Newron

Newron Aktie 

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jiroen
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Kapitalist hat am 27.06.2019

Kapitalist hat am 27.06.2019 07:37 geschrieben:

file:///C:/Users/Paul/AppData/Local/Packages/Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe/TempState/Downloads/XETRA_D%20(1).PDF

Damit ist Weber ein echter Erfolg gelungen, bekanntlich hat die EU der Schweiz die Börsenaequivalenz per Ende Juni verweigert. Jetzt könnte der Newronkurs eigentlich wieder steigen.

 

Danke Paul 

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Zyndicate
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Newron nun auch an der Börse

Newron nun auch an der Börse in Düsseldorf handelbar

Newron-Aktien können künftig auch an der Düsseldorfer Börse gehandelt werden. Wie das biopharmazeutische Unternehmen am Donnerstag mitteilte, seien die Aktien nun auch im Primärmarkt der Börse Düsseldorf gelistet. Die Oddo Seydler Bank agiere dabei als Designated Sponsor und Kapitalmarktpartner der Börse Düsseldorf.

27.06.2019 07:59

Der Newron-CEO Stefan Weber begründet den Schritt mit den andauernden Diskussionen um den Rahmenvertrag zwischen der EU und der Schweiz. Mit dem zusätzlichen Listing in Düsseldorf solle bestehenden, aber auch potenziellen Neu-Investoren aus EU-Ländern der Handel mit der Newron-Aktie über EU-Broker erleichtert werden.

hr/tt

(AWP)

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blabla
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Kapitalist hat am 27.06.2019

Kapitalist hat am 27.06.2019 07:37 geschrieben:

file:///C:/Users/Paul/AppData/Local/Packages/Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe/TempState/Downloads/XETRA_D%20(1).PDF

Damit ist Weber ein echter Erfolg gelungen, bekanntlich hat die EU der Schweiz die Börsenaequivalenz per Ende Juni verweigert. Jetzt könnte der Newronkurs eigentlich wieder steigen.

 

Du hast doch genügend Freizeit - umso tragischer/bedenklicher dein Nichtwissen bzgl. Börsenäquivalenz und Gegenmassnahmen der Schweiz

Ghost
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Die Notmassnahmen welche die

Die Notmassnahmen welche die Schweiz ergriffen hat, ist dem Weber wohl entgangen! Wieder eine unnötige Massnahme, welche mit Kosten verbunden ist und das Volumen noch zusätzlich zum sinken bringt. Ohne Newsflow wird jetzt das geringe Interesse auf zwei Handelsplattformen sich wiederspiegeln! Fool

Chris0312
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https://www.cash.ch/news/top

https://www.cash.ch/news/top-news/boersenaequivalenz-knatsch-schweiz-eu-...

Ausschnitt aus dem Artikel:

Newron-CEO Stefan Weber begründet den Schritt mit den andauernden Diskussionen um den Rahmenvertrag zwischen der EU und der Schweiz. Mit dem zusätzlichen Listing in Düsseldorf solle bestehenden, aber auch potenziellen Neu-Investoren aus EU-Ländern der Handel mit der Newron-Aktie über EU-Broker erleichtert werden.

Wie wäre es wenn Weber mal positive News verkünden würde? Seine leeren Versprechen haben alle längst satt. Er könnte seine Papiere auch auf dem Mond für Marsmenschen listen (wenn es denn dort eine Börse gäbe) - ohne entsprechenden Newsflow wollen weder bestehende noch neue Investoren kaufen.

alpensegler
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@chris

Wie würdest du hier vorgehen?

Die Aktie zuerst an anderen Börsen zum Handel anbieten und dann den Newsflow starten oder umgekehrt?

Für einmal hätte ich es gleich gemacht wie Weber. Der Newsflow wird folgen...

Kapitalist
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Hauptsache motzen

Da haben wohl einige Angst dass sie die Aktie nicht mehr weiter drücken können! Jetzt werdet Ihr halt etwas mehr zahlen müssen wenn Ihr noch weiter aufstocken wollt! Mosking

 

 

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Kapitalist
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blabla hat am 27.06.2019 06

blabla hat am 27.06.2019 06:57 geschrieben:

Kapitalist hat am 27.06.2019 07:37 geschrieben:

file:///C:/Users/Paul/AppData/Local/Packages/Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe/TempState/Downloads/XETRA_D%20(1).PDF

Damit ist Weber ein echter Erfolg gelungen, bekanntlich hat die EU der Schweiz die Börsenaequivalenz per Ende Juni verweigert. Jetzt könnte der Newronkurs eigentlich wieder steigen.

