Newron

Newron Aktie 

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sarastro
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@Kapi

Du hast mir gegenüber in diesem Forum schon bewiesen, dass bei Dir menschlicher Anstand und jegliche Sachkenntnis fehlen. Darauf gehe ich nicht weiter ein.

sarastro
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Kapitalist hat am 17.05.2016 - 16:02 folgendes geschrieben:

sarastro hat am 17.05.2016 - 15:30 folgendes geschrieben:

Trotzdem wäre ein derartiges Medikament nützlich, weil dafür nie genügend viele Physiotherapeuten vorhanden sind.

 

Noch absurder kann man nicht argumentieren, sorry. Aus welche psychiatrischen Einrichtung bist denn Du abgehauen?

 

Nur so zur Illustration, weshalb dieser Kapitalist für mich kein Thema (mehr) ist...

Kapitalist
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sarastro hat am 22.06.2016 - 18:25 folgendes geschrieben:

Kapitalist hat am 17.05.2016 - 16:02 folgendes geschrieben:

sarastro hat am 17.05.2016 - 15:30 folgendes geschrieben:

Trotzdem wäre ein derartiges Medikament nützlich, weil dafür nie genügend viele Physiotherapeuten vorhanden sind.

 

Noch absurder kann man nicht argumentieren, sorry. Aus welche psychiatrischen Einrichtung bist denn Du abgehauen?

 

Nur so zur Illustration, weshalb dieser Kapitalist für mich kein Thema (mehr) ist...

Sorry, aber wer so einen Scheiss schreibt der kann ja gar nicht ganz dicht sein! Bei der Apnoe, den Behinderungen gegen die Sarizotan wirken soll, geht es darum dass die Betroffenen an ihren Atemstillständen ersticken, also sterben können, das wird wohl kaum mit Physiotherapie behandelt werden können.

Apnoe im Zusammenhang mit dem Rettsyndrom ist nicht das selbe wie Schlafapnoe!

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

sarastro
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Statistische Signifikanz

Nachdem sich in diesem Forum Leute aufplustern, die von der Sache keine blasse Ahnung haben, erinnere ich an einige Regeln für statistische Nachweise:

(1) Die Anzahl Probanden muss genügend groß sein. In Wikipedia kann nachgelesen werden, dass für die Phase 2 wenige hundert Personen über einige Monate beobachtet werden. Das genügt nicht für einen klinischen Nachweis einer statistischen Signifikanz. Deshalb müssen in der Phase 3 mehrere tausend Patienten über Jahre beobachtet werden.

(2) Eine Grundregel der mathematischen Statistik sagt, dass keine Beobachtung von der Beurteilung ausgeschlossen werden darf. Diese Binsenweisheit erläutere ich an zwei krassen Beispielen: Wird ein Todesfall bei der statistischen Erhebung nicht erfasst (z.B. weil die Person für eine Nacherhebung nicht mehr gefunden wird), wird das Todesfallrisiko nicht korrekt gemessen. Oder: Wird eine süchtig gewordene Person nicht erfasst (z.B. weil sie wegen der Sucht unauffindbar untergetaucht ist), wird das Suchrisiko nicht korrekt widergegeben.

(3) Die Auswahl der Probanden/Patienten muss statistisch korrekt erfolgen. Wird zum Beispiel ein großer Teil der Stichprobe von irgend einem "Professore" aus Süditalien betreut, der von der Wirksamkeit des Medikamentenkandidaten begeistert ist, handelt es sich um keine saubere Stichprobe, die zu einem statistisch signifikanten Ergebnis führen könnte.

 

Bei den Aufsichtsbehörden passieren natürlich auch Fehler bei der Zulassung von Medikamenten. Ich glaube aber kaum, dass in den USA eine simple Nachbefragung von Probanden und Patienten als Nachweis bezüglich ausbleibender Suchtgefahr durchgehen wird. Deshalb ist für mich Newron nach wie vor kein Kauf.

