MeyerBurger MBTN

Meyer Burger N 

Valor: 10850379 / Symbol: MBTN
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tolggoe28
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Irgendwie verstehe ich Deine

Irgendwie verstehe ich Deine Frage nicht.

Für die Altaktie (aktuelle Aktie) bezahlt man den akutellen Börsenkurs. 

tolggoe28
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Corona-Krise untermauert Notwendigkeit von großen PV-Prod. in EU
ursinho007
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Zeitgeist

tolggoe28 hat am 06.07.2020 06:47 geschrieben:

https://www.pv-magazine.de/2020/07/02/corona-krise-untermauert-notwendigkeit-von-grossen-photovoltaik-produktionen-in-europa/

Zentral scheint mir die Aussage: Mit Blick auf die zu erwartende große Nachfrage und die Lieferketten-Probleme während des Corona-Lockdowns wird Europa als Standort zusätzlich attraktiv.

Aus diesem (notwendigen) Umdenken hat Meyer-Burger zur richtigen Zeit die richtigen Schlüsse gezogen.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

tolggoe28
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Auferstanden aus Ruinen

Auferstanden aus Ruinen

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tolggoe28
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aus energate-messenger.ch

Olten (energate) - Die Technischen Betriebe Glarus Süd (TBGS) haben mit dem Projekt "Solar Glaronensis" grosse Pläne für den Kanton Glarus. Erstens möchte der Versorger den PV-Hersteller Meyer Burger dazu bewegen, in Linthal eine Modul-Produktionsstätte zu errichten. Und zweitens schmiedet das Unternehmen Pläne für eine gigantische, schwimmende PV-Anlage auf dem Limmernsee. Dies geht aus einer Präsentation hervor, die die TBGS energate auf Nachfrage zur Verfügung gestellt haben. Wie dieser zu entnehmen ist, sieht die Projektidee der TBGS konkret vor, dass Meyer Burger in Linthal (GL) eine Produktionsstätte mit einer Kapazität 400 MW aufbaut. Das Werk soll rund 100 Mitarbeiter im Drei-Schicht-Betrieb beschäftigen und circa 40 Mio. Franken kosten.

Den Standort Linthal bewirbt der Versorger in seiner Projektideepräsentation unter anderem mit einem Bahnanschluss für Cargo, verfügbarem Bauland und einer günstigen Energieversorgung durch die TBGS. Ausschlaggebend wäre aber "ein Grossprojekt für eine Solaranlage in der Nähe", heisst es. Und hiermit ist die erwähnte schwimmende Solaranlage auf dem Limmernsee gemeint.

Solarstrom für bis zu 100.000 Haushalte

Die Solaranlage auf dem Limmernsee soll eine Jahresproduktion von 300 Mio. kWh haben und damit den Bedarf von 75.000 bis 100.000 Schweizer Vier-Personen-Haushalten decken. Angesichts der Dimension der angedachten Anlage ist es denn auch nicht verwunderlich, dass die TBGS für sich selbst eher eine kleine Beteiligung anvisiert und einen Realisator oder Realisatoren für die Projektidee sucht. Direkt ins Spiel bringt der Versorger dabei die Axpo und die SN Energie. Die Axpo habe ein klares Bekenntnis zur Photovoltaik getätigt und die SN Energie müsse noch einen Atomstromanteil von über 50 Prozent an ihrem Portfolio ersetzen, so die TBGS über die beiden Energieversorger.

