen.

26.11.2014 16:14
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@DM2000: Na, die magst Du nun mal wirklich nicht, diese Geberit. 

Ich finde halt immer noch, dass Du Dich mit solch genauen Prognosen auf unnötig glattem und dünnem Eis bewegst. Aber es scheint nun mal Dein Stil zu sein, drastische Formulierungen zu benutzen, genaue Kursangaben zu machen und einen Zeitplan anzugeben. Jä nu. 

Du willst alle Investierten zur Vorsicht anhalten. Dagegen ist grundsätzlich nun wirklich nichts einzuwenden. Auch ich bin vorsichtig und nicht nur optimistisch für die Zukunft. Es wird irgendwann wieder mal ganz gehörig krachen an den Börsen, da besteht kein Zweifel. Jeder hat seinen Stil, wie er sich auf diesen Krach vorbereitet: Manch einer tut gar nichts, andere diversifizieren in verschiedene Anlageklassen (Es gibt ja nicht nur Aktien! Auch wenn diese langfristig am meisten rentieren), wieder andere versuchen's mit Beten und Hoffen. 

Nachdem man Dich gebeten hat, dem Langfrist-Thread fernzubleiben, hast Du Dich jetzt bei Geberit eingenistet. Ich finde das Geberit gegenüber etwas unfair, denn was Du sagen willst, betrifft ja Geberit nur am Rande. Denn damit die Aktie so fällt wie Du sagst, braucht es eine heftige Korrektur / einen kleinen Crash, und das ist nicht die Schuld von Geberit, denn wie Du auch schreibst, ...und es wird klar nicht die einzige Aktie sein, deren Aktionäre ein schlimmes Erwachen erleben werden.

Vielleicht kannst Du mal mit gutem Humor versuchen, Deine Message in einem neuen Thread dieses Forums rüberzubringen? Oft liest sich sowas besser als die ewigen Schimpftiraden gegen alle Notenbanken, all die dummen Schafe und sonstige Narren. Meinst Du nicht? Oder nervt Dich denn das so wahnsinnig, wenn andere die gleiche Situation völlig anders beurteilen als Du? Wenn Du ja recht haben wirst, weshalb so bissig? Versteh ich nicht. 

 

 

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26.11.2014 10:39
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DM2000 hat am 20.11.2014 - 17:18 folgendes geschrieben:

Das kürzlich markierte ATH im S&P500 beträgt 2056 Pkte. Der S&P500 wird nächstes Jahr (2015) sehr volatil sein, wie alle anderen Indizes und Aktienmärkte generell und hat noch ein begrenztes Up-Potential von 9-10%. Ab einem S&P-Stand von +/- 2250 Pkte. werden alle Aktien beginnen abzubröckeln. Der Zenit ist auf diesem Niveau erreicht.

Wir sind in der letzten Phase der (Katastophen)-Hausse, auch als Crack-Up-Boom bekannt, angelenagt.

Privatanleger die in den letzten Jahre satte Gewinne/zufriedenstellende Ergebnisse erzielt haben, sollten nicht zu Gierig werden und den Exit vorbereiten. Die die keine zufriedenstellende Resultate erzielt haben, sollten sich in Geduld üben und

a, 2015 Short-Opportunitäten prüfen, oder

b, warten bis die wichtigsten Indizes, allen voran der S&P500, 75-80% korrigiert hat/haben, und dann Long-Einsteigen(2017/2018).

 

Nicht auf den fahrenden Zug aufspringen der seit 6 Jahren in fahrt ist. Vor allem nicht, wenn die Absicht dahinter, der Aufbau langfristiger Positionen ist.

 

Die letzte Übertreibung steht noch an. Dann, wenn alle Narren drin sind, folgt der Knall.

 

Der Dow Jones & der S&P 500 haben noch ein Up-Potential von +/- 8%. Dann ist fertig lustig....

Wir sind bald angelangt...der Zenit naht und die Hausse neigt sich ihrem Ende zu. 

Jetzt gilt: Verkaufen bei Kursanstiegen. Jeglicher Kursanstieg sollte für das Schliessen bestehender Long-Positionen genutzt werden. 

 

Nun zu Geberit:

Dieser Wert ist übertrieben hoch bewertet. Hier rate ich dringend zum Abbau/ resp. zur gänzlichen Schliessung/Glattstellung der Position.

Angenommen der User Pitou und seine Quelle: Godmode-Trader.de behält/behalten recht, dann entspräche das Kursziel einem Up-Potential von 10%. Will man wirklich wegen diesen 10% drin bleiben...ist es möglicherweise die Gier nach mehr...Naivität..?

Bäume wachsen nach wie vor nicht in den Himmel und was sind weitere +10%, wenn Geberit in 12-18 Monate oder durch eine für diese Zeiten "des sich in falsche-Sicherheit-wiegen-Einstellung" eine "Anomalie" eintritt...und der Knall eher/schneller als von mir Prognostiziert eintritt...- MIT SICHERHEIT WIRD GEBERIT IN NICHT ALL ZU FERNER ZUKUNFT UM/UNTER CHF 150 NOTIEREN.

Allen Langfristanlegern die in Geberit investiert sind rate ich: Nutzt jeglichen Kursanstieg um Geberit-Aktien zu VerkaufenEs ist gänzlich davon abzuraten Long-Positionen in Geberit, auf diesen Niveaus, weder neu einzugehen noch auszubauen. Die Absatzmärkte dieses Unternehmens werden, in nicht all zu ferner Zukunft, genau wie das/der zu bedienende Segment/Sektor, in grosse Schwierigkeiten geraten. Der Bauboom hat ihren Zenit längst erreicht. Jegliche weitere Produktion erzeugt Überkapazitäten.  Diese müssen dann in einem langen Prozess erstmal abgebaut werden. Die wichtigsten Absatzmärkte/Länder die von Geberit bearbeitet werden, werden erst noch erfahren müssen, was das Wort "Krise" bedeutet. UND GEBERIT UND SEINE AKTIONÄRE GLEICH MIT.

Nach dem platzen der Dot-com Blase, stieg/ resp. liess man die Aktienmärkte durch die Liquiditätsflut ansteigen. Die Geberit-Hausse dauerte von Tief bis zum Hoch (2001 bis2007) 65 Mte. Der Spass mündetet im platzen der Immo-Blase die ihr Aktienmarkt-Tief 2009 fand. Geberit verlor vom Zenit zum Boden 2009 -59.12%. 

