Novartis

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Novartis-Medikament erhält EU-Zulassung
 

Novartis hat von der EU-Kommission eine Zulassung für das Medikament Farydak für die Therapie von Patienten mit bereits behandeltem Knochenmark-Krebs.

Die Zulassung gilt für Farydak in Kombination mit den Arzneimitteln Bortezomib und Dexamethasone. Dabei müssen die Patienten vorgängig bereits wenigstens zwei Behandlungen mit Bortezumib und einem Immunomodulatore gemacht haben, teilte Novartis am Freitag mit.

(AWP)

 

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#NOVARTIS – Massive Kurszielerhöhung durch Liberum!16.09.2015 | 08:54(wirtschaftsinformation.ch) – In Börsenkreisen sorgt heute ein neuer Researchbericht des britischen Investmenthauses Liberum für Gesprächsstoff. Lag das Kursziel für die Aktie von NOVARTIS zuvor bei CHF 90, wurde es nun auf CHF 130 erhöht. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern (CHF 93.40) sieht Liberum also ein Aufwärtspotenzial von fast +40%! Der zuständige Analyst erwähnt, dass NOVARTIS kontinuierlich Erfolge in der Forschung und Entwicklung liefere. Er ist der Meinung, dass der Markt das Aufwärtspotenzial des Herzmittels Cosentyx in Bezug auf Umsatz und Marge derzeit unterschätze. Die Pharmasparte sei in einem strukturellen Aufwärtstrend und auch die Tochter Sandoz dürfte deutlich besser abschneiden als vom Markt erwartet. Liberum stuft die Aktie mit „Buy“ ein. Ebenfalls zu NOVARTIS geäussert hat sich die britische Grossbank HSBC. Das Kursziel wurde von CHF 115 auf CHF 118 erhöht, die Einstufung lautet „Buy“. Der zuständige Analyst schreibt, dass die Produktpipeline in der Immuno-Onkologie viel weiter vorangeschritten sei als die Investoren derzeit glauben würden. Den Schätzungen von HSBC zufolge werden sich die Onkologie-Umsätze von aktuell USD 13.6 Mrd. auf USD 29 Mrd. im Jahr 2025 erhöhen. NOVARTIS wäre damit die globale Nummer 2 hinter dem Marktführer Roche. Nachfolgend finden Sie weitere Kursziel- und Ratingänderungen für ausgewählte Schweizer Aktien vom 16.09.2015:• BALOISE N: Credit Suisse erhöht von Underperform auf Neutral – Kursziel CHF 131• PARTNERS GROUP N: J.P. Morgan erhöht von CHF 320 auf CHF 360 – Overweight 

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Novartis mit Zulassung für Herzmedikament
 

Novartis erhält für sein Herzmedikament Entresto die Zulassung in der Schweiz.

Nachdem die US-Gesundheitsbehörde FDA das Mittel bereits im Juli zugelassen habe, hat nun die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Heilmittel Swissmedic dem Medikament grünes Licht erteilt, heisst es in einer Medienmitteilung vom Freitag.

Entresto zählt für Novartis zu den wichtigsten Markteinführungen in diesem Jahr. Es gilt als ein potenzieller Blockbuster. Bekommt der Pharmakonzern die weltweite Zulassung für das Mittel, könnte Entresto Spitzenumsätze von mehr als 5 Mrd USD pro Jahr erzielen, stellt Novartis in Aussicht.

Das Mittel senkt das Sterberisiko und die Wahrscheinlichkeit von Klinikaufenthalten bei Herzversagen. Die Zulassung in der Schweiz sei ein weiterer wichtiger Meilenstein und eine gute Nachricht für die betroffenen Patienten, wird der Pharma-Chef David Epstein in der Mitteilung zitiert.

(AWP)

 

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Novartis lanciert neuen Portfolioansatz
 

Novartis lanciert den neuen Portfolioansatz "Novartis Access". Ziel sei es, Medikamente zur Behandlung von chronischen Erkrankungen in Ländern mit niedrigen Einkommen verfügbar und erschwinglich zu machen.

Das Portfolio umfasse 15 Medikamente zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Atemwegserkrankungen und Brustkrebs. Es werde Regierungen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und anderen Gesundheitsversorgern des öffentlichen Sektors für 1 USD pro Behandlung und Monat angeboten. Denn in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen sterben laut Novartis jährlich rund 28 Mio Menschen an chronischen Erkrankungen, was 75% dieser Todesfälle weltweit entspreche.

Mit dem Programm verfolge der Pharmakonzern einen "neuartigen Ansatz, um der wachsenden Zahl von chronischen Erkrankungen in Teilen der Welt zu begegnen, wo die Menschen häufig begrenzten Zugang zu medizinischer Versorgung haben", wird Jörg Reinhardt, Präsident des Verwaltungsrats von Novartis, in der Mitteilung zitiert.

