Glencore

Glencore Rg 

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boersenspiel
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Glencore

Glencore: Laut Berichten IPO für Mai geplant. (Quelle Jandaya)

serious
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Glencore

... und wo schreiben wir jetzt? ... Lol :roll: :oops: :twisted: :?: :idea:

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Zyndicate
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Die Aktien des Rohstoffriesen

Die Aktien des Rohstoffriesen Glencore sind an der Börse in Hongkong vom Handel ausgesetzt, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. Glencore und der Bergbauriese Xstrata führen Fusionsgespräche. Für eine Übernahme müsste Glencore mehr als 25 Milliarden Euro hinlegen.

 


(reuters/ng.) Die Aktien des weltgrössten Rohstoffhändlers Glencore und das Bergbau-Unternehmen Xstrata loten den Zusammenschluss zu einem rund 60 Mrd. Euro schweren Konzern aus. Xstrata bestätigte am Donnerstag Gespräche mit Glencore über eine Fusion. «Diese könnten oder könnten auch nicht zu einem Angebot von Glencore für Xstrata führen», hiess es in der Erklärung. Mittlerweile wurden die Glencore-Aktien an der Börse in Hongkong vom Handel ausgesetzt, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet.   


Zuvor hatten die Aktien von Glencore und Xstrata an der Börse deutlich zugelegt. Die Xstrata-Titel stiegen an der Londoner Börse mehr als zehn Prozent. 


Glencore hält schon rund einen Drittel an Xstrata

Glencore, das seinen Unternehmenssitz in der Schweiz hat, hält bereits einen kontrollierenden Anteil an Xstrata von 34 Prozent. Spekulationen über einen Zusammenschluss der beiden Konzerne gibt es schon länger, vor allem nach dem Börsengang von Glencore im vergangenen Mai. Das Unternehmen, damals seit fast vier Jahrzehnten in Privatbesitz, hatte den Schritt mit besseren Zukaufsmöglichkeiten begründet. «Wir haben erwartet, dass diese beiden Konzerne fusionieren, aber es passiert jetzt ein bisschen schneller als gedacht», erläuterte Tim Dudley, Analyst bei Collins Stewart. Aber es mache Sinn, wenn man sich die Marktpositionen der Unternehmen und ihre Entwicklung anschauen.


Die Möglichkeit einer Fusion hatten auch schon die Chefs der beiden Konzern ins Gespräch gebracht: Ein Zusammenschluss würde Mehrwert schaffen, so Glencore-Chef Ivan Glasenberg. Und Xstrata-CEO Mick Davis hatte die Aussicht, dass beide Konzerne unabhängig bleiben würden, als «unhaltbar» bezeichnet.


Übernahme von über 25 Milliarden Euro 

Wenn Glencore alle restlichen Xstrata-Aktien zum aktuellen Marktpreis kaufen würde, müsste der Konzern mehr als 25 Mrd. Euro hinlegen - es wäre damit die grösste Transaktion in der Branche, seit Rio Tinto den Aluminiumproduzenten Alcan im Jahr 2007 kaufte. 


Quelle: www.nzz.ch

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Versace
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Glencore GV: Kritiker nutzen Podium

 
09.05.12

  Zug (awp/sda) - Der Rohstoffkonzern Glencore hat knapp ein Jahr nach dem
 Börsengang in Zug seine erste Generalversammlung abgehalten. Hilfswerke,
 Entwicklungsorganisationen und Politaktivisten warfen dem Multi Korruption,
 Steuerflucht und Missachtung von Menschen- und Umweltrechten vor. 

  Vertreter der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien, der Erklärung von Bern,
 von Brot für alle, Fastenopfer und Swissaid zogen in einer
 Medienmitteilung eine "ernüchternde Bilanz". Als Einzelaktionäre
 forderten sie in Auskunftsbegehren mehr Transparenz und von der politischen
 Schweiz eine bessere Regulation des Rohstoffsektors. 

  Dabei gehe es etwa um die Offenlegung der Steuer- und Abgabezahlungen in den
 Förderländern, sagte der Rohstoff-Experte von Swissaid, Lorenz
 Kummer, auf Anfrage. In den USA und der EU würde Gesetzen vorbereitet, die
 eine länderweise Publikation vorschreiben. Andere Bergbaukonzerne wie Rio
 Tinto erfüllten dies bereits. 

