Petroplus (PPHN)

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bscyb
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sariv3114 hat am 19.11.2012 - 09:49 folgendes geschrieben:

 So machst Du nicht unbedingt gute Werbung für Deine Landsleute  ennet der Grenze, es ist die üblich Arroganz


Ich glaube er will nur provozieren. Denn wenn man viel Geld hat (wie er behauptet a la "Geldsack ist Randvoll"), müsste er nicht (mehr) mit Pennyschrott oder Insolvenzaktien zocken. Wie ein weiser Mann mal gesagt hat:

Wer kein Geld hat, muss spekulieren, Wer etwas Geld hat, kann spekulieren, und wer viel Geld hat, darf nicht spekulieren. (André Kostolany)

Also widerspricht sich Stefan gleich selbst... :mosking:

geldsack
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Wahrscheinlich hat er P+ nur etwas billiger übernehmen können...


Aber er hat ja recht. Das mit der P+ hätte in Deutschland nicht passieren können. Einfach kein Holdingsitz da.


Dafür sind wir von Q-Cells, Centrotherm, Arcandor, etc. verschont geblieben...


 

bscyb
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geldsack hat am 19.11.2012 - 10:35 folgendes geschrieben:

Dafür sind wir von Q-Cells, Centrotherm, Arcandor, etc. verschont geblieben...

 

Ich hoffe, der Nedoli liest das mit. Der wollte bei den Auslandsaktien schon Q-Cells als nächste Insolvenz-Schrottaktie schönreden, dabei ist mittlerweile klar:

http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/q-cells--am-12--maerz-2013...

Aber eben, vielleicht glauben wieder ein paar an die grosse Wende wie damals bei PPHN. Abrakadabra! Aktien-Alchemie, jetzt oder nie Smile

 

Cambodia
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AWP Verkaufspreis von 30 Mio. Fr. für Petroplus-Raffinerie in Cressier 



Neuenburg (awp/sda) - Die pleite gegangene Petroplus-Gruppe hat ihre
 Raffinerie in Cressier NE im vergangenen Mai für 30 Mio. Fr. an die Varo
 Energy verkauft. Das Geld geht an die Gläubiger, bei denen die
 unprivilegierten Gläubiger mit einer Nachlassdividende von 10 Prozent
 rechnen können. 

  Diese Details wurden an einer Gläubigerversammlung am Freitag in
 Neuenburg bekannt. Die Versammlung musste über den Nachlassvertrag mit
 Vermögensabtretung zwischen der Petroplus Refining Cressier und den
 Gläubigern befinden. 

  Zudem brachte der Verkauf von Erdölvorräten der Petroplus Marketing
 34 Mio. Franken ein. Das Geld wurde für Zahlungen an die
 Gläubigerbanken verwendet. 

  Die Petroplus-Gruppe war vor einem Jahr zusammengebrochen, weil sie ihre
 Schulden nicht mehr bedienen konnte. Daraufhin drehten die Banken den Geldhahn
 zu. Petroplus sah sich daher gezwungen, ihre Raffinerien verkaufen.     
   
 (END) Dow Jones Newswires 

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oblomov
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Wir als Aktionäre sind davon:

bei denen die
 unprivilegierten Gläubiger mit einer Nachlassdividende von 10 Prozent
 rechnen können

wohl nicht betroffen, oder?

Krokodil
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Aktionäre sind keine Gläubiger, Aktionäre sind die Inhaber diesers Bude.

Zyndicate
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WDH/Paris will Petroplus-Raffinerie in Nordfrankreich nicht übernehmen

07.01.2013 05:59



(Wiederholung vom Wochenende)

(Wiederholung vom Wochenende)


Louviers (awp/sda/afp) - Die französische Regierung schliesst eine Verstaatlichung der vor der Schliessung stehenden Raffinerie des insolventen Konzerns Petroplus im nordfranzösischen Petit-Couronne aus.


Der Staat stehe zwar "an der Seite" der Mitarbeiter und werde seine Pflicht tun, sagte Präsident François Hollande am Samstag bei einem Besuch des Standorts. "Der Staat kann aber nicht der Aufkäufer sein", fügte er hinzu.


Im Präsidentschaftswahlkampf 2012 hatte Hollande vor einem Jahr an derselben Stelle gefordert, dass der Staat seine Verantwortung übernehmen müsse. "Wo ist die Regierung, wo ist der Präsident der Republik?", hatte er gefragt.


Petroplus mit Sitz im Kanton Zug hatte Ende Januar 2011 Insolvenz angemeldet. Die Petroplus-Raffinerie in Ingolstadt wurde vom Rohstoffhändler Gunvor übernommen.


In Petit-Couronne fürchten rund 470 Arbeiter um ihren Job. Eine derzeit laufende Frist zur Findung eines Investors läuft noch bis zum 5. Februar. Die Raffinerieindustrie in Europa ist in Schwierigkeiten, weil viele Staaten billiger raffinierte Produkte aus Schwellenländern einführen.


Quelle: www.cash.ch

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Kapitalist
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Petroplus: Sammelklagen in Vorbereitung?


11.03.2013 14:00
 


Angeblich sind im Fall Petroplus Sammelklagen in Vorbereitung – Analyst sieht bei Coltene unter dem neuen CEO Raum für eine Kursverdoppelung – Und: Auffällige Transaktionen in Goldderivaten mit langen Laufzeiten.


 


cash Insider

 

Über den Aufstieg und Fall des einstigen Börsenlieblings Petroplus liesse sich ein Buch schreiben. Als einziges Unternehmen aus dem Energiesektor galt der Betreiber von Raffinerien schon im Vorfeld des Börsengangs von Ende November 2006 als heisser Kandidat für eine ausserplanmässige Aufnahme in den Swiss Market Index. Dementsprechend zahlreich waren die Zeichnungen aus dem Lager institutioneller Anleger.

