Novartis

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21.11.2006 09:48
#1
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Novartis

Ich denke Novartis sind eine Überlegung wert. Von US-Regierung 41 Mio Dollar Auftrag und Kursziel von UBS Fr. 84.-

Valor: 
1200526 - Novartis
vor 22 Stunden 20 Sekunden
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Novartis Breakthrough bei Brustkrebs

Novartis mit Breakthrough bei Brustkrebs (vgl. brandaktuelle Mitteilung):

http://classic.cash.ch/boerse/kursinfo/news/Novartis/1200526/380/1/3520685

07.12.2016 08:36
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Novartis erhält EU-Zulassung für Lucentis in neuer Indikation
07.12.2016 07:37

Zürich (awp) - Novartis hat für sein Mittel Lucentis die EU-Zulassung für weitere Indikationen erhalten. Die EU-Kommission habe das Medikament zur Behandlung von Sehbeeinträchtigungen verursacht durch verschiedene Formen der choroidalen Neovaskularisation (CNV) zugelassen, heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.

Lucentis sei das erste Mittel, das gegen eine so vielfältige Reihe von CNV-Zuständen zugelassen sei, heisst es in der Mitteilung weiter. Damit würden bisher nicht erfüllte medizinische Bedürfnisse bedient.

hr/tp

(AWP)

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06.12.2016 21:55
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Oh mein Gott! Mein der Affe dabei ist wird es Zeit auszusteigen. Nicht auch noch die arme Novartis Aktie!

06.12.2016 18:11
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bonobolio hat am 06.12.2016 - 15:02 folgendes geschrieben:

Novartis (NOVN) bald wieder > 70

www.novartis.ch

 

Wie kommst du darauf? Nicht mal heute macht die Aktie plus...die Börse hat NOVN verstossen

06.12.2016 15:02
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Novartis (NOVN)

Novartis (NOVN) bald wieder > 70

www.novartis.ch

 

05.12.2016 08:14
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Novartis: Sandoz-Biosimilar Rituximab ähnlich wirksam wie Original
05.12.2016 07:49

Basel (awp) - Die Novartis-Generikatochter Sandoz hat neue Daten für das Biosimilar Rituximab (GP2013) am ASH-Fachkongress (American Society of Hematology) vorgelegt. Demnach weist das Biosimilar eine ähnliche Wirksamkeit auf wie das Original-Präparat MabThera von Roche, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag. Eingesetzt wird das Mittel in der Behandlung von zuvor unbehandeltem fortgeschrittenem follikulärem Lymphom.

In der ASSIST-FL-Studie sei Rituximab mit dem Referenzprodukt MabThera verglichen worden. Dabei habe das Biosimilar mit Blick auf Sicherheit und Wirksamkeit die primären Endpunkte erreicht. Die endgültigen Daten werden im Jahr 2018 erwartet, wenn die Studie dann abgeschlossen ist, heisst es weiter.

hr/ys

(AWP)

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01.12.2016 16:01
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Novartis (NOVN)

Novartis (NOVN) könnte sich gut entwickeln, wenns am Montag wegen den südlichen Nachbarn scheppert an der Börse.

http://www.finanzen.ch/analysen/Novartis

23.11.2016 14:25
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So habe mir mal ein paar NOVN bei 68.- gegönnt. Hoffe der Abwärtstrend ist langsam vorbei und Novartis orientiert sich wieder Richtung 75.-

21.11.2016 08:37
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Novartis stärkt sein Hämatologie-Geschäft

Novartis hat das auf Blutkrankheiten spezialisierte US-Unternehmen Selexys Pharmaceuticals Corporation für insgesamt bis zu 665 Millionen Dollar übernommen.

Novartis hatte sich bereits im Jahr 2012 die exklusive Kaufoption für das US-Unternehmen gesichert, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag.

Die Entscheidung, diese Option nun auszuüben, basiere vor allem auf den Daten der Phase-II-Studie SUSTAIN, in der der Antikörper SelG1 in der Behandlung von vaso-okklusiven Krisen bei Sichelzellanämie, einer Erbkrankheit, bei der sich die roten Blutkörperchen sichelförmig verformen und die Kapillargefässe verstopfen.

Die Studienergebnisse sollen am Fachkongress ASH (American Society of Hematology) Anfang Dezember präsentiert werden, heisst es in der Mitteilung weiter.

Der Kaufpreis von bis zu 665 Mio US-Dollar setze sich aus Einmalzahlungen, Übernahmezahlungen sowie weiteren Beträgen bei Erreichen bestimmter Meilensteine zusammen.

(AWP)

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18.11.2016 08:19
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Novartis untermauert mit Studiendaten Wirksamkeit von Biosimilar Etanercept
18.11.2016 07:32

Basel (awp) - Novartis untermauert mit neuen Studiendaten, dass sein Biosimilar Etanercept von der Generikatochter Sandoz die gleiche Wirksamkeit wie das Original-Präparat Enbrel von Pfizer aufweist. Im Rahmen der Studie EGALITY sei bei einigen Patienten im Laufe der Behandlung zwischen dem Original und dem Biosimilar gewechselt worden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Freitag.