  Schärfere Transparenz- und Sorgfaltsstandards für den Sektor fordert
 auch die NGO-Kampagne "Recht ohne Grenzen". Kummer zeigte sich nach der nur 40
 Minuten dauernden GV von Glencore ernüchtert darüber, dass alle
 Anträge des Verwaltungsrates mit über 99 Prozent angenommen worden
 seien. 

  Am Rande der GV demonstrierten Aktivisten der JUSO Schweiz mit Transparenten
 und zwei Vampir-Schauspielern gegen "die Blutsauger von Glencore". 

  SCHWERE VORWÜRFE 

  Die britische Nichtregierungsorganisation Global Witness publizierte für
 die GV einen Bericht über das Geschäftsgebaren des Konzerns in Kongo.
 Demnach soll Kongos Regierung unter Präsident Joseph Kabila Kupfer- und
 Kobaltminen weit unter Marktwert verkauft haben, viele davon an den Mittelsmann
 Dan Gertler. 

  Dadurch könnten Kongos Bevölkerung Einnahmen von über 5 Mrd.
 Dollar entgangen sein, hiess es. Zudem gebe es Berichte über Kinderarbeit
 und massive Gewässerverschmutzung. In Kolumbien laufe eine Untersuchung
 des Rechnungsprüfungshofes, wonach Glencore den Staat bei Bergbau-Lizenzen
 übervorteilt habe. 

  Glencore-Sprecher Simon Buerk wies die Vorwürfe, die nicht neu seien,
 zurück. Glencore habe an der GV die Auskunftsbegehren beantwortet, Fragen
 seien keine gestellt worden. Die erwähnte Flussverschmutzung etwa habe
 seit 50 Jahren bestanden. Glencore habe nach der Übernahme der fraglichen
 Anlage im Jahr 2009 investiert und das Problem gelöst. 

  Konzernchef Ivan Glasenberg habe bereits in einem BBC-Interview erklärt,
 dass Kinderarbeit nicht toleriert werde und Glencore sei auch nicht am
 kritisierten Kabila-Deal beteiligt. 

  GUTE GESCHÄFTE 

  Mit dem Geschäftsgang zeigte sich Glencore zufrieden. In den ersten drei
 Monaten 2012 habe sich der Handel in allen Segmenten gut entwickelt. Aus der im
 Februar angekündigten Fusion mit dem britisch-schweizerischen
 Bergbauunternehmen Xstrata seien vorsteuerliche Synergieeffekte von mindestens
 500 Mio. Dollar zu erwarten. 

  Auch an der Generalversammlung von Xstrata haben diverse Organisationen
 Umweltverschmutzungen und Menschenrechtsverletzungen kritisiert. 

  Die in Baar im Tiefsteuer-Kanton Zug ansässige Glencore war im Mai 2011
 an die Börsen von London und Hongkong gegangen. Dabei wurden einige
 Manager, darunter Konzernchef Ivan Glasenberg, zu Milliardären. Das
 Unternehmen erzielte 2011 bei einem Umsatz von 186,2 Mrd USD einen Gewinn von
 4,3 Mrd USD.

Entspann Dich in der Natur: http://www.youtube.com/embed/MOKseXu8FOs

Cambodia
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Glencore will für Xstrata kein höheres Umtauschverhältnis offerieren! Damit haben die Herren um Ivan Glasenberg wohl bereits "jetzt" gemerkt, dass die Xstrata-Aktionäre auf dieses völlig unzureichende Angebot nicht einsteigen werden. Die Fusion stand seit Anfang an unter der Diktatur von Glencore und wird nun so sicher scheitern, was Glencore veranlassen könnte, ihre grosse Beteilung an Xstrata zu verkaufen.

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Cambodia
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Investoren zweifeln zunehmend an Xstrata-Übernahme

27.08.2012 20:00
 

Xstrata-Aktien werden mit einem Rekordabschlag zur Offerte des Rohstoffhändlers Glencore gehandelt. Das deutet an, dass Investoren zunehmend ein Scheitern der grössten Übernahme in diesem Jahr erwarten.

