Life Watch (ehemals Card Guard)

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Hans
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Decharge verweigert!

Gruss Hans

Schwarzli
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Kommentar in der gestrigen FuW
Kapitalist
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LifeWatch: Die Gruppe unzufriedener Aktionäre um den Investor Patrick Schildknecht hat ihren Anteil am Telemedizinunternehmen von 19 auf 20,3% aufgestockt. An der Generalversammlung vom 28. Juni war sie knapp daran gescheitert, die Wiederwahl der bestehenden fünf Verwaltungsräte zu verhindern. Hingegen wurde ihrer Empfehlung, sämtlichen VR-Mitgliedern die Décharge zu verweigern, mit deutlichem Mehr gefolgt. Die Gruppe behält sich die Einberufung einer ausserordentlichen GV vor, um doch noch Veränderungen im Verwaltungsrat durchzusetzen.


 

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Zyndicate
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LifeWatch mit weniger Umsatz, aber verbesserter Profitabilität im Quartal

 


Neuhausen am Rheinfall (awp) - Der Telemedizin-Anbieter LifeWatch hat im zweiten Quartal 2012 weniger umgesetzt, die Profitabilität konnte aber dank Personalabbau und anderen Kosteneinsparungen verbessert werden. Mit einer Prognose zum weiteren Verlauf des Geschäftsjahres hält sich die Gruppe zurück und verweist auf die vielen Unsicherheiten.


Der Umsatz sank um 5,4% auf 19,1 Mio USD. Der Bruttogewinn stieg hingegen auf 10,5 Mio nach 8,8 Mio in der Vorjahresperiode. Die Marge verbesserte sich damit auf 55,1 von 43,8%. Der operative Gewinn auf Stufe EBIT kletterte mit 0,04 Mio knapp ins Plus, nachdem im Vorjahr ein Verlust von 8,6 Mio resultiert hatte. Unter dem Strich verblieb ein Reinverlust von 1,4 Mio, verglichen mit einem Verlust von 10,1 Mio im Vorjahr.


Der Verlust sei hauptsächlich durch latente, bargeldlose Ertragssteuerausgaben bei LifeWatch Services Inc. hervorgerufen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.


Die Gesamtbetriebsausgaben lagen noch bei 54,9% des Umsatzes nach 86,2% im Vorjahresquartal. Dabei sanken die Ausgaben für Marketing und Verkauf um 1,6 Mio USD und die Allgemeinen und Verwaltungskosten um 0,5 Mio. Weniger Geld gab das Unternehmen auch für Forschung und Entwicklung (-0,5 Mio) aus.


INTERESSE AN "LIFEWATCH V"


Zudem informierte die Gruppe über neue Verträge für ihre ACT-Leistungen und für die Schlafanalyse. Je 17 neue Verträge seien für die ACT-Überwachungsleistungen und für die NiteWatch-Leistungen abgeschlossen worden, heisst es. Diese Verträge repräsentierten über 6 Mio versicherte Leben.


Mit Blick auf das im Juni erstmals präsentierte Gesundheits-Smartphone "LifeWatch V" berichtet die Gruppe von "grossem Interesse bei Pharmakonzernen, Mobilfunkanbietern, Distributoren und Konsumenten aus der ganzen Welt". Man sei mit einer Reihe von multinationalen Unternehmen im Gespräch. Eine partielle Zulassung werde auf Ende 2012 erwartet.


Neuigkeiten gibt es auch bei den Überwachungsleistungen. Bei der mit dem US-amerikanischen Entwicklungspartner Ansar angekündigten Plattform für das vegetative Nervensystem, die zusammen mit dem Herzüberwachungssystem "ACT III" verwendet werden kann, testen derzeit 8 Kliniken die Plattform und 20 weitere interessieren sich laut LifeWatch für Tests dieser Technologie.


VIELE UNSICHERHEITEN - KEIN AUSBLICK


Für das Gesamtjahr 2012 will das Unternehmen keine Prognose abgeben. Das sehr herausfordernde Rückerstattungsumfeld im US-amerikanischen Gesundheitssystem und der unvorhersehbare Einfluss der Präsidentschaftswahlen im Herbst 2012 erlaubten keine präzise und verlässliche Prognose, so LifeWatch.