Meyer Burger und Axpo nicht abgeneigt

Auf das Projekt "Solar Glaronensis" angesprochen, zeigten sich sowohl Meyer Burger als auch die Axpo nicht abgeneigt. "Meyer Burger ist grundsätzlich interessiert. Es gab erste Gespräche mit Projektbeteiligten, es bestehen indessen noch keine konkreten Pläne und auch kein Entscheid für den Aufbau eines Produktionsstandorts in Linthal seitens Meyer Burger", so das Solarunternehmen gegenüber energate. Meyer Burger betonte dabei ausdrücklich, dass die Ideen aus Glarus stammen würden. Axpo wiederum liess verlauten, man wisse um das Projekt. "Wir beobachten den Markt und evaluieren systematisch das Potential für PV-Projekte", schreibt der Energieversorger weiter.
Doch lässt sich ein derartiges Projekt politisch und technisch überhaupt umsetzen? Der Limmernsee habe keine beschwerdeberechtigten Anrainer und mit dem Schutz des Wassers vor Verdunstung und der Produktion von wertvollem Winterstrom habe man "gewichtige ökologische Argumente", schreibt die TBGS zu diesem Aspekt. Und zu den technischen Fragen wie Korrosion, Dynamik, Wetter, oder Vereisung - die Anlage läge auf rund 1.700 Meter über Meer - heisst es, alles sei lösbar. Konkret sei dies aber nun in einer einzusetzenden Arbeitsgruppe zu prüfen. /mg

liska
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vieleicht in 30-40 jahre

tolggoe28 hat am 07.07.2020 09:41 geschrieben:

Olten (energate) - Die Technischen Betriebe Glarus Süd (TBGS) haben mit dem Projekt "Solar Glaronensis" grosse Pläne für den Kanton Glarus. Erstens möchte der Versorger den PV-Hersteller Meyer Burger dazu bewegen, in Linthal eine Modul-Produktionsstätte zu errichten. Und zweitens schmiedet das Unternehmen Pläne für eine gigantische, schwimmende PV-Anlage auf dem Limmernsee. Dies geht aus einer Präsentation hervor, die die TBGS energate auf Nachfrage zur Verfügung gestellt haben. Wie dieser zu entnehmen ist, sieht die Projektidee der TBGS konkret vor, dass Meyer Burger in Linthal (GL) eine Produktionsstätte mit einer Kapazität 400 MW aufbaut. Das Werk soll rund 100 Mitarbeiter im Drei-Schicht-Betrieb beschäftigen und circa 40 Mio. Franken kosten.

Den Standort Linthal bewirbt der Versorger in seiner Projektideepräsentation unter anderem mit einem Bahnanschluss für Cargo, verfügbarem Bauland und einer günstigen Energieversorgung durch die TBGS. Ausschlaggebend wäre aber "ein Grossprojekt für eine Solaranlage in der Nähe", heisst es. Und hiermit ist die erwähnte schwimmende Solaranlage auf dem Limmernsee gemeint.

Solarstrom für bis zu 100.000 Haushalte

Die Solaranlage auf dem Limmernsee soll eine Jahresproduktion von 300 Mio. kWh haben und damit den Bedarf von 75.000 bis 100.000 Schweizer Vier-Personen-Haushalten decken. Angesichts der Dimension der angedachten Anlage ist es denn auch nicht verwunderlich, dass die TBGS für sich selbst eher eine kleine Beteiligung anvisiert und einen Realisator oder Realisatoren für die Projektidee sucht. Direkt ins Spiel bringt der Versorger dabei die Axpo und die SN Energie. Die Axpo habe ein klares Bekenntnis zur Photovoltaik getätigt und die SN Energie müsse noch einen Atomstromanteil von über 50 Prozent an ihrem Portfolio ersetzen, so die TBGS über die beiden Energieversorger.

