PostFinance

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bluepix_be
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PostFinance

Bin auch gerade rausgeflogen..

Hätte da aber mal eine andere Frage. Ich habe bisher immer normal gekauft/verkauft mit der Methode "1. Bestens".

Nun gibt es aber noch die Optionen:

2. Limite

3. Stopp (Preis)

4. Stopp-Limite (Level) Stopp-Limite (Limite)

Wie muss ich diese anderen drei Varianten verstehen? :oops:

Also Annahme ich will eine Aktie verkaufen (Stand momentan 14.-). Ich will die Aktive bei einem Sinkflug auf 13.70 verkaufen. Wie mache ich das am besten?

Wäre super wenn mich da jemand aufklären könnte.

Besten Dank schon im Voraus.

Trade_Around_Th...
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PostFinance

2. Limite = Verkauf mit Limite 13.70. Liegt der aktuelle Kurs darüber wird bestens verkauft. Liegt der Kurs darunter wird die Order nicht ausgeführt.

3. Stopp (Preis) = SL 13.70 Order wird bestens ausgeführt wenn der Kurs darunter sinkt.

4. Stopp-Limite (Level) Stopp-Limite (Limite = SL 13.70 Order wird zur angegebenen Limite ausgeführt wenn der Kurs darunter sinkt.

Diese SL Variante ist sinnvoll wenn das Volumen sehr klein ist.

Beispiel Stopp-Limite (Level)13.70 Stop-Limite (Limite) 13.60

So ist das Leben - mal verliert man,

mal gewinnen die Anderen.

Halligalli
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PostFinance

mats wrote:

Jammerlappen! Niemand hat ein Schaden...

Sonst schaust du halt auf einem anderen Tool und gbst deinen Auftrag telefonisch auf.

..........yep, und ist bei Post erst noch gratis im Gegensatz zur Migros......

Immer der Nase nach

bluepix_be
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PostFinance

Trade_Around_The_World wrote:

2. Limite = Verkauf mit Limite 13.70. Liegt der aktuelle Kurs darüber wird bestens verkauft. Liegt der Kurs darunter wird die Order nicht ausgeführt.

3. Stopp (Preis) = SL 13.70 Order wird bestens ausgeführt wenn der Kurs darunter sinkt.

4. Stopp-Limite (Level) Stopp-Limite (Limite = SL 13.70 Order wird zur angegebenen Limite ausgeführt wenn der Kurs darunter sinkt.

Diese SL Variante ist sinnvoll wenn das Volumen sehr klein ist.

Beispiel Stopp-Limite (Level)13.70 Stop-Limite (Limite) 13.60

Super besten Dank. Was ist die übliche bzw. beste Variante und mit welchen Werten als Beispiel Micronas (bei aktuellem Kurs)?. EP war bei rund 8.-.

Silver
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PostFinance

Postfinance geht vorerst mal nicht an die Börse, wenn der Betrieb in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wird. Postfinance bleibt somit eigentum der Schweizerischen Post und somit dem Staat-----> die Staatsgarantie bleibt in somit bestehen?

Findet Ihr das dieser Retailfinanzdienstleister sich ganz von der Post lösen sollte?

:shock: 8) :shock: 8) :shock:

Life is good...

:roll: Wink :roll: Wink :roll:

In der Ruhe liegt die Kraft, an der Börse das Geld.

fritz.
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PostFinance

Gestern habe ich meine Konten bei Postfinance aufgelöst. Ich kann mich einfach nicht damit anfreunden, dass die Informationen mit Namen ihrer Kunden unter News auf der eigenen Website veröffentlichen - obwohl sie das mit meinem Namen kaum machen würden, dafür sind meine Kontostände zu tief und mein Name nicht von öffentlichem Interesse....

Gruss

fritz

albru
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Kundendaten

Ich weiss nicht welche Kunden Du meinst, wenn es aber Wikileaks sein soll habe ich damit kein Problem. Bin ohnehin dagegen dass alles in die Oeffentlichkeit gestellt wird.

fritz.
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PostFinance

Ja, das meine ich. Man kann dafür oder dagegen sein, dass Wikileaks gewisse Sachen veröffentlicht, aber dass die Postfinance unter News schreibt, "Wir haben das Konto von Hansli Müller wegen einer falschen Adressangabe gesperrt", das geht einfach nicht, auch nicht wenn der Hansli Müller Julian Assange heisst.