Dann griffen die Zauberlehrlinge der Notenbanken erneut zu den üblichen Mitteln, nur dieses mal mit massivster & stärkerer Medizin im glauben und legitimiert durch die Narren, das sei gut für die Volkswirtschaft.. (wer glaubt diese Praktik/Medizin sei von Nutzen, Nachhaltig & gut, ist ein Narr der nichts aber rein gar nichts verstanden hat.) ..Fakt ist, diese Handlungen führen zu Fehlinvestitionen, Asset-Price-Inflation & Wohlstandsverlust.(Es ist ein langsamer und vom Pöbel nicht greifbarer Prozess. Er läuft nach dem Prinzip & den Erkenntnissen des "Frosch-Experiments" ab.

“Politische Macht vermag das ökonomische Gesetz niemals außer Kraft zu setzen.” (Eugen Böhm von Bawerk)

Und weiter. Also seit 2009 wird wieder gezaubert, gestützt & gesteuert. Alles unter dem Vorwand der "Alternativlosigkeit" & dem erhalt des Systems (Super System: Financial Repression). Geberit steigt nun seit dem Boden 2009, bereits seit 68 Mte.

 

Ob ihr es glauben wollt oder nicht. Alles was Technokraten & Bürokraten & Politiker in die Hand genommen haben, hat in der ganzen Menschheitsgeschichte, immer in einem Desaster geendet.

und in einigen mte. wird es wieder so weit sein. solltet ihr Kursanstiege vernehmen, dann wisst: Das ist das letzte Aufflackern vor dem nächsten grossen Sturm. Oder: die letzten Versuche der "Steuerer" das sinkende Schiff doch noch zu retten....

 

Einige Eckdaten zu Geberit:

Hoch Januar 2000, dann -50.52% bis September 2001 (in 21 Mte)

Vom Tief 2001 bis zum nächsten Hoch Februar 2007 -> 65 Mte

 

Hoch Februar 2007, dann -59.21 März 2009 (in 25 Mte)

Vom Tief 2009 bis HEUTE 26.November 2014 -> 68 Mte

 

 

Ich gehe beim einsetzten der nächsten Crash's/Korrektur, von einem Decline in Geberit von etwa -60 bis -70% aus, und erwarte eine Bodenbildung zwischen CHF 130 und 120.

Eines ist klar: Geberit wird Mitte/Ende 2016/ Anfang 2017 weit unter CHF 150 notieren....

...und es wird klar nicht die einzige Aktie sein, deren Aktionäre ein schlimmes Erwachen erleben werden.

 

 

 

 

 

24.11.2014 11:04
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http://www.godmode-trader.de/analyse/geberit-das-sieht-bullisch-aus,3967842

Update von der Chartanalyse von letzter Woche. 332.5CHF muss geknackt werden, dann Rally bis 375CHF möglich. 

 

20.11.2014 17:18
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Das kürzlich markierte ATH im S&P500 beträgt 2056 Pkte. Der S&P500 wird nächstes Jahr (2015) sehr volatil sein, wie alle anderen Indizes und Aktienmärkte generell und hat noch ein begrenztes Up-Potential von 9-10%. Ab einem S&P-Stand von +/- 2250 Pkte. werden alle Aktien beginnen abzubröckeln. Der Zenit ist auf diesem Niveau erreicht.

Wir sind in der letzten Phase der (Katastophen)-Hausse, auch als Crack-Up-Boom bekannt, angelenagt.

Privatanleger die in den letzten Jahre satte Gewinne/zufriedenstellende Ergebnisse erzielt haben, sollten nicht zu Gierig werden und den Exit vorbereiten. Die die keine zufriedenstellende Resultate erzielt haben, sollten sich in Geduld üben und

a, 2015 Short-Opportunitäten prüfen, oder

b, warten bis die wichtigsten Indizes, allen voran der S&P500, 75-80% korrigiert hat/haben, und dann Long-Einsteigen(2017/2018).

 

Nicht auf den fahrenden Zug aufspringen der seit 6 Jahren in fahrt ist. Vor allem nicht, wenn die Absicht dahinter, der Aufbau langfristiger Positionen ist.

 

Die letzte Übertreibung steht noch an. Dann, wenn alle Narren drin sind, folgt der Knall.

 

20.11.2014 16:41
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pitou hat am 18.11.2014 - 22:45 folgendes geschrieben:

Die Aktie von Geberit fiel am 16. Oktober 2014 auf ein tief bei 277,50 CHF zurück. Danach drehte der Wert stark nach oben. Am 30. Oktober 2014 durchbrach er sogar den Widerstand bei 318,70 CHF und damit das bisherige Jahreshoch. In den letzten Wochen etablierte sich der Wert darüber. Aktuell kommt es aber zu leichten Gewinnmitnahmen. Die Aktie setzt in Richtung 318,70 CHF zurück.

Im Bereich um 318,70 CHF dürfte die Aktie von Geberit wieder nach oben drehen und die Rally der letzten Wochen fortsetzen. Mittelfristig könnte die Aktie in Richtung 375,00 CHF klettern. Sollte der Wert aber unter 318,70 CHF abfallen, könnte kurzfristig Verkaufsdruck aufkommen.

Geberit AG

 

Hier noch der original Link mit Chart http://www.godmode-trader.de/analyse/geberit-wo-bietet-sich-eine-tradingchance,3961545

Geberit ist einfach nur ein klarer VERKAUF. In 12-18 Mte wird Geberit 50-60% tiefer notieren.

Kursanstiege sollten für die glattstellung der Position genutzt werden.

18.11.2014 22:45
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Die Aktie von Geberit fiel am 16. Oktober 2014 auf ein tief bei 277,50 CHF zurück. Danach drehte der Wert stark nach oben. Am 30. Oktober 2014 durchbrach er sogar den Widerstand bei 318,70 CHF und damit das bisherige Jahreshoch. In den letzten Wochen etablierte sich der Wert darüber. Aktuell kommt es aber zu leichten Gewinnmitnahmen. Die Aktie setzt in Richtung 318,70 CHF zurück.

Im Bereich um 318,70 CHF dürfte die Aktie von Geberit wieder nach oben drehen und die Rally der letzten Wochen fortsetzen. Mittelfristig könnte die Aktie in Richtung 375,00 CHF klettern. Sollte der Wert aber unter 318,70 CHF abfallen, könnte kurzfristig Verkaufsdruck aufkommen.

Geberit AG

 

Hier noch der original Link mit Chart http://www.godmode-trader.de/analyse/geberit-wo-bietet-sich-eine-tradingchance,3961545

18.11.2014 10:49
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GEBERIT IST EIN AUSGEZEICHNETER SHORT KANDIDAT.

KURSANSTIEG NUTZEN UM SHOR-POSITIONEN AUFZUBAUEN

ODER UM BESTEHENDE LONG-POSITIONEN ZU VERÄUSSERN.