Kapitalist
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sarastro hat am 23.06.2016 - 12:51 folgendes geschrieben:

Nachdem sich in diesem Forum Leute gerne aufplustern, die von der Sache keine blasse Ahnung haben, erinnere ich an einige Regeln für statistische Nachweise:

(1) Die Anzahl Probanden muss genügend groß sein. In Wikipedia kann nachgelesen werden, dass für die Phase 2 wenige hundert Personen über einige Monate beobachtet werden. Das genügt nicht für einen klinischen Nachweis einer statistischen Signifikanz. Deshalb müssen in der Phase 3 mehrere tausend Patienten über Jahre beobachtet werden.

(2) Eine Grundregel der mathematischen Statistik sagt, dass keine Beobachtung von der Beurteilung ausgeschlossen werden darf. Diese Binsenweisheit erläutere ich an zwei krassen Beispielen: Wird ein Todesfall bei der statistischen Erhebung nicht erfasst (z.B. weil die Person für eine Nacherhebung nicht mehr gefunden wird), wird das Todesfallrisiko nicht korrekt gemessen. Oder: Wird eine süchtig gewordene Person nicht erfasst (z.B. weil sie wegen der Sucht unauffindbar untergetaucht ist), wird das Suchrisiko nicht korrekt widergegeben.

(3) Die Auswahl der Probanden/Patienten muss statistisch korrekt erfolgen. Wird zum Beispiel der größte Teil der Stichprobe von irgend einem "Professore" aus Süditalien betreut, der von der Wirksamkeit des Medikamentenkandidaten begeistert ist, handelt es sich um keine saubere Stichprobe, die zu einem statistisch signifikanten Ergebnis führen könnte.

 

Bei den Aufsichtsbehörden passieren natürlich auch Fehler bei der Zulassung von Medikamenten. Ich glaube aber kaum, dass in den USA eine simple Nachbefragung von Probanden und Patienten als Nachweis bezüglich ausbleibender Suchtgefahr durchgehen wird. Deshalb ist für mich Newron nach wie vor kein Kauf.

 

Na und? Schlimmsten Falls kommt es halt zu einer verschärften Rezeptpflicht, aber an der Wirksamkeit an Xadago ändert das ja nichts! Wobei bis jetzt noch gar nichts entschieden ist, Du gehst einfach in Deinen auf Panik machenden Post vom schlimmsten Fall aus. Aber da Du ja nie in Newron investieren würdest, was kümmert es Dich eigentlich? Vielleicht hast Du ja doch ein psychisches Problem?

 

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Kapitalist hat am 23.06.2016 - 13:14 folgendes geschrieben:

Na und? Schlimmsten Falls kommt es halt zu einer verschärften Rezeptpflicht, aber an der Wirksamkeit an Xadago ändert das ja nichts! Wobei bis jetzt noch gar nichts entschieden ist, Du gehst einfach in Deinen auf Panik machenden Post vom schlimmsten Fall aus. Aber da Du ja nie in Newron investieren würdest, was kümmert es Dich eigentlich? Vielleicht hast Du ja doch ein psychisches Problem?

 

Kapi, über das persönliche Befinden von Usern zu spekulieren ist hier nicht zielführend. Ich finde sarastro spricht hier einen wichtigen Punkt an. Es wäre schön, würdest du dich zu seinen sachlichen Argumenten ebenso sachlich äussern.

Woher weisst du, dass bei einer nicht erfolgten Studie zum Suchtverhalten einfach die Rezeptpflicht verschärft wird, und diese nicht nachgeholt werden muss? Bitte mit entsprechender Quellenangabe.