Glencore hat 2,8 eigene Aktien pro Xstrata-Aktie geboten. Der Abschlag zu dem Angebot hat sich am 24. August auf 10,7 Prozent ausgeweitet, wie Daten von Bloomberg zeigen.

Der Staatsfonds Qatar Holding hatte eine höhere Offerte für den Minenbetreiber gefordert, was Glencore-Chef Ivan Glasenberg in der vergangenen Woche erneut zurückwies. Der Staatsfonds aus Katar hat seit Ankündigung des Geschäfts am 7. Februar seinen Anteil an Xstrata von 3 Prozent auf zuletzt 12 Prozent erhöht.

Die Übernahme, über die am 7. September abgestimmt wird, wäre nach derzeitiger Bewertung die zweitgrösste Fusion in der Bergbaubranche. Glasenberg wäre nach dem Zusammenschluss der Vize-Chef, während Mick Davis von Xstrata an der Unternehmensspitze stehen würde.

"Die Aktienkurse zeigen, dass das Geschäft in Gefahr ist", sagte Stratege Keith Moore von MKM Partners in Stamford, Connecticut. Titel von Xstrata stiegen am 24. August um 0,1 Prozent auf 927,7 Pence und Aktien von Glencore wurden mit 366,85 Pence um 0,2 Prozent höher gehandelt. Die Börsen in London sind am Montag aufgrund eines Feiertages geschlossen.

Glasenberg: «Fusion ist kein Muss»

Der Rohstoffkonzern Glencore will die Kupfer-, Kohle- und Zinkminen von Xstrata übernehmen, um der weltweit viertgrösste Minenbetreiber zu werden. Damit soll der Abstand zu den Wettbewerbern BHP Billiton, Vale und Rio Tinto verkleinert werden.

Der 55-jährige Glasenberg hatte in der vergangenen Woche gesagt, die Fusion sei kein Muss. Er würde lieber von dem Geschäft Abstand nehmen als einen zu hohen Preis zu bezahlen. In ein oder zwei Jahren könne die Fusion erneut in Erwägung gezogen werden, wenn sie nun scheitern sollte. Sollte Katar gegen den Zusammenschluss stimmen, werde das Geschäft blockiert, hatte Glasenberg am 21. August in einem Interview gesagt. "Das ist nicht das Ende der Welt", hatte er hinzugefügt.

Nach Einschätzung der Analysten von Liberum Capital in London beläuft sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Transaktion auf ungefähr 40 Prozent. "Die Ausweitung des Gebots-Spreads spiegelt wider, dass sich der Markt mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit abfindet, dass das Geschäft scheitert", hiess es in einer Liberum-Analyse vom 24. August.

Charles Watenphul, ein Sprecher von Glencore, und Claire Divver, eine Sprecherin von Xstrata, lehnten einen Kommentar ab.

 

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Kapitalist
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Cambodia
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JPMorgan belässt Glencore Xstrata auf 'Overweight'

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Glencore Xstrata nach einer Strategievorstellung auf "Overweight" mit einem Kursziel von 450 Pence belassen. Mit seiner neuen Strategie werfe der Rohstoffkonzern seinen Konkurrenten den Fehdehandschuh hin, schrieb Analyst Dominic O'Kane in einer Studie vom Donnerstag. Bei den Anlegern dürfte der Fokus auf Kapitaleffizienz und Synergie-Effekte gut ankommen./fri/ajx


AFA0028 2013-05-09/12:56


ISIN: JE00B4T3BW64


 

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Cambodia
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Kommt sonst noch jemand am Donnerstag um 11:00 Uhr ins Casino Zug zur GV?

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serious
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Hi Cambodia - was Du kommst von so weit her nach Zug, wohl auch nur, weil Zug so wunderschön ist.

Ich werde nicht an die GV kommen, u.a.

  • weil ich nichts bewirken kann
  • Angst habe mit Kohlen beworfen zu werden
  • nicht weiss, ob die Kippa zur Kopfbedeckung gehört

... gut, letztere könnte ich mir vielleicht von Herrn BR Burkhalter ausleihen.

Gibt es ein Goldklümpli an der GV oder wenigstens einen Kaffee? Beim Klümpli schaue ich vielleicht kurz rein.

