LafargeHolcim

Lafarge Holcim Aktie 

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LafargeHolcim Neutral

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für LafargeHolcim vor Zahlen zum dritten Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 47 Franken belassen. Der Baustoffkonzern dürfte das operative Ergebnis (bereinigtes Ebitda) um 4 Prozent gesteigert haben, schrieb Analystin Elodie Rall in einer am Dienstag vorliegenden Studie./edh/jha/

Datum der Analyse: 02.10.2018

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Anleihe: LafargeHolcim nimmt

Anleihe: LafargeHolcim nimmt 440 Mio Fr. zu 1% bis 2024 auf

LafargeHolcim begibt unter Federführung der UBS, CS und Zürcher Kantonalbank eine öffentliche Anleihe zu folgenden Konditionen:

30.08.2018 13:06

Betrag: 440 Mio Fr. Zinssatz: 1% Emissionspreis: 100,382% Laufzeit: 6 Jahre und 90 Tage, bis 11.12.2024 Valor: 43'376'127 (4) Rating: Baa2/BBB (Moody's/S&P) Kotierung: SIX, ab 07.09.2018

cf/rw

(AWP)

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LafargeHolcim senkt

LafargeHolcim senkt Ergebnisausblick

Angesichts steigender Kosten senkt der Zementriese LafargeHolcim den Ergebnisausblick für das laufende Jahr.

Aktualisiert um 07:38

Nun peilt das Unternehmen einen Anstieg des bereinigten Betriebsgewinns um drei bis fünf Prozent an, wie LafargeHolcim am Freitag mitteilte. Bisher hatte das Unternehmen ein Plus von mindestens fünf Prozent in Aussicht gestellt.

Dagegen schätzte LafargeHolcim die Umsatzentwicklung positiver ein und erwartet jetzt einen Anstieg um vier bis sechs Prozent statt wie bisher von drei bis fünf Prozent. Der Umsatz wuchs im dritten Quartal um 2,6 Prozent auf 7,36 Milliarden Franken. Auf vergleichbarer Basis (like for like) betrug das Plus 5,8 Prozent. Die Verkaufsvolumen waren im allen Produktgruppen positiv. Der wiederkehrende EBITDA stieg gegenüber den Vergleichszahlen um 5,2 Prozent (vergl. +8,1%) auf 1,87 Milliarden.

Damit hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Umsatz mehr oder weniger erreicht, beim Wachstum auf vergleichbarer Basis und beim Betriebsgewinn aber übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 7,37 Milliarden Franken, für das Wachstum auf vergleichbarer Basis bei +4,6 Prozent und für den bereinigten EBITDA bei 1,80 Milliarden.

(AWP/Reuters)

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LafargeHolcim verkauft

LafargeHolcim verkauft Geschäft in Indonesien

Der Bautsoffkonzern LafargeHolcim verkauft seinen Anteil von gut 80 Prozent an Holcim Indonesien. Abnehmer ist die indonesische Gesellschaft Semen Indonesia. Die Transaktion bewertet Holcim Indonesien auf 100-Prozent-Basis zu 1,75 Milliarden US-Dollar.

12.11.2018 21:24

Demnach dürften LafargeHolcim rund 1,4 Milliarden zufliessen. Der Verkauf sei nach einer tiefgreifenden Portfolioanalyse erfolgt, teilte LafargeHolcim am Montagabend mit. Das Unternehmen verwies dabei auf die "Strategie 2022 - Building for Growth". Die Einnahmen sollen zum weiteren Abbau der Schulden verwendet werden.

Die Aktivitäten, die an Semen Indonesia gehen, beinhalten die gesamten Aktivitäten von LafargeHolcim in Indonesien. Dazu gehören vier Zementwerke, 33 Transportbetonwerke sowie zwei Steinbrüche.

Neben Semen wurde in früheren Medienberichten auch die japanische Taiheiyo Cement, die YTL-Gruppe des malaysischen Tycoons Francis Yeoh, die indonesische Salim Group oder die die indonesische Tochter von HeidelbergCement als Interessenten gehandelt. Dabei wurde beim Kaufpreis ein Wert von bis zu 2 Milliarden Dollar genannt.

Eine Devestition von vielen

Seit der Fusion von Holcim und Lafarge hat sich das Unternehmen von einer Reihe von Einheiten getrennt. Teilweise waren die Verkäufe Bedingung für den Erhalt der Zustimmung durch die Wettbewerbshüter für den Zusammenschluss.

Die von CEO Jan Jenisch im Februar vorgestellte "Strategy 2022" sieht eine komplette Neubewertung des Portfolios vor. Dabei wurde auch das Devestitionsziel von mindestens 2 Milliarden Franken formuliert. Daneben gehören zum Programm aber auch punktuelle Zukäufe und Investitionen zur Stärkung der Marktposition in einzelnen Ländern, Wachstumsinitiativen und Massnahmen zur Senkung der Gemeinkosten.