Dabei habe es über den Zeitraum von 52 Wochen keine signifikanten Unterschiede mit Blick auf Sicherheit und Wirksamkeit zwischen den beiden Präparaten gegeben. Etanercept wurde von der US-Gesundheitsbehörde FDA im August 2016 zugelassen, in Europa steht die Entscheidung der EMA noch aus.

hr/ra

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17.11.2016 08:13
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Novartis mit weiteren gute Studiendaten für Migränemedikament

Forschungsergebnisse bei Novartis zeigen Fortschritte bei einem Medikament zur Behandlung von Migräne.

Der Pharmakonzern Novartis hat am Mittwochabend weitere positive Studiendaten für sein Medikament AMG 334 (erenumab) vorgestellt. In einer Studie der späten Phase III habe das Medikament eine statistisch signifikante Verringerung der durchschnittlichen monatlichen Migränetage bewirkt, wie einer Novartis-Mitteilung zu entnehmen ist. AMG 334 wird von Novartis gemeinsam mit dem Biotechunternehmen Amgen entwickelt.

In der plazebo-kontrollierten Studie "Strive" war die subkutane Verabreichung von AMG 334 in zwei verschiedenen Dosierungen getestet worden. Das Medikament habe nun bereits in zwei Phase III-Studien sowie in einer Phase II-Studie positive Resultate gezeigt, in die insgesamt rund 2'200 an Migräne leidende Patienten einbezogen worden seien, heisst es weiter.

Bei Migräne handle es sich um weiterhin eine verkannte und zu wenig behandelte Krankheit, wird Novartis-Chief Medical Officer Vasant Narasimhan in der Mitteilung zitiert. Migräneanfälle führten dazu, das Personen während Tagen die Arbeit, die Schule oder ihre sozialen Aktivitäten verpassten.

tp/

(AWP)

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16.11.2016 08:17
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Novartis kündigt für Kongresse neue Daten für verschiedene Indikationen an
16.11.2016 07:40

Zürich (awp) - Novartis kündigt neue Daten im Zusammenhang mit der Behandlung von Blutkrankheiten und Brustkrebs an. Man werde sowohl am ASH-Kongress (American Society of Hematology) als auch am SABCS-Kongress (San Antonio Breast Cancer Symposium), die beide Anfang Dezember in den USA stattfinden, seine neusten Forschungs-Fortschritte präsentieren, heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.

So werde man die ersten Ergebnisse einer globalen Studie mit dem Produktkandidaten CTL019 in der Behandlung von Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) vorlegen. Dabei handele es sich um eine CAR T-Therapie (Chimeric Antigen Receptor-Therapie), eine Zelltherapie. ALL ist eine der Hauptursachen für tödlichen Krebs bei Kindern.

Zudem werde man weitere Daten zu LEE011 (ribociclib) in Kombination mit Letrozole bei Frauen mit HR+/HER2 fortgeschrittenem Brustkrebs vorlegen. Ebenso sei die Veröffentlichung von weiteren Daten zu Tasigna (nilotinib) angedacht.

Insgesamt seien Präsentationen zu einer Vielzahl von Krebserkrankungen wie etwa Leukämie, Brustkrebs, Myelofibrose und Lymphoma geplant, ebenso wie chronische erhöhte Eisenwerte.

hr/cf

(AWP)

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15.11.2016 08:24
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Novartis offenbar vor Kauf eines US-Generikaherstellers

Kaum hat Novartis sich eine neue Struktur gegeben, könnten schon bald wieder Veränderungen anstehen.

So ist der Pharmakonzern laut Nachrichtenagentur Bloomberg derzeit in Übernahmegesprächen mit dem US-Generikahersteller Amneal Pharmaceuticals. Gleichzeitig erklärt Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt in der Wochenendpresse, man halte sich bei der kriselnden Augensparte Alcon alle Optionen offen. An der Börse werden die Fragezeichen der Investoren grösser.

Wie Bloomberg am Montagmorgen unter Bezug auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen berichtet, könnte Novartis mit dem Zukauf des US-Unternehmens seine eigene Generika-Tochter Sandoz stärken. Die beiden Unternehmen könnten schon bald zu einer Einigung kommen, heisst es im Bericht weiter. Allerdings seien noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen worden.

Ein Verkauf der nicht gelisteten Amneal könnte das Unternehmen mit bis zu 8 Milliarden Dollar bewerten. Das US-Unternehmen arbeite derzeit mit einem Berater, um mögliche Optionen auszuloten.

Bei Novartis hiess es auf Anfrage von AWP, man kommentiere keine Marktgerüchte.