Bitte orientiere über die GV, wenn möglich ... vom Engagement her ist mir eine hohe Dividende wichtig, aber auch hier wird sehr geknausert, die paar Räppli ... Bitte gib ein Erkennungszeichen, vielleicht ein Dr. Richner-Plakat mit Spendenaufruf, dann können wir Dich wenigstens im TV bewundern. Ich würde schon wieder spenden und grüsse Dich freundlichst. Übrigens, für Spenden womöglich ein gutes Pflaster, die spenden viel, weil viele ein schlechtes Gewissen haben müssen ...

 

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riddick
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Seit gut 2 wochen konnte ich meine Aktien nach dem umwandeln nicht einsehen.

Komischerweise war ich mit xtrata vor dem umtausch über 10% im plus. Jetzt sehe ich das es noch 2% sind.

 

GLENCORE INTERNATIONAL PLC ACT USD 0.01

Ist die richtige Aktie oder?

serious
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Schade, da scheint es Vielen die Sprache verschlagen zu haben. Selbst Cambodia meldet sich nicht mehr, ausser der ist seit der GV immer noch am Spenden zählen. Seit Glencore das Zepter voll und ganz in der Hand hält, gings wirklich nur bergab. Im Bergbau schürft man doch nicht nur untertage.

Ich war ja gegen die Fusion, aber mir hat schon wieder keiner zugehört und geglaubt. Glencore muss sich erst noch beweisen, und der Börsengang erinnert halt eher an goldene Eier legen, an überhöhte Kurse, die doch wieder tatkräftig von den Superbanken unterstützt wurden. Nach dem Motto: Wie macht man über Nacht Milliardäre. Da gibt es doch auch Beispiele aus dem gelobten Land, damit meine ich jetzt aber jenes mit 3 Buchstaben in Übersee, nicht jenes am Mittelmeer.

Trost ist, dass alle Rohstoffaktien darben, unsere einfach noch ein bisschen mehr! Man sah es kommen, aber Propheten waren schon vor zweitausend Jahren nicht nur gerne gesehen. Ich werde wieder beten ...

 

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Zyndicate
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Glencore im Visier der UNO
 
Der Rohstoffriese Glencore Xstrata könnte einem Bericht der Vereinten Nationen zufolge die internationalen Sanktionen gegen den Iran umgangen haben.

Dies geht aus einem vertraulichen Bericht hervor, den die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch einsehen konnte. Über Tauschgeschäfte haben Glencore und das ebenfalls in der Schweiz ansässige Handelshaus Trafigura Aluminium an eine Firma im Iran geliefert, die wiederum Aluminium für das iranische Atomprogramm bereitgestellt hat. Sowohl Glencore als auch Trafigura räumten Anfang März ein, Geschäfte mit Iralco gemacht zu haben.


Die Vereinten Nationen kommen zu dem Schluss, dass die Tauschgeschäfte ein Mittel sein könnten, die Handelseinschränkungen zu umschiffen. "Sollte dies zutreffen, könnten solche Transaktionen ein Weg sein, einen Rohstoff zu besorgen, der die Sanktionen umgeht", hieß es in dem 49 Seiten umfassenden Bericht. Der Iran suche nach immer neuen Wegen, um die Sanktionen zu umgehen, darunter falsche Papiere und Scheinfirmen. Beide Firmen hätten mitgeteilt, diese Geschäfte eingestellt zu haben, hieß es weiter.


Schweizer Behörden hatten zuvor erklärt, es gebe keine Hinweise darauf, dass Glencore und Trafigura die internationalen Sanktionen gegen den Iran verletzt hätten. Reuters hat beide Firmen um eine Stellungnahme zu dem Bericht gebeten. Die internationale Staatengemeinschaft wirft der Führung in Teheran vor, unter dem Deckmantel der Energieerzeugung an Nuklearwaffen zu arbeiten. Der Iran bestreitet die Vorwürfe.


Kreisen zufolge wird der Chef der Aluminium-Sparte von Glencore, Gary Fegel, das Unternehmen verlassen. Er ist der erste hochrangige Manager, der den frisch mit Xstrata fusionierten Konzern verlässt. Der genaue Zeitpunkt ist ebenso unklar wie die Beweggründe, wie drei mit dem Vorgang vertraute Personen am Dienstag sagten. Fegel arbeitete seit zwölf Jahren für Glencore.