Die Postfinance wird meinen Rückzug verkraften können, und hat dabei sogar noch EUR 3.50 verdient, weil sie Eurobeträge kleiner als 5 nicht auszahlen. Wink

Erstaunlicherweise wurde auf eine Abschlussrechnung verzichtet, ich habe einfach die aktuellen Kontobestände bekommen. Mir ist das egal, bei Zinsen von praktisch null...

Gruss

fritz

fritz.
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PostFinance

fritz wrote:

Erstaunlicherweise wurde auf eine Abschlussrechnung verzichtet, ich habe einfach die aktuellen Kontobestände bekommen. Mir ist das egal, bei Zinsen von praktisch null...

Zumindest hat damals der Typ am Schalter gesagt, es sei alles abgeschlossen und erledigt.

Ein paar Tage später habe ich eine Rechnung bekommen, weil ich mit dem Konto beim Abschluss im Minus war, scheinbar gab es da nachträglich noch Gebühren für 45 Stutz. Eine genaue Abrechnung dazu habe ich immer noch nicht (habe sie jetzt verlangt), sondern nur ein Einzahlungsschein mit dem Totalbetrag. :oops:

Gruss

fritz

Sesto
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PostFinance

die seite ist wiedermal down gopferdammi :evil:

In den USA wird der Weg vom Tellerwäscher zum Millionär kürzer.

rascalinho
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PostFinance

Habe von Postfinance heute unerwartet Post bekommen: Per 01.03.11 werden allen bestehenden Kunden mit Deposito oder E-Deposito-Konto 2010 Rappen auf das Konto gutgeschrieben.

Sehr sympatischer Zug. Habe mich gefreut!

Kontozinssatz ist auch recht gut im Quervergleich und v.a. ohne Maximallimite.

boersenspiel
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PostFinance

rascalinho wrote:

Habe von Postfinance heute unerwartet Post bekommen: Per 01.03.11 werden allen bestehenden Kunden mit Deposito oder E-Deposito-Konto 2010 Rappen auf das Konto gutgeschrieben.

Sehr sympatischer Zug. Habe mich gefreut!

Kontozinssatz ist auch recht gut im Quervergleich und v.a. ohne Maximallimite.

Habe dieses Schreiben auch erhalten. Von mir aus dürften es 2010 CHF sein Smile .

Zyndicate
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PostFinance

Die Schweizerische Post zieht mit ihrem Hauptsitz in unmittelbare Nachbarschaft zu den SBB. Auf dem Entwicklungsgebiet WankdorfCitiy soll ein langgezogenes Gebäude mit einer Fläche von 30'000 Quadratmetern entstehen.

(sda) Die Schweizerische Post hat entschieden, an welchem Standort in Bern sie ihren neuen Hauptsitz bauen will. Die Wahl fiel auf das im Entstehen begriffene Geschäftsviertel WankdorfCity im Norden der Stadt. Der neue Hauptsitz soll Platz für 1700 Post-Angestellte bieten.

Bezug Ende 2014

Der Baubeginn ist für Mitte 2012 vorgesehen, wie die Schweizerische Post am Dienstag mitteilte. Die Angestellten sollen ihre neuen Arbeitsplätze Ende 2014 beziehen. Spätestens dann muss die Post ihren heutigen Hauptsitz Schönburg aufgeben.

Als mögliche Standorte hat die Post auch das Gelände der ehemaligen Schanzenpost, wo der Neubau «PostParc» entstehen soll, sowie das Bauprojekt Murifeld beim Berner Egghölzli geprüft. Dort wären allerdings nur gut 1450 Arbeitsplätze realisierbar gewesen.

