OC Oerlikon

OC Oerlikon N 

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Tiesto
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OC Oerlikon

Nicht nur OERL, sondern auch KUD wird noch nicht gehandelt...!! :roll: :roll:

Keltiker
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OC Oerlikon

habe ich auch festgestellt, kennt jemand gründe?

Dilemma
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OC Oerlikon

Tiesto wrote:

Nicht nur OERL, sondern auch KUD wird noch nicht gehandelt...!! :roll: :roll:

Wechsel des Handelssegments

Folgende Titel wechseln per 1. April 2010 innerhalb der Schweizer Börse SIX vom Blue Chip Segment ins Mid- und Small Cap Segment, da sie nicht im Swiss Leader Index (SLI) enthalten sind:

EMS-CHEMIE N, Valor 1'644'035

KUDELSKI I, Valor 1'266'836

OC OERLIKON N, Valor 81'682

Die Börse löscht am 1. April (erster Handelstag im Segment "Mid- und Small Cap") zu Handelsbeginn sämtliche pendenten Aufträge obenstehender Titel. Wir bitten unsere Kundinnen und Kunden, diese Information zu berücksichtigen und allfällige Aufträge am 1. April neu zu erfassen.

mfg

Dilemma

Kapitalist
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OC Oerlikon

OC Oerlikon 2009: Halbe Milliarde Verlust - Fixkosten um 400 Mio CHF senken (AF)

01.04.2010 09:24

(Ergänzt um weitere Details zu Geschäftsverlauf, Kostensparmassnahmen und Sparten)

Zürich (awp) - Der Industriekonzern OC Oerlikon hat im von der Wirtschaftskrise und Finanzierungsschwierigkeiten geprägten Geschäftsjahr 2009 einen Umsatzeinbruch erlitten und schreibt weiterhin roten Zahlen. Mit fortgesetzten Restrukturierungen und einem kräftigen Tritt auf die Kostenbremse soll nun der Weg in die Gewinnzone gefunden werden. Weitere 1'700 Beschäftigte verlieren in der Folge den Arbeitsplatz.

Im abgelaufenen Jahr sank der Umsatz um 37,9% auf 2'877 Mio CHF. Der Auftragseingang wird mit 2'996 Mio CHF (-28,8%) ausgewiesen, der Auftragsbestand mit 997 (1'147) Mio CHF. Der EBIT reduzierte sich auf -589 Mio nach einem Verlust von 59 Mio CHF im Vorjahr, der Nettoverlust betrug 592 Mio CHF, nach einem Minus von 422 Mio CHF, wie der Industriekonzern am Donnerstag mitteilte. Auf dem Ergebnis lasteten rund 350 Mio CHF an Sonderkosten. Allein auf dem Goodwill der Textilmaschinensparte wurden 202 Mio CHF abgeschrieben.

Das von der massiven Wirtschaftskrise geprägte Geschäftsjahr sei eines der schwierigsten in der Geschichte von Oerlikon gewesen, so das Unternehmen. Der schwache Markt in Verbindung mit den zunehmenden Schwierigkeiten des Industriesektors, sich Finanzierungsmittel zu beschaffen, habe zu dem Einbruch bei den Verkäufen geführt.

Die wiederkehrenden Kosten sollen nun gegenüber 2008 bis Ende 2011 um insgesamt bis zu 400 Mio CHF gesenkt werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 seien Einsparungen von wiederkehrenden Kosten von rund 237 Mio CHF erzielt worden.

Insgesamt beliefen sich die Restrukturierungskosten 2009 auf 107 Mio CHF. Im gleichen Zeitraum wurden insgesamt fast 2'000 Stellen abgebaut und weitere 1'100 Mitarbeitende verliessen das Unternehmen im Rahmen von Desinvestitionen. Per 31. Dezember 2009 betrug die Zahl der Mitarbeitenden 16'369. Weitere 1'700 Stellen sollen nun bis Ende 2011 wegfallen. Im laufenden Jahr 2010 dürften die Restrukturierungskosten zwischen 50 Mio und 70 Mio CHF liegen, heisst es.

Alle Sparten verbuchten im abgelaufenen Jahr sinkende Verkaufszahlen. Die Erholung der Wirtschaft weise jedoch auf erste Anzeichen für eine Stabilisierung und in den Hauptgeschäftsbereichen auf eine Trendwende in der zweiten Jahreshälfte 2009 hin.