Kapitalist
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YoungProfessional hat am 23.06.2016 - 13:25 folgendes geschrieben:

Kapitalist hat am 23.06.2016 - 13:14 folgendes geschrieben:

Na und? Schlimmsten Falls kommt es halt zu einer verschärften Rezeptpflicht, aber an der Wirksamkeit an Xadago ändert das ja nichts! Wobei bis jetzt noch gar nichts entschieden ist, Du gehst einfach in Deinen auf Panik machenden Post vom schlimmsten Fall aus. Aber da Du ja nie in Newron investieren würdest, was kümmert es Dich eigentlich? Vielleicht hast Du ja doch ein psychisches Problem?

 

Kapi, über das persönliche Befinden von Usern zu spekulieren ist hier nicht zielführend. Ich finde sarastro spricht hier einen wichtigen Punkt an. Es wäre schön, würdest du dich zu seinen sachlichen Argumenten ebenso sachlich äussern.

Woher weisst du, dass bei einer nicht erfolgten Studie zum Suchtverhalten einfach die Rezeptpflicht verschärft wird, und diese nicht nachgeholt werden muss? Bitte mit entsprechender Quellenangabe.

Vermutlich arbeitet Ihr ja beide für die selbe PR-Agentur, oder? Beide keine Aktien von Newron aber die grössten Schreckszenarien sich ausdenken um möglich für Verunsicherung sorgen!

Bald wissen wir von Weber mehr über das weitere Vorgehen.

 

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@Kapi

Immer wenn du keine Antwort / Ahnung hast kommst du mit deinen PR-Agenturen.

Du hast leider, wie so meist, keine Quellen/Belege für deine Behauptungen, weder zu deinen Aussagen zu Newron, noch über User. Schade. Deshalb kann ich deine niederschriebenen "Infos" zu Newron leider nicht für wahr nehmen.

Ghost
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@Domtom01

Der erste Beitrag, wo ich mich dazu äussern möchte. Ja der ValuationLab-Report scheint mir eine gute Infoquelle zu sein. Da wird sich jeder seine eigene Meinung bilden können.

Wenn alles gut geht, werden schon mal  Fr. 151.-- pro Aktie in Aussicht gestellt. Somit sind die Propheten, wie du sie nennst, nicht alleine mit ihrer Wertvorstellung. Schon alleine Sarizotan wird mit Fr.70.-- beziffert. 

Gut, bei Biotech ist das Risiko grösser als bei anderen Branchen. Wer aber das Risiko nicht scheut, wird reichlich belohnt. Das geht nicht über Nacht. Das wird seine Zeit brauchen. Rückschläge sind ein Wegbegleiter, aber diese Hürden sind nicht unbezwingbar wie viele hier meinen.

Der grösste Vorteil liegt mal bei Sarizotan! und darin, dass wir alleine hier einen Wert von Fr.70.-- pro Aktie haben. Die FDA offeriert ein verkürztes Verfahren und tiefere Anforderung! Und genau dass, lässt die Zuversicht bei Newron im besseren Licht erscheinen. Zudem gibt es hier keine Konkurrenz, man hat hier im Erfolgsfall verlängerte Patentrechte.

Wenn das Wort wenn nicht wäre!  aber ohne die Zuversicht, gäbe es auch keine Erfolgsgeschichten!

Domtom01
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Kommt der Brexit doch tatsächlich. Ich hätte es wirklich nicht gedacht. Sollten bei Newron auch die Kurse stark unter Druck kommen, würde ich nachkufen, denn politische Börsen sind kurzbeinige Börsen.

goldhammer
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Domtom01 hat am 24.06.2016 - 06:17 folgendes geschrieben:

Kommt der Brexit doch tatsächlich. Ich hätte es wirklich nicht gedacht. Sollten bei Newron auch die Kurse stark unter Druck kommen, würde ich nachkufen, denn politische Börsen sind kurzbeinige Börsen.

Da muss ich Dir recht geben, bin sonst nicht immer gleicher Meinung, obwohl es besteht eine grosse Unsicherheit wie es weitergeht mit dem ganzen EU Zirkus und dies ist Gift für die Märkte.