 

Du hast doch genügend Freizeit - umso tragischer/bedenklicher dein Nichtwissen bzgl. Börsenäquivalenz und Gegenmassnahmen der Schweiz

Knatsch mit der EU Börsenäquivalenz Ja oder Nein – was kommt auf Anleger zu?

Das Ende der EU-Börsenäquivalenz für die Schweiz könnte Nestlé und Co. in die Flucht treiben und einen ganz anderen SMI bedeuten. Oder fast alles beim Alten belassen. Einige Punkte, die Anleger wissen müssen.

19.06.2019 10:05

Von Marc Forster

Schriftzug an der Schweizer Börse SIX.

Schriftzug an der Schweizer Börse SIX.

Bild: cash

Nach sechs Monaten droht der Schweizer Börse diesen Monat erneut die Aberkennung der Äquivalenz durch die EU. Schon im Dezember 2018 war dies ein Thema.

Der Hintergrund: Die EU will, dass die Schweiz das Rahmenabkommen zu den institutionellen Beziehungen mit ihr abschliesst. Doch der Bundesrat ist zögerlich und hat Entscheidungen in dieser Frage vorletzte Woche bis auf weiteres verschoben.

Damals wie heute ist nicht leicht abschätzbar, was ein definitives Ende der Börsenäquivalenz bedeuten würde. Folgende Punkte lassen sich aber umschreiben:

Beeinflusst eine Aberkennung den Börsenhandel?

Ja. Ohne Börsenäquivalenz ist der grenzüberschreitende Handel mit Wertpapieren erschwert. Gerechnet wird für diesen Fall mit einem Rückgang des Handels um 70 bis 80 Prozent, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg schreibt.

War da Ende letzten Jahres nicht ein "Notfallplan" oder "Plan B" des Bundesrates?

In November 2018 stellte der Bundesrat Massnahmen vor, die bei einer endgültigen Aberkennung der Äquivalenz zum Tragen kämen. Ein Handel mit Schweizer Aktien im Ausland würde de facto verhindert. Ausländische Händler müssten dann Schweizer Aktien definitiv in der Schweiz handeln. Der Aktienhandel in der Schweiz würde damit sichergestellt und die Volumen würden sich noch erhöhen.

Hätte dies Auswirkungen auf die Aktienkurse?

Unmittelbar wohl nicht: Sonst hätte der SMI gestern Nachmittag nicht 10'000 Punkte erreicht. Verunsicherung sähe anders aus. Längerfristig gesehen ist die Frage schwieriger zu beantworten. Weil die Liquidität von Schweizer Aktien in der Schweiz naturgemäss am höchsten ist, ist ein Handel an einem Schweizer Handelsplatz für ausländische Händler sowieso attraktiv. Ein "Knall" mit der EU würde aber das Gefühl der Unsicherheit erhöhen und es könnte zu Konflikten kommen, wenn andere Länder die Schweizer Regeln gemäss dem "Plan B" missachten. Damit wiederum könnte der Handel mit Schweizer Aktien zurückgehen und damit die Kurse negativ beeinflussen.

Wäre der "Plan B" gut oder schlecht?

Darüber herrscht keine Einigkeit. Je nach Standpunkt von Experten und Kommentatoren reichen die Antworten von "es wäre sehr schlecht" bis zu "hat kaum Auswirkungen". Oft hängen die Kommentare, die zur Börsenäquivalenz zu hören sind, auch von der individuellen Einstellung ab, die Politiker oder Wirtschaftsvertreter zum Rahmenabkommen haben. Das Hauptproblem eines Plan B ist, dass er nicht erprobt ist. Man weiss nicht genau, wie sich die Massnahmen auswirken würden.

Könnte sich ein Handel mit Schweizer Titeln ins Ausland verlagern?