Das Segment Textile verzeichnete 2009 mehr als 14% weniger Neubestellungen. Eine Gegenüberstellung der beiden Halbjahre 2009 deutet allerdings darauf hin, dass Mitte 2009 eine Erholung im Textilmaschinensektor einsetzte. Insgesamt stiegen die Bestellungseingänge von Textile in der zweiten Jahreshälfte um 45,8% gegenüber den ersten sechs Monaten, während der Umsatz um 43,3% zunahm. Der Umsatz bei Coating sank im Krisenjahr um 36%. In der zweiten Jahreshälfte verbesserten sich jedoch die Verkaufszahlen stetig und lagen schliesslich 6% über jenen der ersten sechs Monate.

Der Umsatz der Solarsparte ging um 26% zurück. Wegen der Finanzkrise seien neue Projekte und Folgeaufträge storniert oder verschoben worden. Ferner verschärfte sich der Preiswettbewerb im Bereich konventionelle Siliziumwafertechnologie. Zudem stornierte ein taiwanesischer Kunde einen Folgeauftrag. Deutlich nach unten ging es auch bei Drive Systems. Der Umsatz sank um 45%.

Advanced Technologies war im Geschäftsjahr von einem deutlichen Umbauprozess geprägt. Die Geschäftseinheiten Oerlikon Space, Esec und Optics sowie die Wafer Etch-Aktivitäten wurden veräussert. Am Jahresende resultierte ein Umsatzminus von 52%.

CEO Hans Ziegler gibt sich zuversichtlich jedoch nicht euphorisch für das Jahr 2010. Das laufende Jahr werde nämlich weiterhin von Restrukturierungen geprägt sein. "Für 2010 erwarten wir ein moderates Wachstum und eine Rückkehr in die operative Gewinnzone in der zweiten Jahreshälfte", so der Konzernchef. Unter dem Strich werde jedoch im laufenden Jahr kein Reingewinn resultieren.ps/ch

(Quelle: AWP)

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Kapitalist
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OC Oerlikon

Oerlikon einigt sich mit Gläubigern; tragfähige Kapitalbasis für Zukunft (AF)

01.04.2010 08:03

(durchgehend neu geschrieben)

Zürich (awp) - Die finanziell angeschlagene OC Oerlikon Corporation AG hat mit ihren Gläubigern eine Einigung zur finanziellen Restrukturierung gefunden. Die vereinbarten Massnahmen ermöglichen eine signifikante Verringerung der Nettoverschuldung und schaffen gemäss Oerlikon eine nachhaltige und langfristig tragfähige Kapitalstruktur und damit die Basis für zukünftiges profitables Wachstum. Alle Massnahmen stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Generalversammlung.

OC Oerlikon habe mit den Kreditgebern der syndizierten Kreditfazilitäten in Höhe von 2,5 Mrd CHF, bestehend aus Banken und Nicht-Banken-Gläubigern, sowie der Renova-Gruppe als Hauptaktionärin eine Vereinbarung über umfassende Massnahmen zur finanziellen Restrukturierung des Unternehmens erzielt, schreibt die Industriegruppe am Donnerstag in einer Mitteilung.

Die nun verabschiedeten finanziellen Restrukturierungsmassnahmen entsprechen dem bereits zu früherem Zeitpunkt kommunizierten Plan. Kernpunkt ist eine Herabsetzung des Aktienkapitals durch eine Nennwertreduktion auf 1 CHF je Aktie von bislang 20 CHF sowie eine anschliessende Kapitalerhöhung mittels Bezugsrechtsangebot im Wert von 1 Mrd CHF. Dabei sollen 268,7 Mio neue Aktien an die bestehenden Aktionäre zu einem Bezugspreis von 3,72 CHF je Titel ausgegeben werden.

Neben dieser Rekapitalisierung sieht die Vereinbarung unter gewissen Bedingungen die Möglichkeit von 2 weiteren Kapitalerhöhungen sowie die Ausgabe von Optionsscheinen an die Kreditgeber vor.

Von den Erlösen des Bezugsrechtsangebotes sollen 300 Mio CHF für Investitionen in die bestehenden Geschäftsaktivitäten in der Gesellschaft einbehalten werden. Sämtliche übrigen Barerlöse werden zur teilweisen Rückzahlung der bestehenden syndizierten Kreditfazilitäten verwendet.

Insgesamt werden alle Massnahmen zusammen die Nettoverschuldung von Oerlikon voraussichtlich um insgesamt rund 1,05 Mrd bis 1,30 Mrd CHF verringern. Damit hätte die Nettoverschuldung des Konzerns per 31. Dezember 2009 auf Pro-forma-Basis noch zwischen 396 Mio CHF 646 Mio CHF betragen, was einem Eigenkapitalanteil von 34% bzw. 39% entsprechen würde. Dies gegenüber einer tatsächlich ausgewiesenen Eigenkapitalquote zum Jahresende von 12%.