Meyer Burger und Axpo nicht abgeneigt

Auf das Projekt "Solar Glaronensis" angesprochen, zeigten sich sowohl Meyer Burger als auch die Axpo nicht abgeneigt. "Meyer Burger ist grundsätzlich interessiert. Es gab erste Gespräche mit Projektbeteiligten, es bestehen indessen noch keine konkreten Pläne und auch kein Entscheid für den Aufbau eines Produktionsstandorts in Linthal seitens Meyer Burger", so das Solarunternehmen gegenüber energate. Meyer Burger betonte dabei ausdrücklich, dass die Ideen aus Glarus stammen würden. Axpo wiederum liess verlauten, man wisse um das Projekt. "Wir beobachten den Markt und evaluieren systematisch das Potential für PV-Projekte", schreibt der Energieversorger weiter.
Doch lässt sich ein derartiges Projekt politisch und technisch überhaupt umsetzen? Der Limmernsee habe keine beschwerdeberechtigten Anrainer und mit dem Schutz des Wassers vor Verdunstung und der Produktion von wertvollem Winterstrom habe man "gewichtige ökologische Argumente", schreibt die TBGS zu diesem Aspekt. Und zu den technischen Fragen wie Korrosion, Dynamik, Wetter, oder Vereisung - die Anlage läge auf rund 1.700 Meter über Meer - heisst es, alles sei lösbar. Konkret sei dies aber nun in einer einzusetzenden Arbeitsgruppe zu prüfen. /mg

 

oh - oh , da wird es von einsprachen nur so hageln !!!

.

Der Fuchs ist schlau und wartet im Bau

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Die Ewiggestrigen

liska hat am 07.07.2020 07:37 geschrieben:

 

oh - oh , da wird es von einsprachen nur so hageln !!!

Warum? Weil es bei Windparkanlagen so ist? Dies greift zu kurz. Die Landschaftsverschandelung ist erstens sehr viel geringer, ja geradezu vernachlässigbar und zweitens können wir uns diesen "Luxus" gar nicht mehr leisten.

Du verkennst, dass der Ausstieg aus dem Erdöl- und Atomzeitalter zwingend ist und auch schon in einigen Ländern bereits fest beschlossene Sache ist. Deine Überlegung widerspricht dem Zeitgeist.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

oblomov
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Das Füchslein hat keine

Das Füchslein hat keine eigene Meinung abgegeben, sondern auf das Risiko von Einsprachen hingewiesen und ist dann wieder im Bau verschwunden.

Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit.

Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 - 1904), russischer Meister der impressionistischen Erzählung und Dramatiker

tolggoe28
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ethos Proxy Report

Anbei die Wahlempfehlung von ethos

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ursinho007
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nur Hinweis?

nur hingewiesen? Dann lies mal genau inkl. Satzzeichen. Es will uns einreden, dass es von Einsprachen nur so hageln wird.

Dass es bei so Vorhaben Einsprachen geben kann, wissen wir glaube ich alle, ein Hinweis ist also völlig unnötig. Wie ich bereits ausgeführt habe, hätten diese keine Chance, warum auch?

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

liska
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bin mir sicher

oblomov hat am 07.07.2020 10:52 geschrieben:

Das Füchslein hat keine eigene Meinung abgegeben, sondern auf das Risiko von Einsprachen hingewiesen und ist dann wieder im Bau verschwunden.

 

 

füchslein wäre 100% dafür , kenne leider das sture volk hier , wohne seit 25 jahre in der nähe !

.

Der Fuchs ist schlau und wartet im Bau

Little Ghost
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ursinho007 hat am 07.07.2020

ursinho007 hat am 07.07.2020 12:48 geschrieben:

liska hat am 07.07.2020 07:37 geschrieben:

 

oh - oh , da wird es von einsprachen nur so hageln !!!

Warum? Weil es bei Windparkanlagen so ist?

Du verkennst, dass der Ausstieg aus dem Erdöl- und Atomzeitalter zwingend ist 

Stimmt alles. Du verkennst jedoch, dass wir hier viele Grüne haben, die prinzipiell gegen alles sind. Fossile Brennstoffe schlecht, Atomstrom schlecht, Windkraftanlagen schlecht, Staudämme schlecht, Solar schlecht. So wie im Falle eines Bekannten, deren grün dominierter Gemeinderat beschlossen hat, dass er keine Solaranlage aufs Dach packen kann, "weil das das Ortsbild störe". Am geplanten Ort sind wohl weniger die möchtegern grünen Hipster das Problem, sondern Bergler die analog dem Aufstand gegen den Stausee hier die Solar-Anlage auf dem nicht gewollten See bekämpfen werden. 

pedro
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Little Ghost hat am 07.07

Little Ghost hat am 07.07.2020 14:17 geschrieben:

ursinho007 hat am 07.07.2020 12:48 geschrieben:

liska hat am 07.07.2020 07:37 geschrieben:

oh - oh , da wird es von einsprachen nur so hageln !!!