Eher günstige Kosten

Der Standort WankdorfCity habe sich auch wegen der vergleichsweise günstigeren Kosten klar durchgesetzt, schreibt die Post. Entstehen soll ein langgezogenes Gebäude mit einer Fläche von 30'000 Quadratmetern. In unmittelbarer Partnerschaft plant auch die SBB den Bau ihres neuen Hauptsitzes.

Räume vermieten

Das grosse Bauprojekt «PostParc» am Standort der ehemaligen Schanzenpost beim Bahnhof Bern werde wie vorgesehen realisiert, hält die Post fest. Dort soll es auch in Zukunft eine Poststelle, die PostFinance-Filiale und die PostAuto-Station Bern geben. Räumlichkeiten, welche die Post nicht für sich benutzt, will diese an Dritte vermieten.

Quelle: www.nzz.ch

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Popeye.
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Login E-Trading

Hallo zusammen

kann einer von Euch ins E-Trading einsteigen?

Mich wirft er beim Login immer mit der (Standard-) Meldung:

Ihre Login-Angaben sind nicht korrekt:

Geben Sie bitte die Sicherheitselemente erneut ein.

Infos zum Login finden Sie in der Hilfe.

raus.

Aber die Angaben sind richtig - haben die ihren Server abgestellt oder ist der gecrasht?

Ok jetzt gehts wieder....

"Jeder der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler." -- Kenneth Boulding

Brunngass
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Buchers Postfinance,

jahrelange Erfahrung heben mich Folgendes gelernt.

Immer wenn auf der Postfinanceseite der Spruch mit den kleinen technischen Problemen auftaucht,MUSS MAN KAUFEN.

Sesto
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haha Lol

In den USA wird der Weg vom Tellerwäscher zum Millionär kürzer.

Malina
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PostFinance

Informationen für E-Trading Kunden

Ausstehende Aufträge

Aufgrund einer technischen Störung am 13.04.2011 wurden einzelne Börsenaufträge annulliert.

Wir empfehlen Ihnen, den Status der ausstehenden Aufträge zu überprüfen und bei Bedarf erneut zu übermitteln.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und bitten Sie um Verständnis.(...und wissen, dass wir billig sind, aber auch nur einen miesen Service anbieten) :shock:

P.S. Gruss aus Asien 8)

Das Dengue-Fieber ist zurück! Bitte helfen Sie: www.beat-richner.ch

cwebb
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was ist los??

alle meine aufträge gelöscht bei e-trading!! weiss jemand was los ist??

Zyndicate
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PostFinance

In der Schweiz ist erstmals ein Finanzunternehmen wegen Geldwäscherei verurteilt worden. Die Postfinance muss eine Busse in Höhe von 250'000 Franken zahlen.

(sda) Die Schweizerische Post ist vom Amtsgericht Solothurn-Lebern der Geldwäscherei schuldig gesprochen und zu einer Busse von 250'000 Franken verurteilt worden. Postfinance ist damit das erste wegen Geldwäscherei verurteilte Schweizer Finanzunternehmen. Die Post zieht das Urteil weiter.

Postfinance habe im Vorfeld einer ungewöhnlich hohen Barauszahlung über 4,6 Millionen Franken keine Abklärungen vorgenommen, wie das Amtsgericht Solothurn-Lebern sagte.

Das Geldwäschereigesetz schreibe jedoch vor, dass zumindest bei ungewöhnlichen Fällen vor einer Auszahlung die Plausibilität abgeklärt werden müsse. Da die Post nicht über Reglemente für Barauszahlungen verfügt habe, sei dies ein Organisationsmangel.

Der Einzelrichter Daniel Wormser sah es als erwiesen an, dass als Vortat zweifellos eine betrügerische Handlung stattgefunden habe. Auch in der juristisch heiklen Frage der Anlasstat entschied sich das Gericht gegen die Post.

Demnach können Unternehmen als juristische Personen auch dann bestraft werden, wenn keiner natürlichen Person eine konkrete Handlung nachgewiesen werden kann. Das Gericht stützte sich auf die Gesetzgebung sowie Artikel 102 des Strafgesetzbuchs und widersprach den bisher herrschenden Lehrmeinungen.