Bei multinationalen Konzernen - also in erster Linie die wichtigen, liquidesten Titel im SMI – läuft rund 70 Prozent des Handels über die Börse SIX. Je nach Situation aber könnte ein Schweizer Grosskonzern eine Kotierung im Ausland anstreben und die Schweizer Börse verlassen.

Firmen mit Mehrfachkotierung müssten sich - falls es keine Ausnahmeregelung gibt - für eine Kotierung in der Schweiz oder im Ausland entscheiden: ABB ist auch in Stockholm und New York kotiert, LafargeHolcim ebenfalls in Paris, Aryzta ist auch an der irischen Börse. Für ausländische Unternehmen mit Schweizer Kotierung, beispielsweise AMS, könnten ebenfalls Probleme auftreten.

Gäbe es Einschränkungen für Privatanleger?

Schweizer Privatanleger handeln in aller Regel nur in der Schweiz und kaufen oder verkaufen die Titel von Schweizer Unternehmen am Heimmarkt. Ausländische Titel könnten in der Schweiz normal weiter gehandelt werden.

Wird die Äquivalenz trotz der erneuten EU-Drohung doch verlängert?

Vor den eidgenössischen Parlamentswahlen am 20. Oktober kommt es kaum zu weiteren Schritten beim Rahmenvertrag. Das weiss auch die EU-Kommission, mit der die Schweiz verhandelt. Daher könnte sie die Frist - angesichts der Umstände - noch einmal verlängern. Im Moment werden in der EU-Kommission nach den Europawahlen vom Mai zudem Posten neu besetzt. Daher dürfte die Schweiz nicht oberste Priorität haben und ein Verschieben des Entscheids auch der EU in die Agenda passen.

Die EU verlängerte Ende 2018 die Äquivalenz nochmals. Gibt es Gründe, dass sie dies diesmal nicht tut?

Die EU ist im Vergleich zu vor 15 oder 20 Jahren, als die bilateralen Verträge ausgehandelt wurden, viel mächtiger und damit auch kompromissloser gegenüber der Schweiz geworden. Zudem will die EU, die weiterhin mit Grossbritannien über den Brexit uneinig ist, nicht den Eindruck von Schwäche erwecken und vielleicht an der Schweiz ein Exempel statuieren.

 

 

 

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Efeu73
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Ja, da muss ich für Weber ne

Ja, da muss ich für Weber ne Lanze brechen. Sehr Gut mit Handelsplattform Xetra. Ja , Sehr Gut gemacht. Alles andere wäre Fahrlässig gewesen. Die Äqui-Story kann kaum einer wirklich einschätzen. 

( Amis tun sich übrigens schwer am CH zu kaufen. Steuern, Schwarzgeld ...Gesetze vo das Auge guckt! Ist immer ein Papierkrieg für ein Greengo! ) 

XC
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Nasdaq muss unbedingt kommen,

Nasdaq muss unbedingt kommen, dann werden wir sehen, ob die Drückerbande den Kurs immer noch so manipulieren kann.

no risk...no fun...

Atlan
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XC hat am 27.06.2019 19:34

XC hat am 27.06.2019 19:34 geschrieben:

Nasdaq muss unbedingt kommen, dann werden wir sehen, ob die Drückerbande den Kurs immer noch so manipulieren kann.

Also wenn ich solche Postings lese von der "no risk no fun" Fraktion frage ich mich manchmal schon was in solchen Hirnis abgeht , glaube die das wirklich was sie so schreiben ....

PS: bin nicht in Newron investiert und werde es in absehbarer Zeit auch nicht sein ... 

ursinho007
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lustig

Atlan hat am 27.06.2019 19:57 geschrieben:

XC hat am 27.06.2019 19:34 geschrieben:

Nasdaq muss unbedingt kommen, dann werden wir sehen, ob die Drückerbande den Kurs immer noch so manipulieren kann.

Also wenn ich solche Postings lese von der "no risk no fun" Fraktion frage ich mich manchmal schon was in solchen Hirnis abgeht , glaube die das wirklich was sie so schreiben ....

PS: bin nicht in Newron investiert und werde es in absehbarer Zeit auch nicht sein ... 