Im Zuge der Strategie werden etwa die Konzernstandorte in Paris und Zürich geschlossen und nach Zug und Holderbank verlegt. Auch die Niederlassungen in Singapur und Miami wurden geschlossen.

cf/

(AWP)

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LafargeHolcim-Aktien nach

LafargeHolcim-Aktien nach Aussagen am Kapitalmarkttag nur kurz gefragt

Für die Aktien von LafargeHolcim geht es am Mittwoch nach einem kurzen Ausflug in die Gewinnzone rasch nach unten. Der Zementhersteller bestätigte an seinem Kapitalmarkttag in Birmingham die Ziele für das laufende Jahr und nannte Prognosen für das kommende Jahr 2019. Die Erwartungen würden im Rahmen der "Strategie 2022" liegen, hiess es. Zudem will das Unternehmen den Schuldenabbau beschleunigen.

28.11.2018 09:27

Gegen 9.20 Uhr fallen die Titel um 0,3 Prozent auf 45,47 Franken, nachdem sie zum Handelsstart noch gestiegen waren. Der Leitindex SMI steht derweil mit 0,3 Prozent im Plus.

Analysten werten die Aussagen insgesamt als erfreulich. Die Bank Vontobel begrüsst, dass das Management bereits jetzt über Ziele für 2019 informiert. Dies zeige die Zuversicht des Managements für die Umsetzung der "Strategie 2022", so Analyst Bernd Pomrehn. Zudem sieht er die Aktien weiterhin als attraktiv bewertet an und hält daher an seiner Kaufempfehlung fest.

Auch die ZKB äussert sich positiv. CEO Jenisch wolle das Unternehmen nach Abschluss der Fusion stärker auf Wachstum ausrichten und agiler aufstellen, so Martin Hüsler. Angesichts des längerfristig hoch bleibenden Infrastrukturbedarfs in den Schwellenländern sowie des konjunkturellen Rückenwinds in Europa und Nordamerika sollte das anvisierte Wachstum möglich sein.

JPMorgan sieht nach einer schwachen Kursentwicklung seit Jahresbeginn das dritte Quartal als eine Art Wendepunkt an. Die Markterwartungen könnten durchaus steigen und es gebe einige Impulsgeber zwischen dem aktuellen Kapitalmarkttag, möglichen Devestitionen sowie anstehenden Ergebnissen mit einer recht einfachen Vergleichsbasis.

dm/kw

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LafargeHolcim setzt die

LafargeHolcim setzt die Führungsetage neu zusammen

LafargeHolcim führt eine Reorganisation der Unternehmensleitung und der Organisation durch.

19.12.2018 07:39

Die Bereiche Recht und Personal werden per Anfang 2019 neu durch Vertreter in der Konzernleitung repräsentiert. Die Funktionen des Bereichs Growth & Performance werden in drei unabhängige Centers of Excellence mit regionaler Aufteilung umgewandelt, hiess es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.

Der bisherige Leiter von Growth & Performance, Urs Bleisch, habe sich dazu entschieden, die Konzernleitung zu verlassen, hiess es weiter. In diesem Bereich wurden bisher global Veränderungen und Initiativen im operativen Geschäft koordiniert und unterstützt. Er werde den Übergang zur neuen Organisation begleiten und ausgewählte Initiativen verantworten.

Die drei neuen Einheiten im Bereich Growth & Performance werden an die jeweiligen Regionenverantwortlichen berichten. Damit will LafargeHolcim künftig schneller agieren, näher an seinen Märkten sein und drei globale Plattformen zum Austausch von Best Practices schaffen. Neu werden ausserdem Feliciano González Muñoz, Leiter Human Resources, sowie Keith Carr, Leiter des Bereichs Legal and Compliance als Mitglieder der Konzernleitung berufen.

Muñoz war den Angaben zufolge mehr als elf Jahre in verschiedenen HR-Rollen für das Unternehmen tätig. Er wird sich auf die Entwicklung einer Performancekultur und die Förderung globaler Talente konzentrieren. Carr ist seit 2017 für den Zement- und Baustoffkonzern tätig. Mit seiner Ernennung stärkte das Unternehmen seine Integritäts- und Compliancekultur.

(AWP)

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LafargeHolcim-Grossaktionär

LafargeHolcim-Grossaktionär baut Beteiligung ab

LafargeHolcim-Grossaktionär Nassef Sawiris hat seine Beteiligung am Zementkonzern im Dezember abgebaut. Der Ägypter verkaufte Titel im Wert von rund 66 Millionen Franken, erklärte ein Konzernsprecher am Mittwoch und bestätigte damit eine Meldung der "Handelszeitung". Sein Anteil sank damit um rund zehn Prozent, dürfte aber immer noch bei rund 2,5 Prozent aller Aktien liegen. Grösster Eigner ist Angaben des Finanzdatenanbieters Refinitiv zufolge der Schweizer Milliardär Thomas Schmidheiny mit einem Anteil von über elf Prozent.

