OC Oerlikon

OC Oerlikon N 

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Jay Gatsby
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Hallo zusammen

Hallo zusammen

Weis jemand schon etwas betreffend der Dividende? Gibt es wie die letzten Jahre wieder 0.35.- Dividene und 0.65.- Sonderdividende? 

Kaufe nie eine Aktie, wenn du nicht damit leben kannst, dass sich der Kurs halbiert - Warren Buffet

Zyndicate
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Oerlikon 2020 mit Umsatz- und

Oerlikon 2020 mit Umsatz- und Gewinnrückgang

Der Industriekonzern Oerlikon hat im Jahr 2020 einen tieferen Umsatz erzielt und eine geringere Produktivität ausgewiesen. Insbesondere der Bereich Oberflächentechnik litt unter der Corona-Pandemie und der Schwäche der Automobil und Luftfahrtindustrie. Das Schlussquartal zeigte jedoch klare Verbesserungen und einen "starke Jahresendnachfrage", wie das Unternehmen am Dienstag mitteilt.

02.03.2021 09:40

Der Umsatz sank im abgelaufenen Geschäftsjahr um rund 13 Prozent auf 2,26 Milliarden Franken und der Auftragseingang um 14 Prozent auf 2,24 Milliarden. Surface Solutions litt unter der schwächeren Nachfrage in der Industrie und der Krise in der Auto- und Flugzeugindustrie. Hier ging der Umsatz im Gesamtjahr um 20 Prozent zurück. Bei Manmade Fibers wurde das Geschäft vor allem im Frühjahr bei den Kundeninstallationen behindert und mit -4,0 Prozent war das Minus deutlich geringer.

Auf Stufe EBITDA erreichte Oerlikon einen Gewinn von 320 Millionen Franken nach 393 Millionen im Vorjahr. Das ist ein Minus von knapp 19 Prozent. Die entsprechende Marge betrug 14,2 nach zuvor 15,1 Prozent. Unter dem Strich resultierte ein Gewinn von 38 Millionen, nach einem Verlust von 66 Millionen im Vorjahr. Das Minus 2019 war durch den Verkauf der Sparte Drive Systems zustande gekommen. Die ausgewiesenen Zahlen haben die Prognosen der Experten auf allen Stufen übertroffen.

Im vierten Quartal verbuchte der Bestellungseingang ein Plus von 4,9 Prozent und der Umsatz lag nur 1,5 Prozent unter dem Vorjahr. Auf Stufe EBITDA wurde eine Verbesserung um 28 Prozent auf 111 Millionen Franken erzielt.

Reguläre Dividende unverändert

Den Aktionären wird die Ausschüttung einer unveränderten regulären Dividende von 0,35 Franken je Aktie vorgeschlagen. Im vergangenen Jahr wurde zusätzlich eine Sonderdividende von 0,65 Franken ausgeschüttet.

Die Covid-19-Pandemie hatte eine Reihe von Zielmärkten belastet, wie das Unternehmen weiter schreibt. Die nur gering tiefere Marge verdeutliche die positiven Auswirkungen der Kostensenkungsmassnahmen.

Mit Blick auf das laufende Jahr erwartet der Konzern, dass die die Märkte im Zuge erfolgreicher Impfprogramme weiter zulegen. Für 2021 wird ein Umsatz von 2,35 bis 2,45 Milliarden Franken und eine EBITDA-Marge nach Investitionen und Wachstumsinitiativen von 15,5 bis 16,0 Prozent in Aussicht stellt.

Im Verwaltungsrat kommt es zu einem Wechsel. An der kommenden Generalversammlung wird der ehemalige langjährige Finanzchef Jürg Fedier zur Wahl vorgeschlagen. Geoffery Merszei, seit 2017 Mitglied des Verwaltungsrats, habe sich entschlossen, nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten, wie es weiter heisst.

yr/rw

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Oerlikon erhält Langzeit

Oerlikon erhält Langzeit-Auftrag von MTU Aero Engines

Die Oerlikon-Tochter Balzers hat einen 10-Jahres-Vertrag mit MTU Aero Engines unterzeichnet.