Alle nach erfolgten Rückzahlungen noch verbleibenden Schulden sollen anschliessend durch 3 neue Kreditfazilitäten in Höhe von insgesamt rund 1,49 Mrd bis CHF 1,74 Mrd CHF ersetzt werden, welche alle bis zum 30. Juni 2014 laufen werden.

Im Vertrag über die neuen Kredit-Fazilitäten sei zudem die Bedingung enthalten, dass eine Mehrheit der Mitglieder des Verwaltungsrats von Renova bzw. jeder anderen Partei, die mehr als 20% der Stimmrechte kontrolliert, unabhängig sein muss.

Alle Massnahmen bedingen sich gegenseitig und die Kapitalveränderungen stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die ordentliche Generalversammlung von Oerlikon am 18. Mai 2010, so die Mitteilung weiter.

Der Handel für die Bezugsrechte soll voraussichtlich vom 25. Mai bis zum 1. Juni dauern. Als erster Handelstag der neuen Aktien ist der 9. Juni 2010 vorgesehen.

gab/ch

(Quelle: AWP)

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Kapitalist
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OC Oerlikon

Oerlikon: Sanierung steht - operativ schlecht

Auf Sanierung geeinigt: OC Oerlikon.

01.04.2010 09:43

Der hochverschuldete Industriekonzern OC Oerlikon hat sich mit den Banken über seine Sanierung geeinigt. Operativ steht der Turnaround aber noch an. Der Jahresverlust ist mit 592 Millionen höher als befürchtet.

Für das Geschäftsjahr 2009 weist die von der globalen Rezession schwer getroffene und hochverschuldete Industriegruppe einen Verlust von 592 Millionen Franken aus. Der fiel aufgrund eines weiteren Abschreibers von 202 Millionen Franken im Textil-Bereich weit höher aus als befürchtet.

Schon im Jahr 2008 hatte mit einem Minus von 422 Millionen Franken ein hoher Verlust resultiert. Mit der früh auf Konjunkturausschläge reagierenden Textilmaschinensparte bekam OC Oerlikon als eines der ersten grossen Schweizer Unternehmen die Krise zu spüren bekommen.

Im Zuge der Krise hätten Kunden massenweise Investitionen eingefroren, teilte Oerlikon weiter mit: Der Bestelleingang sank von 4,2 Milliarden Franken auf 3 Milliarden Franken. Auch der Umsatz brach erneut ein: Mit 2,88 Milliarden Franken lagen die Einnahmen 37,9 Prozent tiefer als im Vorjahr.

Eine Milliarde Franken in die Konzernbilanz

Wie bereits Anfang Woche bekannt wurde, werden die Banken sich dabei 25 bis 125 Millionen Franken ans Bein streichen müssen. Die eigentliche Rekapitalisierung des schlingernden Konzerns wird durch eine Herabsetzung des Nennwertes aller OC-Oerlikon-Aktien und der anschliessenden Herausgabe von neuen Aktien erreicht.

Pro Aktie erhalten die heutigen OC-Oerlikon-Eigner demnach das Recht, 19 neue Aktien zu je 3.72 Franken zu kaufen. Hauptaktionärin Renova, die rund 45 Prozent an OC Oerlikon hält, hat sich dazu verpflichtet, all ihre Bezugsrechte auszuüben.

Die Banken dagegen werden jene neuen Aktien zeichnen, deren Bezugsrechte nicht wahrgenommen werden. Der Preis für die neuen Aktien wird dabei mit den Schulden verrechnet, die OC Oerlikon bei den Kreditgebern hat. Auf diese Weise soll rund 1 Milliarden Franken in die Konzernbilanz fliessen.

Schulden in neue Aktien umwandeln

Darüberhinaus erhalten die Kreditgeber die Möglichkeit, bis zu 150 Millionen Franken Schulden ebenfalls in neue Aktien umzuwandeln. Ausserdem können die Banken, bei denen OC Oerlikon in der Kreide steht, jene OC-Oerlikon-Titel kaufen, welche der Konzern derzeit selbst hält.

Alles in allem kann so das Eigenkapital des Konzerns um bis zu 1,3 Milliarde Franken erhöht werden, wie OC Oerlikon in einer Mitteilung schreibt. Der Vertrag mit den Kreditgebern enthält neu auch den Passus, dass die Mehrheit des Verwaltungsrats unabhängig von Grossaktionären wie Renova sein muss.