17.11.2014 15:26
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DM2000 hat am 14.11.2014 - 11:39 folgendes geschrieben:

Wer stur bleiben will, der soll und kann. Er wird auch einen Weg finden diese Dummheit (die Papiere nicht veräussert zu haben) zu Rechtfertigen wissen. (so ganz à la khug) 

Danke, Du bist immer so nett zu mir. 

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17.11.2014 09:07
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Der Abstand zwischen Geld- und Brief-Kurs wird von Tag zu Tag grösser. Ein weiterer Indikator für einen sukzessiven Kursrutsch in den kommenden Tagen/Wochen.

Kursanstiege sollte man nutzen um Geberit Aktien zu Verkaufen.

Ich bleibe dabei: Geberit ist ein "SELL-/SHORT-KANDIDAT"

17.11.2014 08:28
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Geberit bringt Prospekt für Sanitec-Übernahme
 

Der Sanitärtechnikkonzern Geberit hat den Prospekt zur Mitte Oktober angekündigten Übernahme der skandinavischen Sanitec auf seiner Homepage veröffentlicht.

Der Übernahmeprospekt sei von den schwedischen Finanzbehörden gutgeheissen worden, teilte Geberit am Montag mit. Die Angebotsfrist läuft wie angekündigt vom heutigen 17. November bis zum 22. Dezember. Der Abschluss der Transaktion ist am oder um den 7. Januar geplant. Geberit behält sich das Recht vor, die Angebotsfrist zu verlängern oder den Termin für den Abschluss der Transaktion zu verschieben.

Geberit hatte die Akquisition des skandinavischen Herstellers und Vertreibers von Badezimmer-Keramik Mitte Oktober angekündigt. Mit der grössten je in der Firmengeschichte getätigten Übernahme kauft Geberit für den Kaufpreis von 1,29 Mrd CHF einen Umsatz von rund 860 Mio CHF zu.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

14.11.2014 11:39
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Wie von mir genug früh vorangekündigt. Der Prozess hat begonnen...Kursanstiege wurden von den starken Händen in den letzten Tagen genutz um Geberit Aktien zu verkaufen.

Es gilt weiterhin: Kursanstiege sollten für den Positionsabbau genutzt werden.

1.Kursziel: CHF 297 (kurzfristig)

 

Geberit ist wewiterhin eine SHORT-Wette wert.

Wer investiert ist, der sollte die Papiere Verkaufen.

In 12-24 Mte. werden Geberit 50% günstiger zu haben sein. 

Wir werden dann Kurse nahe CHF 150 sehen.

(Einstiegsrange: Zwischen 156 und 148)

Das Up-Potential, das Geberit aufweisst, ist es nicht Wert investiert zu bleiben.

Umso grösser das Down-Potential.

 

Wer stur bleiben will, der soll und kann. Er wird auch einen Weg finden diese Dummheit (die Papiere nicht veräussert zu haben) zu Rechtfertigen wissen. (so ganz à la khug) 

13.11.2014 15:19
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DM2000 hat am 12.11.2014 - 12:35 folgendes geschrieben:

Boxplay hat am 07.11.2014 - 14:08 folgendes geschrieben:

Habe geshorted bei >330 denn GEBN wird früher oder später korrigieren (schätze bis CHF250-260). Die Aktie ist gegenwärtig zu hoch; ein Industriewert mit einem P/E >25 kann nicht gut kommen zumal das letzte Jahr für Geberit schon sehr gut gelaufen ist. Langfristig ist die Aktie ein Qualitätstitel, eine äusserst solid geführte Firma mit einem sehr kompetenten Management.

Gut gemacht. Geberit ist massiv überbewertet.

Ich rate allen, die Geberit Aktien besitzen, zum Verkauf dieser Position.

Es ist auch noch lange nicht zu Spät auf den "SHORT-ZUG" aufzuspringen.

GEBERIT->Ein klarer SHORT-KANDIDAT.

In einigen Tge./Wochen sehen wir den ersten decline von über 10% in dieser Aktie.

Um 2017 wird Geberit 50% weniger Wert sein als heute.

Heute letzte Chance Geberit zu Verkaufen.

12.11.2014 12:35
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Boxplay hat am 07.11.2014 - 14:08 folgendes geschrieben:

Habe geshorted bei >330 denn GEBN wird früher oder später korrigieren (schätze bis CHF250-260). Die Aktie ist gegenwärtig zu hoch; ein Industriewert mit einem P/E >25 kann nicht gut kommen zumal das letzte Jahr für Geberit schon sehr gut gelaufen ist. Langfristig ist die Aktie ein Qualitätstitel, eine äusserst solid geführte Firma mit einem sehr kompetenten Management.

Gut gemacht. Geberit ist massiv überbewertet.

Ich rate allen, die Geberit Aktien besitzen, zum Verkauf dieser Position.

Es ist auch noch lange nicht zu Spät auf den "SHORT-ZUG" aufzuspringen.

GEBERIT->Ein klarer SHORT-KANDIDAT.

In einigen Tge./Wochen sehen wir den ersten decline von über 10% in dieser Aktie.

Um 2017 wird Geberit 50% weniger Wert sein als heute.

11.11.2014 13:10
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Aktueller Kursanstieg stellt eine erneut gute Chance dar bestehende Geberit-Aktien-Positionen zu Veräussern.

Eine SHORT-WETTE auf diesen Niveaus bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, in den nächsten Tg/Wo. einen schönen Gewinn einzufahren.

Geberit wird in den nächsten Tge. um die 10% NACHGEBEN. 

KURSANSTIEG ALSO FÜR DIE SHORT-POSITIONIERUNG NUTZEN.

07.11.2014 14:08
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Habe geshorted bei >330 denn GEBN wird früher oder später korrigieren (schätze bis CHF250-260). Die Aktie ist gegenwärtig zu hoch; ein Industriewert mit einem P/E >25 kann nicht gut kommen zumal das letzte Jahr für Geberit schon sehr gut gelaufen ist. Langfristig ist die Aktie ein Qualitätstitel, eine äusserst solid geführte Firma mit einem sehr kompetenten Management.

07.11.2014 08:21
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Es wird spannend sein zu sehen, ob Deine Prognosen eintreffen. Das Schwierige bei Deinen Prognosen sind die so klaren Behauptungen. Jetzt aber wissen wir, wo Du in zwei Monaten Geberit siehst, und wir müssen also nicht lange warten, bis wir wissen, wo die Aktie stehen wird.