Zurzeit würden neue Dienstleistungs- und Technologieangebote als auch neue strategische Partnerschaften evaluiert, um servicemässig und geografisch diversifizieren zu können. Dadurch will die Gesellschaft die Zahlungsströme verbessern und gleichzeitig die Abhängigkeit vom rückerstattungsabhängigen Geschäft verringern.


Anlässlich der Quartalszahlen im Mai hatte sich das Unternehmen noch zuversichtlich geäussert. Damals hiess es, es würde mit einem steigenden Umsatz im Gesamtjahr und einer "klar höheren" Profitabilität gerechnet.


Quelle: www.nzz.ch


 

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Kapitalist
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geldsack
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So läuft das mit der Finanzierung des neuen Smartphones:

LifeWatch reicht in den USA Schadenersatzklage über 60 Mio USD ein

(12.09.2012 / 19:22:04)

 

Neuhausen am Rheinfall (awp) - Der Telemedizin-Anbieter LifeWatch reicht in den USA beim zuständigen Distriktgericht in Pennsylvania gegen das Unternehmen Highmark BCBS und verschiedene andere BlueCross BlueShield-Organisationen eine Schadenersatzklage von mehr als 60 Mio USD ein. In der Klageschrift werden den Unternehmen illegale Kartellabsprachen vorgeworfen, wie aus der Mitteilung von LifeWatch vom Mittwochabend hervorgeht.

Der BlueCross BlueShield-Vereinigung, Highmark BCBS und einigen BlueCross BlueShield-Organisationen wird vorgeworfen, dass sie durch ein mutmassliches Komplott LifeWatch einen Schaden von 60 Mio USD zugefügt haben. Die Beklagten hätten sich zum Beispiel darauf geeinigt, keine Rückerstattungszahlungen für die drahtlosen Herzüberwachungsleistungen von LifeWatch Services Inc. in den USA und für eine Reihe anderer medizinischer Leistungen zu erstatten.

Im Hinblick auf die Antikartell-Gesetzgebung in den USA und eine erfolgreiche Klage vorausgesetzt, könnte LifeWatch eine dreifache Schadensersatzsumme von 200 Mio USD erhalten, heisst es weiter.

mk

 

BullBear.
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Schadenersatzklage

Schwer zu sagen ob die Klage durchkommt, gute Anwälte hat das Management ja.

Market Cap. ca. 94 Mio CHF - über 43% in festen Händen (18% CEO, >25% Aktionärsgruppe).

60 Mio $ wären schon schön, wenn es dann eine Zahlung von nur 30 Mio $ sein sollte auch OK (bei 200 Mio $ ....tja,

man kann ja träumen was dann mit dem Kurs der Aktie passiert).

Da der Titel von nur wenig Analysten abgedeckt wird dürfte das Kursfeuerwerk wenn die Klage durchkommt um so grösser sein.

 

BullBear.
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Tal der Tränen

Hat jemand etwas gehört wie es der Klage geht die Life Watch in Amerika

ausstehend hat?

Oder kommt eine Kapitalerhöhung (der Kurs sieht nicht gut aus).

 

Danke für Infos

BullBear.
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Klage in den USA - viel Geld zu holen.

Liebes Management, wie wäre es mal mit einem Update über die Klage in den USA?

Die eingeklagte Firma schwimmt ja im Geld.....und erhöht noch die Prämien.......

http://www.latimes.com/business/la-fi-blue-shield-rates-20121213,0,65467...

Wenigstens mal einen Zeitplan damit man weiss wann was auf einen zukommt.......

Für die Lancierung des SmartPhones braucht man doch sicher noch etwas Geld.....

In der Kommunikation happert es noch bei Life Watch

BullBear.
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Tag des Wahrheit?!

23.1.2013 - Tag des Wahrheit ?!