Warum? Weil es bei Windparkanlagen so ist?

Du verkennst, dass der Ausstieg aus dem Erdöl- und Atomzeitalter zwingend ist 

Stimmt alles. Du verkennst jedoch, dass wir hier viele Grüne haben, die prinzipiell gegen alles sind. Fossile Brennstoffe schlecht, Atomstrom schlecht, Windkraftanlagen schlecht, Staudämme schlecht, Solar schlecht. So wie im Falle eines Bekannten, deren grün dominierter Gemeinderat beschlossen hat, dass er keine Solaranlage aufs Dach packen kann, "weil das das Ortsbild störe". Am geplanten Ort sind wohl weniger die möchtegern grünen Hipster das Problem, sondern Bergler die analog dem Aufstand gegen den Stausee hier die Solar-Anlage auf dem nicht gewollten See bekämpfen werden. 

Es stellt sich die Frage ob diese unterstellten Einsprachen wegen Sturheit und isolierter Bergbevölkerung tatsächlich realistisch sind?

Fakt ist, die Glarner haben den neuen heutigen Stausee bewilligt, inkl. den unterirdischen Kavernen etc. - ein "Mamutprojekt" - die Glarner wollen leben und sich selbst kein Bein stellen, alle Aktivitäten in der Umgebung wo ander Leute Ferien verbringen möchten bringen den Glarnern Arbeit und Einkommen und das unter sehr hoher Lebensqualität in der Natur usw.

Warum also sollten sie, auch die Stursten unter Ihnen, sich selbst ans Bein pinkeln?

Little Ghost
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Das kann ich natürlich auch

Das kann ich natürlich auch nicht mit Gewissheit sagen. Und dass das jetzt schon optisch unschöne Bauwerk Limmern am Ende noch um einen Solarpark ergänzt wird, halte ich persönlich für eine gute Lösung. Es gibt aber eben schon die Tendenz, dass gerade gewisse Kreise die immer von Nachhaltigkeit faseln, genau diejenigen sind, die sich dann gegen konkrete Projekte stellen. Rationale Argumente oft nicht vorhanden.

https://www.bluewin.ch/de/news/wirtschaft-boerse/wie-in-nordafrika-kommt-solarstrom-bald-aus-den-alpen-391549.html

Goldi
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Schwimmender Solarpark

Ich muss da mal ordnend eingreifen.

Im Gegensatz zur geplanten Axpo Solaranlage auf der Staumauer von Linth-Limmern könnte ein grosser schwimmender Solarpark rentabel Strom produzieren, und wäre um Potenzen grösser als das Solaranlägli an der Staumauer, das nur zum fotografieren gebaut wird.

Nachbarn gibts dort oben keine, nur die beschwerdeberechtigten Umweltverbände wären einspracheberechtigt. Am giftigsten mit Einsprachen unterwegs ist die Stiftung für Landschaftsschutz. Diese erwähnt in ihren Grundsätzen, dass Solaranlagen auf bestehenden Infrastrukturanlagen, und explizit schwimmende Solarparks auf Stauseen, nicht angegriffen werden. Von daher müsste sich die SL selbst widersprechen, wenn sie Einsprache erheben würde.

Daher sähe ich eine intakte Ueberlebenschance für den grossen, schwimmenden Solarpark auf dem Limmernsee. Die Herausforderungen wären eher technischer Art, dort oben kanns bis 5 Meter Schnee geben, der darf nicht auf den Modulen liegenbleiben. 