Das ist ja keine Kritik an Dir oder Deinem Beitrag. Die zukünftige Entwicklung wird irgendwem Recht geben, Dir oder den anderen Analysten. Wie gesagt, solange die Firma Geberit sich gut entwickelt, bin ich noch lange mit dabei. 

Unabhängige Informationen zum Investieren in Aktien findet Ihr auf 
www.clever-investiert.info

06.11.2014 11:22
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Die Analysten-Prognose von Citigroup ist diejenige die "Stimmt" und eintreffen wird.

In dieser Phase/Situation ist es ratsam sich auf die Contrarian Seite zu begeben.

Institute die Geberit zum Kauf empfehlen, wollen lediglich den Kurs hochtreiben um ihre bestehenden Positionen veräussern zu können.

Und wer Kauft, sind diejenigen, die NICHT mit ihrem Geld einsteigen.

 

Es gilt: Kursanstiege in Geberit sollten für die Glattstellung der Position genutzt werden. Und Kursanstiege bieten sich an um Geberit zu SHORTEN.

Unabhängig davon, Geberit wird in 2 Jahren für/um Chf 164.00 zu haben sein. Null Grund hier einzusteigen.

 

Wer nun diesem Beitrag mit Kritik entgegen tritt, dem sei gesagt: Ihr werdet sehen. Die zukünftige Entwicklung wird mir Recht geben. Anmassend? Nein, Realist.

05.11.2014 09:01
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Es ist gut möglich, dass Geberit in zwei Monaten bei 270 steht. Wie man damit umgehen will, hängt vom Anlagestil ab. Wer eine kurzfristige Strategie bevorzugt, sollte dem Rat von DM2000 folgen, sobald er versteht, was diesen 15%-Taucher auslösen könnte. Es könnte auch sein, dass die Aktie in zwei Monaten bei 360 steht.

Ich versuche schon einige Zeit, meine kleine Geberit-Position zu vergrössern, aber die Aktie ist in letzter Zeit zu stark angestiegen, "der Zug abgefahren", ohne mich, und ich liess es bleiben. Wenn die Aktie auf 270 fällt, ist das kein Drama für mich, mein Einstiegspreis liegt bei 233, und meine Dividendenrendite bei 3.2%. Vor einem Jahr stand Geberit auch bei etwa 270, also ist das kein Problem. Ich für mich werde also nicht verkaufen, sondern warten, bis der Kurs deutlich unter 300 fällt und dann zukaufen. (Ich hätte die Aktie am 16. Oktober für 288 kaufen können. Weshalb hab ich das nicht getan? Nun, das ging ja ziemlich hektisch zu und her in diesen Tagen, und ich hatte einfach nicht genügend Cash, um auch diese Aktie noch zu kaufen. Ich schlug bei Swisscom, Swatch, Inficon, Johnson&Johnson, Sandisk zu, und dann war mein Budget aufgebraucht.)

Ich mag Geberit langfristig,

  • weil Geberit ein Schweizer Unternehmen mit internationaler Ausrichtung ist, und
  • weil sich Gewinn pro Aktie und die Dividende in den letzten Jahren gut entwickelt haben und mir das als langfristig orientierter Anleger wichtiger ist als kurzfristige Kursentwicklungen.

Die Website von Geberit enthält interessante Informationen zur Aktie:

Analystenschätzungen hier:  http://www.geberit.com/de/investoren/analystenschaetzungen/analystenscha...

Kennzahlen der letzten 10 Jahrehttp://geschaeftsbericht.geberit.com/reports/geberit/annual/2013/gb/Germ...

Welche Schlüsse man aus all diesen Informationen und Überlegungen zieht, hängt, wie gesagt, vom individuellen Anlagestil ab. Für mich stimmt die Geberit-Story, und ich freue mich auf einen allfälligen Kursrückgang. Ich werde dann meinen kleinen Eigentumsanteil an dieser gut geführten Firma erhöhen. 

Andere mögen eine Short-Position eingehen, das kann kurzfristig durchaus einen Trading-Gewinn bringen. 

 

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04.11.2014 13:45
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Bereits zu Jahresbeginn (2015) wird Geberit unter/um CHF 270 notieren.

Jeglicher Kursanstieg sollte für das Schliessen der Position genutzt werden. (Geberit Verkaufen!)

 

Das eingehen einer SHORT-POSITION, bietet sich geradezu an.

 

 

03.11.2014 16:50
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Geberit sollte man erst bei Notierungen um CHF 190/180 kaufen.

Bis dahin sollte man jeglichen Kursanstieg nutzen um die Position abzubauen oder sich in Geberit SHORT zu Positionieren. 

03.11.2014 10:48
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Geberit: Ausgezeichneter SHORT-Kandidat.

Jeglicher Kursanstieg kann für eine SHORT-Positionierung genutzt werden.
Aktuell gutes Timing für eine solche Wette.

Titel mind. 25% überbewertet.

30.10.2014 10:38
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Man darf nie zu gierig sein. Allgemein sind die Kurse am zappeln, die Gewinne und die Kurse auf Rekordhochs. Sind die nächsten Zahlen noch besser??? Die Gefahr steigt das dem nicht mehr so ist.

Was passieren kann wenn die Kurse zu weit oben sind, hat man ja gerade erst bei der Facebook Aktie gesehen. Beste Zahlen und dann der Absturz. Geberit ist zwar eine "handfeste" einheimische Firma, aber Rückschläge der grösseren Art wären auch hier denkbar. Cosmo kommt mir da in den Sinn. Die Comet Aktie beginnt auch schon den Abstieg, wer seine Gewinne da nicht sichert ist selber schuld.

Mit Geld lässt sich fast alles kaufen was schön und eingebildet macht.

30.10.2014 10:00
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Geberit-Aktien Besitzer sind gut beraten in aktuelle Kursanstiege hinein ihre Geberit-Aktien zu Veräussern/Verkaufen.

Hier bietet sich der SHORT-EINSTIEG geradezu an.

In 12-18 Monate wird man Geberit für weniger als CHF 200/190 haben können. Aktuelle Notierungen sind nicht für den Einstieg geeignet. Eine "SHORT-Wette" ist eher angebracht. Langfristanlegern rate ich zur Liquidierung dieser Position.

30.10.2014 08:39
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Geberit steigert Gewinn deutlich bei leicht gedrosseltem Wachstumstempo

30.10.2014 07:48



(Durchgehend ergänzt)

Jona (awp) - Der Sanitärtechnik-Konzern Geberit hat in den ersten neun Monaten 2014 deutlich mehr Gewinn erzielt als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Das Wachstumstempo hat sich im dritten Quartal nach dem starken ersten Semester und aufgrund der schwierigen Vergleichsbasis wegen des guten Vorjahresquartals erwartungsgemäss wieder etwas verlangsamt. Der bisherige Ausblick wurde bestätigt.