Bislang lautete die Devise: «Nur ergänzende Zukäufe»

Die Nachricht kommt etwas überraschend. Immerhin hatte Novartis-CEO Joseph Jimenez erst bei der Vorlage der Quartalszahlen im Oktober erneut betont, dass man nicht an grösseren Übernahmen interessiert sei, sondern vielmehr an sogenannten "bold-on aquisitions", also Zukäufen, die das bereits bestehende Portfolio optimal ergänzen oder abrunden. Sollte man tatsächlich eine grössere Übernahme in Betracht ziehen, dann müsse sie für die Aktionäre des Pharmakonzern auf den ersten Blick nachvollziehbar sein, hatte der Manager seinerzeit noch angefügt.

Gleichzeitig hatten sich gerade Analysten seit der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten vergangene Woche zum Thema Fusionen und Übernahmen in der Branche geäussert und erklärt, dass durch Trump und seine angedachten Programme die Aktivitäten hier wieder etwas ansteigen dürften, da beispielsweise die angedachten Steuererleichterungen für Unternehmen ihre Spuren in deren Kriegskassen hinterlassen dürften.

Geduld mit Augensparte Alcon ist nicht unendlich

Während das Unternehmen also angeblich über eine Vitaminspritze für seine Generika-Tochter nachdenkt, wird bei der Augentochter Alcon klar, dass die Geduld des Managements nicht unendlich ist. Man denke über die Zukunft der Sparte nach, sagte VRP Reinhardt im Interview mit der "Sonntagszeitung".

Novartis konzentriere sich darauf, die Wende voranzutreiben. "In Zukunft halten wir uns aber alle Optionen offen. Da stellt sich auf lange Sicht die Frage, ob wir der beste Eigentümer für Alcon sind", sagte Reinhardt.

Der VR-Präsident wiederholt damit letztendlich Aussagen, die das Management ebenfalls schon gemacht hat. Immer wieder hatte zuletzt auch Jimenez erklärt, Ziel sei es, Alcon zunächst beim Umsatz wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Was danach komme, sei dann zu entscheiden. Allerdings lässt auch diese Wende länger als bislang gedacht auf sich warten. Ursprünglich sollte Alcon ab der zweiten Jahreshälfte 2016 eine allmähliche Besserung aufweisen - dieses Ziel wurde nun auf das frühe 2017 verschoben.

An der Börse haben sich die zunehmenden Fragen am Montagmorgen eins zu eins im Kurs gespiegelt. Starteten die Novartis-Aktien noch mit Kursgewinnen von mehr als 1 Prozent in den Handel, schmolz dieses bis etwa 11.45 Uhr auf 0,1% zusammen, was den Kurs auf 72,55 CHF bringt. Der Leitindex SMI gewinnt zeitgleich 0,6% hinzu.

(AWP)

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14.11.2016 08:23
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Droht Novartis ein Abschreiber in Milliardenhöhe?

Novartis selber stellt den Verbleib der Augenheiltochterfirma Alcon unter dem eigenen Dach in Frage. Spekuliert wird nun bereits uber milliardenschwere Goodwill-Abschreibungen.

Von Lorenz Burkhalter

Die einstige Übernahme der in der Augenheilkunde tätigen Alcon wird für das Basler Mutterhaus Novartis immer mehr zum Bumerang. In einem Interview mit der "Sonntagszeitung" räumt Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt ein, dass sich das amerikanische Tochterunternehmen in den vergangenen zwei Jahren nicht wie erwartet entwickelt hat. Gleichzeitig stellt er die Frage, ob Novartis selber überhaupt noch der beste Eigner für Alcon ist.

Mit anderen Worten: Der Gesundheitskonzern aus Basel könnte sich des unter Reinhardts Vorgänger Daniel Vasella für umgerechnet 51 Milliarden Franken übernommenen Geschäftszweigs entledigen. Als Käufer käme einerseits ein diversifizierter Medizinaltechnikkonzern, wie es sie vorwiegend in den USA gibt, andererseits aber auch ein Bieterkonsortium aus der Private Equity Industrie in Frage.

Auch ohne Verkauf drohen schmerzhafte Wertberichtigungen

Ob Novartis in Anbetracht der vorwiegend hausgemachten Probleme wieder 51 Milliarden Franken für Alcon lösen würde, gilt in Expertenkreisen allerdings als unwahrscheinlich. Es gibt sogar Schätzungen, welche das Tochterunternehmen nicht mal mehr mit der Hälfte des ursprünglich bezahlten Kaufpreises bewerten.

Alcon wurde ab 2008 in mehreren Schritten von Nestlé und den Publikumsaktionären übernommen. Die Angst vor ausserordentlichen Abschreibungen auf Teilen des aktivierten Alcon-Goodwills ist nicht neu. Spätestens mit der Ergebnisveröffentlichung für das dritte Quartal von Ende Oktober erhielten solche Spekulationen wieder Auftrieb, gingen damit doch jegliche Hoffnungen auf einen raschen Turnaround in Rauch auf. Sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Gewinn (EBIT) trug das Tochterunternehmen weniger zum Gruppenergebnis bei als Analysten erhofft hatten.