Im erwähnten Artikel des Tagi zum schwimmenden Solarpark im Lac des Toules (nicht rentabel), hat der Journi einiges durcheinandergebracht. Die Erträge sind in den Alpen erst in dritter Linie "wegen reflektierenden Schnee und Eis" viel höher als im Mittelland.

Am wichtigsten ist erstens die erhöhte Lage mit viel weniger Staub und Wasser in der Luft, womit das Sonnenlicht ungehindert bis zur Solaranlage am Boden durchdringen kann. An einem sonnigen Sommertag wie heute ist im Mittelland nicht die Luft und nicht der Staub der grösste Fresser der Einstrahlung, sondern das Wasser in der Luft.

Zweitens ist es das Wetter mit mehr Sonnenstunden, fast keinem Nebel und weniger Wolken in den Alpen. Der Winter ist häufig wolkenfrei, Wolken kommen vermehrt im Sommer, wenn sowieso zuviel Strom im Netz ist.

Und erst drittens gibts zusätzlich im Winter noch den Effekt vom reflektierenden Schnee, aber das sind wenige Prozent des Jahresertrages, in einem Beispiel waren es 4%.

Viel Sonne!

Goldi

oblomov
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Schnee auf den Solarzellen

Wie immer Goldi'ge Kommentare!

Nur so ein Gedanke, mit einer Heatpipe könnte von unteren Regionen des Sees (höchste Dichte bei 4 °C, daher gefriert der See i.d.R. nicht bis zum Grund durch) Wärme zu den Solarzellen Transportieren.

LG Oblomov

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Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 - 1904), russischer Meister der impressionistischen Erzählung und Dramatiker

Little Ghost
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Vollkommen richtig Goldi.

Vollkommen richtig Goldi. Auch die Erläuterungen bezüglich Ausbeutenvergleich Mittelland/Alpen. 

Besagten Kreisen unterstelle ich jedoch genau die von dir angedeuteten Widersprüche. Um noch ordnender einzugreifen: SL unterstützt Solarparks auf Staudämmen nur unter Auflagen: "Schwimmende Photovoltaikanlagen auf Stauseen sind für die SL denkbar, wenn sie optisch mit dem Staudamm oder Wasserfassungen oder anderen Bauwerken verbunden sind. Hingegen lehnt die SL Photovoltaikanlagen auf natürlichen Gewässern ab."  und stuft sie als mittelgrossen Eingriff in die Landschaft ein.

Oder Windkraftanlage in der Surselva z.B. Oder das Beispiel meines Bekannten, der an bestehender Infrastruktur eine Anlage aufs Dach (eines nicht "schützenswerten Gebäudes" um präzise zu sein) montieren wollte und von Grünen unter fadenscheinigen Gründen daran gehindert wurde. Ein Verkehrsclub der im Grunde gegen jeden Verkehr ausser dem des Velos ist. Ich könnte noch lange weitermachen. 

Persönlich bin ich klar dafür. Aber Grossprojekte in der Schweiz haben leider inzwischen einen schweren Stand bekommen.

Redi
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So, ich bin einmal gespannt,

So, ich bin einmal gespannt, was Meyer Burger morgen uns präsentiert. Ich meinerseits werde höchstwahrscheinlich alle meine Bezugsrechte nutzen und evtl auch noch dazu kaufen. Ich gehe einmal davon aus, dass an der aoGV bereits die erste Variante der KE abgesegnet wird.

Was meint Ihr und was macht ihr mit euren Positionen ?

Es genügt nicht, keinen Plan zu haben, man muss auch fähig sein, ihn umzusetzen

Gran
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Standort-Entscheid: Meyer

Standort-Entscheid: Meyer Burger will eigene Produktion von Solarzellen und Solarmodulen in Sachsen-Anhalt und Sachsen aufbauen

tolggoe28
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ganz frisch
tolggoe28
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Kleiner Nachtrag
ursinho007
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Bereit machen

Da machen wir mal unser Portemonnaie bereit........ *dirol*

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Redi
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tolggoe28 hat am 09.07.2020

tolggoe28 hat am 09.07.2020 19:36 geschrieben:

Anbei noch die aktuellen Berichte, damit es euch heute Abend nicht langweilig wird.

