Helvetia

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Turbo
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Helvetia

Ok, wie soll ich wissen, dass du von der Baloise sprichst und dort eine CR von 81 erwartest. Waere ja phaenomenal. Wink

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

Turbo
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Helvetia

FuW

Die soliden versicherungstechnischen Leistungen von Helvetia lassen auch für 2009 gute Werte erwarten. Wenn die Finanzmärkte Boden finden, sollte ein Überschuss von gegen 300 Mio. Fr. bzw. 31 Fr. je Aktie möglich sein. Auf dem 0,6-fachen des Buchwerts sind die Papiere günstig eingestuft. Investoren, die längerfristig zu disponieren bereit sind, sollten Marktschwächen für Käufe nutzen.

Wie gesagt eine Aktie fuer Investoren.

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

Turbo
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Helvetia

Auch heute wieder eine Augenweide! Nehme aber auch hier Gewinne mit.

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

Chrigu49
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Helvetia

Das Resultat Helvetia gewinnt natürlich heute an Bedeutung, wenn man das Ergebnis Baloise berücksichtigt.

Auch heute wieder kräftig im Plus und wenn nicht wieder neue Horrogeschichten den Markt verunsichern könnte es durchaus noch etwas weiter gehen.

Die Wachstumsaussichten 2009 sind sehr gut. Das Italiengeschäft wird einen markanten Beitrag leisten. Im letzten Jahr wurden 2 Akquisitionen getätigt.

Einerseits die Padana Assicurazioni, die zum ENI-Konzern gehörte und ein Unfall-Portefeuille von ca 35 Mio EUR von Angestellten dieses Konzerns beinhalten. In der Rechnung 2008 ist dieses Portefeuille ab 1.8.2008 prorata berücksichtigt.

Weltweit beschäftigt ENI über 80,000 Angestellte, davon rund die Hälfte in Italien. Ein willkommenes und interessantes Cross-Selling Potenzial für Helvetia Italien.

Anderseits ist per 1.10.2008 die Lebengesellschaft Chiara Vita mit einem Besitzanteil von 70% dazugekommen. Dieses Leben-Portefeuille von rund 350 Mio EUR wurde ebenfalls nur prorata und natürlich zu 70% in die Rechnung 2008 genommen.

Die restlichen 30% verbleiben bei der Banco Desio, welche seit 1995 an der Mailänder Börse kotiert ist. Im Rahmen einer Zusammenarbeit verkauft diese Bank exklusiv Chiara Vita Produkte in der wirtschaftlich interessanten Region von Norditalien.

Ein sicher nicht unwesentlicher Aspekt für die Aussichten 2009 ist der Umstand, dass im äusserst rentablen Schweizergeschäft von den in Rezessionszeiten schadenanfälligen Branchen Erwerbsunfägigkeit bei Unfall und Kranken die ehemaligen Helvetia-Portefeuilles schon seit Jahren bei der Helsana angesiedelt sind und bei Helvetia - im Gegensatz zu den meisten anderen grösseren Versicherungsgesellschaften - nur das BVG und Erwerbsunfägigkeitsrente Einzel-Leben betroffen sein werden. Beim BVG müsste sich die restriktive Zeichnungspolitik der Helvetia zudem dämpfend auswirken.

Unfall und Kranken gehören - wie übrigens auch die obligatorische Motorhaftpflicht zu den eher "kostenarmen" Branchen, welche jedoch in Rezessionszeiten höhere Schadenbelastungen ausweisen. Es kommt in solchen Phasen den Arbeitgebern sogar gelegen, wenn die krankheits- und unfallbedingten Ausfälle etwas länger dauern als sonst. Der Anteil der Motorfahrzeugbranchen ist realativ bescheiden, wenn man mit den grossen Playern AXA-Winterthur, Zürich und Allianz vergleicht.

Jeder kann sich selber ausmalen, dass Helvetia mit den "kostenintensiveren" Branchen Sach, Allgemeine Haftpflicht, Technische Versicherungen und Transport weiterhin Sparpotenzial mit "Fleisch am Knochen" vorfinden wird und in der Rezession voraussichtlich weniger als der Branchendurchschnitt an an höheren Schadenbelastungen hinnehmen muss.

Negativ könnten sich natürlich Naturkatastrophen auswirken von denen Helvetia im vergangenen Jahr verschont blieb.