Lustig ist ja, dass die selben Leute bei anderen Aktien nicht von einer Drückerbande ausgehen, z.B. Kuros. Ich denke, dass die sich das selbst einreden, sozusagen Flucht in eine Illusion, um die Realität auszublenden. Freud würde von Verdrängung sprechen.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Kapitalist
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Probleme mit Börsenaequivalenz?

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hans im glück
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Mailand, Italien – 28. Juni

Mailand, Italien – 28. Juni 2019 - Newron Pharmaceuticals S.p.A. („Newron”; SIX: NWRN), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuartiger Therapien für Patienten mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems konzentriert, gibt bekannt, Tranche 1 gemäß der Finanzierungsvereinbarung mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) erhalten zu haben, welche im Oktober 2018 abgeschlossen wurde und insgesamt bis zu EUR 40 Mio. umfasst, sofern eine Reihe von vereinbarten Erfolgskriterien erreicht werden. Das EIB-Darlehen wird durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) abgesichert, dem Herzstück der EU-Investitionsoffensive, dem Juncker-Plan. Tranche 1 dieser Finanzierung beträgt EUR 10 Mio. und wird in erster Linie zur Unterstützung der laufenden Entwicklungsprogramme des Unternehmens im Bereich der Erkrankungen des zentralen Nervensystems verwendet.
Stefan Weber, CEO Newron, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass die EIB das Potenzial unserer aktuellen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten erkannt hat und entsprechend honoriert. Das Darlehen verschafft uns in den kommenden Jahren zusätzliche finanzielle Flexibilität und verstärkt unsere Barmittel-Ressourcen deutlich. Wir setzen diese Mittel ein, um unsere wichtigsten Werttreiber zum Markt zu entwickeln und ihr Potenzial zu maximieren.“ Roberto, Galli, Vice President Finance von Newron, ergänzt: „Gleichzeitig nutzen wir diese Gelegenheit, um die Guidance zu bekräftigen, die wir am 5. März 2019 anlässlich der Veröffentlichung der Jahresresultate abgegeben haben und die besagt, dass die aktuell vorgesehenen Entwicklungsprogramme und die operativen Tätigkeiten von Newron über das Jahr 2020 hinaus finanziert sind.“
Im Rahmen der Tranche 1 hat die EIB Optionsscheine (Warrants) erhalten, welche die EIB zum Kauf von bis zu 201‘793 Aktien von Newron zu einem Ausübungspreis von EUR 9,25 je Aktie berechtigen.

 

was haben die wohl für Erfolgskriterien vereinbart?

AmaZe
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Alles richtig gemacht

Das Managment hat hier richtig gehandelt...

- Listing an der Xetra wegen den Rahmenverträgen der Schweiz

- Geldbeschaffung über die EIB statt Kapitalerhöhung

Mit der Newslage sehe ich kurzfristig eine positive Kursentwicklung.

<gelöscht>
Wie von mir mal kommuniziert.

Wie von mir mal kommuniziert... newron kann auf die vollen 40mio euro zugfreiffen und ist voll durchfinanziert ohne KE vor Vermarktung sarizotan... kommt gut!

@hans, nehme an das war der rekrutierungsabschluss, nächste tranche bei positiven sari daten, dann zulassung ...

und der ausübungspreis bei ca 10chf scheint mir i.o. bei einem heutigen kurs von 6 ..

bestes gelingen allen und weiter so..

XC
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Atlan hat am 27.06.2019 19:57

Atlan hat am 27.06.2019 19:57 geschrieben:

PS: bin nicht in Newron investiert und werde es in absehbarer Zeit auch nicht sein ... 

Das ist natürlich bitter für Newron, wenn du nicht dabei bist. Ich hoffe trotzdem, dass Newron ohne dich überlebt.

no risk...no fun...

alpensegler
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Atlan hat am 27.06.2019 19:57

Atlan hat am 27.06.2019 19:57 geschrieben:

PS: bin nicht in Newron investiert und werde es in absehbarer Zeit auch nicht sein ... 

Würde ich an deiner Stelle auch nicht... lieber arbeiten bis 65...

Ghost
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AmaZe hat am 28.06.2019 07:28

AmaZe hat am 28.06.2019 07:28 geschrieben:

Das Managment hat hier richtig gehandelt...