Der Umsatz stieg um 5,8% auf 1,87 Mrd CHF, entsprechend einem währungsbereinigten Plus von 7,4%. Währungsverluste schmälerten den Umsatz um knapp 30 Mio, wie Geberit am Donnerstag mitteilt. Das Tempo der Umsatzentwicklung hat sich im dritten Quartal mit einem währungsbereinigten Plus von 5,1% wie erwartet etwas verlangsamt. Im zweiten Quartal hatte das Umsatzwachstum noch bei +6,2% und im ersten bei +11,0% gelegen. Diese Verlangsamung ist vor allem auf eine starke Vergleichsbasis aus dem Vorjahr zurückzuführen.

DEUTSCHLAND UND SCHWEIZ WEITER ROBUST

In Europa nahmen die währungsbereinigten Verkäufe insgesamt um 7,2% zu, wobei sich in Grossbritannien/Irland (+18%) und in Zentral-/Osteuropa (+15%) zweistellige Wachstumsraten ergaben. "Erfreulich" entwickelten sich laut Geberit die Hauptmärkte Deutschland (+8,8%), Schweiz (+6,9%) und Österreich (+4,2%) sowie unter anderem die iberische Halbinsel (+8,7%) und Frankreich (+3,8%). Trotz schwieriger Bedingungen im öffentlichen Bereich wuchs Amerika um 4,2%, während Nahost/Afrika (+18%) und Fernost/Pazifik (+12%) zweistellige Wachstumsraten auswiesen.

Von den beiden Geschäftsbereichen zogen die Rohrleitungssysteme (+7,8%) etwas stärker an als die Sanitärsysteme (+7,1%).

Der operative Gewinn auf Stufe EBITDA erhöhte sich um 12% auf 535,9 Mio CHF und die EBITDA-Marge auf 28,7 von 27,2% im Vorjahr. Die EBITDA-Marge liegt damit über dem Zielband von 23 bis 25% und auch über dem Wert nach sechs Monaten (28,2%). Der Reingewinn liegt mit 413,7 Mio um 15% über dem Vorjahreswert. Im Vergleich zum Vorjahr haben ein besseres Reinergebnis sowie eine tiefere Steuerrate dieses Ergebnis positiv beeinflusst. Das Ende April lancierte und derzeit wegen der geplanten Übernahme der skandinavischen Sanitec sistierte Aktienrückkaufprogramm habe noch keinen bedeutenden Einfluss auf den Gewinn je Aktie gehabt, so Geberit.

Dass die "erfreuliche" Entwicklung der Ergebnisse angehalten habe, sei vor allem nach dem starken Vorjahresquartal nicht selbstverständlich gewesen, heisst es. Hauptverantwortlich dafür sei vor allem das hohe Volumenwachstum. Dagegen hätten negative Effekte wegen gestiegener Kundenboni und Personalausgaben resultiert, letztere nahmen sowohl wegen der Anzahl Mitarbeiter als auch wegen angehobener Löhne zu. Ausserdem wurde das operative Ergebnis wegen "teilweise deutlicher Abwertungen einiger für Geberit allerdings weniger bedeutenden Währungen" um 10 Mio CHF nach unten gedrückt.

AUSBLICK BESTÄTIGT - DENNOCH VORSICHT

Den bisherigen Ausblick auf das Gesamtjahr 2014 hat Geberit bestätigt. Demnach rechnet Geberit mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum am oberen Ende der Zielspanne von 4 bis 6% sowie mit einer EBITDA-Marge leicht über dem Vorjahr (25,9%).

Dennoch zeigt sich Geberit im Ausblick etwas zurückhaltend. Die Hoffnungen auf einen moderaten globalen Wirtschaftsaufschwung hätten in den letzten Monaten einen Dämpfer erhalten, was sich direkt auf die Bauindustrie auswirken dürfte, heisst es dazu weiter. Die Herausforderungen in diesem Sektor blieben anspruchsvoll und würden sich aus heutiger Sicht mittelfristig eher noch akzentuieren.

Die Entwicklung der einzelnen Regionen/Märkte und Bausektoren divergiere stark. In Europa gehe das Volumen der Bauindustrie insgesamt weiterhin zurück. Mit Ausnahme einiger weniger, positiv verlaufender Märkte wie Deutschland, Schweiz und Grossbritannien, sei in den meisten übrigen Märkten seit Längerem ein deutlicher Nachfragerückgang zu verzeichnen. Dieser dürfte im laufenden Geschäftsjahr allerdings vielerorts etwas abflachen. Im Nicht-Wohnungsbau sei zudem keine Erholung festzustellen, was zumindest teilweise durch einen flachen bis leicht positiven Trend im Wohnungsbau kompensiert werde.

In Nordamerika wiesen bei den öffentlichen Bauprojekten die Indikatoren zurzeit auf keine relevante Erholung hin und in der Region Fernost/Pazifik habe sich in China der Verkauf von Eigenheimen sowie die Anzahl Neubauprojekte abgeschwächt, wobei die Bauindustrie insgesamt einen rückläufigen Trend aufweise. "Erfreulich" bleibt laut Geberit der Ausblick für den Nahen Osten und für Südafrika.

cf/cp

(AWP)

 

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29.10.2014 14:56
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Ausblick Geberit 9-Mte: Reingewinn von durchschnittlich 409 Mio CHF erwartet

29.10.2014 13:15



Zürich (awp) - Das Sanitärtechnikunternehmen Geberit publiziert am Donnerstag, 30. Oktober, die Zahlen zu den ersten neun Monaten 2014. Sechs Analysten haben dazu die folgenden Prognosen:

In Mio CHF           AWP-Konsens        9 Mte 2013 

Umsatz                  1'870              1'766 
EBITDA                    532                481
EBIT                      474                420
Reingewinn                409                361

FOKUS: In Marktkreisen wird von Geberit ein erneut sehr solides bis starkes Quartalsergebnis erwartet. Die Wachstumsdynamik dürfte allerdings im dritten Quartal 2014 sequentiell gegenüber dem zweiten und dem ersten nachgelassen haben, allein schon wegen des starken Basiseffekts aus dem Vorjahr, als das dritte Quartal mit einem Wachstum in lokalen Währungen von gut 8% das stärkste war. Überdies dürfte sich das Wachstum in Deutschland, mit einem Umsatzanteil von rund 40% der wichtigste Markt für Geberit, im dritten Quartal abgeschwächt haben. Für die EBITDA-Marge im dritten Quartal gehen die Analysten dank rückläufiger Kosten von einem Anstieg in den Bereich von 29% oder mehr aus, nach 28,2% nach sechs Monaten. Die Prognosen vom August dürfte Geberit gemäss den Erwartungen mindestens bestätigen.