Sanierung: Eckpunkte

Schuldenreduktion: 750 bis 1000 Mio Franken

Neues Kapital: 1000 Mio Franken

Aktionäre neu:

Renova: 45,1 %

Hedge Funds: 20,7 %

Banken: 14,3 % *

Public: 19,9 %

Victory: ?

* Abhängig von Einlösung gewährter Optionen

Aktionäre alt:

Renova: 45,1 %

Victory: 12,2 %

Public: 34,4 %

Eigenbestand 9,3 %

(sda)

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Kapitalist
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OC Oerlikon

Wenn man jetzt Aktien kauft und die KE mitmacht kostet einem eine Aktie rund 5.30.

Die Börsenkapitalisierung wird dann etwa 1,5 Milliarden betragen.

Das ist relativ viel für einen Konzern der in diesem Jahr wieder keinen Gewinn machen wird.

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waspch
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im Handel

Bei swissquote sind die Aktien heute im Handel.

Preis 13:15, 34.80 Fr

5G Sucks !

Neu-SG
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OC Oerlikon

was ist mit Oerlikon los? im virtuellen Depot erscheinen sie nicht mehr - 100 %

please infos... ?

Emil
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OC Oerlikon

Dilemma wrote:

Tiesto wrote:
Nicht nur OERL, sondern auch KUD wird noch nicht gehandelt...!! :roll: :roll:

Wechsel des Handelssegments

Folgende Titel wechseln per 1. April 2010 innerhalb der Schweizer Börse SIX vom Blue Chip Segment ins Mid- und Small Cap Segment, da sie nicht im Swiss Leader Index (SLI) enthalten sind:

EMS-CHEMIE N, Valor 1'644'035

KUDELSKI I, Valor 1'266'836

OC OERLIKON N, Valor 81'682

Die Börse löscht am 1. April (erster Handelstag im Segment "Mid- und Small Cap") zu Handelsbeginn sämtliche pendenten Aufträge obenstehender Titel. Wir bitten unsere Kundinnen und Kunden, diese Information zu berücksichtigen und allfällige Aufträge am 1. April neu zu erfassen.

mfg

Dilemma

Das, was hier steht ist los.

Letzter grad 36.25

Emil

Angry
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Wenigstens hat sich der Lohn in der Teppichetage verdoppelt.

Naja immerhin etwas ist gestiegen. Smile

Quote:

Pfäffikon SZ (awp/sda) - Obwohl OC Oerlikon 2009 zum zweiten Mal in Folge einen hohen Verlust schrieb, hat die Konzernleitung mehr als doppelt so viel verdient wie im Jahr zuvor. Alleine der im September abgelöste Konzernchef Uwe Krüger sackte 6,4 Mio CHF ein.

Auf einen Bonus und die Zuweisung von Aktien verzichtete Krüger zwar wie bereits im Vorjahr. Zu seinem Lohn von 3,2 Mio CHF kam vergangenes Jahr aber noch eine Abgangsentschädigung von über 3 Mio CHF dazu, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Finanzbericht hervorgeht.

Insgesamt stieg die Entschädigung der vierköpfigen Geschäftsleitung von 5,1 Mio CHF auf 11,3 Mio CHF. Davon waren 1,3 Mio CHF Bonus. Zusammengezählt betrug der Verlust von OC Oerlikon in den vergangenen zwei Jahren etwas mehr als 1 Mrd CHF.

...

Kapitalist
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OC Oerlikon

Neu-SG wrote:

was ist mit Oerlikon los? im virtuellen Depot erscheinen sie nicht mehr - 100 %

please infos... ?

Das ist so wenn eine Firma pleite macht. LolLolLol

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Ramschpapierhaendler
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OC Oerlikon

Kapitalist wrote:

Neu-SG wrote:

was ist mit Oerlikon los? im virtuellen Depot erscheinen sie nicht mehr - 100 %

please infos... ?

Das ist so wenn eine Firma pleite macht. LolLolLol

:mrgreen:

Tja, Neu-SG... da hast du deinen ersten Totalausfall. Wink

Kapitalist
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OC Oerlikon

Ramschpapierhaendler wrote:

Kapitalist wrote:
Neu-SG wrote:

was ist mit Oerlikon los? im virtuellen Depot erscheinen sie nicht mehr - 100 %

please infos... ?

