Novartis

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Novartis meldet positive

Novartis meldet positive Studiendaten für Brustkrebs-Medikament

Der Pharmakonzern Novartis meldet eine positive Studie mit seinem Wirkstoffkandidaten Alpelisib zur Behandlung einer bestimmten Form von Brustkrebs.

23.08.2018 07:33

Der alpha-spezifische PI3K-Inhibitor habe in der SOLAR-1-Studie den primären Endpunkt erreicht, teilten die Basler am Donnerstag mit. Und zwar bei der Behandlung von HR+/HER2- fortgeschrittenem Brustkrebs mit einer PIK3CA-Mutation.

Laut Novartis weisen rund 40 Prozent der Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs eine PIK3CA-Mutation auf. Mit Alpelisib habe man in der Studie eine Verbesserung des progressionsfreien Überlebens erreicht.

Die vollständigen Ergebnisse will Novartis nun auf einem bevorstehenden medizinischen Kongress vorlegen. Zudem werde der Pharmakonzern Gespräche mit den Zulassungsbehörden weltweit aufnehmen.

(AWP)

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Novartis erhält Zulassung für

Novartis erhält Zulassung für Krebstherapie in der EU

Novartis hat für seine Zell-Therapie Kymriah die Zulassung von der Europäischen Kommission erhalten.

27.08.2018 07:51

Die Zulassung betrifft zwei sogenannte B-Zell-Malignome: einerseits die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) der B-Zellen bei Patienten im Alter bis 25 Jahren sowie das diffuse grosszellige B-Zell-Lymphom (DLBCL) bei Erwachsenen, wie der Pharmakonzern am Montag mitteilte.

Kymriah, das in Zusammenarbeit mit der University of Pennsylvania (Penn) entwickelt wurde, ist den Angaben zufolge eine Einmalbehandlung, welche die eigenen T-Zellen des Patienten verwendet, um den Krebs zu bekämpfen. Es ist zudem die einzige T-Zelltherapie (CAR-T-Zell-Therapie), die eine behördliche Zulassung in der EU für diese zwei bestimmten Tumore erhalten hat. Novartis will gemäss den heutigen Angaben Fertigungskapazitäten durch Vereinbarungen mit externen Partnern wie CELLforCURE in Frankreich erhöhen.

Die Zulassung in der EU kommt allerdings nicht allzu überraschend, da der EU-Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) die Zulassung von Kymriah für die Behandlung dieser Blutkrebsarten bereits im Juni empfohlen hatte. Kymriah war ausserdem bereits im vergangenen Jahr in den USA zugelassen worden.

(AWP)

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Novartis investiert in Stein

Novartis investiert in Stein in Zell- und Gentherapien - bis zu 450 neue Stellen

Novartis investiert in die Herstellung von Zell- und Gentherapien in Stein (AG) und will dort bis zu 450 neue Stellen in den kommenden drei Jahren schaffen. Dafür sind gestaffelt Investitionen von bis zu 90 Millionen Franken geplant, wie der Pharmakonzern am Montag mitteilte.

27.08.2018 08:29

Der Bau einer Produktionsanlage für neuartige Zell- und Gentherapien soll laut den Angaben die Einführung dieser Therapien in Europa vorantreiben. Anfänglich sollen rund 260 neue Stellen entstehen, mit einem Potenzial von bis zu 450 neuen Jobs, wie es weiter hiess. Die ersten Therapien aus Stein würden voraussichtlich Anfang 2020 für Patienten in Europa und der Schweiz verfügbar sein. Erst am Freitag hatte Novartis von der Europäischen Kommission die Zulassung für seine Zell-Therapie Kymriah für zwei Indikationen erhalten.

Novartis stellt bereits Zell- und Gentherapien in Morris Plains, New Jersey (USA), her. Zudem wurde im Juli mit dem französischen Unternehmen CELLforCURE ab 2019 die Produktion von Therapien an deren Standort Les Ulis (Essone) in Frankreich vereinbart.

yr/rw

(AWP)

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Novartis erhält EU-Zulassung

Novartis erhält EU-Zulassung für Hautkrebs-Medikament

Novartis hat die EU-Zulassung für die Kombinations-Therapie aus Tafinlar und Mekinist zur unterstützenden Behandlung von Patienten mit einer spezifischen Art von Hautkrebs erhalten.

29.08.2018 08:16

Dabei handelt es sich um die Behandlung von Patienten, die an BRAF V600 mutations-positivem Melanom leiden, welches vollständig operativ entfernt wurde, teilte der Pharmakonzern am Mittwoch mit. Bereits Ende Juli hatte der EU-Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) eine positive Einschätzung für die Kombinationstherapie abgegeben. In den USA wurde die Kombination von Tafinlar und Mekinist in dieser Indikation im April zugelassen.