Breitenwirkung für Finanzplatz Schweiz

Dieses Urteil werde denn auch eine Breitenwirkung auf dem Finanzplatz Schweiz haben, sagte Geldwäscherei-Experte Daniel Thelesklaf, Direktor des Basel Institute on Governance. Er leitete zuvor die Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) des Bundesamts für Polizei (fedpol).

Das Urteil bedeute, dass Firmen haftbar gemacht werden könnten, wenn sie über kein genügendes Regelwerk verfügten. Genau das habe der Gesetzgeber auch beabsichtigt.

Die Solothurner Justiz behebe somit eine Ungewissheit in einer grundsätzlichen Frage. Besonders Finanzintermediäre im Nichtbankenbereich werden laut Thelesklaf wegen des Urteils über die Bücher gehen müssen. Neben der Busse muss die Post auch die Verfahrenskosten übernehmen.

Post zieht Urteil weiter

Unterdessen wurde bekannt, dass das Unternehmen das Urteil weiterzieht. Die vom Amtsgericht Solothurn-Lebern erhobenen Vorwürfe weise Postfinance zurück, bestätigte ein Firmensprecher eine Meldung von Radio 1.

Reglemente, wie bei Auszahlungen von hohen Geldsummen vorzugehen ist, seien vorhanden gewesen, sagte Andrey. Zudem seien diese von der Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei sowie der Selbstregulierungsorganisation der Post freigegeben und laufend überwacht worden.

Auch hätten sich die Mitarbeitenden der Post, die den Bargeldbezug an einem Postschalter in Solothurn ermöglicht hatten, korrekt verhalten, sagte Andrey. Gegen die Anlagefirma habe es damals keinen dringenden Verdacht auf deliktisches Handeln gegeben.

Die nächste Instanz ist das Obergericht des Kantons Solothurn.

Staatsanwaltschaft zufrieden

Die Solothurner Staatsanwaltschaft teilte mit, sie sei «selbstverständlich zufrieden» mit dem Schuldspruch, da das Gericht ihrer Anklage gefolgt sei und die Post verurteilt habe. Das schriftliche Urteil liege ihr jedoch noch nicht vor.

Da das Gericht mit der Busse unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft geblieben sei, prüfe sie in den nächsten Tagen, ob sie gegen das Urteil Berufung anmeldet.

Post zahlte 4600 Tausendernoten aus

Im Prozess am Dienstagvormittag in Solothurn ging es um eine Barauszahlung an den Verantwortlichen einer Anlagefirma von 4,6 Millionen Franken am 11. Februar 2005 am Postschalter in Solothurn. Das Geld war erst am Vortag auf dem Konto der Anlagefirma eingetroffen.

Eine Angestellte der Post in Solothurn kontaktierte wegen der ungewöhnlich hohen Auszahlung die für Geldwäscherei zuständige Stelle der Post. Der Spezialist prüfte jedoch lediglich, ob das Konto nicht gesperrt war und ob sich genug Geld darauf befand.

Die Staatsanwaltschaft warf der Post im Prozess vor, dass sie über Herkunft, Anlagefirma und Verwendung des Geldes vor der Auszahlung nicht nachgeforscht habe. Sie forderte eine Busse von 2,6 Millionen Franken. Die Verteidigung hatte hingegen einen Freispruch verlangt.

Geld spurlos verschwunden

Die beiden Verantwortlichen der Anlagefirma sind in einem späteren Prozess des gewerbsmässigen Betrugs und der Veruntreuung angeklagt. Sie sollen insgesamt 34 Millionen Franken von 95 Kunden zweckentfremdet haben.

Trotz des Urteils bleibt das am Schalter in Solothurn ausbezahlte Geld bis heute spurlos verschwunden. Daran konnten auch 64 Rechtshilfegesuche in acht Ländern nichts ändern.

Quelle: www.nzz.ch

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Tiesto
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Und die wollen eine Banklizenz?? LolLolLolLolLolLol

fritz.
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Natürlich, ab heute ist ja auch klar, dass sie die Bedingungen erfüllen.