Ausserordentliche GV - nur Wahl des VR's oder wird auch noch eine Kapitalerhöhung bekannt? Ohne neues Geld wird es wohl nichts mit der Lancierung des "SmartPhones". Noch besser wäre endlich Gewinne zu machen, die Saläre des Managements an die Gegebenheit eines kleinen Firma anpassen, damit für die Aktionäre auch was bleibt. Der Kurs dümpelt verdächtig vor sich hin - ein Trauerspiel )-;

BullBear.
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Liebes Management....

26.2.2013 - LifeWatch verklagt Highmark (2-st. Mio Betrag!!!!)

2.5.2013 - Life Watch schlägt Hr. John Paul (Executive Vice President von Highmark) als VR vor!

Lieber Herr Geva, wollen Sie uns Aktionäre vera......? Für LifeWatch geht es bei der Klage um viel Geld (die eigene Kasse ist ja fast leer; einen Update über die Klage hat die Firma nie gegeben) und jetzt möchten Sie einen Herrn einstellen dessen Firma Sie eben verklagt haben! So geht es nicht, es wird Zeit das Sie abtreten bevor die Firma ganz in den Ruin getrieben wird.

Kapitalist
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Gelingt der Putsch bei LifeWatch?Praktikus

Der Sessel vom Patron des Telemedizin-Unternehmens LifeWatch, Jacov Geva, wackelt. Wegen der Minder-Initiative droht ihm, auch eine Abgangsentschädigung zu entgehen.

Am Dienstag letzter Woche verschickte das Telemedizin-Unternehmen LifeWatch die Einladung zur Generalversammlung und gab bekannt, dass der Amerikaner John Paul für die erstmalige Wahl in den Verwaltungsrat kandidiere. Inzwischen hat es sich Paul schon wieder anders überlegt: Er verzichte aus persönlichen Gründen auf eine Kandidatur, teilte LifeWatch zusammen mit den Zahlen zum ersten Quartal mit.

An der Telefonkonferenz zum Quartalsergebnis wollte CEO und Noch-Verwaltungsratspräsident Jacov Geva den Vorgang nicht kommentieren. Er könne nur sagen, dass er den Entscheid Pauls bedaure. Für Geva, der auf Druck einer seit gut einem Jahr aktiven Gruppe von unzufriedenen Aktionären um den Investor Patrick Schildknecht bereits den Verzicht auf sein Doppelmandat angekündigt hat, droht es an der GV vom 29. Mai noch ungemütlicher zu werden.

Machtgefüge auf der Kippe

Dank Paul, seinem langjährigen Weggefährten und bisher als VR-Vizepräsident amtierenden Urs Wettstein sowie dem designierten neuen Vorsitzenden Kenneth Melani hätte Geva, der sich auf die Rolle eines Corporate CEO konzentrieren will, im VR drei Verbündete gehabt und wäre den vier von der Aktionärsgruppe vorgeschlagenen Mitgliedern stimmenmässig ebenbürtig gewesen. Nun drohen die Kräfteverhältnisse zugunsten der Aktionärsgruppe zu kippen.

Die Chance, dass sich weitere Anteilseigner auf die Seite der über rund 25% des Kapitals kontrollierenden Gruppe schlagen und ausser den bisherigen Vertretern Patrick Schildknecht und Thomas Rühle auch den ehemaligen Centerpulse-CEO Stephan Rietiker und den Patron der Gesundheitsholding Aevis (GSMN 30.25 4.31%) (Genolier-Privatkliniken) Antoine Hubert wählen, sind intakt. Geva steht im Ruf, ein Kämpfer zu sein, und hat unbestrittenermassen im Aufbau von LifeWatch grosse Verdienste erworben. Doch ob er sich in einem derart veränderten Machtgefüge durchsetzen könnte, bezweifle ich.

Rietiker bringt sich in Position

Mittlerweile schliesse ich nicht aus, dass er auch als CEO weichen muss. Die Ambitionen von Rietiker, der seit seinem Rausschmiss bei Centerpulse im Juli 2002 vergeblich einen neuen Chefposten angestrebt hat, sind kein Geheimnis.

