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Novartis Aktie 

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Novartis kündigt Daten zu

Novartis kündigt Daten zu Multiple-Sklerose-Mitteln an

Der Pharmakonzern Novartis wird am Fachkongress ACTRIMS-ECTRIMS eine Vielzahl an Daten zur Behandlung der multiplen Sklerose vorstellen.

08.09.2020 07:46

Wie Novartis am Dienstag ankündigte, werde man mit 48 sogenannten Abstracts an der Tagung vertreten sein. Zum ersten Mal würden dabei Daten von drei zugelassenen MS-Behandlungen präsentiert, heisst es weiter. Zu den wichtigsten Daten zählt der Konzern etwa jene aus der Asclepios-Phase-III-Studie zur B-Zelltherapie Kesimpta, die im August 2020 von der US-Gesundheitsbehörde FDA zugelassen wurde.

Ausserdem werden neue Ergebnisse zu Mayzent (siponimod) und Gilenya (fingolimod) veröffentlicht. Der Fachkongress ACTRIMS-ECTRIMS findet vom 11. bis 13. September 2020 statt.

(AWP)

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Bei der Novartis-Aktie wird

Bei der Novartis-Aktie wird selbst die UBS schwach

Eigentlich macht sich die UBS nicht viel aus europäischen Pharmaaktien. Für jene von Novartis spricht die Grossbank nun aber eine Kaufempfehlung aus. Damit ist sie nicht alleine.

10.09.2020 08:30

Von Lorenz Burkhalter

Eigentlich hat die UBS ja nicht viel mit europäischen Pharmaaktien am Hut. Die in London sitzenden Anlagestrategen setzen an der Börse stattdessen lieber auf Zykliker und Finanzwerte.

Doch bei der Novartis-Aktie macht selbst die grösste Schweizer Bank eine Ausnahme. In einer Unternehmensstudie stuft sie diese am frühen Donnerstagmorgen von "Neutral" auf "Buy" herauf. Neuerdings veranschlagt die Studienautorin ein 12-Monats-Kursziel von 98 (zuvor 88) Franken. Beobachter sind überrascht.

Die UBS-Pharmaanalystin hebt insbesondere den hohen Bewertungsabschlag als Kaufargument hervor, den der Pharmakonzern aus Basel gegenüber anderen europäischen Rivalen aufweist. Dieser Abschlag liege auf dem höchsten Stand seit fast zwei Jahren, was nicht zu den überdurchschnittlichen Gewinnsteigerungsaussichten von Novartis passe. Wie die Analystin weiter schreibt, könnte insbesondere die Marktreife des Multiple-Sklerose-Medikaments Kesimpta für eine Wiederentdeckung der Novartis-Aktie durch die Investoren sorgen.

Zweite Heraufstufung innerhalb von gut einer Woche

Erst vor gut einer Woche sprach bereits der Berufskollege von Morgan Stanley eine Kaufempfehlung aus. Er kommt gar auf ein Kursziel von 101 (zuvor 93) Franken (der cash Insider berichtete).

Der Morgan-Stanley-Analyst hält die Angst vor einer Wachstumsflaute für völlig übertrieben. Zudem wähnt er den Pharmakonzern vor einem Erntejahr in der Forschung und Entwicklung.

Die Aktie von Novartis hat zuletzt zwar Boden gutgemacht. Mit einem Minus von 13 Prozent in diesem Jahr hinkt sie allerdings nicht nur dem Swiss Market Index (SMI), sondern auch dem um 5 Prozent höheren Genussschein von Rivale Roche hinterher.

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Der Pharmakonzern Novartis

Der Pharmakonzern Novartis hat am Fachkongress ACTRIMS-ECTRIMS neue Daten zu seinen Medikamenten Kesimpta und Mayzent zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS) vorgelegt.

Der Kongress findet von Freitag bis Sonntag statt.

Das Medikament Kesimpta habe in neuen Phase-III-Daten bei neu diagnostizierten und noch unbehandelten Patienten mit schubförmig verlaufender MS Reduktionen bei der Rückfallrate im Vergleich mit einer Behandlung mit Teriflunomid gezeigt, heisst es in einer Novartis-Mitteilung vom Freitag. Zudem hätten neue Sicherheitsdaten von über 1'800 Patienten ein positives Sicherheitsprofil gezeigt.

Die Analyse von Daten der Studien EXPAND und EXCHANGE hätten zudem gezeigt, dass das Medikament Mayzent eine sichere Behandlungsoption sei. Es habe Vorteile bei der kognitiven Performance gezeigt und reduziere das Risiko eines Fortschreitens der Behinderung bei Patienten mit fortschreitender MS.