Gruss

fritz

boersenspiel
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Mühsam: Internal Server Error E-Trading PostFinance

Mühsam: Schon wieder "Internal Server Error" Meldung im E-Trading der PostFinance :evil:.

Malina
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PostFinance

Ich wechselte deshalb 2008 von der Postfinance zurück zur UBS! Man kann gegen die UBS wettern wie man will, aber im E-Bankingbörsengeschäft sind sie unangefochten die Nummer 1, auch wenn sie ein paar Franken teurer sind.

Da meine Depotwert täglich um mehrere CHF 1'000.-- varieren kann, stören mich Peanuts wie CHF 10.-- mehr oder weniger Courtage nicht wirklich! Die hohe Verfügbarkeit sowie die Tatsache, dass jede Börse der Welt (!) handelbar ist, sind diese paar Franken sowie noch zusätzlich wert!

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Elias
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PostFinance

Quote:

Das gelbe Büchlein ist nicht tot zu kriegen

von Gérard Moinat - Online-Banking und Lastschriftverfahren zum Trotz hat das gute alte «Empfangsscheinbuch» der Post noch immer Hochkonjunktur. Den gelben Riesen kommt das teuer zu stehen.

Durch die Erhöhung der Empfängertaxe im Jahr 2007 schreibe man mit dem Geschäft am Schalter aber derzeit eine schwarze Null,

http://www.20min.ch/finance/news/story/Das-gelbe-Buechlein-ist-nicht-tot...

Auch für den Empfänger des Geldes ist es teuer.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Tiesto
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Vergesst diese PF...dass es überhaupts Leute gibt, die sich Mühe geben darüber Bericht zu schreiben... Lol

Popeye.
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PostFinance

Heute überlastet?

Ab 9:00 ging nix mehr. Jetzt bekomme ich nicht mal mehr die Login Page zu sehen.... wie soll man da eigentlich an der Börse handeln, wenn immer wieder das Instrument dazu in die Knie geht?

Grrr - die sollen von ihrem Gewinn mal ein paar neue und stärkere Rechner und eine dickere Leitung kaufen... :evil:

"Jeder der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler." -- Kenneth Boulding

Casino
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Tiesto wrote:

Vergesst diese PF...

Hehe... Biggrin

Lemming
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PostFinance

Popeye wrote:

Heute überlastet?

Ab 9:00 ging nix mehr. Jetzt bekomme ich nicht mal mehr die Login Page zu sehen.... wie soll man da eigentlich an der Börse handeln, wenn immer wieder das Instrument dazu in die Knie geht?

Leider sieht's bei Swissquote seit gestern Mittag nicht viel besser aus. Dauernd Timeouts, keine aktuellen Kurse; je nachdem, werden beim Aktualisieren Kurse angezeigt, die zwischen 15 und 30 Minuten verzögert sind...

Malina
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PostFinance

Malina wrote:

Man kann gegen die UBS wettern wie man will, aber im E-Bankingbörsengeschäft sind sie unangefochten die Nummer 1, auch wenn sie ein paar Franken teurer sind.

UBS und CS bieten sehr gute E-Banking-Systeme mit höchster Verfügbarkeit an! Berner Kantonalbank zum Beispiel ist auch ok, aber Postfinance (auf dem System der Waadtländer Kantonalbank), Migrosbank und Swissqoute (offenbar mit einem Server von Medion aus dem Aldi) müss man schlicht vergessen, denn was nützt mir ein System das bei etwas höherem Volumen nicht funkioniert.

Die latente Verlustgefahr bei der UBS infolge eines Konkurses gilt übrigs nicht für das Depot, da diese Werte von der UBS nur verwaltet werden. Also, immer schön traden und den Kontosaldo nicht über CHF 100'000.-- steigen lassen... Wink

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Meerkat
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Malina wrote:

und Swissqoute (offenbar mit einem Server von Medion aus dem Aldi)

wow, wirklich?? Habe bisher immer gedacht die hätten sich zwei geleistet. Wie man sich täuschen kann. Weiss jemand, ob es ein Spendenkonto gibt?

"Das Fass ist übergelaufen"

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