Das Ratio Solvabilität ist nun sogar besser als die Baloise und somit dürfte sich Helvetia an der Spitze der namhaften Versicherer in der Schweiz befinden.

Verbesserungspotenzial im versicherungstechnischen Bereich hat Helvetia vor allem im Auslandgeschäft (prioritär Deutschland und Italien).

Man ist gespannt, ob Helvetia die aktuelle Dynamik auch in 2009 durchziehen kann. Sicher eine grosse Herausforderung für den erst 40 jährigen CEO.

Chrigu49
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Uebernahmegerüchte

Heute wieder mal das alte Lied von den Uebernahmegerüchten durch die Baloise.

So ein Quatsch! Der Aktionärspool und die der Helvetia nahestehende Müncher Rück würden da wohl schon ein Wörtchen mitreden wollen.

LudwigW
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Helvetia

Die Baloise hat intern z.Zt. ein ganz anderes Problem - den Nachfolger von M. Strobel als Leiter KLB Schweiz so schnell als möglich wieder loswerden. Der hat das Potential die aktuell gute Ausgangslage zu pulverisieren... Ausserdem wären mir persönlich die Gerüchte anderst herum auch viel lieber.

Edit meint, dass die Baloise die Situation in D auch noch nicht in trockenen Tüchern hat.

Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen -

wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen

Cobra66
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Helvetia

Hab mal die Performence dieser Aktie studiert. :arrow:

Seit dem Tiefststand vom 9. März bei 144CHF hat sich der Preis für die Aktie bis zum heutigen Abend mehr als verdoppelt auf den Schlussstand von 306CHF!!! :!:

Hut ab! :!: Warum nur, frage ich mich, bin ich vor 1 Monat nicht rein. :cry:

An der Börse kann man 1000% gewinnen, aber nur 100% verlieren.

Aciera.
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Helvetia

Sad ja, das fragt man sich immer öfter.Es geht manchmal so ungeheuerlich schnell und schon ist eine Aktie um 100% höher und das nur weil man zuwenig beachtung geschenkt hat.Denke es liegt auch in Zukunft auch bei anderen Aktien noch sehr viel drin,mann muss sich nur gut achten und einsteigen,bevor es zu spät ist :arrow:

Chrigu49
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Helvetia übernimmt franz.Transportversicherer von Swiss Life

Die Politik der kleinen Schritte wird bei Helvetia fortgesetzt.

Helvetia kauft von der Swiss Life deren Tochter L'Européenne d'Assurance Transport (CEAT). Das in Frankreich beheimatete Unternehmen ist auf die Kaskoversicherung für Nutzfahrzeuge spezialisiert und generierte 2008 ein Prämienvolumen von 30 Millionen Euro.

Die Helvetia vergrössert merklich ihr Prämienvolumen in Frankreich und wird damit zum grössten spezialisierten Transportversicherer in diesem Markt.

Strategischer Wert für die Helvetia:

Künftig wird das bestehende Transportgeschäft der Helvetia durch die Kaskoversicherung ergänzt.

Transportunternehmen erhalten neu den kompletten Versicherungsschutz aus einer Hand: Kaskoversicherung für Nutzfahrzeuge, Gebäudeversicherung für Lager und Betriebsstätten, allgemeine Haftpflichtversicherung und Transportversicherung für die Ware.

Dadurch wird für die Kunden deutlicher Mehrwert geschaffen. Zusätzlich verstärkt die Helvetia mit dieser Akquisition ihr dichtes, maklerbasiertes Vertriebsnetz. Helvetia und CEAT haben daher beste Voraussetzungen, mit vereinter Kraft nachhaltig profitabel zu wachsen.

Der Kauf der CEAT unterstützt die Strategie der Helvetia Gruppe, neben organischem Wachstum auch durch selektive Zukäufe in den bestehenden Ländermärkten zu wachsen.

Dank ihrer ausgezeichneten Kapitalposition ist die Helvetia in der Lage, diese Transaktion aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Die Solvenz der Gruppe bleibt dabei unverändert stark.