Zeitpunkt für einen Verkauf gilt als ungünstig

Dass Alcon die firmeneigenen Erwartungen Jörg Reinhardt zufolge in den vergangenen zwei Jahren verfehlt hat, lässt hellhörig werden. Denn die Werthaltigkeit des für den damaligen Kauf aktivierten Goodwills stützt sich nicht zuletzt auf firmeninterne Erwartungen ab. Werden diese nicht erreicht, müsste der Goodwill eigentlich neu beurteilt und bilanzierungstechnisch einer ausserordentlichen Korrektur unterzogen werden. Dasselbe droht, sollte ein Verkauf von Alcon einen unter dem für das Tochterunternehmen bilanzierten Wert liegenden Erlös einbringen.

Generell gilt der Zeitpunkt für einen solchen Verkauf in Expertenkreisen als ungünstig. Novartis solle sich besser nach erfolgreich beendeten und nicht inmitten der eingeleiteten Restrukturierungsmassnahmen von diesem Geschäftsbereich trennen, so lautet der Tenor. Erst Ende Januar kündigte Novartis tiefgreifende Restrukturierungsmassnahmen und einen Transfer der pharmazeutischen Produkte von Alcon ins Pharmageschäft an. Damals hiess es beim Mutterhaus noch, dass man zum Tochterunternehmen stehe.

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06.11.2016 19:46
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Ich weiss nicht wie die Zukunft aussieht, 2017 wird für Novartis ein Übergangsjahr: Gleevec Patent ist ausgelaufen, die Generika Verkäufe waren in diesem Jahr noch nicht so stark aber es wird sicher noch kommen. Cosentyx Verkauf ist schleppender vorangegangen als erwartet und Alcon wird auch nächstes Jahr keine Freude machen (evtl. wird Alcon auch abgestossen). Willst du schnelles Geld machen bist du bei Novartis wahrscheinlich bei der falschen Adresse. 

Was ich aber sagen kann, dass ich unter 70.- massiv angefangen habe zu kaufen. Denn wir haben eine Rendite von mehr als 4% und das ist das einzige was für mich zählt. Es gibt zwar keine Garantie, aber wenn die Dividendenentwicklung so weiter läuft, hast du in 10 Jahren 8% oder mehr Rendite. Ich werde jeden Monat weiter aufstocken. Das gleiche gilt übrigens für Roche und Nestle, wobei ich bei denen noch ein wenig warte und hoffe bei Roche auf Kurse um die 200 und bei Nestle wäre ich mit 65 zufrieden.

 

06.11.2016 18:36
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Quo vadis, Novartis?

Was meint ihr, ist das erwartete schwierigere Marktumfeld in den USA (auch bei einem allfälligen Wahlsieg von Trump) schon eingepreist oder geht's hier in der kommenden Woche bzw. in den Tagen nach den Wahlen noch weiter runter? Kürzer gefragt: ist NOVN auf diesem Kursniveau ein Kauf?

 

13.10.2016 09:08
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13.10.2016 | 08:50#NOVARTIS – Steigt die Aktie um +30%?

(wirtschaftsinformation.ch) – Der Branchenexperte des Analysehauses Jefferies schreibt in einer heute Morgen veröffentlichten Studie, dass NOVARTIS (CHF 74.85) nach wie vor zu seinen bevorzugten Titeln in Europa gehöre. Mit Blick auf die bevorstehende Berichtssaison rechne er aber nicht mit deutlich positiven Überraschungen. Bezogen auf NOVARTIS erwarte man einen minimalen Umsatzrückgang. Der Studienverfasser hat das Kursziel von CHF 102 auf CHF 97 gesenkt. Angesichts des erwarteten Kursgewinns von +30% wurde die Kaufempfehlung allerdings bestätigt.

10.10.2016 08:21
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Novartis-Medikament Zykadia zeigt Wirksamkeit

Novartis verbucht einen Erfolg bei Studien um ein Lungenkrebs-Medikament.

Das Medikament Zykadia (Ceritinib) des Basler Pharmakonzerns Novartis hat in einer neu vorgestellten Studie bei Patienten mit einem bestimmten Lungenkrebs zu einem Überleben ohne Krankheitsfortschritt von 18,4 Monaten geführt. Zudem hätten von den Patienten mit Metastasen im Gehirn insgesamt 63,3% auf die Behandlung mit dem Medikament reagiert, teilte Novartis am Wochenende mit.

Die Phase II-Studie Ascend-3 umfasste insgesamt 124 Patienten mit einem ALK-positivem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), die bereits mit Chemotherapie behandelt wurden. Vorgestellt wurden die Studienresultate am Onkologie-Kongress ESMO in Kopenhagen. Sie seien mit den Ergebnissen der Phase I-Studie Ascend-1 konsistent, so Novartis.

Der Pharmakonzern präsentierte in Kopenhagen zudem erstmals Ergebnisse der Phase III-Studie Ascend-5 zu diesem Medikament. Diese zeigten laut Mitteilung gegenüber einer Chemotherapie eine statistisch signifikante Verbesserung des Überleben ohne Krankheitsfortschritt in der Krankheitsgruppe auf.