Das Portfolio von "Novartis Access" beinhalte sowohl patentgeschützte Medikamente als auch Generika des Pharmakonzerns. Es werde zunächst in Kenia, Äthiopien und Vietnam lanciert. In den nächsten Jahren wolle man das Portfolio je nach Nachfrage in 30 Ländern einführen.

hr/ra

(AWP)

 

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Novartis: CHMP empfiehlt Marktzulassung von Herzmedikament Entresto

25.09.2015 07:23

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat vom vorberatenden Ausschusses (CHMP) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA eine Zulassungsempfehlung für das Herzmedikament Entresto erhalten. Das Mittel senkt das Sterberisiko und die Wahrscheinlichkeit von Klinikaufenthalten bei Herzversagen, teilte Novartis am Freitag mit.

Die Empfehlung des CHMP bildet die Grundlage für den Entscheid den EU-Kommission über eine Marktzulassung. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hatte das Mittel bereits im Juli zugelassen, die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Heilmittel Swissmedic erteilte dem Medikament vor Wochenfrist grünes Licht.

ra/cp

(AWP)

 

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Novartis-Hautkrebspräparate Tafinlar und Mekinist zeigen Gesamtüberlebensvorteil

28.09.2015 06:31

Basel (awp) - Der Pharmakonzern präsentiert positive Daten zu den Kombi-Krebspräparaten Tafinlar und Mekinist. In einer Phase-III-Studie (COMBI-v) habe die Behandlung mit den Wirkstoffen im Vergleich mit einer Vemurafenib Monotherapy einen signifikanten Gesamtüberlebensvorteil für Patienten mit BRAF V600E/K-mutations-positivem metastasiertem Melanom gezeigt, wie Novartis am Montag mitteilt. Die Kombination von Tafinlar und Mekinist habe zudem signifikante gesundheitliche Verbesserungen gezeigt. Die Daten stellt Novartis am Europäischen Krebskongress in Wien vor.

Mekinist und Tafinlar gehören zu den Medikamenten aus dem GSK-Onkologieportfolio, das Novartis übernommen hat.

cp/rw

(AWP)

 

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Novartis: Positive Studiendaten publiziert
 

Novartis meldet die Publikation des Studienerfolges mit dem Medikament Secukinumab. Das Mittel soll Menschen mit aktiver Psoriasis-Arthritis helfen.

Die Ergebnisse der Phase-III-Studie (FUTURE 1) seien im "The New England Journal of Medicine" (NEJM) veröffentlicht worden, heisst es in einer Novartis-Medienmitteilung in der Nacht auf Donnerstag. Darin werde die Wirksamkeit des Mittels bei Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis (PsA) bestätigt.

In der FUTURE 1-Studie habe Secukinumab eine signifikante und nachhaltige Wirkung gezeigt und die Anzeichen sowie Symptome der aktiven Erkrankung gemildert, heisst es in der Mitteilung weiter. Secukinumab sei der einzige Interleukin-17A-Inhibitor, der in einer Phase-III-Studie eine Wirksamkeit bei Patienten mit PsA gezeigt habe.

(AWP)

 

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FDA nimmt Zulassungsantrag von Sandoz (Novartis) für Etanercept entgegen

02.10.2015 07:43

Zürich (awp) - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat den Zulassungsantrag der Novartis-Tochter Sandoz für das Biosimilar Etanercept angenommen. Das Mittel gehöre zur Gruppe der anti-TNF Medikamente, die gegen eine Vielzahl von immunologischen Krankheiten wie etwa rheumatische Arthritis oder Psoriasis (Schuppenflechte) eingesetzt werden, heisst es in der Mitteilung der Generika-Tochter am Freitagmorgen.

Sandoz beantrage die Zulassung des Biosimilars für alle Indikationen, für die auch das Referenzprodukt zugelasse sei, heisst es in der Mitteilung. Bei dem Referenzprodukt handelt es sich um Amgens Medikament Enbrel (etanercept). Allein in den USA leiden laut Mitteilung 1,3 Mio Menschen an rheumatischer Arthritis und etwa 7,5 Mio an Schuppenflechte.

Es sei der zweite Zulassungsantrag von Sandoz auf ein Biosimilar. Erst kürzlich konnte der Generika-Hersteller das Nachahmerprodukt Zarxio zur Behandlung von Krebspatienten in den USA lancieren.

hr/ys

(AWP)

 

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Novartis mit positiven Medikamente-News
 

Der Pharmakonzern Novartis sieht die langfristige Wirksamkeit seines Medikaments Gilenya zur Behandlung von hochaktiver und wieder auftretender Multipler Sklerose (RMS) durch jüngste Analysen bestätigt.