YoungProfessional
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Domtom01 hat am 24.06.2016 - 06:17 folgendes geschrieben:

Kommt der Brexit doch tatsächlich. Ich hätte es wirklich nicht gedacht. Sollten bei Newron auch die Kurse stark unter Druck kommen, würde ich nachkufen, denn politische Börsen sind kurzbeinige Börsen.

Warte bis Montag. AM Samstag sind Wahlen in Spanien wo vermutlich die Opposition gewinnt. Sie haben angekündigt, alle Sparreformen rückgängig zu machen. Das könnte einen weiteren Rutsch auslösen.

pageup
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Ja heute wird es bei Newron bestimmt nicht schön....wie auch bei den meisten Werten. Aber wir Newron-Aktionäre sind uns grosse Abschläge gewohnt. Habe mir zuerst überlegt erst nächste Woche wieder auf die Kurse zu schauen. Aber solche Tage bieten auch Chancen und je nach Fallhöhe werde ich mir etwas dazu legen.

Allen dennoch einen schönen und warmen Sommertag.

Leser
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Bis jetzt halten sich ja die Verluste noch in Grenzen. Hätte mit weit höheren Abschlägen gerechnet. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Vielleicht ist der Brexit ja für den Finanzplatz Schweiz aber auch nicht so schlecht.

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Der Brexit kann sich durchaus positiv auswirken für die CH, auch in Sachen Verhandlungsposition. Was ich mehr als Problem sehe, ist das potentielle Nachziehen von diversen anderen EU-Ländern (FR, SP, IT, GR, NE, P).

Kapitalist
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Leser hat am 24.06.2016 - 10:50 folgendes geschrieben:

Bis jetzt halten sich ja die Verluste noch in Grenzen. Hätte mit weit höheren Abschlägen gerechnet. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Vielleicht ist der Brexit ja für den Finanzplatz Schweiz aber auch nicht so schlecht.

Wenigstens konnte der starke Taucher am Morgen bei Newron bis am Abend wieder wettgemacht werden, das war jetzt einer der wenigen Titel die keinen Tagesverlust verbuchen mussten.

Sollten nächste Woche positive News kommen dann könnte es wieder aufwärts gehen.

 

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Leser
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Kapitalist hat am 24.06.2016 - 20:56 folgendes geschrieben:

Sollten nächste Woche positive News kommen dann könnte es wieder aufwärts gehen.

 

Steht irgendwas an nächste Woche?

Kapitalist
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Leser hat am 25.06.2016 - 09:33 folgendes geschrieben:

Kapitalist hat am 24.06.2016 - 20:56 folgendes geschrieben:

Sollten nächste Woche positive News kommen dann könnte es wieder aufwärts gehen.

 

Steht irgendwas an nächste Woche?

Eine Mitteilung darüber wie es jetzt mit Xadago und der FDA weitergeht ist langsam fällig.

 

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Kapitalist hat am 25.06.2016 - 10:12 folgendes geschrieben:

Leser hat am 25.06.2016 - 09:33 folgendes geschrieben:

Kapitalist hat am 24.06.2016 - 20:56 folgendes geschrieben:

Sollten nächste Woche positive News kommen dann könnte es wieder aufwärts gehen.

 

Steht irgendwas an nächste Woche?

Eine Mitteilung darüber wie es jetzt mit Xadago und der FDA weitergeht ist langsam fällig.

 

Naja, da erwarte ich bei Newrons Kommunikationsabteilung nichts und selbst wenn, wird das wohl kaum den Kurs beflügeln, bei frühestens 2017.

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Newron untersucht die Krankheitslast für Patienten und Familien durch das Rett-Syndrom

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PDF icon burden_of_disease_study_d1.pdf312.9 KB

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
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hier noch die awp Meldung

Newron finanziert "Burden-of-Disease"-Studie
27.06.2016 08:06

Mailand (awp) - Das Pharmaunternehmen Newron finanziert eine sogenannte "Burden-of-Disease"-Studie, welche die Krankheitslast von Patienten mit Rett-Syndrom und deren Familien untersucht. Dies kündigte die Gesellschaft am Montag an. Finanzielle Angaben wurden keine gemacht.