Ein weiteres pikantes Detail: Geva müsste ohne Abgangsentschädigung gehen, falls sich die Aktionärsgruppe auch in diesem Punkt an der GV durchsetzt. Sie beantragt – gegen den Willen des gegenwärtigen VR –, die Forderungen der Minder-Initiative schon jetzt in den Statuten zu verankern.

FuW von heute

 

 

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Hans
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Paul hat wohl verzichtet weil keine fette Antrittsprämie abzuholen ist, Minder sei Dank ... Ebenso der goldene Fallschirm, Abgangsentschädigung gehört gestrichen... Klar muss der Geva den Sessel räumen, genug Geschirr zerschlagen!

Gruss Hans

Hans
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Paul sieht die Felle davon schwimmen...

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/boersenkotierte-schweizer-firma-schaltet-aufsicht-ein

Worauf soll man da spekulieren, Kopf oder Zahl?

Gruss Hans

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Hans hat am 28.05.2013 - 21:56 folgendes geschrieben:

Paul sieht die Felle davon schwimmen...

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/boersenkotierte-schweizer-firma-schaltet-aufsicht-ein

Worauf soll man da spekulieren, Kopf oder Zahl?

Wenn eine Partei die meldepflichtige Schwelle von  33,3% überschreiten sollte müsste da gelegentlich ein offizielles Übernahmeangebot präsentiert werden.

 

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Kapitalist
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LifeWatch: Das Telemedizinunternehmen LifeWatch hat eine Anzeige wegen möglicher Verletzung der Meldepflichten grosser Aktionäre bei der Finma eingereicht. Zudem ersuchte LifeWatch um eine superprovisorische Verfügung zur Suspendierung von Stimmrechten, was von der Finma aber abgelehnt worden sei. Deshalb verschiebt LifeWatch nun die für heute terminierte Generalversammlung. Ein neuer Termin wurde noch nicht bekanntgegeben.

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LifeWatch zeigt FINMA mögliche Meldepflicht-Verletzung an - GV verschoben (Zus)28.05.2013 21:59

Neuhausen (awp) - Der Telemedizin-Anbieter LifeWatch hat bei der Finanzmarktaufsicht FINMA eine Anzeige eingereicht und um superprovisorische Massnahmen nachgesucht. Die Aufsichtsbehörde prüft die Anzeige, verzichtet aber auf Sofortmassnahmen. In der Folge hat LifeWatch die auf den 29. Mai anberaumte Generalversammlung vorerst verschoben, ein neues Datum soll sobals als möglich bekannt gegeben werden.

Bei der Anzeige zuhanden der FINMA gehe es um eine mögliche Meldepflichtverletzung bedeutender Aktionäre gemäss Börsengesetz, wie das Unternehmen am Dienstagmorgen mitteilte. LifeWatch verlangte deshalb die Suspendierung der Stimmrechte sämtlicher Mitglieder der Aktionärsgruppe, welche kürzlich ein Beteiligung von 27,7% gemeldet hatten.

Das Unternehmen hatte eine Suspendierung der Stimmrechte einer Aktionärsgruppe gefordert, die sich sich auf weitere Personen ausdehnen soll, welche nach Auffassung von LifeWatch ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Meldepflicht nicht nachgekommen sind. Dies könne "rund 31% oder mehr" aller Stimmrechte betreffen, hiess es.

Die FINMA prüfe die Anzeige. Das Gesuch um superprovisorische Suspendierung von Stimmrechten und für ein superprovisorisches Verbot von Zukäufen sei indessen abgewiesen worden, teilt die Aufsichtsbehörde am Dienstagabend mit.

GV VERSCHOBEN

In der Folge hat sich der LifeWatch-VR entschieden, die GV zu verschieben. Begründet wird die am Dienstagabend bekannt gegebene Verschiebung mit der am Morgen des Berichtstages publizierten Einreichung einer Anzeige wegen Verdachts auf Meldepflichtverletzung bei der Aufsichtsbehörde FINMA. Die FINMA habe festgehalten, dass es Anzeichen für eine nicht offen gelegte Gruppenzugehörigkeit gebe. Daher habe die Behörde beschlossen, den betroffenen Aktionären bis zum 5. Juni 2013 Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben, d.h. keine superprovisorische Suspendierung auszusprechen.