Das ist so wenn eine Firma pleite macht. LolLolLol

:mrgreen:

Tja, Neu-SG... da hast du deinen ersten Totalausfall. Wink

Hast ja noch etwa 40 Jahre um Deinen Totalausfall wieder wett zu machen, bis Du pensioniert bist wirst Du das als Langzeitanleger vermutlich noch mehrmals erleben. LolLolLol

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Kapitalist
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OC Oerlikon

@Neu-SG:

Wenn Du mit Deinem Bankauszug bis um Mitternacht persönlich am Geschäftssitz vorbei gehst, zahlen sie Dich noch Cash aus. Dieses Angebot gilt aber nur heute bis um 24 Uhr.

Besser reich und gesund als arm und krank!

Ramschpapierhaendler
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OC Oerlikon

Kapitalist wrote:

@Neu-SG:

Wenn Du mit Deinem Bankauszug bis um Mitternacht persönlich am Geschäftssitz vorbei gehst, zahlen sie Dich noch Cash aus. Dieses Angebot gilt aber nur heute bis um 24 Uhr.

LolLolLol

Hör auf, Kapitalist. Sonst springt Neu-SG noch aus dem Fenster und ich lach mir einen Schranz in den Ranzen! Lol

Im ernst, Neu-SG: Dass OERL heute nicht mehr kotiert ist, ist ein 1. April-Scherz von Vekselberg. Am Dienstag gibt es die Aktie dafür für alle interessierten zum halben Preis. Lol

back in black
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Puhh, arme *au!

Kapitalist
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Ramschpapierhaendler wrote:

Kapitalist wrote:
@Neu-SG:

Wenn Du mit Deinem Bankauszug bis um Mitternacht persönlich am Geschäftssitz vorbei gehst, zahlen sie Dich noch Cash aus. Dieses Angebot gilt aber nur heute bis um 24 Uhr.

LolLolLol

Hör auf, Kapitalist. Sonst springt Neu-SG noch aus dem Fenster und ich lach mir einen Schranz in den Ranzen! Lol

Im ernst, Neu-SG: Dass OERL heute nicht mehr kotiert ist, ist ein 1. April-Scherz von Vekselberg. Am Dienstag gibt es die Aktie dafür für alle interessierten zum halben Preis. Lol

@Neu-SG:

Ich kann Dich beruhigen, Du hast Deine Aktien nicht verloren, sie haben nur das Börsensegment gewechselt.

Gestern war übrigens der 1. April, der Tag an dem man sich ein paar Spässe mit den Leuten erlaubt. Lol

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Neu-SG
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OC Oerlikon

puuuh seid ihr zwei aber witzig... Smile spätestens nach der Info, dass nur der Marktplatz gewechselt hat, hab ich in meinem ZKB-Virtuellen Depot das geändert. Mit Petroplus konnte mir gestern eh niemand den Tag versauen.., da ich 20 mal stärker in Petroplus drin bin als in Oerlikon... Smile zudem ist der ölpreis weiter extrem gestiegen.... dürfte so geschätzt ein neues 20-Monateshoch oder so sein....

ihr zwei witzknollen dürft jetzt wieder Lego spielen gehen. aber nehmt die grossen, die kleinen sind zu schwierig für euch.. Smile

Kubera
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OC Oerlikon

Kapitalist wrote:

Wenn man jetzt Aktien kauft und die KE mitmacht kostet einem eine Aktie rund 5.30.

Die Börsenkapitalisierung wird dann etwa 1,5 Milliarden betragen.

Das ist relativ viel für einen Konzern der in diesem Jahr wieder keinen Gewinn machen wird.

@Kapitalist

:?:

Welcher Aktienkurs wäre deiner Meinung nach gerecht für OC Oerlikon? Wann ist die GV?

:?:

FG Kubera

"Schulden zu machen, ist so einfach wie der Beischlaf. Aber sie zurückzuzahlen, ist so schwer wie das Austragen eines Kindes."

KEILSCHRIFT AUS DER SUMERISCHEN STADT EBLA (ca. 3000 v. Chr.)

Emil
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OC Oerlikon

Der Kapitalist hat dich vermutlich nicht gesehen.

Ich habe auf der Homepage gesehen, dass die GV am 18 Mai in Luzern sei.

Was mich eigentlich bei der Sache, eben diese KE, interessiert, ist die Frage, ob nachher die alten Aktien, also die jetzt so zu Fr. 35/36.- noch gehandelt werden, nachher dann auch nichts mehr wert sind. Also ich meine, ob die dann auch auf den oft zitierten Betrag von Fr. 3.72 fallen? Oder ob es eine zweite Handelslinie gibt für die neuen Titel?