22.06.2021 07:26

Dabei geht es um die Anwendung des MTU-eigenen Erosionsschutzes für die Komponenten der nächsten Generation von Flug-Triebwerken. Zum finanziellen Umfang des Auftrags wurden in einer Mitteilung von Dienstag keine Angaben gemacht.

Die Beschichtungsanlage Innoventa giga von Oerlikon Balzers werde die Beschichtung der MTU-Komponenten sicherstellen, teilte der Anbieter von Oberflächenlösungen mit. Die Beschichtung werde dazu beitragen, den Wirkungsgrad dieses Triebwerks weiter zu verbessern. MTU Aero Engines arbeitet bei diesem Antrieb mit Pratt & Whitney zusammen.

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Oerlikon-Verwaltungsrätin

Oerlikon-Verwaltungsrätin Suzanne Thoma verzichtet 2022 auf Wiederwahl

Beim Technologiekonzern Oerlikon kommt es an der kommenden Generalversammlung zu einem Wechsel im Verwaltungsrat. Die bisherige Verwaltungsrätin Suzanne Thoma stellt sich nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung, wie Oerlikon am Montag mitteilte. Über ihre Nachfolge werde zu gegebener Zeit informiert.

06.12.2021 07:32

Thoma wurde im April 2019 in den Verwaltungsrat von Oerlikon gewählt. Sie werde sich künftig "voll und ganz ihren Aktivitäten ausserhalb von Oerlikon widmen", heisst es. Ebenfalls am Montag wurde bekannt, dass Thoma vom Technologiekonzern Sulzer für das Amt der Verwaltungsratspräsidentin vorgeschlagen wird. Zudem verlässt sie auch ihren Posten als Geschäftsführerin der Energiegruppe BKW in der ersten Jahreshälfte 2022.

tv/rw

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Oerlikon erweitert Zentrum in

Oerlikon erweitert Zentrum in USA um Laser-Auftragsschweissen

Eine Tochter des Industriekonzerns Oerlikon bietet in der bisherigen Produktionsstätte in Huntersville in den USA neu Laser-Auftragsschweissarbeiten an. Damit entwickle sich der Produktionsstandort Huntersville zu einem Service-"Supercenter".

04.01.2022 07:06

Die Tochter Oerlikon Metco Coating Services (MCS) bedient die Märkte Luft- und Raumfahrt, Energie und Automobil, wie der Industriekonzern am Dienstag mitteilte. Aktuell werden in Huntersville auch Anlagen zur thermischen Spritzbeschichtung installiert. Diese sollen Ende des ersten Quartals 2022 in Betrieb genommen werden, heisst es weiter.

Damit ziehe Oerlikon ausserdem die Produktionsstandorte zweier Tochtergesellschaften, Oerlikon Metco und Oerlikon AM, am Standort Huntersville zusammen.

kae/kw

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Oerlikon-VRP Michael Süss

Oerlikon-VRP Michael Süss wird «operativer Chair» - CEO Fischer geht

Beim Industriekonzern Oerlikon kommt es zu einem Wechsel an der operativen Spitze. CEO Roland Fischer wird das Unternehmen aus privaten Gründen verlassen.

01.03.2022 06:55

An seiner Stelle übernimmt Verwaltungsratspräsident Michael Süss als "Executive Chair" auch die operative Führung. Der bisherige Oerlikon-Konzernchef Roland Fischer scheidet per 30. Juni 2022 aus privaten Gründen und in Absprache und mit Zustimmung des Verwaltungsrats aus dem Unternehmen aus, wie die Gruppe am Dienstag in ihrer Mitteilung zum Jahresabschluss 2022 schreibt. Fischer führt Oerlikon seit sechs Jahren. Auf eine direkte Nachfolge wird verzichtet. Stattdessen führt der Konzern ein sogenanntes "Executive Chair-Mode" ein. Verwaltungsratspräsident Michael Süss übernimmt dabei die Rolle des Executive Chair und damit die Verantwortung für sämtliche Themen der Unternehmensführung auf Konzernebene.