Weil offen sei, ob und in welchem Ausmass die FINMA eine Suspendierung von Stimmrechten anordnen werde, habe der Verwaltungsrat der LifeWatch entschieden, die GV vorerst abzusagen, heisst es. Ein neuer Termin werde festgelegt, sobald Klarheit über die Stimmrechtssuspendierung bestehe, heisst es weiter.

ÄNDERUNGEN IM AKTIONARIAT

Am 22. Mai hatte die Gruppe SK Holding um Patrick Schildknecht im Rahmen einer Pflichtmitteilung an die Börse eine Beteiligung von 27,7% gemeldet. Als Meldegrund wurde dafür eine Änderung in der Zusammensetzung der Gruppe angeführt.

Die Aktionärsgruppe fordert seit längerem, dass einige der VR-Mitglieder von LifeWatch durch eigene Kandidaten ersetzt werden. Lifewatch hat diese indes als "ungeeignet" zurückgewiesen. Im vergangenen April hatte die Aktionärsgruppe eine Anpassung der Statuten im Sinne der kürzlich angenommenen Minder-Initiative beantragt sowie die Zuwahl von Stephan Rietiker und Antoine Hubert als zusätzliche Verwaltungsräte. LifeWatch stellt sich gegen diese Forderungen.

cf/uh/rt

(AWP)

 

 

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Kapitalist
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LifeWatch: In der Auseinandersetzung beim Telemedizinkonzern LifeWatch hat die Aktionärsgruppe um Patrik Ringler bei der Finanzmarktaufsicht Finma ihre Stellungnahme zu den Vorwürfen von Verwaltungsratsmitgliedern eingereicht. Dabei weist sie den Vorwurf der Verletzung von Offenlegungspflichten zurück, wie die Aktionärsgruppe am Montagabend mitteilte.

 

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Kapitalist
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Lifewatch/Finma sieht keine Grundlage für Suspendierung von Stimmrechten (AF)

03.07.2013 19:20
 

Zürich (awp) - In der Auseinandersetzung zwischen dem Verwaltungsrat des Telemedizin-Konzerns Lifewatch und der Aktionärsgruppe Schildknecht/Ringler hat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) ihre Untersuchung abgeschlossen. Dabei hat sie offenbar keine Verstösse gegen die Offenlegungspflichten festgestellt, die Sanktionen gegen die Aktionärsgruppe auslösen.

Wie die Finma im Communiqué vom Mittwochabend schreibt, sei in keinem der untersuchten Fälle eine Grundlage zur Suspendierung von Stimmrechten und für ein Verbot von Zukäufen gegeben. Die Finma habe daher ihre Abklärungen in dieser Angelegenheit abgeschlossen, hiess es.

Ende Mai hatte Lifewatch bei der Finma Anzeige wegen einer möglichen Meldepflichtverletzung bedeutender Aktionäre eingereicht und um superprovisorische Massnahmen nachgesucht. Die Finma kam dem Antrag des Unternehmens auf superprovisorische Massnahmen nicht nach. Die Aktionärsgruppe ihrerseits hatte die Vorwürfe zurückgewiesen. Derweil hatte der Lifewatch-VR die ursprünglich per 30. Juni anberaumte Generalversammlung verschoben.

Am 22. Mai hatte die Gruppe um Patrick Schildknecht und Patrik Ringler im Rahmen einer Pflichtmitteilung an die Börse eine Beteiligung von 27,7% gemeldet. Als Meldegrund wurde eine Änderung in der Zusammensetzung der Gruppe angeführt. Die Aktionärsgruppe fordert seit längerem, dass einige der VR-Mitglieder von Lifewatch durch eigene Kandidaten ersetzt werden. Lifewatch hatte diese indes als "ungeeignet" zurückgewiesen.

mk/tp

(AWP)

 

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BullBear.
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FINMA Entscheid

Der Finma Entscheid ist eine schallende Ohrfeige für die Führung von Herrn Geva.