- Geldbeschaffung über die EIB statt Kapitalerhöhung

 

Deine Aussage stimmt so nicht, denn sie haben jetzt gerade beides vorgenommen. Darlehen bedeutet eine Schuld, welche zurückbezahlt werden muss und die Ausübung von Optionen führt unweigerlich zu einer Kapitalerhöhung. Ich habe mir einen besseren Deal erhofft, dass die EIB die Forschungsgelder ohne Rückzahlung vergibt, aber so hat der jetztige Aktionär keinen Vorteil bzw Mehrwert, denn Schulden werden irgendwann mal fällig und dann steht die nächste Kapitalerhöhung an. Man hat es bei der Santhera gesehen, wohin das führte.

Bis heute war Newron soweit schuldenfrei, aber jetzt hat man auf der Passivseite 10 Millionen welche gestemmt werden müssen. Der Cashflow ist nicht in der Lage diese zu finanzieren. Da kann man als Aktionär nur hoffen, dass hier mal Meilensteinzahlungen von über 50 Millionen folgen. Sonst steht die nächste Finanzierungsrunde vor der Türe.

Man hat sich nur Zeit erkauft, aber dadurch keinen Mehrwert erschaffen.

hans im glück
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falls sie die Zulassung im

falls sie die Zulassung im 2020 bekommen mit dem voucher (ca 80-150mio) sollte eine KE abgewendet werden. und wenn, dann bei viel höheren kursen. Meilensteinzahlungen werden auch noch folgen (safinamid japan).

klar ist: alles hängt von Sarizotan ab, deswegen high risk Smile

Kapitalist
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hans im glück hat am 28.06

hans im glück hat am 28.06.2019 05:05 geschrieben:

Mailand, Italien – 28. Juni 2019 - Newron Pharmaceuticals S.p.A. („Newron”; SIX: NWRN), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuartiger Therapien für Patienten mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems konzentriert, gibt bekannt, Tranche 1 gemäß der Finanzierungsvereinbarung mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) erhalten zu haben, welche im Oktober 2018 abgeschlossen wurde und insgesamt bis zu EUR 40 Mio. umfasst, sofern eine Reihe von vereinbarten Erfolgskriterien erreicht werden. Das EIB-Darlehen wird durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) abgesichert, dem Herzstück der EU-Investitionsoffensive, dem Juncker-Plan. Tranche 1 dieser Finanzierung beträgt EUR 10 Mio. und wird in erster Linie zur Unterstützung der laufenden Entwicklungsprogramme des Unternehmens im Bereich der Erkrankungen des zentralen Nervensystems verwendet.
Stefan Weber, CEO Newron, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass die EIB das Potenzial unserer aktuellen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten erkannt hat und entsprechend honoriert. Das Darlehen verschafft uns in den kommenden Jahren zusätzliche finanzielle Flexibilität und verstärkt unsere Barmittel-Ressourcen deutlich. Wir setzen diese Mittel ein, um unsere wichtigsten Werttreiber zum Markt zu entwickeln und ihr Potenzial zu maximieren.“ Roberto, Galli, Vice President Finance von Newron, ergänzt: „Gleichzeitig nutzen wir diese Gelegenheit, um die Guidance zu bekräftigen, die wir am 5. März 2019 anlässlich der Veröffentlichung der Jahresresultate abgegeben haben und die besagt, dass die aktuell vorgesehenen Entwicklungsprogramme und die operativen Tätigkeiten von Newron über das Jahr 2020 hinaus finanziert sind.“
Im Rahmen der Tranche 1 hat die EIB Optionsscheine (Warrants) erhalten, welche die EIB zum Kauf von bis zu 201‘793 Aktien von Newron zu einem Ausübungspreis von EUR 9,25 je Aktie berechtigen.

 

was haben die wohl für Erfolgskriterien vereinbart?

Die europäische Entwicklungsbank hat offenbar auch Kenntnis davon dass Zambon im schlimmsten Fall Fr. 10.- pro Newronaktie zahlen würde, dass sie ihren Kredit so absichern!

 

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AmaZe
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Naja Ghost, man kann es als

Naja Ghost, man kann es als eine zukünftige Kapitalerhöhung bei 10Fr sehen. Sieht für mich nach einem guten Deal aus...