Das Zimmer in Thun ist bezogen, ich bin für die GV bereit.

https://www.meyerburger.com/de/unternehmen/medien-center/news/standort-entscheid-meyer-burger-will-eigene-produktion-von-solarzellen-und-solarmodulen-in-sachsen-anhalt-und-sachsen-aufbauen/

https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/in-freiberg-sollen-wieder-solarmodule-hergestellt-werden-artikel10936842

https://www.fuw.ch/article/meyer-burger-traeumt-weiter-copy

Die Krönung zum Schluss

https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/eine-milliarde-fuer-ostdeutsche-solarindustrie-16853905.html

besten Dank tolggoe für die Links, welche alle drei das gleiche beschreiben und aussagen. Mich würde noch interessieren, woher die "Freiepresse" die Investitionszahl von über einer Milliarde hat.

Wenn du per Zufall das Management siehst kannst du Ihnen ja sagen, dass das ganze Cashforum hinter der KE steht und die neue Strategie sensationell findet und zudem alle Kritiker mundtot gemacht oder in den Senkel gestellt wurden.

Ach ja, wenn es dann in zwei Jahren wieder eine KE braucht, kann Gunter ruhig wieder bei uns anfragen, denn wir stehen das bis zum Schluss gemeinsam durch.

Es genügt nicht, keinen Plan zu haben, man muss auch fähig sein, ihn umzusetzen

Link
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Riesige Verwässerung

Riesige Verwässerung

Wie sieht es mit dem Bezugsverhältnis aus? 1:1?

pedro
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Meyer Burger nennt Details zur geplanten Kapitalerhöhung

Link hat am 10.07.2020 07:19 geschrieben:

Riesige Verwässerung

Wie sieht es mit dem Bezugsverhältnis aus? 1:1?

Meyer Burger geht auf Nummer sicher. Damit die für den geplanten Strategiewechsel benötigte Kapitalerhöhung zu Stande kommt, hat der Solarzulieferer zu Handen der heutigen ausserordentlichen Generalversammlung zwei Alternativen ausgearbeitet. Nun werden im Vorfeld der Veranstaltung die Details dazu genannt.

10.07.2020 07:25

In der ersten Variante würden bis zu 1,83 Milliarden Anteile zu 9 Rappen das Stück ausgegeben, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Ein Bezugsrecht für Altaktionäre gibt nur für rund zwei Drittel der neuen Aktien.

Bedingung für die Durchführung der Kapitalerhöhung gemäss Traktandum 1 sei, dass ein Bruttoerlös von mindestens 150 Millionen Franken zusammenkommt. Daneben bestehen diverse weitere Bedingungen.

Falls die ao GV Traktandum 1 nicht zustimmt, kommt Traktandum 2 zur Abstimmung. In dieser Variante würde zuerst der Nennwert der Aktien von 5 auf 1 Rappen gesenkt, gefolgt von der Ausgabe von bis zu 3,29 Milliarden neuen Anteilen zum Preis von 5 Rappen das Stück. In dieser Variante würde der Bruttoerlös bei 164,4 Millionen Franken liegen.

Strategiewechsel

Heute verkauft Meyer Burger nur die Maschinen zur Produktion von Solarzellen und Solarmodulen. Künftig wollen die Berner diese gleich auch selber herstellen. Das Unternehmen vollzieht damit einen grundlegenden strategischen Wechsel. Für den Aufbau einer eigenen Produktion in Ostdeutschland braucht Meyer Burger aber zunächst Geld.

Die ausserordentliche Generalversammlung von Meyer Burger findet heute in Thun statt und beginnt um 10 Uhr. Der Handel der Aktien an der Schweizer Börse wurde daher bis auf Weiteres eingestellt. Dieser werde erst 30 Minuten nach Publikation der Abstimmungsresultate wieder aufgenommen.

ra/yr

(AWP)

pedro
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Wie kommt Lorenz Burkhalter auf 2, bzw. 5 Titel pro Aktie?