AWP

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Cambodia
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Exane BNP senkt Ziel für Glencore Xstrata auf 4.050 Pence

Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Glencore Xstrata auf 4.050 Pence gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Sylvain Brunet kürzte in einer Studie vom Freitag seine Schätzungen für den operativen Gewinn (EBIT) der Jahre 2013, 2014 und 2015 um 25, 14 und 10 Prozent. Damit trage er den überarbeiteten Preisannahmen für Kupfer, Kohle und Nickel sowie der jüngsten Volumenziele des Minenkonzerns Rechnung.


AFA0040 2013-05-24/13:52


 


 

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serious
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Glencorexstrata

Wieso hört man nichts ...

Bericht ex Tages-Anzeiger:

"80 Prozent der Aktionäre wollen ihn nicht: John Bond, Präsident des Zuger Rohstoffkonzerns Glencore (GLEN 3.85 -0.08%) Xstrata, wurde an der heutigen Generalversammlung aus seinem Amt gedrängt. Der 71-jährige Bond hätte als ehemaliger Xstrata-Präsident den fusionierten Konzern interimistisch leiten sollen. Nun wird Bond vorzeitig ersetzt. An seine Stelle tritt der frühere BP-Chef Tony Hayward: Er soll so lange im Amt bleiben, bis Glencore Xstrata einen definitiven VR-Präsidenten gefunden hat.

Bonds Abwahl setzt den Exodus von ehemaligen Xstrata-Kadern im neuen Glencore-Xstrata-Konzern fort. Bereits vor der heutigen GV war die Trennung von den ehemaligen Kupfer- und Aluminium-Divisionsleitern Charlie Sartain und Loutjie Smit, vom Konzernstrategen Thras Moraitis und vom Chefjuristen Benny Levene bekannt gegeben worden. Zusätzlich reichte das Verwaltungsratsmitglied Steve Robson heute Morgen seinen Rücktritt ein. Mit der Nichtwahl der ehemaligen Xstrata-Leute Ian Strachan, Con Fauconnier und Peter Hooley in den Verwaltungsrat setzten die Aktionäre von Glencore Xstrata heute ein Zeichen dafür, dass sie einen Konzern mit schlanken Strukturen wünschen. Von den vierzehn Spitzenjobs sind nur zwei von ehemaligen Xstrata-Leuten besetzt.

Köpferollen bei Glencore

Glencore hatte die 30 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme von Xstrata am 2. Mai abgeschlossen. Nach einem langen Tauziehen um die Modalitäten der Verschmelzung entstand aus dem Rohstoffhändler Glencore und dem Bergbauunternehmen Xstrata damit der viertgrösste Rohstoffkonzern der Welt. Nach dem Zusammenschluss setzte ein Köpferollen ein, welches der Eliminierung von Bürokratie und Doppelspurigkeiten dienen sollte. Die Leitung von Glencore Xstrata liegt beim CEO Ivan Glasenberg, der als ehemaliger Glencore-Chef zum neu geschaffenen Rohstoffriesen stiess. Der Übernahme voraus gegangen waren Unstimmigkeiten über ein Bonuspaket, welches vom heute entlassenen John Bond konzipiert worden war und grosszügige Entschädigungen ..."

UNO-Vorwürfe wegen Umgehung Embargo - solche Vorwürfe gab es schon immer wieder - auch zu Marc Rich's Zeiten, damals berechtigte Vorwürfe betreffend Saddam Hussein usw. usw.

Öffentliche Frage nach Steuerzahlen der Gesellschaft - wird vom CEO damit beantwortet, dass die Mitarbeiter Steuern zahlen!? UBS zahlt im Moment auch keine Steuern, die Mitarbeiter aber sehr wohl auch ...!?

Gewinnaussichten, Dividendenausschüttungen, faires Management, fairer Umgang mit Aktionären, faires Umweltverhalten, Visionen, stolzes ausländisches Unternehmen mit CH-Headquarter-Sitz ... ich suche immer mehr die positiven Aspekte und immer mehr Schweizer mit Schweizerischen Namen im Management, gibt es solche überhaupt noch?