Die operative Kontrolle und Verantwortung für die beiden Divisionen bleibt bei den beiden Sparten-CEOs Markus Tacke und Georg Stausberg. Das neue Führungsmodell verschaffe ihnen mehr Agilität und Schnelligkeit, um ihr Geschäft zu führen und auszubauen, so die Mitteilung weiter. Bei sämtlichen organisatorischen und divisionsübergreifenden Belangen trage die Konzernleitung die Verantwortung für eine abgestimmte und einheitliche Leitung auf Konzernebene.

"Ich bedaure die Entscheidung von Roland sehr, verstehe und respektiere sie aber", wird VRP Michael Süss zitiert. Er spricht dem scheidenden Konzernchef im Namen des Verwaltungsrats tiefen Dank für seine ausserordentlichen Leistungen aus.

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Oerlikon wächst 2021

Oerlikon wächst 2021 zweistellig und macht deutlich mehr Gewinn - Erwartungen übertroffen

Oerlikon hat im Geschäftsjahr 2021 sowohl den Umsatz als auch den Auftragseingang im zweistelligen Prozentbereich gesteigert. Auch der Gewinn lag deutlich über den Werten des Vorjahres. Die Dividende bleibt indes stabil.

01.03.2022 06:59

Der Umsatz legte um gut 17 Prozent auf 2,65 Milliarden Franken zu und der Auftragseingang um rund einen Viertel auf 2,80 Milliarden, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das Wachstum sei gestützt worden von der Markterholung in der Division Surface Solutions und von einer starken Nachfrage in der Polymer Processing Solutions Division.

Von den beiden Divisionen steigerte Polymer Processing Solutions die Verkäufe mit einem Plus von knapp 29 Prozent deutlicher als die Division Oberflächentechnologie (Surface Solutions) mit einer Zunahme um gut 7 Prozent.

Gewinn steigt überproportional

Noch etwas besser sah das Bild beim Gewinn aus. Der Betriebsgewinn (EBITDA) nahm um über 38 Prozent auf 447 Millionen Franken zu und die entsprechende Marge um 2,6 Prozentpunkte auf 16,9 Prozent. Die Kosten seien effektiv gesenkt und die Lieferengpässe erfolgreich aufgefangen worden, schreibt Oerlikon dazu. Der EBITDA liege damit wieder auf dem Vor-Pandemie-Niveau.

Der Reingewinn aus fortgeführten Geschäften hat sich auf 162 Millionen Franken mehr als vervierfacht. 2019 resultierte wegen des Verkaufs der Sparte Drive Systems noch ein Verlust, im Jahr 2020 gelang dann die Rückkehr in die Gewinnzone. Die Aktionäre sollen wie im Vorjahr eine Dividende von 35 Rappen je Aktie erhalten.

Mit den ausgewiesenen Zahlen hat Oerlikon die Prognosen der Analysten auf allen Ebenen übertroffen.

Mit Blick auf das laufende Jahr will der Konzern das Geschäft in Wachstumsmärkten weiter ausbauen und das Kostenmanagement fortsetzen. Die weiteren Auswirkungen der kurzfristigen Lieferengpässe und der pandemiebedingten Schwierigkeiten sollen auch 2022 aktiv gemanaged und abgemildert werden.

Für 2022 wird ein Umsatz von rund 2,9 Milliarden Franken in Aussicht gestellt sowie eine EBITDA-Marge von rund 17,5 Prozent.

Weiter gibt Oerlikon den Abgang des CEO Roland Fischer aus privaten Gründen bekannt. Er wird ab Mitte Jahr durch den VR-Präsidenten Michael Süss ersetzt, der die Position als "Executive Chair" übernimmt.