Patienten, die mit Gilenya behandelt wurden, hätten über vier wichtige Messwerte und eine Dauer von sieben Jahren hinweg keine Hinweise auf eine Krankheitsaktivität gezeigt, teilt Novartis am Donnerstag mit.

Zwischen 31,2 und 44,8% der Patienten, die dauerhaft mit Gilenya behandelt wurden, hätten in den Jahren drei bis sieben den sogenannten NEDA4-Status erreicht. Dieser kennzeichne sich dadurch, dass keine Hinweise auf Rückfälle, MRI-Verletzungen, Verlust von Hirnmasse oder ein Fortschreiten von Körperbehinderungen festgestellt werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Daten seien auf dem Kongress ECTRIMS (Congress of the European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis) in Barcelona vorgestellt worden.

(AWP)

 

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Novartis-Medikament Cosentyx zeigt hohe Effizienz bei Schuppenflechte-Behandlung

11.10.2015 17:08

Kopenhagen (awp) - Novartis hat am Jahreskongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) in Kopenhagen für das Medikament Cosentyx neue Daten für die Behandlung von schwierig zu behandelnder Schuppenflechte vorgestellt. Cosentyx (secukinumab) habe einen hohen Grad an Hautreinigung und nachhaltiger Wirksamkeit über einen Zeitraum von drei Jahren gezeigt, wie das Unternehmen am Samstag mitteilte.

In der Erweiterungsstudie mit 320 Patienten hätten 69% nach einem Jahr "klare oder fast klare Haut" (PASI 90) aufgewiesen. Nach drei Jahren lag der Prozentsatz mit "klarer Haut" bei 64%. 43% erreichten "komplett klare Haut" (PASI 100), 83% erreichten das Standard-Ziel von Pasi 75. Zudem habe das Medikament in der Studie ein vorteilhaftes Risikoprofil gezeigt ohne neue oder unerwarteten Nebenwirkungen, heisst es weiter.

yr

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Novartis: CHMP äussert sich positiv über weitere Zulassung für Cubicin

23.10.2015 13:58

Zürich (awp) - Der vorberatende Ausschuss (CHMP) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA hat sich positiv über eine Indikationserweiterung für das Mittel Cubicin von Novartis geäussert. Das Medikament gegen Infektionskrankheiten der Haut oder unter der Haut liegender Gewebeschichten dürfte im Falle eines positiven Entscheids dann auch bei Kindern zwischen 1 und 17 Jahren zum Einsatz kommen. Bislang sei es ausschliesslich für die Behandlung von Erwachsenen zugelassen.

Mit dem Cubicin Pulver werden Injektions- bzw. Infusionslösung hergestellt. Das Mittel enthält den Wirkstoff Daptomycin. Bei Daptomycin handelt es sich um eine antibakterielle Substanz, die das Wachstum bestimmter Bakterien stoppen kann, heisst es in einer Produktbeschreibung.

hr/cp

(AWP)

 

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Novartis: CHMP empfiehlt Marktzulassung von Cosentyx bei Schuppenflechte

23.10.2015 13:45

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat vom vorberatenden Ausschusses (CHMP) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA eine Zulassungsempfehlung für Cosentyx (secukinumab) zur Behandlung von Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew, verbiegende/versteifende Wirbelentzündung) und Schuppenflechtenarthritis erhalten. Das Medikament habe eine schnelle Wirksamkeit und langanhaltende Tragfähigkeit bei der Behandlung gezeigt, schreibt der Konzern in einer Mitteilung am Freitag.

Dies habe sich sowohl bei Patienten ohne Vorbehandlung als auch bei Patienten gezeigt, die zuvor eine anti-TNF Therapie absolviert hatten. Die Empfehlung des CHMP bildet die Grundlage für den Entscheid den EU-Kommission über eine Marktzulassung.

yr/cp

(AWP)

 

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Ausblick Novartis: Quartalsumsatz von 12,3 Mrd bis 12,9 Mrd USD erw.

26.10.2015 14:00
 

Zürich (awp) - Das Pharmaunternehmen Novartis veröffentlicht am Dienstag, 27. Oktober die Ergebnisse für das dritte Quartal 2015. Analysten haben dazu folgende Schätzungen:

Q3 2015E
In Mio USD      AWP-Konsens    Q3 2014A  
Umsatz Gruppe*   12'642         12'991       
Umsatz Pharma     7'816          7'925      
Core-EBIT**       3'544          3'840          
Core-EPS**         1,30           1,37      

*aus fortgeführtem Geschäft ** Die Ergebnisse der Berichtsperioden 2014 verstehen sich unter Ausschluss von Abschreibungen im Zusammehang mit aufgegebenen Geschäftsbereichen ab dem Datum der Bekanntgabe der Portfolio-Umgestaltung.