Anstatt endlich die Firma auf Vordermann zu bringen versucht man mit Winkelzügen Verbesserungen zu verhindern. Bitte endlich sauber arbeiten damit der Aktienkurs endlich vom Fleck kommt ....oder einen Abgang machen........

 

Wann kommt jetzt die GV - bin sehr gespannt auf die Abstimmung........geplagte Aktionäre dürften dem Herrn die Rechnung präsentieren.....ich hoffe nur, dass er keine Abgangsentschädigung bekommt, die wäre vollkommen unverdient! Der Kursverlauf spricht Bände......mit neuer Führung kann es nur aufwärts gehen.

Hans
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Na dann muss man als Aktionär wohl an die GV und entsprechend abstimmen damit kursmässig was geht, das Ding hängt ja im Markt wie Blei!

Gruss Hans

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LifeWatch: Kenneth Melani zum neuen Verwaltungsratspräsidenten gewählt

08.07.2013 08:12
 

Der Schritt war vorbehaltlich seiner Wahl in den Verwaltungsrat an der Generalversammlung vom 29. Mai bereits im April angekündigt worden. Melani gelte aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen als intimer Kenner des US-Gesundheitssystems und das Unternehmen erwirtschafte rund 99% seines Umsatzes in den Vereinigten Staaten, heisst es in der Mitteilung weiter.

yr/cf

(AWP)

 

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Management der Firma

http://www.irlifewatch.com/~/media/Files/L/Lifewatch-IR/financial-public...

Also ich habe den Herrn Dr. Melani nicht zum VR gewählt und falls ich noch Aktionär bin wenn die GV dann irgendwann mal stattfindet ......kriegt er meine Stimme nicht. Und der Herr Geva kriegt meine Stimme auch nicht......Der VR hat den FINMA Entscheid analysiert.......blablabla.......Transparenz meine Herren ist....sich der Stimmung der Aktionäre stellen und endlich mit Winkelzügen aufhören.......bitte zügig ein GV Datum setzen und abstimmen. Der F&W Artikel vom letzten Samstag sagt alles.............da wird Geld ohne Ende verschwendet das man besser für den Turnaround einsetzen würde als für Machtspiele. Leidtragende sind die Aktionäre.....am Schluss verlassen dann die Top-Manager ihre Firma die sie jahrelang gemolken haben ......ihre Aktien schmeissen sie dann auch noch ......das gibt noch eine lange Durststrecke in dem Titel ..................es ist zu hoffen, dass neue Besen gut kehren!

Hans
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LifeWatch schliesst mit UnitedHealthcare neuen bedeutenden Vertrag ab