Basis für die EU-Zulassung sind Studiendaten aus der Phase-III-Studie COMBI AD. Dabei habe sich gezeigt, dass die Therapie mit dieser Kombination bei Patienten, die an BRAF V600 mutations-positivem Melanom der Stufe 3 leiden, im Vergleich zu Placebo-Behandlungen zu einem um 53 Prozent reduzierten Risiko für einen Rückfall oder Tod geführt habe, hiess es weiter. Neuere Daten mit Erfahrungswerten weiterer zehn Monate zeigten eine Risikoreduktion um noch 51 Prozent.

(AWP)

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Alcon ruft CyPass Micro-Stent

Alcon ruft CyPass Micro-Stent vom Markt zurück

Alcon, die Augensparte von Novartis, ruft das Produkt CyPass Micro-Stent weltweit vom Markt zurück. Das Produkt kommt bei der Operation von grauem Star zum Einsatz.

29.08.2018 07:37

CC BY-NC-ND 2.0

Zudem werden Chirurgen dazu angehalten die CyPass Micro-Stents nicht mehr weiter zu implantieren und nicht verwendete Produkte an Alcon zu retournieren. Die Entscheidung für den freiwilligen Rückruf basiere auf der Auswertung von Daten, die fünf Jahre nach dem Eingriff erhoben wurden, teilte die Gesellschaft am Mittwoch mit.

CyPass Micro-Stent wurde im Juli 2016 von der US-Gesundheitsbehörde FDA zugelassen. Die von Compass-XT durchgeführte Studie zeige nun, dass fünf Jahre nach dem medizinischen Eingriff die Patientengruppe, die mit CyPass Micro-Stent behandelt worden sei, einen statistisch signifikanten Endothelzellenverlust im Vergleich zur Gruppe aufweise, die lediglich eine Kataraktoperation erhalten habe, hiess es weiter.

Novartis will die auf Chirurgie und Kontaktlinsen spezialisierte Tochter Alcon im ersten Halbjahr 2019 als eigenständiges Unternehmen an die Börse bringen. 

(AWP/Reuters)

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Novartis kommt im Skandal um

Novartis kommt im Skandal um US-Trump-Anwalt offenbar nicht zur Ruhe

Der Druck auf den Pharmakonzern Novartis im Zusammenhang mit dem Skandal um den ehemaligen Trump-Anwalt Michael Cohen wird nicht geringer. Vielmehr erhöht die US-Senatorin Tina Smith laut einem Bericht der "Aargauer Zeitung" diesen sogar noch.

10.09.2018 08:24

Demnach wirft die Politikern in einem Schreiben an Novartis-Chef Vasant Narasimhan die Frage auf, ob die umstrittenen Lobbying-Praktiken der Pharmaindustrie zum sprunghaften Preisanstieg bei verschreibungspflichtigen Medikamenten beitragen.

Wie das Blatt weiter berichtet, drängt Smith den Konzern in diesem Zusammenhang zur Herausgabe von Dokumenten. Die US-Senatorin habe Novartis dafür bis zum 7. September Zeit gegeben; das war der vergangene Freitag.

Novartis war für AWP bisher nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

Skandal hängt Novartis seit Frühjahr an

Zur Erinnerung: Novartis war im Frühling in die Schlagzeilen geraten, nachdem der Anwalt von Erotikdarstellerin Stormy Daniels erstmals Belege für die Zahlungen von Novartis an Cohen veröffentlicht hatte.

Im Juli veröffentlichte dann der US-Senat einen detaillierten Bericht, in dem die Kontakte, E-Mails und Telefonate zwischen dem Trump-Anwalt und dem damaligen Novartis-Konzernchef Joseph Jimenez bis ins kleinste Detail nachgezeichnet wurden. Wie aus den Unterlagen hervorgeht, telefonierte Jimenez kurz nach der Wahl von Donald Trump, gegen Ende November 2016, erstmals mit Cohen.

Wie Novartis selbst bestätigte, schloss der Konzern einen Vertrag mit dem Anwalt und zahlte dafür 1,2 Millionen US-Dollar. Gleichzeitig betonte der Konzern, dass die Zusammenarbeit mit Cohen bereits nach einem ersten Treffen eingestellt worden sei. Es sei klar geworden, dass dieser die in Aussicht gestellten Dienstleistungen nicht erbringen könne. Doch der Kontakt setzte sich danach über sechs weitere Monate fort.