FOKUS: Wenn Novartis die Zahlen für das dritte Quartal präsentiert, dürfte der Pharmakonzern gegenüber der entsprechenden Vorjahrsperiode solide bis wenig veränderte Zahlen vorlegen. Das ist in etwa die Spannweite der Analystenschätzungen - zu konstanten Wechselkursen. Inklusive der negativen Währungseffekte dürften die Zahlen deutlich unter dem Vorjahreswert liegen.

Nachdem der Konzern in diesem Jahr mit Cosentyx und Entresto zwei potenzielle Blockbuster auf den Markt gebracht hat, werden Investoren und Analysten auf Aussagen zum aktuellen Stand der Markteinführung der beiden Produkte warten.

Ähnlich gespannt dürften Kommentare zu den beiden Sparten Sandoz und Alcon erwartet werden. Nachdem Novartis bei der Vorlage der Halbjahreszahlen die Prognosen für die Augensparte gesenkt hatte, werden Marktteilnehmer wissen wollen, ob die Probleme anhalten, bzw. ob die Einheit auf Kurs ist, die revidierten Zielsetzungen zu erreichen.

Sandoz dagegen hatte zuletzt weitere Erfolge zu vermelden. In den USA hat die Generika-Tochter einen Rechtsstreit gegen Amgen gewonnen und darf mit Zarxio sein Biosimilar nun dort auch verkaufen - die Zulassung hatte es bereits im Frühjahr erhalten. Ebenso werden die jüngsten Absatzzahlen von Glatopa Beachtung finden.

ZIELE: Bei der Vorlage der Halbjahreszahlen hatte Novartis den Ausblick für den Gesamtkonzern bestätigt. Demnach soll der Konzernumsatz zu konstanten Wechselkursen im mittleren einstelligen Prozentbereich steigen. Das operative Kernergebnis soll stärker zulegen als der Umsatz und zwar im hohen einstelligen Prozentbereich. Rückenwind erwartet sich der Pharmakonzern dabei auch von der Sparte Novartis Business Services, durch die vor allem die Kostenseite unter Kontrolle gehalten werden soll. Zudem dürften wiederum Einsparungen im Beschaffungswesen erzielt worden sein, nachdem diese im 1. Quartal rund 350 Mio und im zweiten Vierteljahr etwa 400 Mio USD betrugen.

Sofern sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Niveau von Mitte Juli halten, rechnet Novartis nun mit einem negativen Währungseffekt von 9% auf den Umsatz bzw. 13-14% auf das operative Kernergebnis im Gesamtjahr. Das deckt sich in etwa mit den durchschnittlichen Analystenschätzungen.

Während der Pharmakonzern den Ausblick für den Gesamtkonzern bestätigte, kappte das Management seine Erwartungen für die Augensparte Alcon und erhöhte sie für Sandoz. Für Alcon rechnet die Konzernführung nun mit einem Umsatzplus im einstelligen Bereich (bisher: mittlerer bis höherer einstelliger Prozentbereich). Bei Sandoz erwartet sie hingegen einen Zuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich. Zuvor hatte Novartis ein Plus im mittleren einstelligen Bereich in Aussicht gestellt.

PRO MEMORIA: Bei den beiden neu eingeführten potenziellen Blockbustern Cosentyx und Entresto werden die Marktteilnehmer vor allem auf die Absatzzahlen schauen. Gerade beim Herzmedikament Entresto wird die Frage sein, zu welchem Preis das Mittel tatsächlich in den USA vermarktet werden kann.

Zudem hat Novartis seit den Halbjahreszahlen mit einer Vielzahl von Zulassungen immer wieder von sich reden gemacht. Dazu gehören etwa die Krebsmittel Tafinlar / Mekinist. In Kombination hat Novartis hier die Zulassung in Europa gegen Hautkrebs erhalten. Beim Krebsmittel Farydak hat Novartis im Laufe des dritten Quartals auch die Zulassung in Europa für Patienten mit bereits behandeltem Knochenmark-Krebs erhalten, nachdem sie für die USA bereits existierte.

Verstärktes Interesse könnte noch Ofatumumab aus dem von GSK übernommenen Onkologie-Portfolio auf sich ziehen. Hier hatte Novartis zuletzt noch die verbleibenden Rechte an dem Mittel erworben. Dabei handelt es sich um einen CD20-Antikörper, der unter dem Markennamen Arzerra bereits etwa gegen chronisch lymphatische Leukämie Verwendung findet. Der Antikörper kann aber auch gegen Multiple Sklerose und andere Autoimmunkrankheiten eingesetzt werden. Laut ZKB könnte sich dieses Investment durchaus auszahlen für Novartis. Der Konzern sei damit auf bestem Wege, die weltweit grösste und breiteste MS-Franchise aufzubauen.