Ghost
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hans im glück hat am 28.06

hans im glück hat am 28.06.2019 09:18 geschrieben:

falls sie die Zulassung im 2020 bekommen mit dem voucher (ca 80-150mio) sollte eine KE abgewendet werden. und wenn, dann bei viel höheren kursen. Meilensteinzahlungen werden auch noch folgen (safinamid japan).

klar ist: alles hängt von Sarizotan ab, deswegen high risk Smile

Auch diese Aussage ist falsch, die Zulassung kann unmöglich nächstes Jahr erfolgen. Da muss eine Rechtsabteilung in der Grössordnung einer Roche kommen, welche es vielleicht schaffen würde, innerhalb von 12 Monaten eine Zulassung zu bewirken. Wir reden hier aber von einem ganz neuen Medikament, welche noch nie in der Praxis verkauft wurde. Die Hürden sind somit viel höher! Viele verstehen nicht, dass ein abgekürztes Verfahren nicht dazu führt, dass alles viel schneller geht. Bei einem neuen Medikamentenstamm, geht alles viel länger!

Es scheint, dass viele die Unwahrheiten von Weber für wahre Münzen halten! Dash 1

jiroen
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Ghost hat am 28.06.2019 09:38

Ghost hat am 28.06.2019 09:38 geschrieben:

hans im glück hat am 28.06.2019 09:18 geschrieben:

falls sie die Zulassung im 2020 bekommen mit dem voucher (ca 80-150mio) sollte eine KE abgewendet werden. und wenn, dann bei viel höheren kursen. Meilensteinzahlungen werden auch noch folgen (safinamid japan).

klar ist: alles hängt von Sarizotan ab, deswegen high risk Smile

Auch diese Aussage ist falsch, die Zulassung kann unmöglich nächstes Jahr erfolgen. Da muss eine Rechtsabteilung in der Grössordnung einer Roche kommen, welche es vielleicht schaffen würde, innerhalb von 12 Monaten eine Zulassung zu bewirken. Wir reden hier aber von einem ganz neuen Medikament, welche noch nie in der Praxis verkauft wurde. Die Hürden sind somit viel höher! Viele verstehen nicht, dass ein abgekürztes Verfahren nicht dazu führt, dass alles viel schneller geht. Bei einem neuen Medikamentenstamm, geht alles viel länger!

Es scheint, dass viele die Unwahrheiten von Weber für wahre Münzen halten! Dash 1

Ja, man sieht es mit cassiopea. Ph 3 Ergebnisse für Winlevi wurden im Juli vor einem Jahr veröffentlicht. Und das Dossier für Zulassung ist noch nicht eingereicht. 

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<gelöscht>
Weiter aufstocken ist die

Weiter aufstocken ist die Devise hier ..

Kapitalist
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jiroen hat am 28.06.2019 08

jiroen hat am 28.06.2019 08:30 geschrieben:

Ghost hat am 28.06.2019 09:38 geschrieben:

hans im glück hat am 28.06.2019 09:18 geschrieben:

falls sie die Zulassung im 2020 bekommen mit dem voucher (ca 80-150mio) sollte eine KE abgewendet werden. und wenn, dann bei viel höheren kursen. Meilensteinzahlungen werden auch noch folgen (safinamid japan).

klar ist: alles hängt von Sarizotan ab, deswegen high risk Smile

Auch diese Aussage ist falsch, die Zulassung kann unmöglich nächstes Jahr erfolgen. Da muss eine Rechtsabteilung in der Grössordnung einer Roche kommen, welche es vielleicht schaffen würde, innerhalb von 12 Monaten eine Zulassung zu bewirken. Wir reden hier aber von einem ganz neuen Medikament, welche noch nie in der Praxis verkauft wurde. Die Hürden sind somit viel höher! Viele verstehen nicht, dass ein abgekürztes Verfahren nicht dazu führt, dass alles viel schneller geht. Bei einem neuen Medikamentenstamm, geht alles viel länger!