09.01.2019 16:10

(AWP)

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LafargeHolcim erwägt offenbar Verkauf des Philippinen-Geschäfts

(AWP/DY) Der Zementkonzern LafargeHolcim (LHN 46.79 3.61%) könnte nach dem Verkauf der indonesischen Tochter im vergangenen Herbst weitere Devestitionen planen. Das Unternehmen prüfe derzeit Optionen für das Geschäft auf den Philippinen, inklusive eines möglichen Verkaufs, berichtet am Freitag die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Kreise. Ein Sprecher des Konzerns wollte die Meldung gegenüber «Finanz und Wirtschaft» nicht kommentieren.

Der Zementkonzern bewerte die Geschäftseinheiten mit rund 2,5 Mrd. $, heisst es dort weiter. Möglich Interessenten hätten diese Einschätzung jedoch als zu hoch angesehen. Sollte der Preis nicht den Vorstellungen entsprechen, könnte LafargeHolcim auch an seinem Geschäft dort festhalten. Der Schritt sei Teil einer strategischen Neuausrichtung in Südostasien, hiess es in dem Bericht weiter. Nach einem möglichen Verkauf auf den Philippinen könnten auch die Aktivitäten in Malaysia auf den Prüfstand gestellt werden.

LafargeHolcim hatte am Investorentag im November weitere Bereinigungen des Portfolios und mögliche Devestitionen angekündigt. Die Strategie des Unternehmens sieht jedoch auch Akquisitionen vor, sowie eine Senkung der Verschuldung, um den finanziellen Spielraum zu erweitern. Mitte November hatte LafargeHolcim den Verkauf des Geschäfts in Indonesien für rund 1,75 Mrd. $ angekündigt.

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LafargeHolcim schliesst

LafargeHolcim schliesst Verkauf von Holcim Indonesien ab

LafargeHolcim hat den Verkauf von Holcim Indonesien an Semen Indonesia abgeschlossen.

01.02.2019 07:24

Konkret hat LafargeHolcim den gesamten Anteil von 80,6 Prozent an Holcim Indonesien veräussert. Auf 100-Prozent-Basis habe Holcim Indonesien einen Unternehmenswert von 1,75 Milliarden Dollar, teilte LafargeHolcim am Freitag in einem Communiqué mit.

Mit den Erlösen verbessert der Zementkonzern das Verhältnis von Nettofinanzschulden zum wiederkehrenden EBITDA um 0,2 deutlich. Per Ende 2019 liegt der Zielwert des Verhältnisses bei 2 oder darunter, wie LafargeHolcim weiter schrieb.

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LafargeHolcim erwägt

LafargeHolcim erwägt angeblich Optionen für Sparte Mittlerer Osten und Afrika

Beim Zementkonzern LafargeHolcim könnte es nach dem Verkauf der indonesischen Tochter im vergangenen Herbst zu weiteren Devestitionen kommen. Das Unternehmen prüfe derzeit Optionen für das Geschäft im Mittleren Osten und in Afrika, berichtete am Dienstag jedenfalls die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf gut informierte Kreise.

05.02.2019 16:33

Die Firma habe bereits Vorgespräche mit potenziellen Beratern über den Verkauf des gesamten Geschäfts oder eines Teils geführt - sowie über einen Börsengang, so Bloomberg weiter. Der Zementkonzern bewerte die Geschäftseinheiten mit bis zu 8 Milliarden Dollar, heisst es dort. Es sei aber noch kein formaler Prozess gestartet und keine Bank mandatiert worden.

Ein Sprecher des Konzerns wollte die Meldung nicht kommentieren.

LafargeHolcim dürfte den Kreisen zufolge aber Schwierigkeiten haben, Käufer für das gesamte Geschäft zu finden, da die Marktbedingungen schwierig seien. Daher wäre Veräusserung ausgewählter Vermögenswerte oder ein Börsengang möglicherweise eine praktikablere Lösung.

LafargeHolcim verkauft derzeit Bereiche, die nicht zum Kerngeschäft beitragen, um seine Verschuldung anzubauen. Bereits vor rund zwei Wochen hatte Bloomberg gemeldet, der Konzern prüfe Optionen für das Geschäft auf den Philippinen.

Der Aktienkurs von LafargeHolcim zog in Reaktion auf die Meldung deutlich an, und die Titel gewinnen am Dienstagnachmittag 2,7 Prozent auf 48,48 Franken hinzu.

ra/ys

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LafargeHolcim: Mitarbeiter in

LafargeHolcim: Mitarbeiter in Frankreich streiken

In drei französischen Werken des Zementherstellers LafargeHolcim streiken ungefähr 50 Personen.

15.02.2019 06:56

Dies berichtet ein von der AFP befragter Firmensprechern. Betroffen sind Werke im Seinetal, wo rund 370 Mitarbeiter beschäftigt werden. Die Streikenden fordern unter anderem mehr Geld und die fixe Anstellung von Arbeitnehmern mit befristeten Verträgen.

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