AKTIENKURS: Die Novartis-Aktie hat im bisherigen Jahresverlauf bis am Montagvormittag knapp 2% an Wert verloren. Dabei hat sie sich seit Jahresbeginn überwiegend in einem Korridor zwischen 90 und 100 CHF bewegt. Im Juli notierte die Aktie kurzzeitig darüber und markierte bei 103,20 CHF ein Rekordhoch. Seither ging es aber eher abwärts. Mit dem bisherigen Jahresverlust schneiden die Papiere in etwa im Rahmen des Gesamtmarkts SMI ab.

Homepage: www.novartis.com

hr/rt/dm

(AWP)

 

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Novartis meldet 12,3 Mrd Umsatz für Q3 - Ausblick bestätigt

27.10.2015 07:21

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat im dritten Quartal einen Umsatz in Höhe von 12,3 Mrd USD erzielt, ein Minus von 6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) resultierte ein Zuwachs von 6%. Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt der Konzern am Dienstagmorgen.

Dabei schnitten die drei Sparten Pharma, Sandoz und Alcon erneut sehr unterschiedlich ab. Während die Pharmasparte und Sandoz laut Novartis stark abschnitten, bleibt die Entwicklung der Augensparte Alcon weiter schwach. Im Pharmageschäft meldet Novartis einen Umsatz in Höhe von 7,59 Mrd USD (-4%; +7% zu kWk). Bei der Generika-Tochter Sandoz stehen 2,33 Mrd USD zu Buche (-3%; +9% zu kWk).

Alcon wiederum leidet weiter unter dem Konkurrenzdruck. Mit 2,35 Mrd USD liegt der Umsatz um 12% unter dem Vorjahreswert. Zu konstanten Wechselkursen sind es 2% weniger. Ein Plan zur Wachstumsbeschleunigung bei Alcon werde derzeit entwickelt und werde sich in der Prognose für 2016 widerspiegeln, die mit den Jahresergebnissen 2015 herausgegeben wird, kündigt der Konzern in seiner Mitteilung an.

Das operative Kern-Ergebnis wird mit 3,49 Mrd (-3%; +14% zu kWk) ausgewiesen. Der Kern-Reingewinn erreichte 3,06 Mrd (-2%, +13% zu kWk) oder 1,27 USD je Aktie (-1%; +14% zu kWk).

Die durchschnittlichen Analystenerwartungen hat Novartis mit diese Zahlen zum Teil erfüllt und teilweise verfehlt. Im Schnitt haben die Experten gemäss AWP-Konsens einen Gruppenumsatz von 12,64 Mrd USD erwartet. Dabei trauten sie dem Pharmageschäft 7,82 Mrd USD zu. Die Prognosen für den Kern-EBIT lauteten auf 3,54 Mrd. Der Kern-Gewinn je Aktie wurde bei 1,30 USD erwartet.

"Novartis hat im dritten Quartal weitere grosse Fortschritte mit Innovationen und entscheidenden Markteinführungen erzielt. Die Divisionen Pharmaceuticals und Sandoz entwickeln sich weiterhin ausserordentlich gut und machen das schwächere Ergebnis der Division Alcon wett," wird CEO Joseph Jimenez in der Mitteilung zitiert.

Den zuletzt im Juli angepassten Ausblick bestätigt das Management. Demnach soll der Konzernumsatz zu konstanten Wechselkursen im mittleren einstelligen Prozentbereich steigen. Das operative Kernergebnis soll stärker zulegen als der Umsatz und zwar im hohen einstelligen Prozentbereich. In punkto Wechselkurseinflüsse rechnet Novartis mit einem negativen Währungseffekt von 9% auf den Umsatz bzw. 13-14% auf das operative Kernergebnis im Gesamtjahr.

hr/gab

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FDA winkt Novartis-Medikament durch

Novartis erhält von der US-Gesundheitsbehörde Zulassungen für Medikamente zur Behandlung der Lungenerkrankung COPD (Raucherlunge).

Den Medikamenten Utibron Neohaler (indacaterol/glycopyrrolate) und Seebri Neohalter (glycopyrrolate) sei die Genehmigung erteilt worden, teilte Novartis in der Nacht auf Freitag in den USA mit. Der Pharmakonzern rechnet nun damit, die beiden Arzneimittel im ersten Quartal 2016 in den USA auf den Markt zu bringen.

Die FDA stützte sich gemäss den Angaben auf die Resultate der Phase-III-Studie EXPEDITION. Diese zeigte, dass eine zweimalige tägliche Abgabe des Medikaments die Lungenfunktion spürbar verbessere, heisst es weiter.