Turbo
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Helvetia

So in 2 Tagen gibt es Zahlen, war eine meiner Empfehlungen für Investoren, hatte eine Rendite von über 6%!! Hat sich seither verdoppelt und ist dennoch immer noch kaufenswert. Wink

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

Chrigu49
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Halbjahreszahlen

Helvetia ist für eine positive Ueberraschung gut.... Biggrin

Chrigu49
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Helvetia wird solide Zahlen bringen

An einer Kaderkonferenz war von Stefan Loacker zu erfahren, dass er von einem wesentlich besseren Ergebnis 2009 als im Vorjahr ausgeht.

In 2008 erzielte Helvetia das eines der besten Ergebnisse in ihrer Geschichte!!....in der Sparte Nichtleben sogar das Beste!!

Bei den Kapitalerträgen war man sich Zahlen von > 1 Mia CHF gewohnt.....aufgrund des schlechten Umfeldes waren diese auf 72 Mio geschrumpft. Immerhin war das Resultat kein Verlust wie bei den meisten Hauptkonkurrenten. In den ersten 6 Monaten 2009 konnte die Gesellschaft stattliche 515 Mio Anlagegewinn ausweisen.

Aufgrund des aktuellen Kurses müsste somit noch einiges drinliegen.

Die Zahlen werden am 16.3.2010 bekanntgegeben. Aktionärsversammlung am 16.4.2010. Bisherige Dividende Fr. 13.50.

Turbo
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Helvetia

THX für die Info

Frage ist nur das Timing, da im Moment die Börse sehr unsicher ist und ich nochmals von einem grösseren Taucher ausgehe. (SMI ca 6100) .

Fundamental gibt es bei Helvetia, Baloise und Zürich nichts zu bemängeln und alle 3 verfügen dazu über eine überdurchschnittliche Dividenrendite.

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

Chrigu49
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Helvetia für eine Ueberraschung gut

Der 16. März rückt immer näher. Wir haben bei Helvetia vermutlich Anfang Februar den Boden gesehen (Kurstief 2010 315 CHF).

Helvetia wird ein starkes Wachstum ausweisen können. Dazu beigetragen haben vor allem die beiden Zukäufe in Italien.

Aber auch im Schweizer Geschäft werden die Wachstumsraten über dem Markt liegen, wobei immer noch von einem guten technischen Ergebnis und einer stark verbesserten Anlagerendite ausgegangen werden kann.

Es würde mich nicht verwundern, wenn Helvetia in drei Wochen das beste Ergebnis in seiner Geschichte verkünden kann.

Chrigu49
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Jahresergebnis 2009

Man darf gespannt auf gute Zahlen für morgen warten... Biggrin

Chrigu49
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Helvetia

13-04-2010 09:56

St. Gallen (awp) - Der Rückversicherer Munich Re hat seine Kapitalbeteiligung an der Helvetia Holding AG auf unter 3% reduziert. Zuletzt war der deutsche Rückversicherer mit 8,16% an der Helvetia Holding beteiligt gewesen, wie Helvetia am Dienstag mitteilte. Die Transaktion habe keinen Einfluss auf die langjährigen guten Geschäftsbeziehungen der beiden Gesellschaften, heisst es weiter.

Das verkaufte Aktienpaket war von der Meag Munich Ergo gehalten worden. Die Aktien seien an einen breiten Investorenkreis abgegeben worden, um den Streubesitz der Helvetia Aktie zu erhöhen. Der Free Float steige damit auf 61,9% des umlaufenden Kapitals.

Wie die Münchner in einer eigenen Mitteilung bekannt gaben, hat sich der Marktwert des Helvetia-Aktienpakets auf rund 119 Mio EUR belaufen. Durch den Verkauf sei ein Gewinn von rund 90 Mio EUR angefallen.

Paul Norton, CFO der Helvetia Gruppe, kommentiert den Verkauf folgendermassen: "Der breitere Streubesitz ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Erhöhung der Liquidität und der Verbesserung der Kapitalmarktpositionierung der Helvetia-Aktie."

Analysten begrüssen den Schritt ebenfalls. Das seit etwa zwei Jahren amtierende neue Management habe sich zum Ziel gesetzt, die Versicherungsgesellschaft investorenfreundlicher zu gestalten, heisst es in einem Kommentar der Bank Vontobel. In dieser Hinsicht sei der Schritt von Munch Re eine überaus willkommene Verbesserung des Streubesitzes von Helvetia, was deren Aktien für grössere institutionelle Investoren attraktiver mache.