In der EU hat Novartis für Zykadia bereits eine Zulassung für die Behandlung bei ALK-positivem Lungenkrebs nach einer vorherigen Behandlung der Erkrankung mit Crizotinib erhalten. In den USA habe das Medikament eine beschleunigte Zulassung für diese Patientengruppe erhalten, bei denen Crizotinib nicht angeschlagen hat oder die Crizotinib-intolerant sind, so Novartis. Insgesamt ist Zykadia in 55 Ländern zugelassen.

(AWP)

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03.10.2016 11:38
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Novartis

Ausgezeichnet wie sich die Wissenschaftler bei Novartis mit herausragenden Studienergebnissen (Malariapräparat KAF156, Produktkandidat MS und Lungenkrebsmedikament Zykadia) hervortun. 
Toll wäre es, wenn auch der Aktienkurs bald zu einem "Blockbuster" würde. Davon sind wir aber schon noch etwas entfernt.

 

 

03.10.2016 08:39
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Novartis präsentiert Daten einer Umfrage unter Psoriasis-Patienten an EADV
03.10.2016 07:42

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Novartis präsentiert Ergebnisse einer Umfrage unter Psoriasis-Patienten. Demnach sei bei mehr als der Hälfte der über 8'300 befragten Patienten bei der aktuell gängigen Standard-Therapie nicht das erwünschte Ziel eines klaren Hautbildes erreicht worden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag.

In der Mitteilung bezieht sich Novartis auf die bis dato grösste Umfrage unter Patienten mit Schuppenflechte, die anlässlich des Kongresses der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) in Wien vorgestellt wurden. Laut Mitteilung untermauerten die Umfrage-Ergebnisse die Wichtigkeit, Mediziner ausreichend über neue und effektivere Behandlungs-Therapien zu informieren.

Novartis selbst hatte erst an diesem Wochenende an dem Kongress neue Daten für sein Schuppenflechte-Medikament Cosentyx präsentiert, die einmal mehr seine Wirksamkeit auch auf längere Sicht untermauert haben.

hr/cp

(AWP)

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23.09.2016 08:21
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Novartis meldet positive Studiendaten für Lungenkrebs-Medikament

Novartis hat mit seinem Medikament Zykadia (Ceritinib) positive Phase-III-Studiendaten erzielt.

In der Studie ASCEND-4 wurde das Mittel bei Patienten mit ALK-positivem, nicht kleinzelligem Lungenkrebs eingesetzt, die zuvor noch nicht behandelt worden waren, wie Novartis am Freitag mitteilt. Dabei habe die Studie ihren primären Endpunkt erreicht.

In der Studie sei das progressionsfreie Überleben (PFS) bei Patienten, die mit Zykadia behandelt worden seien, deutlich verbessert worden gegenüber jenen, die mit einer Chemotherapie behandelt worden seien, heisst es weiter. Die Studie habe auch bei den sekundären Endpunkten die Ziele erreicht. Sie bestanden aus der objektiven Ansprechrate (ORR) und der Dauer des Ansprechens (DoR).

Zykadia ist in der Indikation gegen diese Form von Lungenkrebs bereits in der EU, der Schweiz und auch in den USA zugelassen, allerdings für Patienten, die auf eine vorherige Behandlung nicht angesprochen haben.

(AWP)

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22.09.2016 08:13
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Novartis-Malariapräparat auf gutem Weg

Das Malariapräparat KAF156 von Novartis hat in einer Studie gute Daten zur Wirksamkeit gezeigt.

Diese hat der Pharmakonzern im New England Journal of Medicine in der jüngsten Ausgabe veröffentlicht. Die Daten zeigten, dass sich KAF156 in der Behandlung von Malariainfektionen, die gegenüber den derzeit erhältlichen Therapien resistent sind, als effektiv erwiesen habe, schreibt Novartis in der Mitteilung vom Donnerstag.

KAF156 habe dabei Wirksamkeit im Kampf gegen den Parasiten sowohl in seinem Blut- als auch in seinem Leberstadium gezeigt, sowie auch gegen artemisinin-resistente Parasiten, heisst es weiter. Dieses neuartige Malaria-Medikament befindet sich in der Phase IIb. Es wird von Novartis zusammen mit Medicines for Malaria Venture (MMV) und mit der Unterstützung der Bill & Melinda Gates Stiftung entwickelt.

(AWP)

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19.09.2016 11:54
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Novartis erreicht mit Produktkandidat BAF312 gegen MS positive Studienergebnisse
19.09.2016 10:45

(Meldung vom Wochenende um weitere Details, Analystenkommentare und Aktienkurs ergänzt)

Basel (awp) - Novartis hat mit seinem Produktkandidaten BAF312 unerwartet positive Ergebnisse erzielt. Der Wirkstoff hat in einer internationalen Studie in der Behandlung von Patienten, die an der sekundär progressiven multiplen Sklerose (SPMS) leiden, die primären und sekundären Endpunkte erreicht. Analysten reagieren unter dem Strich positiv und auch an der Börse fällt die Resonanz freundlich aus.