Totale Enttäuschung. Frage, soll oder kann sich die Schweiz solche Unternehmen mit solchen Philosophien leisten? Wann wird man zum Nestbeschmutzer? Ist die Drohung vom CEO wegen Wegzug aus der Schweiz wirklich als Drohung zu qualifizieren?

Grösste Enttäuschung, dass ich mich nicht zu Xstrata Zeiten vom Engagement trennte.

Es hört doch jeder nur, was er versteht!

 

 

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serious
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Ich glaube, niemand schreibt hier, nicht weil man nicht investiert wäre, sondern weil man                       nicht hört    oder allenfalls     nicht versteht   oder      nicht verstehen will?

Letzte Meldungen:

Der Rohstoffhändler und Bergbaukonzern GlencoreXstrata ist ins Visier der italienischen Finanzpolizei gerückt. Der Vorwurf lautet auf illegale Steuervermeidungspraktiken über Transferpreise mit dem sardischen Metallproduzenten Portovesme, der von Glencore kontrolliert wird. Das Volumen der Steuervermeidung wird am Montag in diversen Medienberichten mit 120 Mio EUR beziffert. Laut Finanzpolizei wurde das Steuervermeidungssystem durch Transferpreise organisiert, wobei das Unternehmen von der Mutter mit Sitz in der Schweiz Rohmaterialien zu einem überhöhten Preis gekauft habe. Seit seiner Gründung habe das sardische Unternehmen keine Gewinne ausgewiesen, sondern nur Steuerverluste. Glencore bestätigte am Montag in einer Stellungnahme, dass die zwischengesellschaftlichen Transaktionen Gegenstand einer Untersuchung der italienischen Steuerbehörden sind. Das Unternehmen hält aber gleichzeitig fest, dass sämtliche Transaktionen in Übereinstimmung mit der geltenden Gesetzgebung stattgefunden hätten. Portovesme arbeite eng mit den Behörden zusammen, um einen raschen Abschluss der Untersuchungen zu ermöglichen, so Glen  ...

oder

100 Millionen-Verlust bei Bio ...

oder

nicht genehme Manager werden entlassen (könnten diese von Xstrata stammen?)

oder

Glencore zahlte 2 Mia. Steuern (gemeint Aktionärssteuern infolge Börsengang oder normale Lohnsteuern der Angestellten, keine Gewinnsteuern der Gesellschaft, auch die zugerische Steuerverwaltung verschleiert bzw. verschweigt bzw. weiss nicht wie)

Frage: Sind auch die Behörden irgendwelchen Nötigungen ausgesetzt? Drohungen wurden ausgesprochen, waren es wirklich Drohungen?

 

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Kapitalist
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Zyndicate
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Glencore und Rio sprechen über Zusammenlegung
 

Das Rohstoff-Unternehmen Glencore Xstrata prüft Pläne, einen Teil seiner Kohle- Geschäfte in Australien mit denen von Rio Tinto zusammenzulegen.

Das erfuhr Bloomberg News am späten Dienstag aus informierten Kreisen. Die beiden Unternehmen verfügen über einige der größten Abbaustätten von Kraftwerkskohle im australischen Bundesstaat New South Wales und haben erste Gespräche über einen gemeinsamen Betrieb von Bergwerken und Infrastruktur geführt, hieß es. Es sei jedoch nicht sicher, dass es zu einer Einigung komme.

Sinkende chinesische Importe und der steigende Abbau in Indonesien hatten zuletzt die Nachfrage nach australischer Kohle deutlich unter Druck gesetzt. In der Folge hatten die Hersteller Mitarbeiter entlassen. Dahinter stand nicht zuletzt das Ziel, die Kosten zu senken.

Sprecher von Glencore und Rio Tinto wollten sich auf Nachfrage von Bloomberg News nicht zu den Informationen aus den informierten Kreisen äußern. Glencore Xstrata mit Sitz im schweizerischen Baar hat Anteile an rund 35 Kohle-Bergwerken in Australien, Afrika und Südamerika.