Die ZKB äussert sich ähnlich. Die Abgabe des als nicht strategisch betrachteten Pakets und die gleichzeitige Erhöhung des Free Floats sei positiv zu werten. Und die bestehenden Geschäftsbeziehungen zwischen den beiden Versicherungsunternehmungen sollten durch die Transaktion nicht beeinflusst werden. Die Bank schätzt den Einfluss auf den Aktienkurs mit neutral bis leicht positiv ein.

Die Aktie steht allerdings unter Druck und verliert bis um 09.30 Uhr 3,3% auf 367,50 CHF. Laut Händlern will die UBS heute eine Teil des Helvetia-Pakets via ein Accelerated Bookbuilding mit einer Preisspanne von 367 bis 380 CHF verkaufen.

tp/uh/ps

Chrigu49
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Was läuft mit Alba und Phénix

Die Helvetia Gruppe hat die am 22. September 2010 angekündigte Akquisition der Versicherungsgesellschaften Alba Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft AG (Alba), Phenix Versicherungsgesellschaft AG und Phenix Lebensversicherungsgesellschaft AG (Phenix) vollzogen. Die Transaktion wurde nach der aufsichtsrechtlichen Genehmigung abgeschlossen. Die Helvetia kaufte die Gesellschaften von der Allianz Suisse.

Die Alba ist ein schweizweit tätiger Nicht-Lebenversicherer mit Sitz in Basel, der im Jahr 2009 ein Prämienvolumen von CHF 131.8 Mio. und einen Gewinn von CHF 26 Mio. erwirtschaftete. Die in Lausanne beheimatete Phenix ist in den Bereichen Personen- und Schadenversicherungen aktiv. Sie wies 2009 ein Gesamtprämienvolumen von CHF 87.1 Mio. aus. Mit der Transaktion steigert die Helvetia ihr Geschäftsvolumen im Nicht-Leben im Heimmarkt Schweiz um mehr als 25 Prozent. Das gesamte Geschäftsvolumen der Helvetia Schweiz vergrössert sich durch den Zukauf um rund 6 Prozent.

Es wird Zeit, dass man etwas offizielles hört, was mit diesen beiden Gesellschaften geschieht.

Bleibt alles beim Alten oder welches sind die gescheiten Alternativen?

Chrigu49
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Ist etwas im Busch?

Alles deutet darauf hin, dass etwas im Busch sein muss. Währenddem der SMI seit 1. Januar um ca 3% rückläufig ist hat sich der Kurs von Helvetia von 360 auf heute 396 entwickelt. Weiss jemand etwas mehr?

Chrigu49
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Integration Alba und Phénix

Aus gut unterrichteten Kreisen hört man, dass die Integration der beiden Gesellschaften noch im 1. Semester 2011 beginnen soll.

Eine Restrukturierung des Aussendienstnetzes ist im Gang und mehrere neue Generalagenturen und Hauptagenturen sind geplant.

Das Gros der Verkäufer Alba/Phénix ist willig neue Verträge bei Helvetia zu unterschreiben. Man rechnet mit einer namhaften Verstärkung des Verkaufsapparates.

Die Helvetia führt diese Woche ihre traditionelle Führungskonferenz durch und somit könnte anschliessend eine Pressemitteilung mit konkreteren Angaben drinliegen.

Chrigu49
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Presse- und Analystenkonferenz

ist für den 10.3.2011 vorgesehen (Ergebnisse 2010).

Man wird sicher auch einiges zur Integration Alba/Phénix erfahren.

Für das Prämienwachstum werden Alba/Phénix für 2010 noch keinen grösseren Effekt darstellen, da die Transaktion im 4. Quartal erfolgte.

Was das Resultat anbelangt, darf man sicher mit einem guten Resultat 2010 für das Schweizer Geschäft rechnen.

Das Auslandgeschäft wird durch die Frankenstärke getrübt werden. Somit wird das Gruppenergebnis nicht rekordverdächtig ausfallen.

MfG

Chrigu49
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Neue Strukturen im Aussendienst

Betreffend Integration Alba / Phénix ist bis dato folgendes bekannt:

Alba und Phénix haben zusammen zwei Dutzend Generalagenturen, meistens an den gleichen Standorten wie die schon bestehenden Helvetia Generalagenturen.