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Oerlikon schlägt Zhenguo Yao

Oerlikon schlägt Zhenguo Yao zur Wahl in den Verwaltungsrat vor

Beim Technologiekonzern Oerlikon kommt es wie angekündigt zu einem Wechsel im Verwaltungsrat. Die wegen ihrer Berufung an die Sulzer-Spitze zurücktretende Verwaltungsrätin Suzanne Thoma soll durch die Zuwahl von Zhenguo Yao ersetzt werden, wie Oerlikon am Dienstag mitteilte.

01.03.2022 07:53

Yao bekleidet derzeit die Stelle als Senior Vice President bei der Siemens Energy AG und ist Vorsitzender von Siemens Energy Greater China. Als Experte für die chinesische Energiewirtschaft soll er bei Oerlikon den regionalen Fokus stärken und für eine grössere Vielfalt in Bezug auf die Expertise im Verwaltungsrat sorgen, heisst es.

Alle übrigen Mitglieder des Verwaltungsrats stellen sich zur Wiederwahl.

cf/uh

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Oerlikon und Sulzer nicht von

Oerlikon und Sulzer nicht von Sanktionen gegen Vekselberg betroffen

Laut eigenen Aussagen sind die Schweizer Firmen Oerlikon und Sulzer, an denen der russische Investor Viktor Vekselberg Beteiligungen hält, nicht von Sanktionen der USA betroffen.

14.03.2022 12:15

Der russische Oligarch Viktor Vekselberg ist ins Fadenkreuz der USA geraten und wird vom dortigen Finanzministerium sanktioniert. In einer neuen Runde von Sanktionen haben die Vereinigten Staaten am Wochenende gegen weitere Helfer des russischen Präsidenten Wladimir Putin Massnahmen ergriffen. Neben der Familie des Kreml-Sprechers Dimitri Peskow und dem Verwaltungsrat der VTB-Bank gehört auch der Oligarch Viktor Vekselberg dazu.

Bereits am Freitag hatte das Büro für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte des US-Finanzministeriums hierzu eine Meldung publiziert. In dieser teilte die Behörde mit, sowohl ein Flugzeug von Vekselberg mit der Hecknummer P4-MIS und eine Yacht mit dem Namen Tango per sofort zu sperren.

Oligarch mit Bezug zur Schweiz

Es gibt laut dem US-Finanzministerium aber auch weitere Auflagen, was den geschäftlichen Verkehr mit von Vekselberg kontrollierten Firmen anbelangt. In der Schweiz hält der Oligarch Beteiligungen an den Industriekonzernen OC Oerlikon und Sulzer, dem Stahlhersteller Swiss Steel und der Immobiliengruppe Züblin.

 

Geopolitik - Taiwan analysiert Ukraine-Krieg für eigene Militärstrategie https://t.co/ZkKYLpRcVI pic.twitter.com/FXifJNX1tr

— cash (@cashch) March 12, 2022

 

Bei diesen gibt man sich auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP jedoch gelassen, was die neusten Sanktionen anbelangt. Seit Vekselberg 2018 erstmals mit US-Sanktionen belegt wurde, sei er ein Minderheitsaktionär bei Sulzer, der seine wirtschaftlichen Rechte nicht ausüben könne, führt das Winterthurer Traditionsunternehmen aus.

Er dürfe weder Aktien verkaufen noch habe er Zugang zur Dividende. Die angekündigte Ausweitung der US-Sanktionen gegen Vekselberg auf sein Flugzeug und seine Yacht würden Sulzer daher nicht betreffen.

Auch Oerlikon nicht betroffen

Etwas komplizierter präsentiert sich die Lage bei Oerlikon. Deren Hauptaktionär ist die Liwet Holding und weder Liwet noch Oerlikon stehen derzeit auf einer US-Sanktionsliste, wie Oerlikon in einem Communiqué schreibt.