Ich wüsste es sehr gerne, denn so etwas in der Art von KE habe ich bisher noch nicht gesehen. Ich kenne nur Kapitalerhöhungen, wo der Aktionär neue, günstigere Titel erhalten kann. Z.B. Für je eine alte Aktie 3 neue, die dann einiges günstiger zu kaufen sind. Dann kann der Aktionär seine Anrechte kaufen oder verkaufen. Die bisherigen Aktien verlieren dann ihren Wert nicht. Man spricht dann meist auch von Verwässerung. die ist aber in diesen normaleren Fällen meistens nicht so gravierend.

Weiss das jemand? Danke im Voraus für eine Antwort. :?:

Emil

Simona
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OC Oerlikon

@Emil

Da du nur damit rumzockst, kannst du kaum was verlieren. Von einer zweiten Handelslinie weiss ich bisher nichts.

Für deine Aktie bekommst du dann 19 neue à ,wie bisher bekannt, Fr. 3.72, plus die eine die du hast à 3.72 = 20 Stück. Die kriegst du nur, wenn du dann bereits Aktien hast. Rechnen kannst selber, ob es sich lohnt für dich, oder eben nicht.

Gruss,

Simona

Emil
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Aus Finanz und Wirtschaft

Oh jeeh!

Wo die OC sonst noch überall Beteiligungen rumliegen hat?

10.04.2010 | Ausgabe: 28 | Seite: 20 | Rubrik: Schweiz | Autor: Beat D. Hebeisen

Pilatus-IPO wider Willen? Guter Jahresabschluss – Gerangel im Aktionariat – OC Oerlikon offenbar verkaufswillig

Beat D. Hebeisen

Der Flugzeughersteller Pilatus hat das Krisenjahr 2009 in glänzender Manier gemeistert. Das ist wesentlich das Verdienst von Oscar Schwenk. Der Verwaltungsratspräsident verfügt über ausgezeichnete Beziehungen in der Branche, speziell auch zu militärischen Entscheidungsträgern. Die sind wichtig in den Verkaufsverhandlungen für das Trainingsflugzeug PC-21. Grössere Annullationen in der Sparte General Aviation als Folge der Rezession wurden durch ein geschicktes Vorziehen von Lieferterminen des Jahres 2010 aufgefangen. Dadurch ging allerdings der Auftragsbestand auf dem Geschäftsflugzeug PC-12 zurück.

Kein PC-21 wurde verkauft

Der Umsatz sank letztes Jahr 6,2% auf 620 Mio. Fr. Der Betriebsgewinn (Ebit) dagegen verbesserte sich 42% auf 78 Mio. Fr., entsprechend einer Ebit-Marge von 12,6% (Vorjahr 8,3%). Von den 105 ausgelieferten Flugzeugen entfielen hundert auf den 2008 in wesentlichen Punkten verbesserten PC-12 NG (überarbeitetes Cockpit, stärkerer Motor, optimierter Druckausgleich). 60% der Lieferungen gingen nach Nordamerika. Vom neuen Turbo-Prop-Trainingsflugzeug PC-21 wurde indes kein Stück ausgeliefert. Im letzten Herbst erhielt die Gesellschaft von den Vereinigten Arabischen Emiraten jedoch einen Grossauftrag im Wert von über 500 Mio. Fr. Das Paket umfasst die Lieferung von 25 PC-21 inklusive Trainingssysteme.

Die Perspektiven des Unternehmens sind glänzend. Die Nachfrage im Militärsegment ist gross. Der Bestellungseingang für den PC-12 stockt zwar, dürfte mit der Belebung der Konjunktur aber wieder deutlich steigen. Pilatus ist zudem daran, wie Schwenk im neuesten Geschäftsbericht ausführt, die Entwicklung eines neuen Flugzeugs für ein «höheres Marktsegment» voranzutreiben. Die Branche munkelt über einen Businessjet, der Entwicklungskosten um 400 Mio. Fr. verursachen soll. Pilatus ist schuldenfrei und verfügt über erhebliche Finanzreserven. Das ist die Situation des Unternehmens, zehn Jahre nachdem Unaxis, die heutige OC Oerlikon, eine Mehrheitsbeteiligung an verschiedene Investoren verkauft hat. In diesen Monaten läuft der damals unterzeichnete Aktionärsbindungsvertrag aus. Die Investoren sind damit nicht mehr verpflichtet, ihre Valoren im Rahmen eines allfälligen Verkaufs zuerst den übrigen Aktionären anzubieten. Mit der Veräusserung von Aktienpaketen könnte sich das Machtgefüge von Pilatus deshalb schnell und entscheidend ändern. «Im Aktionariat ist Bewegung», wird von verschiedenen Seiten bestätigt. Naheliegend ist, dass OC Oerlikon für die noch verbliebene Beteiligung von 14% einen Käufer sucht. Das gilt auch für den 10%-Anteil von 3i. Die britische Beteiligungsgesellschaft hat die Schweizer Niederlassung aufgelöst. Die Geschäfte werden jetzt von Deutschland aus geführt. Dort kennt offenbar niemand den aktuellen Stand der Dinge. Grossaktionär Jörg F. Burkart (41% der Aktien) soll in den laufenden Verhandlungen zwischen den einzelnen Gruppen Verkaufsbereitschaft signalisiert haben. Sein Vertreter im VR, Gerhard Beindorff, bleibt die Antwort auf eine entsprechende Frage schuldig: «No comment.» Mit «kein Kommentar» reagieren auch Burkhard Böndel von OC Oerlikon und Ihag-Direktor Bernhard Müller. Schwenk sieht sich als alleiniger Sprecher. Dieses Diktat passt nicht allen Beteiligten. Das Unternehmen gehöre den Aktionären und nicht dem VR-Präsident, ist aus dem Umfeld des Verwaltungsrats zu vernehmen.