Helvetia oranisiert sich neu und wird 6 neue Helvetia-Generalagenturen - an geographisch sinnvollen Standorten - eröffnen. Gleichzeitig entstehen auch einige neue Hauptagenturen. Damit kann Helvetia seine Kundennähe verstärken und durch den Ersatz der Alba-/Phénix Generalagenturen entsteht beträchtliches Kosteneinsparungspotential.

Weiteres mittelfristiges Kosteneinsparpotenzial besteht noch beim Personal, dies vor allem im administrativen Bereich.

So gesehen ist der Ausblick für Helvetia für die kommenden Jahre sehr positiv. Vor allem ist das Cross-Selling Potenzial bei den Alba-/Phénix-Kunden beträchtlich. Die Alba hat z.B. kein Lebenportefeuille.

Im weiteren wird bei einem eventuellen Anstieg des Kursverhältnisses EUR / CHF ein nicht zu unterschätzender Einfluss auf die Gewinnaussichten wirksam, der sich zudem noch bei der Anhebung des Zinsniveaus wesentlich verstärken könnte. Die Helvetia hat einen für den Branchendurchnitt kleinen Anteil Aktien bei den Anlagen.

Je nachdem, wie die Helvetia diese Integration erfolgreich managed, sind die Aussichten für Helvetia in den nächsten Jahren als günstig zu betrachten.

Chrigu49
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Jahresergebnis 2010

Morgen sind die Zahlen fällig.....Bin gespannt, wie es rauskommt....vor allem auch ob der Zeitplan für die Integration Alba-Phénix noch im 1. Semester 2011 eingehalten werden kann.

Meerkat
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Helvetia

Reine Spekulation aus dem Bauch: Zahlen sind gut, Analysten hätten mehr erwartet. Kurs sinkt vorübergehend und ich verkaufe meine Put HELKA mit Gewinn. Aber vielleicht ist das Gegenteil der Fall und ich freue mich, dass meine HELN zulegen. Dritte Möglichkeit: nichts passiert und Langeweile breitet sich aus ...

"Das Fass ist übergelaufen"

Chrigu49
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Nicht schlecht Herr Specht

10-03-2011 08:15 Helvetia 2010: Gewinn steigt auf 341,5 Mio CHF - Dividende erhöht (AF)

(Meldung wurde um weitere Angaben ergänzt)

St. Gallen (awp) - Die Helvetia Holding AG hat im Geschäftsjahr 2010 den Gewinn und den Umsatz gesteigert. Der Gewinn erhöhte sich auf 341,5 (VJ angepasst 326,8) Mio CHF und das Geschäftsvolumen der Gruppe stieg um 0,7% auf 6'755,4 (6'711,0) Mio CHF. In Lokalwährungen sei das Volumen um 5,3% gewachsen, teilte der Versicherer am Donnerstag mit.

Den Aktionären wird die Ausschüttung einer Dividende von 16,00 (14,50) CHF je Aktie vorgeschlagen, wobei 8,00 CHF davon aus den Kapitalanlagereserven in der Schweiz steuerbegünstigt geleistet werden. Damit betrage die Ausschüttungsquote 41% und die Dividendenrendite sei mit 4,5% attraktiv, heisst es weiter.

Helvetia habe 2010 in einem anspruchsvollen Umfeld die Resultate weiter gesteigert, wird CEO Stefan Loacker in der Mitteilung zitiert. "Wir haben erneut Marktanteile gewonnen, die Kosten gesenkt und unsere Bilanzstärke auf hohem Niveau halten können."

Im Lebengeschäft erreichte Helvetia mit einem Bruttoprämienwachstum von 6,0% auf 3'896,1 (3'676,5) Mio CHF einen Vorsteuergewinn von 108,5 (102,0) Mio CHF. Im Nichtlebengeschäft sanken die Prämieneinnahmen um 1,6% auf 2'344,4 (2'383,4) Mio CHF. Dabei verschlechterte sich die Combined Ratio (netto) auf 94,1% nach guten 91,8% im Vorjahr. Das Nichtleben-Ergebnis reduzierte sich auf 177,4 (216,3) Mio CHF.