Von Interesse sind überdies Angaben zum laufenden Aktienrückkaufprogramm. Dieses ist seit Ende Juli inaktiv, abgebrochen wurde es mit der Sanitec-Übernahme indes nicht, wie CEO Albert Baehny an der betreffenden Medienkonferenz wissen liess. Im Verwaltungsrat müsse noch darüber befunden werden.

ZIELE: Für das Gesamtjahr 2014 rechnete Geberit im August mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum am oberen Ende der Zielspanne von 4 bis 6% sowie mit einer EBITDA-Marge leicht über dem Vorjahr (25,9%).

Für die EBITDA-Marge galt überdies seit Jahren als Zielband ein Wert zwischen 23 und 25%, der meistens übertroffen wird. Nach der vor zwei Wochen angekündigten Grossakquisition der skandinavischen Sanitec für knapp 1,3 Mrd CHF ist dieses Ziel aber ausgesetzt. Nach der Übernahme, deren Abschluss für das erste Quartal 2015 erwartet wird, soll das Ziel vom Nachfolger von Albert Baehny, Christian Buhl, neu formuliert werden.

PRO MEMORIA: Mit der erwähnten Akquisition läutet Baehny in seinem letzten vollen Jahr als CEO eine neue Ära ein. Mit Sanitec, einem skandinavischen Hersteller und Vertreiber von Badezimmer-Keramik, weitet Geberit das bisherige Geschäftsfeld deutlich aus. War früher der Bereich Keramik für Geberit praktisch tabu, so gilt dies nun nicht mehr. Neu wird Geberit zum Gesamtanbieter im Badezimmer für Keramik, Zubehör und Sanitärtechnik.

Mit der grössten je in der Firmengeschichte getätigten Übernahme kauft Geberit für den Kaufpreis von 1,29 Mrd CHF einen Umsatz von rund 860 Mio CHF zu, dies gemäss den für das Geschäftsjahr 2013 ausgewiesenen Zahlen von Sanitec. Gemessen an den 2,29 Mrd CHF von Geberit ergibt sich somit eine Steigerung von über 35%.

In den vergangenen Jahren hatte das Geberit-Management stets betont, man wolle nicht im grossen Stil in den Keramikbereich für Badezimmer einsteigen, sondern sich auf das Geschäftsfeld "hinter der Wand" konzentrieren. Mit der Lancierung der Dusch-WCs unter der Marke Aquaclean vor einigen Jahren, mit Produkten wie Monolith oder den Betätigungsplatten für Toiletten sei man aber bereits in beschränktem Umfang "vor der Wand" tätig gewesen, so Baehny. Nun habe sich die Frage gestellt, ob dies halbherzig oder richtig gemacht werden soll und man habe sich deshalb zu diesem Schritt entschieden, erklärte der CEO den Gesinnungswandel.

Zur Frage nach dem Geschäftsumfeld sagte Baehny im August anlässlich der Publikation der Semesterzahlen: "Unsere Sicht auf die Märkte hat sich gegenüber Ende des ersten Quartals nicht verändert, die beiden wichtigen Märkte Deutschland und Schweiz laufen weiterhin gut". Den allgemeinen Ausblick bezeichnet er indes als weiterhin "gemischt und herausfordernd".

AKTIENKURS: Im Jahr 2013 erreichte die Geberit-Aktie ein überdurchschnittliches Plus von gut 34%. Im bisherigen Jahresverlauf kommt erneut ein Plus von rund 15% hinzu. Der absolute Intraday-Höchststand wurde Anfang April bei 318,90 CHF markiert, derzeit steht das Papier nicht viel darunter. Zuletzt verhalf die Akquisition von Sanitec zu neuem Schub.

cf/hr/an

(AWP)

 

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14.10.2014 08:20
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Geberit will finnische Sanitec übernehmen - Tätigkeitsgebiet wird ausgebaut

14.10.2014 08:13



(ausführliche Fassung)

Jona (awp) - Der Sanitärtechnikkonzern Geberit geht in Skandinavien auf Einkaufstour. Mit der angestrebten Vollübernahme der finnischen Sanitec für 1,3 Mrd CHF weitet Geberit die bisherige strategische Ausrichtung aus. Neu bietet Geberit auch Keramikprodukte im Badezimmer an.

Für die angestrebte Übernahme von Sanitec bietet Geberit 97 SEK je Sanitec-Aktien oder insgesamt 1,29 Mrd CHF. Dies entspreche einer Prämie von 54,6% gegenüber dem Schlusskurs von Sanitec an der schwedischen Börse in Stockholm am gestrigen Montag sowie einer Prämie von knapp 42% gegenüber dem Durchschnittskurs über die letzten 30 Handelstage, teilt Geberit am Dienstag mit. Gegenüber dem volumengewichteten Durchschnittskurs der vergangenen drei Monate liegt die Prämie noch bei 29%.

Die unabhängigen Sanitec-Verwaltungsräte haben gemäss Geberit das Angebot einstimmig zur Annahme empfohlen. Überdies hätten sich die Grossaktionäre EQT mit einem Anteil von 20% an Sanitec und Zeres Capital mit 5,5% unwiderruflich dazu verpflichtet, das Angebot anzunehmen. Die Mitglieder des Sanitec-Verwaltungsrats, die gleichzeitig bei den genannten Grossaktionären Einsitz haben, dürften aus rechtlichen Gründen keine Empfehlung zum Angebot abgeben.

Die Übernahme wird vollständig durch eigene Mittel sowie durch neu aufzunehmende Schulden finanziert. Geberit hat dazu mit JP Morgen eine Kreditvereinbarung abgeschlossen. Für das Angebot gälten marktübliche Konditionen, darunter eine Annahmequote von über 90% der Aktien und die Genehmigung der zuständigen Kartellbehörden.

STRATEGISCHE AUSWEITUNG DER AKTIVITÄTEN

Die Übernahme bedeute für Geberit eine "Erweiterung der bisherigen strategischen Ausrichtung", heisst es in der Mitteilung. Das künftige Produktangebot werde um den Bereich Sanitärkeramik ergänzt. Dadurch werde das technische Knowhow im Bereich Sanitärtechnik "hinter der Wand" mit der Designkompetenz "vor der Wand" vereint. Man freue sich auf die künftige Zusammenarbeit mit den Experten und Fachkräften von Sanitec, wodurch "beträchtliche Vorteile" aus dem Zusammenschluss ausgeschöpft werden sollen.