Sollten die Aktionäre tatsächlich auf einen Teil ihrer Bezugsrechte verzichten, würden bis zu 1,83 Milliarden neue Aktien zu einem Stückpreis von 9 Rappen ausgegeben. Ein Bezugsrecht gäbe es dann aber nur für rund zwei Drittel der neuen Aktien.

Fällt dieses Traktandum durch, kommt das zweite Traktandum zur Abstimmung. Dieses sieht zuerst eine Nennwertreduktion bei den bestehenden Aktien von 5 auf 1 Rappen bei anschliessender Ausgabe von bis zu 3,29 Milliarden neuen Aktien zu einem Preis von 5 Rappen das Stück vor.

Wie auch immer sich die Aktionäre entscheiden werden: Sie müssen dem schlechten Geld vergangener Tage ganz schön viel Gutes hinterherwerfen, wollen sie keine oder nur eine geringe Verwässerung riskieren. Denn je nach Variante kämen auf eine bisherige Aktie zwischen zwei (Variante eins) und fünf (Variante zwei) zusätzliche Titel.

Kann mir jemand erklären wie Burkhalter das rechnet ? Wo habe ich einen Knopf in der Leitung ? *scratch_one-s_head*

Elias
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Meyer-Burger-Aktie wegen GV ausgesetzt

Die Aktie des Solarausrüsters Meyer Burger ist derzeit vom Handel ausgesetzt. Um 10 Uhr beginnt die ausserdentliche Generalversammlung des Unternehmens, bei der über die weitere Finanzierung des Unternehmens entschieden werden soll. 

Bis die Aktionäre eine Entscheidung gefällt haben, ruht der Handel mit der Aktie.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

oblomov
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@tolggoe28

Ist die Abstimmung bereits durch? In hoffnungsvoller Erwarung, Oblomov *biggrin*

Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit.

Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 - 1904), russischer Meister der impressionistischen Erzählung und Dramatiker

Ja
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oblomov hat am 10.07.2020 12

oblomov hat am 10.07.2020 12:42 geschrieben:

Ist die Abstimmung bereits durch? In hoffnungsvoller Erwarung, Oblomov *biggrin*

https://www.cash.ch/news/top-news/bedingungen-der-kapitalerhoehung-meyer-burger-die-wuerfel-sind-gefallen-1579886

Mit 82 Prozent der anwesenden Stimmen sprechen sie sich für einen Verzicht auf einen Drittel der Bezugsrechte aus. Diese werden bei Drittinvestoren platziert. Insgesamt werden nun bis zu 1,83 Milliarden neue Aktien zu einem Stückpreis von 9 Rappen ausgegeben.

oblomov
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Ja hat am 10.07.2020 13:14

Ja hat am 10.07.2020 13:14 geschrieben:

oblomov hat am 10.07.2020 12:42 geschrieben:

Ist die Abstimmung bereits durch? In hoffnungsvoller Erwarung, Oblomov *biggrin*

https://www.cash.ch/news/top-news/bedingungen-der-kapitalerhoehung-meyer-burger-die-wuerfel-sind-gefallen-1579886

Mit 82 Prozent der anwesenden Stimmen sprechen sie sich für einen Verzicht auf einen Drittel der Bezugsrechte aus. Diese werden bei Drittinvestoren platziert. Insgesamt werden nun bis zu 1,83 Milliarden neue Aktien zu einem Stückpreis von 9 Rappen ausgegeben.

Kriege ich jetzt pro Aktie drei Bezugsrechte, mit welchen ich für 9 Rappen eine neue Aktie kaufen kann? Bei 1000 Aktien 3000 Bezugsrechte, d.h. 270.- reinschiessen?

Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit.

Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 - 1904), russischer Meister der impressionistischen Erzählung und Dramatiker

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