Es scheint, dass viele die Unwahrheiten von Weber für wahre Münzen halten! Dash 1

Ja, man sieht es mit cassiopea. Ph 3 Ergebnisse für Winlevi wurden im Juli vor einem Jahr veröffentlicht. Und das Dossier für Zulassung ist noch nicht eingereicht. 

@Jirioen;

Die haben bei der Auswertung wohl selber gemerckt dass sie keine Zulassung erhalten und haben wohl deshalb die Daten nicht eingereicht!

@Ghost:

Meines Wissens muss die FDA innerhalb eines Jahres ab Einreichung einen Entscheid fällen!

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jiroen
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Kapitalist hat am 28.06.2019

Kapitalist hat am 28.06.2019 17:27 geschrieben:

jiroen hat am 28.06.2019 08:30 geschrieben:

Ghost hat am 28.06.2019 09:38 geschrieben:

hans im glück hat am 28.06.2019 09:18 geschrieben:

falls sie die Zulassung im 2020 bekommen mit dem voucher (ca 80-150mio) sollte eine KE abgewendet werden. und wenn, dann bei viel höheren kursen. Meilensteinzahlungen werden auch noch folgen (safinamid japan).

klar ist: alles hängt von Sarizotan ab, deswegen high risk Smile

Auch diese Aussage ist falsch, die Zulassung kann unmöglich nächstes Jahr erfolgen. Da muss eine Rechtsabteilung in der Grössordnung einer Roche kommen, welche es vielleicht schaffen würde, innerhalb von 12 Monaten eine Zulassung zu bewirken. Wir reden hier aber von einem ganz neuen Medikament, welche noch nie in der Praxis verkauft wurde. Die Hürden sind somit viel höher! Viele verstehen nicht, dass ein abgekürztes Verfahren nicht dazu führt, dass alles viel schneller geht. Bei einem neuen Medikamentenstamm, geht alles viel länger!

Es scheint, dass viele die Unwahrheiten von Weber für wahre Münzen halten! Dash 1

Ja, man sieht es mit cassiopea. Ph 3 Ergebnisse für Winlevi wurden im Juli vor einem Jahr veröffentlicht. Und das Dossier für Zulassung ist noch nicht eingereicht. 

@Jirioen;

Die haben bei der Auswertung wohl selber gemerckt dass sie keine Zulassung erhalten und haben wohl deshalb die Daten nicht eingereicht!

@Ghost:

Meines Wissens muss die FDA innerhalb eines Jahres ab Einreichung einen Entscheid fällen!

??? Was hast du geraucht? Sie werden die Daten in den nächsten Tagen/Wochen einreichen. 

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@Jiroen

Das müsste maan ja in dem Fall eher Dich fragen!

In der Sarizotanstudie haben lediglich 129 Probanden teilgenommen, die meisten haben ihre Tests längst abgeschlossen und sind sicher zum grässten Teil bereits ausgewertet. Glaubst Du tatsächlich dass man mit dem Beginn der Auswertung zuwartet bis alle Probanden ihre Tests hinter sich haben? Und das Personal dreht in der Zwischenzeit Däumchen????????????

Besser reich und gesund als arm und krank!

Ghost
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Kapitalist hat am 28.06.2019 17:27 geschrieben:

@Ghost:

Meines Wissens muss die FDA innerhalb eines Jahres ab Einreichung einen Entscheid fällen!

Musst nur googeln: 

Prüfungszeit bei Wirkstoffen rund 1,7 Jahre von der Antragstellung bis zur FDA-Zulassung.

Kapitalist
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Ghost hat am 28.06.2019 20:23

Ghost hat am 28.06.2019 20:23 geschrieben:

 

Kapitalist hat am 28.06.2019 17:27 geschrieben:

@Ghost:

Meines Wissens muss die FDA innerhalb eines Jahres ab Einreichung einen Entscheid fällen!

Musst nur googeln: 

Prüfungszeit bei Wirkstoffen rund 1,7 Jahre von der Antragstellung bis zur FDA-Zulassung.

Das hängt wohl damit zusammen dass bei einzelnen Medikamenten noch zusätzliche Abklärungen getroffen werden müssen! Bei Xadago z.B. hat die FDA nach einem Jahr entschieden dass noch abgeklärt werden musste dass das Medikament nicht abhängig resp. süchtig macht.

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

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