Konkret besitzt die Liwet derzeit 41 Prozent von Oerlikon und Vekselberg wiederum hält - indirekt - einen Anteil von unter 50 Prozent an Liwet. "Die neuesten Sanktionen der USA gegenüber Herrn Viktor Vekselberg beeinträchtigen Oerlikon nicht", heisst es von einem Firmensprecher.

Vekselberg hat im Kanton Zug einen Wohnsitz. Er war 2018 wegen seiner Verbindungen zur russischen Führung auf der Sanktionsliste der USA gekommen. Versuche, mithilfe der Unterstützung von Wirtschaftsführern das US-Justizministerium umzustimmen, waren bisher nie von Erfolg gekrönt.

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Peltonen16
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So noch eingestiegen morgen

So noch eingestiegen morgen Ex Dividende, Montag kommen dann die 4,8% (0,35.-) 

Carpe Diem
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Mir war gar nicht bewusst,

Mir war gar nicht bewusst, dass OERL in den letzten sechs Monaten so stark gefallen ist. Dabei haben sie doch vor kurzem gute Zahlen geliefert. Kennt jemand die Gründe für den Absturz? Überlege mir, am morgigen Dividendenabschlags-Tag einzusteigen 

Carpe Diem
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Mir war gar nicht bewusst,

Mir war gar nicht bewusst, dass OERL in den letzten sechs Monaten so stark gefallen ist. Dabei haben sie doch vor kurzem gute Zahlen geliefert.

Ein Grund für den Absturz ist wohl der russische Investor Vekselberg, oder? Gibt es noch firmenspezifische Gründe?  

Überlege mir, am morgigen Dividendenabschlags-Tag einzusteigen 

Carpe Diem
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Bin Anfang April tatsächlich

Bin Anfang April tatsächlich eingestiegen, allerdings dümpelt die Aktie weiterhin um die 7 Franken-Marke rum. Selbst nach den heutigen guten, die Erwartungen der Analysten deutlich übertreffenden Zahlen kaum Bewegung - die Aktie hält sich nur knapp im Plus.

Wie ist diese Situation zu erklären? 

Zyndicate
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Der Industriekonzern Oerlikon

Der Industriekonzern Oerlikon will 3,5 Milliarden Franken Umsatz erreichen

Der Industriekonzern Oerlikon gibt sich Mittelfristziele. Umsatz und Margen sollen steigen.

17.05.2022 07:30

Es wird ein jährliches Umsatzwachstum von 4 bis 6 Prozent angepeilt, womit der Umsatz bis 2026 auf rund 3,5 Milliarden Franken steigen soll, wie das Unternehmen am Dienstag im Vorfeld eines Investorentags mitteilte.

Bei der Marge strebt das Unternehmen ebenfalls Verbesserungen an. So lautet die neue Mittelfristzielsetzung für die operative EBITDA-Marge 17 bis 19 Prozent, nachdem es bislang 16 bis 18 Prozent gewesen waren.

Unterschiedliche Margenziele

Beide Sparten sollen zu den Verbesserungen beitragen. Bei Surface Solutions soll die Expansion in neue Regionen und Anwendungsbereiche Wachstum bringen, bei Polymer Processing Solutions das starke Filamentgeschäft und die Expansion in den Non-Filamentbereich, wie es im Communiqué weiter heisst.

Bei der Marge gibt es unterschiedliche Ziele für die beiden Geschäftsbereiche: Bei Surface Solutions wird eine operative EBITDA-Marge von 20 bis 22 Prozent erwartet, bei Polymer Processing Solutions hingegen nur eine solche von 16 bis 17 Prozent.

Bestätigt wurden derweil die Ziele für das laufende Jahr 2022. Diese sehen somit unverändert einen Umsatz von rund 2,9 Milliarden Franken vor, was einer Steigerung um 9 bis 10 Prozent entsprechen würde. Zudem soll die operative EBITDA-Marge bei rund 17,5 Prozent zu liegen kommen (2021: 17 Prozent).

(AWP)

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