Sanitec ist in Finnland beheimatet und an der Nasdaq in Stockholm kotiert. Das Unternehmen mit 6'200 Mitarbeitern stellt Keramik-Produkte für Badezimmer im mittleren bis oberen Preissegment her. Sanitec hat in den ersten neun Monaten 2014 einen Umsatz von 533,3 Mio EUR oder von rund 644 Mio CHF erwirtschaftet, 1,6% weniger als im Vorjahreszeitraum, wie der Homepage des Unternehmens zu entnehmen ist. Der operative Gewinn wird mit 62,6 Mio beziffert und die entsprechende Marge mit 11,7%. Das sind 1,6 Prozentpunkte mehr als in 2013. Der adjustierte EBITDA belief sich auf 82,0 Mio EUR (+5,2%) oder auf 15,4% des Umsatzes.

Geberit beziffert in einer pro-forma-Berechnung basierend auf den Zahlen von 2013 und unter Ausklammerung von positiven Effekten aus dem Zusammengehen einen kombinierten Nettoumsatz von 2,9 Mrd CHF bei einem EBIT von knapp 600 Mio CHF, entsprechend einer EBIT-Marge von rund 21%. Der Reingewinn hätte bei knapp 500 Mio gelegen. Die von Geberit allein ausgewiesene EBIT-Marge für 2013 lag bei 22,3%, die Übernahme ist also leicht gewinnverwässernd.

"Diese Transaktion macht uns zum Marktführer für Sanitärprodukte und wird das Spektrum der von Geberit bearbeiteten Märkte erweitern", wird Geberit-CEO Albert Baehny in der Mitteilung zitiert. Der Zugang zu den Endkunden und die Präsenz in den Showrooms würden gestärkt. Dies sei entscheidend in jenen Märkten, wo die Endkunden die wichtigsten Entscheidungsträger seien.

cf/ra

(AWP)

 

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11.08.2014 15:11
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Ausblick Geberit: Quartalsumsatz von durchschnittlich 625 Mio CHF erwartet

11.08.2014 14:31



Zürich (awp) - Das Sanitärtechnikunternehmen Geberit macht am Dienstag, 12. August seine Zahlen zum zweiten Quartal 2014 publik. Fünf Analysten haben dazu die folgenden Prognosen:

In Mio CHF        AWP-Konsens       Q2 2013

Umsatz               625,1           591,1  
EBITDA               172,2           153,9 
EBIT                 153,6           133,6 
Reingewinn           132,7           114,4 

FOKUS: Bei Geberit dürfte sich das Wachstumstempo gemäss den Annahmen der Analysten im zweiten Quartal etwas verlangsamt haben. Nachdem im ersten Quartal, gestützt vom milden Winter in Europa, noch ein organisches Wachstum von 11% erreicht wurde, liegen die Prognosen für das zweite Quartal im Bereich von 5 bis 8%. Dabei sollte weiterhin der wichtigste Markt Deutschland als Lokomotive fungiert haben. Der negative Währungseffekt auf den Umsatz in Schweizer Franken wird im Bereich von 1,5 bis 2% gesehen.

Weiter wird in Analystenkreisen darauf verwiesen, dass die Vergleichsbasis im zweiten Semester wegen des starken Vorjahres schwieriger wird.

Die EBITDA-Marge dürfte sich im Vergleich zum Vorjahr (26%) verbessern, im Vergleich zum ersten Quartal 2014 (28,5%) aber etwas zurückgehen; die Prognosen liegen hier im Bereich von 27 bis gut 28%. Unter anderem gehen Marktbeobachter davon aus, dass die Rohmaterialpreise für Geberit zuletzt etwas angestiegen sind.

Weiter wird von Geberit wie üblich zu dieser Jahreszeit ein konkretisierter Ausblick für das Gesamtjahr erwartet. Die Bank Vontobel hat auch bereits eine Idee, wie dieser lauten könnte: Organisches Wachstum am oberen Ende der strategischen Zielbandbreite von 4 bis 6% sowie eine EBITDA-Marge im Bereich des Vorjahres (25,9%).

ZIELE: Im vergangenen April mit der Präsentation des Ergebnisses im ersten Quartal hat Geberit noch keine konkrete Prognose für das Gesamtjahr abgegeben. Die Herausforderungen in der Bauindustrie dürften trotz des prognostizierten moderaten globalen Wirtschaftswachstums unverändert anspruchsvoll bleiben und die Entwicklung der einzelnen Regionen/Märkte und Bausektoren stark divergieren, hiess es seitens Geberit. Neben ein paar wenigen positiv verlaufenden Märkten wie Deutschland, der Schweiz und Grossbritannien sei in den meisten übrigen Märkten seit Längerem ein deutlicher Nachfragerückgang zu verzeichnen, wobei sich der Rückgang im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich vielerorts abflachen werde. Die Unternehmensleitung zeigte sich überzeugt, für die kommenden Aufgaben gut gerüstet zu sein und im Jahr 2014 wiederum solide Resultate erwirtschaften zu können.

CEO Albert Baehny sagte zudem in einem Interview mit AWP im Juni: "2014 dürfte wie die Vorjahre ein sehr gutes Jahr werden."

Für die EBITDA-Marge gilt für Geberit seit einigen Jahren unverändert eine Zielspanne von 23 bis 25%, welche übers Jahr gesehen in der Regel gut erreicht oder gar übertroffen wird. Das organische Umsatz-Wachstumsziel lautet auf 4 bis 6%.

PRO MEMORIA: Geberit hat im zweiten Quartal die übliche jährliche Preiserhöhungsrunde von rund 1,5% durchgeführt.

Das im März angekündigte Aktienrückkaufprogramm über bis zu 5% des eingetragenen Aktienkapitals wurde Ende April gestartet. Auf Basis des Schlusskurses der Geberit-Aktie von Anfang März beläuft sich das Rückkaufvolumen auf rund 530 Mio CHF.

Ebenfalls im März hatte Geberit die Ernennung Christian Buhls zum neuen CEO auf Anfang 2015 bekanntgegeben. Der langjährige Konzernchef und VR-Präsident Albert Baehny wird sich dann auf seine Aufgabe als Präsident des Verwaltungsrats konzentrieren. Er werde "auf keinen Fall ein exekutiver VR-Präsident sein", sagte Baehny gegenüber AWP.