Mit den Kapitalanlagen erzielte die Helvetia einen Gewinn von 1'133,5 Mio nach 1'239,2 Mio CHF im Vorjahr. Die direkte Rendite habe 3,0 (3,2)% betragen. Tiefe Zinsen und die markante Euroschwäche seien im Anlagejahr 2010 die grössten Herausforderungen gewesen.

Das Eigenkapital der Versicherungsgesellschaft belief sich per Ende 2010 auf 3'157,6 (Ende 2009: 3'208,4) Mio CHF, die Eigenkapitalrendite liegt bei 10,7 (10,8)%. Die Solvenzrate blieb auf hohen 220% (VJ 219%). Der Embedded Value erhöhte sich auf 2'248 (2'214) Mio CHF, wobei sich der Wert des Neugeschäfts um 21,9% auf 30,0 Mio CHF reduzierte und mit 1,1% (1,4%) rentierte.

Die Helvetia hat im Direktgeschäft das Volumen in praktisch allen Ländern, in welchen die Versicherung aktiv ist, gesteigert. So wuchs das Geschäft im Heimmarkt Schweiz um 4,2%. Deutschland verzeichnete währungsbereinigt einen Zuwachs von 7,2%, Italien von 9,1%, Österreich von 4,6% und Frankreich gar um 33,6%. Derweil sank das Volumen in Spanien leicht um 0,4%.

In der Schweiz habe Helvetia mit dem Zukauf der Allianz-Töchter Alba Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft AG, Phenix Versicherungsgesellschaft AG und Phenix Lebensversicherungsgesellschaft AG die Marktposition gestärkt, heisst es weiter. Insbesondere im Schweizer Nicht-Lebengeschäft werde das Geschäftsvolumen dadurch künftig um mehr als 25% vergrössert. Die Integration der übernommenen Gesellschaften verlaufe plangemäss.

Nun bestehe die Ambition im dem Strategieprogramm Helvetia 2015+, das Geschäftsportfolio in den heutigen Tätigkeitsmärkten deutlich auszubauen. "Unser geradliniger Erfolgskurs birgt auch für die nächsten Jahre substanzielles Wertsteigerungspotenzial für die Kunden wie auch die Aktionäre", so Loacker weiter.

An den zum Halbjahr 2010 gemachten Finanzzielen 2013 hält Helvetia fest. Demnach will die Gruppe organisches Wachstum über Marktwachstum erzielen. Im Nichtleben-Geschäft wird eine Combined Ratio im Bereich von 94 bis 96% angestrebt und die Marge des Neugeschäfts in der Leben-Sparte soll zwischen 1,2 und 1,5% liegen. Weiter wird bis 2013 eine Eigenkapitalrendite im Umfang von 10 bis 12% angestrebt.

Zudem erfüllt die Helvetia eigenen Angaben zu Folge die in der Schweiz ab Anfang Jahr geltenden Kapitalvorschriften für Versicherer problemlos. Die Kapitalposition der Helvetia sei auch gemäss dem Swiss Solvency Test (SST) "sehr solide", heisst es in der Präsentation zum Jahresabschluss. Helvetia sei "komfortabel" in der Lage, die quantitativen Anforderungen des SST zu erfüllen.

nikigraus
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Helvetia

Wie seht ihr im Moment ein Investment in Helvetia? Zahlen laut Stocks

Kurs Gewinn 2011: 7,10

Kurs Gewinn 2012: 6,50

Dividendenrendite: 5,80

Gewinn / Aktie: 39,57

RSL: 81,90

Kurs / Buch: 0,80

Marktkapitalisierung in Mrd. 2,40

Gruss nikigraus

spesenmoos
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Helvetia

Helvetia hat 1.2 Milliarden Staatsanleihen von kritischen europäischen Staaten in den Bücher (4% der Gesamtanlagen). Falls sie dort wertberichtigen müssen (siehe auch Baloise, haben kürzlich eine Gewinnwarnung rausgelassen wegen Wertberichtigungen auf griechische Staatsanleihen) wird eine Gewinnwarnung kommen. Da will ich nicht dabei sein. Aber der Titel reizt. beobachten ihn auch schon länger.

revinco
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Markt spekuliert auf eine

Vermögen strukturieren und sich möglichst für die unplanbaren Marktereignissen vorbereiten.

revinco
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Markt spekuliert auf eine

.