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Novartis stellt positive Daten vor

Der Pharmakonzern Novartis hat neue Daten zu seinem Medikament Cosentyx bei der Behandlung von Psoriasis Arthritis vorgestellt.

Nach zweijähriger Behandlung ist es laut den Daten bei 84% der PsA-Patienten zu keinem Fortschreiten der Gelenkschädigungen gekommen. Zudem habe das Medikament auch nach zwei Jahren Behandlung Wirksamkeit bezüglich Gelenk- und Hauterkrankungen, körperlicher Funktion und Lebensqualität der Patienten gezeigt, teilte Novartis am Sonntag mit.

Die Daten zeigten das Potenzial von Cosentyx zu einer wichtigen neuen Option zur Behandlung von PsA zu werden, schreibt Novartis. Vorgestellt wurden die Resultate der Erweiterungsphase der "FUTURE 1"-Studie an einem Treffen der American College of Rheumatology (ACR) in San Francisco.

Cosentyx ist bereits in 49 Ländern zur Behandlung von Schuppenflechte (Psoriasis) zugelassen. Für die Behandlung von PsA sowie der Erkrankung Spondylitis ankylosans (SA) hatte der vorberatende Ausschuss (CHMP) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA im Oktober eine Marktzulassung empfohlen.

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Novartis hat Erfolg mit Herz-Medikament

Novartis hat zum Medikament Entresto neue Studiendaten vorgelegt, die eine verbesserte Wirksamkeit aufzeigen. Es richtet sich an Patienten mit Herzinsuffizienz.

Der Vergleich mit dem Standard-Medikament Enalapril habe gezeigt, dass mit der Einnahme von Entresto 44% weniger zuvor hospitalisierte Herzinsuffizienz-Patienten mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF-Patienten) innert 30 Tagen wieder wegen Herzversagens in ein Spital eingeliefert werden mussten, teilte Novartis mit. Auch wurden 36% weniger Entresto-Patienten innert dieser Frist wegen weiterer Krankheiten wieder eingeliefert.

Die Raten einer erneuten Hospitalisierung sei bei Herzinsuffizienz-Patienten ein wichtiger Indikator in der weiteren Behandlung, da diese Menschen oft wiederholt an Herzversagen und anderen Symptomen leiden würden, heisst es. Die Daten der Post-Hoc-Analyse der PARADIGM-HF-Studie wurden am gestrigen Dienstag am American Heart Association Scientific-Kongress in Orlando präsentiert.

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Novartis-Tochter Alcon stellt erstes personalisiertes LASIK-Verfahren vor
15.11.2015 18:53

Zürich (awp) - Die Novartis-Tochter Alcon wird das erste personalisierte LASIK-Verfahren vorstellen. Während der jährlichen Konferenz der American Academy of Ophthalmology vom 14. bis 17. November in Las Vegas werde Alcon Contoura Vision präsentieren, heisst es in einer Mitteilung vom Sonntag.

Alcon sei mit Contoura Vision der erste Hersteller refraktärer Laser-Methoden, der von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für ein topographie-gesteuertes Laser-Verfahren erhalte, heisst es in der Mitteilung weiter. Contoura Vision richte sich vor allem an Patienten Kurzsichtigkeit oder Formen davon. Gleichzeitig werde die Alcon bei dem Kongress noch aktuelle Daten etwa zur Behandlung von grünem und Altersstar, sowie Operationsmöglichkeiten mit der Wavelight-Technologie liefern.

Bei der LASIK (Laser in situ Keratomileusis) handelt es sich um ein chirurgisches Verfahren, das bei Fehlsichtigkeit unterschiedlicher zum Einsatz kommt. LASIK ist derzeit die verbreiteteste Methode innerhalb der refraktären Chirurgie. Mit dieser Methode wird die Gesamtbrechkraft des Auges verändert. Dadurch können konventionelle optische Korrekturen wie Brillen oder Kontaktlinsen ersetzt oder zumindest deren benötigte Stärke deutlich reduziert werden.

hr

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Novartis: Positive Studienergebnisse für COPD-Medikament Ultibro Breezhaler
17.11.2015 07:43

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat positive Studienergebnisse der Phase-III Studie FLAME zum COPD-Medikament Ultibro Breezhaler veröffentlichet. Dabei wurde der primäre Endpunkt erreicht und das Novartis-Produkt habe im direkten Vergleich zum Medikament Seretide eine überlegene Wirkung gezeigt, teilt der Konzern am Dienstag mit.