LifeWatch kann den USA-weit gültigen Servicevertrag mit UnitedHealthcare ausweiten – Auswirkung auf bis zu 70 Mio. Versicherte Neuhausen am Rheinfall/Schweiz, 16. Juli 2013 – LifeWatch AG (SIX Swiss Exchange: LIFE), der führende Anbieter für drahtlose Telemedizin, gibt heute bekannt, dass ein neuer, USA-weit gültiger Dreijahresvertrag mit der UnitedHealthcare Insurance Company abgeschlossen werden konnte. Die Vereinbarung umfasst alle Überwachungsleistungen von LifeWatch inklusive der ACT-Fernüberwachungsleistungen. Der Vertrag tritt zum 15. August 2013 in Kraft und schliesst alle UnitedHealthcare-Mitgliedsorganisationen inklusive deren Medicare und Medicaid Managed Care Bereiche ein. In den USA gewährt UnitedHealthcare mehr als 70 Mio. Mitgliedern eine Versicherungsabdeckung. Diese Vereinbarung unterstreicht erneut die klinische Bedeutung und den grösseren Patientennutzen durch die Anwendung der ambulanten Herzüberwachung von LifeWatch verglichen mit dem diagnostischen Nutzen anderer Herzüberwachungstechnologien. Seit 2006 ist LifeWatch ein nationaler Zulieferer von Überwachungsprodukten und -dienstleistungen für UnitedHealthcare und seine Krankenversicherten. Die neue ausgeweitete Vereinbarung umfasst auch die Leistungen der Schlafanalyse zuhause. Mit Blick auf den neuen Dreijahresvertrag stellt der Verwaltungsratspräsident und CEO von LifeWatch AG, Dr. Yacov Geva, fest: “Wir unterhalten seit 2006 ein Vertragsverhältnis mit UnitedHealthcare und freuen uns über den erneuten Abschluss mit diesem Branchenführer. Dieser Vertrag ermöglicht den Ärzten weiterhin die besten klinische Verfahren für eine rasche Diagnose ihrer Patienten. Er bestätigt einmal mehr unser Bekenntnis zu klinischen Spitzenleistungen und zur Optimierung der Patientenbehandlung durch unsere bewährte drahtlose Serviceplattform. Wir werden in unserer Überzeugung bestärkt, dass aufgrund der aussergewöhnlichen klinischen Vorteile auch andere Krankenversicherer ihre Abdeckung auf unsere Leistungen ausdehnen werden.“ Mitteilung als PDF Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:Sensus Communication Consultants, ZürichTel +41 43 366 55 11 | Fax +41 43 366 55 12 | Email lifewatch@sensus.ch Zu LifeWatch AG:LifeWatch AG, mit Hauptsitz in Neuhausen am Rheinfall und Kotierung an der SIX Swiss Exchange (LIFE) in der Schweiz, ist der führende Anbieter moderner Telemedizinsysteme und Überwachungsdienstleistungen (Monitoring Services) für Personengruppen, die von Hochrisikopatienten und chronisch Kranken bis zu normalen Konsumenten von Gesundheits- und Wellnessprodukten reichen. LifeWatch AG verfügt über operative Tochtergesellschaften in den USA, der Schweiz und in Israel und ist die Muttergesellschaft von LifeWatch Services, Inc. und LifeWatch Technologies Ltd. LifeWatch Services Inc. ist ein führende US-Anbieter für Herzüberwachungsleistungen und für Schlafanalysen zur Diagnose des Obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms (OSAS). LifeWatch Technologies Ltd. in Israel ist ein führender Entwickler und Hersteller von Telemedizinprodukten. Die Gesellschaft plant zurzeit die Einführung eines Android-basierten Smartphone mit medizinischen Sensoren und Apps, LifeWatch V, das eine Cloud-basierte Serviceplattform nutzt. Für weitere Informationen siehe www.lifewatch.com.  

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Life Watch: Der Telemedizin-Anbieter Life Watch (LIFE 7.06 -0.56%) hat im zweiten Quartal den Umsatz 19% auf 22,7 Mio. $ erhöht. Der Betriebsgewinn (Ebit) erhöhte sich von nahezu null auf 1,5 Mio. Fr. Dank eines einmaligen Steuereffekts entstand ein Gewinn von 8,7 Mio. Fr. Zum weiteren Jahresverlauf äussert sich das Management unverändert zuversichtlich.

 

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LifeWatch steigert im 3. Quartal Umsatz und Gewinn - Ausblick präzisiert

14.11.2013 07:55



Neuhausen/SH (awp) - Der Telemedizin-Anbieter LifeWatch hat im dritten Quartal 2013 einen rund 14% höheren Umsatz von 22,7 Mio USD erwirtschaftet. Der operative Gewinn (EBIT) sank hingegen um rund 60% auf 0,7 Mio. Der Reingewinn wird mit 0,54 Mio ausgewiesen, nachdem im Vorjahr noch ein leichter Verlust von 0,06 Mio resultiert hatte.

Der Umsatz der im amerikanischen Überwachungsgeschäft tätigen LifeWatch Services Inc. hat zugenommen, wie LifeWatch am Donnerstag mitteilte. Er belief sich auf 22,3 Mio USD (+13%), während der Verkauf von Geräten noch 0,4 Mio USD beisteuerte. Zudem schloss das Unternehmen in den ersten neuen Monaten insgesamt 73 neue oder angepasste Managed Care-Verträge für ihre ACT-Service und die Schlafanalyse zuhause ab.