Vermögen strukturieren und sich möglichst für die unplanbaren Marktereignissen vorbereiten.

Zyndicate
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Helvetia 2013: Rekordvolumen im BVG-Geschäft - Markante Zunahme im Neugeschäft

20.05.2014 08:11



St. Gallen (awp) - Die Helvetia hat im vergangenen Jahr im Bereich Kollektivleben in der Schweiz starkes Wachstum und ein rekordhohes Volumen erreicht. Wie bereits bekannt, wuchs das Prämienvolumen im BVG-Geschäft gegenüber dem Vorjahr um 16% auf 2,63 Mrd CHF. Nebst der starken Nachfrage von KMU hätten auch zunehmende autonome Pensionskassen Interesse an den Vorsorgelösungen der Helvetia gezeigt, teilt der Versicherer am Dienstag mit.

Vor allem im Neugeschäft wuchs Helvetia markant: Dort nahmen die Einmalprämien um knapp 27% zu. Aber auch die für die Branche wichtigen, weil nachhaltigen, periodischen Prämien seien mit 5,1% auf 1,13 Mrd CHF stabil gewachsen, heisst es weiter. Die Anzahl der Versicherten im Kollektivlebenbereich erhöhte sich per Ende 2013 um rund 5% auf beinahe 210'000. Mit diesem Wachstum sei es gelungen, weitere Marktanteile zu gewinnen und die Stellung unter den schweizweit drei grössten Anbietern im Kollektivlebengeschäft zu stärken.

Der Grund, weshalb die Nachfrage der KMU für Vollversicherungen so gross war, ist die Sicherheit. KMU sowie zunehmend auch autonome Pensionskassen übertragen die Aufgabe der beruflichen Vorsorge an Versicherer, um sich auf ihre Kernaufgaben fokussieren zu können, so die Mitteilung. Dabei dürfte der Bedarf nach Versicherungslösungen aufgrund der zunehmenden Komplexität und den wachsenden Transparenzanforderungen in der 2. Säule weiter anhalten. Ein breiteres und flexibleres Angebot an Vorsorge- und Versicherungsprodukten steigere die Attraktivität der Vollversicherung noch zusätzlich.

WEITER SINKENDE KOSTEN

Derweil sanken die Kosten im BVG-Geschäft der Helvetia weiter. Die Abschluss- und Verwaltungskosten reduzierten sich um 2 Mio auf 86,5 Mio CHF, was 3,3% der Prämieneinnahmen sind. Die durchschnittlichen Kosten pro aktiv versicherte Person weist Helvetia mit 452 CHF gegenüber 498 CHF im Vorjahr aus. Damit konnten die Kostenprämien auf 490 CHF pro Kopf gesenkt werden, so Helvetia weiter.

In der Vermögensverwaltung betrugen die Kosten unverändert 0,11% des verwalteten Vermögens. Dieses belief sich Ende 2013 auf 16,1 Mrd CHF. Die zu Marktwerten gemessene Performance litt unter den gestiegenen Zinsen, welche zu einer markanten Reduktion der Bewertungsreserven führte. Weil jedoch die verzinslichen Wertpapiere, welche den weitaus grössten Teil der Vermögensanlagen ausmachen, bis zum Endverfall gehalten werden, sei die Nettoperformance von -1,16% von untergeordneter Bedeutung. Die Rendite zu Buchwerten bildete sich derweil nur leicht von 2,69% auf 2,48% zurück.

RESERVEN VERSTÄRKT

Mit Blick auf das anhaltend tiefe Zinsniveau hat Helvetia die versicherungstechnischen Rückstellungen von 13,9 Mrd auf 15,1 Mrd CHF erhöht. In dem der Mindestquote (Legal Quote) unterstellten Geschäft wurde ein Bruttoergebnis von 245,2 Mio CHF erzielt, wovon 92,5% (VJ 93,2%) an die Versicherten ging. Auch im Geschäft, das nicht der Mindestquote unterstellt ist, wurden 91,8% ausgeschüttet und weniger als 10% entfielen als Betriebsergebnis auf Helvetia. Dieses sei mit 60,2 Mio dennoch stabil ausgefallen und konnte gegenüber 2012 um 2,5% verbessert werden.