Kritik

Hinter vorgehaltener Hand ist weitere Kritik zu hören. Schwenk habe sich eine Feudalherrschaft eingerichtet. Andere Meinungen lasse er kaum gelten. In den Diskussionen der jüngsten Zeit sei es zu einem offenen Thema geworden: Schwenk sei ein Klumpenrisiko – und das trotz oder gerade wegen seines enormen Beziehungsnetzes. Dass Schwenk seine Position und die entsprechenden Kontakte nicht aus den Händen geben will, zeigt auch der schnelle Abgang des Mitte 2006 eingesetzten CEO Thomas Bosshard. Seither ist Schwenk auch wieder CEO.

Die Unruhe im Verwaltungsrat erklärt sich aus den handfesten Interessen. Die verkaufsbereiten Aktionäre wollen für ihre Beteiligung einen guten Preis erzielen. An einer Aufstockung der eigenen Position ist offenbar nur Ihag interessiert. Das Angebot der Beteiligungsgesellschaft der Familie Anda-Bührle ist offenbar aber zu unattraktiv. Eine deutlich höhere Bewertung könnte ein Börsengang bringen, wie er von einigen Aktionären gefordert wird. Aktuell wäre eine Börsenkapitalisierung um 1,2 Mrd. Fr. realistisch, was dem zwölffachen geschätzten Betriebsgewinn 2011 entspricht. OC Oerlikon könnte die Mittel aus einer Publikumsöffnung im Umfang von rund 100 Mio. Fr. bestens brauchen.

Blum 3 Brisant:

10.04.2010 | Ausgabe: 28 | Seite: 20 | Rubrik: Schweiz | Autor: Beat D. Hebeisen

Schwierige Kommunikation

Zwischen Oscar Schwenk, dem Verwaltungsratspräsidenten von Pilatus, und «Finanz und Wirtschaft» herrscht seit Jahren ein angespanntes Verhältnis. Die Publikation des Geschäftsberichts in dieser Woche nahmen wir zum Anlass, erneut das Gespräch mit dem erfolgreichen Pilatus-Chef zu suchen. Auf eine Anfrage unsererseits hiess es, Herr Schwenk sei bereit, über den Geschäftsabschluss zu sprechen, «nicht aber über das Aktionariat und allfällige Spekulationen». Es wurde ein Gesprächstermin für Freitag vereinbart. Zu erwähnen ist, dass FuW über Hinweise verfügt, mit dem anstehenden Auslaufen des im Jahr 2001 unterzeichneten Aktionärsbindungsvertrages werde es im Aktionariat zu Veränderungen kommen. Es gehört zu den journalistischen Aufgaben, derartige Hinweise zu verifizieren. Wir haben deshalb den Kontakt zu Vertretern einzelner wichtiger Aktionäre gesucht. Dabei entstand der Eindruck, Schwenk habe diesen ein Redeverbot auferlegt. Er liess denn auch verlauten, er allein kommuniziere mit den Medien. Die Reaktion auf unsere Recherchen folgte prompt. Das vereinbarte Gespräch wurde kurzerhand abgesagt. Die Begründung traf per Mail ein: «Wir haben Ihnen unmissverständlich kommuniziert, dass wir das Interview ausschliesslich im Zusammenhang mit dem Geschäftsbericht 2009 führen wollen, und dass Pilatus keine Auskünfte über das Aktionariat geben wird. Nun sind wir zwischenzeitlich von verschiedenen Aktionären informiert worden, dass Sie mit diesen Fragen über das Aktionariat diskutieren wollten. Somit besteht unsererseits keine Vertrauensbasis mehr und wir müssen demzufolge das mit Ihnen vereinbarte Interview absagen.» Das soll uns jedoch nicht daran hindern, nach bestem Wissen und Gewissen über die Entwicklung inner- und ausserhalb von Pilatus zu berichten. Wir bedauern, dass das ohne Mitwirkung der Pilatus-Leitung erfolgen muss.DH