Die Studie soll gemäss den Angaben bisher nicht verfügbare Informationen bereitstellen, die Ärzte, Betreuungspersonen und politische Experten beim Umgang mit dieser menschlich und finanziell stark belastenden Krankheit unterstützen sollen. Das Rett-Syndrom ist eine schwere neurologische Entwicklungsstörung, zu deren Behandlung Newron derzeit ein Medikament entwickelt.

Im Rahmen der Studie sollen zwei Umfragen durchgeführt werden, eine mit 500 Betreuungspersonen und eine mit 50 Ärzten, wie es weiter heisst. Beide würden die Belastung der Patienten untersuchen. Bei der Umfrage unter den Betreuungspersonen werde zudem deren Belastung untersucht.

Es sei das Ziel, "mehr über das Rett-Syndrom zu erfahren, und diese Erkenntnisse mit der von der Krankheit betroffenen Gemeinschaft und den entsprechenden Fachkreisen zu teilen", lässt sich Newron-CEO Stefan Weber in der Mitteilung zitieren.

rw/ys

(AWP)

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deam85
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schöner ausverkauf gestern.....

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deam85 hat am 28.06.2016 - 08:30 folgendes geschrieben:

schöner ausverkauf gestern.....

 

Newron finanziert "Burden-of-Disease"-Studie….

Bevor Newron grosszügig solche Studien mit fremdem Geld finanziert sollten sie zusehen dass die Xadago-Einführung voran schreitet!

 

pfuetze
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pageup hat am 28.06.2016 - 09:12 folgendes geschrieben:

deam85 hat am 28.06.2016 - 08:30 folgendes geschrieben:

schöner ausverkauf gestern.....

 

Newron finanziert "Burden-of-Disease"-Studie….

Bevor Newron grosszügig solche Studien mit fremdem Geld finanziert sollten sie zusehen dass die Xadago-Einführung voran schreitet!

 

Naja, ich muss sagen inzwischen teile ich diese Meinung nicht mehr. Das hat so gestimmt bis ca. Februar 2016 oder so. Inzwischen wird Xadago in 8 Europäischen Ländern vertrieben. Im Cluster West und Nordeuropa fehlen eigentlich nur noch Frankreich, Portugal und Norwegen. In Frankreich sollte es nicht mehr allzu lange gehen bis Markeinführung.

Ich finde also Zambon macht hier gute Arbeit. Wo wir halt einfach noch im dunkeln tappen sind die Umsatzentwicklungen. Mit dem Halbjahresbericht 2016 und spätestens Jahresbericht 2016 wissen wir hier Bescheid und können unsere Schlüsse daraus ziehen. Alles andere ist reine Spekulation (beidseitig) und konnte bis jetzt noch von niemandem hier mit Fakten belegt werden.

 

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pfuetze hat am 28.06.2016 - 09:25 folgendes geschrieben:

pageup hat am 28.06.2016 - 09:12 folgendes geschrieben:

deam85 hat am 28.06.2016 - 08:30 folgendes geschrieben:

schöner ausverkauf gestern.....

 

Newron finanziert "Burden-of-Disease"-Studie….

Bevor Newron grosszügig solche Studien mit fremdem Geld finanziert sollten sie zusehen dass die Xadago-Einführung voran schreitet!

 

Naja, ich muss sagen inzwischen teile ich diese Meinung nicht mehr. Das hat so gestimmt bis ca. Februar 2016 oder so. Inzwischen wird Xadago in 8 Europäischen Ländern vertrieben. Im Cluster West und Nordeuropa fehlen eigentlich nur noch Frankreich, Portugal und Norwegen. In Frankreich sollte es nicht mehr allzu lange gehen bis Markeinführung.