AWP

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Rohstoffe

 

John Mack im Glencore-Xstrata-VerwaltungsratWirtschaftsnachrichten  

Heute, 10:12

gvm. Der Verwaltungsrat des Bergbaukonzerns Glencore Xstrata hat per sofort drei neue Mitglieder ins Gremium aufgenommen. Peter Coates wird Executive Director, er war der langjährige Leiter der Kohlesparte von Xstrata.

Als unabhängige VR-Mitglieder wurden John J. Mack und Peter T. Grauer gewählt. Mack ist derzeit Berater der US-Bank Morgan Stanley, die er zuvor als Konzernchef und Verwaltungsratspräsident leitete, nachdem er die Credit Suisse verlassen hatte.

Grauer ist Verwaltungsratspräsident und ehemaliger Konzernchef von Bloomberg. Die Suche nach einem Ersatz für Tony Hayward, der seit der Generalversammlung das Präsidium interimsweise bekleidet, geht weiter, heisst es in einer Mitteilung. Dabei würden auch die wichtigsten externen Aktionäre konsultiert.

Quelle: NZZ von heute

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Es hört doch jeder nur, was er ...

Zwar war es zu Xstrata-Zeiten noch üblich, dass die GV die Leute in den VR wählte. Bei Glencore und vermutlich nach anglikanischem Recht macht das Management das so, wie es ihm denn passt.

Aber btw: Die Kerls haben sich "top shots" ausgesucht. Gerne hätte ich Schweizer gesehen, aber jetzt ganz ehrlich, solche "top shots" gibt es offensichtlich von unseren Unis/HS nicht zu haben, da muss man dann halt schon irgendwie in den USA, Israel oder  noch Südafrika studiert haben.

Und zu Handen des Managements: Ich meine das ganz und gar nicht ironisch. Ihr seid einfach absolute "top shots"!! Hut ab, Hut ab ... solches lernt man nur im Ausland.

Wenn das dann auch im Kurs noch eskomptiert würde, freuten wir uns alle sehr. Und anstelle von Euch und Glencore können doch die Schweizer Aktionäre die Steuern in der und für die Schweiz bezahlen, what else. Und von den Aktionären gibt es ja nur ganz wenige, die nicht mindestens Millionäre wären, höchstens so viele wie Milliardäre.

Wow, Ihr seid die Grössten! Das kann den tiefen Kurs und die tiefe Dividende nur beflügeln ...

 

 

 

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Kapitalist
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serious hat am 13.06.2013 - 13:46 folgendes geschrieben:

Es hört doch jeder nur, was er ...

Zwar war es zu Xstrata-Zeiten noch üblich, dass die GV die Leute in den VR wählte. Bei Glencore und vermutlich nach anglikanischem Recht macht das Management das so, wie es ihm denn passt.

Aber btw: Die Kerls haben sich "top shots" ausgesucht. Gerne hätte ich Schweizer gesehen, aber jetzt ganz ehrlich, solche "top shots" gibt es offensichtlich von unseren Unis/HS nicht zu haben, da muss man dann halt schon irgendwie in den USA, Israel oder  noch Südafrika studiert haben.

Und zu Handen des Managements: Ich meine das ganz und gar nicht ironisch. Ihr seid einfach absolute "top shots"!! Hut ab, Hut ab ... solches lernt man nur im Ausland.

Wenn das dann auch im Kurs noch eskomptiert würde, freuten wir uns alle sehr. Und anstelle von Euch und Glencore können doch die Schweizer Aktionäre die Steuern in der und für die Schweiz bezahlen, what else. Und von den Aktionären gibt es ja nur ganz wenige, die nicht mindestens Millionäre wären, höchstens so viele wie Milliardäre.

Wow, Ihr seid die Grössten! Das kann den tiefen Kurs und die tiefe Dividende nur beflügeln ...

 

 

 

Jetzt bist Du aber sehr zynisch, hast Du heute schlecht gegessen? Mosking

 

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Ich gehe auch heute sehr gut essen, dank der grosszügigen Dividende (steuerfreie Kapitalrückzahlung) der Ex-Xstrata, welche mit heute angezeigt wurde. PS: Bin ab 19 Uhr am Thunersee auf einer Terreasse am echten Thunersee Fisch essen.