Die Phase-III-Studie EXPAND habe ergeben, dass bei einer einmal täglichen oralen Einnahme von BAF312 (siponimod) das Risiko einer Verschlimmerung der Krankheit deutlich reduziert werde, teilte Novartis am Wochenende mit. Im Vergleich zur Abgabe von Placebo habe sich das Risiko einer Verschlimmerung der Krankheit auf Sicht von drei Monaten um 21% verringert, auf Sicht von sechs Monaten sei die Wirksamkeit gar noch grösser gewesen. Die Ergebnisse wurden auf der ECTRIMS-Fachärztekonferenz über MS in London vorgestellt.

KEINE GEZIELT ZUGELASSENE BEHANDLUNG BISLANG

Getestet wurden Patienten mit SPMS. Diese Form von MS wird oft als zweites Krankheitsstadium der schubförmigen MS (RRMS) betrachtet. Bei etwa 40% bis 50% der Patienten, die an RRMS leiden, geht diese nach etwa 10 Jahren in eine sekundär progrediente MS über. Hierbei treten einzelne Schübe auf wie bei RRMS, aber die Rückbildung ist unvollständig und zwischen den Schüben schreitet die Behinderung fort. Mit der Zeit nimmt die Anzahl der Schübe ab, während die Behinderung mehr und mehr zunimmt.

Neben diesen beiden Formen gibt es noch die primär progrediente MS (PPMS). An ihr erkranken etwa 15% der MS-Patienten, während RRMS mit geschätzten 85% den deutlich grösseren Anteil ausmacht.

Bislang gibt es für SPMS keine gezielten Behandlungsmöglichkeiten. Entsprechend hoch sei der bislang nicht erfüllte medizinische Behandlungsbedarf auf Patientenseite, so der globale Pharmachef von Novartis, Vasant Narasimhan, in der Mitteilung. Man werde mit den entsprechenden Behörden über die weiteren Schritte verhandeln.

ANALYST SIEHT IN BAF312 BLOCKBUSTERPOTENZIAL

Auf Analystenseite fallen die Reaktionen positiv bis nahezu euphorisch aus. Besonders angetan zeigen sich die Experten von Kepler Cheuvreux und Jefferies. Kepler-Analyst David Evans siieht in dem Produktkandidaten BAF312 Blockbusterpotenzial. Er rechne damit, dass das Mittel gegen Ende 2017 zugelassen werde. Den Markt für SPMS schätzt er auf 6-9 MRD USD; ein Markt notabene, für den es bislang noch kein zugelassenes Medikament gebe.

Jeffrey Holford von Jefferies rückt in seinem Kommentar das Thema Zulassung in den Fokus. Da EXPAND eine sehr grosse und umfangreiche Studie gewesen sei, könnte Novartis womöglich die Zulassung erhalten, ohne weitere Tests durchführen zu müssen. Immerhin ziele Novartis mit BAF312 auf einen Markt ab, der sich durch bisher nicht erfüllte medizinische Bedürfnisse auszeichne. Bislang sei Novartis davon ausgegangen, 2019 einen Zulassungsantrag für das Mittel zu stellen.

NOVARTIS KANN GEGEN AUSLAUFENDES PATENT VORBEUGEN

Für ZKB-Analyst Michael Nawrath ist das "Hochrisikoprojekt BAF312" derweil unerwartet positiv verlaufen. Bei dem Kandidaten handele es sich um die zweite Generation des S1P-Modulators Gilenya. Gilenya werde seit 2010 gegen RRMS eingesetzt und spüle jährlich rund 2,5 Mrd USD Umsatz in die Novartis-Kassen. Da viele RRMS-Patienten eine SPMS entwickeln, sei der Markt ohne Konkurrenz bisher entsprechend gross. "BAF312 wird zur Kompensation beitragen, wenn ab 2019 das Patent von Gilenya ausläuft", ergänzt der Experte.

An der Börse werden die Studiendaten ebenfalls freundlich aufgenommen. Mit einem Kursplus von etwas mehr als 1% auf 78,30 CHF gehören die Aktien am Montag gegen 10.30 Uhr zu den grössten Gewinnern unter den Blue Chips im SMI. Dieser legt zeitgleich um 0,71% zu.

hr/uh

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19.09.2016 08:20
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Novartis mit neuen Daten für mögliches Blockbuster-Herzmedikament

Novartis hat neue Daten für sein Herzmittel Entresto vorgelegt.

Diese untermaueren laut Mitteilung vom Montag, dass Entresto bei Patienten, die unter chronischem Herzversagen mit reduzierter Auswurffraktion (HFrEF) leiden, zu einer verbesserten Lebensqualität beiträgt. Die Analyse der Daten unterstreiche die Vorteile des Herzmittels, heisst es weiter. Gleichzeitig zeigten sie aber auch, wie wichtig es sei, dass HFrEF-Patienten mit der richtigen Therapie behandelt würden.