 

tp/mk

Basel (awp)

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Novartis erreicht mit

Novartis erreicht mit Augenmittel Beovu gesteckte Studien-Ziele

Novartis kann mit guten Nachrichten zu seinem Augenmittel Beovu (Brolucizumab) aufwarten. In der Phase-III-Studie KITE haben das Mittel bei Patienten mit diabetischem Makulaödem (DME) die gesteckten Ziele erreicht.

14.09.2020 07:49

Wie die Ergebnisse der KITE-Studie zeigten, habe sich Beovu gegenüber Aflibercept bei der mittleren Veränderung der korrigierten Sehschärfe (BCVA) im ersten Jahr als nicht unterlegen erwiesen, teilte Novartis am Montag mit.

Bei der Veränderung der zentralen Teilfelddicke (CST, ein Schlüsselindikator für Flüssigkeit in der Netzhaut) über den Zeitraum von Woche 40 bis Woche 52 habe Beovu eine überlegene Verbesserung gegenüber Aflibercept aufgewiesen.

Insgesamt habe Beovu ein gut verträgliches Sicherheitsprofil gezeigt, das mit Aflibercept1 vergleichbar war. Darüber hinaus war die Rate der intraokularen Entzündungen den Angaben zufolge zwischen Beovu und Aflibercept gleichwertig.

(AWP)

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Novartis schliesst Vergleich

Novartis schliesst Vergleich in Kalifornien ab und zahlt 11,8 Mio US-Dollar

Der Pharmakonzern Novartis räumt mit seinen Altlasten weiter auf. Wie einer Medienmitteilung des kalifornischen Generalstaatsanwaltes Xavier Becerra zu entnehmen ist, wurde mit Novartis ein Vergleich geschlossen. Dabei werde Novartis 11,8 Millionen US-Dollar bezahlen.

15.09.2020 08:49

Es geht um Vorwürfe, dass Novartis von Januar 2002 bis November 2011 an einem Schmiergeldprogramm beteiligt gewesen sein soll. Konkret wurde Novartis beschuldigt, das bundesstaatliche "Anti-Kickback-Statut" und den "False Claims Act" sowie den "California False Claims Act" verletzt zu haben, indem der Konzern Ärzten Zahlungen in Form von Bargeld, Mahlzeiten und Honoraren anbot, um sie zu ermutigen, bestimmte Novartis-Medikamente den Empfängern von Medicare und Medicaid zu verschreiben.

Der Vergleich ist laut Mitteilung das Ergebnis eines Whistleblower-Falls, der 2011 vor dem United States District Court for the Southern District of New York eingereicht wurde.

hr/tt

(AWP)

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Novartis bekommt Bestnote für Krebsmittel

Kisqali hat wegen des signifikanten Gesamtüberlebensvorteils und der Verbesserungen der Lebensqualität die Bestnote 5 erhalten.

(AWP) Am diesjährigen virtuellen Krebskongress ESMO hat Novartis (NOVN 82.93 0.77%) eine Auszeichnung für seine Krebstherapie Kisqali erhalten. Wie der Konzern am Montag mitteilte, habe er die Bestnote 5 auf der ESMO-MCBS-Skala (European Society for Medical Oncology – Magnitude of Clinical Benefit Scale) erhalten.

Dabei wird der klinische Vorteil der Therapie zur Behandlung von prämenopausalen Erstlinien-Patientinnen mit HR+/HER2- fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs bewertet.

Erhalten habe Novartis diese Bewertung wegen des signifikanten Gesamtüberlebensvorteils und der Verbesserungen der Lebensqualität, die durch Kisqali plus endokrine Therapie für prämenopausale Frauen in der Phase-III-Studie MONALEESA-7 nachgewiesen wurden.

in Kombination mit Fulvestrant bei postmenopausalen Erstlinien-Patienten erhielt Kisqali einen ESMO-MCBS-Score von vier – den Angaben zufolge der höchste Score, den ein CDK 4/6-Hemmer erreicht hat.

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Novartis und Siemens

Novartis und Siemens Healthineers kooperieren bei Tests

Der Pharmakonzern Novartis hat mit Siemens Healthineers einen Rahmenvertrag zur Entwicklung und Vermarktung von diagnostischen Tests vereinbart. Dies teilte die Medizintechniktochter von Siemens am Montag mit.

21.09.2020 16:36

Gestartet werde die Zusammenarbeit mit einem Test zur Erkennung von Multipler Sklerose und anderen neurologischen Erkrankungen. Finanzielle Details der Kooperation wurden nicht genannt.

ra/cf

(AWP)

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