Im Verlauf von 52 Wochen habe Ultibro Breezhaler bewiesen, dass das Medikament eine effektive und Stereoid-freie Alternative zu Seretide darstelle. Dabei wurde sowohl eine Milderung von akuten COPD-Verschlechterungen (Exazerbationen) sowie eine Verbesserung der Lungenfunktion festgestellt wie es weiter heisst. Die kompletten Studienergebnisse der randomisierten, doppelt verblindeten Studie mit 3'362 COPD-Patienten sollen zu gegebener Zeit veröffentlicht werden.

Seretide wird vom britischen Konzern GlaxoSmithKline vertrieben.

yr/hr

(AWP)

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Novartis: FDA nimmt Zulassungsantrag für Sandoz-Biosimilar Pegfilgrastim an
18.11.2015 07:51

Basel (awp) - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat den Zulassungsantrag der Novartis-Tochter Sandoz für das Biosimilar Pegfilgrastim angenommen. Damit mache die Generika-Tochter des Pharmakonzerns weiter Fortschritte in ihrem Biosimilar-Programm, heisst es in einer Medienmitteilung am Mittwochmorgen.

Man sei überzeugt, dass die drei entscheidenden klinischen Studien zeigten, dass das Biosimilar dem Originalprodukt sehr ähnlich sei. Gleichzeitig untermauere die Tochter Sandoz mit dem Zulassungsantrag ihr Engagement im Bereich Onkologie. Sandoz strebe eine Zulassung für die gleichen Indikationen wie das Originalpräparat Neulasta von Amgen an.

Pegfilgrastim ist der zweite von insgesamt zehn geplanten Zulassungsanträgen für Biosimilars in den kommenden drei Jahren. Für Novartis ist es der Zulassungsantrag für das dritte Biosimilar in den USA mittlerweile, hebt Mark McCamish, Leiter des Global Biopharmaceutical & Oncology Injectables Development bei Sandoz, laut Mitteilung hervor.

Pegfilgrastim wird in der Krebstherapie eingesetzt. Es ist ein langwirksamer Wirkstoff, durch den das Risiko von Infektionen bei Patienten reduziert werden kann, die aufgrund einer Chemotherapie über eine geringe Zahl weisser Blutkörper verfügen.

hr/tp

(AWP)

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Novartis-Tochter Sandoz prüft Kauf in USA

Sandoz bietet womögliche für US-Generika des Wettbewerbers Teva. Die Generika-Einheit von Novartis soll unter rund 30 Unternehmen sein, die ein Angebot für das entsprechende Portfolio prüften.

Dies schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertrauten Personen. Die zweite Bieterrunde sei in dieser Woche fällig; der Verkauf könnte Teva 500 bis 800 Mio USD einbringen, so eine der Quellen. Das Portfolio beinhaltet dem Bericht zufolge rund 35 Nachahmerpräparate für den US-Markt.

Teva müsse eine Reihe von sich überschneidenden Generika-Produkten verkaufen, um die kartellrechtliche Genehmigung für den Erwerb des Generika-Geschäfts von Allergan zu erhalten, heisst es weiter.

(AWP)

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Novartis erhält EU-Zulassung für Herzmittel Entresto
24.11.2015 07:33

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat für sein Herzmedikament Entresto nun auch die Zulassung in der Europäischen Union erhalten. Das teilt Novartis am Dienstagmorgen mit. Ein vorberatender Ausschusses der europäischen Arzneimittelbehörde EMA hatte die Zulassung bereits im September empfohlen, insofern kommt der jetzige Entscheid nicht überraschend.

In den USA und der Schweiz ist Entresto bereits zugelassen. Das Medikament gilt als ein potenzieller Blockbuster und zählt für Novartis zu den wichtigsten Markteinführungen in diesem Jahr. Weltweit könnte Entresto Spitzenumsätze von mehr als 5 Mrd USD pro Jahr erzielen, stellte der Pharmakonzern im Sommer in Aussicht.

Das Mittel senkt das Sterberisiko und die Wahrscheinlichkeit von Klinikaufenthalten bei Herzversagen. "Menschen mit Herzproblemen leben mit einem erhöhten Sterberisiko, was zu einer Einschränkung ihrer Lebensqualität führt", wird David Epstein, Chef der Pharmasparte, in der Mitteilung zitiert. Mit Entresto könne diesen Menschen nun eine neuartige Behandlung angeboten werden.

hr/yr

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Verkauft Novartis seine Kontaktlinsenpflege?

Der Pharmakonzern Novartis erwägt laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg einen Verkauf der Division Kontaktlinsenpflege.

Mit dem Verkauf solle bei der Augenpflege-Einheit Alcon das Wachstum verbessert werden, schreibt Bloomberg unter Berufung auf "mit der Sache vertraute Personen". Die Verkaufspläne seien allerdings noch in einer frühen Phase und könnten auch wieder verworfen werden. Das Geschäft mit der Kontaktlinsenpflege könnte durchaus auf Interesse von Konkurrenten stossen, heisst es weiter. Am Donnerstagabend war bei Novartis niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Laut Bloomberg will der Pharmakonzern die Angaben nicht kommentieren.