Die Zahl der HFrEF-Patienten, die nach einer Behandlung mit Entresto über eine verschlechterte Lebensqualität berichtet hätten, habe um 50 Prozent unter jenen gelegen, die mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Die Daten stammten aus der PARADIGM-Studie, einer der grössten, die zur Behandlung von Herzversagen durchgeführt wurde.

Novartis hat Entresto im vergangenen Jahr auf den Markt gebracht. Es gilt nach wie vor als Hoffnungsträger des Pharmakonzerns und soll ein künftiger Blockbuster werden. Da die Markteinführung in den USA allerdings deutlich schleppender als erwartet verlaufen war, hatten sich Analysten zuletzt deutlich vorsichtiger geäussert.

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15.09.2016 08:17
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Novartis-Stiftung präsentiert Fortschritte in Lepra-Bekämpfung

Die Novartis-Stiftung wird am 19. Internationalen Lepra-Kongress (ILC) jüngste Daten seines Programms zur Bekämpfung dieser Krankheit (LPEP) präsentieren.

Wie das Programm zeige, habe sich die einmalige Verabreichung von Rifampicin in die Kontrollprogramme in sechs Ländern integrieren lassen, heisst es in einer Medienmitteilung des Pharmakonzerns vom Donnerstag. Der Kongress findet vom 18. bis 21. September in Peking statt.

Die bisherigen Daten des Programms, das die Novartis-Stiftung zusammen mit ihren Partnern durchführt, mache deutlich, dass man erfolgreich auf dem Weg sei, diese Krankheit auszumerzen. Die aktuelle Strategie sei bereits 2014 lanciert worden. Zu ihren Prioritäten gehöre, Lepra möglichst früh zu erkennen und entsprechend zu behandeln.

(AWP)

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01.09.2016 08:33
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Novartis streicht 120 Stellen in den USA

Der Pharmakonzern Novartis baut im Zuge des Konzernumbaus rund 120 Stellen ab. Die Kürzungen betreffen vor allem Mitarbeiter an verschiedenen US-Standorten.

Die Zell- und Gentherapie-Einheit werde aufgelöst und in andere Teile des Unternehmens integriert, erklärte ein Firmensprecher am Mittwoch. Hintergrund der Kürzungen ist die im Mai angekündigte Aufteilung des Kerngeschäfts in einen Krebsbereich und eine Sparte mit den restlichen Arzneien.

Mit dem Abbau will das Basler Unternehmen, das mit Umsatzausfällen beim wichtigen Blutkrebsmedikament Glivec wegen der Konkurrenz durch günstigere Generika kämpft, die Effizienz steigern.

Die Kürzungen betreffen vor allem Mitarbeiter an verschiedenen US-Standorten. Insgesamt beschäftigt Novartis rund 118'000 Personen. Trotz des Abbaus hält Novartis am Plan fest, Anfang kommenden Jahres die Zulassung einer Zelltherapie zur Behandlung einer Blutkrebs-Art in den USA und im späteren Jahresverlauf auch in Europa zu beantragen.

(AWP)

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31.08.2016 08:23
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Novartis erhält grünes Licht für Medikament in den USA

Die Novartis-Tochter Sandoz kann ihr Nachahmemedikament Erelzi in den USA vertreiben.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA habe die Zulassung für sämtliche Anwendungen des Präparats erteilt, schrieb Novartis am Dienstagabend in einer Mitteilung.

Erelzi konkurriert mit dem Arzneimittel Enbrel des US-Biotechnologiekonzerns Amgen. Der Biotech-Weltmarktführer erlöste mit dem Medikament, das gegen Arthritis, Rheuma und Schuppenflechte eingesetzt wird, im vergangenen Jahr in Nordamerika 5,4 Milliarden Dollar. Enbrel ist Amgens umsatzstärkste Arznei.

Novartis hat mit der jüngsten Zulassung zwei sogenannte Biosimilar in den USA am Start. Im vergangenen September läutete der Basler Konzern dort die Biosimilar-Ära ein, als er mit Zarxio erstmals eine Nachahmerversion einer biotechnologisch hergestellten Arznei auf den US-Markt brachte.

Die Zulassung hatte damals einen Rechtsstreit nach sich gezogen: Amgen warf Sandoz Patentverletzungen vor und legte Berufung gegen den Vertrieb in den USA ein. Ein US-Berufungsgericht lehnte dies schliesslich ab.

Höherer Aufwand als bei Generika

"Wir sind bestrebt, Erelzi so bald wie möglich auf den US-Markt zu bringen", wird Carol Lynch, Biopharmazeutik-Leiterin bei Sandoz zitiert. Anfang Juli hatte ein Expertenausschuss der FDA eine Empfehlung zur Zulassung von Erelzi abgegeben. Das Biosimilar sei dem Originalpräparat in hohem Masse ähnlich, hiess es damals.