Ausserdem habe sich die Liquidität im dritten Quartal weiter verbessert, so das Unternehmen. Der Mittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit lag bei 1,8 Mio USD, verglichen mit 1,6 Mio im zweiten Quartal 2013.

Der Ausblick wurde derweil präzisiert. LifeWatch äusserte sich zuversichtlich, Umsatz und Profitabilität weiter zu verbessern. Die jüngst vorgestellten Produkte und die Service-Pipeline böten zusätzliche Perspektiven in neuen geografischen und Verbrauchermärkten, heisst es weiter. Für das Geschäftsjahr 2013 wird ein Umsatz in der Grössenordnung von 89 bis 90 Mio USD erwartet.

AWP

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LifeWatch droht UmsatzrückgangDas Telemedizinaltechnik-Unternehmen LifeWatch erzielt den Umsatz fast nur in den USA. Das Telemedizinaltechnik-Unternehmen LifeWatch erzielt den Umsatz fast nur in den USA.
Bild: www.lifewatch.com

04.12.2013 07:09
 

Der Telemedizin-Anbieter LifeWatch könnte im Jahr 2014 in der ambulanten Herzfernmessung in den USA Umsatzeinbussen von mehreren Millionen Dollar erleiden.

Insgesamt wird die Umsatzeinbusse auf rund vier Millionen Dollar geschätzt. Grund dafür ist eine mögliche Reduktion des Rückerstattungstarifs für solche Angebote. Die Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) des US-Gesundheitsministeriums haben Änderungen in der Rückerstattung für die ambulante Herzfernmessung dem US-Kongress vorgeschlagen, wie LifeWatch in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt.

Sollte der US-Kongress diesem Vorschlag zustimmen, dann würden die Rückerstattungen nach dem Code für die Herzfernmessung gemäss Schätzungen von LifeWatch ab 2014 um 13,7% abnehmen. Basierend auf den gegenwärtigen Annahmen für die Patientenregistrierungen dürfte der Umsatzrückgang im entsprechenden Jahr rund 4 Mio USD betragen, heisst es weiter.

LifeWatch werde in Zukunft weiterhin möglichst kosteneffizient arbeiten und die eingeschlagene Strategie fortsetzen. Dabei will das Unternehmen sich geographisch sowie in neue Geschäftsfelder diversifizieren, die von Rückerstattungen unabhängig sind. Sowohl das Gesundheits-Smartphone LifeWatch V als auch der Vital Signs Patch - ein Vitalfunktionen-Pflaster - böten solche Möglichkeiten, so die Mitteilung.

(AWP)

 

 

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Sansibar
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Bei Lifewatch dauert die Bodenbildung bei gleichbleibenden Kursen, nun schon ein Jahr!  Ich bin der Meinung, dass im 2014 wirklich neue Märkte erschlossen werden können. Die bevorstehende Partnerschaft für die Vermarktung des Smart-Phon V in den USA könnte die Initialzündung für steigende Kurse sein . Allein in den USA wird von einem jährlichem 1,5Milliardenmarkt ausgegangen, tendenziell steigend. Als Marktführer von kabelloser Gesundheitsüberwachung kann man davon ausgehen, dass ein dreistelliger Umsatzwachstum stattfinden wird. 

Sansibar
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Die Anwendung des Phons Life -Watch V ermöglicht ja auch eine Anwendung zuhause, nicht nur im Spital. Bei einem angenommenen Preis von 300$ und geschätzten 3Mio.  Anwendern alleine in den USA macht das schnell mal 1Milliarde! Wobei Lifewatch betont, dass der Hauptgewinn mit Lizenzen und Servicedienstleisungen erzielt werden. 

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www.lifewatchv.com

Ich kann mir bezüglich Partnerschaften auch z.b Apple vorstellen! Das ergäbe dann das I-Phone 6 Livewatch V!! Schaut euch mal das Video an! Spannende Zeiten kommen auf Lifewatch Aktionäre zu!

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