Die Augenpflege-Sparte Alcon zeigt seit längerem eine schwächer als erwartet Umsatz- und Gewinnentwicklung. Im Oktober hatte Novartis-CEO Joseph Jimenez bei der Präsentation der Zahlen zum dritten Quartal einen Plan zur Wachstumsbeschleunigung bei Alcon angekündigt. Dabei schloss er nicht aus, dass "weniger effiziente Geschäftsteile der Augensparte verkauft und durch adäquatere Zukäufe ersetzt" werden könnten.

(AWP)

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Novartis will bei ASH-Kongress führende Rolle in Hämatologie unterstreichen
30.11.2015 07:44

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Novartis wird beim jährlichen ASH-Kongress (American Society of Hematology) vom 5. bis 8. Dezember über wichtige Fortschritte klinischer Tests informieren. Diese werden die führende Position des Pharmakonzerns in der Hämatologie unterstreichen, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag.

So werde Novartis etwa Gesamtüberlebensdaten zu PKC412 bei Patienten mit myeloischer Leukämie vorstellen, ebenso wie Präsentationen zu CTL019 und Ergebnisse der PROTECT-2-Studie der Tochter Sandoz. Novartis sei im Bereich der Hämatologie auf Therapien fokussiert, die sich an schwer behandelbare Patienten richten, heisst es weiter.

hr/rw

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Novartis präsentiert an SABCS-Kongress Daten zu Brustkrebs-Kombinationstherapien
02.12.2015 07:38

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis präsentiert an dem anstehenden Brustkrebssymposium San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) neue Daten zu Brustkrebs-Kombinationstherapien. Die Präsentationen würden vor allem die Ergebnisse von Kombinationstherapien im Vergleich zu Einzeltherapien bei der Behandlung von fortgeschrittener Brustkrebserkrankung (HR+/HER2-) hervorheben, heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.

Novartis werde mehr als 50 Papiere vorstellen mit Daten zu Afinitor, Tykerb und weiteren zahlreichen Produktkandidaten. "Die Daten untermauern noch einmal den aktuellen Fokus auf Kombinationstherapien als Standard-Anwendungen für HER2-Brustkrebsarten", wird Alessandro Riva, Global Head, Novartis Oncology Development und Medical Affairs, in der Mitteilung zitiert. Der Kongress findet vom 08. bis 12. Dezember statt.

hr/cp

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Abrakadabra
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Buy Kursziel CHF 110.-

Hier gibts definitiv noch einiges an upside potential. Ich bin dabei

http://www.finanzen.ch/analyse/Novartis-buy-562015

Schlaubi
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Ich spekuliere auch mal auf die 100.-

Habe noch gut 6000.- für ein kleines Invest übrig, zur Auswahl stehen bei mir Zürich, Roche oder eben Novartis. Für Zürch würde die Dividende sprechen, aber mein Bauchgefühl ist skeptisch.

Mit Novartis könnte ich mein Portfolio noch ein wenig diversifizieren

Monetas
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Wenn du schon in SREN bist, dann lass ZURN sein. Habe mich gegen ZURN entschieden, bei denen läuft z.Z. einiges schief. Wenn deien Courtagen nicht zu gross sind kauf 50:50 NOVN/ROG. 

Für Dividenden gibt es neben den genannten noch Burkhalter, Schweiter, HBN oder Inficon...

Schlaubi
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Danke für den Tipp! Ich kaufe grundsätzlich nicht unter 5000.-, da sich es ansonsten mit den Courtagen fast nicht lohnt. Habe nun auf mein Bauchgefühl gehört und die 77x NOVN gekauft.

Die anderen Firmen kenne ich zu wenig, deshalb lasse ich es mal. In den letzten Jahren bin ich in Aktien aber eh "gereift" und kaufe nur noch Aktien die ich min 5 Jahre halten kann/will oder dann mal meiner Tochter vererbe, weil ich das Börsengeld nicht benötige.

Zyndicate
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Novartis meldet Zusammenarbeit mit Qualcomm für Breezhaler
06.01.2016 06:29

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis arbeitet mit dem Technologieunternehmen Qualcomm an der nächsten Generation seines Inhaliergeräts Breezhaler zur Behandlung der Lungenerkrankung COPD (Raucherlunge). Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Qualcomm die Technologie-Lösung für die Konnektivität des Inhalators entwickeln, teilte Novartis Dienstagnacht mit. Die nächste Breezhaler-Generation soll im Jahr 2019 lanciert werden, heisst es weiter.

ra

(AWP)

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