AKTIENKURS: Die Aktie hat im Juli bei 318,90 CHF ein Allzeithoch markiert, seither ist sie aber wie der Gesamtmarkt etwas zurückgekommen, nämlich um gut 8%. Die Jahresperformance liegt noch immer bei rund 9%, wogegen der SMI derzeit auf dem gleichen Niveau notiert wie Ende 2013. Im Jahr 2013 erreichte die Geberit-Aktie ein überdurchschnittliches Plus von gut 34%.

AWP

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13.06.2014 13:16
Bild des Benutzers Schnitthelm Wachtvogel
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Geberit wird von Goldman Sachs um zwei Stufen herauf gesetzt. Seltsamerweise soll GS erst vor einigen Tagen grosse Mengen Geberit gekauft haben. Dann die massive Heraufstufung, der Kurs explodiert! Ich bin mir sicher, dass GS demnächst ihren Posten Geberit - mit hohem Gewinn - wieder verkaufen wird.

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

04.06.2014 14:13
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Geberit-CEO: Aktionäre dürften sich auf "sehr gutes" Gesamtjahr 2014 freuen

04.06.2014 12:32



Zürich (awp) - Der Sanitärtechnikkonzern Geberit sieht sich weiterhin auf gutem Weg. "2014 dürfte wie die Vorjahre ein sehr gutes Jahr werden. Die Aktionäre werden sich freuen können", sagte CEO Albert Baehny im Interview mit AWP. Für eine Abschwächung der Bautätigkeit in den beiden wichtigsten Märkten Deutschland und Schweiz sieht er keine Anzeichen.

Er zeigte sich im Gegenteil überzeugt, dass diese auch 2015 noch sehr gut laufen werden. Sollte sich in der Schweiz der Neubau in den nächsten zwei, drei Jahren etwas abschwächen, würde davon das Renovationsgeschäft profitieren. "Ich gehe davon aus, dass die Baukonjunktur in der Schweiz in den kommenden zwei oder drei Jahren gesund und solid bleiben wird", so Baehny.

Mit einer gewissen Zurückhaltung äussert sich Baehny hinsichtlich Margenentwicklung. Der Produktemix dürfte sich weiterhin negativ auswirken, da sich die etwas tiefermargigen Rohrleitungssysteme derzeit besser entwickeln würden als die Sanitärsysteme, meinte er. Auch das Dusch-WC Aquaclean wachse weiter überdurchschnittlich, wobei auch hier die Margen wegen der höheren Marketingkosten ebenfalls etwas tiefer seien.

Zu seiner künftigen Rolle als "Nur-Noch"-VR-Präsident sagte er: "Ich werde auf keinen Fall ein exekutiver VR-Präsident sein, das kommt gar nicht in Frage." Sein Nachfolger Christian Buhl, welcher das Unternehmen operativ ab kommenden Jahr führen wird, habe seine operativen Freiheiten, solange er Resultate liefere und die strategische Richtung einhalte.

(Das vollständige Interview kann auf dem Premium-Dienst von AWP gelesen werden)

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29.04.2014 08:29
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Geberit übertrifft die Prognosen
 

Der Sanitärtechnikkonzern Geberit hat für das erste Quartal 2014 Zahlen vorgelegt, welche die Erwartungen der Analysten übertreffen. Die Aktie legt vorbörslich zu.

Geberit hat im ersten Quartal 2014 den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 9,6% auf 638,5 Mio CHF gesteigert, in lokalen Währungen ergab sich ein Plus von 11%. Der EBITDA erhöhte sich um gut 16% auf 182,1 Mio und der EBIT um über 19% auf 163,2 Mio. Die für das Unternehmen wichtigere EBITDA-Marge legte um 1,6 Prozentpunkte auf 28,5% zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilt. Sie liegt damit deutlich über der anvisierten Bandbreite von 23 bis 25%. Der Reingewinn stieg um gut 19% auf 141,9 Mio CHF.

Damit wurden die Erwartungen der Analysten auf der ganzen Linie übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 627,5 Mio, für den EBITDA bei 174,1 Mio, für den EBIT bei 154,8 Mio und für den Reingewinn bei 132,3 Mio CHF.

Die Aktie von Geberit steigt im vorbörslichen Handel in Zürich um gut 2 Prozent.

Der "hervorragende Start" ins neue Geschäftsjahr sei durch die gute Positionierung in vielen Märkten ermöglicht worden. Ausserdem hätten die vorteilhaften Wetterbedingungen für die Bauindustrie in weiten Teilen Europas sowie das vergleichsweise schwache Vorjahresquartal die Umsatzentwicklung begünstigt.

Die Hauptkonzernregion Europa legte währungsbereinigt um knapp 11% zu, wobei alle Märkte zum Wachstum beitrugen. Nahost/Afrika verzeichnete ein markantes Plus von über 24% und Fernost/Pazifik ein solches von knapp 17%. Amerika litt nach wie vor unter der "wenig vorteilhaften" Entwicklung im relevanten öffentlichen Bereich, die Region verzeichnete aber dennoch ein Plus von 3,8%.

Deutlicher Volumenzuwachs

Das "erfreuliche" Ergebnis habe hauptsächlich vom deutlichen Volumenzuwachs profitiert. Belastend hätten sich dagegen höhere Kundenboni ausgewirkt sowie eine Zunahmen beim Personalaufwand, wo sich die höhere Anzahl der Mitarbeitenden sowie höhere Saläre niederschlugen. Das Finanzergebnis verharrte auf dem Vorjahresniveau, deshalb lag auch die Steigerungsrate beim Reingewinn im Bereich des operativen Gewinns.

Für 2014 hätten sich die Einschätzungen seit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das Gesamtjahr 2013 im März "praktisch nicht verändert", heisst es zum Ausblick. Die Herausforderungen in der Bauindustrie dürften trotz des prognostizierten moderaten globalen Wirtschaftswachstums unverändert anspruchsvoll bleiben und die Entwicklung der einzelnen Regionen/Märkte und Bausektoren stark divergieren. Neben ein paar wenigen positiv verlaufenden Märkten wie Deutschland, der Schweiz und Grossbritannien sei in den meisten übrigen Märkten seit Längerem ein deutlicher Nachfragerückgang zu verzeichnen, wobei sich der Rückgang im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich vielerorts abflachen werde.

Die Unternehmensleitung gibt sich überzeugt, für die kommenden Aufgaben sehr gut gerüstet zu sein und im Jahr 2014 wiederum solide Resultate erwirtschaften zu können. Ziel sei es, sowohl in den wenigen gesunden, aber auch in der grossen Zahl von schrumpfenden Märkten überzeugende Leistungen zu erbringen und wie in den Vorjahren Marktanteile zu gewinnen.

Das im März angekündigte Aktienrückkauf-Programm der Geberit AG wird am 30. April starten.

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