Die Verstrickungen mit dem US-Anwalt haben bei dem Pharmakonzern auch für personelle Konsequenzen gesorgt: Kurz nachdem der Skandal hochkochte nahm Chefjurist Felix Ehrat Ende Mai seinen Hut.

hr/ra

(AWP)

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Alcon will Hauptsitz nach

Alcon will Hauptsitz nach Genf verlagern

Die Novartis-Augenheilkundetochter Alcon wird nach der Abspaltung vom Basler Pharmakonzern den Hauptsitz im Kanton Genf haben.

11.09.2018 07:33

Dies teilt Novartis am Dienstag mit. Nach dem Börsengang werde Alcon bis zu 700 Mitarbeitende in der Schweiz beschäftigen.

Derzeit befindet sich der Hauptsitz im amerikanischen Fort Worth. Die Ende Juni angekündigte Abspaltung von Novartis dürfte im ersten Halbjahr 2019 abgeschlossen werden. Die Transaktion solle für Novartis steuerneutral ausfallen. Novartis wolle weiterhin eine hohe und wachsende Dividende in Schweizer Franken ausschütten. 

(Reuters/SDA)

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Novartis plant Stellenabbau

Novartis plant Stellenabbau in Basel und im Fricktal

Der Pharmakonzern Novartis will offenbar in Basel und am Produktionsstandort in Stein im aargauischen Fricktal Stellen abbauen.

20.09.2018 06:54

Die schreibt die "Aargauer Zeitung" am Donnerstag mit Verweis auf "mehrere voneinander unabhängige Quellen". Der Abbau solle demnach in den nächsten Tagen angekündigt werden. Gegenüber der Zeitung wollte Novartis keine Stellung nehmen, weil Gerüchte generell nicht kommentiert würden.

Erst Ende August wurde bekannt, dass Novartis in Stein in die Herstellung von Zell- und Gentherapien investieren und dort in den kommenden drei Jahren mehrere hundert neue High-Tech-Stellen schaffen will.

Für die Zeitung ist dies kein Widerspruch. Sie erinnert an frühere Aussagen von Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt, wonach es parallel zum Aufbau neuer Produktionen einen Abbau der Standardbereiche geben werden.

(AWP)

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Drei Medikamente in Europa zur Zulassung empfohlen

ZÜRICH (Dow Jones)--Der Pharmakonzern Novartis hat bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) einen Dreifacherfolg erzielt. Zwei Medikamente und ein Biosimilar von Sandoz haben vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) positive Empfehlungen erhalten, wie sowohl das Unternehmen als auch die EMA mitteilten.

Das Multiple-Sklerose-Mittel Gilenya wurde zur Zulassung für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen empfohlen. Ein weiteres Medikament namens Luxturna bekam für die Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit einer seltenen ererbten Netzhautkrankheit ebenfalls einen positiven Bescheid von dem Ausschuss. Laut Novartis lässt das Fortschreiten dieser Krankheit nahezu alle Betroffenen erblinden. Es wäre die erste und einzige in Europa verfügbare Gentherapie.

Positiv beschieden wurde zudem das Biosimilar Pegfilgrastim von Sandoz. Es ist ein Mittel zur Unterstützung von Chemotherapie-Patienten.

Wenn die Medikamente zugelassen werden, kann Novartis sie in den 28 EU-Ländern sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen vermarkten.

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Lucentis: Zulassung bei Frühgeborenen-Retinopathie geplant

Das Augenarzneimittel Lucentis® (Ranibizumab) soll künftig für die Behandlung der Frühgeborenen-Retinopathie eingesetzt werden können. Wie Hersteller Novartis mitteilt, plane man eine entsprechende Zulassungserweiterung. In der ursprünglichen Indikation von Lucentis®, der feuchten altersbedingten Makuladegeneration, arbeitet das Unternehmen an der Konkurrenz im eigenen Haus und hat Studiendaten für die Wirksamkeit seines neuen Antikörpers Brolucizumab vorgestellt.

Die Frühgeborenen-Retinopathie ist eine seltene Krankheit, die aber die wichtigste Ursache von Blindheit bei Kindern ist. Sie soll jedes Jahr geschätzte 23.800 bis 45.600 frühgeborene Kinder treffen. Dabei entstehen Gefäßwucherungen im Netzhautgewebe. Es kann zu einer Ablösung der Netzhaut kommen. Milde Formen können sich von selbst zurückbilden. Bei schwereren Formen werden mittels Laser die Gefäße verödet und die Netzhaut befestigt.

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