Die europäische Arzneimittelagentur EMA hatte 2015 einen Antrag auf Zulassung des Biosimilars angenommen. Die Prüfung ist derzeit im Gange. In Europa sind Biosimilars bereits seit 2006 erhältlich. In Amerika wurde der Weg für deren Zulassung erst durch eine Gesundheitsreform im Jahr 2010 frei.

Angesichts des Kostendrucks im Gesundheitssystem setzt Novartis auf eine hohe Nachfrage nach günstigeren Nachahmermedikamenten. Doch die Herausforderungen sind hoch. Anders als herkömmliche Medikamente können Biotech-Arzneien nicht exakt eins zu eins kopiert werden, weil ihre Wirkstoffe - häufig grosse Proteine und Antikörper - viel zu komplex sind. Da sie aus lebenden Zellen gewonnen werden, lassen sie sich höchstens biologisch ähnlich nachbilden.

Der Aufwand für die Entwicklung und Zulassung ist daher deutlich höher als bei klassischen Generika. Novartis will bis 2020 Biosimilars von fünf wichtigen Arzneien auf den Markt bringen.

(SDA)

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25.08.2016 08:59
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Novartis meldet positive Phase-III Resultate für MS-Medikament Siponimod
25.08.2016 07:34

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis meldet positive Studienergebnisse für sein MS-Medikament Siponimod (BAF312). In der zulassungsrelevanten Phase III-Studie EXPAND habe das Präparat den primären Endpunkt erreicht. Untersucht wurde eine Reduktion des Krankheitsfortschrittes bei Menschen mit sekundär-progressiver MS (SPMS) im Vergleich zu Placebo, teilt der Konzern am Donnerstag mit.

Die vollständigen Daten zur Studie würden am 17. September am Kongress ECTRIMS in London vorgestellt, heisst es weiter. Novartis werde nun die vollständige Analyse der Daten abschliessen und die nächsten Schritte in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden abwägen.

Siponimod ist die Weiterentwicklung des Novartis-Kassenschlagers Gilenya, das in Europa 2011 zur verlaufsmodifizierenden Therapie der hoch aktiven schubförmigen MS zugelassen wurde.

ra/cf

(AWP)

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24.08.2016 08:23
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Novartis lizensiert PCSK9-Antikörper LGT-209 an kanadische Cyon aus
23.08.2016 18:16

Vancouver (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat die weltweiten Rechte an LGT-209, einem anti-PCSK9 Antikörper für die Behandlung von Sepsis an das kanadische Unternehmen Cyon verkauft. Dies beinhalte die weltweiten Rechte zum Einsatz bei SIRS (systemic inflammatory response syndrome) und der Vorbeugung und Behandlung von Sepsis, wie Cyon am Dienstag mitteilt. Die Vereinbarung enthalte regulatorische und kommerzielle Meilensteinzahlungen. Angaben zu den finanziellen Details werden keine gemacht.

Cyon will mit dem Antikörper im ersten Halbjahr 2017 eine Phase-II-Studie beginnen. Die Phase-I-Studie zu LGT-209 seien bereits abgeschlossen und hätten eine gute Verträglichkeit und Wirksamkeit bei der Senkung von Colesterol gezeigt, was als Schlüsselmechanismus für Sepsis-Risikopatienten gilt.

yr/mk

(AWP)

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03.08.2016 08:21
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Novartis erhält in den USA Therapiedurchbruch-Status für Brustkrebs-Mittel
03.08.2016 07:39

Basel (awp) - Novartis hat von der FDA den Therapiedurchbruch-Status für seinen CDK4/6 Inhibitor LEE011 (Ribociclib) erhalten. Die US-Gesundheitsbehörde habe dem Wirkstoff diesen Status in der Behandlung von HR+/HER2-fortgeschrittenem Brustkrebs erteilt, heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.

Die Entscheidung der FDA untermauere den anhaltend hohen Bedarf an neuen Behandlungsmöglichkeiten bei Patienten mit fortgeschrittenem Brustkrebs, heisst es weiter. Dabei könne LEE011 (Ribociclib) eine effektive neue Option sein.

Die US-Behörde habe ihre Entscheidung anhand der Ergebnisse der Phase-III-Studie MONALEESA-2 getroffen. Dabei war das Medikament zusammen mit Letrozole bei Frauen mit HR+/HER2 fortgeschrittenem Brustkrebs in der Menopause getestet worden. Die Studie war Mitte Mai vorzeitig beendet worden, nachdem eine Zwischenanalyse gezeigt hatte, dass die Ziele der Studie bereits erreicht worden waren.

Der Status "Breakthrough Therapy" ist dafür vorgesehen, die Entwicklung und Prüfung von Medikamenten für die Behandlung von schwerwiegenden Erkrankungen zu beschleunigen. Das bedeutet in der Regel, dass eine mögliche Zulassung in den nächsten sechs Monaten erwartet werden kann.

hr/tp

(AWP)

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