PS: Auf Eglifilets aus Moldawien kann ich gerne verzichten, auf ein hübsches "Dessert"  aus diesem Land heute wohl eher weniger...

Kiss 3

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serious
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Wer Zynismus versteht, versteht schon, was er hört.

Aber echt, diese Top shots werden uns sicher wahnsinnig bereichern.

Übrigens, ich habe pro share ca. 9,5 Rp. KZ gekriegt, Wahnsinn, echter Wahnsinn, und ich habe geglaubt, ich hätte von Xstrata noch Ausschüttungen zu gut. Gut, bei einigen zig-k shares rechnet sich das fast ...

Nein, aber ehrlich, das sind jetzt echte "top shots", bezweifeln muss ich aber, dass die "billig" sind, das Billige geht doch eher an die Aktionäre. Kein Zynismus bei den "top shots" und "KZ" vorhanden!

 

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serious
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Glencore ritzt am Allzeittiefst ... schade. Trotz "top shots" wird es neue Tiefpunkte für die Aktien geben. Aber bei Tiefstkursen muss niemand die Verantwortung übernehmen, das gilt nur bei steigenden Kursen ... und diese werden mit krassen Boni versüsst.

Waren die Zeiten schön, als man wenigstens bei Xstrata u. Südelektra noch wusste, woran man in etwa ist.

"Leistung allein genügt nicht. Man muss auch jemanden finden, der sie anerkennt."

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Kapitalist
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serious hat am 20.06.2013 - 11:37 folgendes geschrieben:

Glencore ritzt am Allzeittiefst ... schade. Trotz "top shots" wird es neue Tiefpunkte für die Aktien geben. Aber bei Tiefstkursen muss niemand die Verantwortung übernehmen, das gilt nur bei Höchstkursen ... und diese werden mit krassen Boni versüsst.

 

Vielleicht haben sie eine neue Berechnungsmethode für die Boni gefunden: Kurssteigerung per Ende Jahr, gemessen ab dem Jahrestiefstkurs.  Mosking

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

serious
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Glens wie Clown

Was für ein trauriger Tag schon wieder. Allzeittiefst erreicht, und Tiefengrund noch nicht sichtbar. 

Weisst du Kapitalist, mir genügt es schon, wenn wenigstens Du das Geschäftsgebaren verstehst  ...

Also, fühlen wir uns absolut hilflos und meinen nur noch:

Geld ist nicht alles. Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

Kapitalist
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serious hat am 21.06.2013 - 17:05 folgendes geschrieben:

Was für ein trauriger Tag schon wieder. Allzeittiefst erreicht, und Tiefengrund noch nicht sichtbar. 

Weisst du Kapitalist, mir genügt es schon, wenn wenigstens Du das Geschäftsgebaren verstehst  ...

Also, fühlen wir uns absolut hilflos und meinen nur noch:

Geld ist nicht alles. Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen

Der aktuelle Kurs entspricht offenbar noch rund Fr. 4.30, wie viel war das denn bei der Umwandlung? Scheinbar etwa doppelt so viel, oder?

Aber Deinen Sarkasmus wenigstens bewundere ich.  Bye

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

Cambodia
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Traurige Nachricht!

 

Marc Rich ist 78-jährig gestorben! R.I.P.

 

http://www.blick.ch/news/schweiz/marc-rich-78-ist-tot-id2351782.html

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

serious
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Die NZZ schreibt es so:

 

 "Marc Rich im Alter von 78 Jahren gestorben

 

Wirtschaftsnachrichten

(sda)/tsf. Der Rohwarenhändler Marc Rich, der einst Glencore gegründet hatte, ist tot. Er starb mit 78 Jahren in einem Spital in Luzern, wie die Jüdische Liberale Gemeinde Zürich auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA zu einem entsprechenden Bericht von Radio 1 mitteilte. Rich werde am Donnerstag in Tel Aviv beerdigt, berichtet der Sender."

 

Schon wieder ein trauriger Tag, der Vater der Väter tot.  Wohl hat er noch realisieren müssen, was seine Nachfolger mit seinem Imperium angestellt haben. Das war für ihn vielleicht auch traurig ...

 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

riddick
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Vor der umwandlung war ich 20% im Plus mittlerweile 20% im minus Fool

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