Die darauf folgenden Jahre waren vom Kauf zahlreicher Raffinerien über ganz Nordeuropa verteilt geprägt. Dazu ging Petroplus im April 2007 die Aktionäre um zusätzliches Kapital zur Finanzierung der aggressiven Expansionsstrategie an. Letztere erreichte mit der Gründung des Investment-Vehikels PBF Investments für den Kauf von Raffinerien in Nordamerika ihren Höhepunkt.

Im Laufe des Jahres 2011 wurden dem stark verschuldeten Unternehmen die immer schwierigeren Rahmenbedingungen zum Verhängnis. Kurz vor Jahresende froren die kreditgebenden Banken dann Kredite in der Höhe von rund einer Milliarde Dollar ein. Petroplus war es ab dann nicht mehr möglich, neues Rohöl einzukaufen, was zur Schliessung der drei profitabelsten Raffinerien in Cressier, Petit Couronne und Antwerpen führte. Ab dann waren die Tage des einstigen Börsenlieblings gezählt.

Darf man Gerüchten Glauben schenken, dann könnte die Geschichte von Petroplus wider anders lautenden Erwartungen schon bald um ein Kapitel reicher sein. Denn angeblich bereiten ehemalige Aktionäre des Unternehmens Sammelklagen gegen frühere Firmenverantwortliche sowie gegen die Credit Suisse als federführende Bank für den damaligen Börsengang vor.

Über die Erfolgsaussichten solcher Sammelklagen lässt sich durchaus streiten. Ich gehe davon aus, dass sich die Credit Suisse im Zusammenhang mit dem Börsengang keine Vorwürfe machen muss. Und ob man die früheren Firmenverantwortlichen von Petroplus für den finanziellen Kollaps zur Verantwortung ziehen kann, ist ebenfalls fraglich. Auch wenn im Laufe des Jahres 2011 möglicherweise gravierende Fehlentscheidungen getroffen worden sind.
 


 

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Der französische Öl-Multi Total erwartet in den kommenden Jahren die Schließung mehrerer Raffinerien in Europa. Angesichts der schwächelnden Nachfrage infolge der Konjunkturprobleme in der Euro-Zone, der Diskussion um CO2-Luftverschmutzung, geringer Gewinnmargen und Überkapazitäten würden Total und andere Konzerne Produktionsanlagen schließen, sagte Firmenchef Christophe de Margerie am Sonntag den Sendern RTL Radio und LCI Television. Wo genau Total Raffinerien schließen werde, sagte der Manager nicht. Er fügte allerdings hinzu, aus seiner Sicht gebe es zu viel Kapazitäten in Frankreich.

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moser
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Petro+

Gibt es zu Petro+ irgendwas Neues?

Hab da noch ein paar wenige Stückli in meinem Depot gefunden... Wert: CHF 0.00  hihihi

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moser hat am 31.01.2014 - 17:29 folgendes geschrieben:

Gibt es zu Petro+ irgendwas Neues?

Hab da noch ein paar wenige Stückli in meinem Depot gefunden... Wert: CHF 0.00  hihihi

EHEHHH ich auch bei mir steht sogar 0.03 ......

GOLDWING
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Petroplus

Hallo Massimo,

Du glücklicher,ich hab ein paar 10000 davon,

mal gespannt ob da noch was geht???????????

 

Kapitalist
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GOLDWING hat am 31.01.2014 - 19:38 folgendes geschrieben:

Hallo Massimo,

Du glücklicher,ich hab ein paar 10000 davon,

mal gespannt ob da noch was geht???????????

 

Da verrechnet die Bank wohl die nächsten  50 Jahre noch Depotgebühren.

 

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Ich vermisse diese Firma. Ich habe echt gut verdient, schade, dass sie pleite gegangen ist!

Cambodia
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Kapitalist hat am 31.01.2014 - 19:43 folgendes geschrieben:

Da verrechnet die Bank wohl die nächsten  50 Jahre noch Depotgebühren.

 

So ist es, jedes Quartal CHF 12.50 für diese unbewertete Depotposition bei der UBS!

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pirelli
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save the world its the planet with chocolate...

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Betrüger

Tja, das waren noch Zeiten als wir vom Oberbetrüger Jean-Paul Vettier und Patrick Monteiro de Barros so richtig reingelegt wurden. Die Fehlinformationen am Schluss, vor allem zwischen November 2011 und Februar 2012, waren doch höchst kriminell und zeigten deutlich was für Verbrecher Jean-Paul Vettier und Patrick Monteiro de Barros waren. Und da war noch ein dritter im Bunde, Daniel Eckstein, ein UBS Analyst. Dieser stufte die Aktie mit etwa CHF 10.- ein, auch dann noch, als allen klar war das diese unter CHF 4.- einzustufen war. So blöd kann niemand sein, auch dies kam vermutlich in betrügerischer Absicht zustande. Was machen eigentlich diese Verbrecher heute?

Clint Eastwood hätte eine Lösung: Get three coffins ready! Dirol

http://www.youtube.com/watch?v=KZ_7br_3y54

 

Hier noch etwas zum geschichtlichen Ablauf:

http://de.wikipedia.org/wiki/Petroplus

Zyndicate
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User moser hat am 02.06.2016 folgendes geschrieben:

Falls es jemanden interessiert:

http:/www.liquidator-petroplus.ch/uploads/media/PMAG Zirkular Nr.5 d.pdf

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