Ich finde also Zambon macht hier gute Arbeit. Wo wir halt einfach noch im dunkeln tappen sind die Umsatzentwicklungen. Mit dem Halbjahresbericht 2016 und spätestens Jahresbericht 2016 wissen wir hier Bescheid und können unsere Schlüsse daraus ziehen. Alles andere ist reine Spekulation (beidseitig) und konnte bis jetzt noch von niemandem hier mit Fakten belegt werden.

 

Gute Arbeit? Sorry pfuetze, da bin ich aber komplett anderer Meinung!

Man darf nicht vergessen, dass die Zulassung Ende Februar 2015 erfolgte - ich finde es tragisch, dass die es nachwievor immer noch nicht fertig gebracht haben, zügiger einzuführen.

 

00ps
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Newron finanziert "Burden-of-Disease"-Studie….Bevor Newron grosszügig solche Studien mit fremdem Geld finanziert sollten sie zusehen dass die Xadago-Einführung voran schreitet!

 

War auch mein 1. Gedanke, als ich das gelesen habe... Wenn man jedoch etwas weiter denkt, stellt man fest, dass dies ein genialer Schachzug von Newron ist! Wieso? Bereits jetzt nimmt Newron Kontakt zu Betroffenen, Patientenorganisationen, Fachspezialisten, Ärzten, Behörden, etc. auf und kommt ins Gespräch! Die involvierten Stellen lernen bereits jetzt Newron kennen im besten Fall hat Newron nach FDA-Approval von Sarizotan (wird ja selbst vermarktet) bereits alle Ansprechpersonen zusammen. Genial...

Domtom01
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Oder die kleine Firma läuft Gefahr, sich auf zu vielen Baustellen zu verlieren. Was nützt es, Kontakte zu knüpfen, wenn man nicht in der Lage ist, Medis durch die Zulassung zu bringen?

Hat Newron die erforderlichen Ressourcen? Das kann ich nicht beurteilen. Aber wie schon gesagt: Zu Kursen unter 15 nehme ich sie immer wieder gerne - zum Traden.

alpensegler
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Newron macht das schon gut. Wenn Sarizotan zu fliegen anfängt wirds auch der Kurs wieder tun.. Newron hat mit dem Brexit nichts aber auch gar nichts zu tun. Völlig behämmert was hier abgegangen ist..

thomas.wehrli
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Chris0312 hat am 28.06.2016 - 09:36 folgendes geschrieben:

 

Gute Arbeit? Sorry pfuetze, da bin ich aber komplett anderer Meinung!

Man darf nicht vergessen, dass die Zulassung Ende Februar 2015 erfolgte - ich finde es tragisch, dass die es nachwievor immer noch nicht fertig gebracht haben, zügiger einzuführen.

 

War anfangs der Hoffnung dass dies der Vorteil eines EU-Konstruktes ist, Medis schneller für alle im Markt zu integrieren. Einmal zugelassen (mit Preisfindung), giltet für alle EU-Mitglieder. Und nun muss mit jedem einzelnen Land der Prozess durchgegangen werden. Sehe hier kein Vorteil des teuren Konstruktes.. ev. kann ja Newron/Zambon einen Nexit und Zaxit Status beantragen damit es schneller geht Biggrin

pfuetze
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Gute Arbeit? Sorry pfuetze, da bin ich aber komplett anderer Meinung!

Man darf nicht vergessen, dass die Zulassung Ende Februar 2015 erfolgte - ich finde es tragisch, dass die es nachwievor immer noch nicht fertig gebracht haben, zügiger einzuführen.

 

Es ist halt nun einmal so, dass die Verhanldungen mit jeder einzelnen nationalen Gesundheitsbehörde langwirig und von Land zu Land individuell gestaltet sind (trotz der EU). Von daher sind 8 Länder in 16 Monate sicher eine gute Leistung.

Allenfalls gäbe hier irgendwo Benchmarkt vergleiche, aber habe keine Daten dazu.

 

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