Die Helvetia hält im Zusammenhang mit der politischen Diskussion zur Reform "Altersvorsorge 2020" fest, dass derzeit eine bedeutende Umverteilung der Vorsorgegelder von aktiv Versicherten zu den Rentenbezügern stattfinde. Ohne diese Quersubventionierung hätte das Altersguthaben der aktiv Versicherten bei der Helvetia im vergangenen Jahr um rund 1,5% höher verzinst werden können.

Die Helvetia unterstütze die zentralen Reformpunkte des Bundesrates, heisst es weiter. Die Senkung des Umwandlungssatzes sei ebenso wichtig wie ein einheitliches Rentenalter von vorerst 65 Jahren. Um die weiterhin bestehenden Ungleichgewichte ausgleichen zu können, müssten die Lebensversicherungen jedoch ihre Spar-, Risiko- und Kostenprozesse weiterhin frei gestalten können. Während die Abkehr von der Festlegung des Mindestzinses zum Jahresende abzulehnen und die Mindestquote von brutto 90% beizubehalten sei.

AWP

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Zyndicate
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Helvetia schluckt Nationale Suisse
 

Übernahme in der Schweizer Versicherungsbranche: Helvetia kauft den Konkurrenten Nationale Suisse und bildet einen Konzern mit 7000 Mitarbeitern.

Helvetia und Nationale Suisse wollen so zur "klaren Nummer 3" im Schweizer Versicherungsmarkt werden. Helvetia unterbreitet den Aktionären der Nationale Suisse dazu ein öffentliches Kauf- und Tauschangebot.

Der Verwaltungsrat von Nationale Suisse empfiehlt den Aktionären der Versicherungsgesellschaft, das öffentliche Angebot anzunehmen, wie es in einem Communiqué der beiden Firmen vom Montagmorgen heisst. Pro Nationale-Suisse-Aktie sollen die Aktionäre einen Gegenwert von 80 Franken in bar und neue Aktien erhalten.

Die neue Versicherung soll unter der Marke Helvetia auftreten, wie es weiter heisst. Die beiden Unternehmen erhoffen sich durch die Übernahme Kosteneinsparungen in der Grössenordnung von 100 bis 120 Mio. Fr. pro Jahr. Die Transaktion soll nach den Plänen der Unternehmen im zweiten Halbjahr 2014 abgeschlossen werden.

Die Geschäftsleitung von Helvetia bleibt weitgehend unverändert. Stefan Loacker behält den Posten des CEO. Das Management wird einzig durch Nationale-Manager David Ribeaud verstärkt, der künftig den Geschäftsbereich Specialty Lines führen wird.

Hans Künzle, bislang CEO von Nationale, wird Vizepräsident des VR von Helvetia. Die Nationale-Verwaltungsräte Andreas von Planta, Balz Hösly, Peter A. Kaemmerer und Gabriela Maria Payer werden Mitglied des Helvetia-Gremiums. Das Präsidium wird weiterhin durch Erich Walser ausgeübt.

In der Geschäftsleitung von Helvetia Schweiz sollen die Nationale-Leute Ralph Jeitziner (Leiter Vertrieb) und Armin Suter (Leiter IT) Einsitz nehmen.

Spekulationen seit einiger Zeit

Beschäftigen soll die neue Gruppe rund 7000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Umfang des Stellenabbaus machen die Firmen keine direkten Angaben. Während zwei bis drei Jahren wollen sie aber "viele Stellen von ausscheidenden Mitarbeitenden" nicht mehr besetzen. Die Führung der neuen Gruppe soll aus Personen beider Gesellschaften gebildet werden.

Der Zusammenschluss solle zu einer "starken" Versicherungsgruppe führen, die rund 9 Mrd. Fr. Prämien einnehmen und ein Gewinnpotenzial von über 500 Mio. Fr. haben soll. Im Schweizer Markt allein soll das Prämienvolumen der neuen Gruppe rund 5 Mrd. Fr. betragen.

Spekulationen über eine Übernahme der Nationale Suisse halten sich seit einiger Zeit. Da neben Helvetia auch die Versicherungsgesellschaft Mobiliar ihre Beteiligung an Nationale Suisse in den vergangenen Monaten aufgestockt hat, machten Gerüchte über einen Übernahmekampf die Runde. Mit über 19 Prozent war die Mobiliar im April grösste Aktionärin der Nationale.

SDA/CASH

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