Emil

PowerDau
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OC Oerlikon: Bezugsrechtshandel (25.5.-1.6.); 1. Handelstag neue Aktien (9.6.)

Emil
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Emil

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Biggrin

15-04-2010 06:47 OC Oerlikon: Kreditgeber üben Optionsrechte vollständig aus

Name Letzter Veränderung

OC OERLIKON N 36.35 0.35 (0.97 Wacko

Zürich (awp) - Beim Traditionsunternehmen OC Oerlikon haben die Kreditgeber die ihnen im Zusammenhang mit der am 1. April 2010 angekündigten finanziellen Restrukturierung eingeräumten Optionsrechte zum Kauf eigener Aktien von Oerlikon und zusätzlicher neuen Aktien im Rahmen der geplanten Kapitalerhöhungen vollständig ausgeübt, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte.

Dementsprechend würden sie im Vorfeld der Bezugsrechtskapitalerhöhung sämtliche 1'318'309 Treasury Shares erwerben, die insgesamt 9,3% des derzeitigen Aktienkapitals von Oerlikon ausmachen, hiess es weiter. Auch könnten die Kreditgeber bis zu 40'406'963 neue Aktien zeichnen, welche bis zu 12,5% des erhöhten Aktienkapitals entsprechen würden. Die genaue Anzahl der zusätzlichen neuen Aktien hängt laut OC Oerlikon von der Ausübungsquote des Bezugsrechtsangebots ab und wird somit erst bei dessen Abschluss exakt feststehen.

"Ein besseres Startsignal für die bevorstehende Restrukturierung unserer Konzernfinanzierung hätte es nicht geben können. Wir werten die vollständige Ausübung der Optionsrechte durch unsere Kreditgeber als Vertrauensbeweis in die Leistungsfähigkeit und die Zukunftsaussichten von Oerlikon", wird Verwaltungsratspräsident Vladimir Kuznetsov in der Mitteilung zitiert. CEO Hans Ziegler zufolge setzt das Unternehmen nun auf die Zustimmung der Aktionäre an der Generalversammlung.

cc/ps

Emil

Neu-SG
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wenn die Dinger noch weiter steigen - bring ich sie noch ohne Verlust weg bis Juni... Smile 42.70 Fr mein EP.

dann hätt ich nur noch ne ganz kleine Position zu 56.70 - mit der könnt ich dann die Kapitalerhöhung als Spielchen mitmachen

phlipp
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Neu-SG wrote:

wenn die Dinger noch weiter steigen - bring ich sie noch ohne Verlust weg bis Juni... Smile 42.70 Fr mein EP.

dann hätt ich nur noch ne ganz kleine Position zu 56.70 - mit der könnt ich dann die Kapitalerhöhung als Spielchen mitmachen

... bis juni? kleiner hacken, denn die ke soll ja noch gleich nach der gv in der letzten mai-woche durchgeführt werden...

"Heut ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage"

Neu-SG
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phlipp wrote:

Neu-SG wrote:
wenn die Dinger noch weiter steigen - bring ich sie noch ohne Verlust weg bis Juni... Smile 42.70 Fr mein EP.

dann hätt ich nur noch ne ganz kleine Position zu 56.70 - mit der könnt ich dann die Kapitalerhöhung als Spielchen mitmachen

... bis juni? kleiner hacken, denn die ke soll ja noch gleich nach der gv in der letzten mai-woche durchgeführt werden...

hab irgendwo gelesen, dass sei erst im Juni... naja vielleicht reichts ja auch bis zur GV... mal gucken...

Eptinger
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Na, wenn ich so die Calls anschaue Blum 3

Es gibt noch u.a.

Von UBS mit Verfall 18.6.2010 OERUT, Strike 60.- und von der Deutschen Bank

OERDB, Strike 50.- und von derselben den OERIA, Strike 185, alle Verfall 18.6.2010.

Letzteren finde ich am lässigsten.

Ah ja, und die CS hat auch noch einen, OERAT, mit Strike 100.- auf diesen Termin.

Gruss vom Eptinger

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